DE8704884U1 - Druckfester Tank - Google Patents
Druckfester TankInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description
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BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft einen diiüekfesten Tank der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 angegebenen Gattung*
Bei Tanks ergibt ein kreisförmigetf Querschnitt zwar größtmögliche
Druckfestigkeit, doch ist diese Form insbesondere für
Tankcontainer hinsichtlich der Raumausnut&zgr;ung und des Eigengewichts
ungünstig. Aus diesem Grund werden druckfeste Tanks auch aus mehreren teilzylindrischen Mantelschalen derart aufgebaut,
daß sie die bei Tankcontainern vorgegebene rechteckige
iö Querschnittsform besser ausnutzen. Dabei werden die zwischen
aneinandergrenzenden Mantelschalen entstehenden sickenartigen Rücksprünge zu Schwachstellen, die mittels durch den Tank verlaufende
Zugelemente verstärkt werden.
Bei dem aus DE-C3-2 007 142 bekannten Container ist ein
derartiges Zugelement als in Längsrichtung verlaufende Zwischenwand ausgebildet, die mit ihren beiden Längskanten an
oberen und unteren Längsholmen verankert ist. Diese Längsholme sind ihrerseits mit den Stirngruppen sowie weiteren Querholmen
des Containerrahmens verbunden. Der bekannte Container zeichnet sich zwar durch hohe Raumausnutzung aus, weist aber eine
insgesamt aufwendige Konstruktion und hohes Eigengewicht auf.
Aus DE-C3-2 253 235 ist ein Tank der eingangs bezeichneten Gattung bekannt, der aus vier teilzylindrischen Schalen zusammengesetzt
ist, wobei jeweils die beiden gegenüberliegenden, von den benachbarten Mantelschalen gebildeten Sicken durch
einzelne Zuganker verbunden sind, die band- oder rohrförmig gestaltet sind. Die Enden dieser Zuganker sind jeweils am
einen Schenkel eines U-Profil-Trägers befestigt, der in Tanklängsrichtung
verläuft und seinerseits an beiden Stirnrahraen des Tankcontainers verankert ist. Soweit Zuganker mit Rohrquerschnitt
zum Einsatz kommen, sind diese an ihren Enden, an denen sie durch den Tankmantel im Sickenbereich hindurchgeführt
und an den U-Profil-Trägern befestigt sind, flachgequetscht.
Dieses Konzept stellt zwar gegenüber der oben erläuterten
Gestaltung nach DE-C3-2 007 142 eine einfacher herzustellende und leichtere Version dar, hat aber wegen der von
Stirnrahmen zu Stirnrahmen durchlaufenden U-Profil-Träger
immer noch ein verhältnismäßig hohes Eigengewicht.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugfunde, Nachteile wie
sie bei vergleichbaren druckfesten Tanks nach dem Stand der
Technik äüftfeten, mindestens teilsweise zu beseitigen* Insbesondere
kann die Aufgabe der Erfindung darin gesehen Werden,
einen Tank zu schaffen, der bei guter Ausnutzung rechteckiger
Querschnitte und höher Druckfestigkeit ein möglichst geringes Eigengewicht aufweist.
Die erfindungsge'iße Lösung dieser Aufgabe ist im Kennzeichenteil
des Anspruchs 1 angegeben. Die danach vorgesehene IQ insgesamt etwa firsfeartige Struktur zeichnet sich aufgrund der
im Querschnitt aus zwei Dreiecken zusammengesetzten Konfiguration durch hohe Steifigkeit aus. In Radialrichtung des Tanks
steht dabei die gesamte Höhe zwischen Sickengrund und äußerer Begrenzung des rechteckigen Querschnitts für die Verschweißung
des Zugelements mit der Ankerplatte zur Verfügung.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben, die sich insbesondere auf Maßnahmen
zur Vereinfachung der Fertigung und Montage und zur weiteren Erhöhung des Festigkeit beziehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Tankcontainers mit
druckfestem Tank,
Fig. 2 eine Stirnansicht des Tankcontainers nach Fig.l,
Fig. 3 einen Schnitt III-III durch einen Teil des Tanks
nach Fig. 1, und
Fig. 4 eine der Fig. 3 ähnliche Darstellung einer Variante .
Gemäß Fig. 1 und 2 ist der Tank 10 aus vier teilkreiszylindrischen
Mantelschalen 11 zusammengesetzt und stirnseitig jeweils durch einen gewölbten Tankboden 12 verschlossen. Die
Mantelschalen 11 sind um parallele Achsen gekrümmt, die im Querschnitt die vier Ecken eines Rechtecks definieren, wobei
jeweils benachbarte Mantelschalen 11 eine Sicke 13 miteinander bilden. Der Tank 10 ist über im einzelnen nicht weiter gezeigte
Sattel- oder Verbindungselemente in einem Containerrahmen montiert, von dem zwei Stirnrahmen 14 und eine Bodengruppe 15
gezeigt sind. Mit 16 sind zwei den Tankmantel umgebende und
* den vier Mäntelschalen Il folgende Verstärkungsringe bezeichnet.
