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DE901739C - Wellengelenk fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Wellengelenk fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE901739C
DE901739C DEF776A DEF0000776A DE901739C DE 901739 C DE901739 C DE 901739C DE F776 A DEF776 A DE F776A DE F0000776 A DEF0000776 A DE F0000776A DE 901739 C DE901739 C DE 901739C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
universal joint
joint according
length
coupled
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF776A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1615330U (de
Inventor
Fritz Faudi
Franz Mayer
Josef Tisch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRTIZ FAUDI
Original Assignee
FRTIZ FAUDI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRTIZ FAUDI filed Critical FRTIZ FAUDI
Priority to DEF776A priority Critical patent/DE901739C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE901739C publication Critical patent/DE901739C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/16Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
    • F16D3/26Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected
    • F16D3/38Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected with a single intermediate member with trunnions or bearings arranged on two axes perpendicular to one another

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

  • Wellengelenk für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf ein Wellengelenk für Kraftfahrzeuge od. dgl. mit einer Einrichtung zum Ausgleich von Längenänderungen. Derartige Gelenke sind bekannt. Bei den bekannten Ausführungen wurden Keilwellerischiebermuffen verwendet, d. h. eine Steckverbindung zwischen zwei Wellenenden.
  • Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, Lösungen zu entwickeln, bei welchen die Mittel zum Ausgleich der Längenänderung durch Teile des Gelenkes selbst oder durch dessen Gehäuse gebildet sind.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind an Stelle eines starren Gelenkkreuzes im Winkel zueinander versetzte Drehhebel vorgesehen, welche mit ihren einen Enden an mit den zu kuppelnden Teilen, z. B. Wellen, verbundenen Trägern, etwa Flanschen, angelenkt, mit ihren freien Enden an einem gemeinsamen Kupplungsteil, z. B. einem Gehäuse, radial so geführt sind, daß bei Längenänderungen des Gelenkes eine gleichmäßige Schwenkbewegung sämtlicher Hebel nach innen oder außen stattfindet.
  • Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist eines der benden Gelenkzapfenpaare eines starren Gelenkkreuzes in von einem Teil dir zu kuppelnden Teile getragenen Führungen dm Sinn des Längenausgleiches verschiebbar geführt.
  • Bei einer dritten Ausführungsform sind die Zapfen eines starren Gelenkkreuzes paarweise in Führungen beider zu kuppelnder Teile im Sinn des Längenausgleiches verschiebbar und die Träger dieser Führungen, z. B. in go°-Versetzung zueinander angeordnete Gabeln, durch Übertragungsmittel, wie Verzahnungen, derart gekuppelt, daß bei Verschiebung eines der beiden Träger im Sinn einer Längenveränderung der andere Träger zwangsläufig und um das gleiche Maß entgegengesetzt zum Zapfenkreuz verschoben wird.
  • Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar Fig. i ein Ausführungsbeispiel im Achsschnitt, wobei die zu kuppelnden Teile zusammengeschoben sind, Fig. 2 dieselbe Ausführungsform im Achsschnitt, wobei die zu kuppelnden Teile auseinandergezogen sind, Fig. 3 den Querschnitt zu Fig. i, Fig. ,4 den Querschnitt zu Fig. 2, Fig. 5 den Schnitt nach der Linie A-B zu Fig. i, Fig. 6 denselben Schnitt zu Fig. 2, Fig. 7 eine zweite Ausführungsform im teilweisen Achsschnitt, Fig. 8 den Schnitt nach der Linie A-B zu Fig- 7, Fig. g den Grundriß zu Fig. 7, teilweise geschnitten, Fig. io eine dritte Ausführungsform im teilweisen Achsschnitt, Fig. ii den Querschnitt zu Fig. io.
