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DE942468C - Drehkolbenmaschine - Google Patents

Drehkolbenmaschine

Info

Publication number
DE942468C
DE942468C DEH12427A DEH0012427A DE942468C DE 942468 C DE942468 C DE 942468C DE H12427 A DEH12427 A DE H12427A DE H0012427 A DEH0012427 A DE H0012427A DE 942468 C DE942468 C DE 942468C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
rotary piston
balls
machine according
piston machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH12427A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans H Hoerger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS H HOERGER DR ING
Original Assignee
HANS H HOERGER DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS H HOERGER DR ING filed Critical HANS H HOERGER DR ING
Priority to DEH12427A priority Critical patent/DE942468C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE942468C publication Critical patent/DE942468C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C3/00Rotary-piston machines or engines with non-parallel axes of movement of co-operating members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C18/00Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids
    • F04C18/24Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of counter-engagement type, i.e. the movement of co-operating members at the points of engagement being in opposite directions
    • F04C18/28Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of counter-engagement type, i.e. the movement of co-operating members at the points of engagement being in opposite directions of other than internal-axis type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C18/00Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids
    • F04C18/30Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids having the characteristics covered by two or more of groups F04C18/02, F04C18/08, F04C18/22, F04C18/24, F04C18/48, or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C18/00Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids
    • F04C18/30Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids having the characteristics covered by two or more of groups F04C18/02, F04C18/08, F04C18/22, F04C18/24, F04C18/48, or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
    • F04C18/34Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids having the characteristics covered by two or more of groups F04C18/02, F04C18/08, F04C18/22, F04C18/24, F04C18/48, or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F04C18/08 or F04C18/22 and relative reciprocation between the co-operating members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electromagnetic Pumps, Or The Like (AREA)

