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DE935733C - Achslager mit im Lagergehaeuse angeordnetem Waelzlager, dessen Laufringe gegenseitigaxial verschiebbar sind, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge - Google Patents

Achslager mit im Lagergehaeuse angeordnetem Waelzlager, dessen Laufringe gegenseitigaxial verschiebbar sind, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge

Info

Publication number
DE935733C
DE935733C DEV7304A DEV0007304A DE935733C DE 935733 C DE935733 C DE 935733C DE V7304 A DEV7304 A DE V7304A DE V0007304 A DEV0007304 A DE V0007304A DE 935733 C DE935733 C DE 935733C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
axle
stop
bearing housing
races
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV7304A
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Hoehner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken AG
Original Assignee
Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken AG filed Critical Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken AG
Priority to DEV7304A priority Critical patent/DE935733C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE935733C publication Critical patent/DE935733C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F15/00Axle-boxes
    • B61F15/12Axle-boxes with roller, needle, or ball bearings
    • B61F15/16Axle-boxes with roller, needle, or ball bearings the axle being slidable or tiltable in the bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Bei im Lagergehäuse, insbesondere von Schienenfahrzeugen, angeordnetem Wälzlager mit axial gegenseitig verschiebbaren Laufringen kann die Mittelstellung von außen nicht ohne weiteres erkannt werden. Es ist deshalb notwendig; durch schwierige Messungen die Mittellage festzustellen und festzuhalten, so daß sich leicht Montagefehler ergeben und die gewollten gleich großen beiderseitigen Axialspiele quer zur Fahrtrichtung nicht eingehalten werden.
  • Die Erfindung beseitigt diesen Nachteil und besteht darin, daß ein gegenüber dem inneren Laufring (bzw. den inneren Laufringen) axial unverschiebbarer Anschlag vorgesehen ist, an den in der Mittellage des Wälzlagers ein Gegenanschlag trifft, der in einem gegenüber dem äußeren Laufring (bzw. den äußeren Laufringen) axial unbeweglichen Teil gelagert und aus der Bahn des Anschlages bewegbar ist. Vorteilhaft ist zu diesem Zweck in-ein den Anschlag bildendes, fest mit der Achswelle umlaufendes Bauteil quer zur Achswelle eine Nut eingedreht, in die von außen ein dem Nutquerschnitt entsprechendes, an bearbeiteten Querflächen des Lagergehäuses geführtes Kuppelstück nur in Mittelstellung des Wälzlagers eingeschoben werden kann, d. h. wenn die Längenmitte des Wälzlagers mit der Lastmitte des Achslagerzapfens übereinstimmt. In dieser durch das Kuppelstück fixierten Stellung des Lagergehäuses werden die Anschlußteile am Fahr- oder Drehgestellrahmen montiert, so daß nach Entfernen des Kuppelstückes volle Gewähr für die richtige Lage des Wälzlagers mit beiderseits gleichem Querspiel der Achswelle gegeben ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Achslagers eines Schienenfahrzeuges dargestellt, und zwar im Längsschnitt durch das Lagergehäuse mit dem Wälzlager und den gegenseitig begrenzt axial verschiebbaren Laufringen.
  • Die äußeren Laufringe i des Wälzlagers sind unverschiebbar im Lagergehäuse 2 angeordnet, die inneren Laufringe 3, ein Zwischenring 6 und der Labyrinthring q. sind fest mit dem. umlaufenden Achslagerzapfen 5 verbunden.
  • Nach der Darstellung ist die gegenseitige axiale Verschiebung der Laufringe i, 3 dadurch ermöglicht, daß zwischen die normalen inneren Laufringe 3 der Zwischenring 6 von der Breite a eingefügt ist. In der Mittelstellung des Wälzlagers ergibt sich durch die gegenseitig mögliche axiale Verschiebung der Laufringe i, 3 ein Querspiel_der Achswelle 7 um a/2 nach jeder Seite hin.
  • In dem Labyrinthring q. ist quer zur Achswelle 7 eine Nut 8 eingedreht und in gleichem Abstand von der Längenmitte des Wälzlagers eine Querbohrung 9 im hinteren Achslagerdeckel io angebracht. Der von außen in die Bohrung 9 eingeführte Kuppelstift il tritt bei dieser Mittelstellung des Wälzlagers mit einem seiner Enden, die im Querschnitt mit der Nutbreite übereinstimmen, in die Nut 8 ein und fixiert auf diese Weise die Mittellage des Wälzlagers und damit auch des Lagergehäuses 2. Nach Montage der Anschlußteile des Lagergehäuses 2 am Fahr- oder Drehgestellrahmen wird der Kuppelstift ii entfernt. Die äußere Öffnung der Bohrung 9 wird dann beispielsweise mit einer Schraube 12 verschlossen.
  • Wenn bei der Montage also der Stift ii in die Nut 8 ragt, ist die richtige Lage des Wälzlagers mit beiderseits gleichem Spiel der Achswelle 7 quer zur Fahrtrichtung gewährleistet, ohne däß Messungen erforderlich werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Achslager mit im Lagergehäuse angeordnetem Wälzlager, dessen Laufringe gegenseitig axial verschiebbar sind, insbesondere für Schienenfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß ein gegenüber dem inneren Laufring axial unverschiebbarer Anschlag (q.) vorgesehen ist, an den in der Mittellage des Wälzlagers ein Gegenanschlag (ii) trifft, der in einem gegenüber dem äußeren Laufring (i) axial unbeweglichen Teil (io) gelagert und aus der Bahn des Anschlages bewegbar ist.
  2. 2. Achslager nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in ein den Anschlag bildendes, fest mit der Achswelle (7) verbundenes Bauteil (q.) quer zur Achswelle eine Nut (8) eingedreht ist, in die von außen ein dem- Nutquerschnitt entsprechendes, an bearbeiteten Querflächen (9) des Lagergehäuses (2) geführtes Kuppelstück (ii) nur dann eingeschoben werden kann, wenn die Längenmitte des Wälzlagers mit der Lastmitte des Achslagerzapfens (5) übereinstimmt.
  3. 3. Achslager nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Lagergehäuse (2) eine Querbohrung (9) angebracht ist, die als Führung für das als Kuppelstift (ii) ausgebildete Kuppelstück dient.
DEV7304A 1954-05-23 1954-05-23 Achslager mit im Lagergehaeuse angeordnetem Waelzlager, dessen Laufringe gegenseitigaxial verschiebbar sind, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge Expired DE935733C (de)

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DE935733C true DE935733C (de) 1955-11-24

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