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DE892807C - Elektrischer Widerstandsofen mit Innenheizung - Google Patents

Elektrischer Widerstandsofen mit Innenheizung

Info

Publication number
DE892807C
DE892807C DED10160A DED0010160A DE892807C DE 892807 C DE892807 C DE 892807C DE D10160 A DED10160 A DE D10160A DE D0010160 A DED0010160 A DE D0010160A DE 892807 C DE892807 C DE 892807C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnace
preheating
burner
heating
oxide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED10160A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Dr Stapelfeldt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
Priority to DED10160A priority Critical patent/DE892807C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE892807C publication Critical patent/DE892807C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/0014Devices wherein the heating current flows through particular resistances

Landscapes

  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Elektrischer Widerstandsofen mit Innenheizung
    Bei elektrischen Widerstandsöfen, die bei: hohen
    Temperaturen betrieben werden, ist die Frage. der
    möglichst verlustlosen Ausnutzung oder zugeführten
    Heizenergie von besonderer Bedeutung. Das gilt vor
    allem für solche Ofen, in denen aus Gründen. der
    Temperaturbeständigkei:t odertdes,Korrosionsw ider-
    standes keramische Baustoffe eingesetzt werden
    müssen, in denen bei der üb:lichenArt der Bebei;zung
    von außen her erhebliche Wärmeverluste zwischen
    der Heizung und dem Ofeninnern auftreten. Ach
    bei (der Durchführung endothermer Reaktionen, ist
    man besonders (darauf angewiesen; idie Heizenergie
    möglichst verlustlos im Ofeninnern in Wärme um-
    zusetzen. Man bat aus diesem Grund bereits Ofen
    in Vorschlag gebracht, bei idenen die Hei,z,elemente
    im Innern,des Ofenraumes angeordnet sintd, so daß
    die Heizenergie im Ofenraum wirksam und un-
    mittelbar auf das zu erwärmende Gut übertragen
    wird. Es ,ist jedoch nicht möglich, für alle Wärme-
    behandlungsvongän:ge oder chemischen Reaktionen,
    namentlich- bei hoher Temperatur, die bekannten
    metallischen Heizleiterwerkstoffe zu benutzten, da
    sie vielfachen Korrosionseinflüssen unterliegen,
    ,durch die :die Heizleiter, wenn nicht zerstört, so
    doch in ihren elektrischen Eigenschaften verändert
    werden. In diesen Fällen ist ein gleichmäßiger unid
    sicherer Betrieb. solcher Ofen auf 1die Dauer nicht
    gewährleistet. Aus "diesem Grund ist man dazu
    übergegangen, insbesondere bei innenbeheizten
    Ofen, Heizkörper .aus nichtmetalliischem, halblieiiten-
    dem Material zu. verwenden und benutzt dazu ins-
    besondere die sogenannte Nernst-Masse aus Zirkon-
    oxyd und Yttriumoxyd oder auch Massen nach Art
    ,der Auermischung aus Thori@umoxyd mit geringen
    Anteilen an. Ceroxyrd. Diese und ähnliche Massen
    haben die Eigenschaft, ihren spezifischen Widerstand
    mit ansteigender Temperatur stark zu verringern, so daß eine für die Erzeugung von hohen Ofentemperaturen genügende Stromaufnahme erst dann möglich ist, wenn ider Heizkörper auf eine gewisse Temperatur, die im allgemeinen unterhalb iooo bis iioni° liegt, vorerhitzt ist. Die Notwendigkeit, für die Vorerhitvung solcher Halbleiterheizkörper besondere Heizvorrichtungen im Ofen vorzusehen, hat ihre Verwendung bisher stark beeinträchtigt, um so mehr, als bei Wärmebehandlungsvorgängen, drei bei hohen Temperaturen -die Verwendung von n:ichtmetallnsohen Heizleitern nach Art edier Nernst-Massen z. B. aus Gründen ides Korrosionsverhaltens erforderlich machen, Vorerhi.tzungseinrichtungen, :die im albgemeinen metallische Heizleiter aufweisen, nicht zu verwenden, sind oder aber wach Abschluß ,der Vollerhitzung jedesmal aus dem Ofenraum entfernt werden müssen. Es ist zwar schon vorgesohlab n worden, Ofen mit Wirderstandshe:izkörpern aus Nern.st-Mussen auszurüsten und diese mit Platin- oder Chromnickelheizelementen vorzuwärmen, die im Ofen verbleiben, jedoch :ist man dann auf idie Einhaltung von Aribeitsbedingungen beschränkt, :durch ;die die Vorleizeinnichtungen nicht beschädigt werden. Es kann also der Offen nur bei. verhältnismäßig niedrigen Temperaturen und mit inerten, das Platin bzw. ,das nicht angrei#feniden# Stoffen betrieben werden.
