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DE858707C - Regelbarer Roehrenverstaerker - Google Patents

Regelbarer Roehrenverstaerker

Info

Publication number
DE858707C
DE858707C DER158A DER0000158A DE858707C DE 858707 C DE858707 C DE 858707C DE R158 A DER158 A DE R158A DE R0000158 A DER0000158 A DE R0000158A DE 858707 C DE858707 C DE 858707C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channels
tube amplifier
amplifier according
channel
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER158A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1603029U (de
Inventor
Gustav Dipl-Ing Renatus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DER158A priority Critical patent/DE858707C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE858707C publication Critical patent/DE858707C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G7/00Volume compression or expansion in amplifiers

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Regelbarer Röhrenverstärker Gegenstand der Erfindung ist ein regelbarer Röhrenverstärker, bei dem eine Verstärkungsänderung in Abhängigkeit von den Eingangsamplituden vorgenommen wird. Eine Regelung der Verstärkung bzw. Freigabe des Verstärkers findet erst nach Überschreiten einer Mindesteingangsamplitude statt.
  • Regelbare Röhrenverstärker, deren Verstärkungsgrad in Abhängigkeit von den Eingangsamplituden geändert wird, sind in verschiedenen Ausführungsformen und für verschiedene Zwecke bekannt. Sie werden als Fernkabelverstärker verwendet wo sie dazu dienen, das in den Gesprächspausen auftretende soggenannte Leitungssurren abzuschwächen oder zu unterdrücken. Auch bei der Wiedergabe von Schallplatten hat man ähnliche Verstärker benutzt. Hier haben sie die Aufgabe, das Nadelgeräusch vor dem Einsetzen der Darbietung zum Verschwinden zu bringen.
  • Die bekannten Röhrenverstärker der genannten Art haben jedoch den großen Nachteil, daß sie sehr umfangreich und kostspielig sind und meist auch ein hohes Gewicht besitzen.
  • Der Verstärker gemäß vorliegender Erfindung vermeidet diese Nachteile. Ein an sich bekanntes Merkmal besteht darin, daß er ganz oder teilweise in zwei parallel laufende Verstärkerkanäle aufgetrennt ist, die nach Erzielung einer gewissen Verstärkung wieder zusammengeleitet werden, derart, daß die Wechselspannungen beider Kanäle gegeneinandergeschaltet sind.
  • Ein erfindungsgemäßes Merkmal besteht darin, daß die Regelung eines Kanals oder beider Kanäle erst nach Erreichen eines einstellbaren Wertes der Eingangsspannung erfolgt.
  • Im Ruhezustand des Verstärkers arbeiten beispielsweise die regelbarenRöbren in beidenKanälen mit mittlerer Verstärkungsfähigkeit. Es kann aber auch zweckmäßig sein, die Grundeinstellung in beiden Kanälen so zu wählen,, daß auch ohne Regelung, also bei verhältnismälig kleinen Eingangsamplituden, die Röhren mit unterschiedlicher Verstärkungsfähigkeit arbeiten.
  • Ein wichtiges Merkmal der vorliegenden Erfindung ist eine schnelle Steuerung der Verstärkerkanäle mit verhältnismäßig kleinen Regelspannungen. Die Steuerung soll außerdem so vorgenommen werden, daß sie möglichst keine Änderung der Stromentnahme aus derAnodenspannungsquelle zur Folge hat.
  • Der Erfindungsgedanke soll nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert «erden.
  • Fig. i gibt die schematische Darstellung eines regelbaren Röhrenverstärkers bekannter Art; Fig. 2 stellt seine Arbeitskennlinie dar; Fig. 3 und .4 veranschaulichen schematisch zwei regelbare Röhrenverstärker nach vorliegender Erfindung; in Fig. ä, 6a und 6b sind einige Kennlinien dieser .neuen Verstärker gezeichnet; Fig. 7 zeigt ein anderes, und zwar ein mit zwei Mikrofonen arbeitendes Ausführungsbeispiel, das zur Schallaufnahme dient, und Fig.8 schließlich ein Arnplitudendiagramm dieser in Fig. 7 dargestellten Anlage.
