DE2148965A1 - Rohrverschraubung - Google Patents
RohrverschraubungInfo
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Description
Rohrverschraubung
Die Erfindung betrifft eine Rohrverschraubung zum Anschluß eines Rohres aus Metall an einen mit einem Anschlußgewinde
versehenen Körper mittels einer mit dem Anschlußge- " winde verschraubbaren Überwurfmutter oder eines an den Körper
anschraubbaren Flansches auf dem Rohr.
Es ist bereits eine Vielzahl von derartigen Rohrverschraubungen bekannt, wobei das Rohr mit dem Anschlußende
entweder in eine Bohrung desjenigen Körpers ragt, an welchen es angeschlossen werden soll, oder aber der Körper und das
Rohr stirnseitig aneinander liegen, was als Stoßverschraubung bezeichnet wird. Der Körper kann unmittelbar an einem
mit Strömungsmittel zu beaufschlagenden Gerät angeformt oder ein Zwischenstück sein, nämlich ein gerader oder Winkel- oder
T-Einschraubstutzen oder ein Anschweißstutzen, welcher an dem mit Strömungsmittel zu beschickenden Gerät angeschweißt wird.
Um das anzuschließende, glatte Rohr sowohl strömungsmitteldicht als auch mechanisch fest mit dem jeweiligen Körper
zu verbinden, weisen die bekannten Rohrverschraubungen ,jeweils einen Schneid- oder Klemmring auf, welcher mit min-
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destens einer äußeren konischen Eingflache versehen ist und,
gegebenenfalls innere Torsprünge aufweist. Der Eing wird auf das Anschlußende des Rohres geschoben und schneidet bzw.
klemmt sich in die Rohroberfläche ein, gegebenenfalls unter radialem Eindrücken der Rohrwandung, um das Rohr fest zu halten.
Dabei wirkt eine konische Ringfläche am Körper mit der erwähnten konischen Ringfläche am Schneid- oder Klemmring zusammen, um die erforderliche Dichtheit und radiale Anpressung des Ringes an das Rohr zu erzielen. Auch die Überwurfmutter
kann eine konische Ringfläche aufweisen, welche mit einer zweiten konischen Ringfläche am Schneid- oder Klemmring zusammenwirkt, um dieselben Wirkungen hervorzubringen.
Zusätzlich kann ein Druckring zwischen Rohr und Körper angeordnet sein, welcher eine ringförmige, axiale Schneidkante
aufweist, die sich stirnseitig in den Körper beim Anziehen der Überwurfmutter eingräbt. Dies ist bei Stoßverschraubungen
der Fall. Druck- und Schneidring können jedoch auch zu einem Bauteil vereinigt sein.
Auch ist es bekannt, statt eines Schneid- oder Klemmrings eine Buchse an das anzuschließende Rohr am Anschlußende
hart anzulöten oder anzuschweißen, welche eine konische Ringfläche aufweist, die mit einer entsprechend konischen
Ringfläche am Körper zusammenwirkt, oder welche eine zur Längsachse senkrechte Ringfläche aufweist, mit welcher ein
Dichtring aus elastischem Material gegen eine Ringfläche am Körper gedruckt wird. Ein solcher Dichtring kann auch in einer
radialen Ringnut der Buchse vorgesehen sein.
Schließlich ist es bei Rohrverschraubungen der in Rede stehenden Art bekannt, einen kegeligen Ring in das anzuschließende
Rohr am Anschlußende einzupressen, wobei das Rohr aufgeweitet wird. Der Ring kann eine zur Längsachse senkrech-
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te T?ingflache an der Stirnseite aufweisen, mit welcher ein
Dichtring aus elastischem Material in einer stirnseitigen Ringnut des Körpers zusammengedrückt wird. Der kegelige Ring
kann auch unmittelbar am Körper ausgebildet sein, so daß ein gesondertes Bauteil wegfällt, allerdings auf Kosten einer
verwickelten Gestalt des Körpers. Die Überwurfmutter weist jeweils eine konische Ringfläche auf, gegen welche das Rohr
durch den kegeligen Ring gepreßt wird. Diese konische Ringfläche kann an einem gesonderten Ring in der Überwurfmutter
vorgesehen sein.
