DE9218968U1 - Varioobjektiv - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Varioobjektiv für eine fotografische Kamera und insbesondere ein Varioobjektiv,
das mindestens vier Linsengruppen umfaßt, wobei die Brennweite durch eine Bewegung dieser Gruppen relativ
zueinander verändert werden kann.
Ein herkömmliches Varioobjektiv mit vier Linsengruppen ist beispielsweise in den japanischen Offenlegungsschriften
Hei 1-178912, Sho 58-4113 und Sho 60-55313 beschrieben.
Bei diesem herkömmlichen Varioobjektiv mit vier Linsengruppen ist eine Blende in der Nähe der dritten Linsengruppe
angeordnet und wird zusammen mit der dritten Linsengruppe verstellt, wenn die Brechkraft (Brennweite)
.verändert wird. Wenn die Blende nahe der dritten Linsengruppe angeordnet ist, nimmt der Durchmesser der
ersten Linsengruppe verglichen mit dem Fall zu, in dem sie nahe dem Objekt angeordnet ist. Die Brennweite
P. O. BOX 86 07 48,
31, D-81679 MÜNCHEN
-98 80 14
-98 80 14
nimmt zu und die erste Linsengruppe muß zum Scharfeinstellen
um einen größeren Betrag verstellt werden. Wenn diese Verstellstrecke groß ist, wird ein großer Teil
des Randlichtes bei maximalem Blickwinkel durch den Rahmen der ersten Linse abgeschnitten, wenn die erste
Linsengruppe in Richtung auf das Objekt bewegt wird. Die Lichtmenge im Randbereich nimmt ab. Um den minimalen
Abstand beim Fotografieren zu verringern, muß daher der Durchmesser der ersten Linsengruppe weiter vergrößert
werden. Wenn der Durchmesser festliegt, ist der minimale Fotografierabstand nicht so kurz, wie dies gewünscht
wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zur Vermeidung der vorstehend beschriebenen Nachteile ein Varioobjektiv
anzugeben, in dem der Durchmesser der ersten Linsengruppe klein gehalten werden kann, um die Anordnung
kompakt zu machen, und bei dem dennoch der minimale Fotografierabstand kurz gehalten werden kann.
Diese Aufgabe wird durch ein Varioobjektiv mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Dementsprechend sind
die vier Linsengruppen bei dem erfindungsgemäßen Varioobjektiv
so angeordnet, daß eine negative erste Linsengruppe, eine positive zweite Linsengruppe, eine negative
dritte Linsengruppe und eine positive vierte Linsengruppe in dieser Reihenfolge von der Objektseite her
angeordnet sind. Die Abstände zwischen der ersten und der zweiten Linsengruppe sowie zwischen der dritten und
der vierten Linsengruppe werden bei der Veränderung der Brennweite von der Weitwinkelstellung zur Telefotostellung
hin vermindert, wogegen gleichzeitig der Abstand zwischen der zweiten Linsengruppe und der dritten Linsengruppe
vergrößert wird. Nahe der zweiten Linsengruppe ist eine Blende angeordnet, die sich bei der
Brennweitenverstellung mitbewegt.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, welche in Verbindung
mit den beigefügten Zeichnungen die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht des Varioverstellweges der Linsengruppen in
dem erfindungsgemäßen Varioobjektiv,
Fig. 2 einen Schnitt durch ein Objektiv gemäß einer ersten Ausführungsform,
Fig. 3 ein Diagramm der Abbildungsfehler in der Weitwinkelstellung für die erste
Ausführungsform,
Fig. 4 ein Diagramm der Abbildungsfehler in einer mittleren Brennweiteneinstellung
für die erste Ausführungsform,
Fig. 5 ein Diagramm der Abbildungsfehler in der Telefotoendstellung für die erste