Description

  • Drehkolbenmaschine Es sind schon Drehkolbenmaschinen bekanntgeworden, bei denen ein gekrümmter Kolben in einem ringförmig geschlossenen Zylinder umläuft. Ferner sind bereits bei Flüssigkeitsmessern in ringförmigen Förderrohren Kugeln als Kolben verwendet worden. Dabei wurden die Kugeln als freifliegende Kolben magnetisch mit den Ab- bzw. Antriebsorganen, meist Dreharmen, gekuppelt. Eine Anordnung dieser Art ermöglicht es, eine Kraft- bzw. Arbeitsmaschine zu bauen, deren Kolben in einer Richtung gleichförmig umlaufen und hin und her gehende Kolbenbewegungen vermeiden. Gemäß der Erfindung wird nun das Förderrohr in mehreren Windungen, z. B. in einer Rohrspirale, gewickelt, deren äußeres und inneres Ende miteinander verbunden sind und bei der in jeder Windung eine Kugel als Kolben arbeitet. Auch in diesem Falle läßt sich die Kupplung der Kugeln mit den An- bzw. Abtr.iebsarganen magnetisch durchführen. Dadurch wird gegenüber den, bekannten Anordnungen ein verlustloseres Arbeiten ermöglicht.
  • Da im übrigen jede Windung der Spirale zwischen zwei. benachbarten Kugeln einen kontinuierlich veränderlichen Zylinderraum darstellt und es ohne Schwierigkeiten möglich ist, mit beliebig vielen Spiralwindungen zu arbeiten, so kann man auf diese Art Maschinen mit beliebig vielen Zylindern einfach und billig bauen. Dadurch wird es möglich, die Arbeitsdiagramme dieser Maschinen bis zu jedem gewünschten Enddruck praktisch zu verwirklichen und eine sehr geschmeidige, gleichmäßige Leistungsabgabe bzw. -aufnähme zu erreichen und den Wirkungsgrad zu verbessern. ` Die Möglichkeit, diese Drehkolbenmaschine unter Fortfall von 1=Tbertragungsorganen z. B. unmittelbar mit einem Elektromotor zu kuppeln, erlaubt bei ,gleichen Leistungen sehr kleine Baugrößen und Gewichte und damit die Einsparung beträchtlicher Kosten.
  • Das beschriebene Arb--i.tsprinzip ist umkehrbar und gestattet die verschiedensten, .n chstehend beschriebenen Kombinationen. Es wird erfindungsgemäß wie folgt verwirklicht.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Drehkolbenmaschine ist in der Zeichnung schematisch, dargestellt.' Es zeigt Fig. i einen Längsschnitt entsprechend der Schnittlinie A-B in Fig. 2, Fig.2 einen ,Querschnitt entsprechend der Schnittlinie C-D in Fig. i und Fig.. 3 eine Ansicht von oben.
  • Ein z. B. in einer Ebene, spiralig in mehreren, z. B. fünf Windungen gewickeltes kalibriertes Rohr i aus urimagnetischem Baustoff enthält eine entsprechende Anzahl, z. B. fünf Stahlkugeln 2, und ist so angeordnet, daß diese sich ständig in einem streifenförmigen Magnetfeld 3 befinden. Dieses Magnetfeld 3, aus mehreren einzelnen Elektro- oder Dauermagneten 7 bestehend, die vom Zentrum der Rohrspirale i aus radial in einem Streifen vo:n.ungefähr der Breite des Rohrdurchmessers angeordnet sind, erstreckt sich vom Zentrum his zur äußersten Spi,ralwin.dung und kann um das Zentrum der Rohrspirale i rotieren.
  • Anfang und Ende der Rohrspirale i wird durch ein außerhalb der Spiralebene und des Magnetfeldes liegendes Umgehungsrohr q. gleichen Durchmessers verbunden.
  • In jeder Windung der Rohrspirale i im Bereich des Magnetfeldes 3 wird eine den Rohrinnendurchmes,ser abschließende kalib:rierte Stahlkugel2 untergebracht und das Umgehungsrohr ebenfalls mit solchen Stahlkugeln 2 lückenlos angefüllt.
  • Infolge des streifenförmigen Magnetfeldes 3 werden die in der Rohrspirale i befindlichen Kugeln :2 längs- eines Radius gehalten, ohne seitlich ausbrechen zu können. Sie können sich lediglich innerhalb des Magnetfeldes 3, also radial, auf einer Ebene gleichen magnetischen Potentials verschieben. ' Unterwirft man nun .das Maignetfeld 3 einer Rotation parallel der Ebene der Rohrspiralen i, so werden die Kugeln 2 gezwungen, die Windungen der Rohrspirale i zu durchlaufen, und zwar je nach dem Drehsinn des Magnetfeldes 3- von außen nach innen oder umgekehrt, ohne das genügend starke Magnetfeld 3 verlassen zu können. Nach Austritt aus der Rohrspirale i im Umgehungsrohr q. sind die Kugeln 2 dem Einfluß des Magnetfeldes 3: entzogen.
  • Bewegt man nun z. B. das Magnetfeld 3 so, daß die Kugeln 2 gezwungen werden, von außen nach innen zu laufen, so wird nach einer Umdrehung des Magnetfeldes die ih der äußersten Spiralwindurig befindliche Kugel 2a sich um eine. Windung weiterbewegt haben und am Platz der Kugel 2b befinden und entsprechend alle folgenden. Die in der innersten Windung befindliche Kugel z0 hat sich dabei bis zum Zentrum- der Spirale bewegt und dabei die dort vorher befindliche Kugel 2f aus dem Magnetfeld 3, heraus in das Umgehungsrohr q, gedrängt. Die hier befindlichen Kugeln 2 werden dadurch gezwungen., um einen Kugeldurchmesser weiterzurücken und befördern die am anderen Ende des Rohfes befindliche Kugel #2g in die äußerste Windung der Spirale und bringen sie damit wieder in den Einflußbereich des Magnetfeldes 3.. Dieser Vorgang wiederholt sich fortlaufend in Abhängigkeit von der Rotation des= Magnetfeldes.
