DE9415180U1 - Sanitär-Vorwand - Google Patents
Sanitär-VorwandInfo
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- E03D11/00—Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Sanitärvorwand mit in dieser angeordneten Rohrleitungen für Sanitärobjekte mit
Ver- und Entsorgungsleitungen.
Es sind verschiedene Arten der Vorwandinstallation bekannt, und zwar beispielsweise die immer noch übliche
konventionelle, sogenannte "Vermauerung" vor einer Massivwand, oder es werden vor die Massivwand Montageelemente
aus verzinkten C-Profileisen geschraubt und die Rohrleitungen dahinter verlegt. Die als Traggestell ausgebildeten
Montageelemente enthalten hierbei Armaturen, Spülkästen, und Halterungen für Ablauf von Kalt- und
Warmwasserrohren. In den Zwischenräumen werden dann vor Ort die Rohrleitungen verlegt und gegen Wärmeverlust und
Fließgeräusche isoliert. Die Montageelemente müssen entsprechend den örtlichen Gegebenheiten auf der Baustelle
angepaßt und montiert werden. Abschließend erfolgt ebenfalls auf der Baustelle eine Verkleidung der Montageelemente
mittels Leichtbauplatten.
Es ist offensichtlich, daß dies alles Nachteile sind,
welche die Herstellung einer derartigen Vorwandinstallation wegen des hohen Zeitaufwandes verteuern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und eine Sanitär-Vorwand der
eingangs genannten Art zu schaffen, die mit einfachen Mitteln als ein kompaktes Bauteil mit eingelegten Armaturen
und Anschlüssen sowie Zu- und Ablaufrohrleitungen für den Anschluß an entsprechende Sanitärobjekte einbaufertig
in der Fertigungsstätte selbst vorgefertigt wird und lediglich auf der Baustelle zum Einbau gebracht
werden muß.
STB518-1.DOC
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale im Patentanspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den abhängigen
Ansprüchen gekennzeichnet.
Ansprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeipiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig.l eine schematische Darstellung einer Vorderansicht
einer erfindungsgemäßen Sanitär-Vorwand, gesehen von der offenen Hinterseite,
Fig. 2 eine Seitenansicht gemäß Fig. 1 in Richtung A, und zwar ohne Rohrleitungen und
Sanitärobj ekt,
20
Sanitärobj ekt,
20
Fig. 3 eine Seitenansicht gemäß Fig. 1 in Richtung B,
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer
Draufsicht gemäß Fig. 1, und zwar ohne
Rohrleitungen und Sanitärobjekt, und
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer Vorderansicht eines weiteren Ausführungs-
beipiels der erfindungsgemäßen Sanitär-
Vorwand.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, besteht die Sanitär-Vorwand im wesentlichen aus einem viereckig geschlossenen
Rahmen 1 aus vorzugsweise K-und/oder C-Profilen als tra-
Rahmen 1 aus vorzugsweise K-und/oder C-Profilen als tra-
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genden Wandelementen, wobei der Rahmen 1 jeweils aus zwei vertikalen Seitenteilen 2, einem waagerechten Basisteil
3 und Deckenteil 4 gebildet wird. Innerhalb des Rahmens sind weiterhin drei vertikale Trägerteile 5 angeordnet,
die den Rahmen jeweils in zwei Abteilungen a und b unterteilen.
Die Seitenteile 2 und die vertikalen Trägerteile 5 sind durch Verstrebungen 6 miteinander verbunden. In der Abteilung
b des Rahmens 1 ist unterhalb der Verstrebung 6, und mit dieser verbunden, ein Traggestell 7 angeordnet,
an dem beispielsweise ein zum Rahmen hin liegender WC-Körper angeschlossen wird, dessen Zu- und Ablaufleitungsanschlüsse
8,9 an einer Schiene 10 angeordnet sind.
Oberhalb des Traggestells 7 ist ein Spülkasten 11 angeordnet und im Rahmen 1 als fester Bestandteil integriert.
Die Verrohrungen 12 für das Zu- und Abwasser sind vorzugsweise als Querleitungsteile ausgebildet, und die waagerechten
Teile des Rohres sind in dem Basisteil 3 des Rahmens 1 angeordnet, wobei das Rohr mit einem Ende über
das eine Seitenteil 2 hinausragt, während das andere Ende an dem anderen Seitenteil 2 des Rahmens 1 abschließt und
dort festgelegt ist. Auf diese Weise entsteht ein fester Verbund der Verrohrung 12 mit dem Rahmen 1 der Sanitär-Vorwand.
Die Abteilung a des Rahmens 1 ist für den Anschluß eines Waschtisches mit den entsprechenden Kalt-und Warmwasserrohren
13,14 vorgesehen, wobei an der Verstrebung 6 der Waschtisch auf der Baustelle an der zum Raum zeigenden
Seite fest angeordnet wird. Diese Seite ist am Rahmen 1 mit einer Leichtbauplatte 15 verkleidet (vgl. Fig. 2,3,
und 4). Mit 16 ist der Anschluß für den Abfluß des Waschtisches bezeichnet.
