DE9310093U1 - Trägerkarte mit einem auswechselbaren elektronischen Chip - Google Patents
Trägerkarte mit einem auswechselbaren elektronischen ChipInfo
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Description
Träqerkarte mit einem auswechselbaren elektronischen Chip
Die Erfindung betrifft eine Trägerkarte mit einem auswechselbaren elektronischen Chip für Mobiltelefone, wobei die
Trägerkarte mit einem Ausschnitt zum Einlegen eines Chips versehen ist und Mittel zur Halterung des Chips an der Trägerkarte
vorgesehen sind.
Mit elektronischen Wertchips versehene Trägerkarten werden als Telefonkarten für Fernsprechgeräte, Mehrfach-Eintrittskarten
u. dgl. eingesetzt. Ist der elektronisch gespeicherte Geldwert verbraucht, wird eine neue Wertkarte benötigt.
Da bei der verbrauchten Wertkarte eigentlich nur der Wertchip verbraucht ist, wird in der DE 42 18 923 Al der Vorschlag
gemacht, nur den elektronischen Wertchip auszutauschen und somit die Trägerkarte weiterzuverwenden. Hierfür
ist in der Trägerkarte ein Ausschnitt zum Einlegen eines Wertchips vorgesehen, und zur Halterung des Wertchips an
der Trägerkarte sind am Wertchip elastisch biegsame Haltelaschen angebracht, die in entsprechende Aussparung am Rand
des Ausschnittes eingebracht werden.
Trägerkarten mit elektronischen Chips werden auch für Mobilfunkgeräte
bzw. Mobiltelefone verwendet, wobei jedoch in den Chips Daten für den Mobilfunk gespeichert sind. Während
bei den größeren kofferartigen Mobiltelefonen größere Benutzerkarten
mit den Abmessungen 85 &khgr; 54 mm üblich sind, gibt es für kleine Mobil-Handtelefone, die auch unter der Bezeichnung
"handy" bekannt sind, wesentlich kleinere "handy-Benutzerkarten"
mit üblichen Abmessungen von 25 &khgr; 15 mm. Die auf den beiden Benutzertypen fest angebrachten elektronischen
Chips hingegen stimmen in den Abmessungen und ihrer
elektronischen Funktion überein. Dennoch müssen für beide Gerätearten unterschiedliche Benutzerkarten mit verschiedenen
Rufnummern, eigene Abrechnungen usw. zur Verfügung stehen.
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Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Trägerkarte zu entwickeln, welche die Verwendung nur eines
elektronischen Chips sowohl in Mobiltelefonen mit großen Benutzerkarten als auch in Handgeräten mit kleineren handy-Benutzerkarten
zuläßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird von einer Trägerkarte mit einem auswechselbaren elektronischen Chip ausgegangen und
ist vorgesehen, daß der Ausschnitt die Abmessungen einer
handy-Benutzerkarte hat und die an der Trägerkarte angebrachten Halterungsmittel für einen Ein- und Ausschub der handy-Benutzerkarte ausgebildet sind.
handy-Benutzerkarte hat und die an der Trägerkarte angebrachten Halterungsmittel für einen Ein- und Ausschub der handy-Benutzerkarte ausgebildet sind.
Bei der erfindungsgemäßen Kombination findet eine handels-
übliche handy-Benutzerkarte Verwendung, die als solche für kleine Mobilhandtelefone verwendbar ist und die zum Gebrauch
bei größeren Mobiltelefonen, in welche große Benutzerkarten eingesteckt werden müssen, auf einfache Art und Weise in
eine entsprechende große Trägerkarte eingesetzt wird. Dabei ist der Ausschnitt so angeordnet, daß der elektronische
Chip sich exakt an der Stelle befindet, wie bei einer handelsüblichen großen Benutzerkarte. Da die handy-Benutzerkarte
zwecks Verwendung für Mobilhandtelefone keine baulichen Änderungen zuläßt, ist die Halterung so ausgebildet,
daß die dafür vorgesehenen Mittel Bestandteil der großen Trägerkarte sind. Diese kann eine Art Rahmen bilden, in den
die handy-Benutzerkarte einschiebbar ist, wobei der Flächenbereich über dem elektronischen Chip freiliegt, so daß
die Gerätekontakte gegen die Kontaktstellen des Chips zur
Anlage kommen können.
