DE8905013U1 - Kunststoffisoliertes Mittelspannungskabel mit mehreren integrierten Lichtwellenleitern (MSL-Kabel) mit einer aufschiebbaren Kabelgarnitur - Google Patents
Kunststoffisoliertes Mittelspannungskabel mit mehreren integrierten Lichtwellenleitern (MSL-Kabel) mit einer aufschiebbaren KabelgarniturInfo
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Description
• ·
Fl 4866 G -1- 20.04.89
Feiten & Guilleaume Energietechnik AG, D-5000 Köln 80
Be sehre i bu ng:
Kunststoffisoliertes Mittelspannungskabel mit mehreren integrierten
Lichtwellenleitern (MSL-Kabel) mit einer aufschiebbaren Kabelgarnitur
Dia Erfindung betrifft ein kunststoffisoliertes "i
kabel mit mehreren integrierten leicht.·;.«! lenleitern (LVL), kurz
MSL-Kabel genannt, mit einer aufschiebbaren Kabelgarnitur (Endvei—
schluB oder Muffe), wöbe: tias Kabel aindastans ein im Schirm eingeseiltes
Schutzrötirchen hat, ia das mehrere LVL lose eingelegt
siiifl, und auf das bzw. jedes stufenweise abgesetzte Kabelende ein
Feldsteuerkörper aus Silikonkautschuk aufgeschoben ist.
Ein solches MSL-Kabel samt Garnitur wurde bereits in der DE-GM-Anmeldung
G 89 0?. 972.5 vorgeschlagen. Dort sind für MSL-Kabel mit einem LVL die grundsätzliche Ausführung der Kabelgarnitur, die Besonderheiten
der Garnituren Endverschluß und Verbindungsmuffe
sowie die Einzelheiten hierzu und zum LVL-Spleiß angegeben.
Schließlich ist kurz erwähnt, daß bei MSL-Kabeln mit mehreren LVL anstelle des schlauchförraigen TjVL-Spleißgehäuses ein schachteiförmiges Gehäuse angeordnet und in die Garnitur eingebunden sein
kann. Veltere Angaben hierzu fehlen.
LVL-Splelßgehäuse sind bekannt. Ein solches ist auch bereits bei
einer Verbindungsrauffe für ein VPE-isoliertes 20 kV-Kabel mit
mehreren - von einem Stahlröhrchen umgebenen und im Schirm des Kabels eingeseilten - LVL auf der Hannover-Messe Industrie 19&THgr;8
vorgestellt worden (Z. Elektrizitätswirtschaft, Jg. 87 (1988) S.
&THgr;99). Hier ist jedoch das LVL-Spleißgehäuse außerhalb der eigentlichen
Energiekabel-Verbindungsrauffe angeordnet, und beide sind
von einem zusätzlichen Schutzgehäuse umgeben, was eine ganz spazielle
Ausführungsform ist.
Fl 4666 G -2- 20.04.89
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kabelgarnitur für
kunststoffisolierte Mittelspannungskabel mit mehreren integrierten
LVfL, die insbesondere in einem im Kabelschirm eingeseilten Schutzröhrchen
(LWL-Röhrchen) liegen, so auszubilden, daß sie in einer
einfachen und leicht abwandelbaren Form für verschiedene Garnituren- und Kabeltypen einsetzbar ist.
H Die Lösung dieser Aufgabe ist mit den sennnzeichnenden Merkmalen
Idss Anspruchs 1 angegeben. Sie besteht im wesentlichen darin, daß
vor dem Feldsteuerkörper um den Kabelschirm ein Hilfswickel aufp
gebracht und hierüber das LWL-Röhrchen zu dem Spleißgehäuse hin
um- bzw. ausgelenkt ist, und daß vor dem Hilfswickel '.im den Kabel-
% mantel bzw. um das Muff?nroar ein flaches und längliches (schach-T
telförmiges), einen Teil des Umfangs umfassendes, biegbares Gehäuse
angeordnet ist, in dem die Spleiße und Mehrlängen der LVL untergebracht sind.
Vi- {■'■'■
Die Ansprüche 2 bis 4 betreffen Einzelheiten der Garnituren für MSL-Kabel mit mehreren LWL, so die Ansprüche 2 einen Endverschluß,
3 und 4 eine Verbindungsmuffe. 5 das Spleißgehäuse und 6 bis 8
Einzelheiten des Spleißgehäuses.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht im wesentlichen
' darin, daß eine Kabelgarnitur für MSL-Kabel mit mehreren LVL in
einer einfachen und leicht abwandelbaren Form für verschiedene Garnituren und Kabeltypen ausgebildet ist.
