DE8605279U1 - Schelle mit Dübel zur ortsfesten Halterung von Kabeln, Rohren od. dgl - Google Patents
Schelle mit Dübel zur ortsfesten Halterung von Kabeln, Rohren od. dglInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L3/00—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
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Description
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OBO Bettermann 877^8o'
"Schelle mit Dübel zur ortsfesten Halterung von Kabeln, Rohren oder dergleichen"
Die Erfindung betrifft eine Schelle mit Dübel, |
insbesondere aus Kunststoff zur ortsfesten Halterung von Kabeln, Rohren oder dergleichen mit einem mittig
der Schellenbasis angeordneten Langloch,durch das der Dübel insbesondere mit Haftreibung hindurchgesteckt
ist, der sich in axialer Richtung mit einem Flansch innenseitig der Schelle an den Randteilen
des Langloches abstützt und mit einer vormontierten, in den Dübel über einen Teil seiner Länge eingreifenden
Befestigungsschraube, die insbesondere als Schlagschraube ausgebildet ist.
Bei einer aus der Praxis bekannten Schelle mit Dübel und mit vormontierter Befestigungsschraube
der vorbeschriebenen Art ist es bekannt, in der Schelle ein zum Beispiel 5 mm breites Langloch
anzuordnen und einen im Nenndurchmesser 5 mm großen Dübel vorzusehen, so daß die Schelle entweder mittels
des Dübels und der vormontierten, insbesondere als Schlagschraube ausgebildeten Befestigungs—
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schraube oder mittels einer durch das Langloch
unmittelbar hindurchgeführten Kopfschraube mit
einem Nenndurchmesser von 4 mm ortsfest befestigt werden kann, wobei im ersten Falle der Dübel mit
einem angeformten Flansch und im zweiten Falle der Kopf der das Langloch der Schelle unmittelbar
durchgreifenden Schraube in axialer Richtung innenseitig der Schelle an den Randteilen des Langloches
sich sicher abzustützen vermögen, während bei Anwendung von im Nenndurchmesser 6 mm großen
Dübeln, die 6 mm breite Langlöcher in der Schelle erfordern, für den Kopf einer das Langloch unmittelbar
durchgreifenden Befestigungsschraube von 4 mm Nenndurchmesser nur ungenügende Stützflächen an
der Schelle vorhanden wären*
Aufgabe der Erfindung ist es nun eine Schelle mit Dübel der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen
Art unter Beibehaltung des beim Stand der Technik bereits erreichten Vorteiles, der darin
besteht, daß eine Schelle sowohl mittels des das Langloch der Schelle durchgreifenden Dübels und
einer vormontierten Befestigungsschraube als auch
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mittels einer das Langloch der Schelle unmittelbar
ι- durchgreifenden Kopfschraube normalen Kopfdurch-
; lesser sicher festgelegt werden kann, derart zu
verbessern, daß die Anwendung auch vcn im Nenmj
durchmesser gegenüber der Länglochbreite größeren
f Dübelnerreichbar ist. Die Lösung dieser Aufgabe
p ist dadurch gekennzeichnet) daß der Dübel einen
^, gegenüber der Breite des Langloches der Schelle
f, größeren Nenndurchmesser und zwei längs verlaufende,
an der Dübelspitze beginnende und bis zum Flansch reichende sowie zueinander planparallele Abflachungen
aufweist, deren Abstand voneinander der Breite des Langloches der Schelle entspricht;*
wobei vorzugsweise ferner der Abstand der Dübelabflachungen voneinander um etwa ein Fünftel kleiner
als der Nenndurchmesser des Dübels ausgebildet ist.
Durch diese Maßnahmen läßt sich zum Beispiel auch ein im Nenndurchmesser 6 mm großer Dübel durch
ein 5 mm breites Langloch in der Schelle hindurchführen. Dabei ist der in das Langloch der Schelle
eingesteckte Dübel mit der Schelle auch drehfest verbunden. Darüber hinaus ergibt sich der Vorteil,
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OBO Bettermann 8775/86
daß im überwiegenden Maße bei der Leitungsmontage Dübel von 6, 8 oder 10 mm Nenndurchmesser Anwendung
finden und demzufolge der Monteur auch bei Anwendung
von Schellen mit 5 mm breiten Langlöchern auch Dübel mit 6 mm Nenndurchmesser anwenden kann
und somit gegenüber dem Stand der Technik keinen zusätzlichen Bohrer van beispielsweise 5 mm Durchmesser
zum Bohren der Dübellöcher benötigt.