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, sind die jeweils gegenüberliegenden Sicken 13 durch vertikale und horizontale,
das Tankinnere durchsetzende rohrförmige Zügelemente 17/ 18 mit kreisrundem Querschnitt miteinander verbunden, Wobei gemäß
Fig. 1 zwei vertikale Zugelemente 17 und drei horizontale Zugelemente 18 vorhanden sind* Die Verankerung dieser Zugelemente
17, 18 in den Sicken 13 ist in der Schnittdarstellung der Fig.
3 am Beispiel des oberen Endes eines vertikalen Zugelements 17 näher gezeigt.
Gemäß Fig. 3 besteht die das Ende des Zugelements 17 verankernde
Abstützung aus einer Ankerplatte 20, die in der vertikalen Längs-Mittelebene der Sicke 13 verläuft, mit ihrer
unteren Längskante auf dem Sickengrund aufsitzt und an ihrer oberen gegenüberliegenden Längskante von insgesamt dachfirstartig
verlaufende Deckblechen 21, 22 gehalten wird, die an ihren äußeren Enden mit den die Sicke bildenden beiden Mantelschalen 11 verbunden sind. Das in Fig. 3 links gezeigte Deck-
blech 21 ist dabei mit der Ankerplatte 20 einstückig ausgebildet und unter spitzem Winkel von dieser angekantet. Das rechte
Deckblech 22 ist über die Abkantung hinweggeführt und an der Außenseite des Deckblechs 21 angeschweißt. Beide Deckbleche 21
und 22 verlauten vom oberen Ende der Ankerplatte 20, das heißt von der Abkantung aus, unter schrägem Winkel nach rechts und
links unten.
Wie ferner aus Fig. 3 hervorgeht, sind die Ankerplatte 20 und die Deckbleche 21, 22 nicht unmittelbar an den Mantelschalen
11 des Tanks befestigt, sondern auf einer Dopplerplatte 23 angeschweißt, die den Sickenbereich besonders in der Umgebung
derjenigen Stelle verstärkt, an der das rohrförmige Zugelement 17 den Tankmantel durchsetzt und nach außen tritt. Auch die
Dopplerplatte 23 wird von dem Zugelement 17 durchsetzt.
In Fig. 3 ist bei 24 eine Schweißnaht zu sehen, mittels der die Außenseite des Zugelements 17 mit der hinteren vertikalen
Kante der Ankerplatte 20 verbunden ist. Eine entsprechende Schweißnaht verbindet die diametral gegenüberliegende
Außenfläche des rohrförmiaen Zugelements 17 mit einer weiteren
^ auf der anderen Seite vorgesehenen Ankerplatte 20, die in
gleicher Weise über Deckbleche 21, 22 abgestützt ist. insgesamt
ergibt sich, wie in der Seitenansicht der Fig* I im Bereich der horizontalen Zügelemente 18 gezeigt, eine Könf'igüration,
bei der die beiden Deckbleche 21, 22 sich zu beiden Seiten des Zugelements 18 erstrecken und abschrägt auf das
Ende des Zugelements 18 zu verlaufen.
Die von den Zugelementen 17, 18 ausgeübten Zugkräfte werden jeweils über die Schweißnaht 24 in die Ankerplatten 20
eingeleitet, die sich unter Druck gegen die den Sickenbereich verstärkende Dopplerplatte 23 abstützen. Dagegen ist die
Schweißnaht 25 gemäß Fig. 3 an derjenigen Stelle, an der das Zugelement 17 den Tankmantel durchsetzt, von Zugkräften frei
und hat ausschließlich Dichtungsfunktion.
wie in der Seitenansicht der Fig. 1 angenommen, ist eine
Dopplerplatte 23 für alle drei Abstützungen 19 vorgesehen. Dabei ist es auch möglich, diese Dopplerplatte über die gesamte
Länge der Sicke 13 laufen zu lassen, was neben einer Vereinfachung der Montage insbesondere an der oberen Sicke 13 den weiteren
Vorteil mit sich bringt, daß auch die dort vorgesehenen Tankö ff nurigen 26 verstärkt werden. Ferner können auch Ankerplatten 20 undr wie aus Fig. 1 hervorgeht, die Deckbleche 21,
22 über die axiale Länge des Tankmantels verlaufen. Dabei können, wie ebenfalls in der Seitenansicht der Fig. 1 angedeutet,
zusätzliche unter 45° verlaufende Knotenstücke 27 Zvir
weiteren Fixierung der Enden der Zugelemente 17, 18 vorgesehen sein, die an den schrägen Kanten der Deckbleche 21, 22 enden.
Eine fertigungstechnische Vereinfachung läßt sich gemäß Fig. 4 dadurch erzielen, daß der Sickenbereich des Tankmantuäls
etwa bis zur Breite der Dopplerplatte nach Fig. 3 durch ein dickeres, als Sickenholm 28 bezeichnetes Blech ersetzt wird.
