[go: up one dir, main page]

DE882773C - Geraet zum Entspannen von komprimiertem Gas mit mehreren Entspannungskammern, insbesondere fuer die stufenweise Druckminderung hochverdichteter Gase fuer den Betrieb von Brennkraftmaschinen - Google Patents

Geraet zum Entspannen von komprimiertem Gas mit mehreren Entspannungskammern, insbesondere fuer die stufenweise Druckminderung hochverdichteter Gase fuer den Betrieb von Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE882773C
DE882773C DEG4203A DEG0004203A DE882773C DE 882773 C DE882773 C DE 882773C DE G4203 A DEG4203 A DE G4203A DE G0004203 A DEG0004203 A DE G0004203A DE 882773 C DE882773 C DE 882773C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
chamber
pressure
lever
expansion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG4203A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Louis Gratzmuller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG4203A priority Critical patent/DE882773C/de
Priority to FR881810D priority patent/FR881810A/fr
Application granted granted Critical
Publication of DE882773C publication Critical patent/DE882773C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/0402Control of fluid pressure without auxiliary power with two or more controllers mounted in series

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Gerät zum Entspannen von komprimiertem Gas mit mehreren Entspannungskammern, insbesondere für die stufenweise Druckminderung hochverdichteter Gase für en Betrieb von Brennkraftmaschinen Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Entspannen von komprimiertem Gas mit mehreren Entspannungskammern. Insbesondere ist das erfindungsgemäße Gerät geeignet zur Speisung eines Verbrennungsmotors mit einem gasförmigen Brennstoff von einem Hochdruckbehälter, wie beispielsweise einem Leuchtgas, mit einem Druck zwischen Zoo und 3.00 kg enthaltenden Flaschen.
  • Zur Gewährleistung des richtigen Arbeitens des Motors muß das erfindungsgemäße Gerät in der Lage sein, Gas mit dem gewünschten Druck zu liefern, sobald ein geringer Unterdruck, beispielsweise 5 mm Wassersäule, in der Einlaßleitung des Motors auftritt, und muß die Gaszufuhr absperren, sobald dieser Unterdruck aufhört.
  • Es sind bereits Vorrichtungen zum Entspannen von komprimiertem Gas bekanntgeworden, bei denen mehrere Entspannungskammern vorgesehen sind. Mit diesen bekannten Geräten läßt sich jedoch die richtige Abhängigkeit des Gasstroms von geringen Schwankungen an der Ausgangsstelle nur selten erhalten. Außerdem treten bei diesen bekannten Geräten in der Regel Undichtigkeiten an denjenigen Konstruktionselementen auf, die zwischen den einzelnen Kammern liegen, in denen verschiedene Drücke herrschen. Ein Entweichen von- Gas durch die zur Steuerung der Kammern dienenden Elemente ist daher nicht zu -vermeiden.
  • Das erfindungsgemäße Gerät erfüllt die eingangs gestellten Bedingungen und vermeidet gleichzeitig die vorerwähnten Nachteile, die den bekannten Einrichtungen anhaften: Das erfindungsgemäße Gerät ist keineswegs auf die Speisung von Motoren beschränkt; es kann in allen Fällen zur Anwendung kommen, in denen eine Speisung durch Saugwirkung erreicht werden soll.
