DE8601735U1 - Einheitlicher venöser Rücklaufspeicher mit Cardiotomyfilter - Google Patents
Einheitlicher venöser Rücklaufspeicher mit CardiotomyfilterInfo
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DR. A. VAN DER WERTH DR. FRANZ LEDERER R.F. MEYER-ROXLAU
DIPL-ING. (1934-1974) DIPL-CHEM. DIPL-ING.
8000 MÜNCHEN 80 LUCILE-GRAHN-STRASSE
TELEFON: (0 89)47 29 47
TELEX: 524B24 LEDER D
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Irvine, California
USA
Irvine, California
USA
Einheitlicher venöser Rücklaufspeicher mit
Cardiotomyfilter
Bei einer Anzahl chirurgischer Verfahren, die in der Fachwelt als cardiopulmonale Bypassoperationen bezeich-I
net werden, ist es notwendig, die normale Funktionsweise
I des Herzens und der Lunge des Patienten zu unterbrechen
! und außer Kraft zu setzen und zeitweilig die Funktion
dieser Organe mit künstlichen Bluthandhabungs- und Bluti
behandlungseinheiten in einem lebenerhaltenenden, extra-
I corporalen Blutströmunskreis zu ersetzen. Bei diesem
j Verfahren wird die Hauptmenge des Blutes des Patienten,
i die der venöse Rücklaufstrom genannt wird, typischerwei-
j se vom Patienten über eine venöse Kanüle entnommen, die
1 in das rechte Atrium eingesetzt ist, in einem venösen
I Speicher gesammelt und dann durch eine Blutpumpe (künstliches
Herz), einen Blut-Sauerstoffanreicherer (künstliche
Lunge) und sin artherielles Blutfilter geführt, bevor es zum Patienten über eine Aortakanüle zurückgeführt
wird, die in die Aorta distal des Aortenbogens eingesetzt ist. In herkömmlicher Praxis ist der venöse
Speicher ein flexibler, transparenter Beutel mit einem
3 u : :
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Blutauslaß im Boden. Zusätzlich wird in typischer Praxis Blut des Patienten aus einem Operationsfeld, das Cardiotomyblut
genannt wird, in einem oder mehreren cardialen Vakuumsaugern aufgesaugt und entschäumt, gefiltert und
in einem Cardiotomyspeicher und einer Filtervorrichtung gebammelt. Das behandelte Cardiotomyblut wird dann dem
venösen Speicher zugeführt, wo es mit dem venösen Rück- |r laufblut zusammengebracht wird. Eine in hohem Maße effektive
Cardiotomy-Speicher- und -Filter-Vorrichtung ist in der US-Patentanmeldung 483 375 vom 8. April 1983
beschrieben.
s Typischerweise ist die Größe des Volumenstroms des venö-
J» sen Rücklaufblutes mindestens dreimal so groß wie der
des gesamten Cardiotomyblutes. Das Cardiotomyblut kann sehr "schmutzig" sein, da es Gasblasen, Gewebefragmente,
ϊ Knochensplitter, Blutgerinsel, chirurgische Gewebetrüm-
| mer etc. enthält. Daher umfassen Cardiotomy-Speicht;r/
{ Filter-Vorrichtungen üblicherweise in der Blutströmungs-
■ bahn eine Schicht eines porösen, entschäumenden Mate-
' rials und eine Schicht eines Tieffiltermaterials zum
Herausfiltern der besonderen partikelförmigen Masse. Im
Gegensatz hierzu ist das venöse Rücklaufblut ein sehr i
viel sauberer Strom.
viel sauberer Strom.
Der Typ des oben beschriebenen extracorporalen Blutbe- ; handlungskreises wird seit vielen Jahren mit großem
Erfolg bei cardiopulmonalen Bypass- und verwandten chirurgischen Verfahren verwendet. Dennoch werden Verbesserungen
des Kreises und der Ausrüstungsgestaltung fortlaufend angestrebt. Insbesondere ist es in hohem Maße
wünschenswert, den venösen Speicher und die Cardiotomy-Speicher/Filter-Einheiten,
zwei separate Ausrüstungsteile, durch ein einzelnes einheitliches Ausrüstungsteil zu
ersetzen, um die Ausrüstungskosten und die notwendigen Bestandhaltungen zu reduzieren, die benötigten Anlaßbzw.
