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DE8715064U1 - Palette mit Schutz- und Stapelbügeln - Google Patents

Palette mit Schutz- und Stapelbügeln

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Publication number
DE8715064U1
DE8715064U1 DE8715064U DE8715064U DE8715064U1 DE 8715064 U1 DE8715064 U1 DE 8715064U1 DE 8715064 U DE8715064 U DE 8715064U DE 8715064 U DE8715064 U DE 8715064U DE 8715064 U1 DE8715064 U1 DE 8715064U1
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DE
Germany
Prior art keywords
pallet
legs
brackets
pallet according
protective
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Expired
Application number
DE8715064U
Other languages
English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE8715064U1 publication Critical patent/DE8715064U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D19/00Pallets or like platforms, with or without side walls, for supporting loads to be lifted or lowered
    • B65D19/38Details or accessories
    • B65D19/385Frames, corner posts or pallet converters, e.g. for facilitating stacking of charged pallets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Palette mit seitlich aufgesteckten Schutz- und Stapelbügeln,
Bei bisher bekannten Paletten dieser Art sind die mit zusätzlichen Versteifungen versehenen Schutz- und Stapelbügel an zwei gegenüberliegenden Seiten der Palette aufgesteckt und an den beiden anderen Seiten durch Diagonal aussteifungen miteinander* verbunden. Der Nachteil besteht einerseits darin, daß die Diago^ naiaussteifungen zusätzlich mit den Paletten verbunden werden müssen, beispielsweise durch Schraub- oder Klemmverbindungen, und daß sowohl die Schutz- und Stapelbügel als auch die Diagonal aussteifungen das Arbeiten auf der Palette, beispielsweise beim Kommissionieren, stark behindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Palette der angegebenen Bauart zur Verfugung zu stellen, bei der die aufgesteckt | ten Schutz- und Stapelbügel so ausgebildet sind, daß zusätzliche Diagonalaussteifungen nicht erforderlich sind, um dadurch die freie Zugänglichkeit der Palette wesentlich zu verbessern.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die | Bügel U-förmig mit. zwei vertikalen Beinen und einer Traverse, Ij
die fest mit den oberen Enden der Beine verbunden ist, ausgebil- f det sind. I
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung sind dabei die un- ^ teren Ende der Beine so ausgebildet, daß sie in die oben offenen, oberen Enden der Beine einsteckbar sind.
Bei einer derartigen Palette sind nur untereinander gleiche Schutz- und Stapelbügel ohne zusätzliche Diagonalverbände erforderlich, da die aufgesteckten und ineinander gesteckten Schutz- und Stapelbügel einen ausreichend stabilen Verbund bilden. Die „ Palette eignet sich vor allem auch zur Aufbewahrung und Kommis-
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sionierung großer Gegenstände, beispielsweise Autoreifen. Es ist dabei ohne weiteres möglich, an einer Seite der Palette den zunächst aufgesteckten Schutz- und Stäpeibügei zu entfernen, um Kömmissiönierarbeiten durchführen zu können. Hierbei ist es nicht erforderlich, angeschraubte DiagönäiäusSteifungen umstand^ lieh zu entfernen.
In Weiterbildung der Erfindung sind die Beine im Bereich ihrer unteren Enden gegenüber dem Hauptteil verjüngt und weisen am unteren Ende eine Führungswulst auf, Auf diese Weise lassen sich die Beine mit ihren unteren Enden mühelos in die oben offenen, oberen Enden der Beine oder in die entsprechenden Bohrungen der Palette einschieben, wobei nach dem Einschieben die untere Führungswulst einen sicheren Sitz der Beine gewährleistet.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind am oberen Ende der Beine Lagerplatten für die Abstützung der aufliegenden Paletten an allen vier Eckbereichen angebracht. Auf diese Weise können mehrere Paletten in abgestuften Höhen übereinander gestapelt werden.
