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DE881608C - Kraftfahrzeuganhaenger mit mehreren Achsen, darunter einem Doppelachsaggregat - Google Patents

Kraftfahrzeuganhaenger mit mehreren Achsen, darunter einem Doppelachsaggregat

Info

Publication number
DE881608C
DE881608C DEG5701A DEG0005701A DE881608C DE 881608 C DE881608 C DE 881608C DE G5701 A DEG5701 A DE G5701A DE G0005701 A DEG0005701 A DE G0005701A DE 881608 C DE881608 C DE 881608C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axle
bogie
double
pivot point
axle assembly
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG5701A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEG4515A external-priority patent/DE856847C/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG5701A priority Critical patent/DE881608C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE881608C publication Critical patent/DE881608C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D13/00Steering specially adapted for trailers
    • B62D13/02Steering specially adapted for trailers for centrally-pivoted axles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D13/00Steering specially adapted for trailers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Kraftfahrzeuganhänger mit mehreren Achsen, darunter einem Doppelachsaggregat Die E rfindung bezieht sich auf Fahrzeuge mit mehreren Achsen" insbesondere Kraftfahrzeuge anhäng.er mit Doppelachsaggregat, bei denen di,2 Vorderachse und die Hinterachse des Doppelachsa---r#--at-,-s hei Kurvenfahrt ihr,- Lagge in bezug auf den Fahrzeugrahmen ändern und sich zur Kurve einzustellen hestrebt sind.
  • Beim Hauptpatent sind folgende Merkmale kombiniert: Ein zür gemeinsamen Verschwenkung der Achsen des Achsaggregates und eine Lenkung des Drehgestells durch einen im Ab- stand vom Drehpunkt des Drehgestells derart am Fahrzeugrabnaen angelenIden, Hebel, daß eine Relativverschwenkung der Achsen zueinander ermöglicht ist und die Achsen, bezogen auf den Mittelpunkt des Drechgestells, in der gleichen Verschwenkungsrichtun- verschwenken.
  • Die Anlenkung des Drehgestells am Fahrzeulgrahmen -erfolgt dadurch, daß eine oder beide Achsen: des Drehgestells am Fa:hrzeu,-,rahmen angelenkt sind, wohei die Achsen durch ein um den Drehpunkt des Drehgestells schwenkbares Steuerelement, z. B. Auflaggleträger, insbesondere Federpakete, gesteuert werden. Vorzugsweise besteht das Steuerelement aus zwei im gleichen Abstand voneinander parallel verlaufenden Auflagleträgern, insbesondere Federpaketen.
  • Die zusätzliche Erfindung bringt eine weitere Ausgestaltung mit dem Ziel, den Sch-wenkradius des Aggregates möglichst klein zu bekommen, je- doch so, daß sämtliche Achsen des Fahrzeuges in Kurvenfahrt sich in einer Lage einfzustellen bestrebt sind, die der Kurve entspricht, wobei aber die Achsverlängerungen sich in, einem Wenderadiusschnittpunkt schneiden, der annähernd auf einer Senkrechten zur Längsachse nach der Fahrzeugmitte zu liegt.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die AiTlenkung der vorderen Achse des Doppelachsaggregates soerfolgt, als ob die zugehörige Anlenkstelle, in Fahrtrichtung gesehen, hinter dem Drehpunkt des Drehgestells, vorzugsweise im Bereich insbesondere hinter der Hinterachse des Doppelachsaggregates im Fahrzeugrahmen, angeordnet ist.
  • Bei einer Ausführungsform des Erfindungse#dankens ist die Länge des Anlenkhe#bels, größer als derAbstandder vorderenAch-se vomDrehpunkt, vorzugsweise gleicli oder größer, als der doppelt.-Betrag dieses Abstandes und, in. Fahrtrichtung gesehen, hinter der Vorderachse, insbesondere hinter der Hinterachse angeordnet.