Anlaufvolumina zu reduzieren, die Schritte des
Zusammenbaus, des Betriebs und der Demontage des extracorporalen Kreises zu vereinfachen und die Möglichkeiten
zur Herstellung nicht korrekter Verbindungen zwischen Ausrüstungsteilen zu reduzieren. Es ist jedoch nicht
günstig, sowohl das venöse Rücklaufblut als auch das Cardiotomyblut durch einen Cardiotomy-Speicherfilter
herkömmlicher Gestalt entlang derselben Strömungsbahn fließen zu lassen, weil übermäßige Druckverluste und/
oder Ausrüstungsgrößen verwendet werden müßten. Darüber hinaus ist es nicht notwendig, das verhältnismäßig saubere
venöse Rücklaufblut durch ein Tieffiltermaterial hindurch zu filtern. In der Tat sollte ein solcher Filterungsschritt
normalerweise vermieden werden, weil er das venöse Rücklaufblut erheblichen Scherbeanspruchungen
und somit einer Gefahr einer Beeinträchtigung von Blutbestandteilen bei nur geringem begleitenden positiven
Effekt aussetzen würde.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine einheitliche Vorrichtung für die Behandlung und Sammlung
von venösem Rücklauf- und Cardiotomyblut in extracorporalen Kreisen zu schaffen, welche einheitliche Vorrichtung
in der Lage ist, separate venöse Speicher und Cardiotomy-Speicher/Filter-Einheiten
zu ersetzen. Diese und weitere Aufgaben der Neuerung werden erreicht mit einer Vorrichtung für die Behandlung und Sammlung von Blut aus
zwei verschiedenen Quellen während eines chirurgischen Verfahrens, wobei diese Vorrichtung verfügt über ein
hohles Gehäuse hergestellt aus einem starren Material und mit einer Oberwand, einer Seitenwand und einer Bodenwand,
über ein erstes Blutbehandlungselement innerhalb des Gehäuses mit hinteι~toanderliegend einer
Schicht aus porösem, entschäumenden Material und einer Schicht aus nicht-gewebtem Tieffiltermaterial, über ein
zweites. Blutbehandlüngselement innerhalb des Gehäuses mit einer Schicht aus porösem, entschäumenden Material,
wobei die Schicht des Tieffiltermaterials in dem ersten
• Tr- -Λέ · —» ·
Element eine kleinere mittlere Porengröße als beide der genannten Schichten des entschäumenden Materials in den
ersten und zweiten Elementen aufweist, und wobei das zweite Blutbehandlungselement frei von irgendeinem Tieffiltermaterial
ist, über einen Speicher gebildet innerhalb der Vorrichtung zum Sammeln behandelten Blutes,
über eine Gasentlüftung in der Oberwand des Gehäuses in Verbindung mit dem Speicher, über einen Auslaß für behandeltes
Blut in der Bodenwand des Gehäuses am Boden des Speichers, über erste und zweite Bluteinlässe in dem
Gehäuse und über Mittel innerhalb des Gehäuses zur Bildung einer ersten Blutströmungsbahn innerhalb des Gehäuses
durch den ersten Einlaß, das erste Blutbehandlungselement, den Speicher und den Einlaß für behandeltes
Blut und einer zweiten Blutströmungsbahn in der Vorrichtung durch den zweiten Einlaß, das zweite Blutbehandlungselement,
den Speicher und den Auslaß für behandeltes Blut, wobei die genannten Mittel das Blut in der
zweiten Strömungsbahn am Durchfließen durch die Schicht aus nicht-gewebtem Tieffiltermaterial in dem ersten
Blutbehandlungselement tatsächlich hindern. Wenn Cardiotomyblut in den ersten Bluteinlaß und venöses Rücklaufblut
in den zweiten Bluteinlaß eingeführt wird, wird das Cardiotomyblut entschäumt und gefiltert durch ein nichtgewebtes
Tieffiltermaterial in dem ersten Blutbehandlungselement, während das venöse Rücklaufblut in dem
zweiten Blutbehandlungselement entschäumt wird, jedoch
nicht gefiltert durch ein Tieffiltermaterial. Nach dem
Durchlauf durch ihre entsprechenden Blutbehandlungselemente werden die beiden Blutströme kombiniert und in den
gemeinsamen Speicher für behandeltes Blut gesammelt und dann aus der Vorrichtung (zur Weiter führung zu einer
beispielsweise extracorporalen Blutpumpe) über den gemeinsamen Blutausläß abgeführt.
