DE8716254U1 - Brauchwasserspeicher - Google Patents
BrauchwasserspeicherInfo
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- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
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- F24H9/14—Arrangements for connecting different sections, e.g. in water heaters
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- F24H1/50—Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water incorporating domestic water tanks
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Description
(15 824)
B rjiu C h W as sersjp e ic h er
B rjiu C h W as sersjp e ic h er
Die Neuerung betrifft einen Brauchwasserspeicher mit jci.?izmediumführendem Außengehäuse, insbesondere Speicher,
der mit einem Endteil aus einer stirnseitigen Abschlußwand
des Außengehäuses herausragt.
Brauchwasserspeicher der genannten Art sind allgemein bekannt
und in Benutzung und bedürfen insoweit keines besonderen MacWeises. Sofern der Speicherbehälter derartiger
Brauchwasserspeicher nicht vollständig im Außengehäuse untergebracht ist, ist es ebenfalls bekannt, aus
zweierlei Gründen ein Endteil des Speicherbehälters aus dem Außengehäuse herausragen zu lassen. Dies ist insbesondere
vorgesehen, um Temperaturschichtungen des im Speicherbehälter befindlichen Wassers entgegenzuwirken
und zum anderen, um die notwendigen Anschlußleitungen des Speicherbehälters nicht durch die Wand des Außengehäuses
hindurchführen zu müssen. Zwecks leichter Austauschbarkeit dee Speicherbehälters im Schadensfalle ist es wünschenswert,
den im Außengehäue in der einen oder anderen Weise eingebauten Speicherbehälter leicht entnehmen ZU
können. Dafür ist es bekannt» das Außengehäuee mit einem
anflanschbaren Dackel zu verschließen, wobei der
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Speicherbehälter, falls er zum Teil aus dem Außengehäuse herausragt, in diesen ".'erschlußdeckel mit integriert ist,
d.h., in diesem Falle bildet der Verschlußdeckel einen Flanbchring am Speicherbehälter. Derartige Verschlußdeckel-
oder Flanschringausbildungen verteuern die Fertigung derartiger Brauchwasserspeicher ungemein, und der
!feuerung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, Brauchwaseerspeicher
der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern» daß die notwendige Teilbarkeit des Außengehäuses
mit wesentlich vereinfachten konstruktiven Mitteln
erreicht werden kann.
Diese Aufgabe ist mit einem Brauchwasserspeicher der eingangs genannten Art nach der Neuerung durch die im Kennzeichen
des Kauptanspruches angeführten Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildunfsn und praktische Ausführungs-
formen ergeben sich nach den UnteransprUchen.
Nach der FR-PS 868 188 ist es zwar bekannt an teilbaren
Gehäusen flanschartige Ränder aus dem Wandmaterial anzupressen, die aber nach wie vor verbohrt werden mlissen, um
diese sich radial zur Längsachse des betreffenden Behälters erstreckenden Flanschränder in herkömmlicher Weise
unter Zwischenlage von Dichtungen mittels Nieten oder
§ Yerschraubungen verflanschen zu können* Für GehHu.se mit
größeren Durchmessern &igr; wie sie für die Unterbringung von
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BraUchWasserspeichern erforderlich. sind* ist diese G6"
stältüng der Verbindüngsausbi Idling jedoch nicht geeignet,
die ihre Grenze schon bei Durchmessern schon bei 150 bis 200 mm finden dlirfte. Gleiches gilt für eine Überstrom-Stutzenausbildung
nach der DO.S 23 52 531.
