DE8909497U1 - Schutzvorrichtung, vorzugsweise gegen Tierverbiß, für Kabel, Schläuche, Manschetten und ähnlichen Teilen an Fahrzeugen und Aggregaten - Google Patents
Schutzvorrichtung, vorzugsweise gegen Tierverbiß, für Kabel, Schläuche, Manschetten und ähnlichen Teilen an Fahrzeugen und AggregatenInfo
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Description
• ff
„4-
Schutzvorrichtung, vorzugsweise gegen Tierverbiß, für Kabel, Schläuche, Manschetten und ähnlichen Teilen an Fahrzeugen und Aggregaten
Es ist bekannt, daß Beschädigungen, i, B. durch Tierbisse, an wichtigen
Funktionsteilen - insbesondere an Zündkabeln und Kühl schläuchen Ee^rieusausfane
vi ^Sachen, wodurch erhebliche Kosten und Arger
entstehen. C'e Anzahl so^her Schäden nimmt ständig zu. Es handelt sich
vorwiegend :m Marderbisse. Auch in G^oieten, die bisher verschont waren,
wird vermehrt über Schäden dieser Art geklagt.
Forschungsprogramme von Automobil herstellern mit dem Arbeitskreis für
Wildbiolocjie und Jagdwissenschaft einer Universität, zeigten bis jetzt
noch unbefriedigende Resultate auf der Suche nach geeigneten Verfahren zur Abwehr der Marderplage. Versuche, bei denen die Tiere durch
Stromstöße, wie z. B. bei Weidezäunen, oder mittels Ultraschall
abgeschreckt werden sollten, haben wegen des Gewöhnungseffektes der Tiere keine anhaltende Wirkung gezeigt. Dazu kommt, daß elektrische
Ausrüstungen aufwendig, mit erheblichem Kostenaufwand belastet, und
daher unwirtschaftlich sind. Auch ist die Nachrüstung bereits zugelassener Fahrzeuge mit Elektro-Bausätzen problematisch
(Typenvielfalt).
Unter diesen Umständen ist es der Automobilindustrie zur Zeit noch nicht
möglich, Fahrzeuge mit unkomplizierten Schutzvorrichtungen gegen Tierverbiß serienmäßig auf den Markt zu bringen. Auch die Unternehmen
für Auto-Zubehör können wirksame Schutzvorrichtungen, die zweckmäßigerweise zur Selbstmontage und für Tankstellen-Service geeignet
sein sollen, noch nicht anbieten.
-5-
Demgegenüber hat sich die Neuerung zur Aufgabe gemacht, Kabel- und
Schlauchpanzerungen in mehreren Varianten als wirksamen Schutz gegen
TisrverbiS zu entwickeln* die beisp-^lsweise aus korrosionsbeständigen
Metallen, Duroplasten oder Keramik bestehen. Die neuerungsgemäßen
Methoden zur Verhütung von Wildbissen bestehen zusätzlich darin, daß die
gewünschte Abschreckung unter anderem durch eine Vielfalt von Oberflächenstrukturen auf den erwähnten Werkstoffen erhielt wird. Das
ist beispielsweise dann der Fall, wenn wickelbare Streif -»n/Bänder als
Träger für Strukturierungen und Beschichtungen dienen.
Auf die Anwendung elektrischer Energie als Mittel zur Abschreckung wurde
grundsätzlich verzichtet, da eine schädliche biologische Wirkung des elektrischen Stromes auf die Körper von Alt- und Jungtieren sowie der
unterschiedliche Widerstand bei nassem und bei trockenem Tierkörper, vor
allem an Lippen und den Witterungsorganen, noch nicht Gegenstand
eingehender Untersuchungen ist.
Gegenüber elektrischen Einrichtungen sind die neuerungsgemeißen
Schutzvorrichtungen wartungsfrei, wenn man von einer gelegentlichen
Vorbeugung gegen eventuelle Kriechströme absieht. Da auch Störquellen, wie bei elektrischen Anlagen, entfallen, ist eine rationelle und
wirtschaftliche Lösung der Probleme gegeben. Schaden durch Tierbisse zu
verhindern geschieht - wie bereits ausgeführt - mittels Panzerung durch bißfeste Werkstoffe mit verschiedenen Oberflächenstrukturen bzw.
Bescviichtungen. Durch sie wird dem Biß ein Widerstand entgegengesetzt,
den das Tier mit seinem Kiefer/Zähnen als unangenehm, eventuell als Schmerz, empfindet.