  • Das erfindungsgemäße Wellengelenk besteht in üblicher Weise aus zwei zu beiden Seiten eines Gehäuses 2 angeordneten Flanschen i. An jedem Flansch sind bei 3 zwei winklig gekröpfte Hebel 4 angelenkt; die Hebel 4 des einen Flansches (z. B. des rechten) liegen in einer Ebene und sind zu den Hebeln 4 des anderen Flansches (des linken) um 900 versetzt, wodurch sich das Wellengelenk ergibt. Die freien Enden 5 der Hebel 4 sind ballig (kugelig) ausgeführt und in Pfannen 6 gefaßt. Letztere sitzen verschiebbar in radial gerichteten Führungsbahnen 7 des Gehäuses 2. Jede der Pfannen 6 ist mit einem seitlichen Stift 8 ausgerüstet; die Stifte 8 greifen in Schlitze g eines Steuerringes io ein; die Schlitze g verlaufen abweichend von der Radialrichtung, also schräg dergestalt, daß durch eine Radialbewegung des balrigen ;Endes 5 einer der Hebel 4 bzw. durch- eine Radialbewegung einer der Pfannen 6 diese Bewegung zwangsläufig auf die übrigen Helael 4 umgesetzt wird, so daß in jedem Fall sämtliche Hebel eine gleichmäßige Radialbewegung nach innen oder außen auszuführen gezwungen sind. Die Stifte 8 durchgreifen die Führungsbahnen 7 in entsprechenden axial gerichteten Mantelschlitzen. Tritt eine Längenänderung ein, so wandern die Hebel 4 aus der Stellung nach Fig. i und 3 in die Stellung nach Fig. 2 bzw. 4. Der Längenausgleich findet also im Gelenk selbst statt; zusätzliche, außerhalb des Gelenkes liegende Elemente, die diesem Zweck dienen, sind nicht vorhanden.
  • Um die zu verbindenden Wellen zu entlasten, ist das Gehäuse 2 auf jeder Seite mit Paaren von Stützen i i ausgerüstet. In Fig. i und 2 sind nur die Stützen einer Seite sichtbar. Die Stützen auf der gegenüberliegenden Seite der vertikalen Symmetrieachse sind um go° versetzt. Diese Stützen übergreifen die Bundansätze der Teile i und entlasten somit die zu verbindenden Wellen. Die Ausführungsform nach Fig. 7, 8 und g unterscheidet sich von jener nach Fig.i bis 6 dadurch, daß ein starres Zapfenkreuz verwendet wird. Die Zapfen des einen Paares sind mit 12, die dazu senkrecht stehenden Zapfen des anderen Paares mit 13 bezeichnet. In den Figuren ist von jedem Paar jeweils: nur ein Zapfen voll sichtbar. Die Zapfen z2 sind durch Gleitschieber 14 (zweckmäßig über Nadellager) gefaßt. Diese Gleitschieber sind in entsprechenden zylindrischen Bohrungen 15 eines Gehäuses 16 im Sinn eines Ausgleiches etwaiger Längenänderungen geführt. Das Gehäuse 16 ist fest verbunden mit dem einen Flansch i zum Anschluß an eine der beiden miteinander zu kuppelnden Wellen. Die anderen beiden Zapfen 13, die zu den Zapfen 12 senkrecht stehen, durchgreifen das Gehäuse 16 in fensterartigen Durchbrechungen 17 und sind an gegenüberstehenden Enden durch die Arme i8 einer Gabel gefaßt, die mit dem anderen Teil der beiden zu kuppelnden Wellen fest verbunden ist. Die Zapfen 13 sind in den Gabelarmen 18 ebenfalls über Nadeln gelagert. Wie aus Fig. 7 ersichtlich, ist jeder der Gleitschieber 14 zwischen Schraubenfedern rg gehalten, wie dies sinngemäß auch bei der Ausführungsform nach Fig. i der Fall ist.
  • Es ist ersichtlich, daß durch die Verschiebbarkeit der die Zapfen 12, fassenden Gleitschieber 14 ein Ausgleich bei Längenänderungen stattfindet. Zu diesem Zweck muß der Durchgriff der Zapfen 13 durch die fensterartigen Durchbrechungeri 17 des Gehäuses 16 mit entsprechendem Spiel erfolgen.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. io und ii findet wiederum ein starres Kreuz mit den Zapfenpaaren i2 und 13 Verwendung; jedes der beiden Zapfenpaare 12 und 13 ist in Gleitschiebern 2o1 und 2o-2 gefaßt. Diese sind in den Armen 2i bzw. 22 von Gabeln verschiebbar geführt. Die Gleitschieber 2o1 haben in diesem Fall rechteckigen Querschnitt; entsprechenden Querschnitt besitzen die Führungsausnehmungen 23 der Gabeln 21 bzw. 22. Die Gabeln Z1 und 22 sind um go° gegeneinander versetzt; die eine ist an den einen der beiden zu verbindenden Teile angeschlossen, die andere an den anderen. Auf den Zapfen 12 sitzen drehbar Ringe 24, auf den Zapfen 13 Ringe 25. Die Ringe 24 und 25 sind wechselweise miteinander gekuppelt, und zwar dadurch, daß jeweils ein Ring, z. B. 24, mittels einer Mitnehmergabel 26 einen Mitnehmerstift 27 des anschließenden Ringes 25 umfaßt. Die Ringe 24 bzw. 25 besitzen Verlängerungsarme 28,. in welche teleskopartig abgewinkelte Glieder 29 eingreifen, deren freie Enden mit dem zugehörigen Gabelarm 21 bzw. 22 über einen Kugelbolzen 30 gelenkig verbunden sind.
