DE8704718U1 - Druckschalter - Google Patents
DruckschalterInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H35/00—Switches operated by change of a physical condition
- H01H35/24—Switches operated by change of fluid pressure, by fluid pressure waves, or by change of fluid flow
- H01H35/26—Details
- H01H35/2607—Means for adjustment of "ON" or "OFF" operating pressure
- H01H35/2635—Means for adjustment of "ON" or "OFF" operating pressure by adjustment of a motion transmitting system
Landscapes
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- Fluid Mechanics (AREA)
- Switches Operated By Changes In Physical Conditions (AREA)
Description
J I
t ♦ i * * *
einer vom zu messenden Druckmedium beaufschlagten Druck- §
kammer und einem einen Schaltstift eines MikroschaIters |
betätigenden Stößel. Solche Druckschalter sind allgemein |
bekannt und gebräuchlich. §
struktionsbedingt bei einem DrUclUufbau höher als bei I
einem Druckabbau, da der Schältstift nach Erreichen des |
bau zunächst einen Differenzweg zurücklegen muß/ bevor §
der sogenannte Rückschaltpunkt erreicht ist. Diese Hyste- |
rsse kann man sich beispielsweise bei einer Drucksteue- i
rung mit einem solchen Druckschalter zunutze machen. |
Wenn zum Beispiel in einem Behälter ein Druck zwischen &iacgr;
130 und 160 bar aufrechterhalten werden soll, dann kann
man einen Druckschalter wählen, dessen MikroschaIter bei |
steigendem Druck bei 160 bar eine den Druck erzeugende j
zurückschaltet, so daß die Pumpe wieder zu arbeiten |
beginnt. f
langt, dann müssen die Mikroscha I ter mit den jeweils
gewünschten, genauen Schaltpunkten aus einer größeren
den. Zusätzlich muß nach dem Zusammenbau des Druckschal-
ters auf dem Prüfstand der für eine bestimmte Hysterese
des Druckschalters erforderliche MikroschaLter ausge-
sucht werden. Deshalb sind Druckschalter mit festgeleg-
tem Ein- und Ausschaltpunkt wesentlich teurer als Druck- |
schalter mit nur einem festgelegten Scha Itpuhkt *
Das;AUSsöfti6reri geeigneter MikroschaIter für die Druckschalter
kann man auch nicht dadurch vermei'den^ daß man
durch Verändern der Federkraft ihrer ihren Stößel entgegen der Scha I tr &iacgr; chtung vorspannenden Stellfeder den Be-1
reich der Schaltpunkte nach oben oder unten verschiebt, weil diese Einsteilmöglichkeit für viele Anwendungsfälle
nicht ausreicht, denn oftmals ist infolge von Toleranzen der Bereich zwischen Einschaltpunkt und Rückschaltpunkt
größer oder kleiner als erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Druckschalter der eingangs genannten Art derart zu gestalten,
daß nicht nur der Bereich zwischen Einschaltpunkt und
Rückschaltpunkt als Ganzes verschoben, sondern auch der
gegenseitige Abstand dieser Punkte veränderbar ist. |
Durch diese Zwischenschaltung eines Kipphebels zwischen
dem Stößel des Druckschalters und dem Schaltstift des
Mikroschalters wird die druckabhängige, axiale Verschiebung
des Schaltstiftes entsprechend den Hebelverhältnissen
des Kipphebels übersetzt. Durch die Verschiebbarkeit des MikroschaIters läßt sich dieses übersetzungsverhältnis
verändern. Dadurch wird es möglich/ den Abstand des EinschaLtpunktes des Hikroschalters vom Rückschaltpunkt
zu verändern, so daß sich der Differenzweg zwischen den Schaltstiftstellungen beim Schalten nicht
nur durch die Stellfeder verschieben, sondern verklei-
zwischen dem Schaltstift und dem Stößel ein Kipphebel H
angeordnet ist, gegen den von einer Seite der Stößel und |
von der gegenüberliegenden Seite der Schaltstift anliegen und daß der Mikroschalter mit seinem Schaltstift
quer zu dem Stößel in Längserstreckungsrichtung des Kipphebels
verschiebbar angeordnet ist.
