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DE961154C - Registriereinrichtung fuer eine Echolot-Sende- und Empfangseinrichtung - Google Patents

Registriereinrichtung fuer eine Echolot-Sende- und Empfangseinrichtung

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Publication number
DE961154C
DE961154C DEB1713A DEB0001713A DE961154C DE 961154 C DE961154 C DE 961154C DE B1713 A DEB1713 A DE B1713A DE B0001713 A DEB0001713 A DE B0001713A DE 961154 C DE961154 C DE 961154C
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DE
Germany
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segment
belt
voltage source
pin
paper strip
Prior art date
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Expired
Application number
DEB1713A
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bendix Aviation Corp
Original Assignee
Bendix Aviation Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Bendix Aviation Corp filed Critical Bendix Aviation Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE961154C publication Critical patent/DE961154C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/72Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using ultrasonic, sonic or infrasonic waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Recording Measured Values (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Registriereinrichtung für eine Echolot-Sende- und Empfangseinrichtung Bei der Erfindung handelt es sich um eine Registriereinrichtung für eine Echolot-Sende- und Empfangseinrichtung, bei welcher die Schallwellen beim Schließen eines Steuerkreises im Sendeteil der Einrichtung erzeugt werden und auf den Schreibstift der Registrieranordnung elektrische, in Abhängigkeit vom Empfang der reflektierten Schallwellen erzeugte Impulse übertragen werden. Dabei ist der Schreibstift an einem endlosen, durch einen Antriebsmotor bewegten Band befestigt und fährt so in wiederkehrender Aufeinanderfolge quer über ein gleichfalls, jedoch in senkrechter Richtung dazu bewegtes Aufzeichnungspapier, wobei das Band ferner ein bewegliches Betätigungselement einer Schalteinrichtung trägt, deren Schaltelement gerätefest an vorgegebenen Stellen der Bewegungsbahn des Schaltelementes angeordnet ist und der Steuerkreis beim gegenseitigen Berühren beider Elemente der Schalteinrichtung geschlossen wird.
  • Die bekannten Geräte dieser Art haben sich in mehrfacher Hinsicht als unzulänglich erwiesen, indem ein als endloses Band dienender Riemen nicht gegen Brechen und Gleiten geschützt ist. Bei einer bekannten Ausführung ist zwar ein umlaufendes endloses Band aus einem flexiblen Material vorgesehen. Dieses Band trägt aber nicht einen Schreibstift, sondern schmale Spiegel, die Lichtimpulse bei der Aussendung und beim Empfang des Signals auf eine Skala reflektieren und den Zeitablauf zwischen der Aussendung und dem Empfang durch Verschiebung der Spiegel infolge Bewegung des Bandes an der Skala entlang zum Ausdruck bringen.
  • Bei bekannten Ausführungen, bei welchen der Schreibstift an dem endlosen, von einem Antriebsmotor bewegten Band befestigt ist, ist aber zu bedenken, daß Metallriemen erforderlich waren, um eine elektrisch leitende Verbindung mit dem Stift herstellen zu können. Die Räder oder Scheiben zum Antrieb des Bandes sind bei einer bekannten Ausführung mit das Band einfassenden Führungsrändern versehen. Hierbei sind außerdem die mit dem Band in Berührung kommenden Teile von den Naben der Räder oder Scheiben isoliert. Ferner muß bei den bekannten Ausführungen ein Gleiten des Riemens vermieden werden, weil anderenfalls der synchrone Lauf des Stiftes mit dem die Übertragung der Schallimpulse zeitlich einstellenden Kontakt- oder Schaltwerk empfindlich gestört wird. Deshalb sind zum Schutz gegen Gleiten besondere Maßnahmen zu treffen, die einen zusätzlichen Aufwand bedeuten und die Fertigung des Gerätes verteuern sowie dessen Bedienung unter Umständen erschweren.
  • Die Erfindung zeigt einen Weg, auf dem es gelingt, diese Mängel zu beseitigen. Gemäß der Erfindung geschieht dies dadurch, daß bei einer Registriereinrichtung der eingangs geschilderten Art das endlose Band aus nachgiebigem, nichtmetallischem Material besteht, über Reibungsantriebsglieder bewegt wird und an dem den Schreibstift aufweisenden Teil ein mit letzterem verbundenes Bürstenelement trägt, welches beim Bewegen des Schreibstiftes über den registrierenden Papierstreifen, über ein gerätefestes, leitendes Segment (Kontaktbahn) gleitet, welches parallel zum Band in einer etwa der Breite des Papierstreifens entsprechenden Länge angeordnet und ständig mit dem Ausgang des Empfangsteiles der Sende- und Empfangseinrichtung verbunden ist.