Aus führungsform,
Fig. 6 einen Schnitt durch das Objektiv gemäß einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 7 ein Diagramm der Abbildungsfehler in der Weitwinkelendstellung für die
zweite Ausführungsform,
Fig. 8 ein Diagramm der Abbildungsfehler in der mittleren Brennweitenstellung für
die zweite Ausführungsform,
Fig. 9 ein Diagramm der Abbildungsfehler in der Telefotoendstellung der zweiten
Ausführungsform,
Fig. 10 einen Schnitt durch ein Objektiv gemäß einer dritten Ausführungsform,
Fig. 11 ein Diagramm der Abbildungsfehler in der Weitwinkelendstellung der dritten
Ausführungsform,
Fig. 12 ein Diagramm der Abbildungsfehler in einer mittleren Brennweiteneinstellung
der dritten Ausführungsform,
Fig. 13 ein Diagramm der Abbildungsfehler in der Telefotoendstellung der dritten
Ausführungsform,
Fig. 14 einen Schnitt durch ein Objektiv gemäß einer vierten Ausführungsform,
Fig. 15 ein Diagramm der Abbildungsfehler in der Weitwinkelendstellung der vierten
Aus führungs form.,
Fig. 16 ein Diagramm der Abbildungsfehler in einer mittleren Brennweiteneinstellung
der vierten Ausführungsform und
Fig. 17 ein Diagramm der Abbildungsfehler in der Telefotoendstellung der vierten
Ausführungsform.
Das erfindungsgemäße Varioobjektiv umfaßt mindestens vier Linsengruppen, die in der Reihenfolge negativ,
positiv, negativ, positiv - von der Objektseite her gezählt - angeordnet sind. Wenn die Brennweite von der
Weitwinkelstellung in Richtung auf die Telefotoendstellung verändert wird, werden die Linsengruppen so
bewegt, daß sich der Abstand zwischen der ersten und der zweiten Linsengruppe sowie zwischen der dritten und
der vierten Linsengruppe reduziert, während der Abstand zwischen der zweiten und der dritten Linsengruppe zunimmt.
Indem man die Brechkraft der ersten Linsengruppe negativ macht, kann genügend Randlicht selbst bei Nahaufnahmen
in der Weitwinkelstellung erhalten werden.
Auf der Bildseite der vierten Linsengruppe kann ferner eine negative fünfte Linsengruppe angeordnet sein, wobei
sich die Linsengruppen im Sinne einer Vergrößerung des Abstandes zwischen der vierten und der fünften Linsengruppe
bewegen, wenn die Brennweite von der Weitwinkelstellung zur Telefotostellung hin verändert wird.
Durch die Wahl einer negativen Brechkraft für die fünfte Linsengruppe kann das gesamte Linsensystem kompakt
in seinem Aufbau gemacht und der Verstellweg des gesamten Systems bei der Brennweitenänderung reduziert
werden.
Eine Blende ist nahe der zweiten Linsengruppe vorzugsweise auf der Objektseite derselben angeordnet. Diese
Blende bewegt sich zusammen mit der zweiten Linsengruppe, wenn die Brennweite verändert wird. Durch Anordnung
der Blende näher zum Objekt hin, als dies in
einem herkömmlichen Varioobjektiv mit vier Linsengruppen
der Fall ist, wird die negative Brechkraft der ersten Linsengruppe gesteigert. Gleichzeitig kann die
Entfernung, über die die erste Linsengruppe bei der Brennweitenverstellung bewegt werden muß, reduziert
werden. Der Durchmesser der ersten Linsengruppe ist daher kleiner als im herkömmlichen Fall und der minimale
Fotografierabstand kann verringert werden. Da das Objektiv darüber hinaus kompakter ist, verbleibt genügend
Platz für einen Motor, selbst wenn der Objektivstellmotor, welcher den Variomechanisrnus betätigt, innerhalb
des Objektivtubus angeordnet ist.