Die neuerungsgemäße Vorrichtung weist viele vorteilhafte Merkmale auf. Die Funktionsweisen der bekannten venösen
j! Speicher und Cardiotomy-Speicher/Filter-Einheiten werden
kombiniert in einer einzigen einheitlichen Vorrichtung, ; die von kompakter Größe und Gestalt sein kann, die ein-
fach zusammenzubauen und zu betreiben ist, und die ein verhältnismäßig kleines Flüssigkeitsvolumen für Anlaß-
bzw. Anlauf zwecke erfordert. Di-ü neue Vorrichtung umfaßt
die Möglichkeit zum Entschäumen des venösen Blutes, was bei herkömmlichen venösen Speichern in der Form flexibjf
ler beutel nicht möglich ist, vermeidet jedoch den unnötigen und möglicherweise traumatisch ablaufenden Durchlauf
des venösen Rücklaufblutes durch ein Tieffilterma-
terial·
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung sind
ω sowohl das erste als auch das zweite Blutbehandlungsele-
® ment ringförmiger Gestalt und in einer vertikalen Ausrichtung
innerhalb des Gehäuses angeordnet, wobei das zweite Element diiekt unter dem ersten Element angeordnet
ist. Die Seitenwand des starren Gehäuses ist im allgemeinen zylindrisch gestaltet und in einem Abstand
radial von den beiden Blutbehandlungselementen angeordnet. Der erste und der zweite Bluteinlaß kommunizieren
mit den inneren Räumen innerhalb des ersten und des zweiten Blutbehandlungselements, und eine Innenwand
innerhalb der Vorrichtung verhindert eine Flüssigkeitströmung zwischen diesen beiden inneren Räumen und hindert
das Blut in der zweiten Blutströmungsbahn daran, durch die Schicht aus einem nicht·-gewebten Tief filtermaterial
in dem ersten Blutbehandlungselement zu fließen. In weiter bevorzugter Weise ist mindestens die Seitenwand
des starren Gehäuses transparent, so daß der Level des behandelten Blutes in dem Speicher während des Betriebs
der Vorrichtung leicht beobachtet werden kann. In höchst bevorzugter Weise ist die genannte Seitenwand mit
einer Skaleneinteilung von Markierungen ausgestattet, um das Volumen des behandelten Blut in dem Speicher anzuzeigen.
Genaue Schätzungen des Blutvolumens in herkömm-
lichen venösen Speichern während chirurgischer Verfahren aus der Höhe des Levels des in ihnen enthaltenen Blutes
haben sich wegen der flexiblen Art dieser Speicher als sehr schwierig erwiesen.
Die Neuerung wird nachfolgend weiter ins Einzelne gehend unter Bezugnahme auf eine bevorzugte Ausführungsform
beschrieben, die eine wegwerfbare Blutbehandlungs- und -Sammlungs-Vorrichtung zur Verwendung in einem extracorporalen
Blutströmungskreis ist, auch wird die Art ihrer Verwendung beschrieben. Die Bezugnahme auf diese Ausführungsform
schränkt den Umfang der Neuerung nicht ein, die nur durch dem Umfang der Ansprache beschränkt ist.
In den Zeichnungen zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht auf eine extrakorporale Blut-Behandlungs-
und -Sammlungs-Vorrichtung der Neuerung,
Figur 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung der Figur 1, wobei ein Teil des Gehäuses weggebrochen ist,
Figur 3 einen Teilschnitt nach der Linie 3-3 der Figur
Figur 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Figur 3 und Figur 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Figur 3.
Eine wegworfbare Blutbehandlungs- und -Sammlungs-Vorrichtung
1 gemäß Neuerung ist in den Figuren 1 bis 5 dargestellt. Die Vorrichtung ] "arfügt über ein hohles
rohrförrniges Gehäuse 3 mit einer Oberwand 5, einer Bodenwand 7 und einer im allgemeinen zylindrischen Seitenwand
9, über ein erstes, sich vertikal erstreckendes, ringförmiges Blutbehandlungselement 11, über ein zweites,
sich vertikal erstreckendes, ringförmiges Blutbehandlungselement
13, dieses direkt unter dem Element 11 angeordnet, über vier parallele Bluteinlä'sse 15, 17, 19
und 21 ir. Verbindung mit dem Innenraum innerhalb des ringförmigen Blutbehandlungselements 11, und über einen
ι··
— i /
weiteren Bluteinlaß 23 in Verbindung mit dem Innenraum innerhalb des ringförmigen Blutbehandlungselements 13.
Im normalen Betrieb der Vorrichtung 1 sind eine oder
mehrere Cardiotomyblut führende Schlauchleitungen an ρ
einen oder mehrere der Einlasse 15, 17, 19 und 21 ange- %
schlossen, und ist eine den venösen Rücklaufstrom füh- I
rende Leitung an den Einlaß 23 angeschlossen. Entspre- |
'4 chend, wie durch die Pfeile in Ficjur 3 dargestellt ist, |
fließt das Cardiotomyblut durch das Element 11 und wird $
dabei von diesem behandelt, während das venöse Rücklauf-
blut durch das Element 13 fließt und von diesem behan- }
delt wird. Das behandelte Cardiotomyblut wird mit dem |
behandelten venösen Rücklaufblut zusammengefaßt und f
ΐ gesammelt in einem im wesentlichen ringförmigen Speicher I
25, der im allgemeinen durch die Boden- und Seitenwände ξ
7 und 9 des Gehäuses 3, einen ringförmigen RUckhaltering )
27 (dessen Zweck weiter unten noch näher erläutert wird) und durch die äußeren Umfange der Blutbehandlungselemen- /j
te 11 und 13 gebildet ist. Das miteinander zusammenge- |
faßte behandelte Cardiotomy- und venöse Rücklaufblut
wird aus der Vorrichtung 1 über einen Auslaß 29 für behandeltes Blut am Boden des Speichers 25 abgezogen.
