[go: up one dir, main page]

DE930252C - Rohrkupplung - Google Patents

Rohrkupplung

Info

Publication number
DE930252C
DE930252C DEG13347A DEG0013347A DE930252C DE 930252 C DE930252 C DE 930252C DE G13347 A DEG13347 A DE G13347A DE G0013347 A DEG0013347 A DE G0013347A DE 930252 C DE930252 C DE 930252C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
sealing sleeve
coupling
lugs
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG13347A
Other languages
English (en)
Inventor
Francois Guillou
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE930252C publication Critical patent/DE930252C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/06Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts in which radial clamping is obtained by wedging action on non-deformed pipe ends
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/02Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member
    • F16L19/0206Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member the collar not being integral with the pipe
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/08Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe
    • F16L19/10Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe the profile of the ring being altered
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/08Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe
    • F16L19/10Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe the profile of the ring being altered
    • F16L19/106Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe the profile of the ring being altered the ring comprising a shoulder against which the pipe end abuts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Pressure Members (AREA)

Description

  • Rohrkupplung Die Erfindung bezieht sich auf Rohrkupplungen, insbesondere für unter hohem Druck stehende Rohrleitungen, zur Verbindung zweier Rohre miteinander oder zum Anschluß eines Rohres an einen Behälter od. dgl.
  • Es ist bekannt, die zu verbindenden oder anzuschließenden Rohrenden mit einer Dichtungsmuffe mit äußerer Keilanzugsfläche zu versehen, die von einem die Dichtungsmuffe umschließenden Rohrverbinder oder Rohraufnehmer mit entsprechender Gegenanzugsfläche unter Druck gesetzt wird. Besteht die Dichtungsmuffe aus starrem Werkstoff, so sind gewöhnlich besondere Vorkehrungen erforderlich, um eine verläßliche Abdichtung zwischen der Dichtungsmuffe und dem Rohr zu erzielen. Bei nachgiebigen Rohrverbindungen, die mit einer Dichtungsmuffe aus Gummi od. dgl. versehen sind, ist es bekannt, das Rohrende mit einer Umfangsnut zu versehen, in die die elastische Dichtungsmanschette mit einem ringförmigen Ansatz abdichtend eingreift.
  • Die Erfindung ist darauf gerichtet, die Rohrenden mit einer starren Dichtungsmuffe zu versehen, die bei der erstmaligen Herstellung der Rohrverbindung oder des Rohranschlusses eine bleibende Verformung erfährt und dabei eine verläßliche Abdichtung an dem Rohr herstellt. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Dichtungsmuffe aus plastisch verformbarem Werkstoff, z. B. Weichmetall, besteht und an ihrer das Rohr umschließenden inneren Anlagefläche einen oder mehrere nach innen vorstehende ringförmige Ansätze aufweist, daß ferner das Rohrende außen mit einer oder mehreren die Ansätze aufnehmenden Ringnuten versehen, der Innendurchmesser der ringförmigen Ansätze der Dichtungsmuffe ursprünglich größer als der äußere Rohrdurchmesser und die Muffe so ausgebildet ist, daß sie beim Anziehen des Rohrverbinders oder Rohraufnehmers durch den Keilflächenanzug unter bleibender Verformung gegen das Rohr gedrückt wird und mit ihren ringförmigen Ansätzen in die Ringnuten des Rohrendes eindringt.
  • Durch diese Ausbildung der Kupplung ergeben sich eine oder mehrere ringförmige Dichtungsstellen oder -tonen um das anzuschließende oder zu verbindende Rohr herum, in deren Bereich eine besonders wirksame Abdichtung zwischen dem Rohr und der starren Dichtungsmuffe' erzielt wird. Die Kupplung kann daher mit geringen Kräften dicht gehalten werden.
  • Eine besonders gute Dichtwirkung ergibl-sich, wenn die Dichtungsmuffe außen konisch ist und mit ihrer konischen Fläche oder mit ihren konischen Flächen beim Anziehen der Kupplungsglieder mit entsprechenden Flächen dieser Kupplungsglieder in Berührung kommt.
  • Weist die Dichtungsmuffe einen nach innen gerichteten Flansch auf, der die Stirnfläche des Rohrendes umgreift, so ergibt sich, wenn im anderen Kupplungsteil eine entsprechende Anlagefläche für diesen Flansch vorgesehen ist, gegen die der Flansch beim Anziehen der Kupplung gedrückt wird, eine weitere Dichtungsfläche. Dieser nach innen gerichtete Flansch bringt auch den Vorteil mit sich, daß die Dichtungsmuffe nicht wie die Muffen bekannter Kupplungen falsch herum auf das Rohrende aufgebracht werden kann.