  • Die Erfinrdung zeigt nun einen einfachen Weg zur Vermeidung der Nachteile und Beschränkungen in der Anwendung, denen die bisherigen, mit Nernst-Massen als Heizleiter ausgestatteten innenbeheizten Öfen unterlagen. Erfindungsgemäß werden im Ofenraum in der Nähe ides eigentlichen Hei;zleiters Gasbrenner .aus hochfeuerfesten. keramischen Stoffen ungeordinet, :die beliebig iaus idem Ofen entfernt werden oder aber auch nach Absehluß :deir Vorerhitzu@ng im Ofenraum verbleiben können, ohne -durch Iden Ofenbetrieb, auch bei noch so hoher Temperatur, oder unter ungünstigen korrosionschemischen Bedingungen in irgendeiner Weis: gefährdet zu weirden. Auf diese Weise wild (das bisher notwewdige umständliche Herausnehmen die, Vbrheiizeinridhtungen vermieden und andererseits jede mögliche Bes:chäidiigung der Vorerhitzungs:körper mit Sicherheit ausgeschaltet, @dia (der Werkstoff; aus dem sie bestehen, widerstandsfähig gegen. Iden Ei:nfluß hoher Temperatur und korrodiierender Medien ist.
  • Besonders: bewährt haben sich für,diese vorzugsweise im Ofen verbleibenden Vorerhitzungsbrenner hochfeuerfeste oxydkeramischrei Werkstoffe, wie Aluminiumoxyd, Beryllium:oxyd, Zirkonoxyd, Ti .anoxyd; Thori:umoxyd, Magnes:iurnoxyd oder entsprechende Gemische idieser Stoffe.. Derartige Oxyde werden .im allgemeinen idurch, Sin.terung ,bei Temperatu.nen bis zu 2o:oo° zu: Formkörpern verarbeitet, die außerordentlich widerstandsfähig gegen, hohe Temperaturen, chemische Einflüsse und Temperaturwechsel sind.
  • Nach einer besonders zweckmäßigen Arbeitsweise werden die Vorwärmbrenner für die Heizkörper in Form von einsseitig geschlossi:nen Rohren in :dem Ofenraum verteilt, wobei sich die Anzahl oder Brennerrohre nach tder Anzahl,der verwendeten Heizkörper richtet. Die Brenmerrohre sind mit Bohrungen für Iden Austritt ider Brenngase bzw. die, Bildung der Gasflammen versehen. Diabei können die Brennerrohre je nach ihrer Anordnung zu den vorzuwärmenrden Heizkörpern auf Länge unrd/odier Umfang ganz oder teilweise mit Gasaustrittsboh.rungen versehen. sein. Insbesondere bei, senkrecht angeordneten Öfen von größerer Länge, die. lange Heizkörper und Üamdt auch lange Brennerrohre für idiieVorwärmung erfordern, hat es sich als äußerst zweckmäßig erwiesen, (den Durohm@esser der Bohrungen .im unteren Teil ider Brennerrahre größer zu halten als, im oberen Teil, wobei die Durchmesseränderung gegebenenfalls kontinuierlich von unten nach oben erfolgen kann. Außerdem kann es für die Erzeugung eines mögl@i:chst breiten Flammenraumes: zweckmäßig sein, (die Austrittsöffnungen für die j Brenngase an :den Brennerrohren in. ider Lä;ngsrichtung gegeneinander zu versetzen. DieAnordnung undAusführung derGasau:s:trittsbohrungen in Iden Brennerrohren richtet sich im wesentlichen nach tder Anzahl der Brennerrohre und :ihrer Anordnung gegenüber dien Heizkörpern, wofür in dien Abb. i bis 5 einige beispielsweise Ausfüh;rungsformen wiedergegeben sind.. In Abb. i sind schematisch einige tHeiizstäbe a aus Nerust-Masse dargestellt, zwischen denen jeweils Brennerrohre b angeordnet sind. Die B.renne:rrohre b sind mit Gasaustrittsöffnungen c versehen, an denen das Gas unter Flammenbildung entzündet wird, so daß die im Flamm@bereich liegenden Heizkörper erhitzt werden.
  • Abb. 2, zeigt idie gleiche Anordnung im Grundriß. Die Bohrungen. c im &n Brennerrohren b sind so angeordnet, daß die Flammen ,n (der :durcih Pfeile angedeuteten Richtung praktisch ausschließlich auf den Heizleitern ca brennen, so &ß idde Vorerhitzung unter möglichst weitgehender Ausnutzung,der zugeführten Wärmeenergie erfolgt.
