DE8913945U1 - Verpackung aus faltbarem Flachmaterial - Google Patents
Verpackung aus faltbarem FlachmaterialInfo
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- B65D5/4266—Folding lines, score lines, crease lines
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Description
Gegenstand der Neuerung ist eine Verpackung aus faltbarem Flachmaterial, inebesondere Karton, deren Zuschnitt mehrere
miteinander verbundene oder verbindbare Wände zum Umgeben eines Verpackungsinhalts und mindestens ein Fenster
in einer Wand aufweist, die mindestens eine zu einer Fensterseite parallele Faltkante hat.
Gattungsgemäße Verpackungen können den Verpackungsinhalt mit ihren Wänden sowohl teilweise umgeben, als auch vollständig
einschließen. Die Neuerung betrifft somit insbesondere den Verpackungsinhalt umfangsseitig umgebende Hüllen
und vollständig einschließende Faltschachteln oder
...12
Patentanwälte: European Patent Attorneys zuyelasseue Vertreter beim Europäischen Patentamt
Rechtsanwalt: zugelassen bei den Hamburger Gerichten
Deutsche Bank AG Hamhurcj» -Nr. $5/2849.7 ,BtZ }!00 7&phgr;&Ogr;"00) · Postgiro Hamburg 28 42-206
Dresdner. Bank.Afc Iiambuig! Nr. &iacgr;)&phgr;.60'^ (BLZ 200 800 00)
Dresdner. Bank.Afc Iiambuig! Nr. &iacgr;)&phgr;.60'^ (BLZ 200 800 00)
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Kombinationen aus einer Hülle und einem in diese einschiebbaren,
oben offenen Behälter. In der Regel sind sämtliche Wände dieser Verpackungen durch Faltkanten miteinander verbunden,
so daß sie durch Falten und Kleben flacher Zuschnitte herstellbar sind. Dabei sind die Faltkanten herkömmlicherweise
als Rill- bzw. Ritzkanten ausgebildet.
Beim Falten von Rill- bzw. Ritzkanten entstehen in der Verpackung Eigenspannungen, die ein Deformieren oder Verwerfen
der parallelen Fensterseite und des angrenzenden Fensterrandes bedingen, insbesondere wenn der Rand zwischen
Seite und Kante schmal ist. Ist das Fenster innen mit einer transparenten Folie überdeckt, so wird diese uneben
bzw. aufgeworfen und kann die Verpackung undicht werden. Bei üblichen Kartonstärken treten diese Probleme bei
Rändern von maximal 10 mm Breite und darunter auf, wobei ein Rand von 5 mm praktisch nicht verwirklicht werden kann.
In vielen Fällen ist es jedoch wünschenswert, ein Fenster bis ganz nahe an eine Faltkante heran auszubilden. Dies
gilt besonders, wenn eine sehr große Einblicksöffnung geschaffen werden soll oder eine vieleckige Verpackung nur
Fenster geringer Breite zuläßt.
Davon ausgehend liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Verpackung so zu verbessern, daß auch
• · · |
ein extrem schmaler Fensterrand zwischen Faltkante und
paralleler Fensterseite beim Falten praktisch nicht deformiert wird. Darüber hinaus soll eine das Fenster überdeckende
Folie beim Falten insbesondere im Fensterbereich glatt bleiben.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist neuerungsgemäß bei einer gattungsbildenden Verpackung vorgesehen, daß die Faltkante
mindestens längs der Fensterseite abwechselnd Ritzen und Einschneidungen hat.
Neuerungsgemäß ist die Faltkante also durch abwechselndes Ritzen und Schneiden in das Material eingearbeitet, was in
einem Arbeitsgang mit dem Stanzen des Fensters und der Kontur des Zuschnittes erfolgen kann. Beim Ritzen wird das
Flachmaterial zu etwa 75 % durchtrennt, wogegen beim Schneiden ein völliges Durchtrennen des Materials erfolgt
und allenfalls ein paar Restfasern stehen bleiben. Bei geeigneter Wahl des Längenverhältnisses der Ritzen und Einschneidungen
ist die Faltkante so geschwächt, daß sie ohne Vorbrechen keine Schwierigkeiten beim Knicken oder Falten
bereitet. Außerdem werden keine besondere Eigenspannungen in dem angrenzenden Material, insbesondere im Fensterrand
aufgebaut, so daß dieser praktisch nicht deformiert wird. Andererseits ist die Faltkante noch so fest, daß der Zu-
sammenhalt der beiden angrenzenden Wände gewährleistet
ist. Aus den vorstehenden Gründen eignet sich die Verpackung zum Kaschieren mit einer das Fenster innen verschließenden
Folie, die mangels Verformung des Fensterrandes auch nach dem Falten der Faltkante glatt bleibt.
Eine alternative Lösung der Aufgabe sieht bei einer gattungsbildenden
Verpackung mit einer auf den Zuschnitt kaschierten und das Fenster überdeckenden Folie vor, daß die
Faltkante zumindest längs der Fensterseite abwechselnd Ritzen und Einschneidungen oder ausschließlich eine Einschneidung
hat, und daß die Folie beidseits der Faltkante auf den Zuschnitt kaschiert ist.
