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DE918381C - Vorrichtung zum Anzeigen von Undichtigkeiten unterirdischer Gasleitungen - Google Patents

Vorrichtung zum Anzeigen von Undichtigkeiten unterirdischer Gasleitungen

Info

Publication number
DE918381C
DE918381C DEJ1421D DEJ0001421D DE918381C DE 918381 C DE918381 C DE 918381C DE J1421 D DEJ1421 D DE J1421D DE J0001421 D DEJ0001421 D DE J0001421D DE 918381 C DE918381 C DE 918381C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diffusion
gas
housing
collecting space
space
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ1421D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Boll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEJ1421D priority Critical patent/DE918381C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE918381C publication Critical patent/DE918381C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17DPIPE-LINE SYSTEMS; PIPE-LINES
    • F17D5/00Protection or supervision of installations
    • F17D5/02Preventing, monitoring, or locating loss

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anzeigen von Undichtigkeiten unterirdischer Gasleitungen Die Erfindung bezieht sich I auf Vorrichtungen zum Anzeigen von Undichtigkeiten unterirdischer Gasleitungen, bei denen das zu prüfende Gas-Luft-Gemisch mittels eines in einBodenloch eingeführten Aufnahmerohres und eines Sauggebläses angesaugt und einer Anzeigevorrichtung mit Diffusionswirkung zugeführt wird.
  • Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art ist der eigentliche Anzeigen und Meßapparat getrennt von dem Ansaugrohr angeordnet und wird gewöhnlich auf der Brust des Arbeiters getragen, während beide Apparateteile durch Gummigebläse und Schläuche miteinander verbunden sind.
  • Diese Anordnung erfordert nicht nur eine verhältnismäßig hohe Saugkraft, sie benötigt zu ihrer sicheren Wirkung auch eine verhältnismäßig große Menge des Prüfgasgemisches. Auch findet bei ihr eine gegenseitige Beeinflussung des Prüfgemisches und der Gummileitungen statt, wenn z. B. benzolhaltige Gase zu prüfen sind, wie dies bei den Benzolleitungen von Luftwaffenanlagen der Fall ist. In diesem Fall kann durch die gegenseitige Einwirkung der Gasgehalt verringert und dadurch die Anzeige gefälscht sowie der Leitungswerkstoff zerstört werden.
  • Weitere Nachteile der bekannten Vorrichtungen bestehen darin, daß besondere Vorkehrungen in Form eines zweiten Gebläses oder mehrerer Hähne und Ventile zu treffen sind, um den Gassammelraum und die Diffusionskammer nach der Messung durch Einpressen von Frischluft zu spülen. Sind bei solchen Apparaten, wie es gewöhnlich der Fall ist, U-förmige Meßrohre verwendet, so wird bei ungeschickter Bedienung dieser Einrichtungen, die an sich umständlich und zeitraubend ist, die Anzeigeflüssigkeit in die zu spülenden Räume gepreßt, was die Notwendigkeit einer Überholung des Gerätes nach sich ziehen kann.
  • Ebenso müssen bei den bekannten Einrichtungen Temperaturunterschiede zwischen der Außentemperatur und der Luft im Innern des Apparates durch entsprechend langes Spülen ausgeglichen werden, um die Anzeigeflüssigkeit in den beiden Schenkeln der U-förmigen Röhre gleich hoch zu bringen. Die Verwendung der U-förmigen Glasröhre als Anzeigemittel bildet insofern eine Fehlerquelle, als bei schräger Haltung des Apparates ein unzutreffender osmotischer Druck angezeigt wird. Schließlich ergeben sich bei den bekannten Einrichtungen insofern Nachteile, als durch die Einpumpung des zu prüfenden Gas-Luft-Gemisches in den Gassammelraum eine Pressung entsteht, welche gewöhnlich durch Anordnung einer nach außen führenden Öffnung ausgeglichen wird. Da durch diese Öffnungen ein Ausgleich stattfindet, wird die Messung um so ungenauer, je länger mit ihr nach dem Einpumpen gewartet wird.