Wird bei einem Varioobjektiv der vorstehend beschriebenen Ausführungsform die Brennweite der ersten Linsengruppe
mit fl, die Brennweite des gesamten Systems in der Weitwinkelendstellung mit fw und die Brennweite des
gesamten Systems in der Telefotoendstellung mit ft bezeichnet, soll vorzugsweise gelten:
0,4 < fj^/Cfw-ft)
<0,7, Y1 < 0 (1)
Die Bedingung (1) bestimmt die negative Brechkraft der ersten Linsengruppe. Wenn die Brechkraft bis zu einem
Wert abnimmt, der unterhalb der unteren Grenze der Gleichung (1) liegt, nimmt die Strecke zu, um welche
die erste Linsengruppe zur Scharfeinstellung bewegt werden muß. Gleichzeitig muß der Linsendurchmesser vergrößert
werden, um genügend Randlicht zu erhalten, wenn eine Nahaufnahme gemacht wird. Wenn auf der anderen
Seite die Brechkraft der ersten Linsengruppe so hoch ist, daß sie die obere Grenze der Gleichung (1) überschreitet,
nimmt die sphärische Aberration bei der Scharfeinstellung in der Telefotoendstellung zu.
Wenn fünf Linsengruppen vorhanden sind und die Brennweite der fünften Linsengruppe mit f5 bezeichnet wird,
gilt vorzugsweise:
-0,5 < ft/f5 < 0,0 ·■- (2)
Wenn die negative Brechkraft der fünften Linsengruppe unter den unteren Grenzwert der Gleichung (2) absinkt,
ist es schwierig, die Größe des gesamten Systems zu verringern. Wenn auf der anderen Seite die negative
Brechkraft der fünften Linsengruppe den oberen Grenzwert der Gleichung (2) überschreitet, wird die Aberration,
die durch die erste bis fünfte Linsengruppe hervorgerufen wird, so erhöht, daß die gesamte Aberration
wächst.
Um die Koma zu korrigieren, wird vorzugsweise ein Glas
mit einem Brechungsindex von mindestens 1,7 für die erste Linsengruppe verwendet. Um ferner einer chromatische
Aberration der Vergrößerung zu verhindern, ist die Abbe'sche Zahl der negativen Linse vorzugsweise groß.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung der Bewegung der Linsengruppen, wenn die Brennweite des fünf Linsengruppen
umfassenden Systems verändert wird. Die obere Darstellung der Figur zeigt die Weitwinkelendstellung,
der mittlere Teil zeigt eine mittlere Position und der untere Teil der Fig. 1 zeigt die Telefotoendstellung.
Bei dieser Ausführungsform werden die erste bis vierte Linsengruppe für die Brennweitenveränderung, d.h. die
Varioverstellung bewegt. Die Blende S, die zweite Linsengruppe II und die vierte Linsengruppe IV bewegen
sich gemeinsam. Die fünfte Linsengruppe steht fest. Im Falle eines vier Linsengruppen umfassenden Systems sind
die Bewegungen der ersten bis vierten Linsengruppe dieselbe wie bei dem in der Fig. 1 dargestellten System.
Im folgenden werden nun einige numerische Beispiele der Erfindung erläutert. Die Ausführungsformen 1 bis 3 beziehen
sich auf ein System mit fünf Linsengruppen. Die Ausführungsform 4 beschreibt ein System mit vier Linsengruppen.
Um in den Ausführungsformen 2 und 3 den Halbbildwinkel in der Weitwinkelendstellung auf 38° zu
vergößern, wird eine positive Linse geringer Brechkraft auf der Seite der ersten Linsengruppe verwendet, die
dem Objektiv zugewandt ist, um so die Verzeichnung und chromatische Aberration der Vergrößerung in der Weitwinkelendstellung
zu vermindern. Ferner besteht in der ersten und der dritten Ausführungsform die dritte Linsengruppe
aus drei Teilen, d.h. einer positiven, einer negativen und nochmals einer negativen Linse, um die
sphärische Aberration in der Telefotoendstellung zu unterdrücken.
Ausführungsbeispiel 1
Fig. 2 zeigt eine erste Ausführungsform der Erfindung.
