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DE8717310U1 - Vorrichtung zum Einsetzen von mit Stahlkugeln bestückten Testküvetten in eine Meßvorrichtung eines Analysegerätes - Google Patents

Vorrichtung zum Einsetzen von mit Stahlkugeln bestückten Testküvetten in eine Meßvorrichtung eines Analysegerätes

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Publication number
DE8717310U1
DE8717310U1 DE8717310U DE8717310U DE8717310U1 DE 8717310 U1 DE8717310 U1 DE 8717310U1 DE 8717310 U DE8717310 U DE 8717310U DE 8717310 U DE8717310 U DE 8717310U DE 8717310 U1 DE8717310 U1 DE 8717310U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
test
holding
openings
cuvettes
test cuvettes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8717310U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Amelung 4920 Lemgo De GmbH
Original Assignee
Heinrich Amelung 4920 Lemgo De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Amelung 4920 Lemgo De GmbH filed Critical Heinrich Amelung 4920 Lemgo De GmbH
Priority to DE8717310U priority Critical patent/DE8717310U1/de
Priority claimed from DE19873738375 external-priority patent/DE3738375A1/de
Publication of DE8717310U1 publication Critical patent/DE8717310U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L3/00Containers or dishes for laboratory use, e.g. laboratory glassware; Droppers
    • B01L3/50Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes
    • B01L3/508Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes rigid containers not provided for above
    • B01L3/5082Test tubes per se
    • B01L3/50825Closing or opening means, corks, bungs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L9/00Supporting devices; Holding devices
    • B01L9/06Test-tube stands; Test-tube holders
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/48Biological material, e.g. blood, urine; Haemocytometers
    • G01N33/483Physical analysis of biological material
    • G01N33/487Physical analysis of biological material of liquid biological material
    • G01N33/49Blood
    • G01N33/4905Determining clotting time of blood
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L2300/00Additional constructional details
    • B01L2300/04Closures and closing means
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L3/00Containers or dishes for laboratory use, e.g. laboratory glassware; Droppers
    • B01L3/50Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes
    • B01L3/508Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes rigid containers not provided for above
    • B01L3/5085Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes rigid containers not provided for above for multiple samples, e.g. microtitration plates
    • B01L3/50855Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes rigid containers not provided for above for multiple samples, e.g. microtitration plates using modular assemblies of strips or of individual wells