Um den Dübel mit vormontierter Schraube auch i
automatisch in das Langloch der Schelle einstecken zu können, ohne das zuvor die Abflachungen des
Dübels zu den Längsseiten des Schellenlangloches mühevoll ausgerichtet werden müssen, ist es voiteilhaft,
wenn an der Dübelspitze konvergierende Drallflächen angeordnet sind, die jeweils etwa mittig
einer Abflachung beginnen, sich jeweils über etwa den halben Dübelumfang erstrecken und in Umfangsrichtung
des Dübels zum Dübelflansch hin zueinander gleichsinnig ansteigen.
Hierdurch stützt sich der '.·■·'. ■ 1 beim automatischen
Zuführen zum Langloeh, wobei der Dübel um seihe i
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Längsachse drehbar zu haltern ist, mit den Drallflächen
an den Längsrändern des Schellenlangloches ab, und wird dabei zwangsläufig so um seine Längsachse
verdreht, bis die Abflachungen zu den Längsseiten des Langloches parallel verlaufen, wonach
der Dübel mühelos in das Langloch eingeführt werden kann, ohne daß dabei weder der Dübel noch das Langloch
deformiert werden.
Weitere, die selbsttätige lagerichtige Ausrichtung des Dübels relativ zum Langloch der Schelle begünstigende
Ausgestaltungen sind in den Ansprüchen 4 und 5 offenbart .
Außerdem ist es zur Erhöhung der Tragfähigkeit
einer ortsfesten montierten Schelle vorteilhaft, wenn sich die Breite des Langloches zum Nenndurchmesser
der in den Dübel eingreifenden Befestigungsschraube
etwa wie 4 zu 3 verhält.
Ein AusfUhrungsheispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
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OBO Bettermann 8775/^6
Es zeigt:
Fig. 1 eine Schelle mit Dübel und Befestigungsschraube
in der Vorderansicht, teilweise aufgebrochen;
Fig. 2 desgleichen entsprechend der Linie II-II
der Fig. 1 gesehen;
Fig. 3 desgleichen gemäß der Linie III-III der
Fig. 1 gesehen.
Diese aus Kunststoff einstückig hergestellte Schelle hat ein die Schellenbasis durchdringendes Langloch 2,
welches längs der Schellenbasis gerichtet ist. In das I.anploch 2 ist ein aus Kunststoff einstückig
hergestellter Dübel 3 mit Haftreibung so eingesteckt, daß sich ein am oberen Dübelende angeformter
Flansch 4 an den innenseitigen Randteilen des Schellenlangloches 2 abstützt. In den Dübel 3
ist eine als Schlagschraube ausgebildete Befestigungsechraube
5 über einen Teil ihrer Länge eingeschraubt.
Der Dübel 3 hat einen gegenüber der Breite des Langloches 2 größeren Nenndurchmesser und zwei
eusschließlich des Flansches 4 sich über seine
gesamte Länge erstreckende, zueinander planparallele
Abflachungen 6, deren Abstände voneinander der Breite des Langloches 2 entsprechen» Ferner sind
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am Dübel 3 dessen Spitze bildende, konvergierende Drallflächen 7 angeformt. Letztere beginnen jeweils
am freien Ende des Dübels und etwa mittig einer Abflachung 7, erstrecken sich jeweils etwa über
den halben Dübelumfang und steigen in Richtung zum Dübelflansch 4 hin zueinander gleichsinnig
an.
Ferner ist der Dübel 3 in an sich bekannter Weise längs geschlitzt. Außerdem sind am Dübel 3 widerhakenartige
Verzahnungen 8 angeformt.