Spezielle numerische Beispiele sind in den Tabellen 1 und 2 angegeben. Die Fig. 3, 4 und 5 zeigen die Abbildungsfehler,
die durch diese Anordnung in der Weitwinkelendstellung, einer Zwischenstellung bzw. der Telefotoendstellung
erzeugt werden. In den Tabellen bezeichnet r den Krümmungsradius, d den Zwischenflächenabstand,
N den Brechungsindex, &ngr; die Abbe'sche Zahl,
f die Brennweite, fB den hinteren Brennpunkt, FNo die f-Zahl und &ogr; den Halbbildwinkel.
f die Brennweite, fB den hinteren Brennpunkt, FNo die f-Zahl und &ogr; den Halbbildwinkel.
Tabelle | 1 | r | 2 | 35,7 | d | 1. | N | V |
Fläche | 36,459 | 39,76 | 1,40 | ,77250 | 49,6 | |||
Zahl | 20,986 | 3,15 | 8,46 | I3 | ||||
1 | -177,766 | 7,24 | 1,20 | ,77250 | 49,6 | |||
2 | 44,415 | 1,00 | 0,10 | I5 | ||||
3 | 32,777 | 1:4,1 | 4,12 | 84666 | 23,9 | |||
4 | 86,558 | 32,4° | variabe;l | 1, | ||||
5 | 34,245 | 4,41 | 61800 | 63,4 | ||||
6 | -61,976 | 0,10 | 1, | |||||
7 | 28,312 | 5,57 | 1, | 62041 | 60,3 | |||
8 | -28,498 | 1,10 | 76182 | 26,5 | ||||
9 | 67,769 | variabel | 1, | |||||
10 | 208,719 | 3,67 | 1, | 76182 | 26,5 | |||
11 | -15,338 | 1,10 | 78590 | 44,2 | ||||
12 | 48,907 | 1,19 | 1, | |||||
13 | -60,315 | 1,10 | 83400 | 37,2 | ||||
14 | 57,317 | variabel | 1, | |||||
15 | -69,892 | 3,67 | 48749 | 70,2 | ||||
16 | -18,193 | 0,10 | 1, | |||||
17 | 37,199 | 3582 | 51454 | 54,7 | ||||
18 | -87,198 | 2,38 | 1, | |||||
19 | -22,549 | 1,20 | 78590 | 44,2 | ||||
20 | -42,365 | variabel | 1, | |||||
21 | -1000,000 | 1,50 | 76182 | 26,5 | ||||
22 | 783,827 | |||||||
23 | ||||||||
24 | 50,0 | 101,6 | ||||||
Tabelle | 23,20 | 3,90 | ||||||
f | 4,37 | 7,99 | ||||||
d6 | 6,02 | 2,40 | ||||||
dll | 9,46 | 37,12 | ||||||
d16 | 1:4,5 | 1:5,8 | ||||||
23,6° | 11,9° | |||||||
FNo | 38,8 | |||||||
to | ||||||||
fb | ||||||||
- 10 -
Ausführungsbeispiel 2
Fig. 6 zeigt eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Spezielle numerische Beispiele sind in
den Tabellen 3 und 4 angegeben. Fig. 7, 8 und 9 zeigen Abbildungsfehler, die durch diese Anordnung in der
Weitwinkelendstellung, in einer mittleren Stellung bzw. der Telefotoendstellung hervorgerufen werden.