Eine beidseits der Faltkante innen aufkaschierte Folie verbessert insbesondere den Zusammenhalt der beidseitig
der Faltkante angeordneten Wände. Zugleich wirkt sie als benachbarte Wände verbindendes Gelenk. Beim Falten wird
die Folie kaum nach innen gedruckt, weil der Obergang zwischen Wand und Faltkante kaum ausgewölbt wird, d.h. eine
relativ scharfkantige Ecke bildet. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn die Faltkante zumindest längs der Fensterseite
ausschließlich eine Einschneidung hat. Im letzteren Fall erfolgen das Stanzen der Fenster und Einschneiden der
Faltkanten im gleichen Arbeitsgang und wird erst nachträg-
lieh die Folie aufkaschiert, so daß Verletzungen derselben
durch zu tiefes Einschneiden vermieden werden. Eine Ritz-Schneidkante hingegen kann auch nach dem Stanzen der Fenster
und Aufkaschieren der Folie eingearbeitet werden, ohne daß die Folie einer besonderen Verletzungsgefahr ausgesetzt
wäre. In beiden Fällen wird abschließend die Kontur des Zuschnittes gestanzt.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung ist die Folie vollflächig auf den Zuschnitt kaschiert, wodurch insbesondere
die Herstellung der Verpackung vereinfacht ist, wenn das Aufkaschieren vor dem Stanzen der Kontur des Zuschnittes
erfolgt. Außerdem wird so eine sehr dichte und aufgrund einer innenseitig vollständigen Abdeckung mit Folie besonders
feuchtigkeitsunempfindliche Verpackung geschaffen. Die Folie hat eine maximale Stärke von 30 tem, vorzugsweise
eine Stärke von 20 um.
Bevorzugte Folienmaterialien sind Polypropylen oder Polyester. Das Kaschieren der Folie erfolgt bevorzugt durch
Kleben oder Schweißen. Zum Kleben kann ein Kaltleim Verwendung finden, wogegen das Verschweißen eine Kunststoffschicht
auf dem flachen Ausgangsmaterial des Zuschnittes voraussetzt.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung hat die Faltkante zur parallelen Fensterseite einen Abstand von 5 nun. Bei einer
üblichen Kartonstärke wird hierbei der Fensterrand beim Falten der Kante praktisch nicht deformiert und wird eine
große Fensteröffnung bzw. ein unauffälliger Fensterrand
ermöglicht.
Bei einer anderen Weiterbildung beträgt das Längenverhältnis von Ritzen und Einschneidungen etwa 0,75, womit ein
problemloses Knicken oder Falten und ein ausreichender Zusammenhalt der angrenzenden Wände erreicht werden.
Schließlich ist nach einer Ausgestaltung der Neuerung vorgesehen, daß die Faltkante in Längsrichtung neben der parallelen
Fensterseite gerillt bzw. geschlitzt ist. Hierdurch wird die Stabilität der Faltkante noch vergrößert,
ohne daß der Fensterrand bzw. die Folie im Fensterbereich beim Falten deformiert wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
der zugehörigen Zeichnungen, die zwei bevorzugte Ausgestaltungen einer neuerungsgemäßen Verpackung zeigen. In
den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine neuerungsgemäße Verpackung als Sechseck-Falt- |;
schachtel mit geschlossenem Deckel in perspektivi- j§
scher Ansicht; ft'
Fig. 2 dieselbe Faltschachtel mit geöffnetem Deckel in ei- '
ner anderen perspektivischen Ansicht;
Fig. 3 Zuschnitt derselben Faltschachtel mit Ritz-Schneidkanten ohne Boden- und Deckelabschnitte in der
Draufsicht;
Fig. 4 alternativer Zuschnitt für dieselbe Faltschachtel mit Einschneidkanten ohne Boden- und Deckelabschnitte
in der Draufsicht.
Eine Faltschachtel 1 nach den Fig. 1 und 2 hat in Umfangsrichtung abwechselnd fensterlose Seitenwände 2 und Seitenwände
3 mit einem länglichen und etwa rechteckigen Fenster 4. Lange Fensterseiten 5 sind parallel zu Faltkanten 6
zwischen aneinandergrenzenden Seitenwänden 2, 3 angeordnet, wobei zwischen Fensterseiten und Faltkanten ein
extrem schmaler Fensterrand 7 verbleibt.
Die Faltschachtel 1 ist mit einem - in der Perspektive nicht erkennbaren - Boden verschlossen und hat oben einen
angelenkten Deckel 8. Der Deckel 8 hat einen umlaufenden Randsteg, mit dem er bei geschlossener Faltschachtel 1
obere Haltestege 9 an drei Seitenwänden 2, 3 übergreift, die der Anlenkung des Deckels etwa gegenüberliegen.