  • Ein Antrieb über Reibungsglieder ist in der Praxis wesentlich einfacher als ein Zahnradantrieb, wie er bei bekannten Einrichtungen benutzt wird. Die bei der Erfindung in Anwendung kommenden Rollen sind glatt und arbeiten stoßfrei. Sie weisen keine Löcher auf, und beim Auftreten von Schlupf kann daher keine Beschädigung des Bandes auftreten. Wesentlich ist bei der Erfindung gegenüber den bekannten Einrichtungen auch die Tatsache, daß durch die vorgeschlagenen Maßnahmen Schlupfbewegungen des den Schreibstift und ein Schaltelement tragenden Bandes keine Unzuträglichkeiten verursachen können, weil das Schaltelement den Steuerkreis stets in einer unveränderlichen Phasenbeziehung zur Lage des Schreibstiftes schließt. Mit der Verwendung eines nachgiebigen, nichtmetallischen und daher nichtleitenden Bandes ist insofern ein Vorteil verknüpft, als die bei den bekannten Anordnungen bestehende Gefahr von Brüchen des Bandes praktisch vermieden ist. Die Übertragung der elektrischen Impulse auf den am nichtleitenden Band befestigten Schreibstift ist bei der Erfindung in besonders einfacher Weise gelöst.
  • Diese und weitere Merkmale der Erfindung werden an Hand eines Ausführungsbeispiels gemäß den Zeichnungen im einzelnen erörtert, und zwar zeigt Fig. I eine Gesamtansicht einer Echolotregistriereinrichtung gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt gemäß II-II der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt gemäß III-III der Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt gemäß IV-IV der Fig. 2, Fig. 5 einen Schnitt gemäß V-V der Fig. 4, Fig. 6 einen Schnitt gemäß VI-VI der Fig. 5, Fig. 7 einen Schnitt gemäß VII-VII der Fig. 4, Fig. 8 ein Schaltschema für den elektrisch arbeitenden Schreiber.
  • Ein das Gerät aufnehmendes Gehäuse 10 besteht aus einem hinteren Teil II und einem vorderen Deckelteil 12. Beide Teile sind mittels einer Gummidichtun 13 gegeneinander abgedichtet. Der Deckel 12 zeigt ein Fenster 14 zur Beobachtung der Aufzeichnung auf einem Papierstreifen 15. Durch eine Öffnung I6 im Deckel 12 ist eine Schalttafel 17 zugänglich, die zur elektronischen Einrichtung I8 gehört und zwei Einstellknöpfe I7I, I72, einen Schalter 173 und einen Spannungsmesser 174 zur Anzeige der Netzspannung aufweist. Ein Riegel 19 hält den Deckel 12 geschlossen.
  • Die Papierbahn Ig (Fig. 4) wird von einer Antriebsrolle 20 langsam von rechts nach links bewegt. Dabei greifen an Stifträdern 2I der Antriebsrolle 20 vorgesehene Stifte in Löcher 22 des Papierstreifens ein.
  • Nach Passieren der Rolle 20 gelangt die Papierbahn 15 zu einer Aufwickelrolle 23 (Fig. 7), die von der Rolle 20 durch Riemenscheiben 24 und 25 und durch einen gekreuzten Riemen 26 angetrieben wird. Die Rolle 20 wird mit gleichbleibender Geschwindigkeit von einem kleinen Elektromotor 28 angetrieben, der ein Uhrwerks-Synchronmotor sein kann, in welchem ein Untersetzungsgetriebe eingebaut ist. Das Papier kann durch Führungsidammern 30 mit.der Rolle 20 an beiden Enden derselben in festem Eingriff gehalten werden.