Tabelle | 3 | 255 | r | d | N | V |
Fläche | -1033 | ,632 | 2,91 | 1,78590 | 44,2 | |
Zahl | 99 | ,458 | 0,10 | |||
1 | 21 | ,052 | 1,40 | 1,77250 | 49,6 | |
2 | -576 | ,843 | 8,70 | |||
3 | 43 | ,263 | 1,20 | 1,77250 | 49,6 | |
4 | 33 | ,799 | 0,10 . | |||
5 | 96 | ,096 | 4,52 | 1,84666 | 23,9 | |
6 | 91 | ,657 | variabel | |||
7 | -44 | ,301 | 4,17 | 1,61800 | 63,4 | |
8 | 22 | ,445 | 0,10 | |||
9 | -41 | ,373 | 6,81 | 1,60241 | 60,3 | |
10 | 39 | ,386 | 1,10 | 1,76182 | 26,5 | |
11 | -113 | ,226 | variabel | |||
12 | -15 | ,807 | 3,94 | 1,76182 | 26,5 | |
13 | 49 | ,667 | 1,00 | 1,78590 | 44,2 | |
14 | 166 | ,160 | variabel | |||
15 | -25 | ,398 | 4,94 | 1,48749 | 70,2 | |
16 | 64 | ,207 | 0,10 | |||
17 | -39 | ,127 | 4,78 | 1,51454 | 54,7 | |
18 | -24 | ,296 | 1,36 | |||
19 | -103 | ,971 | 1,20 | 1,78590 | 44,2 | |
20 | -500 | ,035 | variabel | |||
21 | 211 | ,000 | 1,50 | 1,71736 | 29,5 | |
22 | ,943 | |||||
23 | • · · · | |||||
24 | ||||||
- 11 -
Tabelle | 4 | 29 | ,0 |
f | 46 | ,20 | |
d8 | 3 | ,15 | |
d13 | 12 | ,49 | |
d16 | 1 | ,00 | |
d22 | 1: | 4,1 | |
FNo | 38 | ,0°. | |
CJ | 38 | ,8 | |
fb |
40,0
28,96
28,96
5,59
10,05
10,05
7,47
1:4,5
28,8°
38,8
1:4,5
28,8°
38,8
84,0
7,54 13,24 2,40 32,39 1:5,8 14,3° 38,8
Ausführungsbeispiel 3
Fig. 10 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Spezielle numerische E3eispiele sind in den
Tabellen 5 und 6 angegeben. Die Fig. 11, 12 und 13 zeigen die Abbildungsfehler, die durch diese Anordnung
in der Weitwinkelendstellung, einer mittleren Stellung bzw. der Telefotoendstellung hervorgerufen werden.
Tabelle | Ul | 166 | r | d | 1 | N | V |
Fläche | 2258 | ,155 | 3,00 | ,78590 | 44,2 | ||
Zahl | 104 | ,151 | 0,10 | 1 | |||
1 | 23 | ,837 | 1,40 | ,77250 | 49,6 | ||
2 | -97 | ,650 | 8,83 | 1 | |||
3 | 50 | ,358 | 1,20 | ,77250 | 49,6 | ||
4 | 39 | ,261 | 0,10 | 1 | |||
5 | 312 | ,716 | 4,29 | ,84666 | 23,9 | ||
6 | 46 | ,638 | variabel | 1 | |||
7 | -53 | ,271 | 4,44 | ,61800 | 63,4 | ||
8 | 29 | ,701 | 0,10 | 1 | |||
9 | -30 | ,313 | 6,21 | 1 | ,62041 | 60,3 | |
10 | 71 | ,907 | 1,10 | ,76182 | 26,5 | ||
11 | -197 | ,418 | variabel | 1 | |||
12 | ,515 | 3,60 | ,76182 | 26,5 | |||
13 | |||||||
14 | |||||||
- 12 -
15 | -15,669 | 6 | 29,0 | 1,00 | 1,78590 | 44 | ,2 |
16 | 93,118 | 43,08 | 0,69 | ||||
17 | -128,841 | 3.15 | 1,00 | 1,83400 | 37 | ,2 | |
18 | 63,731 | 14,45 | variabel | ||||
19 | 157,379 | 1,00 | 5,76 | 1,48749 | 70 | ,2 | |
20 | -24,479 | 1:4,1 | 0,10 | ||||
21 | 48,853 | 38,0° | 5,20 | 1,51454 | 54 | ,7 | |
22 | -54,061 | 38,8 | 1,86 | ||||
23 | -28,001 | 1,20 | 1,78590 | 44 | ,2 | ||
24 | -93,629 | variabel | |||||
25 | -933,686 | 1,50 | 1,76182 | 26 | |||
26 | 240,157 | ||||||
Tabelle | |||||||
f | 40,0 | 101,6 | |||||
d8 | 26,45 | 2,88 | |||||
d13 | 6,26 | 15,22 | |||||
d18 | 11,36 | 2,40 | |||||
d24 | 5,54 | 38,20 | |||||
FNo | 1:4,5 | 1:5,8 | |||||
O | 28,8° | 11,9° | |||||
fb | 38,8 | 38.8 |
Ausführungsbeispiel 4
Die Fig, 14 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Spezielle numerische Beispiele
sind in den Tabellen 7 und 8 angegeben.