  • Nach Abb. 3 kann !der Heizraum auch nur einen zentral liegeirden Heizkörper ca aufweisen, der dann zweckmäßig von zwei B.rennerrohren b :erhi,t.zt wird:, :die nur an der dem Heiizwiderstand jeweils, zu-. gekehrten Seite ihres Umfanges Gasaustritts bohrungen aufweisen, wie .in ider Zeichnung durch Pfeile angedeutet isst. Bei Anwendung einer Vielzahl von Innenheizkörpern, @die Insbesondere für ausgedehnte Ofenräume von Bedeutung sind, werden die Heizkörper a entsprechend Abb: q. bevorzugt auf einen möglichst großen Teilkreis entlang der beispielsweise kreisförmigen Wandung ,dies Ofenraumes verteilt. In idiesem Fall werden tdie Brennerrohre zweckmäßig derartig angeordnet, idaß jedes Brennerröhr b,durch entsprechende Anbringung der Gas:austritts:bohrungen nach zwei Seiten arbeitet und jeweils zwei benachbarte Heizkörper vorwärmt.
  • In Anwendung -der vorliegenden, Erfindung ergibt sich für Öfen, .bei (dienen aus bestimmten Gründen der Ofenraum idie Form eines möglichst schmalen Ringspaltes aufweisen soll, wie z. B. bei der katalytischen Herstellung von Blausäure aus Methan- Ammoniak-Gemischen, eine besonders vorteilhafte Konstruktion gemäß Abb.5. Dabei wird idie Wandung des Ofenraumes, in ,dessen Mitte der gleichzeitig :als Verdrängungskörper dienende 'Heizlei:ter a angebracht ist, durch ,das idiesen konzentrisch umgebende Brennerrohr b gebilidet, Idas auf seinem Umfang gleichmäßig verteilte Gasaustri,ttsöffnungen c trägt, durch :die die Flammen konzentrisch auf :den Heizkörper a zur Vorwärmung gerichtet werden können. Des Brennerrohr b ist wiederum konzentrisch Üu:rch ein Außenrohr d überfangen, das je nach Temperatur und Isolationsverhältnissen :aus keramischem oder auch metallischem Werkstoff bestechen kann. Die Brenngase für die Vorheizung tretep nun von unten in Iden idurch die Rohre b und d gebilideten Zwischenraum e ein, so daß der vorzuwärmende Heizkörper a. allseitig besonders gleichmäßig ider Wirkung rder Brennere flammen ausgesetzt ist.Über idiegewählten Beispiele hinaus sind für Ofen gemäß vorliegender Erfindung bezüglich der Ausstattung mit Heizleitern und Vorheizbreunern und ihrer gegenseitigen Anordnung zahlreiche beliebige Ausführungen möglich.
  • Als Werkstoff für idne Heirzkörper werden idie: an sich bekannten halbleitenden Massen verwendet, wobei es zweckmäßig ;ist, ,die Werkstoffe nach ihrem elektrischen Widerstand so auszuwählen, idaß idieser bei etwa ioool nicht mehr als ioS2 - cm beträgt. Aus der Reihe (derartiger Werkstoffe haben sich besonders Massen aus Zirkonoxyd und Yttriu:moxyid im Verhältnis. 8,5 : 15 oder aus Thoriu:moxyd unid Ceroxyd und! schließlich eine Masse mit 8o% Thoriumoxyd und je i,o % Yttriumoxyid und Ceroxyd: ganz besonders -bewährt.
  • Die für (die Heizleiter bevorzugt verwendeten Massen sind bei erhöhten Temperaturen im allgemeinen einer starken Elektronenemission. fähig und wirken erfahrungsgemäß katalytisch auf (die Umsetzung ,dies Brenngases, so daß an ihrer Oberfläche gegebenenfalls auch eine flammenlose Verbrennung stattfinden kann. Die katalytische Wirksamkeit ,der Heizleiter kann erfinidungsgemäiß id@urch Vergrößerung ihrer Oberfläche gefördert werden, indem id,ie Heizleiter mit Rippen, Riefen oder sonstigen Profilierungen versehren werden.