  • Das Aufzeichnungspapier I5 kann von verschiedener Art sein. Zweckmäßigerweise verwendet man eine Papierart, bei welcher ein Zeichen auf dem Papier erscheint, wenn dieses einer elektrischen Entladung ausgesetzt wird. Die gewünschten Aufzeichnungen werden dann durch Anlegung einer geeigneten Spannung zwischen der Tragplatte 3I, auf welcher sich das Papier bewegt, und einem Drahtstift 32 auf dem. Papier erhalten, wobei sich der Stift 32 in wiederkehrenden Zeitintervallen mit gleichbleibender Geschwindigkeit über das Papier bewegt. Der Stift 32 wird von einem Riemen 33 getragen, der selbst von zwei Riemenscheiben 34 und 35 getragen wird, wobei sich der Drahtstift 32 quer auf dem Papier von oben nach unten und dann hinter dem Papier von unten nach oben zurückbewegt. Einzelheiten über die Anbringung des Drahtstiftes 32 auf dem Riemen und das Entstehen der Aufzeichnung sollen weiter unten beschrieben werden.
  • Das Aufzeichnungspapier wickelt sich von einer Vorratsrolle 37 (Fig. 7) ab und bewegt sich über einer Führungsplatte 38 nach dem Rand der Tragplatte 3I fort, die eine Fortsetzung der Führungsplatte 38 bildet.
  • Um den Papierstreifen 15 in geeigneter Weise gespannt zu halten, damit er sich flach gegen die Tragplatte 3r legt, kann eine Spannvorrichtung verwendet werden, die aus einer nahezu schraubenlinienförmigen oberhalb und unterhalb des Papierstreifens an der Führungsplatte 38 befestigten Feder 40 besteht. Wie Fig. 4 am besten zeigt, erweitert sich diese Feder von einem kleineren Durchmesser an jedem Ende zu einem größeren Durchmesser in der Mitte, so daß jede Federwindung ungefähr mit gleicher Kraft gegen des Papier drückt.
  • Wie bereits erwähnt, wird der Riemen 33 über zwei Riemenscheiben 35 und 34 gespannt, wobei die Riemenscheibe 34 eine Antriebsscheibe und die Riemenscheibe 35 eine lose Scheibe ist. Wie gezeigt, ist die Riemenscheibe 34 mit einem Elektromotor 42 gekuppelt. Die Antriebskupplung zwischen der Motorwelle 43 und der Riemenscheibe 34 besteht nach der Zeichnung aus einer auf der Motorwelle angebrachten Nabe 44 mit einem radialen Schlitz, in welchen ein von der Riemenscheibe 34 getragener Kurbelzapfen 45 eingreift. Beide Scheiben werden von Wellenstümpfen drehbar getragen, die ihrerseits an ihrem rechten Ende vom Rahmen der Maschine getragen werden.
  • Wie bereits erwähnt, ist es nicht nötig, daß der Riemein 33 elektrisch leitend ist, so daß er aus einem geschmeidigen nichtmetallischen Stoff, wie z. B. aus einem gummierten Gewebe, bestehen kann, das der Biegung einen geringen Widerstand entgegensetzt und eine lange Lebensdauer besitzt.
  • Der Stift 32 und eine zusätzliche Drahtbürste 47 sind beispielsweise durch Schweißung an den entgegengesetzten Seiten 49I und 492 eines rechtwinkligen Metallrahmens 49 befestigt, der einen Stiftwagen bildet.
  • Die beiden anderen Seiten 493 und 494 dieses Rahmens 49 sind mit Zapfenöffnungen 495 versehen, in welche die kegelförmigen Enden einer Zapfenstange 50 eindringen, deren Mittelteil in einem am Riemen 33 beispielsweise durch Vulkanisation befestigten Block5I aus Gummi oder dgl. eingebettet ist. Der Block 51 besteht vorzugsweise aus einem verhältnismäßig weichen, biegsamen Stoff, so daß er sich verformen kann, um sich beim Durchgang über die Riemenscheiben 34 und 35 an deren Krümmung anzupassen. Es hat sich ferner als zweckmäßig herausgestellt, daß die mit dem Riemen 33 in Berührung kommende Oberfläche des Blockes 51 in der Weise vorbereitet wird, daß sie sich an die Krümmung der Riemenscheiben anpaßt.
