DE946549C - Vorrichtung zum Behandeln eingebauter Holzschwellen durch Impfen mit Nadeln - Google Patents
Vorrichtung zum Behandeln eingebauter Holzschwellen durch Impfen mit NadelnInfo
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- DE946549C DE946549C DEK19990A DEK0019990A DE946549C DE 946549 C DE946549 C DE 946549C DE K19990 A DEK19990 A DE K19990A DE K0019990 A DEK0019990 A DE K0019990A DE 946549 C DE946549 C DE 946549C
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B31/00—Working rails, sleepers, baseplates, or the like, in or on the line; Machines, tools, or auxiliary devices specially designed therefor
- E01B31/20—Working or treating non-metal sleepers in or on the line, e.g. marking, creosoting
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Description
- Vorrichtung zum Behandeln eingebauter Holzschwellen- durch Impfen mit Nadeln Die Erfindung hat :eine fahrbare Impfvorrichtung für die Nachbehandlung der Hdlzschwellen von Gleisanlagen zum. Gegenstand.
- Die für Gleisanlagen notwendigen Holzschwellen werden vor ihrer Verlegung mit für ihren Schutz gegen Fäulnis und Insektenfraß geeigneten. Mitteln imprägniert. Durch Witterungseinflüsse und andere Umstände verliert diese Imprägnierung im Laufe der Zeit .ihre Wirkung, :und die verlegten Holzschwellen müssen einer Nachbehandlung mit fungiziden und insektiziden Stoffen unterzogen werden.
- Eine solche Nachbehandlung eingebauter Gleisschwellen ist bis jetzt nach dem sogenannten Cobra-Verfaihren mittels eines Impfhammers möglich. Mit jedem Einschlag des Impfhammers in die Holzschwelle wird dann jeweils immer nur ein Impfloch hergestellt und mit Impfstoff gefüllt. Daher wird man die Impfungen je Schwelle auf möglichst wenige Impflöcher beschränken, weil die Kosten der Nachbehandlung mit jedem mehr geschlagenen Loch erheblich steigen.
- Es sind zwar bereits Impfvorrichtungen mit mehreren Nadeln bekannt, jedoch eignen sie sich nicht für eine Nachbehandlung eingebauter Gleisschwellen in einem Arbeitsgang.
- Die vorliegende Erfindung beseitigt die den bekannten Impfvorrichtungen anhaftenden Mängel und ermöglicht die Nachbehandlung der Schwellen in einem Arbeitsgang durch Impfung derselben in ganzer Länge mit pastenförmigen oder flüssigen Schutzmitteln mit Hilfe einer auf einem Fahrgestell angeordneten Impfmaschine mit mindestens einem über Hebezylinder lieb- und senkbaren Nadelträger,-der mit einer größeren Anzahl von Impfnadeln aus-.gerüstet ist, die über Druckzylinder durch von einer ebenfalls auf dem Fahrgestell .untergebrachten Druckerzeugungsanläge gelieferten Luft- oder Flüssigkgitsdruck vortreibbar sind. Der Antrieb der Druckerzeugungsanlage erfolgt von Hand oder durch Motorkraft; er kann durch einen von Hand oder automatisch betätigten Umschalter auch für die Fortbewegung des Fahrgestells wirksam werden. Eine von Hand oder automatisch betätigte Steuereinrichtung verteilt den Luft- oder Flüssigkeitsdruck auf die Hebe- und Nadelzylinder. Das Leitungssystem zu den Nadelzylindern ist mit einem Sicherheitsventil und mit -Absperrhähnen zur Ausschaltung von Nadelgruppen versehen. Die Impfnadeln selbst sind zur Verwendung von Impfpaste und Impfflüssigkeit oder sonstigen der Erhaltung oder Eigenschaftsverbesserung dienenden Stoffen ausgebildet. Die Impfstoffe werden von einem unter Druck stehenden Vorratsbehälter über eine Sammelleitung und Schläuche zu den Impfnadeln geführt. Bei Verwendung flüssigen Impfstoffes kann dieser gleichzeitig als Druckflüssigkeit benutzt und im Druckbehälter untergebracht werden.
