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DE940352C - Elektrolytische Zelle mit beweglicher Quecksilberkathode - Google Patents

Elektrolytische Zelle mit beweglicher Quecksilberkathode

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Publication number
DE940352C
DE940352C DEN753D DEN0000753D DE940352C DE 940352 C DE940352 C DE 940352C DE N753 D DEN753 D DE N753D DE N0000753 D DEN0000753 D DE N0000753D DE 940352 C DE940352 C DE 940352C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cell
amalgam
mercury
electrolytic cell
decomposer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN753D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr-Ing Oronzio De Nora
Original Assignee
Dr-Ing Oronzio De Nora
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr-Ing Oronzio De Nora filed Critical Dr-Ing Oronzio De Nora
Application granted granted Critical
Publication of DE940352C publication Critical patent/DE940352C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B1/00Electrolytic production of inorganic compounds or non-metals
    • C25B1/01Products
    • C25B1/34Simultaneous production of alkali metal hydroxides and chlorine, oxyacids or salts of chlorine, e.g. by chlor-alkali electrolysis
    • C25B1/36Simultaneous production of alkali metal hydroxides and chlorine, oxyacids or salts of chlorine, e.g. by chlor-alkali electrolysis in mercury cathode cells
    • C25B1/42Decomposition of amalgams
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
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    • C25B11/02Electrodes; Manufacture thereof not otherwise provided for characterised by shape or form
    • C25B11/033Liquid electrodes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B9/00Cells or assemblies of cells; Constructional parts of cells; Assemblies of constructional parts, e.g. electrode-diaphragm assemblies; Process-related cell features
    • C25B9/30Cells comprising movable electrodes, e.g. rotary electrodes; Assemblies of constructional parts thereof
    • C25B9/303Cells comprising movable electrodes, e.g. rotary electrodes; Assemblies of constructional parts thereof comprising horizontal-type liquid electrode
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
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    • C25B9/70Assemblies comprising two or more cells

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  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)

