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DE849469C - Einrichtung zur Fadenlauf-UEberwachung sowie Abstellung und Bremsung an Rundstrick- oder Wirkmaschinen auf elektrischem Wege - Google Patents

Einrichtung zur Fadenlauf-UEberwachung sowie Abstellung und Bremsung an Rundstrick- oder Wirkmaschinen auf elektrischem Wege

Info

Publication number
DE849469C
DE849469C DEB15834A DEB0015834A DE849469C DE 849469 C DE849469 C DE 849469C DE B15834 A DEB15834 A DE B15834A DE B0015834 A DEB0015834 A DE B0015834A DE 849469 C DE849469 C DE 849469C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
motor
brake
contact
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB15834A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Truempelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BALINGER TRIKOTWARENFABRIK CON
Original Assignee
BALINGER TRIKOTWARENFABRIK CON
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BALINGER TRIKOTWARENFABRIK CON filed Critical BALINGER TRIKOTWARENFABRIK CON
Priority to DEB15834A priority Critical patent/DE849469C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE849469C publication Critical patent/DE849469C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/94Driving-gear not otherwise provided for
    • D04B15/99Driving-gear not otherwise provided for electrically controlled

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Fadenlauf-Überwachung sowie Abstellung und Bremsung an Rundstrick- oder Wirkmaschinen auf elektrischem Wege
    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur ÜWr-
    wachting des Fadenlaufs ari Rundstrick- oder Wirk-
    maschinen mittels elektrischer Kontakte und Schalt-
    apparate sowie eine damit verbundene Abstellung und
    elcktroniagtictisclic Bremsung der Maschine und hat
    zum zw,.ck, slic Maschine 1>ci atiftrcft#tideni Faclen-
    bruch oder F@cietizng sicher und sofort abzustellen,
    und zwar so, <aß auBcr (IL in Balieben der Störung und
    dem @icderciuschalton der Maschine ktine w,itcrcn
    Handgriffe notwcnclig sind,
    Das t#bcrwaclieti des l,adenlattfs und das Abstellen
    bei Fadenbruch oder h2t<lenztig ist an ditsen Ma-
    schinen durch vcrsclticilc-nc@ nicchanische uncl elek-
    trische Systcnie möglich ntiol bürcits in verschiedenen
    Ausführttngsforinen an clüs,°tt angthracht. Eine, der
    gebräuchlichsten @l>Sfillutigcit i>t die, daß unter d- in
    Fotirtiissetir ein leichter Abstellhebel in den Faden-
    gang eingeschaltet ist. Reißt aus irgendeinem Grund
    der Faden, so fällt dieser Hebel nach unten und löst
    über ein feinfühliges mechanisches Gestänge eine
    vorher bcitn Einschalten von Hand gespannte Feder
    atis, dii, dazu benutzt wird, über einen Endschalter
    arid Motorschütz den Motor auszuschalten und gleich-
    zeitig durch diese Federkraft die Bremse einfallen ztt
    lassen. Diese Abstellungsart ist auch schon elektrisch
    gelöst worden, und zwar dadurch, daß der oben-
    erwähnte leichte Abstellhebel beim Abfallen einen
    Schwachstromkreis schließt, welcher seinerseits wieder
    übet einrti Ztrgniagneten eine Raste löst, wodurch die
    vorher vom Hand gespannte Federkraft ausgelöst
    wird Lind wie toben beschrieben den Motor abstellt und
    die 'llascliine bremst. Von dieser Abstellungsart
