DE8914921U1 - Notausstiegsvorrichtung für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Notausstiegsvorrichtung für KraftfahrzeugeInfo
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Description
STREHL SCIJUBJETi-HOPF &Ggr;GfiöENING
europäische Patentanwälte
DynaTech Otto Sebald GmbH
DEG-30162
DEG-30162
Notausstiegsyorrichtung für Kraftfahrzeuge
Bei Kraftfahrzeugen, insbesondere bei gepanzerten Personenkraftwagen,
besteht die Gefahr, daß die Insassen nach einem Unfall das Fahrzeug nicht verlassen können, weil sich
die Türen nicht mehr öffnen lassen.
Aus DE 37 35 133 Ai ist ^ine Notausstiegsvorrichtung gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt, die ein im Rand-·
bereich £sr Front- oder Heck-Fenster: oheibe angeordnetes
Sprengband vorsieht. Durch Zündung -i-ss Sprengbandes wird die
Fensterscheibe teilweise aus ihrem Rahmen gelöst, so daß sie sich relativ leicht nach außen drücken läßt.
Allerdings stallt die öffnung der Front- oder Heckscheibe
wegen ihrer Lage und ihrer verhältnismäßig geringen Höhe eine -^f?"ig geeignete Ausstiegsöffnung dar, die vor allem für beleibte
und unsportliche Personen kaum passierbar ist. Dies gilt insbesondere für die Heckscheibe. Andererseits ist die
öffnung der Frontscheibe als Notausstieg deshalb besonders ungeeignet, weil sie gerade in Unfallsituationen häufig nicht
( I mehr zugänglich ist.
Eine weitere Schwierigkeit der bekannten Vorrichtung besteht darin, daß das Sprengband eine verhältnismäßig große
Länge haben muß, um die Fensterscheibe längs wenigstens einer Kante freizugeben. Außerdem liegt das Sprengband zwischen der
Fensterscheibe und einem äußeren Abdeckrahmen, der bei der Explosion splittern und Personen außerhalb des Fahrzeugs verletzen
kann.
Ein erheblicher Nachteil der bekannten Vorrichtung ist schließlich darin zu sehen, daß das verwendete Sprengelement
unter das Sprengstoffgesetz fällt, das für die mit Lagerung,
Transport und Handhabung befaßten Personen eine spezielle Zulassung vorsieht. In aller Regel verfügen aber weder Fahrer
noch Mechaniker, die solche scheiben gelegentlich zu wechseln
haben, über eine solche Zulassung. Die Vorrichtung nach dem Stand der Technik ist daher vom Einbau, Ausbau und der Entsorgung
her wie auch beim Betrieb des Fahrzeugs - auch im Ausland - problematisch und zumeist nicht konform mit dem Sprengstoffgesetz.
Der Erfindung liegt die Aiifo be zugrunde, eine Notausstiegsvorrichtung
für Kraftfahrzeuge anzugeben, die den Fahrfceuginsassen
im iTotfall einen leichter zugänglichen Aasstieg
verschafft und die in sich keine Gefahrenquelle darstellt. Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist. im Anspruch
1 gekennzeichnet. Die Anordnung des Sprengelementes im Bereich einer Fahrzeugtür bedeutet, daß die übliche Türöffnung
' auch als Notausstieg herangezogen wird. Die Unterbringung des
Sprengelementes in einem die Fahrzeugtür mit dem Rahmen verbindenden Bauteil bedeutet ferner, daß die Sprengsubstanz von
einem schützenden Bauteil umgeben und dieses selbst in einem nach innen und außen normalerweise weitgehend geschlossenen
Bereich angeordnet ist.
Aus US-PS 3,486,410 ist es zwar bekannt, eine Sprengschnur in einem Rohr unterzubringen und zur Bildung einer Notausstiegsöffnung
zu verwenden; dort wird die öffnung durch Heraustrennen eines Wandelements längs einer Linie verringerten
Querschnitts gebildet, wobei die Sprengschnur um den gesamten Umfang der zu bildenden öffnung verläuft.
) 25 Die in den Unteransprüchen gekennzeichneten Maßnahmen
sind insofern von Vorteil, als sie keine nennenswerten Konstruktion-sänderungen
am Fahrzeug selbst erfordern und/oder den Einsatz an sich bekannter pyrotechnischer Bauelemente gestatten.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden
nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt Figur 1 eine teilweise Darstellung eines Scharniers für
eine Kraftfahrzeugtür, teilweise im Schnitt längs der Achse des Scharnierstifts, zur Veranschaulichung
eines ersten AusfUhrungsbeispiels der Er
findung, und
Figur 2 einen Querschnitt durch einen an einem Kraftfahrzeugrahmen
angeschraubten Flügel eines Türschar-
I III
niers, geschnitten quer zur Achse des Scharnier
stifts, zur Veranschaulichung eines zweiten AusfUhrungsbeiepiels.
Von dem in Figur 1 dargestellten Scharnier ist der rechte Flügel 10 beispielsweise am Kraftfahrzeugrahmen und der linke
Flügel 11 an der Kraftfahrzeugtür in herkömmlicher Weise befestigt.