Description

N 753
Die elektrolytischen Zellen mit beweglicher Quecksilberkathode, die industriell für die Herstellung· vom Hydroxydeni oder Sulfiden der Alkalimetalle und Chloir verwendet werden, bestehen: im wesentlichen aus zwei nebeneinander angeordnetem Zellen, wobei in .einer dieser Zellen die Darstellung1 des Amalgams durch elektrolytische Wirkung und in der anderen die Zerlegung des Amalgams selbst mit geeigneten Reagenzien vorgenommen wird; aus der letztgenannten Zelle, dem Amalgamzersetzer, wird das regenerierte Quecksilber gehoben und kehrt in, den Kreislauf zurück, um neues Amalgam zu regenerieren.
Der Kreis ist geschlossen und kontinuierlich. Die vorliegende Erfindung betrifft eine besondere Ausbdidung der Einrichtung und hat den Zweck, die verwendete Quecksilbermenge sowie die erforderliche Kupfermenge für die Verbindung der Zellen im Kreislauf und die von der Anlage eingenommene Oberfläche erheblich herabzusetzen.
Die Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß in der Umlauf leitung — das ist diejenige Leitung, die das Amalgam einerseits dem Amalgamzersetzer zuführt und andererseits das: regenerierte Quecksilber wieder zur Eintrittsseite der elektrolytischen Zelle zurückführt —■ eine ungefähr lotrecht verlaufende Steigleitung vorgesehen ist, deren, höchster Punkt in bezug auf das- Eintrittsende der Zelle so hoch gelegen, ist, daß der Rücklauf des regenerierten Quecksilbers zu dem Einitrittsende
der elektralytisciheni Zelle durch das Eigengewicht des Quecksilbers erfolgt. Durch diese Ausbildung1 wird die durch das Hubwerk zu leistende Arbeit auf ein Mindestmaß-· herabgesetzt und außerdem - 5 erreicht, daß die im Umlauf befindliche Quecksilbermenge auf das- unbedingt notwendige Mindestmaß vermindert werden kann. Hierdurch werden nicht nur die Anlagekasten der Vorrichtung, sondern auch deren Betriebskosten, wesentlich ίο reduziert, weil die Kraftverluste und die unvermeidlichen Verluste an Quecksilber der in der Vorrichtung enthaltenen gesamten: Quecksilber menge proportional sind.
Weitere Merkmale der Erfindung sind aus der Beschreibung ersichtlich, in welcher die Erfindung an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert ist. . Die Zeichnung stellt schematisch ein Ausführung1^ beispiel der elektrolytischen Einrichtung mit beweglicher Quecksilberkathode gemäß der Erfinr ao dung dar.
Fig". .1 ist ein· schematischer Längsschnitt durch die Einrichtung gemäß Erfindung;
Fig. 2 ist ein gleicher etwas abgeänderter Schnitt;
Fig. 3 ist ein Grundriß.
Fig. ι stellt die elektrolytische - Zelle A dar, die mit dem Atnalgamzersetzer B verbunden ist, aus dem das Quecksilber mittels der Pumpe C in das Rohr D gehaben wird, das die elektrolyt!sehe Zeile A speist. Der Kreislauf ist geschlossen und kontinuierlich.
Fig. 2 stellt eine zweite Ausführungsfocm der Einrichtung im Schnitt dar, in der die elektroilytische Zelle A mit der den Amalgamzersetzer B speisenden Pumpe C verbunden ist, aus der das Quecksilber über das· Rohr D in die elektrolytische ZeIIeA zurückkehrt.
Fig. 3 zeigt im Grundriß die Verbindung von zwei elektrolytischen Zellen, die dem in Fig. 1 beschriebenen Einrichtungen ähnlich und elektrisch in Reihe geschaltet sind.
Beispiel
Nach dem Schema der Fig. 1 bildet sich in der elektrolytischen, mit fast gesättigter Alkali-ChloridKLösung gespeisten ZeIIeA Natriumamalgam oder Kalianialgam; dabei entwickelt sich Chlor. Das erzeugte Alkaliamalgam gelangt· durch - sein eigenes Schwergewicht auf den Boden1 der elektrolytischen Zellen und läuft von. dort aus in den Amalgaanzersetzer B.
Dieser besteht aus- einem Behälter geeigneter Gestalt in bezug auf die Leistung der elektrolytischen Zelle und enthält Wasser oder Alkali-Hydrat-Lösung", in welcher sich regelmäßige Graphitstücke oder anderes gut leitendes Material befinden.
Das aus der ZeWeA kommende Amalgam verteilt sich, bei seinem. Fall auf das untergetauchte Graphit od. dgl. in feinen Tropfen, so daß eine innige Berührung zwischen Amalgam! und Wasser unter Bildung von Alkalihydroxyd und Wasserstoff erreicht wird.
Um mit dem Amalgam Lösungen von. Alkali-Metallsulfiden zu erzeugen, ist die Einrichtung B . in geeigneter Weise so gebaut oder mit nicht leitendem Werkstoff überzogen, daß sie eine alkalische Polysulfidlösung enthält. Anstatt der metallischen leitenden Füllung verwendet man eine nicht leitende Füllung wie Steinzeug, Glas od. dgl.
