[go: up one dir, main page]

DE972777C - Zuendeinrichtung fuer Entladungsgefaesse mit Quecksilberkathode - Google Patents

Zuendeinrichtung fuer Entladungsgefaesse mit Quecksilberkathode

Info

Publication number
DE972777C
DE972777C DEA5784D DEA0005784D DE972777C DE 972777 C DE972777 C DE 972777C DE A5784 D DEA5784 D DE A5784D DE A0005784 D DEA0005784 D DE A0005784D DE 972777 C DE972777 C DE 972777C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
firing pin
ignition
pin
vessel
mercury
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA5784D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Priority to DEA5784D priority Critical patent/DE972777C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE972777C publication Critical patent/DE972777C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/34Igniting arrangements
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/48Circuit arrangements not adapted to a particular application of the tube and not otherwise provided for
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0072Disassembly or repair of discharge tubes
    • H01J2893/0073Discharge tubes with liquid poolcathodes; constructional details
    • H01J2893/0074Cathodic cups; Screens; Reflectors; Filters; Windows; Protection against mercury deposition; Returning condensed electrode material to the cathodic cup; Liquid electrode level control
    • H01J2893/0087Igniting means; Cathode spot maintaining or extinguishing means

Landscapes

  • Spark Plugs (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 24. SEPTEMBER 1959
A5784VIIIc/2ig
(Ges. v. 15. 7. 1951)
Es sind Entladungsgefäße mit ständig in die flüssige Kathode tauchendem Widerstandszündstift, z. B. aus Bor- oder Siliciumkarbid, der gewöhnlich eine zugespitzte Form aufweist, bekannt.
Wird zwischen diesem Zündstift und der Kathode eine genügende Spannung angelegt, so entsteht längs der Berührungslinie zwischen dem Zündstift und der Quecksilberoberfläche ein Funke, der imstande ist, den Kathodenfleck zu erzeugen.
Dieser Funke beruht auf einer sehr starken Stromlinienzusammendrängung an der Berührungslinie infolge der erheblichen Verschiedenheit der elektrischen Leitfähigkeit vom Zündstift und Quecksilber, wobei die einzelnen Stromlinien im Stiftinneren den kürzesten Weg zum Quecksilber suchen.
Natürlich besteht ein Interesse daran, den zur Zündung erforderlichen Strom, der für ein gegebenes Material hauptsächlich von der Länge der Berührungslinie abhängt, möglichst niedrig zu halten.
Dieser Zweck wird praktisch dadurch erreicht, daß der Durchmesser der in das Quecksilber eingetauchten Stiftspitze so klein gehalten wird, wie dies aus Gründen der mechanischen Festigkeit und der Lebensdauer (Haltbarkeit) zulässig ist.
Um die wirksame Länge der Eintauchlinie zu verringern, wurde darum versucht, einen Teil der Oberfläche des Zündstiftes mit einem Isoliermaterial, z.B. Emaille, zu versehen; hierbei stieß man jedoch auf schwere konstruktive Schwierigkeiten, auch darum, weil der Zündfunke, wenn er sich in
909 605/22
der Nähe der Emailleschicht bildet, zur Zerstörung derselben neigt.
Es wurde außerdem vorgeschlagen, die mit dem
Quecksilber in Kontakt kommende Berührungslinie durch Anbringen einer Anzahl senkrechter Rillen auf dem Zündstift, in die das Quecksilber nicht eindringen kann, zu verkleinern. Es ergab sich dabei ein niedrigerer Zündstrom; doch ist das Zündstiftmaterial schwer zu bearbeiten, und die
ίο Lebensdauer des Stiftes wird dadurch verkürzt.