Ein schachtelförraiges Spleißgehäuse anstelle des für einen LVL
eingesetzten schlauchförraigen Spleißgehäuses behebt folgende
Schwierigkeiten: a) Während des Spleißvorgangs am zweiten LVL muß der bereits gespleißte LWL um das Spleißgerät herumgeführt werden,
was relativ viel Länge erfordert. b> Um eine ähnliche Spleißtechnik
wie bei einem LWL anwenden zu können, Müßten die LWL genau die gleiche Länge haben, was schwierig zu machen ist. Und c>
Die Handhabung der beiden LWL 1st problematisch, sj daß leicht Beschädigungen
auftreten können.
Fl 4&THgr;66 G
20.04.69
Zwei AugfUhrungsbelsplele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden im folgenden naher beschrieben. Es zeigen
- Fig. 1 einen Endverschluß fur ein Binleiter-VPE-Kabel mit einem
lra Schiris eingeseilten Stahlröhrchen, in dem mehrere LVL liegen,
und mit einem schachteiförmigen, biegbaren LVL-Spleißgehäuse,
- Fig. 2 &rgr;'ne Verbindungsmuffe für zwei solche Kabel, beide Figuren
In teilweise aufgebrochener Seitenansicht,
- Fig. 3a und 3b die Bodenplatte eines noch nicht gebogenen LWL-Spleißgehäuses
in Draufsicht bzw. Seltenansicht, und
- Fig. 4a und 4b die Anordnung des Spleißgehäuses beim lindvei—
Schluß um den Kabelmantel bzw. bei der Verbindungsmuffe um das
Muffenrohr (mit dazwischenliegender Abdichtwicklung), beide Figuren
im Querschnitt.
Fig. 1 zeigt zunächst ein Einleiter-VPE-Kabel, das ein im Schirm
eingeseiltes Schu tzröhrchen &thgr; aus Edels-.ahl hat, Ln das mehrere
LVL lose eingelegt sind. Zur Bildung des üblichen Energiekabel-Endverschlusses
ist auf das stufenweise abgesetzte Kabelende ein
Feldsteuprkörper 6 aus Silikonkautschuk aufgeschoben.
Der LWL-Endverschluß ist nun so ausgebildet, daß vor dem Feldsteuerkörper
6 um den freigelegten Kabelschirm 4 ein konischer Hilfswickel 7 aufgebracht und hierüber das LVL-Rohrchen &thgr; zu dem
Spleißgehäuse 9' hin umgelenkt ist. worin die Spleiße und Rehrlängen
der LVL untergebrac it sind. Dieses ist vor dem Hilfswickel 7 um das Ende des Kabelmantel 5 als ein flaches und längliches,
einen Teil des Umfangs umfassendes Gehäuse 9' gebogen. Darüber ist
ein Schrumpfschlauch 13 aufgebracht, der endseitig unter den Fuß
des Feldsteuerkörpers ö greift und kabelseitlg den Mantel 5 des
HSL-Kabels sowie das Ende des LVL-Anschlußkabeis 10 umfaßt.
Fig. 2 zeigt eine Verbindungsmuffe für zwei MSL-Kabe1, die zunächst
so ausgebildet ist, daß auf jedes abgesetzte Ende der beiden Kabel der Feldsteuerkörper 6 aufgeschoben, vor ihm der Hilfswickel
7 aufgebracht, der Zwickel zwischen ihm und dem Muffenrohr 14 mit einem Ausgleichswickel 12 ausgefüllt und darüber eine Abdeckwicklung
15 aufgebracht ist. Hierüber ist jedes der beiden
Fl 4666 G -4- 20.04.&THgr;9
LWL-Röhrchen &thgr;, &thgr;' aus dem Kabelschirm 4 ausgelenkt und zum
Splelßgnhäuse 9' geführt, das unter Zwischenschaltung einer Abdichtwicklung
15' um das Huffenrohr 14 angeordnet ist. Auch über
dem Spleißgehäuse 91 ist eine Wicklung 15*' aus selbstverschweisseildem
EPR-Band zum Fixieren und Abdichten des Spleißgehäuse3 aufgebracht,
wozu statt eines mit Überlappung schraubenförmig gewickelten
Bandes auch eine längs geschlagene Folie einsetzbar ist. Abschließend ist über die gesamte Muffe ein Schrumpfschlauch 13
aufgebracht,
Es ist auch xscglich, daB das Spiel RgehMuse 9' nicht um das Muffenrohr,
sondern wie beim FndverschluB neben einem der Hilfswickel 7
um den Kabelmantel 5 angeordnet und von df-m Schrumpfschlauch 13
umgeben wird. Dabei entfallen die beiden Gehäuse-Abdichtwicklungen
15' und 15'' , und es wird der Gesamtdurchmesser der Muffe zu
Lasten der Gesamtlänge verringert.