Ein Zuschnitt 10 für die Faltschachtel 1 gemäß Fig. 3 hat außer den aneinandergelenkten Seitenwänden 2, 3 und weggelassenen
Boden- und Deckelabschnitten eine seitlich angelenkte Seitenlasche 11, die zum umfangeseitigen Schließen
der Faltschachtel 1 hinter eine gegenüberliegende fensterlose Seitenwand 2 klebbar ist. Die Seitenlasche 11 hat
oben einen hakenförmigen Seitenfortsatz 12, der mit einem unterhalb einer gestrichelten Linie befindlichen Bereich
hinter drei Seitenwände 2, 3 auf der gegenüberliegenden Seite des Zuschnittes 10 verklebbar ist. Der oberhalb der
gestrichelten Linie angeordnete Abschnitt bildet dann den Haltesteg 9 der Faltschachtel.
Zwischen den Seitenwänden 2, 3 bzw. der Seitenlasche 11 sind die Faltkanten 6 angeordnet, welche längs der
Fensterseiten 5 der eingestanzten Fenster 4 abwechselnd Ritzen Rz und Einschneidungen S haben. In den beiden
Außenbereichen sind die Faltkanten 6 als herkömmliche Rillinien ausgebildet.
Beim Herstellen des Zuschnittes 10 werden bevorzugt zunächst die Fenster aus einem Bogen des Flachmaterials gestanzt
und dieser dann vollflächig mit einer nicht dargestellten Folie kaschiert. Danach werden die Faltkanten 6
geritzt und geschnitten bzw. gerillt und wird die Kontur des Zuschnittes 10 gestanzt.
Ein Zuschnitt 13 gemäß Fig. 4 unterscheidet sich von dem zuvor gezeigten dadurch, daß die Faltkanten 6 längs der
Fensterseiten 5 ausschließlich eine durchgehende Einschneidung S haben. An die Einschneidung S grenzen wiederum
beidseitig herkömmliche Rill- oder Ritzlinien an. Ansonsten treffen die Erläuterungen zum Zuschnitt 10 auch
für den Zuschnitt 13 zu.
Der Zuschnitt 13 mit durchgehenden Einschneidungen längs der Fensterseiten 5 wird bevorzugt hergestellt, indem zunächst
die Fenster 4 gestanzt und dann die Einschneidungen und Rill- bzw. Ritzlinien eingearbeitet werden. Erst danach
wird der Bogen des Flachmaterials vollständig kaschiert, so daß die Kaschur einer verminderten Verletzungs
gefahr ausgesetzt ist. In einem abschließenden Stanzvorgang wird die Kontur des Zuschnittes 13 einschließlich der
Boden- und Deckelabschnitte erzeugt.
.../10
Claims (9)
1. Verpackung aus faltbarem Flachmaterial, insbesondere Karton, deren Zuschnitt (10, 13) mehrere miteinander
verbundene oder verbindbare Wände (2, 3) zum Umgeben eines Verpa^kungsinhalts und mindestens ein Fenster
(4) in einer Wand (3) aufweist, die mindestens eine zu einer Fensterseite (5) parallele Faltkante (6) hat,
dadurch gekennzeichnet, daß die Faltkante (6) mindestens längs der Fensterseite (5) abwechselnd Ritzen
(Rz) und Einschneidungen (S) hat.
2. Verpackung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 mit einer auf den Zuschnitt (10, 13) kaschierten und das
Fenster überdeckenden Folie, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltkante (6) zumindest längs der Fensterseite
(5) abwechselnd Ritzen (Rz) und Einschneidungen (S) oder ausschließlich eine Einschneidung (S) hat,und daß
die Folie beidseits der Faltkante (6) auf den Zuschnitt (10, 13) kaschiert ist.
3. Verpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie vollflächig auf den Zuschnitt (10, 13)
kaschiert ist.
.../11
'"··►♦
4. Verpackung nach einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Folie eine maximale Stärke von 30 um, vorzugsweise eine Stärke von 20 um hat.
5. Verpackung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie eine Polypropylen- oder
Polyesterfolie ist.
6. Verpackung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Folie durch Kleben oder Schweißen auf den Zuschnitt (10, 13) kaschiert ist.
7. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Faltkante (6) zur parallelen Fensterseite (5) einen Abstand von 5 mm hat.
8. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Längenverhältnis von Ritzen (Rz) und Einschneidungen (S) etwa 0,75 beträgt.
9. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Faltkante (6) in Längsrichtung neben der parallelen Fensterseite (5) gerillt bzw. geritzt
ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE8913945U DE8913945U1 (de) | 1989-11-27 | 1989-11-27 | Verpackung aus faltbarem Flachmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE8913945U DE8913945U1 (de) | 1989-11-27 | 1989-11-27 | Verpackung aus faltbarem Flachmaterial |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8913945U1 true DE8913945U1 (de) | 1990-01-11 |
Family
ID=6844931
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE8913945U Expired - Lifetime DE8913945U1 (de) | 1989-11-27 | 1989-11-27 | Verpackung aus faltbarem Flachmaterial |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE8913945U1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0937649A1 (de) * | 1998-02-20 | 1999-08-25 | CAG Cartonnagen AG Stans | Faltschachtel |
-
1989
- 1989-11-27 DE DE8913945U patent/DE8913945U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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EP0937649A1 (de) * | 1998-02-20 | 1999-08-25 | CAG Cartonnagen AG Stans | Faltschachtel |
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