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile wird gemäß der Erfindung der Gassammelraum des Diffusionsanzeigers unmittelbar an das obere Ende des Aufnahmerohres angeschlossen und das Sauggebläse am oberen Ende des Aufnahmerohres seitlich derart abgezweigt, daß das Prüfgemisch durch das von dem Sauggebläse erzeugte Vakuum unmittelbar und ohne Durchgang durch das Sauggebläse in den Gassammelraum gelangt.
  • Die Diffusionswand ist als eine mit dem Aufnahmerohr gleichachsige, den Gassammelraum abdeckende Kreisplatte ausgebildet, während der über ihr befindliche Diffusionsraum durch eine mit einem Zeigerwerk verbundene Anzeigenmembran abgedeckt ist. Durch diese Anordnung wird nicht nur eine einfache und übersichtliche Bauart erzielt, sondern es werden auch alle Schwierigkeiten, welche die Verwendung von U-förmigen Rohren als Anzeigemittel mit sich bringen, vermieden.
  • An Stelle der üblichen Spüleinrichtungen wird lediglich ein die Diffusionswand durchsetzendes Ventil verwendet, das beim Messen geschlossen bleibt und nach dem Messen geöffnet werden kann, wobei gleichzeitig Öffnungen vom Gassammelraum nach der Außenluft geschaffen werden. Eine besondere Preßspülung oder Saugspülung ist bei dieser Anordnung nicht erforderlich.
  • Ebenso erübrigt sich der Ausgleich eines etwaigen Temperaturunterschiedes zwischen der Außen- und der Innenluft, da die zentrisch an der oberen Stirnfläche des Gehäuses angebrachte Anzeigeskala mit ihrem Nullstrich gegenüber dem Zeigerarm einstellbar gemacht ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsheispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. I einen senkrechten Mittelschnitt durch den oberen Teil der Einrichtung, Fig. 2 eine Seitenansicht des unteren Teiles der Vorrichtung und Fig. 3 eine Oberansicht mit der Meßskala.
  • Der Apparat besteht aus einem Ansaugstutzen I, welcher mit einem erweiterten Innenraum 2 und mit Öffnungen 3 versehen ist. Dieser Ansaugstutzen wird in das vorbereitete Erdloch eingelassen, bis eine an seinem oberen Ende angebrachte Abstützplatte 4 sich auf die Erdoberfläche aufsetzt.
  • Nach oben schließt sich ein Standrohr 5 an, das am oberen Ende ein mehrteitiges Gehäuse für die Diffusions- und Anzeigevorrichtung trägt. Der untere schalenförmige Teil 6 des Gehäuses umschließt den Gassammelraum 7. Er weist ein Innengewinde 8 auf, in welches eine Büchse g einschraubbar ist, die mit dem oberen Teil des Gehäuses fest verbunden ist. In der Büchse g ist dichtend der Diffusionskörper I2 angebracht. Über diesem ist ein Diffusionsraum I3 gebildet, welcher durch eine empfindliche Metallmembran I4 abgedeckt ist. Die Metallmembran liegt mit ihrem Rand auf einer Ringfläche 15 der Büchse g auf und wird durch einen Aufschraubring I6 dichtend angepreßt.
  • An die Mitte der Metallmembran ist ein Hebelgestänge I7, IS angeschlossen, das unter Vermittlung eines Zugorgans 19 drehend auf eine Spindel 21 einwirkt, welche einen Zeiger 22 über einer Skala 23 (Fig. 3) spielen läßt. Das Hebelgestänge und die Zeigerspindel sind in einem mit dem Aufschraubring I6 verbundenen Aufsatz 24 gelagert.
  • Die Anzeigeskala 23 ist im oberen Teil des Gehäuses II so angeordnet, daß sie mit ihrem Nullstrich gegenüber dem Zeiger einstellbar ist.
  • Der Diffusionskörper I2 weist in der Mitte eine Metallbüchse 25 auf, die eine Mittelöffnung 26 hat und einen konischen Sitz 27 für einen Ventilkegel 28 bildet. Letzterer ruht mit seiner unteren Fläche auf einem Steg 29 des Gehäuseteiles 6 auf und wird gegen ein Mitnachobennehmen durch einen Knebel 3I gesichert.
