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DE892104C - Kupplungseinrichtung mit einem zwischen der treibenden und getriebenen Welle eingeschalteten Differentialgetriebe - Google Patents

Kupplungseinrichtung mit einem zwischen der treibenden und getriebenen Welle eingeschalteten Differentialgetriebe

Info

Publication number
DE892104C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling device
shaft
coupling
driving
differential gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT892104D
Other languages
English (en)
Inventor
Gröditz über Riesa Gerhard Rudzki
Original Assignee
Mitteldeutsche Stahlwerke G.m.b.H., ,Berlin-Wilmersdorf
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE892104C publication Critical patent/DE892104C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/02Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H1/20Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members
    • F16H1/22Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts
    • F16H1/227Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts comprising two or more gearwheels in mesh with the same internally toothed wheel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
    • F16D1/09Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces
    • F16D1/093Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping
    • F16D1/095Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping with clamping effected by ring contraction only
    • F16D1/096Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping with clamping effected by ring contraction only the ring or rings being located between the shaft and the hub

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Kupplungseinrichtung mit einem zwischen der treibenden und getriebenen Welle eingeschalteten Differentialgetriebe Zusatz zum Patent 325 243 Die Erfindung betrifft eine Kupplungseinrichtung mit einem zwischen der treibenden und getriebenen Welle eingeschalteten Differentialgetriebe aus Stirnrädern innerhalb eines auf der einen Welle gelagerten, den Innenzahnkranz des Planetenradgetriebes tragenden Gehäuses nach Patent 72,5 2,43.
  • Die Kupplungseinrichtung nach dem Patent 725 243 kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß der Planetenradträger eines in eine Kupplungshälfte eingebauten Getriebes von außen her federnd im Raum festgehalten wird und die mit der anderen Welle verbundene Kupplungshälfte in einen Zahnkranz des Gehäuses mit allseitigem Spiel eingreift. Dabei können nach einem weiteren Verbesserungsvorschlag zwischen den letztgenannten Teilen elastische und verlagerungsnachgiebige Mittel zwischengeschaltet sein, um die stoß- und schwingungsdämpfenden Eigenschaften der Kupplungseinrichtungen noch zu erhöhen. .
  • Diese Kupplungseinrichtung hat sich im Betrieb gut bewährt. Die bisher übliche Befestigungsart der Kupplung auf der Motorwelle durch Fest- oder Preßsitz bei Mitnahme durch Paßfe.der hatte Nachteile.
  • War die Bohrung einer schnell laufenden Kupplung beider Fertigung um einige tausendstel Millimeter zu weit ausgefallen, so erfolgte nach kurzer Betriebszeit Lockerung .des Sitzes. War die Bohrung dagegen um ein gleiches geringfügiges Maß zu eng, so wurde der Sitz der aufgebrachten Kupplung derart fest, daß ein Lösen der Kupplung mit überaus großen Schwierigkeiten verbunden war, die sich noch dadurch vergrößerten, daß sich an der Paßfeder durch .die Beanspruchung bei der Mitnahme ein Grat bildete, :der das Abziehen der Kupplung noch mehr erschwerte.
  • Diese Schwierigkeiten traten nicht nur bei der vorliegenden Kupplungseinrichtung auf, sondern waren auch bei gewöhnlichen Motorkupplungen der verschiedensten Art ein bisher noch nicht beseitigtes Übel.