- Die fahrhare Impfvorrichtung der vorliegenden Erfindung ermöglicht erst eine erfolgreiche Nachbehandlung --eingebauter Gleisschwellen und .erfordert nur geringenArbeits-und Zeitaufwand. Die Impfnadeln sind unter Annahme des in Deutschland üblichen Gleisbaues mit Normal.schivellen am Nadelträger so verteilt, daß an beiden Schwellenenden. neben jeder Schienenunterlagsplatte je zwei Impfungen in der Nähe der Schwellenschrauben erfolgen, während für die Behandlung der Schwelle zwischen den beiden Schienen mnehrere Rehen, beispielsweise drei Reihen, von Impfnadeln vorgesehen sind, die Impfstiche in der längs- (Faser-) und Querrichtung .ergeben, wie sie den Erfahrungen über die Ausbreitung von Holzschutzmitteln von Impflöchern aus entsprechen und unter Berücksichtigung der bei Schwellen gegebenen Verhältnisse möglich sind. Von den Impfnadeln kann ein Teil ausgeschaltet werden, so daß außer der nächsten Umgebung der Unterlagsplatten nur ein Teil der Schwelle oder die Plattenumgebung oder ein anderer beliebiger Teil der Schwelle allein geimpft wird. Für eine Gesamtbehandlung der Schwelle-sind etwa 43 Nadeln erforderlich; für die Behandlung der nächsten Umgebung der-Unterlagsplatten-genügen etwa 16 Nadeln.
- Neuartig bei dieser Impfmaschine ist 'insbeson: fiere auch die Übertragung des für das Einpressen der Impfnadeln ins Holz erforderlichen Druckes durch Luft oder Flüssigkeit. Diese Art der Druckübertragung verhindert ein Abbrechen oder sonstiges: Beschädigen@von Nadeln beim Auftreffen auf ein Hindernis in Form einer Aststelle oder eines anderen harten Gegenstandes, wie z.- B. eines Schottensteines; außerdem wird eine bedeutende Kraftersparnis erzielt. Durch. die neuartige Druck-Übertragung mittels Luft oder Flüssigkeit wird die Gefahr einer Beschädigung der Impfnadeln in vollkommener Weise verhütet, weit der an einer -am Eindringen ins Holz ,behinderten Nadel zwangläufig entstehende Überdruck sich mit Leichtigkeit auf die Vielzahl der anderen Nadelzylinder verteilt. Zusätzlich kann der Luft- oder Flüssigkeitsdruck auch noch auf die zu behandelnde Holzart und ihre Scherfestigkeit, parallel zur Faser eingestellt und schließlich für den im Leitungssystem gegebenenfalls auftretenden Überdruck ein Sicherheitsventil eingebaut werden. Die für das Betreiben aller beweglichen Teile der Impfmaschine erforderliche Kraft kann von Hand oder durch einen Motor erzeugt werden. .
- Sämtliche Arbeitsvorgänge erfolgen bei allen Impfnadeln mit Hilfe mechanisch von Hard oder automatisch gesteuerter Umschalteinrichtungen, die ,ein gleichzeitiges Arbeiten alter Nadeln gewährleisten; da diese sich auch auf -den Arttrieb des Nadelträgers und der Impfstoftzufu!hr erstrecken, geht der Impfablauf ohne Arbeitstmterbrechung vor sich.
- Die -Impfmaschine kann auch aussoltfiefllich für eine Teilbehandlung von Schwellen gebaut und dann auf einem zweirädrigen FahrgesteIl untergebracht werden, das mit einer Führungsgabel für das Bedienungspersonal und einer für den Impfvorgang herunterklappbaren Stütze ausgerüstet ist. Der Betrieb dieser kleinen Impfmaschine scxwic die Fortbewegung des Fahrgestells können genau so vor sich gehen wie bei der Impfmaschine für eine Gesamtbehandlung mit einer TeilbefandlungsmÖglichkeit.
- Die Impfmaschinen sind mit vier bzw. zwei Klammern ausgestattet, die von Hand oder mit bekannter Kinematik vom Nadelträger aus zusammen mit der NadeIbewegung geöffnet Lind geschlossen werden, zangenartig unter die Schienenköpfe greifen und die Impfmaschine während des Impfvorganges festhalten.
- Die Impfmaschinen können auch so gebaut werden, daß sie mehrere hintereinanderliegende Schwellen gleichzeitig impfen; sie können schließlich auch für fortlaufenden Betrieb eingerichtet werden, indem sie auf dem Fährgestell in Gleislängsrichtung beweglich untergebracht sind. In diesem Falle werden sie beim Impfvorgang durch die Klammern an den Schienen festgehalten, wähnend das Fahrgestell unter ihnen langsam weifiergleitet.