rie Fig. 3a bis 4b zeigen, daß das Spleißgehäuse 9' im allgemeinen
wie folgt ausgebildet ist: rechteckige, um die Längsachse gebogene, vorzugsweise biegbare, Bodenplatte 91 aus Metall, beispielsweise
aus Cu- oder Messing-Blech oder aus Kunststoff, - darauf an allen Seiten Stege 92, 92' zum Tragen der Abdeckplatte 95, und in
der Mitte eine Reihe von Spleißträgern 94, - und darüber eine der Bodenplatte entsprechende-, aufschiebbare und in den Gewindebuchse^
96 ansrhraubbare Abdeckplatte 95.
Die Tragstege sind aus dem gleichen Material wie die Bodenplatte und sind auf ihr wie folgt angeordnet: Metallstege gestanzt oder
gelötet, Kunststoffstege gepreßt oder geklebt, an jeder Längsseite
ein Steg 92 über die ganze Länge und an Jeder Querseite eine Reihe kurzer (ca, 5 % der Plattenlänge messender) Stege 92' in Plattenlängsrichtung.
An jeder Querseite steht die Bodenplatte etwas (um ca. 5 % ihrer Länge) über. Mindestens ein Steg hat eine Bohrung 93
für das bzw. die LVL-Röhrchen &bgr; und &bgr;1 (Fig. 3a und 3b). Zum Aufschieben
und Fixieren der beiden Gehäuseteile (Boden- und Abdeckplatte) ist es vorteilhaft, wenn die beiden Längsstege 92 und dementsprechend die Abdeckplatte (95) nach außen abgekantet sind
(Fig. 4a und 4b).
Fl 48&THgr;6 G -5- 20.04.89
Jedes LWL-Röhrchen &thgr; und 8' ist mittels Kleber oder Schrumpfschlauch
am SpleiBgehäuse 9' fixiert. Die Spleißträger 94 sind aus Kunststoff und auf die Bodenplatte 91 geklebt. Und jeder über
einem LWL-Splelß befindliche, mit einer Kunststoffhülle ausgebildete
Spleißschutz, ist in einem der Spleißträger 94 eingeklemmt
oder eingeklebt.
Bezugszelchenllste:
1 Kabelschuh auf dem Leiterende
2 Leiterisolierung aus VPE (VPE - Vernetztes Polyethylen)
3 Äußere Leitschicht
4 Schirm, Schirradrähte aus Cu
5 Kabelmantel
6 Aufschiebbarer Feldsteuerkörper aus Silikonkautschuk
7 Hilfswickel aus Filiband um den Schirm
6 LWL-Röhrchen aus Edelstahl mit lose eingelegtem LWL
S' LVL-S~ls lB"ehä'Jse:
91 Bodenplatte aus Itetall (Bodenblech) oder Kunststoff
92 Stege aus dem Material wie die Platte, an den Plattenlängsseiten
92' desgleichen an den Plattenquerseiten
93 Bohrung fir LWL-Röhrchen
94 Spleietr&g.T
95 Abdeckplatte
96 Gewindebuchsen für Abdeckplatten-Schrauben
10 LWL-Anschlußkabel
11 Dichtmasse
12 Ausgleichswickol aus Füllband, oder Füllmasse
13 Schrumpfschlauch
i.t nujlleuiuui
15 Abdeckwicklung
15' Abdichtwicklung aus selbstverschweißendem EPR-Band unter dem,
15" desgleichen über dem LWL-Spleißgehäuse (EPR = Ethylen-Propylen-Rubber).
t ■ ■ ■ &igr; &igr; w
Claims (8)
1. Kunststoffisoliertes Kittelspannungskabel mit mehreren integrierten
Lichtwellenleitern (MSL-Kabel) mit einer aufschiebbaren
Kabelgarnitur, wobei das Kabel mindestens ein im Schirm C4> eingeseiltes Schutzröhrchen (8) hat, in das mehrere Lichtwellenleiter
CLWL? lose eingelegt sind, und auf das bzw. Jedes stufenweise abgesetzte
Kabelende ein Feldsteuerkörper <6) aus Silikonkautschuk
aufgeschoben ist, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Feldsteuerkörper
(6) um den freigelegten Schirm <4) ein konischer Hilfswickel
(7) aufgebracht und hierüber das LWL-Röhrchen <8>
zu dein SpleiBgehäuse (9* ) hin um- bzw. ausgelenkt ist, und daß vor dem
Hilfswickel <7) um den Kabelmantel (5) bzw. um das Muffenrohr (14)
ain flaches und längliches, einen Teil des Uiifangs umfassendes,
biegbares Gehäuse (9') angeordnet ist, in dem die Spleiße und
Hehrlängen der LVL untergebracht sind.