  • Die Einrichtung mit der Zapfenstange 50 und dem Rahmen 49 bildet einen leichten Träger für den Stift 32 und die Bürste 47, wobei der Träger in der nötigen Weise schwingt, um den Stift 32 gegen das Papier und die Bürste 47 gegen die mit ihr zusammenwirkenden (noch zu beschreibenden) Teile fest anzudrücken. Der Rahmen 49 läßt sich von der Zapfenstange 50 leicht und schnell dadurch lösen, daß man einfach die Seiten 49I und 492 zwischen den Fingern quetscht, wodurch die Seiten 494 und 493 sich ausbiegen und die Enden der Zapfenstange freigeben. Ein anderer stifttragender Rahmen läßt sich einsetzen, indem man umgekehrt verfährt.
  • Die Bürste 47 hat einen doppelten Zweck: Erstens dient sie dazu, die Erzeugung des zu übertragenden Schallimpulses einzuleiten, und zweitens stellt sie die elektrische Verbindung zwischen dem Stift 32 und dem zugehörigen Erregungsstromkreis her.
  • Während des größten Teils der Bewegung des Stiftes 32, bei der dieser quer über das Papier 15 gleitet (s. Abb. 4), bewegt sich die Bürste 47 längs eines elektrisch leitenden Bahnstückes bzw. eines leitenden Segmentstückes 52, dessen Enden derHauptrahmen trägt. Am oberen Ende ist dieses Bahn- bzw.
  • Segmentstück durch eine Schraube 54 an einem Isolierblock 55 befestigt, der an seinen Enden vom Hauptrahmen getragen wird. Seinerseits ist der Block 55 durch Schrauben 56 an einem Rahmenelement 57 befestigt. An seinem unteren Ende ist das Segment 52 durch eine Schraube 58 mit einem Isolierblock 59 verbunden, der durch Schrauben 60 an einem Rahmenelement 6I befestigt ist. Um eine lotrechte Einstellung des Segments 52 zu ermöglichen, greifen die Schrauben 56 in Schlitze 55I ein, die im Isolierblock 55 vorgesehen sind, während die Schrauben 60 in lotrechte Schlitze 59I des Isolierblocks 59 eingreifen.
  • An dem Segment 52, und zwar von diesem isoliert, ist ein Anlaufkontakt oder -segment 63 befestigt, der bzw. das mit dem Segment 52 durch die Bürste 47 vorübergehend elektrisch verbunden ist, wenn diese Bürste die zwischen diesen beiden Teilen vorhandene Spalte überbrückt, um den übertragenen Impuls einzuleiten. Dieses Anlaufsegment 63 ist beispielsweise durch zwei Niete 63I an einem dünnen Isoliermaterialstreifen 64 befestigt, der über dem Segment 52 angeordnet und an diesem befestigt ist. An seinem unteren Ende greift der Isolierstreifen 64 in eine im Segment 52 (Abb. 2) vorgesehene Nute 522 ein, die das untere Ende des Streifens festhält. An dem oberen Ende des Streifens 64 wird das Segment 52 durch eine gabelförmige Federklammer 70 festgehalten, deren beide Schenkel einen zungenförmigen Teil 641 umfassen und in zwei Schultern 642 eingreifen. An ihrem oberen Ende erstreckt sich die Federklammer 70 zwischen dem Segment 52 und dem Isolierblock 55, der dieses trägt, wobei die Federklammer 70 zwischen dem Segment 52 und dem Block 55 durch die Schrauben 54 festgeklemmt ist.