  • Die Verstärl;eranordmitig nach Fig. i, die etwa den Grundtyp der l:--kannten Anordnungen dieser Art wiedergibt, besteht aus einem Vorverstärker l', der mittels der aus ihni abgeleiteten Regelspannung eines Regelspannungserzeugers R einen Nachverstärker <1;" aus einem Zustand der Blockierung in den Betriebszustand steuert, sobald die Eingangsamplituden einen vorgegebenen einstellbaren Mindestwert überschreiten. Zwischen beiden Verstärkern ist eine Verzögerungskette K angeordnet. Diese ist deshalb erforderlich, weil die Regelanordnung R eine gewisse Zeitkonstante besitzt, so daß eine merkbare Zeitspanne vergeht, bis eine genügend hohe Regelspannung zur Verfügung steht. Alsdann muß der iachverstärlcer 1" aus seinem Zustand der Blockierung in den Zustand voller Betriebsbereitschaft gebracht werden, d.li. es muß längs seiner in Fig. 2 dargestellten Kennlinie der Arbeitspunkt verschoben werden. Somit vergeht eine merkbare Zeit, bis der Nachverstärker X geöffnet ist. Infolgedessen würde ohne Verzögerungskette K der Anfang der übertragung v erlorengehen oder zumindest undeutlich durchgegeben werden. Die Verzögerung der Kette K ist nun so bemessen, daß die ersten Silben der übertragung :den Nachverstärker erst dann erreichen, wenn dieser voll betriebsfähig geworden ist. Aus diesem Grunde ist also: in dem beschriebenen. Fall die Verwendung einer Verzögerungskette K unbedingt erforderlich.
  • Zu erwähnen ist ferner, daß mit dem Vorgang der Aufregelung auch die Stromentnahme aus dem Netz größer wird und daß sich bei einem zögernd geführten Gespräch eine unwillkommene Schaukelung ergeben kann, da die Anordnung bei jeder Pause ansprechen will.
  • Nun ist eine solche Kette von Verzögerungsgliedern selbst für die einfachen Ansprüche einer Sprechverständigung teuer und von großem Gewicht, da die Induktivitäten für die tiefen Frequenzen Eisenkerne enthalten. Eine Kette jedoch für Musikübertragung, die höheren Ansprüchen genügen muß, ist daher erst recht untragbar teuer und schwer.
  • Die Erfindung verfolgt daher einen anderen Weg zu dem gleichen Ziel. Sie geht von der Auffassung aus, daß ein Verstärker für den genannten Zweck wohl eine bestimmte Grundstörung unterdrücken, dann aber sofort und ohne Verzögerung ansprechen muß, wenn Eingangsamplituden auftreten, die einen bestimmten Schwellwert überschreiten. Durch ein solches sofortiges Ansprechen wird die Verwendung von Verzögerungsketten entbehrlich, was eine Einsparung von Kosten und Gewicht bedeutet. Es kommt also darauf an, einen anderen Weg zur Rufsteuerung des Verstärkers zu wählen, der eine Schnellsteuerung ermöglicht und auch möglichst keine Änderung der Stromentnahme zur Folge hat.
  • Diese Aufgabe ist durch vorliegende Erfindung gelöst. Dadurch wird auch das. Anwendungsgebiet solcher regelbaren Röhrenverstärker dem bisherigen Stand der Technik gegenüber erheblich erweitert. Geräte gemäß vorliegender Erfindung kommen nicht nur für Fernsprechverstärker und Anordnungen zur Schallplattenwiedergabe in Frage, sondern sie sind auch sehr gut geeignet für die Übertragung von Konzertdarbietungen oder Reportagen, bei denen in den Pausen das Geräusch der Umgebung störend empfunden wird. Ebenso läßt sich der neue Verstärker auch in Fahrzeugen und Flugzeugen mit starken Eigenstörungen verwenden sowie bei überwachungsanlagen und Meß- oder Steueranlagen, bei denen mit einem unerwünschten Störpegel zu rechnen ist.
  • Die erwähnte grundlegende Forderung einer schnellen Steuerung wird durch die Ausbildung des Verstärkers nach dem bereits angegebenen Grundgedanken vorliegender Erfindung erfüllt.
