DE8501282U1 - Vorrichtung an einer absperrbaren Wasserarmatur zur Verbindung letzterer mit einer Rohrleitung - Google Patents
Vorrichtung an einer absperrbaren Wasserarmatur zur Verbindung letzterer mit einer RohrleitungInfo
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- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
- E03C1/04—Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
- E03C1/0403—Connecting the supply lines to the tap body
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Description
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Knebel & Röttgfir 8491/85
Vorrichtung an einer absperrbaren Wasserarmatur zur Verbindung letzterer
mit einer Rohrleitung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einer absperrbaren Wasserarmatur, insbesondere an einer
Mischbatterie zur Verbindung letzterer mit einer Rohrleitung, wobei die Rohrleitung in eine dieser
angepaßte Bohrung der Armatur eingesteckt, ferner in axialer Richtung formschließend festgelegt und
mittels mindestens einer Ringdichtung abgedichtet ist.
Aus der DE-OS 32 45 890 ist es bekannt, die in entsprechende Bohrungen der Armatur eingesteckten
Rohrleitungen druckdicht einzulöten. Derartige
Lötvorgänge sind aber relativ zeit- und kostenaufwendig, zudem erfordern sie Fachleute. Deshalb
1st in obiger deutscher Offenlegungsschrift vorgeschlagen
worden, am Einsteckendteil einer jeden
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metallischen Rohrleitung einen ringförmigen Bund anzustauchen und auf den Einsteckendteil
einer jeden Rohrleitung eine Ringdichtung aufzustecken. Ferner ist ein von der Rohrleitung durchdrungenes
und in p-i.aler Richtung am Bund der Rohrleitung sich abstützendes Formstück vorgesehen,
über welches mittels eines Schraubentriebes die Rohrleitung mit ihrem Bund an ein gehäusefestes
Widerlager angespannt wird, wobei in die zwischen dem Bund und dem vorgenannten Widerlager angeordnete
Ringdichtung elastisch vorgespannt wird.
Hierbei entfallen zwar die ansonsten erforderlichen Lötvorgänge, aber dennoch ist auch diese
Verbindung relativ kompliziert und teuer.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Vorrichtung einer absperrbaren Wasserarmatur zur
Verbindung letzterer mit einer Rohrleitung in der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art
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Knebel & Röttger 8491/85
derart zu verbessern, daß eine wesentliche Vereinfachung und Verbilligung sowohl der Herstellung
als auch der Montage erreichbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß am ununterbrochenen Einsteckendteil
der Rohrleitung mindestens ein nach außen vorstehender Rastvorsprung angeformt ist, der in
eine in der Bohrung angeordnete, nach innen offene Ausnehmung eingesprengt ist.
Hierdurch ist die Rohrleitung zur Verbindung mit
der Armatur nur noch in die ihr angepaßte Bohrung der Armatur einzustecken, wobei zwangsläufig
ohne manuelles Zutun auch eine formschließende Verbindung in axialer Richtung erreicht wird .
Eine bevorzugte Ausgestaltung besteht hierzu darin, daß am Einsteckendteil der Rohrleitung
mehrere, auf den Umfang verteilt und mit Abstand
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nebeneinander angeordnete Rastvorsprünge vorgesehen sind, und daß in der Bohrung eine zur Aufnahme
aller Rastvorsprüiige bestimmte Ringnut angeordnet ist.
Bei alledem ist es vorteilhaft, wenn die Rohrleitung aus Kunststoff besteht.
Zudem kennzeichnet sich eine die Montage der Rohrleitung begünstigende Ausgestaltung dadurch, daß
die Rastvorsprünge jeweils eine entgegen der Einsteckrichtung der Rohrleitung nach außen ansteigende,
erste Flanke und eine daran sich anschließende, zurückneigende, zweite Flanke haben, wobei jeweils
der Neigungswinkel der zweiten Flanke größer als der der ersten Flanke ist.
Dabei kann jeweils die zweite Flanke mit der Längsachse des Rohres einen zumindest annähernd
rechten Winkel einschließen, so daß das Lösen der
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Rohrleitung aus der Armatur nahezu unmöglich ist.