" Alle diese bekannten Rohrverschraubungen (Zeitschrift
"Fluid11, Mai 1970, Seiten 37 bis 4-1) sind in mehrfacher Hinsicht
nachteilig. Bei den Rohrverschraubungen mit hart angelöteter oder angeschweißter Buchse ist der verhältnismäßig
hohe Arbeitsaufwand zu bemängeln, zu dem die Prüfung der Lötbzw. Schweißverbindung durch Röntgen hinzukommt. Außerdem ist
mit.dem Entstehen von Zunder zu rechnen, welcher in Rohrleitungen
äußerst unerwünscht ist, da er die angeschlossenen Geräte beschädigen und ihre richtige Funktionsweise beeinträchtigen
kann»
Bei den Rohrverschraubungen mit Schneid- oder Klemmringen
oder den das Anschlußende des Rohres aufweitenden kegeligen Ringen ist nicht nur die Verwendung dieser zusätzlichen
Bauteile bzw. die statt des kegeligen Ringes verwickelte Gestalt des Körpers nachteilig, sondern auch das Erfordernis
einer genauen, vorschriftsmäßigen Montage, die selbst von Fachleuten nur schwierig zustande zu bringen ist. Um eine dichte
und feste Verbindung zu erzielen, sind große Anzugsmomente beim Verschrauben der Überwurfmutter erforderlich, was häufig
eine Verlängerung des Schraubenschlüssels nötig macht. Dies ist aus Platzgründen jedoch in der Regel schwer durchzuführen.
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Der richtigen gegenseitigen Abstimmung der Werkstoffe von
Schneid- oder ELemmring einerseits und Rohr andererseits
kommt große Bedeutung zu. Aufgrund von Schwingungen in den Leitungen setzen sich die Rohrverschraubungen, so daß die
gegenseitige Verspannung der Bauteile derselben nachläßt und ein Nachziehen erforderlich wird. Dies ist, wenn überhaupt,
jedoch nur begrenzt möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, alle diese Nachteile zu vermeiden und eine Rohrverschraubung der eingangs angegebenen
Art zu vermitteln, welche ohne einen Zwischenring oder eine angelötete bzw. -geschweißte Buchse auskommt, trotzdem
bis zu denjenigen Strömungsmitteldrücken dicht ist, für die sie festigkeitsmäßig ausgelegt ist, d.h. denen sie von der
Festigkeit her standzuhalten vermag.
Dies ist mit einer Eohrverschraubung der in Bede stehenden
Art erreicht, welche erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet
ist, daß das Rohr an dem Anschlußende durch plastische Verformung mit zwei an dem Körper unmittelbar oder unter
Zwischenschaltung eines elastischen Dichtringes bzw* an
der Überwurfmutter oder dem 2?lansch unmittelbar strömungsmitteldicht
anliegenden, etwa radialen Ringflächen versehen ist. Vorzugsweise ist mindestens eine der beiden Ringflächen konisch
und der Körper und/oder die Überwurfmutter bzw. der Plansch mit einer entsprechend konischen, damit zusammenwirkenden
Eingfläche versehen.
Vorteilhafterweise ist an der am Körper anliegenden Ringfläche eine ringförmige axiale Schneidkante ausgebildet.
Stattdessen kann jedoch auch ein Druckring mit einer solchen Schneidkante zwischen Körper und dem Anschlußende des Rohres
vorgesehen sein.
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Auch hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn im plastisch verformten Anschlußende des Eohres eine
Singnut zur Aufnahme eines elastischen Sichtringes ausgebildet ist. Ein solcher Dichtring kann jedoch auch in einer
stirnseitigen Ringnut desjenigen Körpers vorgesehen sein, an welchen das Bohr anzuschließen ist. 1st ein elastischer
Sichtring zwischen dem Anschluß ende des Eohres und dem besagten Körper vorgesehen, dann ist es für die Dichtheit
der erfindungsgemäßen Bohrverschraubung nicht erforderlich, daß das Bohr und der Korper entlang konischen Bingflächen
aneinanderliegen.
Die erfindungsgemäße Bohrverschraubung zeichnet sich
durch einfachen Aufbau, insbesondere wenige Bauteile, einfache Pertigungsmoglichkeit und Montierbarkeit aus, ferner durch
absolute Dichtheit bis zu Strömungsmitteldrücken, für welche
sie festigkeitsmäßig ausgelegt ist, und zwar über extrem lange Zeiträume, wie Versuche gezeigt haben· Die federnde Vorspannung
ist so groß, daß selbst nach längeren Zeiträumen kein Locker- und Undichtwerden zu befürchten und Nachziehen
erforderlich ist.