  • Bei dem Betrieb der Offen nach der vorliegenden Erfindung kann,die Beheizung (der Vorwärmibrenner durch übliche Brenngase aller Art, wie z. B. Stadtgas., Generatorgas, Wassergas, Methan, aber auch durch Wasserstoff oder andere wasserstoffhaltige Gemische gegebenenfalls im Gemisch mit Luft oder anideren sauers:toffihaltigen Gasen, erfolgen. Nach Erreichen der gewünschten Heiizleitertem:peratur, bei der der Stromidurchgang ,infolge Verringerung des spezifischen Widerstandes für :die Aufnahme der gewünschten Heizenergie genügt, wird die Zufuhr der Brenngase abgestellt, und die Bre:unerrohre werden gegebenenfalls außerhalb (des Ofens verschlossen. Erfinidu.ngsgemäß können die Brennerrohre jedoch .auch für die Zuleitung und bei mehreren Brennerrohren auch für die von Schutzgasen für ,den Ofenraum verwendet werden. Atich ist es möglich, bei Durchführung von Reaktionen mit gasförmigen Reaktionsteilnehmern in ,den erfindungsgemäßen Öfen ,die Zuleitung der Reaktionsgase ganz oder teilweise ,durch idie Brennerrohre vorzunehmen und gasförmlge Reaktionsprodukte gegebenenfalls ,durch einen, anderen Teil der Rohre auu.s,de.m Ofen. abzuführen.
  • Die Ofen gemäß ,der vorliegenden Erfinidumg sind in ihrer Verwendung keinerlei Beschränkungen hinsichtlich der Betriebstemperatur und der Art ider Wärmebehandlungsv orgänge unterworfen. Sie können mit Vorteil für die Durchführung von chemischen Reaktionen bleu hohen Temperaturen herangezogen werden, ohne diaß :die Gefahr einer Zerstörung ,der Hilfsbrenner für ,die Vorerhitzung durch chemisch aggressive Reaktionsteilnehmer besteht. Inrdoligedessen sind derartige Ofen für idie Durchführung von Gasreaktionen bei hoben Temperaturen ganz "besonders geeignet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrischer Widerstandsofen, insbesondere für hohe Temperaturen, mit innerhalb des Ofenraumes angeordneten Heizkörpern aus -halbleitendem Material"dadu@rch @gekennzeichnet, ,daß ,die Vorerhitzu:ng der Heizwiderstände auf Temperaturen, bei( (denen ,durch Verringerung .des elektrischen Widerstandes ein genügend ;hoher Stromidurchgan g gewährleistet ist, mittels vorzugswei,st ,dauernd im Ofenraum verbleibeniderGasibrenner aus hochfeuerfesten keramischen: Werkstoffen erfolgt.
  2. 2. Ofen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, idaß ,die Brenner für ,die Vorerhitzung aus oxydlcerami,schen Werkstoffen, wie Alum-iniumoxyd, Berylliumoxyd, Zirkonoxyd, Titanoxyd!, Thoriumoxyd, Magnes:iu,moxyd oder deren Mischungen bestehen.
  3. 3. Ofen nach Ansprüchen i und 2:, (dadurch, gekennzeich.net, d:aß :die zur Vorerhitzung dienenden Brenner als einseitig geschlossene Rohre au:sgeibildet unid auf (ihren Umfang mit Bohrungen für ,den Austritt der Brenngase ,bzw. der Gasflamme versehen sind. ¢.
  4. Ofen nach Anspruch 3, diadurcih gekennzeichnet, ,daß die Austrittsbohrungen in Iden Bren.nerrohren ,einen von unten nach oben abnehmenden Durchmesser auf@vei:sen.
  5. 5. Ofen nach Ansprüchen 3 und 4., dadurch gekennzeichnet, ,daß :die Austrittsöffnungen für die brennbaren Gase in ,der Längsrichtung der Br:ennierrohre versetzt -sind.
  6. 6. Ofen nach Ansprüchen i bis 5, ,dadurch geken.uzeichnet, @daß das keramische Brennerrohr .den Heizleiter :allseitigumschl.ießtuund,di,e Heizgase für (die Vorerwärm,ung ,des He zlleiters von außen nach innen in :den ,durch die Innenwand des Brennerrohres gebildeten, vorzugsweise ringförmigen Ofenraum eintreten.
  7. 7. Ofen nach Ansprüchen i bis 5, (dadurch g,-kennzeichnet, ,daß ,die Vorerhitzung !der Heizleiterganz oder zum Toll durch eine flammenlose Oberflächenverbrennung erfolgt, wobei gegebenenfalls Heizleiter zur Anwendung ge langen, deren Oberfläche ;dlurch Rippen oder andere Profilierungen vergrößert ist. B. Ofen: nach: Axisprüchen r bis 6, dadurch :gekennzeicbnet, @daß nach Absehluß der Vorerhitzung idie Zu- öder Abführung von Sahutz-oder Reaktionsgasen durch (die Brennerrohre erfolgt.
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