Das Gehäuse 3 ist aus einem starren Material herge- I
stellt, das vorzugsweise auch transparent ist. Bei der \
in den Figuren dargestellten bevorzugten Ausführungsform {
ist das Gehäuse 3 durch Befestigen einer im allgemeinen |
scheibenförmigen Oberteilkappe 31 an einem tassenförmi- -
gen Korpusteil 33, vorzugsweise durch Lösungsmittel kleben oder Ultraschallschweißen, gebildet. Gemäß Figur
3 ist die Seitenwand 9 leicht keglich gestaltet, in einer nach oben und nach außen gerichteten Weise als
Folge der Herstellung des Teils 33 im Wege des Spritzgießens. Eine Skaleneinteilung aus Markierungen kann an
der Seitenwand 9 vorgesehen sein, um das Volumen des behandelten Blutes in dem Speicher 25 anzuzeigen (Figur
2) . Die Oberteilkappe 31 ist in bevorzugter Weise in
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einstöckiger Gestaltung hergestellt und weist die vier
^iniä'sse 15, 17, 19 und 21, eine Gasentlüftung 35 (die
mit dem Speicher 25 in Verbindung steht), einen zentralen Anlaß- bzw. Anlaufanschluß 37 und eine den Einlassen
15, 17, 19 und 21 gegenüberliegende gebogene Ablenkplatte 39 auf, deren Aufgabe darin besteht, die Blutströme
von diesen horizontalen Einlassen abzulenken und nach unten zu verteilen. Die Oberteilkappe 31 kann auch, in
einstöckiger Herstellung mit ihr, eine Vielzahl zusätzlicher Anschlüsse (beispielsweise 41, 43, 45 und 47) für
die Einführung von Blut oder anderen Fluida stromaufwärts oder stromabwärts des Blutbehandlungselements 11
aufweisen. In gleicher Weise ist der Auslaß 29 für behandeltes Blut in bevorzugter Weise mit dem übrigen Teil
des Gehäuseteils - 33 einstückig gestaltet. Andererseits ist bei der in den Figuren dargestellten bevorzugten
Ausführungsform der Bluteinlaß 2 3 nicht in einstückiger Gestaltung mit dem Gehäuseteil 33 ausgeführt, sondern an
der Bodenwand 7 des Gehäuses 3 abgedichtet und befestigt mittels eines O-förmigen Kompressionsrings 49 und eines
mit Gewinde ausgestatteten Kompressionsrings 51 (Figur 3) . Der Ring 51 ist auf einem mit Gewinde versehenen
oberen Teil des Einlasses 23 unter Verwendung eines geeigneten Werkzeugs aufgeschraubt und dicht befestigt,
welches Werkzeug in eine Nut 54 in den Ring 51 eingeführt wird, wonach eine Polyurethan-Vergießzusammensetzung
53 durch (in den Figuren nicht dargestellte) Löcher im Kompressionsring 51 eingespritzt wird.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung 1 weist auch drei in die Gestaltung inkorporierte innere Aufbauteile
auf, um die ordnungsgemäße Regelung und Richtung der Blutströme durch die Vorrichtung hindurch zu unterstützen.
Als erstes führt ein Trichter 55, der an der Oberteilkappe 31 (vorzugsweise durch Lösungsmittelverklebung)
befestigt ist, den nach unten gerichteten Strom des Blutes von den Einlassen 15, 17, 19 und 21 in den
Innenraum innerhalb des Blutbehandlungselements 11. Eine obere Basis 65 umfaßt zwei Teile, einen länglichen, im
allgemeinen kegelstumpfförmigen Volumenverdrängungsteil
67 (mit einer abgerundeten oberen Spitze), der eine Übermäßige Ansammlung unbehandelten Blutes in dem Innenraum
innerhalb des Blutbehandlungselements 11 verhindert, und einen horizontalen, ringförmigen Teil 69, der
die beiden innersten ringförmigen Schichten des Mateliäls
χϊΐϊ Element 11 tläQt· Zusätzlich iSi_ uJLä übeie
Basis 65 mit vier vertikalen, die Strömung senkrecht ausrichtenden Leitflächen 71, 73, 75 und 77 ausgestattet.
Gemäß Figur 3 ist der untere Rand des Trichters 55 innerhalb von Stufen in diesen vier Leitblechen aufgenommen.