• · · · i Il
hern öder Vergrößern Läßt. Dadurch kann man für dön
er [&iacgr;&iacgr;hdungsgemäßen Druckschalter Mikroschälter mit groben
Toleranzen verwenden und die genauen Scha I tpunkte jeweiLs
e &igr; ns te LI en.
lim beim Verschieben des Hi krös cha 11 ers nicht zwangsläufig zugleich den Stößel und den Schaltstift axial zu
yersGhieben;: ist es zweckmäßig^ wenn der Kipphebel quer
rum Stößel in Verschieberichtung des MikroschaIters ausgerichtet
ist.
Eine besonders große Veränderung des Übersetzungsverhältnisses
zwisGhen der Verschiebung des Stößels und des Schaltstiftes läßt sich erreichen, wenn der Kipphebel an
einer in Verschieberichtung des Kipphebels liegenden
Seite des Gehäuses des MikroschaIters angelenkt ist.
Diese große Veränderungsmöglichkeit des Übersetzungsverhältnisses fesuliert daraus, daß durch Verschieben
des MikroschaLters die Schwenkachse des Kipphebels bis
nahe über den Stößel geschoben werden kann, so daß geringe StößeLverschiebungen zu einer starken Verschwenkung
des Kipphebels führen.
Die axiale Verschiebung des Stößels läßt sich wahlweise übersetzen oder untersetzen, wenn der Mikroschalter aus
einer mit seinem Schaltstift zum Stößel fluchtenden Stellung in zwei entgegengesetzte Richtungen verschiebbar
ausgebildet ist.
Die Verschiebbarkeit des MikroschaL te rs kann auf sehr
unterschiedliche Weise erreicht werden. Ein besonders
feinfühliges Verschieben des Mikroschalters ist möglich,
wenn der Mikroschalter mit seiner Rückseite gegen eine Wandfläche anliegt und mittels zumindest einer durch ein
Langloch in der Wandfläche führenden Befestigungsschraube mit einem in einirr in Verschieberichtung verlaufenden
Bohrung hinter der Wandfläche angeordneten Gleitstück
.
·■ &igr;.
Verbunden ist Und wenn ferner Mit te L zum feinfühUtjen
Verschiebefi des Gleitstückes bei gelockerter Befestigungsschraube
vorgesehen sind.
Auch die Mittel zur Verstellung des Gleitstückes können
sehr unterschiedlich gestaltet sein. Man könnte zum
Beispiel das Gleitstück als Zahnstange ausbilden und zuit
Verschieben des Gleitstückes ein in diese Zahnstange greifendes Ritzel vorsehen. Besonders einfach laut sicn
das Gleitstück verschieben, wenn es gemäß einer änderen Ausgestaltung der Erfindung mit einem Teil seiner Mantelfläche
in eine quer zur Verschieberichtung verlaufenden
Bohrung zum Einsetzen eines Verstellwerkzeuges greift.
Auf eine Verzahnung am Gleitstück kann gänzlich verzichtet werden, wenn das Gleitstück aus einem im Vergleich
zum Verstellwerkzeug weichen Werkstoff besteht und das Verstellwerkzeug ein Schrauber mit einer Mehrfachverzahnung
ist.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Eine
davon ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. In ihr zeigen die
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Druckschalter,
Fig. 3 eine gegenüber den vorangegangenen Figuren
vergrößerte Schnittdarstellung durch den
Druckschalter im Bereich der Befestigung seines MikroschaLters .
Wie die Figur 1 erkennen Läßt, hat der erfindungsgemäße
Druckschalter ein Gehäuse 1 mit einem Gewindestutzen 2
zum Einschrauben in eine nicht dargestellte Gewindebohrung des Bauteils, an dem er angebracht werden soll.
Im Gewindestutzen 2 ist eine koaxiale Bohrung 3 vorgesehen,
durch die das zu messende Druckmedium in einen Druckraum 4 bis vor die Stirnfläche eines Stempels 5
gelangen kann. Dieser Stempel 5 ist mittels einer Dichtung 6 zum Gehäuse 1 hin abgedichtet, so daß eine Druckbeaufschlagung
des Druckraumes 4 zu einer Verschiebung des Stempels 5 in der Zeichnung gesehen nach rechts
führt. Der Stempel 5 legt sich dabei gegen einen Stößel 7, der mit seiner gegenüberliegenden S(-ite gegen einen
um eine Achse 8 schwenkbaren, quer zum Stößel 7 ausgerichteten
Kipphebel 9 anliegt.