Demgegenüber ist mit der neuerungsgemäßen Ausbildung der
Gedanke einer Flanschausbildung im herkömmlichen Sinne verlassenf und stattdessen sind an den Anschlußrändern
der Wände der beiden Gehäuseteil© in radialer Richtung
zueinander konvergierend kegelstumpfförmige Ringflächen
abgekröpft vorgesehen, was es überhaupt erst möglich macht, eine solche Verbindung an relativ durchmessergroßen
Außengehäusen vorsehen zu können, denn diese kegelstumpf förmigen Ringflächen können problemlos auch ohne
weiteres an durchmessergroßen Anschlußrändern der Wände der beiden Gehäuseteile mit geeigneten Werkzeugen einfach
angerollt werden. Da es sich hierbei nicht mehr um Flansche, sondern lediglich um Anlageflächen für die einzuschließende
Ringdichtung handelt, besteht natürlich a?_i>h
keine Möglichkeit mehr, diese jRingflächen selbst zu verflanschen,
und es ist deshalb erforderlich, auf andere Weise für einen dichten Anschluß der beiden Gehäuseteile
zu sorgen. Dies geschieht gemäß Neuerung dadurch, daß die beiden Ringflächen außen mit einem im Querschnitt entsprechend
keilförmig angepaßten Spannring umfaßt sind,
wobei es ohne weiteres möglich ist* einen solchen Sparinfing
mit einem geeigneten Spannschloß zu Versehen» der dann ein separates Bauteil darstellt.
Es kann aber auch eine Ausbildung des Speichers vorteilhaft
dahingehend vorgesehen vrs^'a^n· daß der Spannring als
verlängertes Teil der einen oder anderen. Ringf'läche ausgebildet
und in Form einer Umkröpfung gegen die andere Ringfläche angelegt isti Um dieses Anlegen zu erleichtern*
ist das verlängerte Teil mit mehreren Schlitzungen oder Ausnehmungen versehen, was im einzelnen noch näher
erläutert wird.
FUr den hier insbesondere interessierenden Fall, daß der Speicherbehälter mit einem Endteil aus dem Außengehäuse
herausragt, ist das eine Gehäuseteil als Abschlußdeckel
des anderen Gehäuseteiles ausgebildet, wobei der Abschlußdeckel vom aus dem Außengehäuse herausragenden Endteil
des Speicherbehälters durchgriffen ist.
Eine solche teilbare Ausbildung des Außengehäuses ist auch in solchen Fällen von Interesse, bei denen das
Außengehäuse des Speicherbehälters unmittelbar mit dem Außengehäuse eines Feuerungsteiles verbunden und auf dieses
aufgesetzt ist. Hierbei kommen nämlich zwei Gesichtspunkte zum Tragen, einmal ist dies eine zweckmäßige Hand-
habung der beiden zu verbindenden.Gehäuseteile bezüglich
der Wärmeisolationsanbringung und zum änderen, daß derartige, mit Speichern kombinierte Heizkessel entsprechend
große Außenabmessungen aufweisen} die ggf· einem problemlosen Eintransport in dem Installationsraum entgegenstehen:
In RUsksieht d«ra«f wird der Speicher vorteilhaft
derart ausgebildet, daß das eine mit der kegelstumpfförtaigen
Ringfläche versehene Gehäuseteil in Form eines Gehäuseanschlußringes ausgebildet ist. Dieser Anschlußring,
der in bezug auf die Gesamtlänge des Speicheraußengehäuses nur eine kleine Länge hat, stellt dann die eigentliche
Verbindung zum Außengehäuse des unter dem Speichergehäuse anzuordnenden Feuerungsteiles dar* Dies bedeutet,
idaß der Brauchwasserspeicher mit seinem Außengehäuse, da vom Außengehäuse des Feuerungsteiles ohne weiteres abnehmbar,
als separates Teil der Wärmeisolations&nbringung, insbesondere auf dem Wege einer Verschäumungsumhüllung
mit geeignetem, verschäumbarem Kunststoff zugänglich
ist. Auf gleiche Weise kann dabei auch unter Beachtung besonderer Maßnahmen das Außengehäuse des Feuerungsteiles
einer "ärineisolierung separat zugänglich gemacht werden.