Die Erfindung hat auch ein Verfahren zur Herstellung
der vorstehend charakterisierten lohrverschraubung zum Gegenstand,
welches dadurch gekennzeichnet ist, daß das Bohr hinter dem Anschlußende eingespannt und das Anschlußende einbaufertig
plastisch verformt wird.
Zur Durchführung dieses Verfahrens wird eine Vorrichtung vorgeschlagen, welche erfindungsgemäß durch eine Matrize
mit mindestens einer etwa radialen Bi ηgflache gekennzeichnet
ist. Vorzugsweise weist die Vorrichtung mindestens zwei das Bohr hinter der Matrize einspannende Klemmbacken und eine in
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das Eolir in den von den Klemmbacken beaufschlagten Bereich
einfahrbaren Dorn auf* Vorteilhafterweise ist die Vorrichtung mit einem auf die Matrize zu beweglichen, hohlen Preßstempel
versehen, in welchem der Dorn axial verschieblich ist.
Nachstehend sind einige Ausführungsformen der Erfin dung anhand der beigefügten Zeichnungen beispxelsweise beschrieben.
Sarin zeigen schematisch:
fig. 1 die vergrößerte Ansicht eines Längsschnitts durch eine bekannte Rohrverschraubung}
2 eine der KLg. 1 entsprechende Schnittansicht durch eine erfindungsgemäße Bohrverschraubung}
Fig. 3 bis 9 jeweils eine vergrößerte, zur Hälfte axial
geschnittene Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Hohrverschraubung, und zwar
in kleinerem Maßstab als in fig. 2j
KLg. 10 und 11 jeweils die Ansicht eines Längsschnitts
durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung einer erfindungsgemäßen !Rohrverschraubung, nämlich
derjenigen gemäß Fig. 2, wobei der Preßstempel verschieden
weit auf die Matrize zu bewegt ist}
Fig. 12 eine den KLg. 10 und 11 entsprechende Schnittansicht
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Herstellung einer anderen erfindungegemäßen Bohrverschraubung,
wobei der Preßstempel auf der Matrize aufsitzt und die plastische Verformung des Anschlußendes vom
Bohr abgeschlossen ist.
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In den KLg. 1 bis 12 sind dieselben Bauteile mit denselben Bezugsziffern versehen.
In Eig. 1 ist eine bekannte Eohrverschraubung zum Anschluß eines Hohres 1 an einen mit einem Anschlußgewinde
versehenen Körper 2 mittels einer mit dem Anschlußgewinde verschraubten Überwurfmutter 3 auf dem Eohr 1 dargestellt.
In das Anschlußende des Bohres 1 ragt ein kegeliger Hing
Auf dem Anschlußende des Eohres 1 sitzt ein Klemmring 5 siit
innerer, konischer Bingfläche 6 und äußerer, konischer Bingflache
7. Die innere Bingfläche 6 weist dieselbe Konizität wie die äußere konische Bingfläche 8 des Binges 4 auf, während
die äußere Bingfläche 7 entsprechend der daran anliegenden konischen Bingfläche 9 der Überwurfmutter 3 ausgebildet
ist. In einer stirnseitigen Bingnut 10 des Körpers 2 ist ein Dichtring 11 aus elastischem Material angeordnet.
Die Bohrverschraubung gemäß Fig. 1 wird so zustande gebracht, daß zunächst die Überwurfmutter 3 und dann der
Klemmring 5 auf das Bohr 1 mit noch zylindrischem Anschlußende aufgeschoben wird. In die Bingnut 10 wird der Dichtring
11 eingelegt und dann der kegelige Bing A- mit seinem radial
nach außen vorstehenden Eingflansch 12 gegen den Dichtring 10 gesetzt. Das Bohr 1 wird unter konischer Aufweitung des '
Anschlußendes auf den Bing Λ geschoben. Die Überwurfmutter
3 wird auf das Anschlußgewinde des Körpers 2 geschraubt, wobei aufgrund der konischen Ringflachen 6, V, 8 und 9 der Bing
4 mit dem Bingflansch 12 gegen die Stirnseite des Körpers
unter Zusammenpressen des Dicht ringes 10 gedruckt und das Anschlußende
des Eohres 1 zwischen dem Bing 4 und dem Klemmring 5 zusammengedrückt wird.