- Als Impfstoff kann eine Paste, wie beispielsweise UD-Impfpaste, oder :eine Flüssigkeit, wie beispielsweise Imprägnieröl, verwendet werden. Es besteht auch die Möglichkeit, andere der Erhaltung oder Eigenschaftsverbesserung von Schwellen dienenden Stoffe mit der Impfmaschine ins Holz einzubringen.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Impfmaschine nach .der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig: i eine schematische Darstellung der -Maschine mit dem -Fahrgestell auf einem Gleise stehend, Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Schwelle mit den angebrachten Impflöchern und Fig. 3 einen Teillängsschnitt durch den Nadelträger mit zwei Impfnadeln und einen Teillängsschnitt einer Schwelle.
- Die Impfmaschine nach Fig. i enthält im Nadelträger io, der durch die Hebezylinder 9 während der Fortbewegung in Ruhestellung dicht über den Schienen gehalten und zur Impfung' bis dicht über die Schwellenoberfläche 14 gesenkt wird, eine größere Anzahl von Impfnadeln 13 bekannter Ausführung, die mittels -,eines von einem Druckbehälter 6 ausgehenden Luft- oder Flüssigkeitsdruckes ins Holz hi.neingepreßt und anschließend in geeigneter Weise,' z. B. durch Federkraft, in die Ausgangsstellung zurückgebracht werden. Der Luft- oder Flüssigkeitsdruck wird durch einen mechanisch von Hand oder vom Motor 2 angetriebenen Kompressor q, über die Druckleitung 5 im Behälter 6 erzeugt und durch die Steuereinrichtung 7 wahlweise über die Leitungen 8 zu den Hebezylindern 9 oder über die bewegliche Leitung 12 und die feste Verteilerleitung i i den Nadelzylindern 16 (Fig. 3) zugeleitet.
- Der Impfstoff befindet sich in dem Vorratsbehälter 6', der vom Kompressor q. mittels eines von Hand oder automatisch gesteuerten Ventils über die Druckleitung 5' unter Druck gesetzt wird. Der Impfstoff wird durch die Sammelleitung 17 und die Druckschläuche 18 in die Impfnadeln 13 und weiter ins Holz befördert. Bei ausschließlicher Verwend,un:g flüssigen Impfstoffes kann dieser im Druckbehälter 6 untergebracht sein und gleichzeitig als Druckflüssigkeit für die Betätigung der Hebezylinder 9, des Nadelträgers io und der Impfnadeln 13 mitbenutzt werden. In diesem Falle wird die Flüssigkeit nach dem Einpressen der Nadeln ins Holz unter Druckerhöhung und Öffnen eines Druckventils in den Kolbenstirnflächen in die Nadeln gedrückt.
- Die Impfmaschine ist auf einem Schienenfahrgestell untergebracht, das von Hand oder durch den :Motor 2 fortbewegt wird., der der Erzeugung der für die Impfmaschine notwendigen Druckkräfte dient und mittels eines von Hand oder automatisch betätigten Umschalters 3 seine Kraft auf das Fahrgestell überträgt.
- Die Impfmaschine gemäß der Erfindung ist in keiner Weise auf das in Zeichnung und-Beschreibung dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt; sie kann sowohl in der Gesamtheit als auch in Einzelheiten im Rahmen der Erfindung ausgestaltet, insbesondere auch für andere Gleisbauform@en und auch für andere Impfzwecke als nur die der Holzschwellenbehandlung abgeändert werden.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Behandeln eingebauter Holzschwellen mit flüssigen oder pastenförmigen fungiziden und insektizi-den Schutzmitteln durch Impfen mit Nadeln, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Fahrgestell mindestens ein mit einer größeren Anzahl von Impfnadeln (13) versehener Nadelträger (io) über Hebezylinder (9) heb- und senkbar angeordnet ist und daß die mit einem Impfstoffbehältea- (6') in Verbindung stehenden Nadeln (13) über Druckzylinder (16) durch von einer ebenfalls auf dem Fahrgestell angeordneten Druckerzeugungsanlage (q., 6) gelieferten Luft- oder Flüssigkeitsdruck vortreibbar sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d:aß sich der Nadelträger (io) über die ganze Schwellenlänge erstreckt, die Impfnadeln (13) über die ganze Schwelle verteilt und besonders zahlreich in der Nähe der Unterlagsplatten angeordnet und gemeinsam odergruppenweise zu betätigen sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß die Impfmaschine,derartige Abmessungen aufweist, daß mehrere Gleisschwellen gleichzeitig geimpft werden können.
