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DE8909497U1 - Schutzvorrichtung, vorzugsweise gegen Tierverbiß, für Kabel, Schläuche, Manschetten und ähnlichen Teilen an Fahrzeugen und Aggregaten - Google Patents

Schutzvorrichtung, vorzugsweise gegen Tierverbiß, für Kabel, Schläuche, Manschetten und ähnlichen Teilen an Fahrzeugen und Aggregaten

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Publication number
DE8909497U1
DE8909497U1 DE8909497U DE8909497U DE8909497U1 DE 8909497 U1 DE8909497 U1 DE 8909497U1 DE 8909497 U DE8909497 U DE 8909497U DE 8909497 U DE8909497 U DE 8909497U DE 8909497 U1 DE8909497 U1 DE 8909497U1
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DE
Germany
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protection device
metal
metal band
metal strip
hoses
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE8909497U
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English (en)
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GNEIST HANS 8000 MUENCHEN DE
Original Assignee
GNEIST HANS 8000 MUENCHEN DE
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Publication date
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Publication of DE8909497U1 publication Critical patent/DE8909497U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M29/00Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus
    • A01M29/30Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus preventing or obstructing access or passage, e.g. by means of barriers, spikes, cords, obstacles or sprinkled water
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

• ff
„4-
Schutzvorrichtung, vorzugsweise gegen Tierverbiß, für Kabel, Schläuche, Manschetten und ähnlichen Teilen an Fahrzeugen und Aggregaten
Es ist bekannt, daß Beschädigungen, i, B. durch Tierbisse, an wichtigen Funktionsteilen - insbesondere an Zündkabeln und Kühl schläuchen Ee^rieusausfane vi ^Sachen, wodurch erhebliche Kosten und Arger entstehen. C'e Anzahl so^her Schäden nimmt ständig zu. Es handelt sich vorwiegend :m Marderbisse. Auch in G^oieten, die bisher verschont waren, wird vermehrt über Schäden dieser Art geklagt.
Forschungsprogramme von Automobil herstellern mit dem Arbeitskreis für Wildbiolocjie und Jagdwissenschaft einer Universität, zeigten bis jetzt noch unbefriedigende Resultate auf der Suche nach geeigneten Verfahren zur Abwehr der Marderplage. Versuche, bei denen die Tiere durch Stromstöße, wie z. B. bei Weidezäunen, oder mittels Ultraschall abgeschreckt werden sollten, haben wegen des Gewöhnungseffektes der Tiere keine anhaltende Wirkung gezeigt. Dazu kommt, daß elektrische Ausrüstungen aufwendig, mit erheblichem Kostenaufwand belastet, und daher unwirtschaftlich sind. Auch ist die Nachrüstung bereits zugelassener Fahrzeuge mit Elektro-Bausätzen problematisch (Typenvielfalt).
Unter diesen Umständen ist es der Automobilindustrie zur Zeit noch nicht möglich, Fahrzeuge mit unkomplizierten Schutzvorrichtungen gegen Tierverbiß serienmäßig auf den Markt zu bringen. Auch die Unternehmen für Auto-Zubehör können wirksame Schutzvorrichtungen, die zweckmäßigerweise zur Selbstmontage und für Tankstellen-Service geeignet sein sollen, noch nicht anbieten.
-5-
Demgegenüber hat sich die Neuerung zur Aufgabe gemacht, Kabel- und Schlauchpanzerungen in mehreren Varianten als wirksamen Schutz gegen TisrverbiS zu entwickeln* die beisp-^lsweise aus korrosionsbeständigen Metallen, Duroplasten oder Keramik bestehen. Die neuerungsgemäßen Methoden zur Verhütung von Wildbissen bestehen zusätzlich darin, daß die gewünschte Abschreckung unter anderem durch eine Vielfalt von Oberflächenstrukturen auf den erwähnten Werkstoffen erhielt wird. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn wickelbare Streif -»n/Bänder als Träger für Strukturierungen und Beschichtungen dienen.
Auf die Anwendung elektrischer Energie als Mittel zur Abschreckung wurde grundsätzlich verzichtet, da eine schädliche biologische Wirkung des elektrischen Stromes auf die Körper von Alt- und Jungtieren sowie der unterschiedliche Widerstand bei nassem und bei trockenem Tierkörper, vor allem an Lippen und den Witterungsorganen, noch nicht Gegenstand eingehender Untersuchungen ist.