Schließlich trägt eine untere Basis 79 das zweite Blutbehanlungselement 13 und sitzt seinerseits auf
der Bodenwand 7 des Gehäuses 3 auf. Die Basis 79 verfügt Über einen mit seiner Spitze nach unten weisenden Vorsprung
81, der den Blutstrom von dem Einlaß 23 in einer
radial auswärts gerichteten Weise verteilt. Eine Viel-Eahl
von Schlitzen, beispielsweise 83, ist in der kegelstumpf förmigen Wand 85 der unteren Basis 79 vorgesehen,
um eine Blutströmung von dem Einlaß 23 aus durch das Blutbehandlungselement 13 zu gestatten. Da die Basis 65
und die Basis 79 nicht durchbrochen sind, ist eine Blutströmung zwischen den Innenräumen innerhalb der ringförmigen
Blutbehandlungselemente 11 und 13 bei der Vorrichtung 1 verhindert. Gemäß Darstellung in Figur 3 sitzt
die umlaufende Ecke 66 zwischen den Teilen 67 und 69 der Oberen Basis 65 innerhalb eines kreisförmigen Simses in
der unteren Basis 79 und ist an diesem Sims befestigt, vorzugsweise durch Lösungsmittelverklebung.
Das Blutbehandlungselement 11 verfügt über eine innere Ringsciiicht 87 aus einem porösen, entschäumenden Material,
vorzugsweise aus einem rautenartigen bzw. gerippten Polyurethanschaum behandelt mit einer Antischaumkomposition
wie beispielsweise einem Silikon-Antischaummit-
tel und mit einer Porengröße von etwa 20 Poren je Zoll,
gefolgt von einer ringförmigen Schicht 89 aus einem nicht-gewebten Tieffiltermaterial, vorzugsweise aus
einem fasrigen Polyester-Tieffiltermaterial mit einem mittleren Porendurchmesser von etwa 50 m, welches Materiel
mit einem Benetzungsmittel vorbehandelt sein kann. Bei der in den Figuren dargestellten Vorrichtung 1 ist
das Blutbehandlungselement 11 ein solches des in der * bereits erwähnten US-Patentanmeldung 483 375 beschriebenen
Typs, der hier durch diese Bezugnahme eingeführt Wird, und verfügt somit das genannte Blutbehandlungsele-JJ
ment 11 über eine ringförmige Schicht 91 aus einem Zwischenschichtmaterial ausserhalb der Schicht 89, vorzugs-Si
weise aus einem rautenförmig gestalteten bzw. gerippten Polyurethanschaum-nicht behandelt mit einem Antischaummittel
und mit einer größeren Porengröße (beispielsweise ij etwa 10 Poren je Zoll) als bei der Schicht 87 gefolgt
?! schließlich von einem dünnen Schirmfilter 93 mit einer im wesentlichen einheitlichen Porengröße, vorzugsweise
aus einem gewebten Nylon- oder Polyestergitter mit einer Porengröße von etwa 105 m. Der Zweck dieses Schirmfilters
93 besteht in der Schaffung einer endgültigen Barriere gegen den Hindurchtritt irgendwelcher partikelförmigen
Materie des Cardiotomyblutes, und die Schicht 91 des Unterlagematerials dient zur Aufrechterhaltung der
Filterwirksamkeit und verhindert den Aufbau übermäßiger Druckverluste während des Betriebs durch Verhinderung
einer Blockage von Teilen des Schirmfilters durch Festpartikel , die in den äußeren Uinfangsbereichen des Tieffilters
eingefangen werden, und durch Schaffung irgendwelcher Gasblasen, die in dem aus dem Tieffilter auftretenden
Blut zurückbleiben mit der Möglichkeit, aus dem flüssigen Blut auszutreten, bevor sie mit dem Schirmfilter
in Kontakt kommen und möglicherweise gegen das Gitterfilter eingefangen werden. Das Gitterfilter 93
hilft auch, die strukturelle Integrität der Blutbehandlungselemente 11 und 13 während des Betriebs aufrecht zu
■ ■ «ι
erhalten. Weitere Beschreibungen der Zwischenlageschicht
91 und des Gitterfilter 93 und der Eigenschaften und Vorteile derselben sind in der bereits mehrfach erwähnten
US-Patentanmeldung 483 375 enthalten.
Wie bereits weiter oben angegeben worden ist, trägt der ringförmige Teil 69 oberen Basis 65 die zwei Innenschichten
und erstreckt sich unterhalb derselben, d.h. unterhalb der ringförmigen Schichten 87 und 89, in dem
ersten Blutbehandlungselement 11. Folglich hindert der Teil 69 das in die Vorrichtung 1 am Einlaß 23 eingeführte
Blut, d.h. das venöse Rücklaufblut, am Hindurchlaufen
durch die Schicht 89 des Tieffiltermaterials im Behandlungselement
11. Die unteren Enden der Schichten 87 und 89 sind in einer fluiddichten Abdichtung an dem ringförmigen
Teil 69 der oberen Basis 65 befestigt, beispielsweise mittels eine hot-melt-Klebers, um eine Herumführung
des Cardiotomyblutes um die Schichten 87 und 89 herum zu verhindern. Das obere Ende des Blutbehandlungselements
11 ist gegen den Trichter 55 festgehalten, der fest zwischen einem Ringflansch 95 und vier vertikalen
lotrechten Schaufeln 57, 59 und 61 und einer in den Figuren nicht dargestellten Schaufel sitzt, die am
Trichter 55 vorgesehen sind. Die vier Schaufeln am Trichter 55 können mit den Schaufeln 71, 73 75 und 77 an
der oberen Basis 65 fluchten. Der obere Rand des Gitterfilters 93 ist zwischen der Außenfläche eines starren,
ringförmigen Fangrings 97 und der Innenfläche des Ringflansch 95 befestigt, der am Trichter 55 vorgesehen ist.