  • Bei sehr wichtigen, insbesondere größeren Maschinenantrieben wurden daher vielfach die Motoren zum Hersteller der Kupplungen eingesandt zwecks Aufpassen der letzteren, ein Weg, der umständlich und teuer war. Ein anderer Weg war die Anlieferung der Kupplungen in vorgebohrtem Zustand; dieser war jedoch auch nicht immer gangbar, da der Verbraucher für die Fertigstellung der Bohrungen häufig nicht über die notwendigen Einrichtungen verfügte. Eine genaue Maßangabe seitens des Verbrauchers, nach der der Hersteller die Bohrungen anzufertigen hatte, desgleichen die Einsendung von Stichmaßen und Schablonen, schloß beiderseits Fehlerquellen in sich und führte infolge der erforderlichen engen Toleranzen zu Ausfällen und Beanstandungen, die den Hersteller mit Ersatzlieferungen belasteten.
  • Abgesehen - von den schon bei Neuherstellung zwischen Verbraucher und Hersteller entstehenden Unzuträglichkeiten war auch die Instandhaltung des Maschinenparks für den Verbraucher kostspielig. So war z. B, ein Hüttenwerk; das über einen größeren Maschinenpark mit zahlreichen Ersatzmotoren verfügte, gezwungen, besondere Einrichtungen mit zugehörigem Personal zum Erwärmen; Aufpassen, Abziehen und Bearbeiten von Motorkupplungen bereitzuhalten. Bei Auswechslung eines schadhaften Motors ,durch einen anderen, auch gleicherType, stellte es sich meist heraus, daß dessen Welle nicht das erforderliche Passungsmaß besaß, um richtigen Festsitz bei Umsetzung der Kupplung zu gewährleisten, also etwas zu klein oder zu groß war, was wiederum ein Nachschleifen der Bohrung erforderlich machte. Durch öfteres Aufpressen und Abziehen einer Kupplung ging aber deren genauer Sitz verloren,. was wiederum ein Ausbüchsen der Kupplung oder Auftragsschweißung an der Motorwelle erforderlich machte u. dgl. m.
  • Erfindungsgemäß wird daher vorgeschlagen, die Befestigung der Kupplungseinrichtung auf der Motorwelle :durch Reibungsschluß in der Weise durchzuführen, daß zwischen der zylindrischen Motorwelle und der mit einer konischen Innenbohrung versehenen Kitzelwelle eine entsprechend durchgebildete, axial verschiebbare und in sich zusammendrückbare Spannpatrone angeordnet ist, Beim Verengen der Spannpatrone erfolgt ein derartig starker Reibungsschluß, daß .das eingeleitete Drehmoment mit Sicherheit übertragen wird. Anderseits kann aber auch der Reibungsschluß leicht wieder gelöst werden. Die Erfindung erleichtert somit nicht nur die Montage und Demontage einer Kupplung, sondern trägt auch weitgehend zur Entfeinerung eines an ungünstigster Stelle befindlichen Genauigkeitserfordernisses bei, da nunmehr z. B. bei einer Bohrung von 5o mm Durchmesser Ungenauigkeiten bis ± o,16 mm ausgeglichen werden können. Ein weiterer Vorteil liegt in der-Möglichkeit, sämtliche Kupplungen einer Typenreihe fertig auf- Lager zu legen. Für den einzelnen Bedarfsfall ist nunmehr nur die zylindrische Bohrung der Spannpatrone maßgerecht herzustellen. Wie aus der Zeichnung auch ohne weiteres ersichtlich ist, benötigt die Unterbringung der erfindungsgemäßen Befestigung der Kupplung nicht mehr Raum als die bisherige Befestigung durch eine Paßfeder.
  • Nach einem weiteren Erfindungsgedanken ist auf der Ritzelwelle drehbar, aber axial uriverschiebbar, eine Mutter angeordnet, welche mit dem Gewinde der Spannpatrone zusammenarbeitet. Hierdurch ergibt sich eine besondere einfache axiale Verschiebbarkeit .der Spannpatrone.
  • Mit besonderem Vorteil ist auf der Spannpatrone noch ein weiteres Gegengewinde zur Aufnahme einer Sicherungsmutter vorgesehen, wodurch eine unbeabsichtigte Lösung der die Spannpatrone haltenden Mutter vermieden wird.
  • In der Zeichnung ist das Wesen der Erfindung beispielsweise im Längsschnitt dargestellt.
  • Nach dem Patent 725:243 überträgt die Kitzelwelle 3 die ihr von der Motorwelle z erteilte Drehung über die Planetenräder 4 auf die Innenverza'hnumg 6 des Gehäuses 8, 9, das seiner eits die andere, auf der Abtriebswelle r z sitzende Kupplungshälfte ro, ro' mitnimmt, und zwar durch eine Innenverzahnung 29, in die .der entsprechend verzahnte Kuppelstern zo' eingreift.
  • Hierbei wird der die Planetenräder 4 tragende Planetenträger 5 .durch eine uridrehbar auf ihm sitzenId`e Stoßbrille 13 ,sowie Klappscheaulben 16 und Federteller 20 federnd am Maschinenrahmen25 festgehalten.
  • Zur Erhaltung des Kräfteausgleichs werden die sich drehenden Teile durch die Wälzlager 30, 31, 32 sowie 33 gehalten, die gemäß dem Patent 864 183 in verschiedenen, nicht übereinanderliegenden Ebenen angeordnet sind.
