DE955478C - Anordnung zum Planhalten des Films in Rollfilmkameras - Google Patents
Anordnung zum Planhalten des Films in RollfilmkamerasInfo
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- DE955478C DE955478C DEF12615A DEF0012615A DE955478C DE 955478 C DE955478 C DE 955478C DE F12615 A DEF12615 A DE F12615A DE F0012615 A DEF0012615 A DE F0012615A DE 955478 C DE955478 C DE 955478C
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-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B1/00—Film strip handling
- G03B1/42—Guiding, framing, or constraining film in desired position relative to lens system
- G03B1/48—Gates or pressure devices, e.g. plate
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- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)
Description
AUSGEGEBEN AM 3. JANUAR 1957
F 12615IX j 57 a
Zusatz zum Patent 951
Die Erfindung betrifft eine Rollfilmkamera für
mit Schutzpapier versehene Rollfilme, bei welcher der Film zusammen- mit dem Schutzpapier unter
fast rechtwinkliger Umlenkung in das Bildfenster einläuft, wobei die den Film gegen den.Bildfensterrahmen
pressende Andrückplatte mit einer über ihre gesamte Fläche wirksamen pneumatischen
Ansaugeinrichtung in Verbindung steht nach Patent 951 255.
Nach der Hauptpatentanmeldung kann hierbei die durchbohrte Andrückplatte auf der Rückseite
durch eine elastische Haube abgeschlossen, sein, die zur Herbeiführung das Unterdrucks zusammendrückbar
und anschließend expandierbar ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung und weitere Ausgestaltung des Gegenstandes des
Hauptpatents- insofern, als die Betätigung der Unterdruckvorrichtung wechselweise mit dem Filmschaltwerk
und dem Verschluß auslöser derart verbunden ist, daß eine zusätzliche Betätigung entfällt.
Dies geschieht gemäß der Erfindung durch eine mit der elastischen Haube bei deren
Spannung einkuppelnde Zugstange zur Übertragung ihrer Expansionsbewegung auf den Verschlußauslöser.
Es ist an sich bekannt, bei Reihenbildkameras Drucklufterzeuger mit dem Verschluß und Filmtransport
derart zu kuppeln, daß das Kamerainnere während der Belichtung abgedichtet, während
der Weiterschaltung jedoch geöffnet wird, so daß während der Belichtung der Film auf seine Führung
ίο aufgepreßt wird. Dabei wurde deswegen Druckluft verwendet, weil die Anwendung eines luftverdünnten
Raumes die Überwindung erheblicher Schwierigkeiten voraussetzt. Auf der anderen. Seite
wurde eine besondere Druckluftquelle in Kauf genommen.
Die Erfindung zeigt einen Weg auf, wie diese Schwierigkeiten auf einfache und vor allen Dingen
betriebssichere Weise überwunden werden können, ohne daß eine besondere äußere Druck- oder Saugao
luftquelle benötigt wird. Als Unterdruck erzeugende Einrichtung wird eine elastische Haube nach dem
Hauptpatent verwendet, die durch Verbindung mit der Filmschaltung gespannt und dann verriegelt
wird, ohne zur Wirkung zu kommen, und die Veras bindung mit dem Verschlußauslöser erfolgt derart,
daß bei Betätigung des Auslösers der Verschluß selbst durch die expandierende und das Vakuum
erzeugende Unterdruckhaube ausgeführt wird. Damit wird sichergestellt, daß unabhängig von einer
äußeren Druck- oder Saugluftquelle der Unterdruck unmittelbar vor der Verschlußauslösung wirksam
wird und während der Belichtung wirksam ist, und zwar gleichgültig und unabhängig davon, wann die
vorbereitende Spannung der elastischen ' Unterdruckhaube erfolgt ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des
Erfindungsgegenstandes unter Verwendung eines Zentralverschlusses in den für das Verständnis
wesentlichen Teilen schaubildlich dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι die Gesamtanordnung in schaubildlicher Darstellung mit der Stellung der Teile unmittelbar
vor der Verschlußauslösunig,
Abb. 2 eine Teildarstellung der rückwärtigen Kupplungsklinken unmittelbar bei Verschlußauslösung,
Abb. 3 die gleichen Teile nach der Verschlußauslösung
und
Abb. 4 die Führung der rückwärtigen Andruckplatte.