  • Die Ansaugvorrichtung für den Apparat besteht aus einem einfachen Gummiball 32, welcher durch eine Öffnung 33 nach dem Innenraum 34 des Standrohres 5 führt. Diese Öffnung ist am oberen Ende des Standrohres kurz unterhalb des Gassammelraumes 7 angebracht. Die Öffnung 33 ist mit einem Rückschlagventil versehen. Im Bereich des Gewindeteiles 8 des unteren Gehäuseteiles 6 befinden sich Durchgangsöffnungen 35, welche beim Hochschrauben des oberen Gehäuseteiles 1 1 eine Verbindung des Gassammelraumes 7 mit der Außenluft herstellen.
  • Die beschriebene Einrichtung arbeitet folgendermaßen: Nachdem der Ansaugstutzen in das Erdloch eingeführt ist und der obere Gehäuseteil II nach rechts herum so weit gedreht worden ist, daß der Ventilkegel 28 sich dichtend an seinen Sitz anlegt und dadurch sowohl der Gassammelraum nach der Außenluft wie auch nach demDiffusionsraum I3 zu abgeschlossen ist, wird die Skala 29 durch Drehung mit ihrem Nullstrich auf den Zeiger eingestellt, wodurch jeder Einfluß eines Druckunterschiedes zwischen dem Diffusionsraum und der Außenluft, welcher durch Temperaturunterschiede oder auch durch in dem Diffusionsraum befindliche Gasreste hervorgerufen sein könnte, ausgeglichen ist. Als- dann wird durch Betätigung des Gummiballes 32 ein Vakuum in den Innenräumen 2 und 34 des Ansaugstutzens und des Standrohres sowie in dem Gassammelraum 7 erzeugt. Dieses Vakuum hat ein Ansaugen des zu prüfenden Gas-Luft-Gemisches zur Folge, so daß sich letzteres unter gleichmäßigem und dem Außendruck angepaßtem Druck in den genannten Innenräumen ausbreitet. Eine besondere Einrichtung zur Herbeiführung eines Ausgleichs gegenüber der Außenluft ist daher infolge der beschriebenen Ansaugart nicht erforderlich.
  • Der in dem Gassammelraum 7 befindliche Gasgehalt diffundiert durch die Diffusionskörper 12 hindurch und übt infolge seines osmotischen Druckes in den Diffusionsraum I3 einen Druck auf die Metallmembran 14 aus, welcher sich unter Vermittlung des Gestänges I7 und I8 und der Teile I9, 2I in einer entsprechenden Einstellung des Zeigers 22 äußert. Diese Einstellung bleibt konstant, so daß sie bequem abgelassen werden kann.
  • Nach Durchführung der Messung wird zur Vorbereitung einer neuen Messung der obere Gehäuseteil II in dem Gewinde 8 linksherum gedreht. An dieser Drehung nehmen der Diffusionskörper I2 und die gesamte Inneneinrichtung des oberen Gehäuseteiles 1 1 teil. Der Diffusionskörper nebst der Büchse g heben sich, so daß einerseits die Öffnungen 35 freigegeben werden und einen Durchlaß von dem Gassammelraum nach der Außenluft bilden und andererseits der Ventilkegel 28 entweder durch seine Schwere oder beim Festsetzen durch den Knebel3I zurückgehalten wird, so daß auch eine Verbindung zwischen dem Diffusionsraum I3 und dem Gassammelraum 7 geschaffen wird.
  • Die Gasinhalte der Räume I3, 7 können sich auf diese Weise unmittelbar gegenüber der Außenluft ausgleichen, so daß eine besondere Preßspülung oder Saugspülung nicht erforderlich ist. Nach kurzer Zeit steht der Apparat für eine neue Messung wieder bereit.
  • Der bei dem Apparat verwendete Diffusionskörper 12 besteht aus einer bei hoher Temperatur von etwa 14000 gebrannter Tonmasse. Durch diese Behandlung des Tons erhält der Diffusionskörper nicht nur eine beträchtliche Festigkeit, sondern er wird auch unempfindlich gegen mitangesaugte Erdfeuchtigkeit, wodurch die bisher gebräuchlichen Entfeuchtungskammern und -einrichtungen fortfallen können.

