DE9315918U1 - Elektrisches Installationsgerät mit Zusatzmodul - Google Patents
Elektrisches Installationsgerät mit ZusatzmodulInfo
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Description
ABB Patent GmbH
Mannheim 15. Oktober 1993
Mp.-Nr. 93/653 G PAT 7-Mi/Ha
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Installationsgerät, mit einem Gerätesockel mit daran angeordneten Kontakten und
Bedienelementen zur Betätigung des elektrischen Installationsgerätes, dessen Bauabmessungen seine Verwendung für
standardisierte Aufputz- oder Unterputzmontage zulassen, sowie mit einem an der der Betätigungsseite abgewandten
Rückseite des Gerätesockels angeordneten Zusatzmodul.
Für einige Anwendungsfälle hat es sich als erforderlich und
gleichzeitig als vorteilhaft erwiesen, die hierfür zum Einsatz vorgesehenen elektrischen Installationsgeräte, insbesondere
Steckdosen, mit einem Zusatzmodul zu versehen, welches z. B. für einen Überspannungsschutz sorgt, eine Filterfunktion
ausübt, ein Relais oder einen elektronischen Fernschalter aufnimmt oder mit einem Fehlerstromschutzschalter
versehen ist.
Aus der DE 37 36 945 Al ist eine Steckdose mit Zusatzmodul
bekannt geworden, die einen über Abstandsstege von einem Tragring gehaltenen Steckdosensockel aufweist, der steckerseitig
durch ein mit einem Abdeckrahmen versehenen, als Zentralstück ausgebildeten Steckertopf abgedeckt ist und
einbauseitig ein Zusatzmodul trägt.
Mp.-Nr. 93/653 G 2 15. Oktober 1993
Um die Einbautiefe der Steckdose nicht über den von der Norm (DIN 49440) für Wandeinbaudosen zugelassenen Wert von
32 mm zu erhöhen, sind zur Befestigung des Steckdosensokkels,
dessen Ausgestaltung der für herkömmliche Steckdosen ohne Zusatzmodul entspricht, die Abstandsstege gekürzt.
Hierdurch ist es ermöglicht, daß der serienmäßige Sockel trotz Erhöhung seiner Einbautiefe infolge des rückseitig
angesetzten Zusatzmoduls in die standardisierten Wandeinbaudosen paßt. Allerdings mit der Folge, daß anstelle einer
serienmäßigen Zentralscheibe mit integriertem Steckertopf ein besonders gestalteter Einsatz erforderlich ist, der
sich etwa um die Bautiefe des Zusatzmoduls von der Ebene der Einbauwand abhebt.
Nicht zu übersehen ist bei dieser bekannten Ausgestaltung eines elektrischen Installationsgerätes der Nachteil sowohl
die Fertigung als auch für die Einbaumontage, daß bei Verwendung solcher Installationsgeräte mit Zusatzmodul einerseits
besondere, vom Serienmuster abweichende Geräteabdeckungen erforderlich sind und andererseits die angestrebte
flache Gestaltung der Installationsgeräte, die sich nur geringfügig von der jeweiligen Einbauwand abhebt, wegen des
erforderlichen Raumbedarfs für das Zusatzmodul gestört ist. Dies wirkt sich insbesondere bei Kombinationen aus, wo mehrere
elektrische Installationsgeräte in nebeneinanderliegenden Einbaudosen untergebracht sind, von denen dasjenige
Gerät mit Zusatzmodul sich mit größerem Abstand von der Einbauwand als die übrigen abhebt.
Abgesehen von dieser mehr auf den ästhetischen Eindruck abzielenden
Problematik besteht ein weiterer Nachteil darin, daß bei den bekannten Installationsgeräten mit Zusatzmodul
der elektrische Anschluß mit Hilfe von entsprechenden Kabeln erfolgt, was den Montageaufwand und den hierfür benötigten
Zeitbedarf erhöht.