Weiterhin ist es bekannt, daß der Zündstrom der Zündstifte durch solche Formgebung und/oder Anordnung der Zündstifte wesentlich verringert wird, die eine ungleichförmige Stromdichte an der Berührungslinie des Zündstiftes mit der flüssigen Kathode bewirken und die Stromlinien auf einem Teil dieser Linie konzentrieren, nach dem gleichen physikalischen Prinzip, das bei dem allgemein gebräuchlichen Zündstiften zu einer ungleichmäßigen ao Stromverteilung in lotrechter Richtung mit einer Konzentration der Stromlinien längs der Berührungslinie führt.
Dies kann vor allem dadurch erreicht werden, daß man in das Quecksilber einen gewöhnlichen a5 Zündstift ι (Fig. i) mit geneigter anstatt senrechter Achse eintauchen läßt (Fig. ι; α-<αο°). In diesem Falle bildet die Berührungslinie 2 einen Winkel a, gegen den waagerechten Spiegel 3.
Die Berührungslinie ist nicht mehr kreisrund, sondern oval, und die Stromlinien erscheinen nicht mehr gleichmäßig längs der Berührungslinie verteilt, sondern sie werden an dem der Zündstiftspitze zunächst gelegenen Teil konzentriert, da dies der kürzeste Weg ist. Diese periphere Stromverteilung ist qualitativ in Fig. 2 dargestellt. Da es bei der Funkenerzeugung auf die maximale Stromdichte ankommt, ist, wie man aus der Fig. 1 erkennt, der erforderliche Gesamtstrom verringert.
Diese Wirkung wird gesteigert durch eine derartige Änderung des Zündstiftquerschnittes von der runden zur elliptischen Herz-Dreieckform usw., so daß sie in der Zone der größten Stromdichte, d. h. bei dem Punkt 4, den kleinsten Krümmungswinkel aufweist (Fig. 3, 4, 5). Zur Erreichung dieses Zweckes erhielt der Zündstift die verschiedensten Formen.
Bei dieser Art von Zündstiften wird der Funke immer an der gleichen Stelle gebildet, die einer erhöhten Beanspruchung unterliegt. Dies ist aber ein Nachteil für die Lebensdauer des Zündstiftes.
Um diese Lebensdauer bei einem Entladungsgefäß mit ständig in die flüssige Kathode tauchendem Widerstandszündstift von zylindrischer oder zugespitzter Form erhöhen, ist erfindungsgemäß eine derartige Anordnung des Entladungsgefäßes in einer Stromrichteranlage vorgesehen, daß das Entladungsgefäß auf der horizontalen Grundfläche gegenüber der senkrechten Lage geneigt montiert und derart drehbar angeordnet ist, daß bei in der Gefäßachse liegendem Zündstift durch teilweise Drehung des Entladungsgefäßes um seine Achse oder bei außerhalb der Gefäß achse liegendem Zündstift von Zeit zu Zeit durch Neigungsänderung des Gefäßes gegenüber der Senkrechten abgenutzte Bereiche des Zündstiftumfanges durch unverbrauchte ersetzbar sind.
Es ist bereits bekannt, bei Zündstiftentladungsgefäßen eine Vorrichtung vorzusehen, die bewirkt, daß bei bewegten, sich zeitweilig auch gegen die Vertikale neigenden Objekten, insbesondere Schiffen, die Betriebssicherheit eines Entladungsgefäßes mit flüssiger Kathode und zentral in die Kathode eintauchendem Widerstandszündstift aufrechterhalten wird. Das Entladungsgefäß wird dort aber im Gegensatz zu dem nach der Erfindung nicht von vornherein entgegen allen bei der Montage solcher Gefäße üblichen Gepflogenheiten schief aufgestellt. Auch ist bei diesem bekannten Entladungsgefäß nicht daran gedacht, durch Veränderung der Schnittlinie Zündstift-Quecksilberoberfläche verschiedene Teile des Zündstiftes zur Zündung zu benutzen und somit die Lebensdauer des Zündstiftes zu erhöhen.
An Hand der Fig. 6 bis 9 sei die Anordnung nach der Erfindung näher erläutert.
Nach Fig. 6 ist es bei Verwendung eines im Mittelpunkt der Oberfläche des Ouecksilbernapfes 3 gleichachsig mit der Röhre angebrachten Zündstiftes ι mit kreisrundem Querschnitt möglich, nach und nach den ganzen Umfang des Zündstiftes zu benutzen, indem die Röhre schräg angeordnet und in einem bestimmten Winkel um ihre Achse 5 gedreht wird, wenn der Zündstift an der Stelle, an der die Funkenbildung erfolgte, abgenutzt ist.