Ist der Dübel gänzlich in ein diesem angepaßtes Dübelloch eingesteckt, ist nur noch die Befestigungsschraube
5 gänzlich in den Dübel einzuschlagen bzw. einzudrehen.
Die Erfindung ist auch für andere Schellen anwendbar, zum Beispiel selche, die außer einem Basisteil
auch einen an diesem angelenkten Bügel aufweisen, welche gemeinsam zu einem Ring zusammengefügt werden
können.
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Alle neiienj in der Beschreibung und/oder Zeichnung
offenbarten Einzel^ und Kombinationsmerkmale werden |
als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (6)
1. Schelle mit Dübel, insbesondere aus Kunscstoff, zur ortsfesten Halterung von Kabeln, Rohren oder
dergleichen, mit einem mittig der Schellenbasis angeordneten Langloch, durch das der Dübel insbesondere
mit Haftreibung hindurchgesteckt ipt, der sich in axialer Richtung mit einem Flansch
innenseitig der Schelle an den Randteilen des Langloches abstützt, und mit einer vormontierten,
in den Dübel über einen Teil seiner Länge eingreifenden Befestigungsschraube, die insbesondere
als Schlagschraube ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Dübel (3) einen gegenüber
der Breite des Langloches (2) der Schelle (1) größeren Nenndurchmesser und zwei längs verlaufende,
an der Dübelspitze beginnende und bis zum Flansch (4) reichende sowie zueinander plan-
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parallele Abflachungen (6) aufweist, deren Abstand voneinander der Breite des Langloches (2)
der Schelle (1) entspricht.
2. Schelle mit Dübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der Dübelabflachungen (6) voneinander um etwa ein Fünftel kleiner als
der Nenndurchmesser des Dübels (3) ausgebildet ist.
3. Schelle mit Dübel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Dübelspitze
konvergierende Drallflächen (7) angeordnet sind, die jeweils etwa mittig einer Abflachung (6) beginnen,
sich jeweils über etwa den halben Dübelumfang erstrecken und in Umfangsrichtung des Dübels
(3) zum Dübelflansch (4) hin zueinander gleichsinnig ansteigen.
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4, Schelle mit Dübel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die konvergierenden, die Dübelspitze bildenden Drallflächen (7) einen Winkel von etwa
50° einschließen.
5. Schelle mit Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflachungen
(6) längsseits in die gewölbten Umfangsflachen
des Dübels (3) abgerundet übergehen.
6. Schelle mit Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Breite
des Langloches (2) zum Nenndurchmesser der in den Dübel (3) eingreifenden Befestigungsschraube
(5) etwa wie 4 zu 3 verhält.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19868605279 DE8605279U1 (de) | 1986-02-27 | 1986-02-27 | Schelle mit Dübel zur ortsfesten Halterung von Kabeln, Rohren od. dgl |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19868605279 DE8605279U1 (de) | 1986-02-27 | 1986-02-27 | Schelle mit Dübel zur ortsfesten Halterung von Kabeln, Rohren od. dgl |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8605279U1 true DE8605279U1 (de) | 1986-04-10 |
Family
ID=6792150
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19868605279 Expired DE8605279U1 (de) | 1986-02-27 | 1986-02-27 | Schelle mit Dübel zur ortsfesten Halterung von Kabeln, Rohren od. dgl |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE8605279U1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102010037360A1 (de) * | 2010-09-07 | 2012-03-08 | Horst Filipp Gmbh | Spreizhülse sowie Verbindung eines ersten Bauteils mit einem dünnwandigen zweiten Bauteil |
WO2024028119A1 (en) * | 2022-08-01 | 2024-02-08 | Hilti Aktiengesellschaft | Connector |
-
1986
- 1986-02-27 DE DE19868605279 patent/DE8605279U1/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102010037360A1 (de) * | 2010-09-07 | 2012-03-08 | Horst Filipp Gmbh | Spreizhülse sowie Verbindung eines ersten Bauteils mit einem dünnwandigen zweiten Bauteil |
WO2024028119A1 (en) * | 2022-08-01 | 2024-02-08 | Hilti Aktiengesellschaft | Connector |
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