Die rückwärtige Filmandruckplatte 1, die den Film unter dem Einfluß zweier Federn 2 auf die
vordere, nicht dargestellte Filmführung drückt, ist in axialer Richtung beweglich geführt, wobei diese
Führungen in Abb. 4 gesondert dargestellt sind. Durch eine Druckstange 3, weiche von vorn auf
einem seitlichen Lappen 4 der Andruckplatte aufgesetzt und an ihrem anderen Ende eine Rolle oder
Kufe 5 trägt, wird die Andruckplatte 1 durch die Kurvenscheibe 6 auf der Achse der Filmschalthandhabe7
bei der Betätigung der Handhabe 7 nach hinten gedrückt und anschließend wieder freigegeben,
so daß sie durch die Federn 2 wieder auf den Film gepreßt wird. An der Schubstange 3 ist
an dem Zapfen 8 eine Kurbel 9 angelenkt, die auf einer am Kameragehäuse drehbaren Welle 10 sitzt,
die an ihrem anderen Ende ebenfalls eine Kurbel 11 trägt, die gemäß Abb. 4 die andere Seite der
Andruckplatte 1 um den gleichen Betrag nach hinten schiebt, wenn die Stange 4 die rechte Hälfte
der Andruckplatte nach hinten bewegt. Zu diesem Zweck gleitet das Zapfenende 12 der Kurbel 11 auf
einem U-förmigen Bügel 13, der auf die Lappen 14 auf der anderen Seite der Andruckplatte aufsetzt.
Dieser U-förmige Bügel 13 ist mittels der Zapfen 15
an den Winkelhebeln 16 angelenkt, die durch eine Schubstange 17 miteinander verbunden sind und
eine Parallelogrammführung bilden. Eine Feder 18, die an dem einen Winkelhebel 16 angreift, wirkt im
Sinne eines Abhebens des Bügels 13 bzw. der Druckstange 3 von der Andruckplatte 1. Durch
diesen Mechanismus wird eine Verschiebung der Kufe 5 von der Exzenterscheibe gleichmäßig auf
die Andruckplatte 1 übertragen, so daß diese parallel
zu sich selbst bewegt wird.
Auf der Andruckplatte 1 ist eine Klappe 19 mittels
einer Flachfeder 20 scharnierartig angelenkt, und zwischen dieser Platte 19 und der Andruckplatte ι befindet sich der luftdichte Balgen 21, der
— wie bei der Hauptanmeldung — beim Zusammendrücken und bei Wiederfreigabe in bekannter
Weise das Ansaugvakuum erzeugt. An dieser Platte 19 befindet sich ein Winkel 22, an
dessen einem Arm eine Feder 23 angreift, die ihn im Uhrzeigersinn zu verdrehen bestrebt ist und
dadurch in Anlage mit dem Stift 24 auf der Klappe 19 hält. Auf der Rückwandplatte 1 sitzt ein hakenartiger
Vorsprung 25, der so angeordnet ist, daß beim Zusammendrücken des Balgens 21 die Klinke
22 hinter diesen Ansatz 25 schnappt und dadurch den Balgen 21 in der zusammengedrückten Stellung
verriegelt. Weiterhin befindet sich im Weg dieser Klinke 22 noch ein weiterer hakenartiger Ansatz 26
einer Zugstange 27, der so gestaltet und angeordnet ist, daß die Klinke 22 beim Zusammendrücken, des
Balgens 21 auch über diesen Haken 6 schnappt, ohne die Verklinkung mit dem Ansatz 25 aufzuheben.