Verwendet man hingegen einen Zündstift anderer, axial unsymmetrischer Form, z. B. nach den Fig. 3 bis S, so kann nach und nach ein bestimmter Abschnitt der für die Stromkonzentration in Frage kommenden Kante benutzt werden, wenn der Zündstift ι exzentrisch im Quecksilbernapf angeordnet und die Neigung der Röhre leicht verändert wird, so daß der Zündstift seine Tauchfläche wechselt. In diesem Falle sollte die hauptsächlich für die Funkenbildung in Frage kommende Stelle 4 zweckmäßigerweise ungefähr senkrecht zur Verbindungslinie zwischen den Mittelpunkten der Berührungslinie des Zündstiftes mit dem Quecksilberspiegel und der Quecksilberoberfläche (Fig. 7 und 8) liegen, derart, daß die Neigung der Röhre eine möglichst geringe Änderung der peripherischen Stromverteilung zur Folge hat.
Bei einem Zündstift mit ungleichförmiger peripherischer Stromdichte gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann der Zündstrom weiterhin verringert werden, indem nach Fig. 9 die von der Zündstelle am weitesten entfernt liegende Oberfläche mit einem geeigneten Isoliermaterial 6 bekleidet wird, um den Strom, der durch diese Fläche fließen würde, auszuschalten.
In diesem Falle ist das Isoliermaterial gegen die zerstörende Wirkung des elektrischen Funkens geschützt, da der letztere sich an einer von ihm entfernten Stelle bildet.
Das Isoliermaterial kann an dem Zündstift haften wie Emaille, oder es kann auch aus einer einfachen Quarzabschirmung oder ähnlichem bestehen, die so
davor angebracht ist, daß das Quecksilber nicht zwischen Quarzabschirmung und Zündstift eindringen kann. Durch diese Anordnung kann man dem Zündstift einen sehr viel größeren Querschnitt geben und somit eine mechanisch festere Konstruktion erzielen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    ίο i. Anordnung eines Entladungsgefäßes in
    einer Stromrichteranlage mit ständig in die flüssige Kathode tauchendem Widerstandszündstift von zylindrischer oder zugespitzter Form, dadurch gekennzeichnet, daß das Entladungsgefäß auf der horizontalen Grundfläche gegenüber der senkrechten Lage geneigt montiert und derart drehbar angeordnet ist, daß bei in der Gefäßachse liegendem Zündstift durch teilweise Drehung des Entladungsgefäßes um seine Achse oder bei außerhalb der Gefäßachse liegendem Zündstift von Zeit zu Zeit durch Neigungsänderung des Gefäßes gegenüber der Senkrechten abgenutzte Bereiche des Zündstiftumfanges durch unverbrauchte ersetzbar sind.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Stromlinienkonzentration in Frage kommende Kante des Zündstiftes vorzugsweise senkrecht auf der Verbindungslinie zwischen den Mittelpunkten der Berührungslinie des Zündstiftes mit dem Quecksilberspiegel und der Quecksilberoberfläche liegt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Zündstelle am weitesten entfernt liegende Oberfläche des Zündstiftes mit einem Isoliermaterial bekleidet ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Abdeckung verwendete Isoliermaterial aus einer Emailleoberflächenschicht oder aus einer Abschirmung aus widerstandsfähigem Material, z. B. Quarz, besteht, das der zu schützenden Zone so genähert wird, daß zwischen Abschirmung und Zündstift keine Kathodenflüssigkeit eindringen kann.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 674447, 712902; USA.-Patentschrift Nr. 2 257 768;
    Zeitschrift »WissenschaftlicheVeröffentlichungen
    aus den Siemens-Werken«
    s. 35;
    Zeitschrift »Physical Review«,
    15. i. 1939, S. 228.
    Bd. is (1936), H. 3, Bd. 55 vom
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 909 605/22 9.59
DEA5784D 1942-09-20 1942-09-20 Zuendeinrichtung fuer Entladungsgefaesse mit Quecksilberkathode Expired DE972777C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA5784D DE972777C (de) 1942-09-20 1942-09-20 Zuendeinrichtung fuer Entladungsgefaesse mit Quecksilberkathode