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Description

— ^
6/5
Heinrich Amelung GmbH, Lehbrinksweg 59, 4920 Lemgo 1
Vorrichtung zum Einsetzen von mit Stahlkugeln
bestückten Testküvetten in eine Meßvorrichtüng
eines Analysegeräfc-as
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einsetzen von mit Stahlkugeln bestückten Testküvetten in
eine Meßvorrichtung eines Analysegerätes» s
Testküvetten, die mit Stahlkugeln bestückt und in eine Meßvorrichtung eines Analysegerätes, beispielsweise ;
eines Mehrkanal-Kugel-Coagulometers, eingesetzt werden müssen, werden bislang einzeln und von Hand in die besagte Meßvorrichtung eingesetzt, anschließend mit einer Stahlkugel bestückt und anschließend beispielsweise mit Blut-Plasma gefüllt.
Das Einsetzen der einzelnen Testküvetten in die Meßvorrichtung und das Bestücken der einzelnen Testküvetten mit je einer Stahlkugel bringt einen erheblichen Zeitaufwand mitsich und ist demzufolge vergleichsweise teuer.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zu-
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Amelung - 2 -
gründe, eine Vorrichtung zürn Einsetzen Von mit Stahlkügeln bestückten Testktivetten in eine Meßvorrichtung eines ÄnaiysGgerätes au schaffen; aitfeels dere? aiii rationelles und schnell durchführbares Einsetzen einer Vielzahl von Testküvetten in eine Meßeinrichtung eines Änalysegeifätes ermöglicht Wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelost durch einen
Halte- Und Versehlußstreifen, der lösbar mit einer oder mehreren Testküvetten verbunden ist Und die Beschickungsöffnung der Testküvette bzw. die Beschicküngsöffnungen
der Testküvetten vollständig abdeckt.
Mit der vorliegenden Erfindung wird das Einsetzen von
mit Stahlkugeln bestückten Testküvetten in eine Meßvorrichtung eines Artalysegefätes erheblich vereinfacht und in zeitlicher Hinsicht beträchtlich abgekürzt, da nicht nur jede Testküvette schon mit einer Stahlkugel bestückt ist, sondern darüberhinaus auch die Zusammenfassung mehrerer Testküvetten mit einem Halte- und Versehlußstreif en die Möglichkeit eröffnet, pro Arbeits-
gang eine Vielzahl von Testküvetten gleichzeitig in die Keßvorrichtüüg einsetzen zu können. Anschließend ist es nur noch erforderlich, den Kalte- und Versehlußstreifen vollständig zu entfernen.
Die Vorbereitungszeit für entsprechende Analysen wird
hierdurch ganz beträchtlich verkürzt.
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AmSlüng - 3
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand von Unteränsprüchen.
In der beigefügten Zeichnung ist ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung dargestellt, Welches im folgendes näher beil schrieben wird. Es zeigen:
Fig» 1 eine perspektivische Darstellung eines Halte- und Verschlußstreifens mit einer Vielzahl von daran befestigten Testküvetten
iÖ Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II
in Fig. 1
Fig. 3 eine Teildraufsicht auf den Ha'lte- Und Verschlußstreifen gemäß Fig. 1
Fig. 4 einen Teilschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3
In den Fig* 1 bis 4 ist mit dem Bezugszeichen 10 ein Halte- und Verschlußstreifen bezeichnet, der vorteilhafterweise aus Papier, Karton, Kunststoff oder einem ähnlichen, flexiblen Material hergestellt ist.
Dieser Halte- und Verschlußstreifen IO dient einerseits als Träger für eine Vielzahl von Testküvetten 11, andererseits aber auch als Verschluß für die Beschickungsöffnungen dieser Testküvetten 11.
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Amelung - 4 -
"Wie in den FIg4 angedeutet ist, sind die Testküvetten Ü mit einer Stahlkugel 12 bestückt, die durch die Verwendung des Halte- und Verschlüßstfeifens 10 nicht aus den Testküvetten 11 herausfallen kann.
Der Halte- und Versählußstreifen 10 ist so gestaltet, daß er bei Bedarf relativ leicht von den Testküvetten 11 abgenommen werden kann, d.h., der Halte- und Verschlußstreifen 10 ist letztendlich lösbar mit den Testküvetten 11 verbunden.
Eine besonders sinnvolle Verbindungsart ergibt sich besonders anschaulich aus den Darstellungen in den Fig. 3 und 4.
Wie diese beiden Fig. deutlich zeigen, sind die Testküvetten, die im wesentlichen eine zylindrische Grundform aufweisen, im Bereich ihrer Beschickungsöffnung 13 mit einem einstückig, angeformten, umlaufenden Flansch 14 versehen.
Der Halte- und Verschlußstreifen xO ist jeweils in dem
Bereich, in dem eine Testküvette 11 aufgenommen werden
soll* mit zwei Durchbrechungen 15 versehen, die etwa L-förmig gestaltet sind.
Die jeweils längeren Schenkel 16 dieser Durchbrec«: tn^ &eegr; 15 verlaufen parallel zueinander und weisen einen Abstand zueinander auf, der mindestens dem Durchmesser einer Testküvette 11 entspricht.
Amelung &mdash; 5 &mdash;
Die jeweils kürzeren Schenkel 17 der Durchbrechungen 15
sind, was Fig. 3 besonders deutlich zeigt, einander abgewandt.
Die Länge dieser kürzeren Schenkel 17 entspricht etwa |
der Breite des schon erwähnten Flansches 14 einer Test- ;-
