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DE915432C - Vorrichtung zum Erzeugen einer elektrischen Impulsfolge zur Fernmessung oder -zaehlung - Google Patents

Vorrichtung zum Erzeugen einer elektrischen Impulsfolge zur Fernmessung oder -zaehlung

Info

Publication number
DE915432C
DE915432C DES16192D DES0016192D DE915432C DE 915432 C DE915432 C DE 915432C DE S16192 D DES16192 D DE S16192D DE S0016192 D DES0016192 D DE S0016192D DE 915432 C DE915432 C DE 915432C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pole
permanent magnet
armature
encoder shaft
teeth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES16192D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Siegfried John
Dipl-Ing Gerhard Simon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES16192D priority Critical patent/DE915432C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE915432C publication Critical patent/DE915432C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/16Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses
    • G08C19/26Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses by varying pulse repetition frequency

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Erzeugen einer elektrischen Impulsfolge zur Fernmessung oder -zählung Bei der elektrischen Impulsfrequenzfernmessung und -zählung werden die der zu übertragenden Drehzahl des Fernmeßgebers entsprechenden Impulse in der Regel dadurch erzeugt, daß der Geber mit einem Schalter gekuppelt wird, der ein polarisiertes Relais betätigt, dessen Kontakte an die Fernleitung angeschlossen sind. Ein solches Relais enthält bekanntlich einen durch einen Dauermagneten polarisierten Schwinganker, der die Kontakte steuert. Dabei wird der mit dem Geber gekuppelte Schalter meist als sogenannter Fernmeßkollektor ausgebildet, der auf der Welle des in der Regel als Zählertriebwerk gebauten Fernmeßgebers befestigt ist. Die als Schleiffedern gestalteten Stromabnehmer werden über eine Hilfsstromquelle an die Wicklung des polarisierten Relais angeschlossen.
  • Diese bekannte Anordnung hat den Nachteil, daß die Schleiffedern mit sehr geringem Druck auf den Lamellen des Kollektors aufliegen müssen, um den Geber nicht zu sehr zu belasten, so daß die Kontakte verhältnismäßig empfindlich gegen Störungen sind. Eine Vorrichtung zum Erzeugen elektrischer Impulse mittels eines durch einen Dauermagneten polarisierten Schwingankers, bei der weder ein Fernmeßkollektor noch ein eine Relaiswicklung enthaltender Hilfsstromkreis erforderlich ist, ergibt sich gemäß der Erfindung dadurch, daß der Anker durch ein von einem Dauermagneten herrührendes Magnetfeld in Schwingungen versetzt wird, das durch den Umlauf der Geberwelle unmittelbar periodisch gesteuert wird. In diesem Falle wird der Geber nicht durch zusätzlich veränderliche Reibungswiderstände belastet, und man erhält eine Vorrichtung, die viel weniger empfindlich gegen Störungen ist. Dabei ist es zweckmäßig, das freie Ankerende wie bei einem polarisierten Relais zwischen zwei mit einem Pol des den Anker polarisierenden Dauermagneten verbundenen Polschuhen schwingen zu lassen, auf die der Dauermagnet einwirkt, durch dessen Feld der Anker in Schwingungen versetzt wird.
  • Bei der bisher üblichen Anordnung können Fehler entstehen, wenn infolge einer Unterbrechung während der Kontaktgabe am Fernmeßkollektor Doppelkontakte entstehen, da hierdurch die Impulszahl größer wird, als es der Drehzahl der Geberwelle entspricht. Dies kann zwar dadurch vermieden werden, daß der Fernmeßkollektor als Stromwender ausgebildet wird, jedoch ist die Bauart konstruktiv so ungünstig, daß man im allgemeinen darauf verzichtet. Solche Fehler können bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung nicht auftreten. überdies ist es auch möglich, die von dem Schwinganker gesteuerten Kontakte so anzuordnen, daß periodische Impulse wechselnder Richtung gegeben werden.