Eine vorteilhafte Abdichtungsmöglichkeit der Rohrleitung ist dadurch gekennzeichnet, daß in
der Bohrung in Einsteckrichtung der Rohrleitung hinter der zur Aufnahme der Rastvorsprünge bestimmten
Ausnehmung eine Ringnut mit zur Längserstreckung der Bohrung mindestens annähernd
rechtwinklig gerichteten Flanken angeordnet ist, in welche ein dieser angepaßter und den Einsteckendteil
der Rohrleitung dichtschließend umfassender O-Ring eingesetzt ist.
Hierdurch wird auch mittels der Dichtung eine kraftschliissige Verbindung zwischen der Armatur
und der Rohrleitung erzielt, die ein unbeabsichtigtes Lösen der Rohrleitung aus der Armatur
weiterhin erschwert.
Eine unter Umständen bevorzugte Variante ist hierzu dadurch gekennzeichnet, daß am Einsteckendteil
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der Rohrleitung mit axialem Abstand von den Rastvorspriingen
mindestens eine ringförmig geschlossene Lippendichtung angeformt ist, die umfangsseitig
an der Wand der Bohrung dichtschließend anliegt, wobei vorzugsweise ferner die Lippendichtung
dem freien Ende der Rohrleitung näher als die Rastvorsprünge angeordnet ist und insbesondere
zudem der Durchmesser der Lippendichtung großer als der Durchmesser der Bohrung ausgebildet ist, und
daß die Lippendichtung in die Bohrung elastisch widerhakenartig umgebogen eingesteckt ist.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn der Durchmesser der Lippendichtung etwa dem Durchmeser des
Umkreises der Rastvorsprünge entspricht, und daß in der Bohrung eine zur Aufnahme sowohl der Rastvorsprünge
als auch der Lippendichtung bestimmte, nach innen offene Ringnut angeordnet ist.
Hierdurch wird auch mittels der Dichtung eine formschlüssig wirksame Sicherung gegen Herausziehen der
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Rohrleitung aus der Armatur erreicht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben.
Die Zeichnung zeigt einen Teil einer Mischbatterie im Längsschnitt.
Hierbei sind an die Mischbatterie 1 zwei Rohrleitungen 2 und 3 aus Kunststoff
angeschlossen, wozu letztere jeweils in eine zylindrische Bohrung 4 bzw. 5 der Armatur
1 mit Spielpassung eingesteckt sind.
Zur Festlegung der Rohrleitungen 2 und 3 in axialer Richtung sind an letzteren jeweils mehrere, auf den
Umfang verteilt sowie mit Abstand nebeneinander und zueinander niveaugleich angeordnete Rastvorsprünge
angeformt. Die Rastvorsprünge 6 jeder Rohrleitung sind in eine gemeinsame, als umlaufende, nach
innen offene Ringnut ausgebildete Ausnehmung 7 ein-
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gesprengt. Die Rastvorsprünge 6 haben jeweils
entgegen der Einstiegsrichtung der Rohrleitungen 2 und 3 nach außen ansteigende Flanken 8, die
jeweils in zur Längserstreckung der Rohrleitung rechtwinklig nach innen gerichtete Flanken 9
übergehen. Die den Flanken 9 benachbarten Flanken der Ausnehmungen 7 sind zu den Flanken 9 gleichgerichtet
angeordnet.
Zur Abdichtung der Rohrleitung 2 in der Mischbatterie
1 ist in der Bohrung 4 mit axialem Abstand von der Ausnehmung 7 eine Ringnut 10 angeordnet, in die
ein die Rohrleitung 2 dichtsch 1ießend umfassender
O-Ring eingesetzt ist, um das Durchstecken der Rohrleitung 2 durch den O-Ring 11 zu erleichtern, ist es
vorteilhaft, die äußere freie Kante der Rohrleitung
2 anzufasen.
Auch die zweite Rohrleitung 3 kann wie die Rohrleitung
2 abgedichtet sein. Es ist aber auch möglich,
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beide Rohrleitungen gemäß der Rohrleitung 3 abzudichten,
wozu mit axialem Abstand von den Rast-VCrSnrÜHnSn
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axialer Richtung mit Abstand hintereinander angeordnete, scheibenförmige Lippendichtungen 12 angeformt
sind, deren Außendurchmesser jeweils größer
eis der Durchmesser der Bohrung 5 ist» so daß die Lippendichtungen 12 beim Einstecker-, in die Bohrung
widerhakenartig elastisch umgebogen werden.