  • Bei dieser neuen Anordnung arbeiten beide Kanäle finit beispielsweise mittlerer Verstärkungsfähigkeit grundsätzlich, auch im sog. Ruhezustand, gegeneinander. Ihre Ausgangsamplitude würde immer Null bleiben, wenn nicht nach überschreiten einer Mindestamplitude die Verstärkung in einem oder beiden Kanälen geändert werden würde, so daß dann die Summe aus beiden Ausgangsamplituden nicht mehr Null ist. Fig.3 veranschaulicht dieses schematisch an einem Ausführungsbeispiel. Bei der hier dargestellten Anordnung ist nach einer Stufe V ein GegentakttransformatorT eingeschaltet, der die beiden Kanäle A und B mit gegenphasigen Spannungen speist. Die beiden Kanäle mögen aus je zwei Stufen bestehen. Jedem der beiden Kanäle ist eine Regelanordnung R zugeordnet. Der Ausgangswiderstand ist beiden Kanälen gemeinsam. Über die Stufe E werden die Ausgangsamplituden demVerbraucher, beispielsvvei seeinem Lautsprecher, zugeführt.
  • Fig. q. zeigt eine etwas abgewandelte Anordnung gemäß vorliegender Erfindung, und zwar werden hier die beiden Kanäle mit gleichphasigen Spannungen gespeist. Dafür wird der Ausgang beider Kanäle mit Hilfe eines Gegentakttransformators so zusammengefaßt, daß sich Wechselspannungen gleicher Amplitude und Phase aufheben und die Stufe E nicht erregen.
  • Fng. 5 stellt die Kennlinie der geregelten Röhren der Kanäle A und B dar. Im Ruhezustand arbeiten diese Röhren an Punkten mittlerer Steilheit. Tritt eine Regelspannung auf, so kann man z. B. in einem Kanal den Arbeitspunkt nach oben oder unten verschieben. Das Resultat ist eine Ungleichheit der Amplituden, und die Stufe E wird gesteuert. Vorteilhaft ist es, wenn man einen Kanal zuregelt und den andern aufregelt. Man kann dann mit verhältnismäßig kleinen Steueramplituden schon verhältnismäßig große Wirkungen erzielen.
  • Erstrebt man eine besonders schnelle und wirksame Auf regelung der Anordnung, so wird man die Regelspannungen kreuzweise auf die beiden Kanäle wirken lasserf, derart, daß von der Seite, die aufgeregelt wird und die demzufolge auch die größere Regelspannung liefert, die Gegenseite zugeregelt wird. Dieses hat auch noch einen anderen Vorteil. Wählt man den Ruhepunkt der Regelröhre etwa in der Mitte der Regelcharakteristik, so hat man bezüglich der Vorspannungen nach (der negativen Seite hin einen großen Bereich und nach der .positiven Seite hin einen verhältnismäßig nur kleinen Bereich zur Verfügung. Die Regelung in das Positive erfolgt aber bei der kreuzweisen Regelung mit Hilfe der immer kleiner werdenden Wechselspannung, so daß die Gefahr eines Eintritts in das Gebiet des Gitterstromes vermieden wird.
  • Aus den bisherigen Darlegungen geht hervor, daß man bei der neuen Anordnung schon mit._verhältnis-_ mäßig kleinen Regelspannungen große Wirkungen erzielen kann, da man nicht gezwungen ist, zur Freigabe des Verstärkers den Arbeitspunkt erst längs der ganzen Kennlinie zu verschieben. Geht man von einer vorgegebenen Regelspannung aus, so kann man sagen, daß die Regelung wesentlich schneller vor sich geht. Wenn man beide Kanäle regelt, so kann man die Zeitkonstanten der Filterglieder der Regelkreise. sehr knapp bemessen, da sich etwaige Verzerrungen durch knapp gefilterte Regelspannungen ganz oder zum Teil in der Anordnung aufheben.
  • Sowohl die Schnellregelung als auch die geringen Zeitkonstanten des Regelspannungs- (Erzeuger-) Kreises machen die Verzögerungskette entbehrlich.
  • Aber auch für Meßanordnunagen hat die neue Schaltung Vorteile. Hier konnte man Schaltungen der bekannten Art nach Fig. i überhaupt nicht verwenden, weil die dort benutzten Verzögerungsketten die Form der Impulse verzerrt hätten. Gerade aber bei empfindlichen Meßanordnungen ist es oft erwünscht, den Anfangsstörpegel gemäß einer Regelkurve ähnlich derjenigen nach Fig. 6 a zu unterdrücken. Die Arbeitskennlinien schwenken hier etwa fächerartig, so wie es gestrichelt angedeutet ist. .