  • Um das Feld des Dauermagneten durch den Umlauf der Geberwelle so zu steuern, daß der Anker in periodische Schwingungen versetzt wird, kann der Dauermagnet von der Geberwelle aus bewegt werden, z. B. so, daß er durch ein Kurvengetriebe od. dgl. in entsprechende Schwingungen versetzt wird, durch die der Anker mitgenommen wird. Vorzugsweise wird aber auf der Geberwelle ein vielpoliger Dauermagnet so befestigt, daß er vor dem Schwinganker bzw. vor den Polschuhen des den Anker polarisierenden Dauermagneten rotiert. Man kann aber den Dauermagneten, dessen Feld entsprechend gesteuert werden soll, auch in einem gewissen Abstand vor den Polschuhen befestigen und zwischen diesen und den Polen des Dauermagneten einen aus ferromagnetischem Werkstoff bestehenden Zahnkranz von der Geberwelle aus antreiben.
  • In der Zeichnung sind als Ausführungsbeispiele zwei Vorichtungen gemäß der Erfindung schematisch in je zwei Ansichten dargestellt.
  • Bei der in Fig. i und 2 dargestellten Ausführung ist auf der Geberwelle i mittels einer Metallscheibe 2 ein 24poliger Dauermagnet 3 befestigt, der die aus Fig.2 erkennbare Form eines Zahnkranzes hat, wobei die Zähne Pole abwechselnden Vorzeichens bilden.
  • Der Zahnkranz rotiert vor zwei Weicheisenpolschuhen 4, 5, die unter Zwischenlage einer dünnen Scheibe 6 auf dem Südpol eines Dauermagneten 7 stehen, dessen Nordpol rechtwinklig umgebogen ist. Auf einer den Magneten 7 tragenden nicht gezeichneten Grundplatte sind zwei Böcke 8 befestigt, zwischen denen eine kurze Blattfeder 9 eingespannt ist. An dem freien Ende der Blattfeder 9 sind unter Zwischenfügung von Abstandstücken io zwei Kontakte 11, 12 tragende Blattfedern 13, 14 befestigt, die an den freien Enden gekröpft sind und sich unter Vorspannung berühren, sowie daran anschließend durch Isolierzwischenlagen getrennt, zwei Eisenblechstreifen 15, die, die Böcke 8 umgreifend, so gebogen sind, daß ihre freien Enden aneinanderliegen und in den Raum zwischen den Polschuhen 4, 5 hineinragen. Dabei sind die Eisenbleche 15 an den Einspannenden mit Lappen 15' versehen, die in geringem Abstand der Fläche des Nordpols des Dauermagneten 7 gegenüberstehen. Den Federkontakten i i und 12 gegenüber sind Kontaktschrauben 16 bzw. 17 angeordnet, die in auf der Grundplatte befestigten Böcken i8 bzw. i9 einstellbar angeordnet sind.
  • Wenn der durch die Eisenblechstreifen 15 gebildete, mittels der Blattfeder 9 gelagerte Anker in der gezeichneten Mittellage stehen würde, so würden die von dem Nordpol des Dauermagneten 7 ausgehenden Kraftlinien, über die Lappen 15' in den Anker 15 übertretend, sich je zur Hälfte auf die Polschuhe 4 und 5 verteilen und dann gemeinsam in den Südpol wieder eintreten.
  • In der Zeichnung ist der Zahnkranz 3 nun in der Lage dargestellt, daß ein Nordpol vor dem Polschuh 4 und ein Südpol vor dem Polschuh 5 steht. Infolgedessen werden die Kraftlinien sich unter dem Einfluß des von den Polen des Zahnkranzes 3 ausgehenden Magnetfeldes so verteilen, daß ein größerer -Teil der Kraftlinien aus dem Anker 15 in den Polschuh 5 und ein entsprechend kleinerer Teil in den Polschuh 4 eintritt. Infolgedessen wird der Anker 15 sich an den Polschuh 5 anlegen, wobei der Kontakt i i die Schraube 16 berührt. Hat sich dann der Zahnkranz 3 um eine Teilung weitergedreht, so daß dem Polschuh 4 ein Südpol und dem Polschuh 5 ein Nordpol gegenübersteht, so wird der größere Teil der Kraftlinien aus dem Anker 15 in den Polschuh 4 eintreten, so daß der Anker sich an diesen anlegt, wobei der Kontakt 12 die Schraube 17 berührt. Der Anker wird also in Schwingungen versetzt, wenn der Zahnkranz 3 -umläuft, wobei er zwölf volle Schwingungen ausführt, wenn die Geberwelle i einmal umgelaufen ist. Dabei werden periodisch abwechselnd die Kontakte i i und 12 betätigt, die in der üblichen Weise zum Erzeugen einer von der Drehzahl der Geberwelle abhängigen Impulsfolge benutzt werden können.
  • Wenn die durch die Zähne des Dauermagneten 3 gegenüber den Polschuhen 4, 5 auftretende magnetische Rastwirkung als störend empfunden wird, kann sie durch an sich bekannte Maßnahmen verringert oder beseitigt werden. Zu diesem Zweck können z. B. die Zähne des Dauermagneten 3 schräg zur Achsenrichtung angeordnet werden. Statt dessen oder zugleich können auch die Polschuhkanten derart schräg zur Achsenrichtung gelegt werden, daß die Polzähne gegenüber den Polkanten liegen.