Ferner ist hier die als zylindrische Bohrungserweiterung ausgebildete Aufnahme 7 auch zur Aufnahme
aller Lippendichtungen 12 ausgebildet, woraus unter
anderem erhebliche Fertigungsvereinfachungen resultieren,
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (10)
1„ Vorrichtung an einer absperrbaren Wasserarmatur, insbesondere an einer Mischbatterie zur Verbindung
letzterer mit einer Rohrleitung, wobei die Rohrleitung in eine dieser angepaßte Bohrung der
Armatur eingesteckt, ferner in axialer Richtung formschließend festgelegt und mittels mindestens
einer Ringdichtung abgedichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß am ununterbrochenen Einsteckendteil
der Rohrleitung (2,3) mindestens ein nach außen vorstehender Rastvorsprung (6) angeformt ist, der
in eine in der Bohrung (4 bzw. 5) angeordnete, nach innen offene Ausnehmung (7) eingesprengt ist.
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2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Einsteckendteil der Rohrleitung
(2,3) mehrere, auf den Umfang verteilt und mit Abstand nebeneinander angeordnete
Rastvorsprünge (6) vorgesehen sind und daß in der Bohrung (4 bzw. 5) eine zur Aufnahme
aller Rastvorsprünge (6) bestimmte Ringnut angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrleitung (2,3) aus
Kunststoff besteht.
4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorsprünge
(6) jeweils eine entgegen der Einsteckrichtung der Rohrleitung (2,J) nach außen ansteigende,
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erste Flanke (8) und eine daran sich anschließende}
zurückneigende, zweite Flanke (9) haben, wobei jeweils der Neigungswinkel der zweiten Flanke (9)
größer als der der ersten Flanke (8) ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die zweite
Flanke (9) mit der Längsachse der Rohrleitung
(2,3) einen zumindest annähernd rechten Winkel einschließt.
(2,3) einen zumindest annähernd rechten Winkel einschließt.
6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bohrung (4) in
Einsteckrichtung der Rohrleitung (2) hinter der zur Aufnahme der Rastvorsprünge (6) bestimmten Ausnehmung
(7) eine Ringnut (10) mit zur Längserstreckung der Bohrung (4) mindestens annähernd
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rechtwinklig gerichteten Flanken angeordnet ist, in welche ein dieser angepaßter und den
Einsteckendteil der Rohrleitung (2) dichtschließend umfassender O-Ring (11) eingesetzt
ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Einsteckendteil
der Rohrleitung (3) mit axialem Abstand von den Rastvorsprüngen (6) mindestens eine ringförmig
geschlossene Lippendichtung (12) angeformt ist, die umfangsseitig an der Wand der Bohrung
dichtschließend anliegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lippendichtung (12) dem
f-fcien Ende der Rohrleitung (3) näher als die lastvorSprünge (6) angeordnet ist.
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9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Lippendichtung
(12) größer als der Durchmesser der Bohrung (5) ausgebildet ist, und daß die Lippendichtung
(12) in die Bohrung (5) elastisch wider hakenartig umgebogen eingesteckt ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der
Lippendichtung (12) etdfe dem Durchmesser des Umkreises
der Rastvorsprünge (6Yx entspricht, und
daß in der Bohrung (5) eine zu* Aufnahme sowoh1 der Rastvorsprünge (6) als auch der Lippendichtung
(12) bestimmte, nach innen offene Ringnut angeordnet ist.
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Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19858501282 DE8501282U1 (de) | 1985-01-19 | 1985-01-19 | Vorrichtung an einer absperrbaren Wasserarmatur zur Verbindung letzterer mit einer Rohrleitung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19858501282 DE8501282U1 (de) | 1985-01-19 | 1985-01-19 | Vorrichtung an einer absperrbaren Wasserarmatur zur Verbindung letzterer mit einer Rohrleitung |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8501282U1 true DE8501282U1 (de) | 1986-05-22 |
Family
ID=6776464
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19858501282 Expired DE8501282U1 (de) | 1985-01-19 | 1985-01-19 | Vorrichtung an einer absperrbaren Wasserarmatur zur Verbindung letzterer mit einer Rohrleitung |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE8501282U1 (de) |
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- 1985-01-19 DE DE19858501282 patent/DE8501282U1/de not_active Expired
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