  • Das erfindungsgemäße Gerät ist dadurch gekennzeichnet, daß jeder Entspannungskammer eine Membran zugeordnet ist, die auf der einen :Seite der Wirkung eines als Basis angesehenen Druckes und auf der anderen Seite dem Druck des komprimierten Gases ausgesetzt ist, wobei den Eintritt der Gase in jede der Kammern steuernde Klappen derart vermittels eines Hebels durch -die . ent-. sprechende Membran gesteuert werden, _daß, sobald der Druck in der in Betracht kommenden Kammer einen gewissen Wert übersteigt; die Membran einem im Sinn des Schließens der Klappe wirkenden Druck ausgesetzt wird,: wohingegen der Einlaß der komprimierten Gase in die erste Kammer nur dann sich öffnet, wenn ein bestimmter Unterdruck in der letzten Kammer zur ersten Kammer gelangt ist., um daselbst eine im Sinn des Offnens der den Gaseintritt steuernden Klappe stattfindenden Bewegung der Membran dieser K_ ammer zu veranlassen.
  • In weiterer Ausbildung des Erfindungsgedankens greift die den Eintritt der komprimierten Gase steuernde Klappe an dem einen Ende des Hebels, dessen anderes Ende der Wirkung der Membranfeder ausgesetzt ist, mittels einer mit abgerundeten Enden versehenen Stange an, deren eines abgerundete Ende in einem ausgerundeten Teil des Hebelendes und deren anderes abgerundete Ende in einem ähnlich ausgerundeten Teil der Klappe eingesetzt ist, so daß diese Stange selbsttätig in die Stellung zurückkehrt, die sie entweder auf Grund eines gegenseitigen Entfernens des Hebelendes und der Klappe oder auf Grund eines Auseinanderbauens verlassen hat. Erfindungsgemäß weist das Gerät drei Entspannungskammern auf.
  • Das erfindungsgemäße Gerät besitzt zwischen den einzelnen Entspannungskammern eine- einwandfreie Abdichtung; :die bei sicherer Funktion ein Entweichen des Gases zuverlässig verhindert, so daß das Gerät den gestellten Betriebsanforderungen in vollem Umfang genügen kann.
  • Die Zeichnung -zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der" Erfindung, bei welcher es sich um die Speisung eines Motors handelt und stellt den Körperdes Gerätes dar, der z. B. aus mehreren Teilen, wie ja, ib, je und id, gebildet wird.
  • Die Kammern 3a, 3b, 3c enthalten jede eine Mem-. brav 2a bzw. 2b und 2-. Der sich unter diesen Membranen befindliche Teil der Kammern steht mittels der Öffnungen 4a bzw. 4b und 4# mit der Atmosphäre in Verbindung. Die unter Druck stehenden Gase treten durch- die Leitung 5 ein. Der Sogdes Motors gelangt durch die Öffnung 6 zur Kammer 3a. Die ' Verbindung zwischen der Kammer 3a und der Kammer 3P wird durch eine Klappe 7 gesteuert, die am Ende des bei g abstützenden Hebels 8 angebracht ist. Das Ende io dieses Hebels ist mit dem Mittelteil der Membran 2a z. B. mittels eines Gliedes ri verbunden, das einerseits an das Hebelende io und anderseits an einem auf der Membran befestigten Stück i2 angelenkt ist.
  • Die Klappe 13, welche die Verbindung der Kammer 3P mit der Kammer 3c steuert, ist in ganz ähnlicher Weise am Ende eines bei 15 abgestützten Hebels 14 angebracht. Das Hebelende 16 ist ähnlich wie jenes der Kammer 3a mit dem Mittelteil der Membran 2b verbunden.
  • Das unter Druck stehende Gas dringt über eine Klappe i7, die im dargestellten Ausführungsbeispiel mit einer Kugel versehen ist, in die Kammer 3.c ein. Wenn die Klappe 17 von dem unter Druck stehenden'Gas bewegt wird, wirkt diese vermittels eines Stückes 18 auf das hakenförmig ausgebildete Ende ig eines um eine Achse 21 verschwenkbaren Hebels 2o ein. Am anderen Ende dieses Hebels ist ein mit dem Mittelteil der Membran 2a verbundenes Stück 23 angelenkt.
  • Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird eine Verbindung zwischen der Klappe 17 und dem Ende rg des Hebels 2o mittels einer Stange 18 mit abgerundeten Enden erzielt, die frei zwischen diesen beiden Organen 17 und 2o eingesetzt ist. Die untere Fläche der Klappe 17 sowie das Hebelende ig- sind derart abgerundet, däß, wenn die Klappe und das Hebelende sich voneinander entfernen, die Stange 18 sich neigt, aber die Vertiefungen, zwischen welchen sie frei eingesetzt ist, wegen der verhältnismäßig kleinen Bewegungen der beiden Organe 17 und 2o nicht verlassen kann. Wenn die Organe, zwischen welchen die Stange 18 sich befindet, sich neuerlich gegenseitig nähern, nimmt diese Stange selbsttätig wieder ihre vorige Stellung ein. Diese Einrichtung ist außerordentlich einfach und widerstandsfähig und verursacht weder ein Klemmen noch eine Verstellung. Des weiteren kann sie leicht und einfach auseinandergelegt werden: Es genügt nämlich 'in der Tat, die Schraubenmutter 27 abzuschrauben, um die Stücke 17 und 18 ausbauen zu können. -Zum Zusammenbau können diese Stücke ebenso leicht wieder zusammengefügt werden, wobei das Stück 18, durch dieRandfläche 28 geleitet, seine vorgesehene Stellung einnimmt: Das Gerät arbeitet folgendermaßen: Durch den Sog des Motors entsteht: in der Kammer 3a, und zwar oberhalb der Membran 2a; ein gewisser Unterdruck. Nachdem die untere Membranfiäche dem atmosphärischen Druck ausgesetzt ist und diese Fläche verhältnismäßig groß ist, genügt ein sehr geringer Unterdruck, damit der mittlere Teil der Membran sich hebt, wodurch der Hebel 8 um die Achse g verschwenkt und folglich die Klappe 7 geöffnet wird, so daß der Unterdruck in die nächstfolgende Kammer 3b treten kann.
  • Ebenso wie in der Kammer 3` ist in der Kammer 3b die untere Seite der Membran 2b dem atmosphärischen Druck ausgesetzt und öffnet sich hier ebenso die Klappe i3., so daß der nun auch in der Kammer 3b herrschende Unterdruck schließlich in die Kammer 3#- gelangen kann, woselbst ein Verschwenken des Hebels 2o um die Achse 2 1 in schon beschriebener Weise erfolgt. Die Klappe 17 öffnet die Leitung 5, und das unter Druck stehende Gas strömt in die Kammer 3c ein, wodurch der in dieser Kammer herrschende Unterdruck sich augenblicklich aufgehoben befindet. In Betracht des Verhältnisses der Hebelarme des Hebels 2o einerseits (Verhältnis von z. B. ungefähr i : io) und des Verhältnisses der Flächen, auf welche sich bzw. das komprimierte Gas (Durchschnittsfläche der Öffnung 24) und der atmosphärische Druck (untere Fläche der Membran 2c) auswirken, anderseits genügt ein Ansteigen des Druckes in der Kammer 3c bis zu einem Wert von ungefähr i kg pro Quadratzentimeter, damit die Klappe sich schließt und dies mit einer Stärke, die ungefähr einer Tonne entspricht, so daß der Verschluß in einer vollkommenen Weise erzielt wird. Der nun in der Kammer 3c herrschende Druck gelangt in die Kammer 3b, aber die Klappe 13 dieser Kammer schließt sich, sobald ein gewisser Druck in dieser Kammer erreicht ist, wobei dieser Druck schon wegen des Verhältnisses der Hebelarme und der Flächen, auf welche einerseits der Druck des in der Kammer 3c befindlichen Gases (Fläche der Klappe 13) und anderseits der atmosphärische Druck (untere Fläche der Membran 2b) wirken, erheblich kleiner als der in der Kammer 3c herrschende Druck ist. Wenn, um sich eine bessere Vorstellung zu machen, angenommen wird, daß der Maximaldruck in der Kammer 3c einer Größenordnung von i kg pro Quadratzentimeter entspricht, so ist der Druck, bei welchem ein Schließen der Klappe 13 erfolgt, in der Größenordnung von 2o g pro Ouadratzentimeter anzunehmen.