  • Bei ein-er anderen Ausführungsform ist die- erfindungsgemäße Anlenkwirkung dadurch erreicht, daß ein entsprechender Lenkhebel an der Hinter--achse, in Fahrtrichtung gesehen, nact, vorn sich erstreckt und mit .&-in einen Ende eines am Drehgestell schwenkbar gelagerten Hebels gelenkig verbunden ist, dessen- anderes, Ende im Fahrzeugrähmen angelenkt ist. Zweckmäßig ist das Drehgestell mit einem in Fahrtrichtung nach vorn ausliegenden, die Sch-wenkhewegungen des Dr.(#Iigestells mitmachenden, Arm versehen, der den- Schwenkpunkt der mittleren Lagerstelle des doppelarmigen Hebels trägt. Die mittlere Lagerstelle kann, von einem Zapfen gebildet sein" der in einrern Schlitz des doppelarmigen Hebels geführt ist.
  • Wird bei Kurvenfahrt der Schwenkradius klein genommen, dann, schlägt das Aggregat in' seiner Mittelebene gegenüber dem Fahrzeugrahmen stark aus. Zur Verhinderung dieser Ausschlag-wirkung ist gegebenenfalls das Aggregat in, der Weise weiter gebildet, daß die Eilizapfen!dr--hla,-,ers,#t-elle in. eine Zweizapfendrehlagerstelle annähernd in der Fahrzeugrahmenbreite aufgeteilt ist. Zusammen mit den .drei Merkmalen des Hauptpatents ermöglicht nunmehr die besondere Länge und Lage der Anlenkung ,des Arilenkhebels am Rahmen und gegebenenfalls .die Aufteilung in, ein, Doppeldrehlager das Einschwenk-en mit kleinstmöglichem Radius und auf verhältnismäßig schmalem Kurven-band durchzuführen, weil auch. hierbei das Einschwenken der einzelnen Aggregate unabhängig von der Hauptlenkung herbeigeführt wird und erst am Beginn der Kurve einsetzt, Bei solchen Ausfüh-rungen, ist es a.uch# möglich, nebeneinander angeordnete Doppelachsaggregate anzuwenden" deren Achsen ebenfalls ihre Lage in bezug auf den Fahr7eugrahm-,-n ändern und sich zur Kurve einzustellen bestrebt sind.
  • Die Erfindung ist besonders geeignet für Lastkraftwagen, Sattelschleppanhänger, Lastanhänger und- Langmaterialnachläufer.
  • Die Erfindung wird nunmehr an Hand der Zeichnungerläutert, welche Ausführungsbeispiele enthält. Fig. i bis 5 sind. Grundrisse von Doppelachsaggregaten in zeichnerisch. vereinf achter, d. h. schematischer Darstellung; Fig. 6 ist eine Seitenansicht von Fig. 5, teilweise im Schnitt.
  • Die in Fahrtrichtung vorn, liegende Achse des Doppelachsaggregates ist als vordere Achsea bezeichnet, b. isit,die hintere Achse. Als Achsauflagen ,dienen Hebelarme c, welche vorzugsweise von-Tragfedern oder Tragfederpaketen gebildet werden (s. auch Fig. 6). Von der Vorderachse a geht eine Anlenkstrebe al, welche Dreiecksform haben kann und in allen Figuren auch als Dreieckstrehe dargestellt ist, zum Anlenkpunkt d. Der Schwenkpunkt bzw. Drehpunkt zwischen Doppelachsuggregat und Fahrgestell ist mit f bezeichnet. Der Fahrgestellrahmen ist durch einen oder mehrere Längsträgerh versinnbÜdlicht. Wird bei der Kurvenfahrt das Fahrgestell, also der Träger h, -um f verschwenkt, so wirkt diese Verschwenkurrg über den Anlenkpunkt d auf die Lage der Vorderachse a ein, wie in Fig. i ersichtlich, Die Vorderachse a schwenkt um den Punkt d und gleitet infolge der Achsbegrerizungen, das sind Führungsstücke, die mit g bezeichnet sind, an den Federpaketen c entlang. Die Führungen sind auch auf der Hinterachse b des Doppelachsaggregates vorhanden1. Diese Achse bleibt aber ohrie Schwenkbewegung. Wenn, man annimmt, daß das Fahrzeug drei Achsen hat, wobei, in Fahrtrichtung gesehen, die erste Achse mittels eines Drehgestells an dem Fahrgestell angeschlossen ist, die zweit-, Achse die Vorderachse a und die dritte Achse #die Hinterachse, b des Doppelachsaggregates ist, so erkennt man, daß bei Geeradeausfahrt alle drei Achsen senkrecht zur Längsmittelachse des Trägers It stehen, daß aber in einler Kurve die beiden Hinterachsen sich gegenseitig unter Einwirkung der Achsauflagenc seitlich verschieben und außerdem in eine Winkelstellung übergehen, so daß sich die Verlängerungen der Mittellinien jeder Achse in einem Punkte außerhalb des Fahrzeuges in, einem entsprechen(den Abstand vom, Fahrzeug schneiden. Bei l#,'-.ur-venfahrt weichen also id#ie Federenden mit den. Achsen der Schwenkbewegung des Fahrgestells aus, wobei die Achsen unter gegenseitiger Beeinflussung um ihren Anlenkpunkt, z. B. d, schwenkend in Kurvenstellung geführt werden.
  • . Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist auch die Hinterachse b. über eine Dreieckstrebe b, bei c am Rahmen li angelenkt. Der Anlenkpunkt e liegt unterhalb,des in Fig. i mit f bezeichneten. Punktes, also unter dem Schwenkpunkt, auf welchen, die Sdhwenkbew-.gun,- des Fahrgestells bezogen wird. Die Hinterachse bleibt daher ohne Lenkwirkung. jedoch sind die Tragfedern c um ihre Mitte ausschwenkbar am Fahrgestell bei fl und f2 gelagert. Die Sch-,venkpunktef, und f2 liegen in einem dem Abstand der Federn entsprechenden Abstand auf quer am Längsträger h befestigten Armen. Die Zeichnung läßt durch Vergleich von Fig. i und :2 erkennen, daß bei beiden Ausführungsformen, die Lenk-wirkung die gleiche ist.
  • In Fi,-- 3 sind beide Ach-sen a und b von vorn an einem mit dem Fahrgestell gelenkigverbundenen Zwischenhebel i angelenkt und werden Ebene falls durch die Schwenkbewegungdes Fahrgestells und die gegenseitige Beeinflussung über die Federn c gesteuert. Der Zwischenhebel j wird beim Einschwenken des Fahrgestells durch einen vom Achsaggregat aus hervorragenden Arm k zur Seite ge- drückt und dadurch ausgeschwenkt, wodurch die angelenkten Achsen eine Lenkstellung erhalten, deren Wenderadiusschnittpunkt ebenfalls auf einer Senkrechten zur Fahrzeuglängsachse nach der Wagenmitte zu liegt. Für die Anlenkung des mit dem Mittelachsträger starr verbundenen Hehels k im Bereich von j ist ein entsprechender Schlitz in j vorgesehen.
  • Fig. 4 stellt ein Fahrgestell mit zwei neben-einander angeordneten Lenkachsaggregateni mit Pendelachsen dar. Bei dieser Ausführung sind die Tragfedern c je um ihre Mitte f allseitig schwenkbar gelagert. Die Vorderachse jedes einzelnen Aggregates ist ohne Lenkwirkung unter dem Tragfederschwenkpunkt angelenkt. Jede einzelne Hinterachsedagegen ist an einem vom Fahrgestell aus unterhalb der Tragfedern greifenden Arm k, am Punkt e angelenkt, der als Lenkhebel- wirkt und so die Hinterachse steuert.
  • Fig. 5 stellt ebenfalls ein Lenkachsaggregat mit Pendelachsen dar, bei dem jedoch die Hinterachse nicht lenkbar, sondern starr an der Tragfeder befestigt ist und die Vorderachse an dem Punktd angelenkt ist und als Lenkachse wirkt. Der Punktd wirkt hierbei ebenfalls als Lenkhebel.
  • Fig. 6 stellt das Lenkach#sag-re-at wie Fig. 5 in Seitenansicht im Schnitt dar, wobei ersichtlich ist, daß die Hinterachse b fest mit dem einen Ende der Feder c verbunden ist, während d-ie Vorderachse a in seitlich-en Führungen g gehalten ist. Der Arm kl, welcher den "#£nlenk-pnnlzt d trägt, und die Dreieckstrehe ist ebenfalls zu erkennen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kraftfahrzeuganhänger mit mehreren Achsen, darunter einem Doppelachsaggregat nach Patent 856847, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung der Hinterachse (b) des Doppelachsaggregates vor dem Drehpunkt (f) des Dreligestells auf einem am Fahrzeugrahmen angelenkten: Zwischen-hebel (j) angeordnet ist.