Die Fig. 15, 16 und 17 zeigen die Abbildungsfehler, die durch diese Anordnung in der Weitwinkelendstellung, einer
mitteren Stellung bzw. der Telefotoendstellung hervorgerufen werden.
Bei der vierten Ausführungsform beträgt der minimale Fotografierabstand 0,43 m für jede Brennweite, wobei
- 13 -
der Stellweg für die erste Linsengruppe zum Scharfeinstellen von unendlich zur kürzesten Entfernung ca. 5 mm
beträgt.
Tabelle | 7 | r | d | N | V |
Fläche | 190,000 | 3,35 | 1,69680 | 55,5 | |
Zahl | -2060,000 | 0,10 | |||
1 | 107,460 | 1,40 | 1,77250 | 49,6 | |
2 | 25,036 | 8,75 | |||
3 | -90,036 | 1,20 | 1,77250 | 49,6 | |
4 | 44,700 | 0,10 | |||
5 | 39,010 | 4,85 | 1,84666 | 23,8 | |
6 | 646,382 | variabel | |||
7 | 55,762 | 4,30 | 1,61800 | 63,4 | |
8 | -55,762 | 0,10 | |||
9 | 31,342 | 6,30 | 1,71300 | 53,8 | |
10 | -31,342 | 1,10 | 1,80518 | 25,4 | |
11 | 85,680 | variabel | |||
12 | -520,000 | 3,90 | 1,80518 | 25,4 | |
13 | -14,900 | 1,10 | 1,83400 | 37,2 | |
14 | 58,750 | 1,00 | |||
15 | -120,000 | 1,10 | 1,83481 | 42,7 | |
16 | 83,914 | variabel | |||
17 | 110,000 | 6,73 | 1,48749 | 70,2 | |
18 | -24,582 | 0,10 | |||
19 | 60,350 | 5,30 | 1,48749 | 70,2 | |
20 | -53,304 | 2,23 | |||
21 | -26,250 | 1,20 | 1,80400 | 46,6 | |
22 | -94,754 | ||||
23 | |||||
24 |
- 14 -
Tabelle | 8 | 29 | ,02 | 57 | ,00 | 101,60 |
f | 42 | ,90 | 14 | ,11 | 2,90 | |
d8 | 2 | ,42 | 9 | ,18 | 15,11 | |
d13 | 15 | ,09 | 8 | ,33 | 2,40 | |
d18 | 1: | 4,1 | 1: | 4,9 | 1:5,8 | |
FNo | 38 | ,0° | 20 | ,T | 11,9° | |
CJ) | 40 | ,22 | 53 | ,04 | 76,73 | |
fb |
Die folgende Tabelle 9 zeigt die Beziehung zwischen den Ausführungsformen und den oben aufgeführten Bedingungsgleichungen
(1) und (2).
Tabelle | 9 | 1 | f | ·&khgr; | fl2 | /(ftf-ft) | f5 |
2 | -46, | 509 | 0 | ,596 | -576,58 | ||
Beispiel | 3 | -38, | 337 | 0 | ,603 | -207,31 | |
Beispiel | 4 | -38, | 697 | 0 | ,508 | -250,61 | |
Beispiel | -39, | 648 | 0 | ,533 | |||
Beispiel |
Die Anordnung einer zusammen mit der zweiten Linsengruppe verstellbaren Blende nahe der zweiten Linsengruppe
ermöglicht es, ein Varioobjektiv anzugeben, bei dem der für die Scharfeinstellung erforderliche Stellweg
der ersten Linsengruppe reduziert wird. Gleichzeitig wird der Durchmesser der ersten Linsengruppe reduziert,
wobei dennoch der minimale Fotografierabstand klein ist.