  • Nach einem weiteren Merkmal gemäß der Erfindung ist die Dichtungsmuffe so ausgebildet, daß sie in nicht angepreßtem Zustand eine solche Gestalt hat, daß die auf ihrer Innenfläche vorgesehenen, rundum verlaufenden, vorzugsweise ringförmigen Ansätze eine lichte Öffnung frei lassen, die mindestens dem Außendurchmesser des Rohres entspricht, auf dessen Ende die Muffe geschoben wird. Diese Gestalt der Dichtungsmuffe hat zur Folge, daß sich die Muffe im Gegensatz zu denen der bekannten Kupplungen sehr leicht über das Rohrende schieben läßt, auch wenn dieses durch Beschädigungen, Rost oder Schweißnähte rauh ist und Erhöhungen aufweist: Infolge der konisch äußeren Gestalt der Muffe, durch die ein gleichmäßiges Andrücken der Muffe an das Rohr ermöglicht wird, und der innen vorgesehenen Ansätze, die in entsprechende Nuten des Rohrendes eingreifen, wird trotzdem eine tadellose Dichtung erzielt, ohne daß dazu große Anpreßkräfte erforderlich sind.
  • Während die bekannten glatten Dichtungsmuffen sich auf dem Rohr verschieben können und dadurch vor dem Anziehen der Kupplung unter Umständen über das Rohrende vorstehen und dann beim Anziehen die Rohröffnung oder die Öffnung des Kupplungskörpers zusetzen oder verengen, wird die Muffe gemäß der Erfindung durch die in die Nuten des Rohres eingreifenden Ansätze in ihrer Lage gehalten. Außerdem ist in dem Kupplungskörper oder in der Gegenmuffe ein zylindrischer ' Sitz vorgesehen, in dem das Ende der Muffe Raum hat und durch den es nicht nach innen in die Bohrung gedrängt wird.
  • Da die Kupplung gemäß der Erfindung im Gegensatz zu den bekannten Kupplungen, bei denen sehr große Kräfte zur Erzielung der Dichtigkeit erforderlich sind, nur geringe Kräfte erfordert, eignet sie sich besonders für die Verbindung und den Anschluß von Rohren dünner Wandstärke wie auch von Rohren aus weichem Metall, wie Kupfer, Messing, Aluminium und deren Legierungen.
  • Aus den erwähnten Gründen eignet sich die Kupplung gemäß der Erfindung auch sehr gut für Rohrleitungen, die für unter Druck stehende Medien bestimmt sind, und sie ermöglicht eine schnelle ünd.genaue Montage.
  • Bei einerAusführungsform der Kupplung gemäß der Erfindung ist ein besonderer Kupplungs- oder Anschlußkörper vorgesehen, der für den Anschluß eines Rohres einen Stutzen mit einer sich nach außen konisch erweiternden Bohrung und mit Außengewinde aufweist, auf das eine Überwurfmutter geschraubt werden kann. Die auf das anzuschließende Rohrende aufgeschobene Dichtungsmuffe hat in diesem Fall vorzugsweise zwei konische Außenflächen, die sich nach den Enden der Muffe verjüngen und von denen die eine in die konische Bohrung des Kupplungskörpers eingeführt wird, während die andere mit einer entsprechenden Innen konüsfläche der überwurfmutter in Berührung kommt. Das Andrücken der Muffe an die Außen- . flache des Rohrendes erfolgt durch das Anziehen der Über Wurfmutter.
  • Der Kupplungskörper kann beispielsweise an einer Behälterwand, einem Motor oder irgendeinem anderen Gegenstand, zu dem die Rohrleitung führen soll, befestigt sein, z. B. durch Schweißen oder Verschrauben. Es ist aber auch möglich, einen solchen Kupplungskörper zur Verbindung von zwei oder mehr Rohren zu verwenden. Dann erhält der Körper eine entsprechende Anzahl Stutzen, deren Bohrungen innerhalb des Körpers miteinander verbunden sind. An jedem Stutzen kann ein Rohr in der beschriebenen Weise befestigt werden.
  • Die an der Innenfläche der Dichtungsmuffe vorgesehenen 'Ansätze können in der verschiedensten Weise ausgebildet sein. Wenn auch ringförmige Ansätze den Vorzug haben, weil sich die entsprechenden Nuten am einfachsten in das Rohrende einstechen lassen, so ist es doch auch möglich, schraubenförmige oder sonstwie rund um die Innenfläche verlaufende Ansätze vorzusehen, denen natürlich die Nuten des Rohrendes entsprechen müssen. An Stelle der mit der Dichtungsmuffe aus einem Stück bestehenden Ansätze können auch besondere Ringkörper vorgesehen sein, die in Nuten der Muffe und des Rohres oder nur in solche eines der beiden Körper eingesetzt werden. Schließlich können das Rohr und die Hauptmuffe durch diese Ringkörper miteinander verbunden werden.