Gegenüber elektrischen Einrichtungen sind die neuerungsgemeißen Schutzvorrichtungen wartungsfrei, wenn man von einer gelegentlichen Vorbeugung gegen eventuelle Kriechströme absieht. Da auch Störquellen, wie bei elektrischen Anlagen, entfallen, ist eine rationelle und wirtschaftliche Lösung der Probleme gegeben. Schaden durch Tierbisse zu verhindern geschieht - wie bereits ausgeführt - mittels Panzerung durch bißfeste Werkstoffe mit verschiedenen Oberflächenstrukturen bzw. Bescviichtungen. Durch sie wird dem Biß ein Widerstand entgegengesetzt, den das Tier mit seinem Kiefer/Zähnen als unangenehm, eventuell als Schmerz, empfindet.
Die Merkmale der bevorzugten Strukturen ergeben sich anhand von den in den Zeichnungen dargestellten und im folgenden erläuterten Ausführungsbei spi el en.
Die Figur I zeigt beispielsweise einen Schlauch 4, der mit einem strukturierten Band 1 umwickelt ist. Die Lochungen 2 sind dort, wo die Aushalsungen durchbrochen sind, mit Zacken 3 versehen.
Die Figur II zeigt das Band 1 wie in Figur I, jedoch ungewickelt dargestellt. Zur Erleichterung der Montage ist das Band 1 mit einem Klebestreifen 5 verbunden, der mit einer Schutzfolie 6 versehen ist.
Der in Figur III dargestellte Schutzstreifen ist mit z. B. paarweise angeordneten rechteckigen Aushalsungen 7 strukturiert. Die geometrische Form der Aushalsungen ist variabel und wird von der Stempel spitze des Stanzwerkzeuges bestimmt. Diese kann beispielsweise kegelförmig, pyramidenförmig, rechteckig, oval oder rhomusförmig ausgebildet sein.
Eine weitere Variante für die Strukturierung einer Schutzvorrichtung zeigt die Figur IV. Hier ist die Grundform ein an beiden Seiten mit sägezahnartigen Ausstanzungen 8 versehener Metallstreifen 10. Zur Erzielung einer Abwehr sind die Ausstanzungen 8 um 90° abgekantet, so daß die Zahnreihen parallel zueinander stehen. Dies ist in der Seitenansicht 10a dargestellt. Von den Ausstanzungen verbleibt 1/4 in der Bandebene, um Stegwirkung zu vermeiden. Die Langlöcher 9 sind für die Aufnahme der Zähne vorgesehen, die bei eventuellen Überlappungen hinderlich sind. Treffen jedoch Zähne 8 und die Stege 11 zwischen den Langlöchern zusammen, so müssen die betreffenden Zähne in die Bar.debene umgeschlagen werden.
In der Draufsicht und im Schnitt zeigt die Figur V einige Varianten von Oberflächenstrukturen, die anstelle von Aushalsungen geprägte Erhöhungen aufweisen, die beispielsweise als Quersteg 12, als Kugelkalotte 13, als Rhombus 14 und als Kalotte mit ovaler Grundform 15 ausgebildet sind.
Die Figur Via zeigt ein Band mit Rippen 16 quer zur Längsachse. Diese Anordnung ist günstig für schmale Bänder. Für breite Bänder ist es vorteilhaft, die Rippen 17 (nach Figur VI) schräg zur Längsachse anzuordnen.
K'ine vorteil hafte Ausfiihriinnsfnrm der Kabel- bzw. Schlauchpanzerung zeigt die Figur VII. Sie stellt ein dünnwandiges Metall rippenrohr 18 dar, das beispielsweise bei der Serienfertigung von Kraftfahrzeugen zum Aufstecken auf Schläuche geeignet ist und als Position der Stückliste ohne Verwendung von Schlauchschellen oder Bindern durch einfaches Aufstecken montiert wird. Die Elastizität in den Rippenfalten gestattet auch die Verwendung bei Krümmungen, wie sie im Motorenbau vorkommen. Für die Nachrüstung in Selbstmontagc oder für Tankstellen-Service eignet sich das Rippenrohr als Halbschale.
Eine weitere Form einer Halbschale stellt die Figur VIII dar. Sie hat Well rippen 19 mit größerer Teilung und ist für kurze Schlauchstücke geeignet, di weitgehend zylindrisch sind. Auch hier ist das Prinzip der raumsparenden Konstruktion angewendet, so daß die Dimension der Kabei und Schläuche nicht wesentlich überschritten werden. Dort, wo Metall als leitendes Element zusätzlich isoliert werden müßte, ist die Verwendung von Nichtleitern - wie schon erwähnt -z. B. Duroplaste oder Keramik, eine Alternative.
Die Figuren IX, X und XI zeigen Bänder, die als Meterware für alle zu schützenden Kabel und Schläuche geeignet sind. Das Band 20 in Figur IX ist mit Drahtborsten besetzt und ist wie das Band 21 in Figur X abwehrintensiv und schließt Verletzungen beim Biß nicht aus, da es mit scharfkantigen Splittern aus Metall, Klas, Keramik oder Korund beschichtet ist. Eine weitere Form, Bänder mit Abwehrwirkung auszustatten, zeigt Figur XI. Hier ist das Band 22 mit Stahlwolle oder
• I I · ···· i.»
-8-
anderem Gespinst aus korrosionsbeständigen Werkstoffen bestückt.
Die Bänder 20,21,22 haben ebenfalls auf der Unterseite Klebestreifen.