Claims (8)
1. Varioobjektiv mit mindestens vier Linsengruppen (I bis
IV), wobei von der Objektseite her eine erste, negative Linsengruppe (I), eine zweite, positive Linsengruppe
(II) , eine dritte, negative Linsengruppe (III) und eine vierte, positive Linsengruppe (IV) angeordnet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Objektseite der zweiten Linsengruppe (II) eine Blende (S) angeordnet ist, die
sich bei der Brennweiteneinstellung mit der zweiten Linsengruppe (II) mitbewegt.
2. Varioobjektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Brennweiteneinstellung von der Weitwinkelzur
Telefotostellung hin die Abstände zwischen der ersten und der zweiten Linsengruppe (I, II) sowie zwischen der
dritten und der vierten Linsengruppe (III, IV) vermindert und zwischen der zweiten und der dritten Linsengruppe
(II, III) vergrößert werden.
3. Varioobjektiv nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es die folgende Bedingung erfüllt:
0,4 < fi2/(fw · ft)
< 0,7;
wobei
f-j_ < 0 die Brennweite der ersten Linsengruppe (I) ,
fw die Brennweite des gesamten Systems in der Weitwinkelendstellung
und
f-f- die Brennweite des gesamten Systems in der Telefotoendstellung
ist.
4. Varioobjektiv nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es eine fünfte, negative Linsengruppe
(V) enthält, die von der Objektseite hinter der vierten Linsengruppe (IV) angeordnet ist.
- 16 -
5. Varioobjektiv nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Brennweiteneinstellung von der Weitwinkelzur
Telefotostellung hin die Abstände zwischen der ersten und der zweiten Linsengruppe (I, II) sowie zwischen der
dritten und der vierten Linsengruppe (III, IV) vermindert und zwischen der zweiten und der dritten Linsengruppe
(II, III) sowie zwischen der vierten und der fünften Linsengruppe (VI, V) vergrößert werden.
6. Varioobjektiv nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß es die folgenden Bedingungen erfüllt:
0,4 < fi2/(fw · ft)
< 0,7; und
-0,5 < ft/f5
< 0,0;
wobei
wobei
fjL < 0 die Brennweite der ersten Linsengruppe (I) ,
f5 < 0 die Brennweite der fünften Linsengruppe (V),
fw die Brennweite des gesamten Systems in der Weitwinkelendstellung und
f5 < 0 die Brennweite der fünften Linsengruppe (V),
fw die Brennweite des gesamten Systems in der Weitwinkelendstellung und
ft die Brennweite des gesamten Systems in der Telefotoendstellung
ist.
7. Varioobjektiv nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die fünfte Linsengruppe (V) bezüglich der Bildebene feststeht.
8. Varioobjektiv nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite und die vierte
Linsengruppe (II, IV) bei einer Brennweitenveränderung gemeinsam bewegbar sind.
Applications Claiming Priority (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP10695291 | 1991-02-15 | ||
JP33110691A JPH0519170A (ja) | 1991-02-15 | 1991-10-14 | ズームレンズ |
DE4204467A DE4204467A1 (de) | 1991-02-15 | 1992-02-14 | Varioobjektiv |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE9218968U1 true DE9218968U1 (de) | 1996-06-27 |
Family
ID=27203415
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE9218968U Expired - Lifetime DE9218968U1 (de) | 1991-02-15 | 1992-02-14 | Varioobjektiv |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE9218968U1 (de) |
-
1992
- 1992-02-14 DE DE9218968U patent/DE9218968U1/de not_active Expired - Lifetime
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