  • Um der Dichtungsmuffe auf dem Rohrende einen noch besseren Halt zu geben, kann es vorteilhaft sein, das Rohrende mit einer rundum verlaufenden Riffelung, Aufrauhung od. dgl. zu versehen. Dies erleichtert auch den Einbau des mit der Muffe versehenen Rohrendes in die Kupplung.
  • Die Dichtung zwischen der Außenfläche der Dichtungsmuffe und dem Kupplungskörper erfolgt durch die konische Außenfläche und die entsprechende Innenfläche des Stutzens, die durch die Uberwurfmutter zusammengedrückt werden. Natürlich brauchen die Flächen nicht genau konisch zu sein. Vielmehr können sie auch ballig oder sonstwie gekrümmt sein. Zur Erleichterung des Andrückens der Muffe mit ihrer Innenfläche gegen die Außenfläche des Rohres können in der Außenfläche der Muffe eine oder mehrere Ringnuten vorgesehen sein, die vorzugsweise zwischen den beiden Konusflächen liegen.
  • Sollen zwei Rohre unmittelbar miteinander verbunden werden, so werden die Enden der beiden Rohre je mit einer Dichtungsmuffe versehen. Die Muffen verstärken sich zum Rohrende hin konisch und haben hier aneinanderpassende Stirnflächen. Sie werden durch über ihre äußeren Konusflächen greifende Kupplungsglieder, die entsprechende konische Bohrungen aufweisen, axial zusammengespannt. Dabei werden die Muffen mit ihren inneren Ringansätzen in die entsprechenden Nuten der Rohrenden hineingedrückt. Um eine gute Dichtung zwischen den Stirnflächen der beiden Muffen zu erhalten, weist die .eine Muffe am Innenrand ihrer Stirnfläche eine zylindrische Ausnehmung auf, während die andere Muffe einen entsprechenden vorstehenden zylindrischen Teil hat, der vorzugsweise durch den das Rohrende umgreifenden, nach innen gerichteten Rand gebildet wird. Aber auch die Muffe mit der zylindrischen Ausnehmung kann noch einen das Rohrende umgreifenden, nach innen gerichteten Rand aufweisen.
  • Die äußeren Teile der Stirnflächen der Dichtungsinuffen können in der verschiedensten Weise geformt sein, um eine weitere gute Dichtung zwischen den beiden Muffen zu erzielen.
  • Auch diese Bauart der Kupplung kann für den Anschluß eines Rohres an einen festen Kupplungsteil verwendet werden, der an irgendeinem Behälter, Motor od. dgl. befestigt ist. In diesem Fall ist also das feststehende Kupplungsglied ebenfalls mit einer Dichtungsmuffe versehen, deren Stirnfläche mit der der Muffe zusammenpaßt, die auf dem Ende des anzuschließenden Rohres sitzt.
  • Für die praktische Verwendung der Kupplung gemäß der Erfindung ist ein Werkzeug von Wichtigkeit, das an Ort und Stelle die an den Rohrenden vorzusehenden Ringnuten herzustellen gestattet. Es besteht aus einem Bügel mit zwei darin gelagerten Stützrollen für das zu bearbeitende Rohr und einer diesen Rollen gegenüberliegenden Führung, in der eine Spindel verschraubbar ist, die den Werkzeugträger mit dem Werkzeug gegen das Rohr zu bewegen gestattet. Außerdem weist das Gerät einen verstellbaren Anschlag für die axiale Lage des Rohres auf, der den Abstand der herzustellenden Ringnut von dem Rohrende bestimmt. Dieser Anschlag kann gegebenenfalls mit einem Zapfen vereinigt sein, der in das Rohr eingreift und es gegen Eingedrücktwerden schützt.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen der Kupplung gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch einen zweiseitigen Kupplungskörper, Fig. 2 einen Längsschnitt durch die auf das eine Ende des Kupplungskörpers aufzuschraubende Überwurfmutter und das damit zu befestigende Rohrstück nebst Dichtungsmuffe, Fig.3 einen Längsschnitt durch die gleichen Teile in zusammengeschraubtem Zustand, Fig. 4. einen Längsschnitt durch das Ende des Rohrstückes und die Dichtungsmuffe in größerem Maßstab, Fig. 5 verschiedene Ausführungsformen der Dichtungsmuffe je zur Hälfte im Schnitt, Fig.6 einen Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform der Dichtungsmuffe, Fig. 7 die zu verbindenden Rohrenden mit den auf ihnen angeordneten Dichtungsmuffen, die durch zwei glatte Ringstücke miteinander verbunden werden, Fig. 8 eine Ansicht der in