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DE971724C - Durch Federkraft betaetigte Handbremse fuer schwere Kraftwagen - Google Patents

Durch Federkraft betaetigte Handbremse fuer schwere Kraftwagen

Info

Publication number
DE971724C
DE971724C DED11970A DED0011970A DE971724C DE 971724 C DE971724 C DE 971724C DE D11970 A DED11970 A DE D11970A DE D0011970 A DED0011970 A DE D0011970A DE 971724 C DE971724 C DE 971724C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
nose
locking
handbrake
pawl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED11970A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Stump
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED11970A priority Critical patent/DE971724C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE971724C publication Critical patent/DE971724C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/02Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with mechanical assistance or drive
    • B60T13/04Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with mechanical assistance or drive by spring or weight

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Durch Federkraft betätigte Handbremse für schwere Kraftwagen Die Erfindung bezieht sich auf eine durch Federkraft betätigte Handbremse mit einem zum Feststellen des Handbremshebels dienenden, über ein Gestänge auslösbaren Klinkengesperre für schwere Kraftfahrzeuge, bei der die Feder durch einen von Druckluft beaufsehlagten Kolben in Lösestellung der Handbremse gespannt wird und bei der ein weiterer, gegen die Wirkung einer Feder von Druckluft beaufschlagter Hilfslkolben mit einer mechanisch lösbaren, aus einer Klinke mit Nase und einer Gegenklinke mit entsprechender Nase bestehenden Sperrvorrichtung derart in Wirkungsverbindung steht, daß bei Unterschreiten eines bestimmten Druckes die Verriegelung der Nasen unter der Federwirkung eintritt und dadurch ein Entspannen der in Lösestellung der Handbremse gespannten Feder verhindert wird. Bei einer bekannten Handbremsvorrichtung für schwere Kraftwagen, die mit einer Druckmittelhilfskraftbremse gekuppelt ist und bei welcher die Hilfskraftbremse eine bei Wegnahme des Druckmittels den Bedienungshebel der Handbremsvorrichtung im Bremssinn belastende sowie bei fehlendem Druckmittel von jenem Bedienungshebel aus durch Muskelkraft lösbare Speicherbremse ist, ist die Kolbenstange des in dem Federspeicherbremszylinder angeordneten Kolbens mit einer Ringnut versehen, in welche in der Lösestellung der Bremsbetätigungsvorrichtung bei Unterschreiten des auf den Kolben wirkenden Druckes ein federbelasteter Schieber eingreift, der an einem zum Ventil des Federspeicherbremszylinders führenden Seilzug hängt. Hierdurch wird. die Speicherbremse in der Lösestellung verriegelt. Außerdem ist bei dieser bekannten Handbremsvorrichtung neben der üblichen, in beiden Bewegungsrichtungen sichernden Sperre für den Bedienungshebel beispielsweise noch eine weitere Sperrvorrichtung für einen am Bedienungshebel angelenkten, durch den Seilzug in Verbindung mit dem Ventil des Federspeicherbremszylinders stelhenden Hilfshebel vorgesehen, die im wesentlichen aus einer in ein Zahnsegment am Hilfshebel einrastenden, durch Druckknopf zu betätigenden Sperre besteht.
  • Die Erfindung besteht demgegenüber darin, daß die mit ihrer Nase mit der Nase der Gegenklinke zusammenwirkende Klinke der Sperrvorrichtung am Handbremshebel als schwenkbares Rastglied angeordnet ist, das zugleich einen Teil des Klinkengesperres bildet.
  • Dadurch wird eine baulich einfache Zusammenlegung der Sperrvorrichtungen erzielt. Durch die Ausbildung des Rastgliedes mit zwei Sperrnasen wird ein besonderes, zusätzliches Glied eingespart und der Seilzug vermieden, wobei dieses Glied in der Lage ist, zwei Sperrfunktionen auszuüben.