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA5784D DE972777C (de) 1942-09-20 1942-09-20 Zuendeinrichtung fuer Entladungsgefaesse mit Quecksilberkathode

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE972777C true DE972777C (de) 1959-09-24

Family

ID=6920840

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA5784D Expired DE972777C (de) 1942-09-20 1942-09-20 Zuendeinrichtung fuer Entladungsgefaesse mit Quecksilberkathode

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE972777C (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE674447C (de) * 1934-09-25 1939-04-14 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Metalldampfentladungsapparat, insbesondere Quecksilberdampfstromrichter, mit dauernd in die Kathodenfluessigkeit eintauchendem Zuendelektrodenkoerper aus Widerstandswerkstoff
US2257768A (en) * 1939-03-02 1941-10-07 Raytheon Mfg Co Arc starting device
DE712902C (de) * 1938-05-25 1941-10-28 Aeg Elektrisches Entladungsgefaess mit im Betrieb fluessiger Kathode

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE674447C (de) * 1934-09-25 1939-04-14 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Metalldampfentladungsapparat, insbesondere Quecksilberdampfstromrichter, mit dauernd in die Kathodenfluessigkeit eintauchendem Zuendelektrodenkoerper aus Widerstandswerkstoff
DE712902C (de) * 1938-05-25 1941-10-28 Aeg Elektrisches Entladungsgefaess mit im Betrieb fluessiger Kathode
US2257768A (en) * 1939-03-02 1941-10-07 Raytheon Mfg Co Arc starting device

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2341751A1 (de) Elektromagnetischer stroemungsmesser
DE972777C (de) Zuendeinrichtung fuer Entladungsgefaesse mit Quecksilberkathode
DE2639643A1 (de) Messonde zur messung einer variablen eigenschaft einer fluessigkeit
DE3118137A1 (de) Gasentladungs-ueberspannungsableiter mit parallel geschalteter luftfunkenstrecke
EP0378963A1 (de) Funkenstreckenbauelement für geschirmte Anordnung
DE758107C (de) Verfahren zur Herstellung eines Kabelschuhs aus Aluminium oder einer Aluminiumverbindung
DE1228323B (de) Batterie mit mindestens zwei in einer roehrenfoermigen elastischen Huelse uebereinander angeordneten zylindrischen Zellen
DE2535603C3 (de) Vorrichtung zum Verändern der Oberflächeneigenschaften von Glas durch Ioneneinwanderung
DE935447C (de) Halbleiterelement in Form eines Zylinders
DE2937353C2 (de) Vorrichtung zur Teufenmessung der Oberfläche eines Metallbades in Schmelzgefäßen
DE554967C (de) Haengeisolator mit einer an der oberen Kappe befestigten Schutzhaube und einem an der unteren Kappe befestigten OElnapf
DE966717C (de) Lichtbogenschutzeinrichtung an den Kappen von Isolatoren, Durchfuehrungen od. dgl.
DE2909176C2 (de)
DE656943C (de) Metalldampfentladungsgefaess, insbesondere Quecksilberdampfstromrichter
DE818060C (de) Geraet zum Abschalten einer elektrischen stromverbrauchenden Einrichtung in Abhaengigkeit vom Stand des Spiegels einer Fluessigkeit
DE1182929B (de) Ummantelung zur Begrenzung des Ionenstromes fuer eine Anode
DE3444043C1 (de) Anodenträger
DE874180C (de) Zuendeinrichtung fuer Entladungsgefaesse mit einer in die Kathodenfluessigkeit eintauchenden Zuendelektrode
DE749092C (de) Fluessigkeitsstandmesser mit Schwimmer und elektrischer Anzeigevorrichtung
DE674447C (de) Metalldampfentladungsapparat, insbesondere Quecksilberdampfstromrichter, mit dauernd in die Kathodenfluessigkeit eintauchendem Zuendelektrodenkoerper aus Widerstandswerkstoff
DE929854C (de) Galvanisches Element mit alkalischem Elektrolyt
AT128815B (de) Hochohmregulierwiderstand.
DE2521708B2 (de) Einrichtung zur erzeugung von hallspannungen
DE754845C (de) Einanodige Quecksilberkathodengleichrichterroehre
DE3920873C2 (de) Chargen-konforme Anodensysteme für Tauchtrommeln