Fig. 7 gezeigten Kupplung von links, Fig.9 die gleiche Kupplung, teils in Ansicht, teils im Schnitt, mit aufgesetzten Ringstücken, die aber zur besseren Anschaulichkeit nicht dicht zusammengeschraubt sind, Fig. io eine Seitenansicht dieser Kupplung, Fig. i i eine Ansicht der gleichen Kupplung in fest zusammengeschraubtem Zustand, Fig. 12 verschiedene Ausführungsformen der -zweiteiligen Dichtungsmuffen, wie sie für die Kupplung nach Fig. 7 bis i i verwendbar sind, Fig. 13 ein Gerät zur Herstellung der Ringnuten in den zu verbindenden Rohrenden, teils aufgeschnitten, und Fig. 1q. das gleiche Gerät, ebenfalls teilweise aufgeschnitten, in Seitenansicht.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, weist der Kupplungskörper 2, der außen mit Abflachungen zum Ansetzen eines Schlüssels versehen ist und innen eine Durchgangsbohrung i hat, beiderseits einen Gewindestutzen 3 auf, der eine sich zum Ende hin konisch erweiternde Bohrung q. und im inneren Ende davon einen zylindrischen Sitz 5 hat.
  • In diese Bohrung und den Sitz wird das in Fig. 2 dargestellte Rohr io eingesetzt. Die Befestigung erfolgt mittels einer Überwurfmutter 7, die mit ihrem Innengewinde 6 auf den Gewindestutzen 3 aufschraubbar ist, außen als Sechskant 7 ausgebildet ist und eine zentrale Bohrung 8 aufweist, deren Innenkante mit einer Abschrägung 9 versehen ist.
  • In der Nähe des in die Kupplung einzusetzenden Endes des Rohres io ist in der Rohrwand außen eine Ringnut i i vorgesehen. Über dieses Ende des Rohres ist eine Dichtungsmuffe 12 aus durch Druck bleibend verformbarem Werkstoff geschoben, die zwei konische Flächen 13 und 14 aufweist, mit denen sie sich bei zusammengeschraubter Kupplung gegen die Abschrägung 9 der Überwurfmutter bzw. gegen die konische Bohrung 4 des Kupplungskörpers 2 anlegt. Ein nach innen gerichteter Rand 15 ist an dem dem Kupplungskörper zugewendeten Ende der Dichtungsmuffe vorgesehen und legt sich vor die Stirnfläche des Rohres. Auf der Innenwand der Dichtungsmuffe ist ein nach innen vorstehender Ringansatz 16 vorgesehen, der von dem Ende der Muffe ebenso weit entfernt ist wie die Ringnut i i von dem Ende des Rohres io, so daß sich der Ringansatz in diese Nut einlegen kann.
  • Der zylindrische Sitz 5 ist so ausgebildet, daß sich das Rohrende mit dem es umgebenden Teil der Dichtungsmuffe 12 und dem Rand 15 dichtend in i sie einlegen kann, so daß hier eine erste Dichtungsstelle vorhanden ist. Eine zweite Dichtungsstelle ergibt sich außen an der Dichtungsmuffe zwischen den Konusflächen 4 und 14 und innen durch das Eindrücken der Ringansatzes 16 in die Nut ii des Rohres io. Eine dritte Dichtungsstelle ergibt sich zwischen den Konusflächen 9 und 13.
  • Zu den in Fig. 5 und 6 dargestellten Varianten ist im einzelnen noch folgendes zu sagen: Die Variante A weist außen zwischen den beiden Konusflächen 13 und 14 eine Eindrehung 18 auf, die dazu dient, es der Muffe beim Zusammendrücken durch die Überwurfmutter besser zu ermöglichen, sich glatt an die zylindrische Außenfläche des Rohres io anzulegen. Bei der Variante B ist die kürzere Konusfläche 13 etwas weiter nach außen gezogen, damit sich eine genügend große Dichtfläche ergibt. Die Varianten C und D weisen beide radiale Anlageflächen 17 auf, gegen die sich eine Stirnfläche der entsprechend ausgebildeten überwurfmutter beim Aufschrauben dieser Mutter anlegt. Bei der Variante F weist das Rohrende mehrere Ringnuten 2o auf, in die sich die entsprechend geriffelte Dichtungsmuffe 12 beim Einsetzen in den Sitz 5 des Kupplungskörpers eindrückt. Es ist aber auch möglich, die Riffelung nur auf dem Rohr oder auch nur auf der Muffe vorzusehen. Auch kann der Rand des Rohres, wie Fig. 6 zeigt, mit Längsnuten 21 versehen sein, in die die Dichtungsmuffe eingedrückt wird. Diese Ausführungsform weist auf dem einen Ende der Dichtungsmuffe 12 eine stumpfe Fläche i9 auf, die sich unmittelbar gegen die innere Stirnfläche der Überwurfmutter anlegt und mittels eines vorstehenden Ringansatzes 22 die Dichtung vervollständigt.
