DE9407334U1 - Speisentransportbehälter - Google Patents
SpeisentransportbehälterInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J47/00—Kitchen containers, stands or the like, not provided for in other groups of this subclass; Cutting-boards, e.g. for bread
- A47J47/14—Carriers for prepared human food
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- Food Science & Technology (AREA)
- Packages (AREA)
Description
REH 2812 G
Klaus Rehahn GmbH & Co. KG
Speisentransportbehalter
Die Erfindung betrifft einen Speisentransportbehälter mit seitlicher Verschlußöffnung und mit an einander
gegenüberliegenden Innenwänden übereinander angeordneten waagrechten Einschubnuten für mit Randflanschen versehene
Speisenbehälter, und mit einer Oberwand und einer Bodenwand.
Derartige Speisentransportbehälter dienen zur Aufnahme von mehreren, übereinander eingeschobenen Speisenbehältern,
die mit ihren oberen, seitlich überstehenden Randflanschen in Einschubnuten an den einander gegenüberliegenden
Innenwänden von der seitlichen Behälteröffnung her eingeschoben und in entsprechender Weise entnommen werden.
Die üblicherweise wäremeisolierend ausgeführten Speisentransportbehälter und die darin aufzunehmenden
einzelnen Speisenbehälter müssen daher in ihren Abmessungen aneinander angepaßt sein; für unterschiedlich
breite Speisenbehälter müssen auch unterschiedlich breite Speisentransportbehälter bereitgestellt werden. Zur
Aufnahme von kleineren Speisenbehältern ist es erforderlich, einen Trägerrahmen einzusetzen, der in die
im Speisentransportbehälter vorhandenen Einschubnuten paßt und seinerseits eine Ausnehmung zur Aufnahme eines
Speisenbehälters aufweist.
• ·
• · 4
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Speisentransportbehälter der eingangs genannten Gattung so
auszubilden, daß er mit einfachen Maßnahmen zur wahlweisen Aufnahme unterschiedlich breiter Speisenbehälter
umgerüstet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
eine senkrechte Trennwand zwischen der Oberwand und der Bodenwand herausnehmbar angeordnet ist und daß die
Trennwand beiderseits Einschubnuten in einer der jeweils gegenüberliegenden Innenwand entsprechenden Anordnung
trägt.
Der Innenraum des Speisentransportbehälters steht dadurch wahlweise für breite, von einer Innenwand zur
gegenüberliegenden Innenwand reichende Speisenbehälter oder für Speisenbehälter mit der halben Breite zur
Verfügung. Das Umrüsten geschieht in einfacher Weise durch Herausnahme oder Einsetzen der Trennwand. Zugleich wird
durch die Trennwand eine thermische Trennung zwischen den beiden Teil-Innenräumen erreicht, so daß unterschiedlich
warme bzw. kalte Speisen in demselben Speisentransportbehälter aufgenommen werden können, ohne
daß ein unzulässig rascher Wärmeaustausch durch Konvexion stattfindet.
Üblicherweise sind die aufzunehmenden Speisenbehälter in
ihren äußeren Abmessungen nach DIN 66 075 gestaltet. Wählt man die Einschubweite des Speisentransportbehälters ohne
eingesetzte Trennwand mit 354 mm (entsprechend der Länge eines Einsatzes der Größe 2/3 nach DIN 66 075), so
läßt sich durch Einsatz einer mittigen Trennwand gemäß der
Erfindung auf beiden Seiten der Trennwand eine Einschubweite von 176 mm erreichen. Diese Einschubweite
von 176 mm entspricht der Länge von Einsätzen der Größen 1/9 uns 1/6 nach DIN 66075 und der Breite eines Einsatzes
der Größe 1/3.
Der auf diese Weise mit einer herausnehmbaren Trennwand versehene Speisentransportbehälter ist daher wahlweise zur
Aufnahme von Speisenbehältern (Einsätzen) der Größen 2/3, 1/3, 1/6 und 1/9 nach DIN 66 075 geeignet.
Vorzugweise ist die Trennwand mit ihrem oberen und unteren Rand in einer Aufnahmenut der Oberwand bzw. Bodenwand
geführt. Mit einfachen Mitteln wird dadurch eine sichere Verankerung der Trennwand im Innenraum des
Speisentransportbehälters erreicht.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Trennwand eine schmale senkrechte
Mittelwand aufweist, an der beiderseits Leisten angeordnet sind, die zwischen sich die Einschubnuten bilden. Damit
wird erreicht, daß die schmale senkrechte Mittelwand nur einen sehr geringen Abstand zwischen den benachbart
aufzunehmenden Speisenbehältern erfordert.