Die Merkmale der bevorzugten Strukturen ergeben sich anhand von den in
den Zeichnungen dargestellten und im folgenden erläuterten
Ausführungsbei spi el en.
Die Figur I zeigt beispielsweise einen Schlauch 4, der mit einem
strukturierten Band 1 umwickelt ist. Die Lochungen 2 sind dort, wo die Aushalsungen durchbrochen sind, mit Zacken 3 versehen.
Die Figur II zeigt das Band 1 wie in Figur I, jedoch ungewickelt dargestellt. Zur Erleichterung der Montage ist das Band 1 mit einem
Klebestreifen 5 verbunden, der mit einer Schutzfolie 6 versehen ist.
Der in Figur III dargestellte Schutzstreifen ist mit z. B. paarweise
angeordneten rechteckigen Aushalsungen 7 strukturiert. Die geometrische
Form der Aushalsungen ist variabel und wird von der Stempel spitze des
Stanzwerkzeuges bestimmt. Diese kann beispielsweise kegelförmig,
pyramidenförmig, rechteckig, oval oder rhomusförmig ausgebildet sein.
Eine weitere Variante für die Strukturierung einer Schutzvorrichtung
zeigt die Figur IV. Hier ist die Grundform ein an beiden Seiten mit sägezahnartigen Ausstanzungen 8 versehener Metallstreifen 10. Zur
Erzielung einer Abwehr sind die Ausstanzungen 8 um 90° abgekantet, so daß die Zahnreihen parallel zueinander stehen. Dies ist in der
Seitenansicht 10a dargestellt. Von den Ausstanzungen verbleibt 1/4 in der Bandebene, um Stegwirkung zu vermeiden. Die Langlöcher 9 sind für
die Aufnahme der Zähne vorgesehen, die bei eventuellen Überlappungen
hinderlich sind. Treffen jedoch Zähne 8 und die Stege 11 zwischen den Langlöchern zusammen, so müssen die betreffenden Zähne in die Bar.debene
umgeschlagen werden.
In der Draufsicht und im Schnitt zeigt die Figur V einige Varianten von
Oberflächenstrukturen, die anstelle von Aushalsungen geprägte Erhöhungen
aufweisen, die beispielsweise als Quersteg 12, als Kugelkalotte 13, als
Rhombus 14 und als Kalotte mit ovaler Grundform 15 ausgebildet sind.
Die Figur Via zeigt ein Band mit Rippen 16 quer zur Längsachse. Diese
Anordnung ist günstig für schmale Bänder. Für breite Bänder ist es vorteilhaft, die Rippen 17 (nach Figur VI) schräg zur Längsachse
anzuordnen.
K'ine vorteil hafte Ausfiihriinnsfnrm der Kabel- bzw. Schlauchpanzerung
zeigt die Figur VII. Sie stellt ein dünnwandiges Metall rippenrohr 18
dar, das beispielsweise bei der Serienfertigung von Kraftfahrzeugen zum
Aufstecken auf Schläuche geeignet ist und als Position der Stückliste ohne Verwendung von Schlauchschellen oder Bindern durch einfaches
Aufstecken montiert wird. Die Elastizität in den Rippenfalten gestattet auch die Verwendung bei Krümmungen, wie sie im Motorenbau vorkommen. Für
die Nachrüstung in Selbstmontagc oder für Tankstellen-Service eignet
sich das Rippenrohr als Halbschale.
Eine weitere Form einer Halbschale stellt die Figur VIII dar. Sie hat
Well rippen 19 mit größerer Teilung und ist für kurze Schlauchstücke
geeignet, di weitgehend zylindrisch sind. Auch hier ist das Prinzip der raumsparenden Konstruktion angewendet, so daß die Dimension der Kabei
und Schläuche nicht wesentlich überschritten werden. Dort, wo Metall als leitendes Element zusätzlich isoliert werden müßte, ist die Verwendung
von Nichtleitern - wie schon erwähnt -z. B. Duroplaste oder Keramik, eine Alternative.