  • Für Meßzwecke ist noch auf einen anderen Vorteil hinzuweisen. Bei den bekannten Anordnungen nach Fig. i sind alle Röhren in Serie geschaltet. Das Röhrenrauschen der vielen Stufen addiert sich daher. Ebenso addieren sich die Auswirkungen von Spannungsschwankungen der Betri-ebsspannungsquellen. Bei den neuen Anordnungen hingegen, beispielsweise denjenigen nach Fig.3 und q., heben sich die Störungen zum größten Teil infolge der Gegenschaltung auf. Weiterhin wirken sich Spannungsschwankungen der Speisequellen in, beiden Kanälen gleichmäßig aus und heben sich bezüglich der Ausgangsamplitude ebenfalls auf.
  • Ein anderes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens ist in Fig. 7 dargestellt. Rein schaltungsmäßig ist der Unterschied dieser Anordnung gegenüber den beiden Anordnungen nach Fig. 3 und q. vor allem darin zu sehen, daß die beiden Kanäle A und B je ein eigenes Mikrofon M besitzen. Diese beiden Mikrofone sind; in einem gewissen Abstand nebeneinander angeordnet. Serfkrecht zur Verbindungslinie möge sich die Schallquelle Sch befinden, beispielsweise ein Orchester oder auch eine Störgeräuschquelle, deren Einwirkung ganz oder teilweise, gegebenenfalls auch nur zeitweise herabgedrückt werden soll. Seitlich von den beiden Mikrofonen mögen sich eine oder mehrere andere Schallquellen D, beispielsweise ein S änger, befinden, dessen Darbietungen bei der gemeinsamen Wiedergabe besonders hervorgehoben werden sollen. Wählt man den Abstand zwischen den beiden Mikrofonen gleich wobei darunter die Wellenlänge einer mittleren Frequenz f. in Luft verstanden werden soll, so ergibt sich bei der Gegenschaltung der Ausgänge der Kanäle A und B ein Amplitudendiagramm gemäß Fig. B. Die von der Schallquelle Sch erzeugten -Amplituden- heben sich voraussetzungsmäßig ganz oder weitgehend auf, während die Darbietungen der Solisten D sich addieren. Infolge der Laufzeitunterschiede der Schallwellen zu den beiden Mikrofonen ergibt sich für die wählbare mittlere Frequenz f m ein elektrischer Phasenunterschied von 18o°, so daß die Amplitudenbeiträge der Solisten D sich nicht aufheben, sondern verdoppeln, da sich die Amplituden addieren.
  • In einer Anordnung gemäß Fig.8 nimmt man zweckmäßigerweise die Regelspannung nicht von einem Kanal, sondern von der Endstufe E ab. Überschreiten dabei die Amplituden von seiten des Solisten D einen Mindestwert, so wird einer oder werden beide Kanäle in der angegebenen Weise geregelt, und damit wird der Ausgangsspannung auch ein größerer Anteil der vom OrchesterSch ausgehenden Amplituden zugemischt. Der Solist steuert also das Orchester auf einen größeren Anteil, solange er selbst mit größerer Lautstärke arbeitet.
  • Das Diagramm gemäß Fig. 8 ist zweiseitig. Man ' kann also bei einem Duett je einen Solisten auf jede Seite stellen, oder man kann auf die andere Seite Instrumente stellen, die infolge ihres Frequenzbereiches den Solisten nicht verdecken, also tiefer oder höher liegen. Dies wären Instrumente wie Harfe, Cello, Pikkoloflöte usw., die den Solisten angenehm stützen.
  • ähnliche Anordnungen sind natürlich auch bei einer Reportage in der Nähe von lärmenden Maschinen geeignet, wenn man den störenden Lärmer an die Stelle der Schallquelle Sch in Fig. 7 bringt. Der Reporter und der Auskunftgeber sind dann in den Diagrammflächen D aufzustellen.