2. MSL-Kabel mit Garnitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer Endverschlußgarnitur das LWL-Spleißgehäuse (9*) auf
dem Ende des MSL-Kabelmantels (5) angeordnet ist und darüber ein
Schrumpfschlauch (13) aufgebracht ist, der endseitig unter den Fuß
des Feldsteuerkörpers (6) greift und kabelseitig den Mantel (5)
des MSL-Kabels sowie dos Ende des LVL-Kabels (10) umfaßt.
3. MSL-Kabel mit Garnitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- daß bei einer Verblndungsinuffengarnitur auf jedes abgesetzte
Ende der beiden Kabel der Feldsteuerkörper (ö) aufgeschoben 1st, vor Ihm der Hilfswickel (7) aufgebracht, der Zwickel zwischen ihm
und dem Muffenrohr (14) mit einen Ausgleichswickel (12) ausgefüllt
und darüber eine Abdeckwicklung (15) aufgebracht ist,
- daß hierüber Jedes der beiden LVL-Röhrchen (8, 81) ausgelenkt
und zum Spleißgehäuse (<^' ) geführt ist, das unter Zwischenschaltung
einer Abdeckwicklung <15'> um das Muffenrohr (14) angeordnet
ist,
Fl 4866 G -2- 20.04.89
- daß auch über dem Spleißgehäuse C9'> eine Wicklung
<15" ) aus selbstverschweißendem Band zum Fixieren und Abdichten des Spleißgehäuses
aufgebracht ist, wozu statt eines mit Überlappung schraubenförmig gewickelten Bandes auch eine längs geschlagene Folie
einsetzbar ist,
- und daß abschließend über die gesamte Muffe ein Schrumpfschlauch
(13) aufgebracht ist.
4. MSL-Kabel mit Garnitur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Spleiiägehäuse O*
> nicht um aas Muffenrohr, sondern wie
beim Endverschluss neben -aineii der Hilfswickel
<?> um den. Kabelmantel (5> angeordnet und von dem Schrumpfschlauch <I.3>
umgeben ist, wobei die beiden Gehäuse-Abdichtwicklungen (15*, 15'') entfallen.
5. KSL-Kabel mit Garnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Spleißgehäuse (9*) wie folgt ausgebildet ist:
- rechteckige, um die Längsachse gebogene, vorzugsweise biegbare, Bodenplatte (91) aus Metall (Bodenblech>
oder Kunststoff,
- darauf an allen Seiten Stege (92, 92' ) zum Tragen der Abdeckplatte
(95),
- in der Mitte der Bodenplatte eine Reihe von Spleißträgern (94)
- und darüber eine aufschiebbare und/oder anschraubbare Abdeckplatte
(95) entsprechend der Bodenplatte.
6. MSL Kabel reit Garnitur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
- daß die Tragstege (92, 92' ) aus dem gleichen Material wie die
Bodenplatte (91) sind und auf ihr wie folgt angeordnet sind: Metallstege gestanzt oder gelötet, Kunststoffstege gepreßt oder geklebt,
an Jeder Längsseite ein Steg (92) über die ganze Länge und an Jeder Querseite eine Reihe kurzer (ca. 5 '/, der Plattenlänge)
Stege (92') in Plattenlängsrichtung,
- und daß an Jeder Querseite die Bodenplatte etwas (um ca. 5 %
ihrer Länge) übersteht, und mindestens ein Steg eine Bohrung (93) fUr das bzw, die LWL-Röhrchen (&THgr;, 8' ) hat.
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Fl 4866 G -3- 20.04.89
7. MSL-Kabel mit Garnitur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Längsstege (92) und dementsprechend die Abdeckplatte (95) nach außen abgekantet sind.
8. MSL-Kabel mit Garnitur nach einem der Ansprüche 5 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß jedes LWL-Röhrchen (8, 8') mittels Kleber
oder Schrumpfschlauch am Spleißgehäuse (91) fixiert ist, die
Spleißträger (94) aus Kunststoff auf die Bodenplatte Ol>
gesiebt sind, und jeder über einem LVL-S^leiß befindliche, sit einer
Kunststaffhülle ausgebildete SpleiSschutz in einsm der SpleiS-(94;
eingeklemmt oder eingeklebt Ist.
If · 4 · *
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