Die Figuren IX, X und XI zeigen Bänder, die als Meterware für alle zu
schützenden Kabel und Schläuche geeignet sind. Das Band 20 in Figur IX
ist mit Drahtborsten besetzt und ist wie das Band 21 in Figur X abwehrintensiv und schließt Verletzungen beim Biß nicht aus, da es mit
scharfkantigen Splittern aus Metall, Klas, Keramik oder Korund beschichtet ist. Eine weitere Form, Bänder mit Abwehrwirkung
auszustatten, zeigt Figur XI. Hier ist das Band 22 mit Stahlwolle oder
• I I · ···· i.»
-8-
anderem Gespinst aus korrosionsbeständigen Werkstoffen bestückt.
Die Bänder 20,21,22 haben ebenfalls auf der Unterseite Klebestreifen.
Claims (11)
1. Schutzvorrichbung, vorzugsweise gegen Tierverbiß, für
Kabel, Schläuche, Manschetten und ähnlichen Teilen an Fahrzeugen
und Aggregaten, wobei um die zu schützende Teile ein
Metallband gewickelt ist, welches nach außen hin snharfkantiae
Zacken a 11 f w &rgr; &iacgr; c t. (
dadurch gekennzeichnet, daß das
Metallband (1) ausgehalste Lochungen (2) mit gezackten Knuten (3) aufweist (Fig. 1) .
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband (1) auf der den Aushalsungen gegenüberliegenden
Seite mit einem beidseitig klebenden Streifen (5) verbunden ist, dessen offene Seite mit einer Folie (6) geschützt ist
(Fig. II) .
3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet. daß die
Aushalsunqen (7) paarweise nebeneinander auf dem Metallband (1) angeordnet sind (Fig. III).
4. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1,
dadur ch gekennzeichn et. daßdie
Aushalsunqen (2, 7) Strukturen aufweisen, die kegelförmig,
pyramidenförmig, rechteckig, oval oder rautenförmig ausgebildet
sind.
5. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband (1) an den Längsseiten säqezahnförmiq (8) ausgestanzt
ist, wobei 3/4 der Zahnhöhe um 90 ° abgekantet sind und daß in der Ebene des Metallbandes (1) Lanqlöcner (9)
angeordnet sind (Fig. IV).
6. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da£ das Metallband (1) anstelle
von Aushalsungen geprägte Erhöhungen aufweist, die eine rippen**, J
kugelkalotten-, rautenförmige oder ovale Form aufweisen (Fig.
7. schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ] gekennzeichnet, da£ das Netallband (1) mit schräg \
oder quer zu seiner Längsachse angeordneten Rippen (16,17) versehen ist (Fig. Vl, Fig. VI a).
8. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da£ das Metallband (1) in Form
einer Halbschale ausgebildet ist, welche nach au£en weisende Aushalsungen mit kegelförmiger, pyramidenförmiger, rechteckiger,
ovaler oder rautenförmiger Struktur aufweist.
9. Schutzvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, da£ die Halbschalen radial angeordnete
Wellrippen (18,19) aufweisen (Fig. VII, Fig. VIII).
10. Schutzvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband (1) in Richtung
nach außen weisand mit Stahl- oder Kunststoffborsten (20) und/
oder mit Splittern aus Metall, Keramik, Korund oder Glas (21) versehen ist (Fig. IX, Fig. X).
11. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, da/9 das Metallband (1) mit Stahlwolle oder einem Gespinst aus korrosionsbeständigen Werkstoffen
(22) beschichtet ist (Fig. XI).
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE8909497U DE8909497U1 (de) | 1989-08-08 | 1989-08-08 | Schutzvorrichtung, vorzugsweise gegen Tierverbiß, für Kabel, Schläuche, Manschetten und ähnlichen Teilen an Fahrzeugen und Aggregaten |
Applications Claiming Priority (1)
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DE8909497U DE8909497U1 (de) | 1989-08-08 | 1989-08-08 | Schutzvorrichtung, vorzugsweise gegen Tierverbiß, für Kabel, Schläuche, Manschetten und ähnlichen Teilen an Fahrzeugen und Aggregaten |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8909497U1 true DE8909497U1 (de) | 1990-05-17 |
Family
ID=6841764
Family Applications (1)
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DE8909497U Expired - Lifetime DE8909497U1 (de) | 1989-08-08 | 1989-08-08 | Schutzvorrichtung, vorzugsweise gegen Tierverbiß, für Kabel, Schläuche, Manschetten und ähnlichen Teilen an Fahrzeugen und Aggregaten |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE8909497U1 (de) |
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- 1989-08-08 DE DE8909497U patent/DE8909497U1/de not_active Expired - Lifetime
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