Es ist günstig, wenn die Lagerplatten an den beiden nach außen weisenden Seiten schräg nach oben gerichtete Führungsrampen haben. Diese Führungsrampen erleichtern das Zentrieren beim Aufsetzen der Paletten»
Von besonderem Vorteil ist es, wenn die nach außen weisenden Kanten der Führungsrampen mit den Außenmaßen der Paletten abschließen. Dadurch wird gegenüber bekannten Konstruktionen eine erhebliche Platzeinsparung in horizontaler Richtung erzielt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den ansprüchen und aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist.
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Es zeigen!
Figur &iacgr; eine Expiosiönsdafstel 1 ung einet* Palette mit Schutz- und Stapel bügel &eegr; gemäß der Erfindung*
Figur 2 die Palette der Figur i mit aufgesteckten Schutz- und Stapelbügeln,
Figur 3 die Schnittansicht eines Eckbereichs einer aufgestapelten Palette mit eingesetzten Schutz- und Stapel bügel &eegr;.
Figur 4 die schematische !Darstellung eines Komiiii ssi oniefstaplers mit Führerstand und aufgesetzter Palette gemäß der Erfindung und
Figur 5 die schematische Ansicht der1 Paletten zur Verwendung al s Gerüst.
Figur 1 zeigt eine Palette 10 aus Holz oder Kunststoff, deren-Oberseite durch miteinander verbundene Leisten 12 gebildet ist. Unter diesen Latten 12 befindet sich ein unterer Rahmen 14, der über &udigr;'&idiagr; Stanzelemente 16 im Mi ttel bereich und Eckelemente 18 so mit den Latten 12 verbunden ist, daß in den Zv/i schenraum in bekannter Weise eine Staplergäbel einfahren kann.
An den vier Eckbereichen 20 weist die Palette 10 je eine in Vertikalrichtung, durchgehende Bohrung 22 auf, die gemäß Figur 3 durch eine Hülse 24 verstärkt ist. Außerdem sind, wie die Figuren 1 und insbesondere 3 zeigen, die Eckbereiche 20 der Palette .10 an ihren beiden nach außen weisenden Kanten 26 abgeschrägt.
Jede Bohrung ti dient zur Aufnahme eines rohrförmigen Beines 28, das Teil eines U-förmigen Schutz- und Stapelbügels 30 ist. Jeder Stapelbügel 30 hat, wie die Figuren 1 und 2 zeigen, zwei vertikale Beine 28 und eine ebenfalls rohrförmige Traverse 32, die mit den oberen Enden 34 der beiden Beine 28 fest verbunden ist, beispielsweise durch Schweißen. Die Länge der Traversen 32 der Bügel 30, die untereinander gleich sind, entspricht dem Abstand der Bohrungen 22 an den vier Seiten der quadratischen Palette 10.
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In Figur 3 ist zu erkennen, daß jedes Bein 28 im Bereich seines unteren Endes 36 gegenüber dem Hauptteil verjtingt ist, so daß sein Außendurchrnesser zum Innendurchmesser der Hülse 24 einen Abstand aufweist, der ein müheloses Einschieben des Beins 28 in die Bohrung 22 erlaubt, Der Hauptteil 38 des Beines 28 ist mit seinem Außendurchmesser größer als der Innendurchmesser der Hülse 24. so daß das Bein 38 in einer definierten Position in der Bohrung 22 sitzt. Am unteren Ende hat jedes Bein 28 eine Führungswulst 40, die an der Bohrungswand der Hülse 24 anliegt und dadurch einen sicheren Sitz des Beins 28 in der Bohrung 22 gewährleistet .
Jedes Bein 28 trägt am oberen Ende 34 eine Lagerplatte 42, die beispielsweise durch Schweißen mit dem oberen Ende 34 verbunden ist. Die Lagerplatte 42 hat dabei im mittleren Bereich eine Bohrung 44, die in den rohrförmigen Hauptteil 38 des Beines 28 führt, so daß gemäß den Figuren 1 und 2 mehrere Bügel 38 ineinandergesteckt werden können. An den beiden nach außen weisenden Seiten gehen die Lagerplatten 42 in schräg nach oben gerichtete Führungsrampen 46 über. Gemäß Figur 3 bilden diese Führungsrampen 46 mit den gegenüberliegenden, abgeschrägten Kanten 26 der Eckbereiche 20 einer aufgesetzten Palette 10 einen Winkel »c von etwa 2° bis 5°. Auf diese Weise wird ein zentriertes Aufsetzen der Paletten 10 auf die Lagerplatten 42 der Bügel 30 erleichtert.