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Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, verlaufen die Kalt- und
Warmwasserrohre 13,14 einerseits von dem Anschluß des Waschtisches nach oben in das Deckenteil 4 und umlaufen
den Spülkasten 11, um an dem einen Seitenteil 2 an einem Flanschstück 17 mit ihren Anschlüssen 13a, 14b fest angeordnet
zu werden. Damit wird ein fester Verbund der Verrohrung der Kalt- und Warmwasserrohre 13,14 mit dem
Rahmen 1 der Sanitär-Vorwand gewährleistet. Andererseits verlaufen die Kalt- und Warmwasserrohre 13,14 von dem
Anschluß des Waschtisches nach unten und entlang an dem anderen Seitenteil 2 nach oben, um dann aus dem Rahmen 1
mit einem entsprechenden, vorgegebenen geringen Längenabmaß herauszuragen. Das sind dann die Anschlußstellen
für den Anschluß der Sanitärvorwand an die vorhandene Kalt- und Warmwasserversorgung der Hauseinheit auf der
Baustelle.
Aus allem wird deutlich, daß die Sanitär-Vorwand mit ihrer Verrohrung, ihren Armaturen und Anschlußstellen
0 eine kompakte, in sich stabile Baueinheit darstellt, die mit geringem Aufwand in kurzer Zeit auf der Baustelle
ange-schlossen und verankert werden kann. Dies wird besonders auch an den Figuren 2,3 und 4 deutlich. Am
Basisteil 2 des Rahmens 1 sind Stützen 26 zur Befestigung 5 der Sanitär-Vorderwand auf dem Fußboden vorgesehen. Diese
Stützen 26 sind als Stockschrauben ausgebildet, die jeweils in am Boden eingesetzten Dübeln 28 einschraubbar
sind. Durch eine derartige Ausführung kann die Sanitär-Vorwand zum Fußboden 2 9 hin jeweils in ihrer Höhe ver-0
stellt werden, um Unebenheiten des Fußbodens ausgleichen zu können: Mit anderen Worten: Es wird ein Fußbodenausgleich
ermöglicht.
Figur 2 zeigt eine Seitenansicht der Sanitär-Vorwand mit dem Rahmen 1, an dem die Leichtbauplatte 15 angeordnet
ist, die z.B. eine Gipskartonplatte ist. In diese werden
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Öffnungen und Durchlässe für die Rohranschlüsse und Armaturen eingearbeitet. Parallel zum Deckenteil 4 des
Rahmens 1 und in einem Abstand von diesem verläuft eine Adapterschiene 18, die durch zwei Befestigungselemente
mit dem Deckenteil 4 verbunden ist (vgl. Fig. 4). Das Befestigungselement 19 ist einerseits am Deckenteil 4 und
andererseits an der Adapterschiene 18 angeordnet und ist in der Länge verstellbar. Mit der Adapterschiene 18 wird
die komplette Sanitär-Vorwand auf der Baustelle an der Massivwand 20 befestigt (vgl. Fig. 2).
Figur 3 zeigt eine andere Seitenansicht der Sanitär-Vorwand,
und zwar in Richtung B gemäß Figur 1. Mit 21 ist eine Profilschiene bezeichnet, die mittels zweier im
Abstand voneinander angeordneten Blechverstrebungen 22 mit dem Seitenteil 2 des Rahmens 1 verbunden ist. Das
Flanschstück 17 mit den Rohranschlüssen 13a und 14a ist zwischen den beiden Blechverstrebungen 22 angeordnet
und mit der Profilschiene 21 und dem Seitenteil 2 verbunden. Auf diese Weise werden die in dem Rahmen 1 verrohrten
Kalt- und Warmwasserrohre 13,14 in diesem in einem festen Verbund gehalten und festgelegt.
Figur 4 zeigt eine Draufsicht auf die Sanitär-Vorwand mit dem Deckenteil 4 des Rahmens 1 und der Adapterschiene 18
sowie der Befestigungselemente 19, mit denen die Adapterschiene 18 am Deckenteil 4 mittels Befestigungsschrauben
23 befestigt ist. Die Befestigungselemente 19 sind in der Länge verstellbar, indem diese jeweils mit Langlöcher 2 7
0 versehen sind. Durch diese Maßnahme ist der Wandabstand entsprechend den örtlichen Gegebenheiten einstellbar,
d.h., bei Unebenheiten der festen Wände 30, an denen die Sanitär-Vorwände angebaut werden sollen, erfolgt vorteilhaft
ein sogenannter einstellbarer Wandausgleich. 35
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Figur 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Sanitär-Vorwand nach der Erfindung, die aus zwei Seitenteilen
2 und einem Deckenteil 4 sowie vertikalen Trägerteilen 5 besteht, wobei Verstrebungen 6 und das Traggestell
7 in dem Rahmen 1 angeordnet sind. Der Rahmen ist mit einer Leichtbauplatte 24 verkleidet, die zum
Boden hin Öffnungen 25 freiläßt. In der Leichtbauplatte 24 sind Durchlässe zur Aufnahme für Rohranschlüsse und
Armaturen eingearbeitet, wobei die Rohranschlüsse mit den Rohren an der Leichtbauplatte befestigt sind.
