DE972777C - Zuendeinrichtung fuer Entladungsgefaesse mit Quecksilberkathode - Google Patents
Zuendeinrichtung fuer Entladungsgefaesse mit QuecksilberkathodeInfo
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- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J13/00—Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
- H01J13/02—Details
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- H01J13/00—Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
- H01J13/02—Details
- H01J13/48—Circuit arrangements not adapted to a particular application of the tube and not otherwise provided for
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- H01J2893/00—Discharge tubes and lamps
- H01J2893/0072—Disassembly or repair of discharge tubes
- H01J2893/0073—Discharge tubes with liquid poolcathodes; constructional details
- H01J2893/0074—Cathodic cups; Screens; Reflectors; Filters; Windows; Protection against mercury deposition; Returning condensed electrode material to the cathodic cup; Liquid electrode level control
- H01J2893/0087—Igniting means; Cathode spot maintaining or extinguishing means
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 24. SEPTEMBER 1959
A5784VIIIc/2ig
(Ges. v. 15. 7. 1951)
Es sind Entladungsgefäße mit ständig in die flüssige Kathode tauchendem Widerstandszündstift,
z. B. aus Bor- oder Siliciumkarbid, der gewöhnlich eine zugespitzte Form aufweist, bekannt.
Wird zwischen diesem Zündstift und der Kathode eine genügende Spannung angelegt, so entsteht
längs der Berührungslinie zwischen dem Zündstift und der Quecksilberoberfläche ein Funke,
der imstande ist, den Kathodenfleck zu erzeugen.
Dieser Funke beruht auf einer sehr starken Stromlinienzusammendrängung an der Berührungslinie infolge der erheblichen Verschiedenheit der
elektrischen Leitfähigkeit vom Zündstift und Quecksilber, wobei die einzelnen Stromlinien im
Stiftinneren den kürzesten Weg zum Quecksilber suchen.
Natürlich besteht ein Interesse daran, den zur Zündung erforderlichen Strom, der für ein gegebenes
Material hauptsächlich von der Länge der Berührungslinie abhängt, möglichst niedrig zu
halten.
Dieser Zweck wird praktisch dadurch erreicht, daß der Durchmesser der in das Quecksilber eingetauchten
Stiftspitze so klein gehalten wird, wie dies aus Gründen der mechanischen Festigkeit und
der Lebensdauer (Haltbarkeit) zulässig ist.
Um die wirksame Länge der Eintauchlinie zu verringern, wurde darum versucht, einen Teil der
Oberfläche des Zündstiftes mit einem Isoliermaterial, z.B. Emaille, zu versehen; hierbei stieß man
jedoch auf schwere konstruktive Schwierigkeiten, auch darum, weil der Zündfunke, wenn er sich in
909 605/22
der Nähe der Emailleschicht bildet, zur Zerstörung derselben neigt.
Es wurde außerdem vorgeschlagen, die mit dem
Quecksilber in Kontakt kommende Berührungslinie durch Anbringen einer Anzahl senkrechter Rillen
auf dem Zündstift, in die das Quecksilber nicht eindringen kann, zu verkleinern. Es ergab sich
dabei ein niedrigerer Zündstrom; doch ist das Zündstiftmaterial schwer zu bearbeiten, und die
ίο Lebensdauer des Stiftes wird dadurch verkürzt.
Weiterhin ist es bekannt, daß der Zündstrom der Zündstifte durch solche Formgebung und/oder Anordnung
der Zündstifte wesentlich verringert wird, die eine ungleichförmige Stromdichte an der Berührungslinie
des Zündstiftes mit der flüssigen Kathode bewirken und die Stromlinien auf einem
Teil dieser Linie konzentrieren, nach dem gleichen physikalischen Prinzip, das bei dem allgemein gebräuchlichen
Zündstiften zu einer ungleichmäßigen ao Stromverteilung in lotrechter Richtung mit einer
Konzentration der Stromlinien längs der Berührungslinie führt.
Dies kann vor allem dadurch erreicht werden, daß man in das Quecksilber einen gewöhnlichen
a5 Zündstift ι (Fig. i) mit geneigter anstatt senrechter
Achse eintauchen läßt (Fig. ι; α-<αο°). In diesem
Falle bildet die Berührungslinie 2 einen Winkel a, gegen den waagerechten Spiegel 3.
Die Berührungslinie ist nicht mehr kreisrund, sondern oval, und die Stromlinien erscheinen nicht
mehr gleichmäßig längs der Berührungslinie verteilt, sondern sie werden an dem der Zündstiftspitze
zunächst gelegenen Teil konzentriert, da dies der kürzeste Weg ist. Diese periphere Stromverteilung
ist qualitativ in Fig. 2 dargestellt. Da es bei der Funkenerzeugung auf die maximale Stromdichte
ankommt, ist, wie man aus der Fig. 1 erkennt, der erforderliche Gesamtstrom verringert.