Eine Stellfeder 10 spannt den Stößel in Richtung des Stempels 5 vor, wozu sie gegen ein Schraubstück 11 abgestützt
ist, welches zur Veränderung der Spannkraft der Stellfeder 10 mehr oder weniger weit in das Gehäuse 1
eingeschraubt werden kann.
Der Kipphebel 9 ist mit seiner Achse 8 am Gehäuse eines Mikroschalters 12 befestigt. Dieser MikroschaIter 12 hat
einen Schaltstift 13, welcher auf der dem Mikroscha I ter
12 zugewandten Seite gegen den Kipphebel 9 anliegt und in der dargestellten Stellung mit dem Stößel 7 fluchtet.
Für die Erfindung wesentlich ist, daß der MikroschaIter
12 quer zum Stößel 7 verschiebbar auf dem Gehäuse 1 befestigt ist. Zu diesem Zweck ist er mittels zweier
Befestigungsschrauben 14, 15 auf noch zu erläuternde
Weise gegen eine Wandfläche 16 des Gehäuses 1 gehalten. Löst man diese Befestigungsschrauben 14/ 1"S Und schobt
den Mikröschalter 12 in der Zeichnung gesehen nach
unten/ dann drückt der Stößel 7 nähef zur Achse 8 gegen
de-fi Kipphebel 9 als in der darges tel L ten Mitte Is te Iluhä.
Eine geringe axiale Verschiebung de§ Stößels 1 führt
(I tti* 111
Il III«· I S
dadurch zu einer relativ starken Schwenkbewegung des
Kipphebels 9 und damit zu einer entsprechend großen Verschiebung des Scha Ltstiftes 13, so daß es früher zu
einem Schalten kommt.
Verschiebt man den Mikroscha I ter 12 in der Zeichnung
gesehen nach oben, so tritt eine Weguntersetzung ein.
Der Stößel 7 muß sich relativ weit axial verschieben, um eine geringe Verschiebung des Schaltstiftes 13 zu bewirken.
Die Figur 2 verdeutlicht die Gestaltung des Druckschalters.
Zu erkennen ist, wie der Mikroscha I ter 12 mit den
Befestigungsschrauben 14, 15 gegen die Wandfläche 16
anliegt. Weiterhin ist eine stirnseitige Bohrung 17 zu
sehen, in der man einen Teil der Mantelfläche eines zylindrischen Gleitstückes 18 erkennt.
Die Figur 3 zeigt, daß dieses Gleitstück 18 in einer
Bohrung 19 verschieb I ich angeordnet ist und die Befestigungsschrauben
14, 15 durch den MikroschaLter 12 hindurch
in dieses Gleitstück 18 geschraubt sind. Ein nicht
dargestelltes Langloch in der Wandfläche 16 ermöglicht
eine Verschiebung des MikroschaIters 12 zusammen mit dem
Gleitstück 18, sofern die Befestigungsschrauben 14,
nicht festgezogen sind.
Zur feinfühligen Verschiebung des Gleitstückes 18 dient
ein Schrauber 20, der an seinem unteren Ende einen Kegel 21 mit einer Mehrfachverzahnung 22 aufweist. Diesen
Schrauber 20 steckt man in die Bohrung 17, so daß sich seine Mehrfachverzahnung 22 auf die Mantelfläche des
Gleitstückes 18 setzt. Da das Gleitstück 18 aus einem
weicheren Werkstoff bestehen soll als die Mehrfachverzahnung
22, drückt sich diese in die Mantelfläche des
Gteitstüekes 18 airt, so daß dieses durch Drehen des
SöhräUbefs 20 so Verschoben Werden kann, als ob es eine
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zahnstangenartige Verzahnung hätte. Man verschiebt in
der Praxis das Gleitstück 18 und damit den Mikroscha I ttr
12 so weit und in eine solche Richtung, bis daß der Differenzweg des Druckschalters die erforderliche Größe
aufweist.