In der Ruhestellung befindet sich die Klinke 22 in der dargestellten Lage im Anschlag mit dem
Stift 24, jedoch, vom Objektiv aus gesehen, hinter den. beiden Haken 25 und ,26. Wird nun die Filmschalthandhabe
7 betätigt, so wird die Andruckplatte ι nach hinten gedrückt, wobei die Platte 19
bei geschlossener Kamera gegen die Kamerarückwand stößt, so daß der Balgen 21 zusammengepreßt
wird. In der zusammengepreßten Stellung schnappt der abgeschrägte Vorsprung 25 hinter die Klinke 22
und hält dadurch den Balgen 21 in der zusammengedrückten Stellung fest. Bei Weiterdrehung der
Filmschalthandhabe 7 wird das Druckgestänge 3 und damit die Andruckplatte 1 wieder freigegeben,
so daß diese sich wieder nach dem Objekt zu bewegen kann, wobei jedoch die Verklinkung 22, 25
aufrechterhalten, d. h. der Balgen 21 zusammengedrückt bleibt, und kurz vor Erreichung der
vorderen Stellung schnappt die Klinke 22 außerdem noch über den Haken 26, so daß damit die
Stellung gemäß Abb. 1 erreicht ist. Die Zugstange 27 ist durch eine Stiftschlitzverbindung 28, 29 mit
dem Verschlußauslösehebel 30 verbunden, der im Weg einer Taste 31 liegt. Durch eine Feder 32 wird
der Verschlußauslöser 30 in seine unwirksame Stellung gezogen. Der Auslösehebel 30 greift mittels
eines Stiftes 3 in eine Nut 34 des Ringes 35 ein, der in an sich bekannter Weise konzentrisch
um die Objektivachse drehbar ist und mittels eines Ansatzes 36 im Weg des eigentlichen Verschlußauslösers
liegt. Um einen festen Zapfen 37 des Kameragehäuses ist noch ein weiterer Hebel schwenkbar, dessen Vorderteil 38 im Bereich des
Verschluß auslösers liegt. Das andere Ende 39 dieses doppelarmigen Hebels trägt einen. Stift 40,
der in einer Nut 41 gleitet, die so ausgebildet ist, daß der Hebel 27 bei Bewegung nach links mit
seinem Hakenende 26 nach unten gleitet, und umgekehrt. Durch eine Feder 42, die zwischen dem
Zapfen 37 und einem Stift 43 der Stange 27 aufgehängt ist, wird die Stange 27 nach rechts gezogen.
Wird nun in der Stellung der Teile gemäß Abb. ι die Verschlußauslösetaste 31 gedrückt, so
wird der Hebel 30 im Uhrzeigersinn um den Zapfen 34 geschwenkt, ohne jedoch den Verschluß selbst
zu betätigen. Diese Schwenkung wirkt jedoch auf das rechte Hebelende 38 ein, so daß der Zapfen. 40
am linken Ende dieses Hebels nach oben schwenkt und dadurch die Stange 27 um den Zapfen 28 mit
dem Hakenende 26 nach oben schwenkt. Dadurch wird die Klinke 22 angehoben und gelangt aus dem
Bereich des Vorsprungs 25. Dieser Augenblick ist in Abb. 2 dargestellt. Damit ist die Verriegelung
zwischen der Platte 19 und der Andruckplatte 1
aufgehoben, so daß nunmehr der Balgen 21 zufolge der Spannung der Feder 20 expandieren kann. Die
Spannung der Feder 42 ist dabei wesentlich geringer als die Spannung der Feder 20 des Balgens,
so daß dieser nunmehr expandiert und dabei mit der Klinke 22 den Haken 26 und damit die Stange
■2J nach hinten zieht. Dadurch wird der Verschlußauslösehebel
30 geschwenkt und der Verschlußaus-Iösering35 mitgenommen und der Verschluß ausgelöst.
Während der Auslösung des Verschlusses gleitet der Stift 40 über die Schräge 45 des Schlitzes
41 in den etwas höher gelagerten Schlitzteil 46, so daß dadurch die Stange 27 eine Bewegung in entgegengesetztem
Uhrzeigersinn um den Zapfen 28 ausführt, was zur Folge hat, daß der Haken 26 aus
dem Bereich der Klinke 22 herausgelangt. Diese Stellung ist in Abb. 3 dargestellt. In dieser Stellung
zieht die Feder 42 die Stange 27 wieder nach rechts, während die Platte 19 mit dem Balgen 21 in Expansionsstellung
stehenbleibt.