  • Für die Hubbegrenzung der Klinke kann ein Anschlag an der am Fahrzeug befestigten Rastverzahnung angeordnet sein. Ferner kann die Nase der Klinke mit der Nase des Rastgliedes derart im Eingriff stehen, daß das Bremsgestänge mit dem Rastglied zunächst entgegengesetzt der Wirkung der Feder verstellt werden muß, bevor ein Aufheben der Sperrwirkung durch das übliche Verstellgestänge möglich ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. I ein Schema der Anordnung und Fig. 2 eine konstruktive Ausführung der Sperr-und Lösevorrichtung.
  • Das zur Bremse führende Gestänge Io ist an den im Bremszylinder II gleitenden Bremskolben 12 angeschlossen, welcher durch Druckluft im Druckraum 13 entgegen der Wirkung der Feder 14 nach rechts verstellt werden kann und dadurch die an das Gestänge Io angeschlossene Bremse ausrückt. Die Kolbenstange 15 ist durch ein Gelenk I6 an dem Ende eines Hebels 17 angelenkt, während dessen anderes Ende I8 an einen im Zylinder I9 gleitenden Steuerschieber 2o angeschlossen ist, der je nachdem, in welcher Endlage er sich befindet, die Zuleitung 21 zum Druckraum 13 entweder mit einer Druckleitung 22 oder mit der Außenduft bei 23 verbindet. Die Leitung 22 kann direkt durch eine Pumpe oder über einen Druckluftspeicher beliefert werden.
  • Des weiteren ist der Hebel 17 über einen Lenker 2-1 am Handbremshebel 25 angelenkt, welcher um einen festen Drehpunkt 26 am Fahrzeug schwenkbar ist. Am Handhebel 25 ist eine als Rastglied dienende Klinke 27 bei 28 angelenkt, welche unter der Wirkung einer Feder 29 steht und dadurch mittels eines keilförmigen Rastzahnes 30 mit der fest am Fahrzeug angeordneten Rastverzahnung 31 in Eingriff gebracht wird. Zum Auslösen aus der Rastverzahnung kann in üblicher Weise eine im oder am Handhebel verschiebbar gelagerte, vom Handgriff aus zu betätigende Stange 32 verwendet werden, welche sich mit ihrem unteren Ende gegen einen Anschlag 33 der Klinke 27 anlegt bzw. mit dieser gelenkig verbunden ist und dadurch beim Verschieben nach unten die Klinke aus dem Eingriff mit der Rastschiene 31 um den Drehpunkt 28 schwenkt.
  • Die Klinke 27 ist mit einer hakenförmigen Nase 34 versehen, welche mit einer :entsprechend ausgebildeten, hakenförmigen Nase 35 einer Gegenklinke36 zusammenwirkt. Diese ist um einen festen Drehpunkt 37 schwingbar belagert und durch ein Gelenk 38 an der Kolbenstange 39 eines Kolbens 40 angelenkt. Der im Zylinder 41 gleitende Kolben 4o steht einerseits unter dem Druck der durch die Leitung 42 in den Druckraum 43 strömenden Druckluft derselben Druckluftquelle, welcher auch der Druck im Druckraum 13 des Hauptbremszylinders II entstammt. Eine Feder 44 sucht den Kolben 40 entgegen dem Druck der Druckluft im Raum 43 zu verstellen. An der Gegenklinke 36 ist ferner ein Anschlag 45 vorgesehen, der sich in der Stellung 36' der Nase an einen Gegenanschlag 46 an der Rastschiene 31 anlegt.