Wenngleich verschiedene rahmenartige oder taschenartige Halterungen möglich sind, erscheint als besonders zweckmäßig
eine Ausführung, bei der die Trägerkarte auf einer Fläche mit einer den Ausschnitt abdeckenden Folie versehen ist
und die in Schubrichtung verlaufenden Ränder des Ausschnittes auf der gegenüberliegenden Fläche mit einer die Seitenränder
der handy-Benutzerkarte abdeckenden Randeinfassung versehen sind.
Das Ein- und Ausschieben der handy-Benutzerkarte läßt sich erleichtern, wenn der an der Einschubseite befindliche Rand
des Ausschnittes mit einer Abschrägung versehen ist. Der am gegenüberliegenden Ende befindliche Rand des Ausschnittes,
der die Einschubtiefe des Benutzerchips begrenzt und damit für eine exakte Positionierung Sorge trägt, ist vorzugsweise
mit einer Ausnehmung versehen, welche das mittlere Teil des Stirnendes der handy-Benutzerkarte freilegt, so daß
letztere mittels eines Fingernagels oder eines Stäbchens aus dem Ausschnitt bzw. der rahmenartigen Halterung herausgeschoben
werden kann. Zur besseren Führung und Stabilität sind die beiden Randeinfassungen zweckmäßig an der Einschubstelle
durch eine Brücke verbunden, unter der die handy-Benutzerkarte einschiebbar ist. Für die Randeinfassung
ist zwar ein steifer Kunststoff geeignet, doch hat sich als Werkstoff auch eine Metallfolie als besonders geeignet erwiesen,
die mit durch Schlitze in der Trägerplatte ragenden und umgebogene Befestigungszungen versehen ist.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, es zeigt
Fig. 1 eine handelsübliche große Benutzerkarte für größere kofferartige Mobiltelefone,
Fig. 2 eine handelsübliche kleine handy-Benutzerkarte für kleinere Mobil-Handtelefone,
Fig. 3 eine erfindungsgemäß ausgebildete Trägerkarte,
Fig. 4 einen Querschnitt durch den mittleren Bereich der
Trägerkarte nach Fig. 3 und
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Fig. 5 einen Längsschnitt durch den mittleren Bereich der Trägerkarte nach Fig. 3.
Die in Fig. 1 gezeigte handelsübliche Benutzerkarte 1 für größere kofferartige oder kastenförmige, tragbare oder einbaubare
Mobilfunkgeräte bzw. -telefone hat einen rechteckigen Grundriß mit den üblichen Abmessungen 85 &khgr; 54 mm, die
mit einem elektronischen Chip 2 versehen ist. Der Chip 2 ist an einer genau definierten Stele auf der Benutzerkarte
1 angeordnet, damit die Gerätekontakte gegen die Kontaktstellen des eingeschobenen Chips 2 zur Anlage kommen. Der
elektronische Chip 2 hat die Größe 14 &khgr; 9 mm und der Randabstand a beträgt 18 mm und der Randabstand b 8 mm. Wie Fig.
2 zeigt, ist der elektronische Chip 4 der kleineren handy-Benutzerkarte 3 identisch mit dem Chip 2 der großen Benutzerkarte
1, doch hat die zugehörige Trägerkarte wesentlich kleinere Abmessungen, nämlich 25 &khgr; 15 mm. Die in der Regel
zweischichtigen, aus Kunststoff bestehenden Benutzerkarten 1 und 3 haben die gleiche Dicke von etwa 0,83 mm.
Die in Fig. 3 gezeigte erfindungsgemäße Ausführung besteht
aus einer Trägerkarte 5, welche die gleichen Abmessungen hat wie die Benutzerkarte 1 der Fig. 1. Sie ist mit einem Ausschnitt
6 versehen, der die Abmessungen der in Fig. 2 dargestellten handy-Benutzerkarte 3 hat und derart angeordnet
ist, daß der auf der eingeschobenen handy-Benutzerkarte 3 angebrachte Chip 4 genau die Stelle einnimmt, wie bei der
Benutzerkarte 1, das heißt die gleichen Randabstände a und b hat. Die Einschubseite liegt im mittleren Bereich der Trägerkarte
5, und der an der Einschubseite befindliche Rand ist mit einer Abschrägung 7 versehen, die ein flaches Einschieben
der handy-Benutzerkarte 3 in eine rahmenartige
Halterung erleichtert, jedoch verhindert, daß beim Einschieben der Trägerkarte 5 in ein Mobiltelefon die handy-Benutzerkarte
3 aus dem Ausschnitt 6 herausgeschoben wird. Soll die handy-Benutzerkarte 3 wieder für ein Mobil-Handtelefon
benutzt werden, wird sie mittels eines Fingernagels oder eines Stifts herausgedrückt, wobei ein am Einschubende
befindlicher Rand des Ausschnittes 6 mit einer Ausnehmung 8 versehen ist, die das Herausdrücken erleichtert.