Der neuartige Brauchwasserspeicher wird nachfolgend anhand
der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
«&igr; ' < &igr;&igr;· .<&igr;&igr; Ii"
10
Es zeigt sGhematisGh
Fig* 1 einen Schnitt durch einen Braüchwasserspei»
eher mit Aüßengehäüsei
Fig* 2 einen Braushwasserspeicher horizontal angeordnet
Über einem Feüerungsteil, wobei def Speicherbehälter mit seinem Endteil aus dem
ÄüpengeiiaüSS iiSFSUSFgt J
Fig* 3 einen Schnitt etwa in normaler Größe aber
in bezug auf Fig. 1, 2 vergrößert durch die Verbindungsausbi Idling;
Fig. 4 einen Schnitt durch einen Brauchwasserspeicher,
der senkrecht über dem Aüßeizgehäuse eines Feuerungsteiles angeordnet
ist;
Fig. 5 einen entsprechenden Schnitt gemäß Fig. 4 aber in anderer Ausführungsform;
Fig. 6-9 besondere Ausfvihrungsformen der Ringf^ächen;
Fig. 10 einen Spannring in Draufsicht und
Fig. 11 im Schnitt eine alternative Ausführungsform des Teilungsbereiches beim AusfUhrungsbeispiel
nach Fig. 5.
Bsi allen Ausführungsbeispielen ist auf die &igr; ~ '.ellung
von Vor- und Rücklaufleitungen und entsprechende Anechlußleitungen
für den Speicherbehälter verzichtet. Beim
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 befindet sich der | Speicherbehälter 12 zur Gänze im Außengehäuse 1, das aus |
zwei Teilen 2, 3 gebildet ist. Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 2, 4, 5 ragt demgegenüber das Endteil
2' des Speicherbehälters 12, etwa wie dargestellt, aus dem Außengehäuse 1 heraus. Im Falle der Fig. 2 ist
das Außengehäuse horizontal über dem Außengehäuse 18 des Feuerungsteiles eines Heizkessels angeordnet, während in
den Fig. 4, 5 das Außengehäuse 1 jeweils senkrecht auf j
dem Gehäuse 18 des Feuerungsteiles angeordnet ist. (
Wesentlich für alle diese AusfUhrungsbeispiele ist, daß
die Anschlußränder 4 der Wände 5 der beiden Gehäuseteile 2, 3 in radialer Richtung zueinander konvergierend zu kegelstumpf
förmigen Ringflächen abgekröpft sind, und diese zusammen mit einem am einen oder anderen Gehäuseteil 2, 3
angeordneten, zylindrischen Innenring 7 einen im Querschnitt keilförmigen Ringraum 8 mit darin angeordneter
Ringdichtung 9 einschließen. Dies ist in etwa normaler Größe in Fig. 3 vergrößert dargestellt. Wie ohne weiteres
vorstellbar &igr; lassen sich derartige kegelstumpfförmige
Ringflächen 6, 6' problemlos trotz der zu berücksichtigenden großen Durchmesser mit geeigneten Werkzeugen unter
Erfassung der AnschlußrMnder 4 an den Gehäusewandungen 5 anrollen· Besonders einfach lot dies bei Ausführungen gemäß
der Fig· 2, 4* bei denen das eine Gehäuseteil 3 den
• · 1
bindungsausbildung in gleicher Weise wie vorbeschrieben
gestaltet, hierbei ist aber das eine mit der kegelstumpfförmigen Ringfläche 6' versehene Gehäuseteil in Form eines
Gehäuseanschlußringes 13 ausgebildet, mit dem dann der Anschluß zum darunter befindlichen Außengehäuse 18
eines Feuerungsteiles hergestellt wird. Da sich hierbei der Gehäuseanschlußring 13, der wesentlich kürzer gehalten
ist als das andere Gehäuseteil 2, mit seiner Ringfläche
6' im Bereich desjenigen Speicherbodens 14 angeordnet ist, der sich entfernt vom Endteil 12* des Speicherbehälters
12 befindet, welcher aus dem Gehäuse 1 herausragt, ist dies mit dem Vorteil verbunden, daß der Brauchwasserspeicher
mit dem Gehäuseteil 2 einerseits als separat einzuschäumendes Teil einer Heizkessel/Speicherkombination
behandelt und kann auch als separates Teil, wenn dieö die Einbringmöglichkeiten Verlangen
Abschlußdeckel 11 des anderen Gehäuseteiles bildet und der Abschlußdeckel 11 vom aus dem Außengehäuse 1 herausrigenden
Endteil 12' des Speicherbehälters 12 durchgriffen wird. Bei diesem Abschlußdeckel 11 handelt es sich
einfach um einen ringförmigen Blechzuschnitt, der nach
Anbringung der abgekröpften Ringfläche 6' am Speicherbehälter 12 als Kragen angeschweißt wird.