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung nach der Erfindung ist folgende: Bei gelöster Bremse (wie in der Zeichnung mit vollen Linien dargestellt) überwiegt normalerweise der Druck im Raum 13 den Druck der Feder 14, so daß der Kolben 12 in seiner rechten Endstellung gehalten wird. Der Steuerschieber 2o befindet sich in der gezeichneten Stellung, in welcher die Leitungsabschnitte 22 und 21 miteinander verbunden sind. Da auch der Raum 43 unter dem Druck der Druckluft steht, wird der Kolben 4o entgegen der Wirkung der Feder 44 verschoben, so daß sich die Gegenklinke 36 in der z. B. durch einen Anschlag bestimmten voll ausgezeichneten Stellung 36' befindet. In dieser Stellung ist die Nase 35 der Gegenklinke 36 außer Eingriff mit der Nase 34 der Klinke 27. Es kann also der Handhebel 25 unabhängig von der Gegenklinke 36 zum Anziehen der Bremse verstellt werden. Dies geschiebt dadurch, daß nach leichtem Ausrasten des konischen Klinkenzahnes 30 aus der Rastschiene 31 der Handhebel 25 in Richtung y geschwenkt wird. Hierdurch dreht sich der Hebel 17 um das Gelenk 16 des unter dem Druck der Druckluft stehenden Bremsgestänges in die Stellung 17', wodurch der Steuerschieber 20 nach links verstellt wird, bis der Druckraum 13 über die Zuleitung 2i mit der Außenluft bei 23 verbunden wird. In diesem Augenblick entspannt sich die Feder 14, und der Kolben wird in die Stellung 12' verstellt, indem er unter Vermittlung des Hebels 17 dem vom Handhebel verstellten Gestänge 24 nach links folgt. Bei angezogener Bremse nähme der Handhebel die Stellung 25', der Hebel 17 die Stellung 17" ein.
  • Zum Lösen der Bremse wird der Han:dih.ebel 25 wieder in entgegengesetzter Richtung geschwenkt. Hierbei wird zunächst wieder der Schieber 2o verstellt, bis die Leitung 22 mit der Zuleitung 21 verbunden ist, damit die Druckluft den Kolben 12 entgegen der Wirkung der Feder 14 wieder nach rechts verschieben kann.
  • Die Stellung des Kolbens 4o bleibt hierbei normalerweise unverändert.
  • Sinkt jedoch der Druck in der Leitung 22 bzw. im Raum 13 und damit auch im Raum 43 unter einen bestimmten Wert, so wird der Kolben 4o durch die Feder 44 in die Lage 40' bzw. das Gelenk 38 in die Lage 38' verstellt, so daß die Gegenklinke 36 die Stellung 36' einnimmt. Die Nase 35 kommt hierbei mit der Nase 34 der Klinke 27 am Handhebel 25 in Eingriff. Die Feder 14 kann daher auch bei weiter absinkendem Druck im Raum 13 den Bremshebel nicht anziehen. Der Hub der Gegenklinke 36 ist hierbei durch den Anschlag 45 begrenzt, welcher sich gegen den festen Anschlag 46 anlegt.
  • Zum Lösen des Klinkeneingriffes ist die Klinke 27 z.B. mittels der am Handhebel angeordneten Stange 32 im Uhrzeigergegendrehsinn um das Gelenk 28 zu schwenken, wodurch die Nase 34 außer Eingriff mit der Nase 35 gebracht wird. Da, wie insbesondere- Fig. 2 zeigt, die Nasen 34 und 35 hakenförmig ausgebildet sind, isst es zum Anziehen der Bremse zunächst notwendig, den Handhebel 25 entgegengesetzt der Kraft der Feder 14 um einen gewissen Betrag in Pfeilrichtung x zu schwenken, damit die Nasen 34 und 35 außer Eingriff gebracht werden können, worauf der Federspeicher 14 in Pfeilrichtung y zum Bremsen voll zur Verfügung steht. Ein solches Ausrücken des Handhebels entgegen der Kraft des Federspeichers ist vor allem deswegen zweckmäßig, damit die große Kraft, welche durch den Federspeicher frei wird, auch sicher abgefangen werden kann.
  • Ist z. B. normalerweise der zum Bremsen erforderliche Druck der Druckluft 3,5 atü, so erfolgt das Sperren beispielsweise, sobald der Druck unter 3 atü gesunken ist. Gleichzeitig hiermit kann in an sich bekannter Weise eine Bremswarnleuchte zum Aufleuchten gebracht werden.