Für die rahmenartige Halterung der handy-Benutzerkarte 3 in dem Ausschnitt 6 ist die Trägerkarte 5 auf einer Fläche (in
Fig. 3 auf der Unterfläche) mit einer den Ausschnitt 6 abdeckenden Folie 15 versehen (vgl. Fig. 4 und 5), die z. B.
aufgeklebt ist. Weiterhin sind die in Schubrichtung verlaufenden Seitenränder des Ausschnittes 6 mit Randeinfassungen
10 versehen, welche mit überstehenden Schenkeln 11 die Seitenränder 9 der handy-Benutzerkarte 3 abdecken. Zur Erhöhung
der Stabilität sind die beiden Randeinfassungen 10 an der Einschubseite durch eine Brücke 12 verbunden, unter der
die handy-Benutzerkarte 3 einschiebbar ist. Beispielsweise können die beiden Randeinfassunge 10 mit der Brücke 12 aus
einer Metallfolie bestehen, wobei an den äußeren Längsseiten der Randeinfassungen 10 Befestigungszungen 13 vorgesehen
sind, die durch Schlitze 14 in der Trägerkarte 5 ge-
steckt und auf der Unterfläche umgebogen werden (vgl. Fig. 4)·
Beim Einschieben der handy-Benutzerkarte 3 in die Trägerkarte 5 bzw. beim Herausschieben ist von Vorteil, daß die
Trägerkarte 5 eine gewisse Flexibilität besitzt, so daß die in Fig. 3 gezeigte rechte Seite nach unten gebogen werden kann, die Abschrägung 7 etwas flacher liegt und beim Herausschieben weniger Widerstand bietet.
Trägerkarte 5 eine gewisse Flexibilität besitzt, so daß die in Fig. 3 gezeigte rechte Seite nach unten gebogen werden kann, die Abschrägung 7 etwas flacher liegt und beim Herausschieben weniger Widerstand bietet.
Claims (6)
1. Trägerkarte mit einem auswechselbaren elektronischen Chip für Mobiltelefone, wobei die Trägerkarte mit einem
Ausschnitt zum Einlegen eines elektronischen Chips versehen ist und Mittel zur Halterung des Chips an der Trägerkarte
vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschnitt (6) die Abmessungen einer handy-Benutzerkarte
(3) hat und die an der Trägerkarte (5) angebrachten Halterungsmittel für einen Ein- und Ausschub der
handy-Benutzerkarte (3) ausgebildet sind. 10
2. Trägerkarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerkarte (5) auf einer Fläche mit einer den Ausschnitt
(6) abdeckenden Folie (15) versehen ist und die in Schubrichtung verlaufenden Seitenränder des Ausschnittes
(6) auf der gegenüberliegenden Fläche mit einer die Seitenränder (9) der handy-Benutzerkarte (1) abdeckenden
Randeinfassung (10) versehen sind.
3. Trägerkarte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Einschubseite befindliche Rand des Ausschnittes
(6) mit einer Abschrägung (7) versehen ist.
4. Trägerkarte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der am Einschubende befindliche Rand des Ausschnittes
(6) mit einer Ausnehmung (8) versehen ist, welche ein Teil des Stirnendes der handy-Benutzerkarte
(3) freilegt.
5. Trägerkarte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Randeinfassungen (10) an
der Einschubseite durch eine Brücke (12) verbunden sind, unter der die handy-Benutzerkarte (3) einschiebbar ist.
6. Trägerkarte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Randeinfassung (10) aus einer Metallfolie besteht, die mit durch Schlitze (14) in der
Trägerplatte (5) ragende und umgebogene Befestigungszungen (13) versehen ist.
Priority Applications (1)
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ID=25924720
Family Applications (1)
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DE9310093U Expired - Lifetime DE9310093U1 (de) | 1993-04-06 | 1993-04-06 | Trägerkarte mit einem auswechselbaren elektronischen Chip |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE9310093U1 (de) |
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