Beim AusfUhruugsbeispiel gemäß Fig. 5 ist zwar die Ver- jjj
sollten, in den Installationsraura eingebracht werden
kann.
Um die vorbeschriebene Verbindungsausbildung fliissigkeits-
und druckdicht abschließen zu können, wobei natürlich die in den keilförmigen Ringraum 8, der einerseits
von den Ringfiächen 6, 6' und andererseits dem Innenring 7 begrenzt wird, zur dichten Anlage zu bringen, werden
die Ringflächen 6, 6' mit einem bandagenartig umzulegenden Spannring 10 umfaßt, der gemäß Fig. 9 mit einem geeigneten
Spannschloß 17 versehen ist. Beim Zusammenspannen des Spannringes 10 werden die kegelstumpfförmigen
Ringflächen ', 6' und damit die beiden Gehäuseteile 2, 3
unter entsprechender Deformation der Ringdichtung 9, die nicht nach innen ausweichen kann, fest zusammenjespannt.
Gemäß Fig. 6-8 ist es aber auch möglich, den Spannring 10 als verlängertes Teil der einen oder anderen Ringfläche
6, 6' auszubilden und in Form einer Umkröpfung 15'
(siehe Fig. 7) an die andere Ringfläche unter Verspannung anzulegen, d.h., hierbei isx die Verwendung eines separaten
Spannringes 10 im Sinne der Fig. 9 entbehrlich. Zw3ckmäßig wird dabei das verlängerte Teil 15 mit mehreren
Schlitzungen oder Ausnehmungen 16 gemäß Fig. 8 verseihen, womit der sich beim Ümbördeln des Verlängerten Tei-
• lit
• · 4 ·
• · Uli III
• · Uli III
les 15 zu berücksichtigende Umfangsveränderung Rechnung
getragen ist.
Bezüglich der besonders vorteilhaften und, soweit es die spezielle Teilungsanordnung im Nahbereich des Feuerungsteiles
18 betrifft, auch als unabhängig angesehenen AusftihrungsforEi
gemäß Fig. 5, ist zur Verbindung der beiden Gehäuseteile die vorbeschriebene Verbindungsausbildung
nicht zwingend, sondern es können dafür auch Flanschverbindungen herkömmlicher Art gemäß Fig. 11 verwendet werden.
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■ Gemäß Fig. 9 können die kegelstumpfförmigen Ringflächen
6, 6' auch wie dargestellt ausgebildet werden, wobei es in Abweichung, wie ebenfalls in Fig. 9 daneben dargestellt,
auch möglich ist, die Abkröpfungen 19 ineinander-
greifen zu lassen.