Zweckmäßigerweise besteht die Trennwand aus zwei miteinander verbundenen Formschalen, von denen jede eine
Hälfte der Mittelwand und die jeweils daran angebrachten Leisten aufweist. Da diese beiden Formschalen identisch
sind, wird die Herstellung der Trennwand vereinfacht. Außerdem können die Formschalen als dünnwandige
Spritzteile hergestellt werden.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist.
Es zeigt:
Fig. 1 in räumlicher Darstellungsweise einen Speisentransportbehälter im geöffneten Zustand mit
eingeschobenen Speisenbehältern,
Fig. 2 einen horizontalen Schnitt durch den Speisentransportbehälter nach Fig. 1,
Fig. 3 einen vergrößerten senkrechten Schnitt durch die Trennwand,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer der beiden die Trennwand bildenden Formschalen und
Fig. 5 eine Stirnansicht der Formschale nach Fig. 4, teilweise im Schnitt.
Der in Fig. 1 gezeigte Speisentransportbehälter ist als im wesentlichen quaderförmiges Gehäuse aus wäremeisolierendem
Material ausgeführt, das eine seitliche Verschlußöffnung 1 aufweist, die durch eine abnehmbare, in Fig. 1 nicht
dargestellte Tür verschließbar ist. Der Speisentransportbehälter weist eine Oberwand 2, eine
Bodenwand 3, eine (in Fig. 1 nicht sichtbare) Rückwand und zwei einander gegenüberliegende Seitenwände 4 auf.
An den einander gegenüberliegenden Innenwänden 5 der Seitenwände 4 sind übereinander waagrechte Einschubnuten 6
vorgesehen, die jeweils zwischen waagrechten Einschubleisten 7 gebildet werden.
Zwischen der Oberwand 2 und der Bodenwand 3 ist mittig
zwischen den Innenwänden 5 eine senkrechte Trennwand 8 angeordnet, die den Innenraum des
Speisentransportbehälters in zwei Teilräume 9, 10 unterteilt.
Speisentransportbehälters in zwei Teilräume 9, 10 unterteilt.
Die Innenwand 8, die in Einzelheiten in Fig. 3 im Schnitt dargestellt ist, ist mit ihrem oberen Rand 8a in einer
waagrechten Nut 10 der Oberwand 2 aufgenommen. Mit ihrem unteren Rand 8b ist die Trennwand 8 in einer waagrechten
Nut 11 der Bodenwand aufgenommen und geführt.
Die Trennwand 8 weist auf beiden Seiten Einschubnuten 12 auf, die in ihren Abmessungen und ihrer Anordnung den
Einschubnuten 6 der jeweils gegenüberliegenden Innenwände 5 entsprechen.
Wie man aus Fig. 3 erkennt, besteht die Trennwand 8 aus zwei symmetrischen Formschalen 13, vorzugsweise aus
Kunststoff, die miteinander durch einrastende Leisten 14 verbunden sind. Zwischen jeweils gegenüberliegenden
Einschubnuten 12 besteht eine schmale senkrechte Mittelwand 15, von der beiderseits Leisten 16 vorspringen,
die in senkrechter Richtung zwischen sich die Einschubnuten 12 bilden. Da die Leisten 16 als Hohlformen
ausgebildet sind, ist die Mittelwand 15 im unmittelbaren Bereich der Leisten 16 unterbrochen. Jede Formschale 13
bildet jeweils eine Hälfte jeder Mittelwand 15 und die jeweils daran angebrachten Leisten 16.
In den Fig. 4 und 5 ist eine solche Formschale 13 in einer Seitenansicht und einer Stirnansicht sowie teilweise im
Schnitt dargestellt. Man erkennt daraus, daß die Leisten 16 jeweils an ihrem der Verschlußöffnung 1 zugekehrten
Ende angeschrägt sind und daß die Einschubnuten 12 am entgegengesetzten, inneren Ende an einer Querwand 17 enden.
Diese Querwände 17 bilden jeweils Anschläge für den Einschub der aufzunehmenden Speisenbehälter.
In den Fig. 1 und 2 ist gezeigt, daß mehrere Speisenbehälter 18, 19 bzw. 20 aufgenommen werden können.