  • Das sich in der Kammer 3b befindliche, unter Druck stehende Gas dringt in die Kammer 30, ein, und dies so lange, bis der Unterdruck auf einen gewissen Wert gefallen ist. In diesem Moment schließt sich auf Grund des Verhältnisses der Hebelarme und der Flächen, auf welche sich die Drücke auswirken, einerseits und des Gewichts des Stückes 12 anderseits die Klappe 7, die sich nur dann wieder öffnet, wenn der von dem Sog bewirkte Unterdruck den gewünschten Wert wieder erreicht, z. B. ungefähr 1/z g pro Ouadratzentimeter.
  • Es ist zu bemerken, daß gemäß dieser Ausführungsform ein Entweichen die Arbeit eines solchen erfindungsgemäßen Gerätes nicht schädlich beeinflussen kann, denn sobald der Druck in einer der Kammern einen bestimmten Wert übersteigt, schließt sich in der Tat die Klappe, die die Verbindung jener Kammer mit der über ihr angeordneten Kammer steuert, wobei diese Anordnung von drei sich aufeinanderfolgenden Kammern die Betriebssicherheit erhöht.
  • Des weiteren ist zu bemerken, daß das Öffnen der den Eintritt des komprimierten Gases in den Entspanner steuernden Klappe 17, da von dem Sog gesteuert, sich nahezu unabhängig von dem Druck des Gases bewerkstelligt.
  • Das erfindungsgemäße Gerät enthält keine Feder und benötigt keinerlei Einstellen; es ist folglich nahezu unverstellbar. Schließlich ist seine Konstruktion außerordentlich einfach; die Elemente sind aufeinander aufgeschichtet zusammengebaut und miteinander mittels Bolzen, wie 25, vereinigt.
  • Wohlverstanden kann der in dem unteren Teil der Kammern herrschende Druck, der als Basis dient, ein beliebiger sein, da das erfindungsgemäße Gerät mittels Druckdifferenz, d. h. mittels des in den oberen Teil der Kammer 3" gelangenden Sogs arbeitet. Dieser Basisdruck kann sogar während des Betriebs veränderlich sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gerät zum Entspannen von komprimiertem Gas mit mehreren Entspannungskammern, insbesondere für die stufenweise Druckminderung hochverdichteter Gase für den Betrieb von Brennkraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Entspannungskammer eine Membran zugeordnet ist, die auf der einen Seite der Wirkung eines als Basis angesehenen Druckes und auf der anderen Seite dem Druck des komprimierten Gases ausgesetzt ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Eintritt der komprimierten Gase steuernde Klappe (i7) an dem einen Ende (i9) des Hebels (2o), dessen anderes Ende (22) der Wirkung der Membran (2o) ausgesetzt ist, mittels einer mit abgerundetenEndenversehenen Stange (i8) angreift, deren eines abgerundete Ende in einem ausgerundeten Teil des Hebelendes (i9) und deren anderes abgerundete Ende in einem ähnlich ausgerundeten Teil der Klappe (i7) eingesetzt ist, so daß diese Stange (i8) selbsttätig in die Stellung zurückkehrt, die sie entweder auf Grund eines gegenseitigen Entfernens des Hebelendes und der Klappe oder auf Grund eines Auseinanderbauens verlassen hat.
  3. 3. Gerät nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe drei Entspannungskammern enthält. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 697 438; französische Patentschrift Nr. 85o 02,3; USA.-Patentschrift Nr. i 9g2 479.
DEG4203A 1941-10-22 1941-10-22 Geraet zum Entspannen von komprimiertem Gas mit mehreren Entspannungskammern, insbesondere fuer die stufenweise Druckminderung hochverdichteter Gase fuer den Betrieb von Brennkraftmaschinen Expired DE882773C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG4203A DE882773C (de) 1941-10-22 1941-10-22 Geraet zum Entspannen von komprimiertem Gas mit mehreren Entspannungskammern, insbesondere fuer die stufenweise Druckminderung hochverdichteter Gase fuer den Betrieb von Brennkraftmaschinen
FR881810D FR881810A (fr) 1941-10-22 1942-05-06 Détendeur à gaz