Der Ring 97 und der Flansch 95 sind miteinander feet
verbunden, vorzugsweise durch Lösungsmittelverklebung.
21ur Erleichterung der Herstellu ·<
der Vorrichtung 1 ist es wünschenswert, (wie in den Figuren dargestellt ist)
die Schicht 91 und das Gitterfilter 93 bis zur unteren Basis 79 hin zu erstrecken und somit diese Schicht und
dieses Gitterfilter in dem zweiten Blutbehandlungsele-
ment 13 vorzusehen. Dieses Gestaltungsmerkmal der Vorrichtung hat keinen besonderen negativen Einfluß auf das
durch den Einlaß 23 eingeführte venöse Rücklaufblut und kann in der Tat die Behandlung des venösen Rücklaufblutes
in einem gewissen Ausmaß steigern. Jedoch die ausschließlich wesentliche Komponente des zweiten Blutbehandlungselements
13 ist die verhältnismäßig kurze ringförmige Schicht 99 aus einem porösen, entschäumenden
Material, das zwischen dem ringförmig gestalteten Teil 69 der oberen Basis 65 und der unteren Basis 79 festgehalten
ist. Es ist auch wesentlich, daß das zweite Element 13 frei von jeglichem Tieffiltermaterial ist. Die
Schicht 89 aus nicht-gewebtem Tieffiltermaterial in dem ersten Element 11 sollte selbstverständlich eine wesentlich
kleinere effektive Porengröße haben als die Schicht 87 im ersten Element 11 und die Schicht 89 im zweiten
Element 13. In bevorzugter, jedoch nicht notwendiger Weise, weist die Schicht 99 dieselbe Zusammensetzung wie
die Schicht 87 im Blutbehandlungselement 11 auf. Das Gitterfilter 93 ist in einer fluiddichten Abdichtung
(vorzugsweise im Wege der Lösungsmittelverklebung) an der unteren Basis 79 und dem starren, ringförmigen Rückhaltering
27 befestigt und zwischen diesen eingesetzt. Diese Verklebungs- und Abdichtungstechnik ist im einzelnen
in der US-Patentanmeldung 441 464 vom 15. November 1982 beschrieben. Der untere Rand des Gitterfilters 93
ist nach oben gefaltet und zwischen der Basis 79 und der Gehäusebodenwand 7 eingesteckt. Ein Teil der Gehäusebodenwand
7 ist in einem dichten Sitz durcn einen Teil des ringförmigen Rings 27, wie in Figur 3 dargestellt, aufgenommen
.
Die Oberteilkappe 31, der Korpusteil 33, der Trichter 55, die obere Basis 65, die untere Basis 79, der Bluteinlaß
23 und der Kompressionsring 51 sind in bevorzugter Weise im Wege herkömmlicher Verfahren aus einem
klaren Kunststoffmaterial hergestellt, in höchst bevor-
zugter Weise aus einem thermoplastischen Kunststoffmaterial
wie beispielsweise Polycarbonat. Der Rückhaltering 27 und der Fangring 97 sind in bevorzugter Weise im
Wege herkömmlicher Verfahren aus einem Kunststoffmaterial hergestellt, in höchst bevorzugter Weise aus einem
thermoplastischen Kunststoffmaterial wie beispielsweise Polycarbonat. Das Spritzformeu dieser Teile wird aus
Kostengründen bevorzugt. Die bevorzugten Lösungsmittel für das Lösungsmittelkleben sind Dichlormethan, Dichlorethan
und Mischungen derselben.
Die verschiedenen Elemente der Vorrichtung 1 können im Wege herkömmlicher Verfahren leicht zusammengebaut
werden. In bevorzugter Weise wird der Trichter 55 zuerst an der Oberteilkappe 31 befestigt, werden die Basis 65
und die Basis 79 miteinander entlang einer kreisförmigen Ecke 66 befestig4·., und werden die ringförmigen Schichten
87, 89 und 91 und das Gitterfilter 93 miteinander vormontiert. Die unteren Teile der Schicht 91 und des Gitterfilters
93 werden danach vorübergehend nach oben gerollt, und die Schichten 87 und 89 werden Kit £inem
hot-melt-Kleber an den Teil 69 der oberen Basis 65 befestigt.