  • Bei den beschriebenen Ausführungsformen der Kupplung wird die Dichtungsmuffe fest um das Rohrende gepreßt und vermittelt dadurch eine dichte Verbindung des Rohres mit dem mit einer Bohrung versehenen Kupplungskörper.
  • Bei den in Fig. 7 bis z2 dargestellten Kupplungen handelt es sich um solche, bei denen ein oder mehrere Rohre mit irgendeiner Fläche oder mit einem anderen Rohr, das gegebenenfalls auch einen anderen Durchmesser aufweisen kann, mittels einer Spannvorrichtung od. dgl. verbunden werden können.
  • Bei allen diesen Kupplungen ist das Ende des Rohres io wie bei den bereits beschriebenen Kupplungen mit einer Dichtungsmuffe 12 versehen, die in diesem Fall mit einigen. Ringansätzen 16 in eine entsprechende Anzahl Ringnuten ii des Rohrendes d eingreifen. Die auf dem Rohr sitzende, mit diesem Rohr zu verbindende Dichtungsmuffe 12' ist in h ähnlicher Weise auf diesem Rohr angeordnet. Beide Muffen werden nach den Enden zu stärker, so daß ihre Außenflächen konisch sind. Die Stirnflächen der Muffen sind so ausgebildet, daß sie aneinanderpassen. Über beide Muffen sind Kupplungsringe 23, 23' geschoben, die mit Bohrungen versehen sind, die sich nach den einander zugekehrten Seiten entsprechend den Außenflächen der Muffen konisch erweitern. Die Kupplungsringe werden durch Schrauben 24 zusammengespannt.
  • Bei allen Ausführungsformen ist auf dem inneren Teil der Stirnflächen 25 der einen Muffenhälfte ein zylindrischer Sitz 5 vorgesehen, in den ein..entsprechend geformter vorstehender Teil der anderen Muffenhälfte eingreift, wobei beide Muffen das zugehörige Rohrende mit einem nach innen gerichteten Rand umgreifen. Auf diese Weise ergibt sich eine dichte Verbindung zwischen den gegeneinandergespannten Rohren. Der um diesen inneren Teil herum vorhandene Teil der Stirnflächen 25 kann in der verschiedensten Weise ausgebildet sein, wobei stets die Fläche der einen Muffenhälfte der der anderen entspricht.
  • So zeigen .die Fig. 7, 9 und i i sowie die Varianten G und H in Fig. 12 eine konische Dichtung, die Variante I eine im Querschnitt trapezförmige Dichtung, die Variante K eine im Querschnitt rechteckige Dichtung und die Variante L eine ebene Dichtungsfläche.
  • Auch die Ringansätze 16 und die Ringnuten i i der Rohrenden können sehr verschiedene Profile erhalten. So zeigen die Varianten G, H und L im Querschnitt dreieckiges, die Variante I halbkreisförmiges, die Variante T trapezförmiges und die Variante K rechteckiges Profil. Die Profile dienen dazu, die Rohrenden fest in den Muffenhälften zu halten.
  • Um das Einbringen der Rohrenden in die Muffenhälften zu erleichtern, sind diese so ausgebildet, daß sie in freiem Zustand die beispielsweise in Fig. z2, Variante G, mit gestrichelten Linien dargestellte Form 26 haben. Ihre mit den Ringansätzen 16 versehene Innenfläche ist daher konisch, während ihre Außenfläche wesentlich schwächer konisch als die Innenfläche der Kupplungsringe 23, 23' ist. Beim Anziehen der Kupplungsringe werden die Muffenhälften dann in die mit ausgezogenen Linien dargestellte Form 27 gebracht, und erst dabei greifen die Ringansätze 16 in die entsprechenden Ringnuten i i ein. Gleichzeitig wird der zylindrische Ansatz der einen Muffenhälfte in den Sitz 5 der anderen hineingezogen, so daß sich eine vollständige Dichtung ergibt.