- 4.. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichn-et, -daß der Nadelträger (io) allein oder die ganze Impfmaschine auf dem Fahrgestell in Gleislängsrichtung beweglich angebracht ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Schienenköpfe zangenartig umfassende Klammern, die von Hand oder mit bekannter Kinematik vom Nadelträger (io) aus zusammen mit der Nadelbewegung betätigt werden und die Impfmaschine oder nur der Nadelträger während des Impfvorganges über der Schwelle festhalten.
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Druckerzeugungsanlage (q., 6) von Hand oder durch einen Motor (2) erfolgt, der durch einen von Hand oder automatisch betätigten Umschalter (3) auch für die Fortbewegung des Fahrgestells wirksam. werden kann.
- 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ,eine von Hand oder automatisch betätigte Steuereinrichtung (7) vorgesehen ist, die den Luft- oder Flüssigkeitsdruck auf die Hebezylinder (9) und die Nadelzylinder (i6) verteilt, und daß das Leitungssystem. zu den Nadelzylindern (16) mit einem Sichet-:heitsventil versehen ist. B.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Impfnadeln (13) zur Verwendung von holzschützend-er Impfpaste und Flüssigkeit sowie sonstigen der Erhaltung oder Eigenschaftsverbesserung der Schwellen dienenden Stoffen geeignet ausgebildet sind.
- 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Impfstoffe von. einem Vorratsbehälter (6') mit Hilfe der Druckerzeugungsanlage (q.) über die Sammelleitung (17) und die Schläuche (18) zu den Impfnadeln (13) geführt werden. to. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, däß bei Verwendung flüssigen Impfstoffes dieser gleichzeitig als Druckflüssigkeit für alle beweglichen Teile der Impfmaschine benutzt und im Druckbehälter (6) untergebracht wird und daB in den Kolbenstirnflächen der Nadeln (i3) ein mit der Bohrung derselben in Verbindung stehendes Druckventil angeordnet ist. . In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 851 69o, 889 5I9.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK19990A DE946549C (de) | 1953-10-31 | 1953-10-31 | Vorrichtung zum Behandeln eingebauter Holzschwellen durch Impfen mit Nadeln |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK19990A DE946549C (de) | 1953-10-31 | 1953-10-31 | Vorrichtung zum Behandeln eingebauter Holzschwellen durch Impfen mit Nadeln |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE946549C true DE946549C (de) | 1956-08-02 |
Family
ID=7215780
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEK19990A Expired DE946549C (de) | 1953-10-31 | 1953-10-31 | Vorrichtung zum Behandeln eingebauter Holzschwellen durch Impfen mit Nadeln |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE946549C (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1060127B (de) * | 1957-08-15 | 1959-06-25 | Romande Pour L Impregnation De | Holzimpfvorrichtung |
DE1067837B (de) * | 1956-02-04 | 1959-10-29 | Schwermaschb Heinrich Rau Veb | Steueranlage fuer sich auf dem Gleis gleichmaessig fortbewegende Gleisunterhaltungsmaschinen mit schrittweise vorrueckenden Arbeitsvorrichtungen |
DE1085182B (de) * | 1957-07-22 | 1960-07-14 | Matisa Materiel Ind Sa | Auf einem Eisenbahngleis fahrbare Maschine zum Ein- und Ausdrehen von Schwellenschrauben |
DE3139996A1 (de) * | 1981-10-08 | 1983-04-28 | PHB Weserhütte AG, 5000 Köln | Arbeitsverfahren und vorrichtung zum perforieren von holz |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE851690C (de) * | 1951-01-30 | 1952-10-06 | Friedrich Wilhelm Doelger | Antrieb fuer Holz-Impfmaschinen, bei denen eine oder mehrere Impfnadeln in das zu impraegnierende Holz eingetrieben werden |
DE889519C (de) * | 1951-11-10 | 1953-09-10 | Friedrich Wilhelm Doelger | Vorrichtung zum Impfen von Hoelzern |
-
1953
- 1953-10-31 DE DEK19990A patent/DE946549C/de not_active Expired
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