Mp.-Nr. 93/653 G 3 15. Oktober 1993
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es daher Aufgabe der Erfindung ein elektrisches Installationsgerät der eingangs
genannten Art zu schaffen, bei welchem ein standardisierter Mindestabstand, von z. B. 8 mm gemäß DIN 49440,
zwischen dem Gerät und dem Boden einer Wandeinbaudose eingehalten wird, bei welchem ferner der Abstand der Oberseite
der Geräteabdeckung zur Einbauwand gegenüber einem Installationsgerät ohne Zusatzmodul gleich bleibt und so die Verwendung
herkömmlicher Geräteabdeckungen, d. h. wie für Geräte ohne Zusatzmodul, möglich ist sowie bei welchem eine
einfache kostengünstig zu realisierende elektrische Verbindung des Zusatzmoduls mit dem elektrischen Installationsgerät
vorgesehen ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Danach ist vorgesehen, daß wenigstens zwei Kontakte des elektrischen Installationsgerätes
mit Verbindungsstücken versehen sind, welche mit dem Zusatzmodul zusammenarbeiten und zu dessen
Halterung sowie zu dessen elektrischem Anschluß dienen und daß die Bauhöhe des Gerätesockels einschließlich des Zusatzmoduls
höchstens 32 mm beträgt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind hierbei die
Verbindungsstücke an den jeweiligen Kontakten des elektrischen Installationsgerätes einstückig angeformt. Stattdessen
kann es aber auch in bestimmten Fällen zweckmäßig sein, die Verbindungsstücke mit den jeweiligen Kontakten zu verschweißen
oder aber insbesondere im Hinblick auf eine möglichst vielseitige Verwendbarkeit die Verbindungsstücke mit
den jeweiligen Kontakten kraftschlüssig oder kraft- und formschlüssig zu verbinden, z. B. in Form von Steckkontakten.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das Zusatzmodul in Form einer mit den betreffenden
Bauelementen versehenen Platine einlagig ausgebildet, in
Mp.-Nr. 93/653 G 4 15. Oktober 1993
welche die Verbindungsstücke eingreifen und mittels Lötverbindung die elektrische Verbindung herstellen sowie die mechanische
Halterung des Zusatzmoduls sichern.
Eine bevorzugte Ausführungsform sieht mehrere, z. B. vier
oder sechs, Verbindungsstücke vor, welche das Zusatzmodul mit dem Gerätesockel verbinden, wobei zwei der vier Verbindungsstücke
mit den als Polkontakten bezeichneten Anschlußkontakten des Gerätesockels verbunden sind und die beiden
übrigen Verbindungsstücke potentialfrei sind und beispielsweise mit Schaltkontakten, im Falle eines Schalters, oder
mit Steckkontakten, im Falle einer Steckdose, verbunden sind.
In erfinderischer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung
kann vorgesehen sein, die Bestückung der als Zusatzmodul vorgesehenen Platine hinsichtlich der Bauabmessungen der
darauf anzuordnenden Bauelemente derart vorzusehen, daß die im serienmäßigen Sockel vorhandenen Hohlräume bzw. Zwischenräume
derart genutzt werden, daß ein gegenüber der Ausführung ohne Zusatzmodul nur ein geringer Zuwachs an
Bautiefe resultiert, so daß die Gesamtbautiefe des mit Zusatzmodul
versehenen serienmäßigen Sockels die zulässige Einbautiefe von 32 mm in bezug auf standardisierte Einbaudosen
nicht übersteigt.
Abhängig von der jeweiligen bezweckten Funktion, die das Zusatzmodul erfüllen soll, ist seine flächenmäßige Erstrekkung,
die jedoch nie die Außenabmessungen des Gerätesockels überschreitet. Vielmehr ist es möglich, insbesondere bei
Einsatz der SMD-Technik die erforderliche Baugröße des Zusatzmoduls soweit zu verringern, daß sich sein Raumbedarf,
nicht zuletzt wegen der erfindungsgemäß vorgesehenen Verbindung des Zusatzmoduls mit den zugeordneten Kontakten des
Gerätesockels über die Verbindungsstücke die Sockelabmessungen für herkömmliche Gerätesockel nicht oder nur unwesentlich
erhöht.