  • Aus der Fig. 2 geht hervor, daß der untere Rand des Segments 63 von dem anliegenden Teil des Segments 52 nur wenig entfernt ist und daß die Bürste 47 an ihrer Berührungsstelle eine Krümmung 47I aufweist, so daß sie bei ihrem Übergang vom Anlaßsegment 63 zum Segment 52 diese beiden Segmente vorübergehend miteinander verbindet. Wie weiter unten erklärt, wird dadurch das Aussenden eines Wellenimpulses bewirkt. Es genügt, hier zu bemerken, daß in dem Augenblick, in welchem die Bürste 47 den Kontakt 63 und das Segment 52 miteinander verbindet, eine Schallwelle ausgesendet wird, wobei gleichzeitig ein Impuls durch das Segment 52 und durch die Bürste 47 sowie durch den Stiftrahmen 49 dem Stift 32 mitgeteilt wird, wodurch letzterer längs dem oberen Ende des Papierstreifens ein Zeichen 71 erzeugt. Wenn das Echo des ausgesandten Impulses zurückkehrt, so wird es empfangen und verstärkt und dem Segment 52 und dann von diesem über die Bürste 47 und den Rahmen 49 dem Stift 32 mitgeteilt, um ein anderes Zeichen 72 auf dem Papierstreifen zu erzeugen. Die Entfernung zwischen einem beliebigen Zeichen 72 und dem Zeichen 7I entspricht dem von der Schallwelle zurückgelegten Weg, der von der Schallquelle zum Widerhallpunktv (der gewöhnlich der Meeresboden ist) und von dort zurück führt. Die Linie7I ist selbstverständlich eine gerade Linie, da sie lediglich durch die Lage des Stiftes 32 in dem Augenblick bestimmt wird, in dem die Bürste 47 die beiden Segmente 63 und 52 miteinander verbindet. Da dieser Übergang der Bürste 47 vom Segment 63 zum Segment 52 den Zeitpunkt der Aussendung der Schallwelle bestimmt, so muß der Stift 32 stets mit dem ausgesandten Zeichen synchron laufen. Die Lage des Zeichens 72 ist natürlich veränderlich, da sie vom Weg abhängt, den die Welle bis zum Widerhallpunkt zurückzulegen hat.
  • Betrachtet man nun das Schaltungsschema der Abb. 8, so sieht man, daß das Anlaufsegment63 durch einen Leiter 74 und über einen Kondensator 75 mit dem Steuergitter 76I einer gittergesteuerten Entladungsröhre 76 verbunden ist, deren Kathode 762 geerdet und mit einem zweiten Gitter 763 verbunden ist. Die Anode 764 der Röhre ist über einen Widerstand 77 mit der positiven Klemme einer Stromquelle 78 verbunden. Die Anode 764 ist ebenfalls über einen Kondensator 79 mit der Anzapfung 801 der veränderlichen Selbstinduktion 80 verbunden, welche an einem Ende geerdet ist und deren beide Enden durch ein Kabel 8r mit einem Druckkristallübertrager 82 verbunden sind, wobei dieser in einigem Abstand vom Apparat im Steuerkasten bzw. Schreibergehäuse 10 angeordnet ist. Es wird angenommen, daß der Druclrkristallübertrager eine Kapazität besitzt, die durch die zu einem Kondensator 821 gehörende gestrichelte Linie angedeutet ist. Desgleichen besitzt das Kabels eine Kapazität, die bei 8II angedeutet ist. Diese beiden Kapazitäten 811 und 821 sind es, die die Induktionsspule 80 auf die Resonanz der Übertragungsfrequenz abstimmen, welche 50000 Hertz betragen kann.
  • Selbstverständlich hängt die Gesamtkapazität des Kabels 8I von der Länge dieses Kabels ab. In der Praxis ist es oft zweckmäßig, die Vorrichtung mit einem Kabel 81 fester Länge auszurüsten, das den Resonanzkreis mit der Selbstinduktion 80 abstimmt.
  • Wenn die Kabellänge größer als nötig ist, so wird der Kabelüberschuß nicht abgeschnitten, sondern aufgewickelt. Leichte Abweichungen in der Abstimmung können durch Regelung der Selbstinduktion 80 korrigiert werden, die, wie gezeigt, veränderlich ist.
  • Das nicht geerdete Ende der Selbstinduktion 80 ist über einen Widerstand 84 mit der Zuführung zu einem Verstärker 85 verbunden, der von üblicher Bauart sein kann, wobei die Eingangsverbindung mit dem Steuergitter 86I der ersten Röhre 86 des Verstärkers und die Ausgangsverbindung 87 über die Anode 88r der letzten Röhre 88 des Verstärkers erfolgt. Der Anodenstrom wird von der Stromquelle78 der Austrittsklemme 87 über eine Selbstinduktion go zugeführt, zu welcher ein Widerstand 89 parallel geschaltet ist. Die Austrittsklemme 87 ist durch einen Kondensator 91 mit dem Segment 52 verbunden, wobei ein Widerstandgz parallel zu dem KondensatorgI geschaltet ist. Das Aulaufsegment 63 ist über einen schwachen Widerstand 93 (s. Fig. 8) von z. B. I000 Ohm geerdet.