Claims (7)

  1. PATENTANspRÜcHE: I. Vorrichtung zum Anzeigen von Undichtigkeiten unterirdischer Gasleitungen, bei welcher das zu prüfende Gas-Luft-Gemisch von einem Sauggebläse über ein in das Erdreich eingeführtes Ansaugrohr nach einem Diffusionsanzeiger geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Gassammelraum (7) des Diffusionsanzeigers unmittelbar an das obere Ende des Ansaugrohres (I, 5) angeschlossen ist und das Sauggebläse (32) sich vom oberen Ende des Aufnahmerohres seitlich abzweigt, derart, daß das Prüfgemisch durch das von dem Sauggebläse erzeugte Vakuum unmittelbar und ohne Durchgang durch das Sauggebläse in den Gassammelraum gelangt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Diffusionswand (I2) aus einer achsengleich mit dem Ansaugrohr (I, 5) angeordneten, den Gassammelraum (7) abdeckenden Kreisplatte besteht, während der über dieser befindliche Diffusionsraum (I3) durch eine mit einem Zeigerwerk (22) verbundene Metallmembran (I4) abgedeckt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Diffusionskörper (I2) mitsamt der Membran (I4) im unteren Ende eines das Zeigerwerk umschließenden Gehäuses (11) angeordnet ist, das in den den Gassammelraum (7) umschließenden Gehäuseteil (6) dichtend einschraubbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Diffusionskörper (I2) mit einem zwischen Gassammelraum (7) und Diffusionskörper (I3) geschalteten Ventil (27, 28) versehen ist, das beim Anzeigen geschlossen und beim Lüften geöffnet gehalten wird, wobei der Gassammelraum mit der Außenluft in Verbindung gebracht wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil als Konuskörper (28) in einem an der Mitte des Diffusionskörpers (I2) befindlichen Sitz (27) angeordnet ist, auf einem Steg des Gassammelraumes (7) aufruht und durch Anziehen des Gehäuseoberteiles (11) dichtend angepreßt wird, während es beim Lösen des Gehäuseoberteiles (11) infolge der Mitbewegung des Ventilsitzes (27) geöffnet wird und dabei gleichzeitig Verbindungsöffnungen (35) im unteren Gehäuseteil (6) nach der Außenluft freigegeben werden.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Stirnfläche des zylindrischen, das Anzeigewerk aufnehmenden Gehäuses (II) durch eine kreisrunde Skalenscheibe (23) abgeschlossen wird, welche im Gehäuse mit ihrem Nullstrich gegenüber dem Zeiger (22) einstellbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der verwendete Diffusionskörper (12) aus einer bei hohen Temperaturen von etwa 1400° gebrannten Tonmasse besteht.
DEJ1421D 1944-05-28 1944-05-28 Vorrichtung zum Anzeigen von Undichtigkeiten unterirdischer Gasleitungen Expired DE918381C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4020697A (en) * 1975-11-10 1977-05-03 Jander Berthold R Gas sampling probe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4020697A (en) * 1975-11-10 1977-05-03 Jander Berthold R Gas sampling probe

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