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Claims (8)
1. Sanitär-Vorwand mit in dieser angeordneten Rohrleitungen
für Sanitärobjekte mit Ver- und Entsorgungsanschlüssen, dadurch gekennzeichnet, daß
a) die Sanitär-Vorwand aus einem viereckig geschlossenen Rahmen (1) als tragendes Wandelement besteht
und innerhalb des Rahmens vertikale Trägerteile (5) angeordnet sind, die den Rahmen jeweils in
Abteilungen {a, b) unterteilen, wobei die Trägerteile (5) mit den Seitenteilen (2) des Rahmens (1)
durch Verstrebungen (6) miteinander verbunden
sind,
b) parallel zum Deckenteil (4) des Rahmens (1) und in einem Abstand von diesem eine Adapterschiene (18)
verläuft, die mittels Befestigungselementen (19)
mit dem Deckenteil verbunden ist,
c) an einem Ende der Adapterschiene (18) in einem Abstand von dieser, eine vertikale Profilschiene
(21) angeordnet ist, die mittels Blech
verstrebungen (22) mit dem Seitenteil (2) des Rahmens (1) verbunden wird, und
d) unterhalb der Verstrebungen (6) ein Tragge-0 stell (7) angeordnet ist, an dem ein an die
Sanitär-Vorwand zum Raum hin liegendes Sanitärobjekt angeschlossen wird.
2. Sanitär-Vorwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Traggestells (7) ein Spül-
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kasten (11) angeordnet ist und in dem Rahmen (1) als
fester Bestandteil integriert ist.
3. Sanitär-Vorwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verrohrung (12) für das Zu- und Abwasser
als Querleitungsteile ausgebildet ist, wobei die waagerechten Teile des Rohres in dem Basisteil des
Rahmens (1) angeordnet und mit dem einen Ende an dem Seitenteil (2) abschließen und dort festgelegt sind.
4. Sanitär-Vorwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Rahmen (1) angeordneten Rohrleitungen
(13, 14) mit ihren Anschlüssen (13a, 14b) an einem der Seitenteile (2) an einem Flanschstück (17)
unverlierbar festgelegt sind, wobei das Flanschstück (17) zwischen den Blechverstrebungen (22) angeordnet
und mit der Profilschiene (21) und dem Seitenteil (2) verbunden ist.
5. Sanitär-Vorwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (19) Langlöcher
(27) aufweisen, so daß dadurch ein einstellbarer Abstand für die Sanitär-Vorwand zur örtlich festen Wand
herstellbar ist.
6. Sanitär-Vorwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) an einer Flächenseite mit
einer Leichtbauplatte (24) verkleidet ist.
7. Sanitär-Vorwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Leichtbauplatte (24) Durchlässe zur Aufnahme für Rohranschlüsse und Armaturen
angeordnet und die Rohranschlüsse mit den Rohrleitungen an der Leichtbauplatte (24) befestigt sind.
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8. Sanitär-Vorwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unten am Basisteil {2) des Rahmens (1) jeweils
als Stockschrauben ausgebildete Stützen (26) vorgesehen sind, die in am Fußboden (2 9) eingesetzten
Dübeln höhenverstellbar einschraubbar sind.
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Priority Applications (1)
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---|---|---|---|
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DE9415180U DE9415180U1 (de) | 1994-09-08 | 1994-09-08 | Sanitär-Vorwand |
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DE9415180U1 true DE9415180U1 (de) | 1994-11-03 |
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ID=6913879
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Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE9415180U Expired - Lifetime DE9415180U1 (de) | 1994-09-08 | 1994-09-08 | Sanitär-Vorwand |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE9415180U1 (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE29520533U1 (de) * | 1995-12-23 | 1996-02-22 | Hautec Systemelemente GmbH, 01558 Großenhain | Installationssystem zur Vorwandmontage im Sanitärbereich o.dgl. |
DE19709463A1 (de) * | 1997-03-07 | 1998-09-24 | Duravit Ag | Befestigungssystem für Sanitärelemente in Vorwandmontage |
DE102018103649A1 (de) * | 2018-02-19 | 2019-08-22 | Viega Technology Gmbh & Co. Kg | Sanitärwandmodul und Verfahren zum Errichten einer Sanitärwand |
-
1994
- 1994-09-08 DE DE9415180U patent/DE9415180U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE29520533U1 (de) * | 1995-12-23 | 1996-02-22 | Hautec Systemelemente GmbH, 01558 Großenhain | Installationssystem zur Vorwandmontage im Sanitärbereich o.dgl. |
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DE19709463C2 (de) * | 1997-03-07 | 2001-05-31 | Duravit Ag | Befestigungssystem für Sanitärelemente in Vorwandmontage |
DE102018103649A1 (de) * | 2018-02-19 | 2019-08-22 | Viega Technology Gmbh & Co. Kg | Sanitärwandmodul und Verfahren zum Errichten einer Sanitärwand |
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