  • Die elektrische Einrichtung arbeitet wie folgt: Der Anlaßkontakt 63 ist für gewöhnlich offen, und eine Batterie 94 legt das Gitter 761 (über einen Gitterwiderstand 95) an eine hinreichend negative Vorspannung, um die Röhre zu sperren, so daß kein Strom zwischen der Kathode 762 und der Anode 764 fließt. Unter diesen Bedingungen erhält die Anode 764 eine positive Spannung, die der vollen Spannung der StromquelIe 78 entspricht, wobei auch der Kondensator 79 geladen wird. In dem Augenblick, in welchem die Bürste 47 das Anlaufsegment 63 mit dem Segment 52 verbindet, wird der Stromkreis von der Stromquelle 78 über den Widerstand 89 bzw. die Selbstinduktion go, den Kondensator 91, die Kontaktsegmente 52, 63 und den Widerstand 93 geschlossen, so daß der Kondensator 91 aufgeladen wird. Durch den Ladestromimpuls entsteht am Widerstand 93 ein Spannungsabfall, der derart wirkt, daß er dem Steuergitter 76I der Entladungsröhre 76 über den Kondensator 75 einen positiven Spannungsimpuls mitteilt, so daß die Röhre 76 gezündet wird, die somit den Kondensator 79 entlädt. Der Entladestrom fließt vom Kondensator 79 über die Entladungsröhre 76 gegen Erde und von dort über einen Teil der Selbstinduktion 80 zum zweiten Belag des Kondensators 79 zurück, so daß dieser Stromimpuls in dem Teil der Selbstinduktion 80, der zwischen der Anzapfung 80I und Erde liegt, ein magnetisches Feld aufbaut, dessen Energie in dem Schwingkreis einige gedämpfte Schwingungen erzeugt, wobei der Druckkristallübertrager 82 durch diese Energie erregt wird, der dann Schallwellenimpulse gleicher Frequenz ausstrahlt. Die Schwingungen werden ferner dem Verstärker 85 zugeführt, dort verstärkt, über den Kondensator 9I an das Segment 52 geführt und von diesem der Bürste 47 und dem Stift 32 mitgeteilt, um ein Zeichen für die Anlauflinie 7I auf dem Papierstreifen 15 zu erzeugen.
  • Während die Schallwelle ihren Weg nach dem Widerhallpunkt und zurück nimmt, bewegen sich der Stift 32 und die Bürste 47 nach unten, wobei die Bürste 47 auf dem Segment 52 gleitet, so daß der Stift 32 stets mit dem Verstärker 85 verbunden ist.
  • Wenn das Impulsecho zurückkommt und vom Druckkristallübertrager 82 empfangen wird, so wird die resultierende elektrische Welle dem Verstärker 85 zugeführt, der die verstärkte Welle erzeugt, die auf dem Papierstreifen an der Stelle, an der sich der Stift 32 zu dieser Zeit befindet, ein Zeichen für die Tiefenlinie 72 erzeugt. Erst nach einer gewissen Zeit, wenn die Bürste 47 wieder vom Segment 63 zum Segment 52 übergeht und hierbei die beiden Segmente vorübergehend miteinander verbindet, wird der Gasentladungsröhre wieder ein positiver Impuls zugeführt, der den Schwingkreis von neuem anregt und eine weitere Anzeige bewirkt.
  • Es ist zu bemerken, daß der an das Gitter 761 angelegte Impuls die Gasentladungsröhre zum Zünden bringt. Der Kondensator 79 entlädt sich über die Röhre 76, bis diese wegen der geringen Spannung erlischt. Danach lädt sich der Kondensator 79 über den Widerstand 77 auf, aber die Gasentladungsröhre 76 zündet nicht wieder, weil das Gitter 761 wieder eine negative Vorspannung besitzt.