  • Bei der in Fig. i und 2 dargestellten Anordnung wird die Geberwelle i durch das Gewicht des Dauermagneten 3 unter Umständen erheblich belastet. Diese Belastung ist wesentlich geringer bei der in Fig. 3 und 4 dargestellten Ausbildung. Da hierbei die dem mit der Geberwelle umlaufenden Körper gegenüber fest angeordneten Teile der Einrichtung mit den in Fig. i und 2 dargestellten übereinstimmen, sind diese nur zum Teil gezeichnet.
  • Bei dieser Anordnung ist auf der Geberwelle i eine verhältnismäßig dünne Eisenscheibe 20 befestigt, die so ausgeschnitten ist, daß auf dem Umfang 24 schmale axial umgebogene Zähne entstehen, die bei der Drehung vor den Polschuhen 4 und 5 vorbeilaufen. Den Polschuhen gegenüber ist innerhalb der umlaufenden Zähne ein E-förmiger Dauermagnet 3' so angeordnet, daß sein mittlerer Pol zwischen den Polschuhen 4 und 5 liegt. Der umlaufende Zahnkranz der Eisenscheibe 2o ist nun so bemessen, daß das Feld des Dauermagneten sich über die Zähne periodisch in wechselnder Richtung schließt.
  • In der in der Zeichnung dargestellten Lage wird durch den vor dem Nordpol des Magneten 3' stehenden Zahn der Nordpol zur Einwirkung auf den Polschuh 4 und der obere Südpol zur Einwirkung auf den Polschuh 5 gebracht. Dreht sich die Welle i um eine halbe Teilung weiter, so wird durch den vor dem Nordpol des Magneten 3' stehenden Zahn der Nordpol auf den Polschuh.5 wirken, wogegen der untere Südpol auf den Polschuh 4 wirkt. Die `'Wirkung ist also die gleiche, als ob ein mit 48 Polen versehener Magnetkranz entsprechend Fig. 2 vor den Polschuhen umgelaufen wäre. Infolgedessen wird der Anker 15 in Schwingungen versetzt, wobei er während einer Umdrehung der Geberwelle 24 volle Schwingungen macht.
  • Auch hier können gegebenenfalls, um die magnetische Rastwirkung zu vermeiden, die Zähne der Scheibe 20 gegenüber den Polkanten schräg angeordnet werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Erzeugen einer elektrischen Impulsfolge zur Fernmessung oder -Zählung mittels eines entsprechend der Meßgröße umlaufenden Fernmeßgebers und eines durch einen Dauermagneten polarisierten Schwingankers, der die Impulskontakte steuert, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (15) durch ein von einem Dauermagneten (3 bzw. 3') herrührendes Magnetfeld in Schwingungen versetzt wird, das durch den Umlauf der Geberwelle (i) unmittelbar periodisch gesteuert wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Ankers (15) zwischen zwei einem Pole des den Anker polarisierenden Dauermagneten (7) gegenüberstehenden Polschuhen (4, 5) schwingt, auf die der Dauermagnet (3 bzw. 3') einwirkt, durch dessen Feld der Anker in Schwingungen versetzt wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (15) unter dem Einfluß eines von der Geberwelle (i) aus bewegten Dauermagneten (3) in Schwingungen versetzt wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Geberwelle (i) einen vielpoligen Dauermagneten (3) trägt, der vor dem Schwinganker (15) rotiert.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Geberwelle (i) ein mit zahnförmigen Polen versehener Magnetkranz (3) befestigt ist, dessen Polzähne gegenüber den Polschuhkanten schräg liegen, um die magnetische Rastwirkung zu verringern.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Polschuhen (4,5) des den Anker (15) polarisierenden Dauermagneten (7) und einem mit seinen Polen ihm gegenüberstehenden Dauermagneten (3') ein aus ferromagnetischem Werkstoff bestehender Zahnkranz (20) von der Geberwelle (i) aus angetrieben wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der E-förmige Dauermagnet (3') mit seinem Mittelpol zwischen den Polschuhen (4, 5) des den Anker (15) polarisierenden Dauermagneten (7) steht und der umlaufende Zahnkranz (2o) so bemessen ist, daß das Feld des E-förmigen Dauermagneten sich über die Zähne periodisch in wechselnder Richtung schließt. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Geberwelle (i) eine Eisenscheibe (2o) trägt, die mit schräg zu den Polkanten liegenden Zähnen versehen ist.
DES16192D 1943-11-07 1943-11-07 Vorrichtung zum Erzeugen einer elektrischen Impulsfolge zur Fernmessung oder -zaehlung Expired DE915432C (de)

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