  • Das in Fig. 13 und 14 dargestellte Gerät dient zur Herstellung der auf dem Ende des zu kuppelnden Rohres anzubringenden Ringnuten, die einen wesentlichen Teil der Erfindung ausmachen. Es ermöglicht eine solche Einstellung, daß die Ringnut oder die Ringnuten den gewünschten Abstand vom Ende des Rohres erhalten, wie dies durch die jeweils verwendete Dichtungsmuffe bestimmt wird.
  • Das Gerät besteht aus einem U-förmigen Bügel A und einer daran angeordneten Führung B, in die eine Spindel D mit ihrem Gewindeteil E mittels des Handgriffs C eingeschraubt werden kann. Das innere Ende der Spindel ist mit einem Kugelzapfen F versehen, der in eine entsprechende Ausnehmung eines Stößels G eingreift, der in dem dem Bügel A zugewendeten Ende der Führung B undrehbar, aber längs verschieblich geführt ist. Hierzu weist der Stößel eine Längsnut H auf, in die das Ende einer von außen in die Führung B eingeschraubten Schraube I eingreift. Der Stößel ist an seinem freien Ende gegabelt und trägt darin ein scheibenförmiges Werkzeug T, das auf einer Achse K sitzt.
  • Auf der der Führung B gegenüberliegenden Seite L ist der Bügel A stark verbreitert und mit Seitenwänden versehen, in denen Bolzen M angeordnet sind, auf denen je eine Rolle N gelagert ist, gegen die sich das zu bearbeitende Rohr abstützt. Der Abstand der in das Rohr einzuarbeitenden Ringnut vom Ende des Rohres wird durch einen Anschlag bestimmt, der durch eine in den Stutzen P des Bügels A einschraubbare Schraube Q gebildet wird. Die Schraube wird in der gewünschten Stellung durch eine Gegenmutter R gesichert. Gegebenenfalls können auf die Schraube Ringe S als Anschlagfläche aufgesetzt werden, die sich mit dem zu bearbeitenden Rohr drehen, falls eine zu starke Abnutzung der Schraube dies notwendig macht. Für dünne Rohre kann die Schraube noch einen in das Rohr eindringenden Zapfen T aufweisen, der als Stütze des Rohres während der Bearbeitung dient.
  • Zur Feststellung der Spindel D in der Führung B kann gegebenenfalls eine Mutter vorgesehen sein, wie es bei dem dargestellten Gerät der Fall ist. Dann wird das Werkzeug mit der Spindel D nur grob und mit einer besonderen Einstellvorrichtung während der Herstellung der Ringnut fein eingestellt. Im allgemeinen ist aber die Einstellung und der allmähliche Vorschub des Werkzeugs I mittels der Spindel D ohne weiteres durchführbar.
  • Das Werkzeug kann natürlich je nach der gewünschten Ringnut verschiedene Gestalt haben. Auch kann das Gerät dahingehend abgewandelt werden, daß der Bügel A unten eine Verstärkung U mit einer Rippe V erhält, mit der das Gerät in einem Schraubstock festgeklemmt werden kann. Dies ist dann vorteilhaft, wenn nicht das Werkzeug um das Rohr io gedreht werden soll, wie es üblicherweise geschieht, sondern umgekehrt das Rohr in dem eingespannten Gerät gedreht wird.
  • Das Gerät ist in seiner Anwendung natürlich nicht auf Rohre für Kupplungen der beschriebenen Art beschränkt, sondern kann überall da verwendet werden, wo Rohre oder rohrförmige Stutzen od. dgl. mit Nuten versehen werden müssen, gleichgültig, aus welchem Werkstoff die Rohre bestehen.
  • Auch die Rohrkupplung nach der Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungen beschränkt. Beispielsweise können in einfacher Umkehrung auch die ringförmigen Ansätze 16 an der Außenfläche der Rohrenden und die sie aufnehmenden Ringnuten i i an der Innenfläche der Dichtungsmuffe angeordnet sein.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rohrkupplung für Rohrverbindungen oder Rohranschlüsse mit einer das Rohrende umschließenden Dichtungsmuffe mit äußerer Keilanzugsfläche und einem die Dichtungsmuffe mit entsprechender Gegenanzugsfläche unter Druck umschließenden Rohrverbinder oder Rohraufnehmer, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsmuffe (12) aus einem plastisch verformbares Metallkörper besteht und an ihrer das Rohr umschließenden inneren Anlagefläche einen oder mehrere nach innen vorstehende ringförmige Ansätze (16) aufweist, das Rohrende außen mit einer oder mehreren die Ansätze aufnehmenden Ringnuten (i i) versehen, der Innendurchmesser der ringförmigen Ansätze (16) der Dichtungsmuffe ursprünglich größer als der äußere Rohrdurchmesser und die Muffe so ausgebildet ist, daß sie beim Anziehen des Rohrverbinders oder Rohraufnehmers (3, 7 bzw. 23, 23') durch den Keilflächenanzug unter bleibender Verformung gegen das Rohr gedrückt wird und mit ihren ringförmigen Ansätzen (16) in die Ringnuten (i i) des Rohrendes eindringt.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsmuffe (12) die Stirnkante des zu verbindenden oder anzuschließenden Rohrendes (io) mit einem nach innen gerichteten Flansch (15) übergreift.