Die Speisenbehälter 18, 19 bzw. 20 weisen jeweils obere Randflansche 21 auf, die in den Einschubnuten 6 bzw. 12
aufgenommen sind und auf diese Weise die unterschiedlich hohen Speisenbehälter 18, 19 bzw. 20 tragen.
• ·
Bei dem in Fig. 2 gezeigten Beispiel einer Anordnung mehrerer Speisenbehälter 18, 19 und 20 ist gezeigt, daß
bei einer Einschubweite Ei des Speisentransportbehälters von beispielsweise 354 mm durch Unterteilung mittels der
Trennwand 8 zwei Teilräume mit jeweils einer Einschubweite E2 von 176 mm erreicht werden. In diese beiden Teilräume
von jeweils 176 mm Weite können jeweils wahlweise Speisenbehälter 18 der Normgröße 1/3, Speisenbehälter 19
der Normgröße 1/6 oder Speisenbehälter 20 der Normgröße 1/9 nach DIN 66 075 aufgenommen werden. Nimmt man die
Trennwand 8 heraus, so steht der Innenraum des Speisentransportbehälters zur Aufnahme eines
Speisenbehälters der Normgröße 2/3 nach DIN 66 075 zur Verfügung.
Claims (5)
1. Speisentransportbehälter mit seitlicher Verschlußöffnung und mit an einander gegenüberliegenden
Innenwänden übereinander angeordneten waagrechten Einschubnuten für mit Randflanschen versehene
Speisenbehälter, und mit einer Oberwand und einer Bodenwand, dadurch gekennzeichnet, daß eine senkrechte
Trennwand (8) zwischen der Oberwand (2) und der Bodenwand
(3) herausnehmbar angeordnet ist und daß die Trennwand (8)
beiderseits Einschubnuten (12) in einer der jeweils gegenüberliegenden Innenwand (5) entsprechenden Anordnung
trägt.
2. Speisentransportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (8) mit ihrem oberen und
unteren Rand (8a bzw. 8b) in einer Aufnahmenut (10 bzw. 11) der Oberwand (2) bzw. der Bodenwand (3) geführt ist.
3. Speisentransportbehälter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Trennwand (8) mittig zwischen den mit Einschubnuten (6) versehenen Innenwänden (5)
angeordnet ist.
4. Speisentransportbehalter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Trennwand (8) eine schmale senkrechte Mittelwand (15) aufweist, an der beiderseits
Leisten (16) angeordnet sind, die zwischen sich die Einschubnuten (12) bilden.
5. Speisentransportbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (8) aus zwei miteinander
verbundenen Formschalen (13) besteht, von denen jede eine Hälfte der Mittelwand (15) und die jeweils daran
angebrachten Leisten (16) aufweist.
Priority Applications (1)
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---|---|---|---|
DE9407334U DE9407334U1 (de) | 1994-05-03 | 1994-05-03 | Speisentransportbehälter |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE9407334U DE9407334U1 (de) | 1994-05-03 | 1994-05-03 | Speisentransportbehälter |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE9407334U1 true DE9407334U1 (de) | 1994-07-07 |
Family
ID=6908168
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE9407334U Expired - Lifetime DE9407334U1 (de) | 1994-05-03 | 1994-05-03 | Speisentransportbehälter |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE9407334U1 (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE29717723U1 (de) * | 1997-10-04 | 1997-12-18 | Kaikounidis, Cristos, 40822 Mettmann | Isolierbehälter mit Fächern |
DE29718826U1 (de) * | 1997-10-23 | 1999-02-25 | Blanco GmbH & Co. KG, 75038 Oberderdingen | Isolierbehälter für Konditorwaren |
DE19918602A1 (de) * | 1999-04-23 | 2000-11-02 | Vsm Gmbh | Transportverpackung für Lebensmittel |
WO2004016520A2 (en) * | 2002-08-14 | 2004-02-26 | Rubbermaid Commercial Products Llc | Insulated carrier |
-
1994
- 1994-05-03 DE DE9407334U patent/DE9407334U1/de not_active Expired - Lifetime
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EP0908398A1 (de) | 1997-10-04 | 1999-04-14 | Christos Kaikounidis | Transport-Isolierbehälter |
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WO2004016520A3 (en) * | 2002-08-14 | 2004-05-13 | Rubbermaid Commercial Products | Insulated carrier |
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