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1 Gehäuse
2 Gewindestutzen
3 Bohrung
4 Druckraum
5 Stempel
6 Dich tung
7 Stößel
8 Achse
9 Kipphebel
16 | Wandflache |
17 | Bohrung |
18 | Glei tstück |
19 | Boh rung |
20 | Schraube |
21 | Kegel |
22 | Mehrfachverzahnung |
Claims (7)
1. Druckschalter mit einer vom zu messenden Druckmedium
beaufschlagten Druckkammer und einem einen Schaltstift
eines Mikroschalters betätigenden Stößel, dadurch gekennzeichnet,, daß zwischen dem Schaltstift (13) und dem
Stößel (7) ein Kipphebel (9) angeordnet ist, gegen den von einer Seite der Stößel (7) und von der gegenüberliegenden
Seite der Schaltstift (13) anliegen und daß der Mikroschalter (12) mit seinem Schaltstift (13) quer
zu dem Stößel (7) in Längserstreckungsrichtung des Kipphebels
(9) verschiebbar angeordnet ist.-
2. Druckschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kipphebel (9) quer zum Stößel (7) in Verschieberichtung
des Mikroschalters (12) ausgerichtet ist.,
3. Druckschalter nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch
gekennze i chne t, daß der Kipphebel (9) an einer in Verschieberichtung
des Kipphebels (9) liegenden Seite des Gehäuses (1) des Mikroschalters (12) angelenkt ist.,
4. Druckschalter nach einem oder mehreren der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroschalter
(12) aus einer mit seinem Schaltstift (13) zum Stößel (7) fluchtenden Stellung in zwei entgegengesetzte
Richtungen verschiebbar ausgebildet ist./
5. Druckschalter nach einem oder mehreren der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroschalter
(12) mit seiner Rückseite gegen eine Wandfläche (16) anliegt Und mittels zumindest einer durch ein Langloch
in der Wandfläche (16) führenden Befestigungsschraube
(14, 15) mit einem in einer in Verschieberichtung
verlaufenden Bohrung (19) hinter der Wandfläehe
(16) angeordneten, axial verschiebbaren Gleitstück (18)
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ve rbunden i s t. /
6. Druckscha L ter nach Anspruch 4, dadurch geker.nze i chne t, öaß das Gleitstück (18) mit einem Teil seiner HantelfLäche
in eine quer zur Verschieberichtung verlaufenden
Bohrung (17) zum Einsetzen eines Verstellwerkzeuges
(Schrauber 20) greift. /
7. Druckschalter nach einem oder mehreren der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück
(18) aus einem weichen Werkstoff besteht.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE8704718U DE8704718U1 (de) | 1987-03-31 | 1987-03-31 | Druckschalter |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE8704718U DE8704718U1 (de) | 1987-03-31 | 1987-03-31 | Druckschalter |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8704718U1 true DE8704718U1 (de) | 1987-07-02 |
Family
ID=6806495
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE8704718U Expired DE8704718U1 (de) | 1987-03-31 | 1987-03-31 | Druckschalter |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE8704718U1 (de) |
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3910836A1 (de) * | 1989-04-04 | 1990-10-11 | Imo Ind Gmbh | Vorrichtung mit einer dichtung |
DE3910837A1 (de) * | 1989-04-04 | 1990-10-11 | Imo Ind Gmbh | Elektrische schalteinrichtung |
DE3919711A1 (de) * | 1989-06-16 | 1990-12-20 | Imo Ind Gmbh | Elektrische schalteinrichtung |
DE19818838A1 (de) * | 1998-04-28 | 1999-11-11 | Bosch Gmbh Robert | Druckschalter |
CN108962671A (zh) * | 2018-07-26 | 2018-12-07 | 陕西奉航橡胶密封件有限责任公司 | 一种商用车差速锁压力开关 |
-
1987
- 1987-03-31 DE DE8704718U patent/DE8704718U1/de not_active Expired
Cited By (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3910836A1 (de) * | 1989-04-04 | 1990-10-11 | Imo Ind Gmbh | Vorrichtung mit einer dichtung |
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DE19818838A1 (de) * | 1998-04-28 | 1999-11-11 | Bosch Gmbh Robert | Druckschalter |
DE19818838C2 (de) * | 1998-04-28 | 2000-02-17 | Bosch Gmbh Robert | Druckschalter |
CN108962671A (zh) * | 2018-07-26 | 2018-12-07 | 陕西奉航橡胶密封件有限责任公司 | 一种商用车差速锁压力开关 |
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