Aus dem Reaktiotisapparat fließt das· Quecksilber durch sein eigenes Schwergewicht in die Pumpe C1 mittels der es. in das Rohr D befördert wird, das wiederum die elektrolytische ZeWeA speist, um neues Amalgam zu erzeugen:. Der Kreislauf ist somit kontinuierlich.
Der Betrieb der in Abb. 2 dargestellten Einrichtung ist dem der Abb. 1 vollkommen gleich, die Änderung besteht nur in der Lage der verschiedenen Teile gegeneinander.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Aus. einer langgestreckten Quecksilberzelle . mit schwacher Bodenneigung und einem. Berieselungs-Amalgamzersetzer vertikaler Bauart bestehende Vorrichtung zur Herstellung von Alkalilauge oder Alkalisulfid mit einer durch ein Hubwerk betriebenen Umlaufleitung zur Rückführung des regenerierten Quecksilbers in die elektrolytische Zelle oder zur Zuführung des Amalgams in den Zersetzer, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlaufleitung eine ungefähr lotrecht verlaufende Steigleitung aufweist, deren höchster P.unkt in bezug auf das Eintrittsende der Zelle so hoch gelegen ist, daß der Rücklauf des regenerierten Quecksilbers zu dem Eintrittsende der elektrolytischen Zelle durch das Eigengewicht des Quecksilbers erfolgt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß das· Austrittsende der elek- trolytischen Zelle (A) auf der Seite des1 Amalgamzersetzers (B) angeordnet ist, während deren Eintrittsende durch ein oberhalb der Zelle mit Gefälle angeordnetes. Rohr (D) mit verhältnismäßig großem Querschnitt mit dem höchsten Punkt der Steigleitung verbunden ist, in welchem Rohr der Zulauf des regenerierten Quecksilbers zur Zelle durch die Schwerkraft bewirkt wird (Fig. 1).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- no durch gekennzeichnet, daß die Steigleitung unter Zwischenschaltung des Hubwerkes (C) an das Austrittsende des Amalgamzersetzers: angeschlossen ist (Fig. 1).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubwerk (C) im Bereich des· Austrittsendes der elektrolytischen Zelle ' (A) angeordnet ist und durch, die Steigleitung das. Amalgam in den oberen Teil des Amalgamzersetzers. (B) fördert, aus welchem das Queck- silber über ein oberhalb der Zelle (A) mit Gefälle angeordnetes Rohr (D) durch die Schwerkraft zum Eintrittsende der Zelle (A) gelangt (Fig. 2).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Höhenunterschied, zwi-
    sehen Austrittsende des Amalgamzersetzers (B) und Eintrittsende der elektrolytischen Zelle (A) ungefähr gleich ist dem Höhenunterschied zwischen, Austritts- und Eintrittsende der elektroilytischen Zelle (A).
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche ι bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der lotrechten, Steigleitung größer ist als die Summe aus- wirksamer Höhe des. Amalgatnzersetzers (B) und Höhenunterschied zwischen Eintritts- und Austrittsende der elektrolytischen Zelle (A).
    j. Vorrichtung nach einem der Ansprüche ι bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere aus einer elektrolytischen Zelle und einem Amal- ι= gamzersetzer bestehende Einheiten paarweise parallel nebeneinander aufgestellt sind, wobei die Steigleitungen zwischen den beiden Amalgamzersetzern und die Zuführungsleitungen zu den Eintrittsenden der elektrolytischen Zellen zwischen je zwei benachbarten Zellen angeord,-net sind.
    Angezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 643 157;
    Engelhardt, Handbuch der Elektrochemie (1933), Bd. II, i. Teil, S. 328.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 509 669 3.56
DEN753D 1941-06-16 1942-06-17 Elektrolytische Zelle mit beweglicher Quecksilberkathode Expired DE940352C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT624129X 1941-06-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE940352C true DE940352C (de) 1956-03-15

Family

ID=11293434

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN753D Expired DE940352C (de) 1941-06-16 1942-06-17 Elektrolytische Zelle mit beweglicher Quecksilberkathode

Country Status (7)

Country Link
US (1) US2544138A (de)
BE (1) BE470981A (de)
CH (1) CH233392A (de)
DE (1) DE940352C (de)
ES (1) ES176696A1 (de)
FR (1) FR890000A (de)
GB (1) GB624129A (de)

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ES176696A1 (es) 1947-03-01
GB624129A (en) 1949-05-27
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