Nachdem die Schich-c 99 über die Basis 79 gezogen worden und ordnungsgemäß eingesetzt worden ist, wird
der Rückhaltering 27 an der unteren Basis 79 befestigt, wobei ein Teil des Gitterfilters 93 zwischen der Basis
79 und dem Ring 27 eingeschlossen ist. Der Fangring 97 wird dann zwischen den oberen Teilen der Schicht 91 und
des Gitterfilters 93 ordnungsgemäß eingesetzt, und die Basis 65 und der Trichter 55 werden danach zusammengebracht,
so daß die oberen Enden der Schichten 87, 89 und '91 gegen den Trichter 55 anliegen, wie in Figur 3 dargestellt
ist, und das Gitterfilter 93, der Flansch 95 und der Ring 97 sich in einem reibungsbehafteten Sitz befinden«
Der Fangring 97 wird dann an dem Ringflansch 95 befestigt. Nachdem der Einlaß 23 bereits lagegerecht
befestigt worden ist/ wird die untere Basis 79 mit dem
tassenförmigen Korpusteil 33 zusammengebracht, und wird
anschließend der Teil 33 an der Oberteilkappe 31 befestigt, um die Montage der Vorrichtung abzuschließen.
Nach der Montage sind die Schichten 87, 89 und 91 in Zusammenpressung zwischen dem Trichter 55, der Basis 65
und der Basis 79 in der in Figur 3 dargestellten Konfiguration gut festgehalten.
Während der typischen Arbeitsweise als Blutbehandlungsund -Sammlungs-Vorrichtung in einem extracorvoralen
Blutstromungskreis if.t jeder der Einlasse 15, 17, 19 und
21 der Vorrichtung 1 an eine von einer anderen Cardiotomysaugquelle kommende Leitung ^^geschlossen, ist der
Einlaß 23 an die venöse Rücklaufleitung angeschlossen, und ist der Auslaß 29 an ein Schlauchstück angeschlossen,
das zu einer extracorporalen Blutpumpe führt. Die Vorrichtung 1 kann angelassen werden, beispielsweise mit
einer sterilen Salzlösung, über einen zentralen Anschluß 37. Das aus den Einlaßströmen separierte Gas verläßt die
Vorrichtung 1 über die Gasentlüftung 35, die an eine Entlüftungsleitung angeschlossen ist, die beispielsweise
zu einem nicht unter Druck stehenden Anschluß an einem extracorporalen Blutsauerstoffanreicher führt.
Claims (1)
- 3. Juli 1986Shiley Inc.SchutzansprücheVorrichtung für die Behandlung xrid Sammlung von Blut aus zwei verschiedenen Quellen während eines chirurgischen Verfahrens, gekennzeichnet durch ein hohles Gehäuse (3) hergestellt aus einem starren Material und mit einer Oberwand (5), einer Seitenwand (9) und einer Bodenwand (7), durch ein erstes Blutbehandlur.,.jselement (11) innerhalb des Gehäuses (3) mit hinteinanderangeordnet einer Schicht (87) aus einem porösen, entschäumenden Material und einer Schicht (89) aus einem nicht-gewebten Tieffiltermaterial, durch ein zweites Blutbehandlungselement (13) innerhalb des Gehäuses (3) mit einer Schicht (99) aus einem porösen, entschäumenden Material, wobei das genannte zweite Blutbehandlungselement (13) frei von irgendeinem Tieffiltermaterial ist, durch einen Speicher (25) gebildet innerhalb der genannten Vorrichtung zum Sammeln behandelten Blutes, durch eine Gasentlüftung (35) in der Oberwand (5) des Gehäuses (3) in Verbindung mit dem genannten Speicher (25), durch einen Auslaß (29) für behandeltes Blut in der Bodenwand (7) des Gehäuses (3) am Boden des genannten Speichers (25), durch erste (15, 17, 19, 21) und zweite (23) Einlasse in dem genannten Gehäuse (3) und durch innere Aufbauteile, die im wesentlichen einen Trichter (55), eine obere Basis (65) und eine untere Basis (79) umfassen, innerhalb des genannten Gehäuses (3) zur Bildung einer ersten Blutströmungsbahn innerhalb des genannten Gehäuses durch den ersten Ein-laß (15, 17, 19, 21), durch das genannte erste Blutbehandlungselement (11), durch den genannten Speicher '25) und durch der. genannten Auslaß (29) für behandeltes Blut und einer zweiten Blutströmungsbahn in der Vorrichtung durch den genannten zweiten Einlaß (23), durch das genannte zweite Blutbehandlungselement (13), durch den genannten Speicher (25) und durch den genannten Auslaß (29) für behandeltes Biut, wobei die genannten inneren Aufbauteile das Blut in der genannten zweiten Strömungsbahn am Durchfließen durch die genannte Schicht aus nicht-gewebtem Tieffiltermaterial im ersten Blutbehandlungselement (11) hindern.