Der Dichtring 10 dichtet zwischen dem Körper 2 und dem kegeligen Bing 4 ab, während zwischen dem kegeligen Bing
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4 und dem Rohr 1 eine metallische Abdichtung gegeben ist,
und zwar dadurch, daß das aufgeweitete Anschlußende vom Rohr 1 aus Metall gegen die äußere konische Eingfläche 8
vom Hing 4 aus Metall gedruckt wird. Auch der Klemmring 5»
die Überwurfmutter 3 und der Körper 2 bestehen aus Metall.
Die erfindungsgemäße Rohrverschraubung gemäß Fig. 2 unterscheidet sich dadurch von der bekannten Rohrverschraubung
nach Fig. 1, daß ein kegeliger Ring 4 und ein Klemmring
5 fehlen. Stattdessen ist das Anschlußende des Rohres 1 zu
der in Pig. 2 wiedergegebenen Gestalt plastisch verformt. Das Anschlußende ist aufgeweitet und weist stirnseitig einen radial
nach innen vorstehenden Ringflansch 13 auf, welcher in einen zylindrischen Abschnitt 14 mit einem Durchmesser grosser
als der Rohrdurchmesser übergeht, der wiederum über einen konischen Abschnitt 15 in das Rohr 1 übergeht. Es ergeben
sich so eine stirnseitige, zur Rohrlängsachse senkrechte Ringfläche 16 und eine konische äußere Ringfläche 17» welche
hinsichtlich der Konizität derjenigen der konischen Ringfläche 9 der Überwurfmutter 3 entspricht.
Die Rohrverschraubung nach SIg. 2 ist sehr einfach
anzubringen. Es braucht lediglich die Überwurfmutter 3 auf das Anschlußgewinde des Körpers 2 nach Einlegen des Dichtringes
11 in die Ringnut 10 vom Körper 2 aufgeschraubt zu werden. Ohne ein größeres Anzugsmoment aufbringen zu müssen,
wird eine dichte und feste Verbindung erzielt, welche allenfalls nach längeren Zeiträumen nachgezogen werden braucht. Gegenüber
zwei Dichtstellen der bekannten Rohrverschraubung nach Fig. 1 ist bei der erfindungsgemäßen Rohrverschraubung
nach Fig. 2 lediglich eine Dichtstelle gegeben.
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Die Ausführungsfoim gemäß Fig. 2 kann derart abgewandelt
sein, daß der Ringf lausch 13 unmittelbar in einen konischen Abschnitt 15 übergeht, also der zylindrische Abschnitt
14 fehlt· Auch kann der Dicht ring 11 mit Hingnut 10
fehlen· Die Dichtung zwischen Körper 2 und Rohr 1 erfolgt dann metallisch durch die Anpressung des Rohres 1 mit der
Ringfläche 16 an die gegenüberliegende Stirnfläche des Körpers 2, Schließlich kann auch der Ringflansch 13 gegebenenfalls
wegfallen, so daß die Ringfläche 16 hinsichtlich der Breite der Wandstärke des Rohrabschnitts 14 entspricht.
Bei der erfindungsgemäßen Rohrverschraubung kann das
Rohr 1 am Anschlußende zu unterschiedlichen Formen plastisch verformt sein, wie die Pig. 3 bis 9 zeigen· Bei der Ausführungsform
gemäß Fig. 3 ist zusätzlich zur konischen Ringfläche 17 des Rohres 1 eine zweite konische Ringfläche 18 daran
vorgesehen, welche mit einer konischen Ringfläche 19 am Körper 2 metallisch dichtend zusammenwirkt. Bei der Ausführungsform gemäß Jig. 4 ist am Anschlußende des Rohres 1 ein äußerer
Ringwulst 20 angeformt, an welchem die Überwurfmutter 3 angreift, wobei der Ringwulst 20 und die Überwurfmutter 3 entlang
zur Längsachse senkrechter Ringflächen 21 aneinander liegen. Die Ausführungsform gemäß Hg· 5 entspricht derjenigen
nach Fig. 2, abgesehen davon, daß kein Dichtring 11 in einer Ringnut 10 des Körpers 2 vorgesehen ist, ferner das Anschlußende
des Rohres 1 nicht in der in Fig. 2 dargestellten Form auegewölbt ist und statt des Ringflansches 13 stirnaeitig
eine Aussparung 22 aufweist. Bei den beiden Ausführungsformen gemäß Fig. 2 und 5 handelt es sich um Stoßverschraubungen.