  3. 3. Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des zu verbindenden oder anzuschließenden Rohres (io) außer den Ringnuten (i i), in die die Ringansätze (16) der Dichtungsmuffe (12) eingreifen, Längs- oder Quernuten (2i, 2o) aufweist, in die sich glatte Teile der Innenfläche der Muffe einpressen. q..
  4. Kupplung nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche der Dichtungsmuffe (12) von den Enden zu der Stelle hin, an der sich die inneren ringförmigen Ansätze (16) befinden, ausgewölbt oder vertieft ist.
  5. 5. Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsmuffe (12) an beiden Enden konische Außenflächen (13, 1.4) aufweist, von denen die eine in eine Innenkonusfläche (¢) des Kupplungs- oder Anschlußkörpers (2), die andere in eine Innenkonusfläche (9) einer Überwurfmutter (7) des Kupplungs- oder Anschlußkörpers eingreift.
  6. 6. Kupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungs- oder Anschlußkörper (2) im Innern der konischen Bohrung (q.) eine zylindrische Ausnehmung (5) aufweist, in die die Dichtungsmuffe (12) vorzugsweise mit dem die Stirnfläche des Rohres übergreifenden Innenflansch (i5) eingreift.
  7. 7. Kupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsmuffe (i2) außen außer der konischen Fläche (i3) oder an Stelle dieser Fläche eine senkrecht zur Muffenachse liegende Anlagefläche (i7 bzw. 19) für die Überwurfmutter (7) aufweist. B.
  8. Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsmuffe (i2) an ihrer senkrecht zur Muffenachse liegenden Anlagefläche (i9) für die Überwurfmutter (7) einen ringförmigen Stirnflächenansatz (22) aufweist.
  9. 9. Kupplung nach den Ansprüchen i bis 8 für Rohrverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsmuffen (i2) beider Rohre nach den Rohrenden hin stärker werdend ausgebildet sind und mit Passungen versehene Stirnflächen (25) haben, die nach dem Eindrücken der inneren Ringansätze (i6) in die Umfangsnuten (i i) der Rohrenden abdichtend zusammenpassen. io.
  10. Kupplung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Dichtungsmuffe (i2') am Innenrand ihrer Stirnfläche .(z5) eine zylindrische Ausnehmung, die andere Dichtungsmuffe (i2) einen axial vorstehenden zylindrischen Stirnflächenansatz aufweist, der vorzugsweise durch den die Stirnfläche des Rohres übergreifenden Innenflansch (i5) gebildet ist. i i.
  11. Gerät zum Herstellen der Ringnuten in der Außenfläche der Rohrenden für Kupplungen nach den Ansprüchen i bis io, gekennzeichnet durch einen das Rohr (io) umgreifenden Bügel (A) mit zwei Stützrollen (N), die das Rohr seitlich abstützen, und einer den Stützrollen gegenüberliegenden, quer zum Rohr angeordneten Führung (B) für eine Stehspindel (D), durch deren Bewegung ein den Stützrollen (N) - gegenüberliegendes Werkzeug (T) gegen das Rohr anstellbar ist.
  12. 12. Gerät nach Anspruch ii; gekennzeichnet durch einen verstellbaren Anschlag (Q, S), gegen den sich das Rohr (io) in axialer Richtung anlegt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 851 287; USA.-Patentschrift Nr. 2 529 o98.
DEG13347A 1953-05-20 1953-12-19 Rohrkupplung Expired DE930252C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR758282X 1953-05-20
FR930252X 1953-05-20
FR324017X 1953-05-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE930252C true DE930252C (de) 1955-07-14

Family

ID=33101816

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG13347A Expired DE930252C (de) 1953-05-20 1953-12-19 Rohrkupplung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE930252C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1175041B (de) * 1957-08-26 1964-07-30 Tecalemit Ges M B H Deutsche Rohrverschraubung zum dichten Anschluss eines Rohres aus Kunststoff, Gummi od. ae. deformier-barem Werkstoff an ein Anschlussstueck
DE1199072B (de) * 1958-07-08 1965-08-19 Jean Walterscheid Maschinenfab Vorrichtung zum dichten Verbinden von Rohren u. dgl.