  • Erfindungsgemäß besitzt die Kitzelwelle 3 eine konische Bohrung, in die eine mit konischem Sitz versehene Spannpatrone 34 eingesetzt ist. Sie ist an ihrem aus der Bohrung herausragenden Ende mit Rechtsgewinde 35 und mit Linksgewinde 36 versehen und in üblicher Weise durch eine Anzahl abwechselnd von rechts nach links und umgekehrt bis nahe an ihre Enden verlaufende Schlitze 37 federnd gemacht und in sich zusammendrückbar. Auf der Kitzelwelle sitzt drehbar, jedoch axial uriverschiebbar eine Mutter 38, die mit dem Gewinde 35 der Spannpatrone 34 zusammenarbeitet. Die Mutter 38 wird gegen axiale Verschiebung auf der Kitzelwelle 3 einerseits :durch einen an dieser befindlichen Bund 3' gesichert, andererseits durch das Wälzlager 3.2 und eine- idieses- haltende, mit der Ritzelwelle 3 verschraubte Distanzbüchse 319.
  • Wird die Mutter 38 nach dem Aufsetzen der Kupplung auf die Motorwelle i entsprechend gedreht; z. B. durch einen Hakenschlüssel, der in entsprechende Ausnehmungen am Mutterumfang angreift, so wird die Spannpatrone 34 in die konische Bohrung der Ritzelwelle 3 hereingezogen, wodurch sich die zylindrische Bohrung der Spannpatrone verengt. Durch kräftiges Anziehen der Mutter 38 erfolgt Reibungsschluß zwischen Ritzelwelle 3 und Motorwelle i. Durch Anziehen der mit entgegengesetzter Gangrichtung versehenen. Mutter 4o wird die Mutter 38 gegen Lösung gesichert.
  • Das Lösen der Kupplung erfolgt durch Zurückdrehen der Muttern 40 und 38, wodurch sich' die Spannpatrone vermöge ihrer Federung von der Motorwelle wieder abhebt, so. daß die Kupplung leicht von dieser abgezogen werden kann. Natürlich erfolgt beim Anziehen oder Lösen .der Mutter 38 zwischen dieser und :der Spannpatrone 35 eine Verkleinerung oder Vergrößerung des Gewindespieles, was jedoch bei entsprechender Wahl der Gewindehöhe ohne Belang ist, da die Größenveränderung des Durchmessers der Spannpatrone doch eine verhältnismäßig geringe ist.
  • Selbstverständlich kann :die Befestigungsart nach dem vorliegenden Vorschlag auch bei der Kupplungshälfte io angewendet werden, falls öftere Lösung dieser erwünscht ist.
  • Auch für die Befestigung anderer Kupplungen ist die erfindungsgemäße Verbindung ohne weiteres anwendbar.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. Kupplungseinrichtung mit einem zwischen der treibenden und getriebenen Welle eingeschalteten Differentialgetriebe nach Patent 725 243, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen .der zylindrischen Motorwelle (i) und der mit einer konischen Innenbohrung versehenen Ritzelwelle (3) eine entsprechend durchgebildete, axial verschiebbare und in sich zusammendrückbare Spannpatrone (34) angeordnet ist.
  2. 2. Kupplungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Ritzelwelle (3) drehbar, aber axial unverschiebbar eine Mutter (38) angeordnet ist, welche mit dem Gewinde (35) der Spannpatrone (34) zusammenarbeitet.
  3. 3. Kupplungseinrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Spannpatrone (34) ein weiteres Gegengewinde (36) zur Aufnahme einer Sicherungsmutter (40) vorgesehen ist.
DENDAT892104D Kupplungseinrichtung mit einem zwischen der treibenden und getriebenen Welle eingeschalteten Differentialgetriebe Expired DE892104C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE892104C true DE892104C (de) 1953-08-20

Family

ID=581128

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT892104D Expired DE892104C (de) Kupplungseinrichtung mit einem zwischen der treibenden und getriebenen Welle eingeschalteten Differentialgetriebe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE892104C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4420531A1 (de) * 1994-06-14 1995-12-21 Sew Eurodrive Gmbh & Co Getriebeeinheit für Handhabungsgeräte

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4420531A1 (de) * 1994-06-14 1995-12-21 Sew Eurodrive Gmbh & Co Getriebeeinheit für Handhabungsgeräte

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