Dasselbe ist der Fall bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6, wobei zwischen dem Rohr 1 und dem Körper 2 ein Druckring
23 mit axialer, ringförmiger Schneidkante 24 vorgesehen ist, welche sich in die benachbarte Stirnfläche vom Körper 2 beim
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Anziehen der Überwurfmutter 3 eingräbt. Der Druckring 23 weist eine innere, konische Bingflache 25 auf, an welcher
das Bohr 1 mit der entsprechend konischen Eingf lache 18 anliegt. Eine Schneidkante 24 könnte auch bei der Ausführungsform gemäß Hg. 5 vorhanden sein, und zwar ausgebildet an
der Stirnfläche 16 vom Eohr 1.
Bei der Ausführungsform gemäß Pig. 7 übergreift das Bohr 1 mit dem Anschlußende das benachbarte Ende vom Körper
'2, wobei Bohr 1 und Körper 2 entlang konischer Bingflächen
18 und 19 aneinander' liegen, während die Überwurfmutter 3 und das Bohr 1 entlang zur Längsachse senkrechter Eingflächen
21 gegeneinander gedruckt sind. Die Ausführungsform gemäß Pig. 8 entspricht derjenigen nach Pig. 4-, abgesehen davon,
daß statt der zur Längsachse senkrechten Bingflächen 21 konische Eingflächen 9 und 17 an der Überwurfmutter 3 und am
plastisch verformten Anschlußende des Bohres 1 vorgesehen
sind, ferner dieses Anschlußend· in der konischen Fläche 18 eine radiale Ringnut 26 mit Dichtring 27 aus elastischem Material
aufweist. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 9 ist das Anschlußende des Eohres 1 durch plastische Verformung mit einem
äußeren Bingwulst 20 versehen, welcher zwei seitliche, zur Längsachse senkrechte Bingflächen 21 und 28 aufweist· Zwischen
der Eingfläche 28 und der dazu parallelen stirnseitigen Bingfläche 29 des Körpers 2 ist ein Dichtring 30 aus elastischem
Material eingespannt. Das Bohr 1 ragt mit dem Anschlußende in eine Erweiterung 31 der Bohrung vom Körper 2. Statt
einer Überwurfmutter 3 ist auf dem Bohr 1 ein Plansch 32 vorgesehen,
welcher über Schrauben 33 mit · dem Körper 2 verspannt ist. Ein solcher Hansen 32 mit Spannschrauben 33 ist vor allem
bei größeren Nennweiten vom Bohr 1 zweckmäßig.
Die Rohrverschraubung gemäß Fig. 2 wird in der erfindungsgemäßen
Vorrichtung nach Pig. 10 und 11 hergestellt. Di e-
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se weist einen in Sichtung des Pfeiles 34 auf einen Tisch
35 zu und davon weg beweglichen Preßstempel 36, mindestens zwei in Richtung des Pfeiles 37 auf dem Tisch 35 aufeinander
ssu und voneinander weg bewegliche Klemmbacken 38, eine darauf liegende Matrize 39 mit einem lOrmhohlraum 40 entsprechend
der Gestalt des Anschlußendes vom Rohr 1 nach der plastischen Verformung und einen in einer Längsbohrung 41
des Preßstempels 36 in Sichtung des Pfeiles 42 axial verschieblichen
Dorn 43 auf·
Zur Herstellung der erfindungsgemäßen Sohrverschraubung nach Pig· 2 wird auf das Rohr 1 mit glattem, zylindrischem
Anschlußende die t3berwurfmutter 3 geschoben und dann
das Rohr 1 zwischen die geöffneten Klemmbacken 38 gesetzt·
Der Dorn 43 wird in das Rohr 1 eingefahren, und zwar mindestens bis in die in Fig. 10 bis 12 wiedergegebene Axialst
ellung· Dann werden die Klemmbacken 38 zusammengefahren,
so daß das Rohr hinter dem Anschlußende zwischen Dorn 43 und Klemmbacken 38 fest eingespannt ist. Nunmehr wird der Preßstempel
36 auf die auf den Klemmbacken 38 aufliegende Matrize 39 zu bewegt.