Figur 3 zeigt ferner, daß die nach außen weisenden Kanten 48 der Führungsrampen 46 mit den Außenmaßen der Palette IQ übereinstimmen und nicht über diese hervorstehen.
Figur 2 zeigt ferner, daß an den nach außen weisende» ;'..»ten des Rahmens 14 schräge Abflachungen 50 ausgebildet sein können, die ein Einfahren der Staplergabel erleichtern.
Figur 4 zeigt einen Kommissionierstapler 52 mit Führerstand 54, der eine Palette 10 gemäß der Erfindung trägt. Dabei ist der zum Führerstand 54 hin weisende Schutz- und Stapelbügel 30 abgenommen, um einen ungehinderten Zugang zu schaffen. Figur 4 zeigt ferner, daß die Arbeit auf der Palette und insbesondere der Zugang zu einem Regal, aus dem Ware entnommen werden muß, nicht behindert wird, da zu beiden Seiten der Palette 10 lediglich je eine Traverse 32 vorhanden ist, die zudem in Höhe des Schutzrahmens 56 liegt.
Figur 5 zeigt schließlich die Möglichkeit, mehrere Bügel 30 gemäß der Erfindung so ineinander zu stecken, daß ein Gerüst gebildet wird. Die Laufbretter 58 dieses Gerüstes werden über wicht gezeigte Haken auf die Traversen 32 der Bügel 30 gelegt.
Beim Abbau des Gerüstes oder eines Palettenstapels lassen sich die untereinander gleichen Bügel 30 in jeweils alternierender Reihenfolge auf einer Palette 10 stapeln, wobei die Lagerplatten 42 mit ihren Führungsrampen 46 einen sicheren, gegenseitigen Halt der Bügel 30 gewährleisten, so daß diese niGht verrutschen können. Die so gestapelten Bügel 30 werden zwischen zwei einander gegenüberliegenden Bügel 30 gehalten, die in die Bohrungen 22 einer Palette 10 gesteckt sind; auf diese beide Bügel 30 können dann die weiteren Paletten 10 gestapelt werden.
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Claims (7)

Schutzansprüche
1. Palette mi c seitlich aufgesteckten Schutz- und Stapel bügeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel (30) U-förmig mit zwei vertikalen Beinen (28) und einer Traverse (32), die fest mit den oberen Enden (34) der Beine (28) verbunden ist, ausgebildet sind.
2. Palette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden (36) der Beine (28) so ausgebildet sind, daß sie in die oben offenen, oberen Enden (34) der Beine (28) einsteckbar sind.
3. Palette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beine (28) im Bereich ihrer unteren Enden (36) gegenüber dem Hauptteil (38) verjüngt sind und am unteren Ende eine Führungswulst (40) aufweisen.
4. Palette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende (34) der Beine (24) Lagerplatten (42) für" die Abstützung der aufliegenden Palette (10) an allen vier Eckbereichen (20) angebracht sind.
5. Palette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerplatten (42) an den beiden nach außen weisenden Seiten schräg nach oben gerichtete Führungsrampen (46) haben.
6. Palette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen weisenden Kanten (48) der Führungsrampen (46) mit den Außenmaßen der Paletten (10) abschließen.
7. Palette nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrampen (46) yn't den gegenüberliegenden, abgeschrägten Kanten (26) der Eckbereiche (20) der aufgesetzten Palette (10) einen Winkel CC von 2° bis 5° bilden.
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DE8715064U 1987-08-27 1987-08-27 Palette mit Schutz- und Stapelbügeln Expired DE8715064U1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2005030593A1 (en) * 2003-09-29 2005-04-07 Robert Christian Geddes Box locating accessory
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DK178265B1 (da) * 2013-12-13 2015-10-19 Hededanmark As En palle samt anvendelse heraf

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