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Schicht (87) aus entschäumendem Material in dem genanten ersten Blutbehandlungselement (11) stromaufwärts der genannten Schicht (89) aus nicht-gewebtem Tieffiltermaterial angeordnet ist ·3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte erste Blutbehandlungselement (11) zusätzlich ein Gitterfilter (93) aufweist, das stromabwärts der genannten Schicht (89) aus nicht-gewebtem Tieffiltermaterial angeordnet ist und eine im wesentlichen gleichförmige Porengröße aufweist.4. Vorrichtung nach Anspruch 1, aadurch gekennzeichnet, daß der genannte erste Bluteinlaß (ID, 17, 19, 21) in der Oberwand (5) des genannten Gehäuses (3) oder in der Nähe derselben angeordnet ist, daß der genannte zweite Bluteinlaß (23) in der Bodenwand (7) des genannten Gehäuses (3) oder in der Nähe derselben angeordnet ist und daß das genannte erste Blutbehandlungselement (11) oberhalb des genannten zweiten Blutbehandlungselementes (13) angeordnet ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 1/ dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Seitenwand (9) des genannten Gehäuses (3) transparent ist.6. Vorrichtung für die Behandlung und Sammlung von Blut aus zwei verschiedenen Quellen während eines chirurgischen Verfahrens, gekennzeichnet durch ein erstes, sich vertikal erstreckendes, ringförmiges Blutbehandiungseiement (ii) mit hintereinanderiiegend einer ringförmigen Schicht (87) aus einem porösen, entschäumenden Material und einer ringförmigen Schicht (89) aus einem nicht-gewebten Tieffiltermaterial, durch ein zweites sich vertikal erstreckendes, ringförmiges Blutbehandlungselement (13), das direkt unter dem genannten ersten Element (11) angeordnet ist, mit einer ringförmigen Schicht (S9) aus einem porösen, entschäumenden Material, wobei das genanntezweite Blutbehandlungselement (13) frei von irgendei- |nem Tieffiltermaterial ist, durch ein hohles Gehäuse |(3) hergestellt aus einem starren Material und mit feiner Oberwand (5), einer Bodenwand (7) und einer im fallgemeinen zylindrischen Seitenwand (9), die radial \in einem Abstand von dem genannten ersten (11) undzweiten (13) Blutbehandlungselement angeordnet ist, j.durch einen Speicher (25) zum Sammeln von behandeltem iBlut, wobei mindestens ein Teil des Speichers (25) fdurch die äußeren Umfange des ersten (11) und des fzweiten (13) Blutbehandlungselements und die benach- %barte Gehäuseseitenwand (9) gebildet ist, durch eine i Gasentlüftung (35) in der Oberwand (5) des Gehäuses (3) in Verbindung mit dem genannten Speicher (25), durch einen Auslaß (29) für behandeltes Blut in der Bodenwand (7) des Gehäuses (3) am Boden des genannten Speichers (25), durch einen ersten Bluteinlaß (15, 17, 19, 21) in dem genannten Gehäuse (3) in Verbin-dunq mit dem Innenraum innerhalb des ersten Blutbe- ;handlungselements (11), durch einen zweiten Blutein- |laß (23) in dem genannten Gehäuse (3) in Verbindung mit dem Innenraum innerhalb des zweiten Blutbehandlungselements (13) und durch eine Innenwand (67) innerhalb der Verrichtung (I)/ die einen Flüssigkeitsstrom zwischen den Innenräumen innerhalb des ersten (11) und des zweiten (13) Blutbehandlungselements verhindert und sich radial nach außen zwischen den genannte Elementen (11, 13) mindestens bis zum äußeren umfang der Schicht (69) aus Tieffiltermaterial in dem ersten Element (11) erstreckt, wobei eine erste Blutströmungsbahn in der Vorrichtung (1) vorgesehen ist durch den ersten Einlaß (15, 17, 19, 21), durch das erste Blutbehandlungselement (11), durch den Speicher (25) für behandeltes Blut und durch den Auslaß (29) für behandeltes Blut und eine zweite Blutströmungsbahn in der Vorrichtung (1) vorgesehen ist durch den zweiten Einlaß (23), durch das zweite Blutbehandlungselement (13), durch den Speicher (25) für behandeltes Blut und durch den Auslaß (29) für behandeltes Blut.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte ringförmige Schicht (87) aus entschäumenden Material in dem genannten ersten Blutbehandlungselement (11) innerhalb der genannten ringförmigen Schicht (89) aus nicht-gewebtem Tieffiltermaterial geordnet ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Seitenwand (9) des Gehäuses (3) transparent ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 8 mit einer Skaleneinteilung aus Markierungen, dadurch gekennzeichnet, daß die transparente Seitenwand (9) des Gehäuses (3) Eichstriche aufweist, die dem Volumen des Speichers (25) bis zur Höhe des jeweiligen Eichstriches entsprechen.
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