Im Zuge der Abwärtsbewegung des Preß st emp eis 36 kommt
dieser zur Anlage an der freien Stirnfläche des Anschlußendes vom Rohr 1, wie aus Fig. 10 ersichtlich. Bei der weiteren Abwärtsbewegung
wird das Rohr 1 am Anschlußende gestaucht. In der in Fig. 10 mit gestrichelten Linien wiedergegebenen Axialstellung
des Preßstempels 36 ist das Anschlußende des Rohres 1 zu der mit gestrichelten Linien wiedergegebenen Gestalt
plastisch verformt, wobei das Anschlußende vom Rohr 1 an den Wandungen des Formhohlraumes 40 der Matrize 39 anliegt. Läuft
der Preßstempel 36 weiter auf die Matrize 39 zu, dann fließt
das Rohrmaterial am Anschlußende außerhalb der Matrize 39 ra-
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dial nach innen auf den Dorn 43 zu, wie aus iig. 11 ersichtlich. Sobald der Preßstempel 36 auf der Matrize 39 aufsitzt,
wie in Fig. .11 mit gestrichelten Linien wiedergegeben, ist das Anschlußende vom Bohr 1 zu der in Fig. 2 und in Fig. 11
mit gestrichelten Linien wiedergegebenen, einbaufertigen Gestalt plastisch verformt. Nach Zurückziehen des Domes 4-3
und des Preßstempels 36 wird die mehrteilige Matrize 39 geöffnet
und werden die Klemmbacken 38 auseinander gefahren, so daß das Eohr 1 aus der Vorrichtung entnommen werden kann.
In Fig. 12 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit
anderer Ausgestaltung des Formhohlraumes 40 der Matrize 39 dargestellt. Der Preßstempel 36 weist einen Eingansatz 44 auf,
mit welchem er beim Aufsitzen auf der Matrize 39 in diese
eindringt. Mit der Vorrichtung gemäß Fig. 12 ist eine den Ausführungsformen gemäß Fig. 3j 6 und 8 ähnliche Eohrverschraubung
herstellbar. Gegebenenfalls kann sich im Anschlußende vom Eohr 1 eine Eingaussparung 45 bilden, wie in Fig. 12
mit gestrichelten Linien angedeutet.
Das Eohr 1 kann aus einem beliebigen, plastisch verformbaren
Metall bestehen, insbesondere Stahl, Kupfer, Messing oder Aluminium. Wie bereits erwähnt, besteht auch der Körper
2 und die Überwurfmutter 3 bzw. der Flansch 32 aus Metall.
Auf die erfindungsgemäße Art und Weise kann das Eohr 1 am Anschlußende derart plastisch verformt werden, daß es
mit dem Körper 2 und der Überwurfmutter 3 d^der bekannten Eohrverschraubung
verwendet werden kann.
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Claims (8)
- 2148365Ansprüche\1.^Rohrverschraubung zum Anschluß eines Rohres aus Metall an einen mit einem Anschlußgewinde versehenen Körper mittels einer mit dem Anschlußgewinde verschraubbaren Überwurfmutter oder eines an den Körper anschraubbaren Flansches auf dem Rohr, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (1) an dem Anschlußende durch plastische Verformung mit zwei an dem Körper (2) unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines elastischen Dichtringes (11; 27; 30) bzw. an der Überwurfmutter (3) oder dem Flansch (32) unmittelbar strömungsmitteldicht anliegenden, etwa radialen Ringflächen (16; 17; 18; 21; 28) versehen ist.
- 2. Rohrverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Ringfläche (17? 18) konisch ist und der Körper (2) und/oder die Überwurfmutter (3) bzw. der Flansch (32) eine entsprechend konische, damit zusammenwirkende Ringfläche (9; 19) aufweist.
- 3. Rohrverschraubung nach Anspruch 1 oder 2, -dadurch gekennzeichnet, daß an der am Körper (2) anliegenden Ringfläche eine ringförmige axiale Schneidkante (24) ausgebildet ist.
- 4. Rohrverschraubung nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß im plastisch verformten Anschlußende des Rohres (1) eine Ringnut (26) zur Aufnahme eines elastischen Dichtringes (27) ausgebildet ist.
- 5. Verfahren zur Herstellung der Rohrverschraubung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (1) hinter dem Anschlußende eingespannt und das Anschlußende einbaufertig plastisch verformt wird.3098U/01712U8965
- 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Matrize (39) mit mindestens einer etwa radialen Eingflache.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch mindestens zwei das Eohr (1) hinter der Matrize (39) einspannende Klemmbacken (38) und einen in das Eohr (1) in den von den Klemmbacken (38) beaufschlagten Bereich einfahrbaren Dorn (4-3).
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7j gekennzeichnet durch einen auf die Matrize (39) zu beweglichen, hohlen Preßstempel (36), in welchem der Dorn (43) axial verschieblich ist.30981 W0171Leerseite
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