Claims (11)

\2756.5/; \h.J: - 22~kau 2 . Märi anti. AZ: G 89 09 497.2 Anmelder: Hans Gneist Neue Schutzanspruche
1. Schutzvorrichbung, vorzugsweise gegen Tierverbiß, für Kabel, Schläuche, Manschetten und ähnlichen Teilen an Fahrzeugen und Aggregaten, wobei um die zu schützende Teile ein Metallband gewickelt ist, welches nach außen hin snharfkantiae Zacken a 11 f w &rgr; &iacgr; c t. (
dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband (1) ausgehalste Lochungen (2) mit gezackten Knuten (3) aufweist (Fig. 1) .
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband (1) auf der den Aushalsungen gegenüberliegenden Seite mit einem beidseitig klebenden Streifen (5) verbunden ist, dessen offene Seite mit einer Folie (6) geschützt ist (Fig. II) .
3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet. daß die Aushalsunqen (7) paarweise nebeneinander auf dem Metallband (1) angeordnet sind (Fig. III).
4. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1,
dadur ch gekennzeichn et. daßdie
Aushalsunqen (2, 7) Strukturen aufweisen, die kegelförmig,
pyramidenförmig, rechteckig, oval oder rautenförmig ausgebildet sind.
5. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband (1) an den Längsseiten säqezahnförmiq (8) ausgestanzt ist, wobei 3/4 der Zahnhöhe um 90 ° abgekantet sind und daß in der Ebene des Metallbandes (1) Lanqlöcner (9) angeordnet sind (Fig. IV).
6. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da£ das Metallband (1) anstelle von Aushalsungen geprägte Erhöhungen aufweist, die eine rippen**, J kugelkalotten-, rautenförmige oder ovale Form aufweisen (Fig.
7. schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ] gekennzeichnet, da£ das Netallband (1) mit schräg \ oder quer zu seiner Längsachse angeordneten Rippen (16,17) versehen ist (Fig. Vl, Fig. VI a).
8. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da£ das Metallband (1) in Form einer Halbschale ausgebildet ist, welche nach au£en weisende Aushalsungen mit kegelförmiger, pyramidenförmiger, rechteckiger, ovaler oder rautenförmiger Struktur aufweist.
9. Schutzvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, da£ die Halbschalen radial angeordnete Wellrippen (18,19) aufweisen (Fig. VII, Fig. VIII).
10. Schutzvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband (1) in Richtung nach außen weisand mit Stahl- oder Kunststoffborsten (20) und/ oder mit Splittern aus Metall, Keramik, Korund oder Glas (21) versehen ist (Fig. IX, Fig. X).
11. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da/9 das Metallband (1) mit Stahlwolle oder einem Gespinst aus korrosionsbeständigen Werkstoffen (22) beschichtet ist (Fig. XI).
DE8909497U 1989-08-08 1989-08-08 Schutzvorrichtung, vorzugsweise gegen Tierverbiß, für Kabel, Schläuche, Manschetten und ähnlichen Teilen an Fahrzeugen und Aggregaten Expired - Lifetime DE8909497U1 (de)

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