Mp.-Nr. 93/653 G 5 15. Oktober 1993
Entsprechend einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
kann vorgesehen sein, das Zusatzmodul zum Schutz gegen Einwirkungen von außen mit einer Abdeckhaube zu versehen.
Diese Abdeckhaube kann als Kappe vorgesehen sein, die mittels Rasthaken am Gerätesockel ankoppelbar ist.
Diese und weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung sollen die Erfindung, vorteilhafte
Ausgestaltungen und Verbesserungen sowie besondere Vorteile der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.
Es zeigen:
Figur 1 eine Unterputzschutzkontaktsteckdose mit abgenommener Geräteabdeckung in Draufsicht
Figur 2 eine Einbau-Schutzkontaktsteckdose im eingebauten Zustand im Längsschnitt
Figur 3 eine Einzelheit E gemäß Figur 2 der Schutzkontaktsteckdose
im Längsschnitt.
In Figur 1 ist ein als Schutzkontaktsteckdose ausgebildetes elektrisches Installationsgerät 10 mit abgenommener Geräteabdeckung
in Draufsicht dargestellt. In dieser Ansicht ist ein Tragring 12 zu erkennen, in dessen zentrischer Ausnehmung
13 ein Gerätesockel 14 angeordnet ist und mittels Halteschrauben 15 am Tragring 12 befestigt ist. Während der
Tragring 12 üblicherweise als Stanzbiegeteil aus Blech hergestellt ist, besteht der Gerätesockel 14 aus Isolierstoff,
in welchem die für die jeweilige Funktion erforderlichen Kontakte, hier z. B. für den elektrischen Anschluß dienende
Polkontakte 16 und die hiermit verbundenen Kontaktfedern 17 sowie Schutzkontakte 18 zum Anschluß eines hier nicht näher
dargestellten Schutzleiters sowie weitere Kontakte 19.
Mp.-Nr. 93/653 G 6 15. Oktober 1993
In Figur 2 ist das in Figur 1 gezeigte elektrische Installationsgerät
10, hier jedoch mit einer Geräteabdeckung 20 im Längsschnitt gezeigt. Die Geräteabdeckung ist aus einer
Zentralscheibe 22 mit integriertem Steckertopf 23 sowie einem serienmäßigen Abdeckrahmen 24 gebildet. Das elektrische
Installationsgerät 10, bei welchem es sich wie auch in Figur 1 ebenfalls um eine Unterputzschutzkontaktsteckdose
handelt, ist an einer Einbauwand 21 in eine Wandeinbaudose 26 eingesetzt und in bekannter, hier nicht näher dargestellter
Weise mittels nicht näher gezeigter Spreizklemmen darin verankert.
Im Hinblick auf die vorliegende Erfindung ist es vielmehr wesentlich, daß auf der in Figur 2 nach unten weisenden
Rückseite des Gerätesockels 14 ein als Platine mit darauf angeordneten Bauelementen ausgebildetes Zusatzmodul angeordnet
ist, welches über entsprechende, aus der Einzelheit E, die in Figur 3 wiedergegeben ist, näher ersichtliche
Verbindungsstücke 30 mit jeweils zugeordneten Kontakten 16, 18, 19 verbunden ist.
Hierbei dienen die Verbindungsstücke 30 sowohl zur elektrischen Verbindung des Zusatzmoduls 28 mit dem Gerätesockel
14, wozu sie mit dem als Platine ausgebildeten Zusatzmodul 28 verlötet sind, als auch gleichzeitig als mechanische
Halterung für das Zusatzmodul 28 am Gerätesockel 14.
Wie insbesondere aus Figur 3 ersichtlich ist, schließt das darin gezeigte, am Zusatzmodul 28 verlötete Verbindungsstück
30 unmittelbar an der als Polklemme dienenden Anschlußklemme 16 an. Weitere Anschlußpunkte, die aufgrund
der Schnittansicht nicht erkennbar sind, sind vorgesehen.