  • Der im Eingangskreis des Verstärkers 85 angeordnete Widerstand 84 begrenzt die Amplitude der diesem zugeführten positiven Impulse während der Aussendung eines Impulses und verhindert jede Beschädigung des Gitters 861 des Verstärkers. Der Wert dieses Widerstandes kann 0,1 Megohm betragen. Der Widerstand 89 des Ausgangskreises des Verstärkers, der parallel zu der Abstimmspule 90 liegt, kann einen Widerstandswert von 0,1 Megohm erhalten, so daß der Widerstand, auf den der Verstärker stößt, hervorgerufen durch die Bewegung des Stiftes 32 gegen das Papier und von diesem weg, nicht besonders verändert wird. Der Widerstand 92 besitzt einen verhältnismäßig hohen Widerstandswert in der Größenordnung von IO Megohm, und sein Hauptzweck besteht darin, den Kondensator 91 während der Ruhezeit zu entladen, wenn der Stift vom Papier abgehoben ist.
  • Der Widerstand 93 kann einen Wert von ungefähr IOOO Ohm erhalten, welcher im Vergleich mit dem Widerstand des Papierstreifens 15 gering ist.
  • Es ist besonders zu bemerken, daß, abgesehen vom Papierantrieb (Motor 28), der unvermeidlich ist, die einzigen bewegten Teile der Riemen 33 und dessen beide ihn tragende Riemenscheiben 34 und 35 sind.
  • Alle Fernkontakte, Umschalter und Getriebe, die synchron mit dem Stift betätigt werden müssen, sind vermieden. Hierdurch wird nicht nur der Herstellungspreis der Vorrichtung verringert, sondern dadurch wird auch erreicht, daß die Vorrichtung weniger störanfällig ist, weil sie nur wenige bewegte Teile besitzt; ferner werden auch die Unterhaltungskosten verringert und die Unterhaltung selbst vereinfacht.
  • Das in der Beschreibung und in den Patentansprüchen benutzte Wort »Schall« ist so zu verstehen, daß es Schallwellen bezeichnet, die in Medien, wie Wasser, Luft u. dgl., entstehen und sich zur Messung von Entfernungen eignen, und zwar unabhängig davon, ob deren Frequenz innerhalb oder über oder unterhalb der Hörfrequenz liegt.
  • Obgleich zur Erläuterung der Erfindung eine besondere Ausführungsform derselben beschrieben und dargestellt wurde, so kann der Fachmann selbstverständlich im Rahmen der Erfindung an dieser Ausführungsform Abänderungen vornehmen, und die Erfindung beschränkt sich nicht auf-die Einzelheiten, die beschrieben und dargestellt wurden.
  • PATENTANSPROCHE: I. Registriereinrichtung für eine Echolot-Sende-und Empfangseinrichtung, bei welcher die Schallwellen beim Schließen eines Steuerkreises im Sendeteil der Einrichtung erzeugt werden und auf den Schreibstift der Registrieranordnung elektrische, in Abhängigkeit vom Empfang der reflektierten Schallwellen erzeugte Impulse übertragen werden, welcher Schreibstift an einem endlosen, durch einen Antriebsmotor bewegten Band befestigt ist und so in wiederkehrender Aufeinanderfolge quer über ein gleichfalls, jedoch in senkrechter Richtung dazu bewegtes Aufzeichnungspapier fährt, wobei das Band ferner ein bewegliches Betätigungselement einer Schalteinrichtung trägt, deren Schaltelement gerätefest an vorgegebenen Stellen der Bewegungsbahn des Schaltelementes angeordnet ist und der Steuerkreis beim gegenseitigen Berühren beider Elemente der Schalteinrichtung geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose Band (33) aus nachgiebigem, nichtmetallischem Material besteht, über Reibungsantriebsglieder (34) bewegt wird und an dem den Schreibstift (32) aufweisenden Teil ein mit letzterem verbundenes Bürstenelement (47) trägt, welches beim Bewegen des Schreibstiftes (32) über den registrierenden Papierstreifen (I5), über ein gerätefestes, leitendes Segment (52) (Kontaktbahn) gleitet, welches parallel zum Band (33) in einer etwa der Breite des Papierstreifens (I5) entsprechenden Länge angeordnet und ständig mit dem Ausgang des Empfangsteiles (85) der Sende- und Empfangseinrichtung verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bürstenelement (47) beim Eintreffen des Stiftes (32) an einer vorbestimmten Stelle seiner Bewegungsbahn das gerätefeste Segment (52) mit einem zweiten, benachbarten festen Segment (63) verbindet und somit den Steuerkreis (74, 76I, 9I) schließt, wobei die Bürste (47) den beweglichen Teil und die beiden gerätefesten Segmente (52, 63) die zusammenwirkenden Elemente der Schalteinrichtung bilden.