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Claims (1)
- • * It II· >!·■ (&phgr; ,Patentanwälte Dtpt.-Ing. AltlthöfDipi.-Ing. Wolf An der Malnbfücke6450 Hanau 7(15 824)Schutzansprllche J&Igr;· Brauchwasserspeicher mit heizmediümfUhrendem Außengehäuse* insbesondere Speichef» der mit eitlem End= teil aus einer stirhseitigen Abschlußwand des Gehäuses herausragt,dadurch gekeiinzeichneti daß das Außengehäuse (1) aus zwei Teilen (2, 3) gebildet ist, daß die Anschlußränder (4) der Wände (5) der beiden Gehäuseteile (2» 3) in radialer Richtung zueinander konvergierend zu kegelstumpfförmigen Ringflächen (6, 6') abgekröpft sind und diese zusammen mit einem am einen oder anderen Gehäuseteil (21 3) angeordneten, zylindrischen Innenring (7) einen im Querschnitt keilförmigen Ringraum (8) mit darin angeordneter Ringdichtung (9) einschließen und daß die beiden Ringflächen (6, 6J) außen mit einem im Querschnitt keilförmig angepaßten Spannring (10) umfaßt sind.2. Speicher nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das eine Gehäuseteil (3) als Abschlußdeckel (11) des änderen Genäuseteils (2) ausgebildet ist undI I &igr; &Igr; &igr; &Igr; *it &igr; · i<* Il * I * · 4 4 ·der Abschlüßdeckel (Ii) vom aus dem Außengehäuse (1) heräüsfagenderi Endteil (12') des Speicherbehälters (12) durchgriffen ist (Fig, 2).3i Speicher nach Anspruch 1,daß das eine mit der kegelstumpfförmigen Ringfläche (6') versehene Gehäuseteil in Form eines Gehäuseanschlußringes (13) ausgebildet ist (Fig. 5).4. Speicher nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet,
daß der Gehäuseanschlußrihg (13) mit seiner Ringfläche (6') im Bereich des Speicherbodens (14) angeordnet ist, der sich entfernt vom Endteil (12') des Speicherbehälters (12) befindet.5. Speicher nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,daß der Spannring (10) als offener, mit Spannschloß (17) versehener Ring ausgebildet ist (Fig. 10).6. Speicher nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,daß der Spannring (10) als verlängertes Teil (15) der einen oder anderen Ringfläche (6, 6J) ausgebil-• · * · ' < · l> Mil< · ·· llliii« Ii tdet und in Form einer Ümkröpfung (15*) die andere Ringfläche umfaßt (Fig. 6,7).Ti Speicher nach Anspruch 6*dadurch gekennzeichnet,
daß das verlängerte Teil der einen oder anderen Ririgflache (6, 6') mit mehreren Schlitzungen oder Ausnehmungen (16) versehen ist.8i Speicher nach einem der Ansprüche 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringflächen (6, 6') an ihren freien Enden mit AbkrÖpfUngen (19) versehen sind und diese Abkröpf Ungen (19) entweder zueinander fluchtend gegeneinander gerichtet oder ineinandergreifend angeordnet sind (Fig. 9).9. Speicher, insbesondere nach Anspruch 1, wobei das vertikal orientierte Außengehäuse (1) mit Ubergangsöffnung (20) auf ein horizontal orientiertes Außengehäuse eines Feuerungsteiles (18) aufgesetzt angeordnet ist,dadurch gekennzeichnet,
daß das Außengehäuse (1) im Nahbereich zum Außengehäuse des Feuerungsteiles (18) geteilt und der Teilungsbereich (21) in Form der kegelstumpfförmigen■t 1« ft ii, i m m &lgr; iI · I i ·« 4 t · <tilt · 4 < 4 <"i 1 < UHiIi ·< .ÄingflMdheri (6( 6') oder in Form eines mit FltftchdichtUhg abdichtbaren Fianschanschlüsses (Fig» 11) ausgebildet ist (Fig. 5). -- , . ""(»1
Priority Applications (1)
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---|---|---|---|
DE8716254U DE8716254U1 (de) | 1987-12-09 | 1987-12-09 | Brauchwasserspeicher |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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---|---|
DE8716254U1 true DE8716254U1 (de) | 1989-04-06 |
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Family Applications (1)
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---|---|---|---|
DE8716254U Expired DE8716254U1 (de) | 1987-12-09 | 1987-12-09 | Brauchwasserspeicher |
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1987
- 1987-12-09 DE DE8716254U patent/DE8716254U1/de not_active Expired
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