  • Tritt beispielsweise eine Axialbewegung der die Zapfen 13 fassenden Gabel 22 ein, so erfahren dabei die Drehringe 24 der Zapfen 1Z über die Kupplungselemente 26, 27 eine entsprechende Verdrehung, so daß die Gabel 2, 1 der Zapfen 12 eine ebenso große Axialverschiebung, jedoch in entgegengesetzter Richtung ausführt. Es bewegen sich daher beide Teile 21 und 22 relativ zu dem starren Zapfenkreuz, das an der einen Längenausgleich bewirkenden Axialbewegung nicht teilnimmt. Der besondere Vorteil der Ausführungsform nach Fig. io und ii gegenüber jener nach Fig. 7 bis 9 liegt in der völligen Symmetrie.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wellengelenk für Kraftfahrzeuge od. dgl. mit einer Einrichtung zum Ausgleich von Längenänderungen, gekennzeichnet durch im Winkel zueinander versetzte Drehhebel (4), welche mit ihren einen Enden an mit den zu kuppelnden Wellen verbundenen Trägern, etwa Flanschen (i), angelenkt, mit ihren freien Enden an einem gemeinsamen Kupplungsteil, z. B. in einem Gehäuse (2), radial so geführt sind, daß bei Längenänderungen des Gelenkes eine gleichmäßige Schwenkbewegung sämtlicher Hebel (4) nach innen oder außen stattfindet (Fig. i bis 4).
  2. 2. Wellengelenk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (4) zur Gewährleistung einer gleichmäßigen Radialbewegung bei Längenänderung in zwangsläufiger Abhängigkeit voneinander gesteuert sind.
  3. 3. Wellengelenk nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelenden ballig in radial beweglichen Pfannen (6) gefaßt sind.
  4. 4. Wellengelenk nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfannen sämtlicher Hebel (4) durch mindestens einen Steuerring (io) miteinander gekuppelt sind.
  5. 5. Wellengelenk nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfannen mit Steuerstiften (8) in gegenüber der Radialrichtung geneigte Steuerschlitze (9) des Steuerringes eingreifen.
  6. 6. Wellengelenk nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem gemeinsamen Kupplungsteil (Gehäuse 2) beidseitig um 9o° versetzte Stützen (ix) zum Entlasten der zu verbindenden Wellen vorgesehen sind.
  7. 7. Wellengelenk für Kraftfahrzeuge od. dgl. mit einer Einrichtung zum Ausgleich von Längenänderungen, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Gelenkzapfenpaare eines starren Gelenkkreuzes in von einem der zu kuppelnden Teile getragenen Führungen im Sinn des Längenausgleiches verschiebbar ist. B.
  8. Wellengelenk nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (i4) durch ein die Gelenkteile umgebendes Gehäuse (i6) gebildet sind.
  9. 9. Wellengelenk nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die geführten Gelenkzapfen (i2) in vorzugsweise zylindrischen Schiebern (i4) gefaßt sind, welche in entsprechenden Ausnehmungen (zylindrischen Bohrungen 15) des Gehäuses gleiten. io. Wellengelenk nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkzapfen (i3) des anderen Zapfenpaares das Gehäuse in fensterartigen, ein ausreichendes Spiel gewährenden Durchbrechungen (i7) durchgreifen und durch eine Gabel des anderen der zu kuppelnden Teile gefaßt sind (Fig. 7 bis 9). i i. Abänderung des Wellengelenkes nach Anspruch 7 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (i2; 13) des starren Kreuzes paarweise in Führungen (2o1, 2o2) beider zu kuppelnden Teile im Sinn des Längenausgleiches verschiebbar und die Träger dieser Führungen, z. B. um 9o° zueinander versetzte Gabeln (2i, 22), durch Übertragungsmittel, wie Verzahnungen, derart miteinander gekuppelt sind, daß bei Verschiebung eines der beiden Träger im Sinn einer Längenveränderung der andere Träger zwangsläufig und um das gleiche Maß entgegengesetzt zum Zapfenkreuz verschoben wird.
DEF776A 1950-02-05 1950-02-05 Wellengelenk fuer Kraftfahrzeuge Expired DE901739C (de)

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DEF776A DE901739C (de) 1950-02-05 1950-02-05 Wellengelenk fuer Kraftfahrzeuge

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DEF776A DE901739C (de) 1950-02-05 1950-02-05 Wellengelenk fuer Kraftfahrzeuge

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Publication Number Publication Date
DE901739C true DE901739C (de) 1954-01-14

Family

ID=7082538

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DEF776A Expired DE901739C (de) 1950-02-05 1950-02-05 Wellengelenk fuer Kraftfahrzeuge

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DE (1) DE901739C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4496331A (en) * 1981-02-13 1985-01-29 Dunlop Limited Flexible couplings
EP0273501A1 (de) * 1986-12-23 1988-07-06 SKF Industrial Trading & Development Co, B.V. Kupplung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4496331A (en) * 1981-02-13 1985-01-29 Dunlop Limited Flexible couplings
EP0273501A1 (de) * 1986-12-23 1988-07-06 SKF Industrial Trading & Development Co, B.V. Kupplung

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