  • Die Rast 30, 31 ist vorgesehen, um den Handhebel in bestimmter Lage bei ausgerückter oder bei eingerückter Bremse zu fixieren und eine Bewegung des Hebels unter der Wirkung von Druckschwankungen zu verhindern. Infolge der keilförmigen Ausbildung des Zahnes 30 ist die Bremse jedoch ohne Schwierigkeiten auszurücken. In der Regel ist es jedoch nicht möglich, ein Anziehen der Bremse bei einem Druckloswerden des Raumes 13 zu verhindern.
  • In Fig. 2 ist eine konstruktive Ausführungsform der Erfindung, und zwar bei eingerasteten Nasen 35 und 34, dargestellt. Zur Anlenkung des Handhebels 25 im Gelenk 26 und der Gegenklinke 36 im Gelenk 37 dient ein gemeinsamer Lagerbock 47, an welchem auch die feste Rastschiene 31 und der Zylinder 41 befestigt sind. Letzterer ist hierbei aus Blech gefertigt und besteht aus dem Zylinderteil 48 sowie aus dem Deckelteil 49, welche durch Schrauben 50 miteinander verbunden sind. Der Deckelteil 49 ist hierbei z. B. mit einem abgebogenen Schenkel 51 versehen, der durch Schrauben 52 am Lagerbock 47 angeschraubt ist. Durch eine Manschettendichtung 53 ist der Kolben 40 gegen den Zylinder abgedichtet, während zum Abdichten des Zylinderinneren am Durchtritt der Kolbenstange 39 eine Balgdichtung 54 vorgesehen ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Durch Federkraft betätigte Handbremse mit einem zum Feststellen des Handbremshebels dienenden, über en Gestänge auslösbaren Klinkengesperre für schwere Kraftfahrzeuge, bei der die Feder durch einen von Druckluft beaufschlagten Kolben in Lösestellung der Handbremse gespannt wird und bei der ein weiterer, entgegen der Wirkung einer Feder von Druckluft beaufschlagter Hilfskolben mit einer mechanisch lösbaren, aus einer Klinke mit Nase und einer Gegenklinke mit entsprechender Nase bestehenden Sperrvorrichtung derart in Wirkungsverbindung steht, daß bei Unterschreiten eines bestimmten Druckes die Verriegelung der Nasen unter der Federwirkung eintritt und dadurch ein Entspannen der in Lösestellung der Handbremse gespannten Feder verhindert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die mit ihrer Nase (34) mit der Nase (35) der Gegenklinke (36) zusammenwirkende Klinke (27) der Sperrvorrichtung am Handbremshebel als schwenkbares Rastglied angeordnet ist, das zugleich einen Teil des Klinkengesperres bildet.
  2. 2. Handbremse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für die Hubbegrenzung der Klinke (36) ein Anschlag (46) an der am Fahrzeug festen Rastverzahnung (31) angeordnet ist.
  3. 3. Handbremse nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, claß die Nase (35) der Klinke (36) mit der Nase (34) des Rastgliedes (27) derart im Eingriff steht, daß das Bremsgestänge (24, 15) mit dem Rastglied zunächst entgegengesetzt der Wirkung der Feder (14) verstellt werden muß, bevor ein Aufheben der Sperrwirkung durch das übliche Verstellgestänge (32) möglich ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 522 929, 619 727, 82,964o.
DED11970A 1952-04-05 1952-04-05 Durch Federkraft betaetigte Handbremse fuer schwere Kraftwagen Expired DE971724C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE522929C (de) * 1928-06-13 1931-04-17 Robert Bosch Akt Ges Bremseinrichtung fuer Anhaengewagen
DE619727C (de) * 1928-06-13 1935-10-05 Robert Bosch Akt Ges Bremseinrichtung, insbesondere fuer Anhaengewagen von Kraftfahrzeugen
DE828640C (de) * 1948-10-22 1952-01-21 Bosch Gmbh Robert Handbremsvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge

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