DE1199558B (de) * 1956-03-27 1965-08-26 Imp Eastman Corp Bei Metallrohren verwendbare Rohrverbindung
DE102014104474A1 (de) * 2014-03-31 2015-10-01 Sonja Maria Bilz Rohrabschneider
EP3851723A4 (de) * 2018-09-12 2022-05-18 Ihara Science Corporation Verbindungsstruktur, rohrverbindung und verfahren zur herstellung einer verbindungsstruktur

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2529098A (en) * 1946-03-27 1950-11-07 George A Noll Pipe coupling
DE851287C (de) * 1944-02-22 1952-10-02 Pfister & Langhanss Elastischer Dichtungskoerper fuer Rohrverbindungen u. dgl.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE851287C (de) * 1944-02-22 1952-10-02 Pfister & Langhanss Elastischer Dichtungskoerper fuer Rohrverbindungen u. dgl.
US2529098A (en) * 1946-03-27 1950-11-07 George A Noll Pipe coupling

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1199558B (de) * 1956-03-27 1965-08-26 Imp Eastman Corp Bei Metallrohren verwendbare Rohrverbindung
DE1175041B (de) * 1957-08-26 1964-07-30 Tecalemit Ges M B H Deutsche Rohrverschraubung zum dichten Anschluss eines Rohres aus Kunststoff, Gummi od. ae. deformier-barem Werkstoff an ein Anschlussstueck
DE1199072B (de) * 1958-07-08 1965-08-19 Jean Walterscheid Maschinenfab Vorrichtung zum dichten Verbinden von Rohren u. dgl.
DE102014104474A1 (de) * 2014-03-31 2015-10-01 Sonja Maria Bilz Rohrabschneider
DE102014104474B4 (de) * 2014-03-31 2016-09-22 Sonja Maria Bilz Rohrabschneider
EP3851723A4 (de) * 2018-09-12 2022-05-18 Ihara Science Corporation Verbindungsstruktur, rohrverbindung und verfahren zur herstellung einer verbindungsstruktur
US11988306B2 (en) 2018-09-12 2024-05-21 Ihara Science Corporation Joining structure, pipe joint, and method for forming joining structure

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3931126C2 (de)
DE69220502T2 (de) Hydraulische anschluszstücke
EP2954246B1 (de) Einpressstutzen für rohrverbindung und werkzeug für einen einpressstutzen
EP0275815B1 (de) Rohrverbindung für dünnwandige, kleinkalibrige Metallrohre
DE1575230A1 (de) Vorrichtung zur Erzeugung einer Spannung im Schraubenbolzen od. dgl. einer Schraubverbindung
DE2430409A1 (de) Bauelement fuer fluid - leitungsanordnungen, insbesondere kugelventil
DE2731242C2 (de) Verbindungsanordnung für zwei Rohre mit Blockierung bei Zugbeanspruchung
DE19520099C2 (de) Rohrverbindung und Verfahren zu ihrer Herstellung
WO2013030102A1 (de) Schneidring-vormontagegerät für rohrverschraubungen
EP3066375B1 (de) Vorrichtung zum koaxialen verbinden zweier rohrleitungen und anordnung zum lösen
DE930252C (de) Rohrkupplung
WO2014187675A1 (de) Rohrverbindung
DE1950483A1 (de) Den Stoepsel festhaltender Rohrlochstempel
EP1186820B1 (de) Vorrichtung zur Herstellung einer unlösbaren Verbindung zwischen dem Endbereich eines Rohres und einem Verbindungselement
WO1989012190A1 (en) Radial pressure seal
DE19941577C2 (de) Rohrverbindung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE10114059C1 (de) Verfahren zum Abdichten und Verbinden von Rohren
DE3402583C2 (de) Verfahren zum Erstellen einer Rohrverbindung und dafür geeignete Rohranschlußvorrichtung
DE2148965A1 (de) Rohrverschraubung
DE102014217410B4 (de) Fluidleitende Verbindungsanordnung sowie Klemmring
DE2632397A1 (de) Drehschieber mit drehbarem hahnkueken und gleitbeweglichen sitzen
EP1343990A2 (de) Armatur mit anschlussadapter
DE2235557C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Hahnes mit einem rohrförmigen Gehäuse
DE2937193A1 (de) Rohrverbindungsvorrichtung
DE3904838A1 (de) Rohrverbindung, insbesondere fuer kunststoffrohre und -schlaeuche oder dergleichen sowie verfahren und vorrichtung zu ihrer herstellung