Diese Wirkung wird gesteigert durch eine derartige Änderung des Zündstiftquerschnittes von
der runden zur elliptischen Herz-Dreieckform usw., so daß sie in der Zone der größten Stromdichte,
d. h. bei dem Punkt 4, den kleinsten Krümmungswinkel aufweist (Fig. 3, 4, 5). Zur Erreichung
dieses Zweckes erhielt der Zündstift die verschiedensten Formen.
Bei dieser Art von Zündstiften wird der Funke immer an der gleichen Stelle gebildet, die einer erhöhten
Beanspruchung unterliegt. Dies ist aber ein Nachteil für die Lebensdauer des Zündstiftes.
Um diese Lebensdauer bei einem Entladungsgefäß mit ständig in die flüssige Kathode tauchendem
Widerstandszündstift von zylindrischer oder zugespitzter Form erhöhen, ist erfindungsgemäß eine
derartige Anordnung des Entladungsgefäßes in einer Stromrichteranlage vorgesehen, daß das Entladungsgefäß
auf der horizontalen Grundfläche gegenüber der senkrechten Lage geneigt montiert
und derart drehbar angeordnet ist, daß bei in der Gefäßachse liegendem Zündstift durch teilweise
Drehung des Entladungsgefäßes um seine Achse oder bei außerhalb der Gefäß achse liegendem Zündstift
von Zeit zu Zeit durch Neigungsänderung des Gefäßes gegenüber der Senkrechten abgenutzte Bereiche
des Zündstiftumfanges durch unverbrauchte ersetzbar sind.
Es ist bereits bekannt, bei Zündstiftentladungsgefäßen eine Vorrichtung vorzusehen, die bewirkt,
daß bei bewegten, sich zeitweilig auch gegen die Vertikale neigenden Objekten, insbesondere Schiffen,
die Betriebssicherheit eines Entladungsgefäßes mit flüssiger Kathode und zentral in die Kathode
eintauchendem Widerstandszündstift aufrechterhalten wird. Das Entladungsgefäß wird dort aber im
Gegensatz zu dem nach der Erfindung nicht von vornherein entgegen allen bei der Montage solcher
Gefäße üblichen Gepflogenheiten schief aufgestellt. Auch ist bei diesem bekannten Entladungsgefäß
nicht daran gedacht, durch Veränderung der Schnittlinie Zündstift-Quecksilberoberfläche verschiedene
Teile des Zündstiftes zur Zündung zu benutzen und somit die Lebensdauer des Zündstiftes
zu erhöhen.
An Hand der Fig. 6 bis 9 sei die Anordnung nach der Erfindung näher erläutert.
Nach Fig. 6 ist es bei Verwendung eines im Mittelpunkt der Oberfläche des Ouecksilbernapfes 3
gleichachsig mit der Röhre angebrachten Zündstiftes ι mit kreisrundem Querschnitt möglich, nach
und nach den ganzen Umfang des Zündstiftes zu benutzen, indem die Röhre schräg angeordnet und
in einem bestimmten Winkel um ihre Achse 5 gedreht wird, wenn der Zündstift an der Stelle, an
der die Funkenbildung erfolgte, abgenutzt ist.
Verwendet man hingegen einen Zündstift anderer, axial unsymmetrischer Form, z. B. nach den
Fig. 3 bis S, so kann nach und nach ein bestimmter Abschnitt der für die Stromkonzentration in Frage
kommenden Kante benutzt werden, wenn der Zündstift ι exzentrisch im Quecksilbernapf angeordnet
und die Neigung der Röhre leicht verändert wird, so daß der Zündstift seine Tauchfläche wechselt.
In diesem Falle sollte die hauptsächlich für die Funkenbildung in Frage kommende Stelle 4 zweckmäßigerweise
ungefähr senkrecht zur Verbindungslinie zwischen den Mittelpunkten der Berührungslinie des Zündstiftes mit dem Quecksilberspiegel
und der Quecksilberoberfläche (Fig. 7 und 8) liegen, derart, daß die Neigung der Röhre eine möglichst
geringe Änderung der peripherischen Stromverteilung zur Folge hat.
Bei einem Zündstift mit ungleichförmiger peripherischer
Stromdichte gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann der
Zündstrom weiterhin verringert werden, indem nach Fig. 9 die von der Zündstelle am weitesten
entfernt liegende Oberfläche mit einem geeigneten Isoliermaterial 6 bekleidet wird, um den Strom,
der durch diese Fläche fließen würde, auszuschalten.