  • Es sei nochmals erwähnt, daß die beiden Kanäle A und B nicht unbedingt so eingestellt sein müssen, daß bis zum Regeleinsatz die Ausgangs spannung U" völlig verschwindet, wie es bei der Kennlinie gemäf Fig.6a der Fall ist. Es wird vielmehr im allgemeinen zweckmäßig sein, die Grundeinstellung der beiden Kanäle so zu wählen, daß auch ohne Regelung, also bei verhältnismäßig kleinen Eingangsamplituden Ue die Ausgangsspannung U" schwach mit der Eingangsspannung U, ansteigt, wie es die in Fig.6b gezeigte Kennlinie erkennen läßt.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Röhrenverstärker, bei dem der Gesamtverstärkungsgrad des Gerätes von der Amplitude der Eingangsspannung abhängt und bei dem der Verstärker ganz oder teilweise in zwei parallel laufende Verstärkerkanäle aufgetrennt ist, die nach Erzielung einer gewissen Verstärkung wieder zusammengeleitet werden, derart, daß die Wechselspannungen beider Kanäle gegeneinandergeschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung eines Kanals oder beider Kanäle erst nach Erreichen eines einstellbaren Wertes der Eingangsspannung erfolgt.
  2. 2. Röhrenverstärker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Ruhezustand die regelbaren Röhren in beiden Kanälen mit mittlerer Verstärkungsfähigkeit arbeiten.
  3. 3. Röhrenverstärker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Ruhezustand die regelbaren Röhren, in beiden Kanälen mit unterschiedlicher Verstärkungsfähigkeit arbeiten. d..
  4. Röhrenverstärker nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kanal eine eigene (getrennte) Regelspannungserzeugung besitzt.
  5. 5. Röhrenverstärker nach Anspruch d., dadurch gekennzeichnet, daß jede Regelanordnung auf den zugehörigen Kanal einwirkt.
  6. 6. Röhrenverstärker nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß eine Regelanordnung jeweils auf den anderen Kanal einwirkt.
  7. 7. Röhrenverstärker nach einem der vorangebenden, Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Kanal aufgeregelt und der andere zugeregelt wird. B.
  8. Röhrenverstärker nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Verstärkerkanal ein eigenes Mikrofon besitzt und daß beide Mikrofone nebeneinander im Abstand etwa einer Wellenlänge in Luft derjenigen mittleren Frequenz angeordnef sind, die von einer seitlich der Mikrofonanordnung befindlichen Schallquelle bevorzugt übertragen werden soll.
  9. 9. Röhrenverstärker nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelspannungen zum Regeln eines oder beider Kanäle aus der Endstufe entnommen «erden. io. Röhrenverstärker nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelspannungserzeugung in der Endstufe amplitudenmäßig unverzögert erfolgt. Angezogene Druckschriften: Amerikanische Patentschrift Nr. 1705 993.
DER158A 1949-10-26 1949-10-26 Regelbarer Roehrenverstaerker Expired DE858707C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER158A DE858707C (de) 1949-10-26 1949-10-26 Regelbarer Roehrenverstaerker

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DER158A DE858707C (de) 1949-10-26 1949-10-26 Regelbarer Roehrenverstaerker

Publications (1)

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DE858707C true DE858707C (de) 1952-12-08

Family

ID=7394987

Family Applications (1)

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DER158A Expired DE858707C (de) 1949-10-26 1949-10-26 Regelbarer Roehrenverstaerker

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DE (1) DE858707C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1033716B (de) * 1955-07-28 1958-07-10 Philips Patentverwaltung Schaltungsanordnung zur gehoerrichtigen Lautstaerkeregelung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1705993A (en) * 1925-11-25 1929-03-19 Bell Telephone Labor Inc Voltage-limiting device

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