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Segment (52) mit einer Spannungsquelle (78) verbunden ist, während das zweite Segment (63) mit einem von der Spannungsquelle beeinflußten Glied (76I) des Steuerkreises (74, 76I, 9I) in Verbindung steht.
    4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Schreibstiftträger vorgesehener Wagen (49) auf dem Band (33) angeordnet ist und der Stift (32) an der einen Seite (49I) des Wagens (49), das Bürstenelement an der gegenüberliegenden Seite (492) befestigt sind.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (33) von zwei Rollen (34, 35) getragen wird und ein Teil des Bandes den Papierstreifen (15) überfährt, während der andere Teil des Bandes (33) sich hinter dem Papierstreifen befindet, wobei eine der Rollen (34, 35) mit dem Motor (42) gekuppelt ist, der das Band (33) über Reibungsglieder antreibt.
    6. Einrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (49) über ein Tragglied (51) und ein als Drehlager dienendes Mittel (50) auf dem Band derart befestigt ist, daß er um eine parallel zur Bewegungsrichtung liegende Achse schwingen kann.
    7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragglied (5I) von einem Block aus gummiartigem Material gebildet ist, der auf die Außenseite des Bandes (33) geklebt ist, wobei die dem Band (33) zugekehrte Oberfläche des Blockes konkav ausgebildet ist, um sich der Form des Bandes (33) anzupassen, wenn dieses um die Rollen (34, 35) gebogen wird.
    8. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die für den Wagen (49) als Drehlager dienenden Mittel (50) auf dem Tragglied (5I) von einem Zapfenglied gebildet sind, das sich parallel zur Bahn des Bandes (33) erstreckt, wobei der Wagen (49) von einem nachgiebigen Hohlrahmen gebildet wird, der den Block (51) umfaßt und der die Enden des Zapfengliedes (50) an den gegenüberliegenden Seiten (494, 495) des Rahmens aufnimmt.
    9. Einrichtung nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Segment (63) beim Verbinden mit der Spannungsquelle (78) das Steuergitter (76I) einer in den Steuerkreis eingefügten Entladungsröhre (76) zwecks ihrer Zündung kurzzeitig positiv auflädt, wobei die Entladungsröhre mit einer Kathode (762), einem Steuergitter (76I) und einer Anode (764) in Zusammenarbeit mit einem Schwingkreis (80, 8I) und einer Anodenspannungsquelle (78) zur Erzeugung elektrischer Impulse dient, wobei dem Steuergitter (76I) normalerweise eine negative Vorspannung gegeben wird.
    IO. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel (9I, 92), das dem Steuergitter (76I) eine kurzzeitige, positive Vorspannung gibt, aus einem zwischen die Anodenspannungsquelle (78) und das erste Segment (52) geschalteten Kondensator (91) und einem Widerstand (92) besteht, dessen Widerstandswert gegenüber dem Widerstandswert des den Kondensator (9I) parallel geschalteten Papierstreifens (I5) groß ist.
    II. Einrichtung nach den Ansprüchen I, 9 und IO, dadurch gekennzeichnet, daß der Papierstreifen (I5) einen Widerstand aufweist, der nach dem Verbinden mit dem Empfangsteil (85) diesen belastet und daß eine abstimmbare Induktivität (go) zwischen die Spannungsquelle (78) und den Empfangsteil (85) geschaltet ist, der ein Widerstand (89} mit einem höheren Widerstandswert als der des Papierstreifens (I5) parallel liegt, welcher Widerstand die Belastung des Empfangsteiles (85) darstellt, wenn deren Ausgangskreis nicht über den Schreibstift (32) und den Papierstreifen (15) geschlossen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 584430, 732 I44; französische Patentschrift Nr. 928 9I9; britische Patentschrift Nr. 329 403; USA.-Patentschriften Nr. 2 278 9I9, 1 225 796, 2394288, 2597199, 1547575; Hütte Bd. 2, 26. Auflage S. 2 bis 4.
DEB1713A 1948-05-05 1950-01-24 Registriereinrichtung fuer eine Echolot-Sende- und Empfangseinrichtung Expired DE961154C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US961154XA 1948-05-05 1948-05-05

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