In diesem Falle ist das Isoliermaterial gegen die zerstörende Wirkung des elektrischen Funkens geschützt,
da der letztere sich an einer von ihm entfernten Stelle bildet.
Das Isoliermaterial kann an dem Zündstift haften wie Emaille, oder es kann auch aus einer einfachen
Quarzabschirmung oder ähnlichem bestehen, die so
davor angebracht ist, daß das Quecksilber nicht zwischen Quarzabschirmung und Zündstift eindringen
kann. Durch diese Anordnung kann man dem Zündstift einen sehr viel größeren Querschnitt
geben und somit eine mechanisch festere Konstruktion erzielen.
Claims (4)
- Patentansprüche:ίο i. Anordnung eines Entladungsgefäßes ineiner Stromrichteranlage mit ständig in die flüssige Kathode tauchendem Widerstandszündstift von zylindrischer oder zugespitzter Form, dadurch gekennzeichnet, daß das Entladungsgefäß auf der horizontalen Grundfläche gegenüber der senkrechten Lage geneigt montiert und derart drehbar angeordnet ist, daß bei in der Gefäßachse liegendem Zündstift durch teilweise Drehung des Entladungsgefäßes um seine Achse oder bei außerhalb der Gefäßachse liegendem Zündstift von Zeit zu Zeit durch Neigungsänderung des Gefäßes gegenüber der Senkrechten abgenutzte Bereiche des Zündstiftumfanges durch unverbrauchte ersetzbar sind.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Stromlinienkonzentration in Frage kommende Kante des Zündstiftes vorzugsweise senkrecht auf der Verbindungslinie zwischen den Mittelpunkten der Berührungslinie des Zündstiftes mit dem Quecksilberspiegel und der Quecksilberoberfläche liegt.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Zündstelle am weitesten entfernt liegende Oberfläche des Zündstiftes mit einem Isoliermaterial bekleidet ist.
- 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Abdeckung verwendete Isoliermaterial aus einer Emailleoberflächenschicht oder aus einer Abschirmung aus widerstandsfähigem Material, z. B. Quarz, besteht, das der zu schützenden Zone so genähert wird, daß zwischen Abschirmung und Zündstift keine Kathodenflüssigkeit eindringen kann.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 674447, 712902; USA.-Patentschrift Nr. 2 257 768;
Zeitschrift »WissenschaftlicheVeröffentlichungenaus den Siemens-Werken«s. 35;Zeitschrift »Physical Review«,
15. i. 1939, S. 228.Bd. is (1936), H. 3, Bd. 55 vomHierzu 1 Blatt Zeichnungen© 909 605/22 9.59
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEA5784D DE972777C (de) | 1942-09-20 | 1942-09-20 | Zuendeinrichtung fuer Entladungsgefaesse mit Quecksilberkathode |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DEA5784D DE972777C (de) | 1942-09-20 | 1942-09-20 | Zuendeinrichtung fuer Entladungsgefaesse mit Quecksilberkathode |
Publications (1)
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DE972777C true DE972777C (de) | 1959-09-24 |
Family
ID=6920840
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DEA5784D Expired DE972777C (de) | 1942-09-20 | 1942-09-20 | Zuendeinrichtung fuer Entladungsgefaesse mit Quecksilberkathode |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE972777C (de) |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE674447C (de) * | 1934-09-25 | 1939-04-14 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Metalldampfentladungsapparat, insbesondere Quecksilberdampfstromrichter, mit dauernd in die Kathodenfluessigkeit eintauchendem Zuendelektrodenkoerper aus Widerstandswerkstoff |
US2257768A (en) * | 1939-03-02 | 1941-10-07 | Raytheon Mfg Co | Arc starting device |
DE712902C (de) * | 1938-05-25 | 1941-10-28 | Aeg | Elektrisches Entladungsgefaess mit im Betrieb fluessiger Kathode |
-
1942
- 1942-09-20 DE DEA5784D patent/DE972777C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE674447C (de) * | 1934-09-25 | 1939-04-14 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Metalldampfentladungsapparat, insbesondere Quecksilberdampfstromrichter, mit dauernd in die Kathodenfluessigkeit eintauchendem Zuendelektrodenkoerper aus Widerstandswerkstoff |
DE712902C (de) * | 1938-05-25 | 1941-10-28 | Aeg | Elektrisches Entladungsgefaess mit im Betrieb fluessiger Kathode |
US2257768A (en) * | 1939-03-02 | 1941-10-07 | Raytheon Mfg Co | Arc starting device |
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