  • Schließt man an das Zentrum der Spirale ein Rohr 5 und an ihrer äußersten Windung dort, wo das Umgehungsrohr endet, ein Rohr 6, beide kleineren Durchmessers als das Spi@ralrohr i, an, so daß, die Mündungen der Rohre 5 und-..6 in .das Spiralrohr i durch die vorbeilaufenden Kugeln 2 ventilartig geöffnet und geschlossen werden können, so. erreicht man, daß der beschriebene Apparat als Arbeits- oder Kraftmaschine verwendet werden kann.
  • Die am Beginn der Spirale befindliche Kugel 2a schließt nämlich bis zur nächstfolgenden Kugel 211 einen Luftraurii ein, der dem Inhalt des Rohrstückes der ersten Spiralwindung entspricht. Die zweite Windung von der Kugel 2b bis zur nächsten Kugel 2c enthält einen Luftraum, der der Länge der zweiten kürzeren Rohrspirale entspricht und so weiter bis zur letzten Kugel 2f im 'Spiralzentrumr die nur einen sehr kleinen Rohrinhalt begrenzt.
  • Werden also diese Kugeln 2a bis 2f unter dem Einfluß des Magnetfeldes 3 von außen nach innen geführt, so verringert sich ihr gegenseitiger Abstand kontinuierlich und verdichtet dementsprechend das ursprünglich von ihnen in der äußersten Windung eingeschlossene Luftvolumen. Bei umgekehrter Laufrichtung der Kugeln 2a bis 2f vergrößert sich ihr gegenseitiger Abstand kontinuierlich. Jede Spiralwindung von einer Kugel 2 bis zur anderen stellt also einen Zylinderraum dar, der sich je nach dem Drehsinn des.Magnetfeldes 3 unter der Einwirkung der als Kolben wirkenden Kugeln 2 verringert oder vergrößert. Die Bewegung der als Zylinderkolben wirkenden Kugeln 3 erfolgt dabei immer in gleicher, einmal festgelegter Laufrichtung.
  • Eine in der beispielsweise beschriebenen Art arbeitende Drehkolbenmaschine, bei der die Kugeln 2 von- außen nach innen die Sp.inalwindungern i durchlaufen, würde als mehrstufiger Luft- bzw. Gaskompressor arbeiten. Der Anzahl der Spiralwindungen entspricht dabei die Anzahl der Verdichtungstufen. Das an der äußersten Spiralwindung .angebrachte Zuführungsrohr 6 arbeitet als Luft- bzw. Gasansaugrohr, das im Zentrum der Spirale befindliche Austrittsrohr 5 als Druckluft-bzw. Preßgasaustrittsrohr. Die jeweils an den Windungen dieser Roll're vorbeilaufenden Kugeln übernehmen nacheinander die Funktionen des Ansaug- bzw. des Austrittsventils.
  • Eine Maschine, bei der die Kugeln 2 von innen nach außen die Spiralwindungen i durchlaufen, könnte als mehrstufiger Preßluft- oder Gasmotor laufen, bei dem die Anzahl der Spiralwindungen der Anzahl der Arbeitszylinder entspricht. Durch geeignete Wahl des.Anfangsdruckes des Arbeitsgases bzw. durch Anordnung einer entsprechenden Zahl von Spiralwindungen ist man .in der Lage, jeden gewünschten Expan.sionsenddruck zu verwirklichen.
  • Die Nabe 8 mit dem Ausgleichsgewicht 9 sitzt auf der hohlen Welle io des Motors i i. Durch die hohle Welle io geht das feststehende Austrittsrohr 5. Die Rohrspirale i und der Motor i i sind am Gestell 12 befestigt.
  • Wie vorstehend ausgeführt, wirkt die Drehkolbenmaschine als Arbeitsmaschine, wenn die Rotation des Magnetfeldes durch einen Elektromotor oder eine andere Kraftmaschine erzeugt wird und im eingezeichneten Drehsinn erfolgt. Sie wirkt als Kraftmaschine, wenn Preßluft, Heißdampf oder Explosionsgase der Rohrspirale im Zentrum zugeführt werden. und. der Energieträger in den einzelnen Spiralgängen expandiert. Ihr Umlaufsinn ist dann entgegengesetzt wie eingezeichnet. Die magnetisch an die rotierenden Bauteile der Maschine gekuppelten Kugeln wandeln dann die Energie de s Treibmittels in mechanische Energie um, die unmittelbar am Wellenstumpf entnommen werden kann...
  • Es ist möglich, zwei Drehkolbenmaschinen über diesen Wellenstumpf direkt zu kuppeln und die eine als Kraftmaschine, die andere als Arbeitsmaschine zu betreiben, oder, z. B. bei Verwendung als Drucklufterzeuger, durch Anzapfen verschiedener Spiralgänge Druckluft verschiedener Drücke zu entnehmen.
  • Die Formgebung der Rohrspirale kann eben, kegelig, zylindrisch oder in einer aus ebenen, kegeligen und zylindrischen Abschnitten mit kontinuierlichen Übergängen zusammengesetzten Form, je nach dem-Verwendungszweck der Maschine, sein. Es können zwei Spiralen ineinandergelegt oder zwei halbkugelig geformte Spiralen entgegengesetzten Windungssinnes aufgebaut werden. Die Umführungsrohre bzw. die Zu- und Austrittsrohre können dann durch hohle Wellen oder Hohlachsen geführt oder auch teilweise für beide Maschinensysteme gemeinsam verwendet werden.