Der Scharnierstift 12 besteht aus zwei in Richtung der Scharnierachse relativ zueinander verschiebbaren Teilen
und 14, von denen der untere Teil 13 in einer mit u«ni ioC-hceii
Flügel 14 verbundenen Scharnierhülse 15 steckt, während der obere Teil 14 in einer mit dem linken Scharnierflügel 11 verbur.denen
Scharnierhülse 16 drehbar gelagert ist.
Der untere Teil 13 ist als Hohlzylinder gestaltet. Der obere Teil 14 umfaßt einen massiven Kopf 17, einen in dem unteren
zylindrischen Teil 13 verschiebbaren Kolben 18 und eine den Kopf 17 mit dem Kolben 18 verbindende Stange IS, die eine
mit einer (nicht gezeigten) Dichtung versehene Bohrung 20 in der dem Kopf 17 zugewandten Stirnwand 21 des unteren zylindrischen
Teils 13 durchsetzt. Im Normalzustand sind die Scharnierstiftteile 13 und 14 durch einen Sicherungsstift 22 in
ihrer relativen Lage zueinander fixiert, der die Umfangswand des unteren Teils 13 durchsetzt und sm Kolben 18 angreift.
In der zwischen der Stirnwand 21 und dem Kolben 18 gebildeten Kammer ist ein Sprengelement untergebracht, das aus dem
eigentlichen Sprengsatz 23 und einer Zündpille 24 besteht. Die Zündpille 24 wird elektrisch aktiviert und ist zu diesem Zweck
über die zylindrische Umfangswand des Teils 13 und die Hülse 15 durchsetzende Zuleitungen mit einem (nicht gezeigten)
Schalter und einer (ebenfalls nicht gezeigten) Stromquelle verbunden.
Wird das Sprengelement gezündet, so dehnt es sich schlagartig aus, wodurch der Kolben 18 innerhalb des zylindrischen
unteren Teils 13 nach unten verschoben wird, so daß der Kopf 17 des oberen Teils 14 die Scharnierhülse 16 nach unten verläßt
und dadurch die beiden Scharnierflügel 10 und 11 voneinander getrennt werden.
Bei der Ausführungsform nach Figur 2 ist der Scharnierflügel
30 am Fahrzeugrahmen 31 mittels Gewindebolzen 32 befe-
,.••&igr; · &eeacgr;· · · ·
stigt, die jeweils eine innere Kanuner 33 zur Aufnahme eines wiederum aus einem Sprengsatz 23 und einer ZUndpille 24 bestehenden
Sprengelementes aufweist. Die elektrischen Zuleitungen 25 zu der Zündpille 24 sind in diesem Fall durch den Kopf 34
des Gewindebolzens 32 herausgeführt.
Beim Zünden des Sprengelements wird der Gewindebolzen 32 in dem Bereich 35 zerstört, der an der Verbindungsstelle zwischen
dem Scharnierflügel 30 und dem Fahrzeugrahmen 31 liegt. Damit sich der detonierende Gewindebolzen zum Bruch ausdehnen
kann, sind der ScharnierflUgel 30 und der Fahrzeugrahmen 31 in
diesem Bereich mit Aussparungen 36 versehen.
Als weiteres (nicht dargestelltes) Ausführungsbeispiel der Erfindung ist es auch möglich, einen Scharnierbolzen zu
verwenden, der im Gegensatz zu Figur 1 als einstückiges Bauteil mit einer inneren Kammer zur Aufnahme des Sprengelements
ähnlich dem Gewindebolzen nach Figur 2 gestaltet ist.
Außer den Scharnieren ist zwischen Tür und Rahmen eines Kraftfahrzeugs gewöhnlich noch ein Feststeller vorhanden, der
ähnlich wie oben über einen sprengbaren Scharnierstift oder Gewindebolzen an der Tür oder am Rahmen befestigt sein kann,
um eine vollständige Freigabe der Tür an dieser Seite zu gewährleisten
Claims (5)
1. Notausstiegs-Vorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einem Sprengelement zum Einbau zwischen eine in der Fahrgastzelle
vorgesehene öffnung und ein diese verschließendes Fahrzeugteil,
rJarJni-nh ftoVonmoinhnof . daß r\aa Cnronnolomonl· /OT 0A\ in
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einem eine Fahrzeugtür mit dem Fahrzeugrahmen verbindenden Bauteil (12; 32) enthalten ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das das Sprengelement (23) enthaltende Bauteil der Scharnierstift
(12) eines Türscharniers (10.-.12) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sprengelement in dem Scharnierstift so angeordnet ist, daß
es diesen bei Zündung quer zur Stiftachse bricht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierstift (12) zwei längs der Stiftachse relativ zueinander
verschiebbare Teile (13, 14) aufweist, die in einem die maximale Stiftlänge definierenden Normalzustand fixiert
sind wnd durch Zündung des Sprengelements (23, 24) in eine die
minimale Stiftlänge definierende relative Lage verschiebbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das das Sprengelement \23, 24) enthaltende Bauteil ein bei
■ ·
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Zündung des Sprengelements in Querrichtung brechender Gewindebolzen
(32) zur Befestigung des Türscharniers (30) am Fahrzeugrahmen (31) oder an der Fahrzeugtür ist.
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