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG4203A DE882773C (de) 1941-10-22 1941-10-22 Geraet zum Entspannen von komprimiertem Gas mit mehreren Entspannungskammern, insbesondere fuer die stufenweise Druckminderung hochverdichteter Gase fuer den Betrieb von Brennkraftmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE882773C true DE882773C (de) 1953-10-29

Family

ID=6831430

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG4203A Expired DE882773C (de) 1941-10-22 1941-10-22 Geraet zum Entspannen von komprimiertem Gas mit mehreren Entspannungskammern, insbesondere fuer die stufenweise Druckminderung hochverdichteter Gase fuer den Betrieb von Brennkraftmaschinen

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE882773C (de)
FR (1) FR881810A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1078397B (de) * 1954-12-22 1960-03-24 Total Foerstner & Co Zweistufiges Druckminderventil
FR2481750A1 (fr) * 1980-04-30 1981-11-06 Irvoas Yves Dispositif d'alimentation en gaz d'un moteur a combustion interne

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1912479A (en) * 1930-10-27 1933-06-06 Richfield Oil Company Of Calif Pressure reducing valve
FR850023A (fr) * 1938-02-09 1939-12-06 Ig Farbenindustrie Ag Procédé pour alimenter, au moyen de gaz combustibles comprimés sous pression ou liquéfiés sous pression, des moteurs utilisant un précompresseur, notamment des moteurs d'aéronautique
DE697438C (de) * 1937-12-28 1940-10-14 Vergaser Ges Deutsche Vorrichtung zur Zufuehrung verdichteter oder verfluessigter Treibgase zu Brennkraftmaschinen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1912479A (en) * 1930-10-27 1933-06-06 Richfield Oil Company Of Calif Pressure reducing valve
DE697438C (de) * 1937-12-28 1940-10-14 Vergaser Ges Deutsche Vorrichtung zur Zufuehrung verdichteter oder verfluessigter Treibgase zu Brennkraftmaschinen
FR850023A (fr) * 1938-02-09 1939-12-06 Ig Farbenindustrie Ag Procédé pour alimenter, au moyen de gaz combustibles comprimés sous pression ou liquéfiés sous pression, des moteurs utilisant un précompresseur, notamment des moteurs d'aéronautique

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1078397B (de) * 1954-12-22 1960-03-24 Total Foerstner & Co Zweistufiges Druckminderventil
FR2481750A1 (fr) * 1980-04-30 1981-11-06 Irvoas Yves Dispositif d'alimentation en gaz d'un moteur a combustion interne

Also Published As

Publication number Publication date
FR881810A (fr) 1943-05-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3605293A1 (de) Ventilsteuersystem fuer ein gasturbinentriebwerk
DE1426370B2 (de) Regelvorrichtung zum verhindern des erloeschens der brenn kammer einer gasturbinenanlage
DE882773C (de) Geraet zum Entspannen von komprimiertem Gas mit mehreren Entspannungskammern, insbesondere fuer die stufenweise Druckminderung hochverdichteter Gase fuer den Betrieb von Brennkraftmaschinen
DE1028841B (de) Mehrwegeumschaltventil mit besonderer Druckentlastung
AT366803B (de) Absperr- und regelventil
DE2107649B2 (de) Vorrichtung zum progressiven Zuführen von Gas zum Brenner eines Warmwasserbereiters
DE767466C (de) Druckminderer mit einem Hilfsdruckminderer
DE1075896B (de) Regler fuer Gasturbinen
DE660077C (de) Rueckschlagventil fuer die Druckleitung von Kreiselpumpen, insbesondere zum Kesselspeisen
DE396502C (de) Selbsttaetige Gasabsperrvorrichtung
DE943864C (de) Kombiniertes Regel- und Absperrventil fuer Rueckstosstriebwerke
DE621841C (de) Explosionspumpe mit zwei oder mehreren Explosionskammern
DE447951C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Einstellung von Vergasern bei Flugzeugen in verschiedenen Flughoehen
DE1526705C3 (de) Vorrichtung zum Absperren des Leer laufbrennstoffdusensystems an Vergasern fur Brennkraftmaschinen
DE1426370C (de)
DE953394C (de) Abstellvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE804390C (de) Einspritzvergaser
DE503137C (de) Dampfkraftanlage mit Waermespeicher und Kraftmaschine
DE120628C (de)
DE724305C (de) Sicherheitsdrehzahlregler fuer Verbrennungskraftmaschinen
CH318971A (de) Einrichtung zur Druckentlastung von Druckleitungen an Brennstoffeinspritzpumpen
DE1265467B (de) Vorgesteuerter Druckregler fuer Hochdruckgas
DE1159235B (de) Druckminderer
DE1195122B (de) Ventil mit Druckmittelantrieb zur Verhinderung der Wiederingangsetzung einer durch ein Druck-mittel betriebenen Maschine nach deren Abschaltung aus Sicherheitsgruenden
DE1238335B (de) Hydraulische Fernsteuereinrichtung