küvette 11. j
i Durch diese Durchbrechungen 15 besteht die Möglichkeit, I eine Testküvette 11 mit ihrem umlaufenden Flansch 14 unter Verformung des Materials des Halte- und Verschluß-Streifens 10 an diesen gewissermaßen anzuklemmen.
Um eine ungewollte Verschiebung einer befestigten Testküvette oder ein unbeabsichtigtes Lösen einer Testküvette vom Halte- und Verschlußstreifen 10 zu verhindern, ^ ist der Halte- und Verschlußstreifen 10 jeweils zwischen \
zwei einander zugeordneten Durchbrechungen 15 im Bereich J
der jeweils kürzeren Schenkel 17 mit einer Ausprägung 18 |
versehen, die sich zur Befestigungsseite der jeweiligen \
Testküvette 11 hin erstreckt. Diese Ausprägung 18 si- f
chert wextestgehend die Lage einer in die Durchbrechun- '
gen 15 eingeschobenen TestkUvette.
Die gesamte Einheit - bestehend aus Halte- und Verschlußstreifen 10 und den daran befestigten Testküvetten 11 mit
eingefüllten Stahlkugeln 12 - kann leicht und praktisch
gehändhabtt werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß die || Stahlkugel!! 12 verlören gehen» Es beöt-«ht auch die Mög- 1
»· 4« ti * &eacgr;&EEgr;« IiM t ft I
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Amelung - 6 -
lichkeit, die am Halte- und Verschlußstreifen 10 befestigten Testküvetten 11 in ihrer Gesamtheit in einem Arbeitsgang in eine Meßvorrichtang eines Analysegerätes einsetzen zu können. Nach diesem Einsetzen wird wiederum in einem Arbeitsgang der komplette Halte- und Verschlußstreifen 10 entfernt, so daß die entsprechenden Vorbereitungsarbeiten für die Durchführung einer Analyse erheblich vereinfacht und zeitlich verkürzt werden.
Selbstverständlich können auch andere Einheiten als dargestellt zum Einsatz gelangen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind an dem Halte- und Verschlußstreifen 10 insgesamt zehn Testküvetten 11 befestigt. Hier sind auch andere Zahleneinheiten denkbar, und zwar sowohl hinsichtlich einer Vergrößerung wie auch einer Verkleinerung der Anzahl der an einem Halte- und Verschlußstreifen 10 angeschlossenen Testküvatten 11.
Selbstverständlich können auch andere Verbindungsmethoden zwischen Halte- und Verschlußstreifen 10 und Testküvetten 11 zum Einsatz gelangen, entscheidens ist lediglieh, daß einerseits die Beschickungsöffnungen 13 des Testküvetten 11 vom Halte- und Versch3ußstreifen 10 vollständig abgedeckt werden und andererseits die Möglichkeit besteht, daß der Halte- und Verschlußstreifen 10 bei Bedarf vergleichsweise leicht von den Testküvetten 11 abgenommen werden kann.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum Einsetzen von mit Stahlkugeln bestückten Testkiivetten in eine Meßvorrichtung eines Analy.segerätes, gekennzeichnet durch einen Halte- und Verschiußstreifen (10), der lösbar mit einer oder mehreren Testküvetten (11) verbunden ist und die Beschickungsöffnung (13) der Testküvette (11) bzw. die Beschickungsöffnungen (13) dv.r Testküvetten (11) vollständig abdeckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halte- und Verschlußstreifen (10) aus Papier, Karton, Kunststoff oder einem ähnlichen, flexiblen Material hergestellt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halte- und Verschlußstreifen (10) im Bereich jeder aufzunehmenden Testküvette (11) mit zwei in otwa L-förmigen Durchbrechungen (15) versehen ist, wobei die jeweils längeren Schenkel (16) dieser Durchbrechungen (15) parallel zueinander Verlaufen und einen mindestens dem Durchmesser einer Testküvet-
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Amelung - 2 -
te (11) entsprechenden Abstand zueinander aufweisen und die jeweils kürzeren Schenkel (17) dieser Durchbrechungen (15) einander abgewandt sind und eine Länge aufweisen, die etwa der Breite eines im Bereich der Beschickungscffnung (13) einer Testküvetts angeformten, umlaufenden Flansches (14) entspricht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei einander zugeordneten Durchbrechungen (15) im Bereich der jeweils kürzeren Schenkel (17) eine zur Befesiigungsseite der Testküvetten (11) hin verlaufende Ausprägung (18) vorgesehen ist.
DE8717310U 1987-11-12 1987-11-12 Vorrichtung zum Einsetzen von mit Stahlkugeln bestückten Testküvetten in eine Meßvorrichtung eines Analysegerätes Expired DE8717310U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1992001514A1 (de) * 1990-07-21 1992-02-06 Gert Schiedel Nachfülleinheit mit in einer lösbaren halterung sitzenden pipettenspitzen für einen autoklavierbaren behälter
EP0557604A1 (de) * 1992-02-25 1993-09-01 HEINRICH AMELUNG GmbH Vorratsbehälter

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1992001514A1 (de) * 1990-07-21 1992-02-06 Gert Schiedel Nachfülleinheit mit in einer lösbaren halterung sitzenden pipettenspitzen für einen autoklavierbaren behälter
EP0557604A1 (de) * 1992-02-25 1993-09-01 HEINRICH AMELUNG GmbH Vorratsbehälter

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