DE8811264U1 - Parallel-Heizband - Google Patents
Parallel-HeizbandInfo
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Classifications
-
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- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/40—Heating elements having the shape of rods or tubes
- H05B3/54—Heating elements having the shape of rods or tubes flexible
- H05B3/56—Heating cables
Landscapes
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- Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)
Description
Die Neuerung bezieht eich auf ein Parallel-Heizband gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Parallel-Heizleitungen bestehen aus zwei getrennt isolierten
oder in Form von Zwillingslitzen isolierten Kupfer
iei cefn . Die als Anschiuöieitungen dienenden Kuprerleiter
sind im allgemeinen einzeln isoliert und werden üblicherweise parallel1iegend mit gemeinsamer Ummantelung
umgeben.
In unterschiedlichen Abständen, üblicherweise in Abständen
von etwa einem Meter, wird die Isolierung der Anschlußleitung
seitlich in geeigneter Weise auf etvta 10 bis 20 Millimeter derart entfernt, daß die Kupferleiter
freigelegt sind. Dieses geschieht abwechselnd auf der einen und der gegenüberliegenden anderen Schmalseite der
Paralleladern. Über die so vorbereitete Parallelleitung wird dann ein Widerstandsdraht aus geeignetem Material
wendelt .
Damit ergeben 3ich an den Stellen, an denen die Isolierung
der Anschlußleiter entfernt worden ist Kontaktstellen zwischen Anschlußleitung und Widerstandsdraht, die
normalerweise durch Verlötung fixiert werden.
Anschließend wird dann über diese Anordnung eine extrudierte gemeinsame Außenisolierung und von Fall zu Fall
noch ein Schutzgeflecht und/oder ein besonderer Außenmantel angebracht.
Isolier- und Hantelwerkstoffe können sein: Thermoplaste,
Elastomere oder auch Kombinationen von derartigen Werk-
stoffen, und zwar auch in vernetztet Form für Verwendung
als Heizleitung zur Rohrbegleitheizung für ProzeOregelanlagen in Industrie- und Chemiebetrieben. Dort haben sich
insbesondere für derartige Heizleitungen Isolier- und
Mantelwerkstoffe aus Fluorkunststoffen, z.B. FEP, durchgesetzt
für Einsatztemperaturen bis 200 Grad Celsius.
Dieser werkstoff wird vorwiegend im Extrusionsverfahren
aufgebracht mit Temperaturen bis 400 Grad Celsius.
Als nachteilig für die Dauerfunktionsfähigkeit für derartig
aufgebaute Leitungen hat sich der unterschiedliche Wärmedehnungskoeffizient der in der Leitung vorhandenen
Materialien herausgestellt. Insbesondere die wesentlich höhere Ausdehnung des Fluorkunststoffes zu der darüber
gewickelten Widerstandswendel hat sich als nachteilig erwiesen. Der relativ dünne Wendeldraht erfährt während
der Aufbringung der Isolierung bei hohen Temperaturen durch die Erwärmung und Dehnung des Unterbaues eine
Reckung, die bei Schrumpfung, bei Abkühlung des Fluor-.küfiätstüffes
nicht wieder in die Auggangsiage zurück kehrt.
Der Widerstandsleiter erhält dadurch mechanische Spannungen
die zu Verwerfungenen und Verwölbungen, sog. Klankenbildungen,
führen.
Dieser Vorgang wiederholt sich insbesondere bei höheren ProzeGtemperaturen in der Anwendung und intermittierendem Betrieb immer wieder.
Als Folge daraus ergibt sich eine Herabsetzung der Lebensdauer der Heizleitung in Folge von Kurzschlüssen zwischen den einzelnen Windungen der Widerstandleiter und
letztlich ein Bruch des Widerstandsleiters.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde« die bisher bekannten Parallel-Heizleitungen derart weiterzubilden,
daß die aus den erwähnten Gründen auftretenden Klankenbildungen, Kurzschlüsse und Brüche des Widerstandsleiters vermieden werden.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolqt neuerunqsgemäO durch
die Merkmale des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unter-Ansprüchen.
Die Neuerung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungsfiguren beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Parallel-Heizbandes in perspektivischer Darstellung ,
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Parallel-Heizband mit Ausgleichselement unterhalb der
Heizwendel und
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein Parallel-Heizband mit Ausgleichselement außerhalb der
Heizwendel.
Das in Figur 1 perspektivisch dargestellte Parallel-Heizband IQ besteht aus zwei AnschluQleitungen 11 und 12,
die normalerweise alö Kupferlitzen oder Kupferdrähte ausgebildet sind und mit einer Einzelisolierung 13 bzw.
oder auch einer gemeinsamen Isolierung derart umgeben sind, daß die beiden Anschlußleitungen 11 und 12 parallel verlaufen.
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In unterschiedlichen Abständen» Üblicherweise in Abstanden von etwa einem Meter, wird die Isolierung 13, 14
seitlich in geeigneter Weise auf einer Länge von etwa 1 bis 2 Zentimetern seitlich derart entfernt, daß die Anp.chluGleitungen 11 bzw. 12 freigelegt werden. Dieses geschieht abwechselnd auf der einen oder der anderen
Schmalseite der Paralleladern.