  • Bei Anwendung von zylindrischen Spiralen arbeitet die Maschine als Förderpumpe, bei der kombinierten Form der Rohrwicklung kann sie gleichzeitig zum Fördern, Mischen und Pressen von Gasen, Flüssigkeiten oder Dämpfen angewendet werden.
  • Eine erste Anwendung findet das beschriebene Prinzip beim Bau von Kühlmaschinen kleinerer Leistung. Die Rohrspirale wird dabei in einer Ebene gewickelt, das Ableitungsrohr im Zentrum der Spirale dem Kondensator und das Zuführungsroter der äußersten Windung dem Verdampfer des Kühlaggregats angeschlossen. Die Rotation des Magnetfeldes wird durch einen direkt gekuppelten Elektromotor erzielt. Die Anwendung eines solchen Drehkolbenkompressors im Kleinkühlmaschinenbau bietet außer dem Vorteil geringerer Herstellungskosten den Vorzug kleinerer Baugrößen und =ror allem eines stoffbuchsenlosen allseitig geschlossenen Rohrsystems, in dem keinerleit Verluste des Kühlmediums auftreten können.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Drehkolbenmaschine mit magnetischer Kupplung des in- einem gekrümmten Förderrohr beweglichen Kolbens und eines außerhalb des Förderrohres umlaufenden, für den An- oder Abtrieb mit einer Welle verbundenen Dreharmes, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderrohr (i) in mehreren Windungen gewickelt ist und Kugeln (2) als Kolben dienen. .
  2. 2. Drehkolbenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderrohr (i) in einer Ebene spiralig oder kegelspiralig oder zylindrisch gewickelt ist: 3.
  3. Drehkolbenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr der unterschiedlich gestalteten Förderrohre hintereinandergesehaltet sind und kontinuierlich ineinander übergehen. q..
  4. Drehkolbenmaschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Ende und Anfang des Förderrohres (i) durch ein Umgehungsrohr (q.) verbunden sind, das als Rückführrohr der als Kolben verwendeten Kugeln dient.
  5. 5. Drehkolbenmaschine nach denAnsprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß das Umgehungsrohr (q.) außerhalb des Einflußbereiches der magnetischen Kupplung liegt.
  6. 6: Drehkolbenmaschine nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Anfang bzw. an das Ende des Förderrohres (i) bzw. des Umgehungsrohres ein Ein- und Austrittsrohr (6, 5) gegebenenfalls geringeren Durchmessers als der der Kugeln (2) angeschlossen sind.
  7. 7. Drehkolbenmaschine nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die Mündung der Ein- und Austrittsrohre lochscheibenähnliche, elastische Bauelemente eingebaut sind, die eine Ventilwirkung der Kugeln gewährleisten. B. Aus Antriebs- und Arbeitsmaschine bestehender Maschinensatz mit Drehkolbenmaschinen nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrohre unabhängig voneinander in verschiedenen Gängen gewickelt und ineinandergeschoben sind. g. Aus Antriebs- und Arbeitsmaschine bestehender Maschinensatz mit Drehkolbenmaschinen nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrohre unabhängig voneinander gewickelt nebeneinander angeordnet und lediglich durch ihre Wellenstümpfe. gekuppelt sind. io. Drehkolbenniäschine nach den Ansprüchen i bis j, dadurch gekennzeichnet, daß die Förder- und Umgehungsrohre aus ein- oder mehrteiligen Formstücken gebildet sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 569 992' österreichische Patentschrift Nr. 17899.
DEH12427A 1952-05-06 1952-05-06 Drehkolbenmaschine Expired DE942468C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH12427A DE942468C (de) 1952-05-06 1952-05-06 Drehkolbenmaschine

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DEH12427A DE942468C (de) 1952-05-06 1952-05-06 Drehkolbenmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE942468C true DE942468C (de) 1956-05-03

Family

ID=7146987

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH12427A Expired DE942468C (de) 1952-05-06 1952-05-06 Drehkolbenmaschine

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DE (1) DE942468C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1160135B (de) * 1956-07-18 1963-12-27 Degussa Stopfbuechslose rotierende Verdraengerpumpe fuer Gase und Daempfe mit einem ringfoermigen Foerderraum

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT17899B (de) * 1903-05-15 1904-10-10 Karl Scotti
DE569992C (de) * 1931-07-08 1933-02-10 Adolf Linnemann Drehkolbenbrennkraftmaschine

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