  2. 2. Doppelachsaggregat -nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet daß die Vorderachse (a) mit dem Dreh-gestell (f, c) zwangläufig derart verbunden, ist, daß sie die gleichen Schwenkbewegungen ausführt wie das Drehgestell. 3. Doppelachsaggregat nach Anspruch i, dadurch gekenn7eichnet, daß das Drehgestell #f,c) mit einem nach vorn, ausliegenden, die Schwenkbewegungen des Drehgestells mitmachenden Arm (k) versehen ist, der die Bewegungen eines am Rahmen, (h) angelenkten Zwischenhebels (j) steuert. 4. Doppelachsaggregat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der den Zwischenhebel (j) und den Arm (k) verbindende, auf dem Zwischenhebet (j) angeordnete Gelenkpunkt (d) Spiel hat, z. B. aus Schlitz und Zapfen besteht. 5. Doppelachsaggregat nach Anspruch 3 und 4, dadurch- gekennzeichnet, daß die Vorderachse (a) durch einen Anlenkhebel (a.1) ebenfalls am Gelenkpunkt (d) des Zwischenhebels (j) angelenkt ist. 6. Doppelachsaggregat nach Anspruch, 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkpunkt (d) am Zwischenhebel (j) vor der Anlenkstclle (e) des Anlenkhebels der Hinterachse (b) liegt. 7. Kraftfahrzeuganhäng-er mit mehreren Achsen, darunter einem Doppelachsaggregat nach Patent 856 847, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung der Vorderachse (a bzw. a,) des Doppelachsaggregates hinter dem Drehpunkt (f) des Dreh#gestells am Fahrzeugrahmen erfolgt (Fig. 1, 2 und 5). 8. DoppelachsagCrregat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle eines Drehpunktes zwei im gleichen seitlichen Abstand von der senkrechten Längsmittelebene des Fa;h.rzeugrahmens angeordnete Drehpunkte (fl, f2) vorgesehen sind und die Hinterachse (b) an, der Stelle des ursprünglichen mittleren Drehpunktes (f) angelenkt ist. g. Kraftfährzeuganhänger nach Anspruch i oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß am#. Fahrzeugrahmen (h) nebeneinander zwei oder niehrere Doppetachsaggregate vorgesehen sind. io. Kraftfahrzeuganhänger mit mehreren Achsen, darunter einem Doppelachsaggregat nach Patent 856 847, dadurch gekennzeichnet, daß am Fahrzeuggrähmen (h) nebeneinander zwei oder mehrere Doppelachsaggregate vorgesehen sind, wobei an Querstegen des Rahmens nach hinten ausliegende Laschen (kl) fest angeordnet sind, an denen der Lenkhebel der zugehörigen Vorder- bzw. Hinterachse angreift (Fig. 4 bis 6). ii. Doppeladhsaggregat nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht an der nach hinten ausliegenden Lasche (kl) angelenkte andere Achse im Drehpunkt (f) (Fig. 4) des Quersteges des Drehgestells angelenkt ist oder starr am Drehgestell befestigt ist (Fig, 5).
DEG5701A 1950-11-08 1951-04-19 Kraftfahrzeuganhaenger mit mehreren Achsen, darunter einem Doppelachsaggregat Expired DE881608C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG5701A DE881608C (de) 1950-11-08 1951-04-19 Kraftfahrzeuganhaenger mit mehreren Achsen, darunter einem Doppelachsaggregat

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG4515A DE856847C (de) 1950-11-08 1950-11-08 Kraftfahrzeuganhaenger mit mehreren Achsen, darunter einem Doppelachsaggregat
DEG5701A DE881608C (de) 1950-11-08 1951-04-19 Kraftfahrzeuganhaenger mit mehreren Achsen, darunter einem Doppelachsaggregat

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE881608C true DE881608C (de) 1953-07-02

Family

ID=25977968

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG5701A Expired DE881608C (de) 1950-11-08 1951-04-19 Kraftfahrzeuganhaenger mit mehreren Achsen, darunter einem Doppelachsaggregat

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE881608C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2869888A (en) * 1956-07-17 1959-01-20 Burger Herbert Trailer with steerable tandem axles

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2869888A (en) * 1956-07-17 1959-01-20 Burger Herbert Trailer with steerable tandem axles

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