Ai1- den freigelegten Stellen liegt d',e Widerstandsleitung
18 direkt auf einer der beiden Anschlußleitungen 11 bzw. 12 auf. Es entsteht dort ein elektrischer Kontakt zwischen der jeweiligen Anschlußleitung 11 bzw. 12 und der
Widerstandsleitung 18 (Heizleitung), der durch geeignete
Maßnahmen, beispielsweise Verlötung, optimiert werden
kann. Dadurch daß wechselweise die eine oder die andere Anschlußleitung 11 bzw. 12 abisoliert wird, liegt zwischen dem so definierten Abschnitten der Widerstandsleitung 18 (Heizleitung) jeweils die volle Versorgungsspannung an. Es ergibt sich somit für jeden Abschnitt
eine ganz bestimmte Heizleistung pro Längeneinheit des
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VJ .1. O UUl Uli WCXtt.*. UU &Ogr; nj.V»w*.W«I.*.tt>V»^.«W&'WWW w U & Jb
iert werden kann.
Auf die aus den Anschlußleitungen 11 und 12 mit Isolierungen 13 und 14 gebildete Parallelleitung wird ein Ausgleichselement i, in Form einer elastischen Schicht aufgebracht, wie dies in Fig. 1 dargestellt wird. Es kann
aber auch - wie in den Fig. 2 und 3 prinzipiell angedeutet - ein elastisches Band oder eine elastische Schnur
als Ausgleichselement 16 in den Einschnitt 17 zwischen den Isolierungen 13 bzw. 14 der Anschlußleitungen 11 und
12 vorgesehen werden.
Das schnurförmige Ausgleichselement 16 kann dabei - wie
in Fig. 2 dargestellt - zunächst in den Einschnitt 17
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eingelegt werden und dann die so aufgebaute Anordnung
insgesamt von der wendelförmig aufgebrachten Widerstanrfs
leitung 18 umgeben werden. Es kann aber auch - wie in
außen auf die Widerstandsleitung 18 aufgelegt werden,
daß es die Widerstandsleitung 18 in den Einschnitt 17
zwischen den Isolierungen 13 und 14 der Anschlußleitun- 1
gen 11 und 12 drückt.
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xierung der Widerstandsleitung 18. '
auch von einem Zwischenmantel umgeben werden. Ein solcher Zwischenmantel kann auch stattdessen oder zusätzlich an anderer Stelle vorgesehen werden, beispielsweise
als Umhüllung auch der Widerstandsleitung 18 oder - wie in Fig. 1 angedeutet - zwischen einer abschirmenden Ummantelung aus Drahtgeflecht und dem AuOenmantel 20.
Das Ausgleichselement 15 bzw. 16 führt einmal dazu, daß zwischen den beiden unterschiedlichen temperaturbedingten Ausdehnungen vermittelt wird, und zum anderen dazu,
daß eine gute Einbettung der Heizleitung 18 durch das elastische Ausgleichselement stattfindet und somit Verwerfungen und insbesondere die sog. Klankenbildungen vermieden werden.
Die Ausgleichselemente können bestehen aus geeigneten hochwärmebeständigen Fäden, Formteilen oder Bändern aus
Elastomeren mit bestimmten Anteilen aus Mineralfasern
oder anderen Textiiwerkstoffen als Einlage. \,
Es hat sich gezeigt, daß die bisher bekannten Nachteile der Parallel-Heizbänder damit wirkungsvoll beseitigt werden .
Vt/pl
23
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Claims (10)
1. Parallel-Heizband, bestehend aus zwei parallelen isolierten Anschlußleitern, deren Isolierung in bestimmten
Abständen und Abschnitten entfernt ist und die insgesamt von einer wendelförmig aufgebrachten Widerstandleitung
umgeben sind, wobei diese Anordnung insgesamt von einer Außenisolierung umhüllt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß in den längsverlaufenden Einschnitten (17) zwischen den beiden Ansrhlußleitern (11, 12) und innerhalb der
AuGenisolierung (20) ein den Hohlraum im wesentlichen
ausfüllendes Ausgleichselement (15, 16) angeordnet ist.
2. Parallel-Heizband gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Ausgleichselement um eine
elastische Schicht (15) handelt.
3. Parallel-Heizband gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Ausgleichselement um ein
elastisches ßand handelt.
4. Parallel-Heizband gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Ausgleichselement um einen
elastischen Faden (16) geeigneten Durchmesasrs handelt.
5. Parallel-Heizband nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Auegleicheelement (15,
16) zwischen der Isolierung (13, 14) der Anschlußleitungen (11 bzw. 12) und der Wideretandsleitung (18) angeoed-
S net ist.
6. Parallel-Heizleitung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichselement
(15, 16) zwischen der Widerstandleitung (18) und der gemeinsamen AuOenisoiierung (20) angeordnet ist.
7. Parallel-Heizband nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichselemen' (15,
16) aus elastischem, wärmebeständigem Elastomer oder Thermoplast besteht.
8. Parallel-Heizband nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichselement (15, 16) aus elastischem, wärmebeständigem Elastomer oder Thermoplast in
Form gemeinsamer Umhüllung der vorwiegend mit Fluorkunst· stoffen isolierten Leitungen besteht.
9. Parallel-Heizband, nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichselement (15,
16) zusätzlich aus Anteilen wärmebeständige9* Mineralfasern und/oder Textilfaden in Form von Rundschnüren, Bändern oder Profilen besteht.
10. Parallel-Heizband nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Mineralfasern und/oder Textilfaden mit
elastischem, wärmebeständigem Elastomer oder Thermoplast umgeben sind.
«ft! c « * 4 #41«
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