Dadurch werden insbesondere dort, wo gemäß Fig. 3 die rohrförmigen Zugelemente 17, 18 zunächst den Tankmantel und dann die
Dopplerplatte 23 durchbrechen, Schweißrisiken und die Gefahr
von Spaltkorrosion zwischen Dopplerplatte und Tankmantel vermieden.
Auch ermöglicht die Verwendung von vier derartigen von Tankboden zu Tankboden durchlaufenden Sickenholmen 28 das
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Vorfertigen eines aus diesen, den Zugelementen 17, 18 und den Tankböden 12 bestehenden "Tankskelettsn, in das nur noch die
in entsprechender Länge ohne Rundnähte vorgebogenen Mantelschalen 11 eingesetzt zu werden brauchen. Diese werden dann
mit den Tankböden 12 stumpf sowie mit den aus gleichem Werkstoff gefertigten Sickenholmen 28 toleranz-indifferent überlappt
verschweißt.
An die bodenseitigen Enden derartiger Sickenholme 28 lassen sich außerdem durch Spalten und Ankanten zwickeiförmige
Wändelemente anformen, wie sie zum Anschluß der Sickenrücksprünge
an die tangential zu den jeweils benachbarten Mantelschalen 11 verlaufenden Flächenteile der Tankböden 12 benötigt
werden.
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Claims (2)
1. Druckfester Tank, dessen Mantel aus mehreren teilzylindrischen Schalen (11) mit parallelen Achsen aufgebaut ist, wobei
gegenüberliegende, von benachbarten Mantelschalen (11) gebildete Sicken (13) durch Zugelemente (17, 18) miteinander verbunden
sind, deren Enden an jeweils einer auf der Außenseite des Tanks (10) angebrachten Abstützung verankert sind, dadurch
gekennzeichnet, da" die Abstützung eine in Tanklängsrichtung verlaufende und mit einer Kante im Sickengrund aufsetzende
Ankerplatte (20) aufweist, deren gegenüberliegende Kante über zwei dachfirstartig verlaufende Deckbleche (21, 22} gegenüber
den beiden benachbarten Mantelschalen (11) verstrebt ist.
2. Tank nach Anspruch 1, daaurch gekennzeichnet, daß die An-
Ii kerplatte (20) mit einem Deckblech (21) als einstückiges ge-
winkeltes Bauteil ausgeführt ist.
3. Tank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Deckblech (22) den gewinkelten Bereich des einstückigen
Bauteils (20, 21) überlappend an diesem angeschweißt ist.
durch oine der Sicke (13) folgende Dopplerplatte (23) verstärkt
sind, an der die Ankerplatte (20) und die Deckbleche (21, 22) angeschweißt sind.
5. Tank nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dopplerplatte (23) für sämtliche in der gleichen Sick« (13)
vorgesehenen Zugelement-Abstützungen einteilig ist.
6. Tank nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dopplerplatte (23) gleicnzeitig zur Verstärkung von gegenüber
den Zugelementen (17) versetzt im Sickenbereich angeordneten Tanköffnungen (26) dient.
7. Tank nach einem Der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mantelschalen (11) im Bereich der Sicke (13) über die gesamte axiale Länge des Tanks (10) durch einen Sikkenholm
&iacgr;28) ersetrt ist.
8. Tank nac»i einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugelemente (17, 18) aus Rohren bestehen, die die Mantelschalen (11) durchsetzen und längs zwei diametral
gegenüberliegender Axiallinien mit Kanten von Verankerungsplatten (20) verschweißt sind.
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Priority Applications (1)
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Publications (1)
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DE8704884U1 true DE8704884U1 (de) | 1988-08-04 |
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Family Applications (1)
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DE8704884U Expired DE8704884U1 (de) | 1987-04-02 | 1987-04-02 | Druckfester Tank |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE8704884U1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE8901105U1 (de) * | 1989-02-01 | 1990-06-21 | Westerwälder Eisenwerk Gerhard GmbH, 5241 Weitefeld | Druckfester Tank |
DE3841891A1 (de) * | 1988-12-13 | 1990-06-28 | Gocher Fahrzeugbau | Silocontainer mit rechteckigem behaelter |
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DE1987638U (de) * | 1968-02-27 | 1968-06-12 | Westerwaelder Eisen Gerhard | Fluessigkeitsfrachtbehaelter. |
DE2951554A1 (de) * | 1979-12-21 | 1981-07-02 | Westerwälder Eisenwerk Gerhard GmbH, 5241 Weitefeld | Druckfester, zwei- oder mehrschaliger behaelter fuer fluessigkeiten, gase oder schuettgut |
DE8417964U1 (de) * | 1984-06-14 | 1984-09-20 | Transnuklear Gmbh, 6450 Hanau | Behaelter zur Endlagerung von radioaktivem Material |
-
1987
- 1987-04-02 DE DE8704884U patent/DE8704884U1/de not_active Expired
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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EP0382918A1 (de) * | 1989-02-01 | 1990-08-22 | Westerwälder Eisenwerk Gerhard GmbH | Druckfester Tank |
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