Zu Figur 2 ist noch darauf hinzuweisen, daß zwischen dem als Platine ausgebildeten Zusatzmodul 28 und dem Boden der
Wandeinbaudose 26 der in der Norm vorgeschriebene Min-
Mp.-Nr. 93/653 G &Iacgr; 15. Oktober 1993
destabstand am^n= 8 mm sicher eingehalten wird, so daß sogar
noch eine Schutzkappe 29 als Abdeckung des Zusatzmoduls 28 Platz findet, die am Gerätesockel verrastet werden kann.
Claims (10)
1. Elektrisches Installationsgerät (10), mit einem Gerätesockel (14) mit daran angeordneten Kontakten (16, 18,
19) und Bedienelementen zur Betätigung des elektrischen Installationsgerätes, welcher Gerätesockel Bauabmessungen
aufweist, die seine Verwendung für die standardisierte Aufputz- oder Unterputzmontage gestatten, sowie mit einem an
der der Betätigungsseite abgewandten Rückseite des Gerätesockels
(14) angeordneten Zusatzmodul (28), dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Kontakte (16) mit Verbindungsstücken
(30) versehen sind, welche mit dem Zusatzmodul (28) zusammenarbeiten und zu dessen Halterung sowie zu dessen
elektrischem Anschluß dienen, und daß die Bauhöhe des Gerätesockels (14) einschließlich Zusatzmodul (28)
höchstens 32 mm beträgt.
2. Elektrisches Installationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstücke an den
jeweiligen Kontakten (16, 18, 19) einstückig angeformt sind.
3. Elektrisches Installationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstücke mit den
jeweiligen Kontakten (16, 18, 19) verschweißt sind.
4. Elektrisches Installationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstücke (30) mit
den jeweiligen Kontakten (16, 18, 19) kraftschlüssig oder kraft- und formschlüssig verbunden sind.
5. Elektrisches Installationsgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere
Mp.-Nr. 93/653 G 2 15. Oktober 1993
Verbindungsstücke (30) vorgesehen sind, die das Zusatzmodul
(28) mit dem Gerätesockel (14) verbinden, wobei die Verbindungsstücke (30) mit den als Anschlußkontakten dienenden
Polkontakten (16), Schutzleiterkontakten (18) und potentialfreien Kontakten (50) verbunden sind.
6. Elektrisches Installationsgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung
der Verbindungsstücke (30) an dem Zusatzmodul (28) als Lötverbindung vorgesehen ist.
7. Elektrisches Installationsgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich
um ein Unterputz-Installationsgerät handelt, daß die Gesamtbautiefe des Gerätesockels (14) mit dem daran angeordneten
Zusatzmodul (28) höchstens die maximal zulässige Norm-Einbautiefe erreicht und daß der Gerätesockel (14) mit
seiner Frontseite mit der jeweiligen Einbauwand (21) bündig abschließt.
8. Elektrisches Installationsgeräte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einbautiefe
des Installationsgerätes mit Zusatzmodul höchstens der eines herkömmlichen Gerätes mit standardisiertem Gerätesockel
ohne Zusatzmodul entspricht.
9. Elektrisches Installationsgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauabmessungen des
Gerätesockels (14) mit Zusatzmodul (28) für dessen Montage die Verwendung von Zubehörteilen, wie Installationsgerätabdeckung
(20) oder ähnliches, nach herkömmlicher Bauart zulassen.
10. Elektrisches Installationsgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausgestaltung
als Unterputzschutzkontaktsteckdose eine herkömmliche Zentralscheibe (22) verwendbar ist und daß der
Mp.-Nr. 93/653 G 3 15. Oktober 1993
Abstand der Oberseite des Steckdosentopfes (23) zur Einbauwand (21) dem bei einer herkömmlichen Unterputzschutzkontaktsteckdose
entspricht.
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