Wird nunmehr die Filmschalthandhabe erneut betätigt, so wiederholt sich dieser Vorgang. Durch
diese indirekte Verschlußbetätigung wird bei Betätigung des Verschlußauslösers zunächst die Ansaugvorrichtung
in Tätigkeit gesetzt, ohne daß die Verschlußauslösung selbst erfolgen kann, die dann
erst durch den expandierenden Balgen 21 herbeigeführt wird. Dadurch ist die Gewahr gegeben,
daß die Vorgänge in der vorschriftsmäßigen zeitliehen Reihenfolge verlaufen. Zweckmäßig wird die
Auslösetaste 31 mit einem Anschlag versehen, der eine unmittelbare Verschlußauslösung durch den
Auslöser 31 verhindert, so daß der Auslöser 31 nur die Verklinkung 22, 25 aufheben kann. Im übrigen
ist es einleuchtend, daß die Erfindung nicht auf die speziell dargestellte Ausführung des Gestänges beschränkt
ist.
Claims (8)
1. Rollfilmkamera nach Patent 951 255, gekennzeichnet
durch eine mit der elastischen Haube (21) bei deren Spannung einkuppelnde
Zugstange (27) zur Übertragung ihrer Expansionsbewegung auf den Verscblußauslöser
(30, 35)·
2. Rollfilmkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckplatte (1) während
der Filmschaltung abgehoben und die elastische Haube (21) an einem rückwärtigen
Anschlag des Kameragehäuses beim Abheben der Andruckplatte (1) zusammengedrückt wird, $0
wobei nach dem Spannen eine Verklinkung (22, 25) zwischen Andruckplatte (1) und Haube (21)
wirksam wird.
3..Rollfilmkamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Weg der Haubenklinke
(22) die Nase (26) der Zugstange (27) derart liegt, daß beide beim Vorgehen der gespannten
Haube (21) einrasten und die Verbindung zwischen Haube (21) und Verschlußauslöser
(3°) 35) herstellen.
4. Rollfilmkamera nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (27) durch
einen Auslöser (31) zwecks Aushebens der Verklinkung
(22, 25) zwischen Andruckplatte (1) und Haube (21) anhebbar ist, ohne die Verbindung
zwischen Haube (21) und Auslöser (30) zu unterbrechen.
5. Rollfilmkamera nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch eine Nutstiftführung (40,
41) der Zugstange (27), die sie bei Erreichen der Expansionsstellung der Haube (21) abklinkt,
so daß sie unter dem Einfluß einer Rückführfeder (42) wieder in die Ruhestellung
zurückkehrt.
6. Rollfilmkamera nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (40) der Nutstiftführung
(41) an dem Auslösezwischenhebel (38) angeordnet ist, so daß die Zugstange (27)
bei seiner Betätigung geschwenkt wird, um die Verklinkung (22, 25) zwischen Andruckplatte
(1) und der elastischen Haube (21) auszuheben.
7. Rollfilmkamera nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Weg des
Verschlußauslösers (31) der Auslösezwischenhebel (38) liegt, der durch die Nutstiftverbin-
dung (40, 41) mit der Zugstange (27) gekuppelt ist.
8. Rollfilmkamera nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Weg des Auslösers (31)
auf die Ausschaltung der Verklinkung (22, 25) zwischen Andruckplatte (1) und Haube (21) begrenzt
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 430 260; schweizerische Patentschrift Nr. 142 187.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEF12615A DE955478C (de) | 1953-08-18 | 1953-08-18 | Anordnung zum Planhalten des Films in Rollfilmkameras |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEF12615A DE955478C (de) | 1953-08-18 | 1953-08-18 | Anordnung zum Planhalten des Films in Rollfilmkameras |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE955478C true DE955478C (de) | 1957-01-03 |
Family
ID=7087068
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEF12615A Expired DE955478C (de) | 1953-08-18 | 1953-08-18 | Anordnung zum Planhalten des Films in Rollfilmkameras |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE955478C (de) |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE430260C (de) * | 1924-08-05 | 1926-06-14 | Zeiss Carl Fa | Photographische Kammer fuer Luftfahrzeuge |
CH142187A (de) * | 1929-10-21 | 1930-09-15 | Messter Optikon G M B H | Photographische Rollfilmkamera mit Einrichtung zum Flachhalten des Filmbandes. |
-
1953
- 1953-08-18 DE DEF12615A patent/DE955478C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE430260C (de) * | 1924-08-05 | 1926-06-14 | Zeiss Carl Fa | Photographische Kammer fuer Luftfahrzeuge |
CH142187A (de) * | 1929-10-21 | 1930-09-15 | Messter Optikon G M B H | Photographische Rollfilmkamera mit Einrichtung zum Flachhalten des Filmbandes. |
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