    existieren mehrere Variationen, die sich aber im Grundprinzip ähnlich sind. Außerdem gibt es noch, namentlich an Maschinen englischen Fabrikates, Abstellungseinrichtungen, welche an Maschinen ohne Fournisseur angebracht sind. Auch hier ist die Wirkungsweise ähnlich. Diese Abstelleinrichtungen weisen zwei Nachteile auf: Der erste Nachteil ist folgender: Es kann vorkommen, daß von der Fadenspule mehrere Umgänge auf einmal abgezogen werden und in den Fournisseur gelangen. Dabei ist es möglich, daß der Faden um ein Fournisseurrad gewickelt wird und der darunter angeordnete Abstellhebel, der sonst die Abstellung einleitet, mit hochgezogen wird. Der Faden reißt dann meistens an der Kulierstelle, und da der Abstellhebel nicht fallen kann, läuft die Maschine weiter. Dies ist besonders peinlich bei Feinrippmaschinen, da hierbei dann die Ware von den Nadeln abspringt und durch das Weiterlaufen der Maschine unter Umständen eine ganze Nadelfontur beschädigt werden kann.
  • Der zweite Nachteil dieser Abstellungsarten ist der, daß der Arbeiter nach dem durch einen Fadenbruch erfolgten selbsttätigen Abstellen der Maschine die Bremse von Hand lösen muß. Außerdem kann die Maschine nur von einer Stelle an dem eben erwähnten Spannhebel der Bremse wieder eingeschaltet werden. Diese Nachteile vermeidet die vorliegende Erfindung dadurch, daß eine von Hand zu spannende Federkraft wegfällt und ferner durch die doppelseitige Wirkung der Abstellung sowohl auf Fadenbruch als auch auf Fadenzug. Es kommen bei dieser Abstellung je nach der Steuerung des Motors direkt durch einen Motorschufzschalter oder indirekte Einschaltung über Druckknopfschalter und Motorschütz zwei verschiedene Anordnungen in Frage. An Hand der Abb. i wird zuerst die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel mit Motorschütz wie folgt beschrieben In Abb. i bezeichnet die Ziffer i das Motorschütz, Ziffer 2 den Druckknopfschalter, Ziffer 3 den Steuerschalter für Schwachstrom, Ziffer 4 ein Quecksilberrelais, Ziffer 5 einen Transformator, Ziffer 6 die elektromagnetische Bremse und Ziffer 7 einen Quecksilberzeitschalter zum Ein- und Ausschalten derselben. Diese einzelnen Aggregate sind nun erfindungsgemäß so zueinander angeordnet, daß ein Bruch oder Zug des Fadens die Wirkung hat, daß die Maschine stillgesetzt und gebremst wird und nach kurzer Dauer sich die Bremse wieder automatisch löst. Der Vorgang ist im einzelnen folgender: Durch Drücken des Knopfes 8 des Druckknopfschalters 2 wird in bekannter Weise der Steuerstromkreis des Motorschützes i geschlossen, wodurch dieser einfällt und der Motor zu laufen beginnt. Das Schütz trägt an seinem verlängerten Anker eine Gabel 9, die den kippbar angeordneten Quecksilberzeitschalter 7 in die in Abb. 2 gezeigte Lage verbringt. Es wird bei der Beschreibung der elektromagnetischen Bremse der Zweck dieser Kippbewegung näher beschrieben. Der Quecksilberschalter des Relais 4 ist normalerweise in der in Abb. i gezeichneten Lage, wodurch der Steuerstromkreis des Schützes von der Phase T über Schützspule, Druckknopfschalter 2 und Quecksilberrelais 4 zu Null geschlossen ist. Der Faden io wird in bekannter Weise über die Öse ii des Ausgleichshebels 12 durch die Fournisseurräder 13 der in Abstellhebel 14 befestigten Öse 15 zugeführt. Von da an geht der Fadenlauf wieder zu der Öse 16 des Ausgleichshebels 12 und von da ab zur Fadenverbrauchsstelle. Bricht der Faden io sowohl oberhalb als auch unterhalb der Fonrrisseurräder 13, so fällt der Abstellhebel 14 nach unten. Dabei dreht er sich um seine Achse 17, und sein verlängertes Ende 18 kommt in Berührung mit dem stromführenden Kontaktteil i9. Dieses Teil i9 ist der eine Pol einer Sekundärspule des Transformators 5, während der zweite Pol mit dem Hebel 14 und dessen verlängertem Ende 18 verbunden ist. In diesem nun geschlossenen Stromkreis ist im Relais 4 der Schwachstrommagnet 20 eingebaut. Dessen Anker 21 umgreift mit seinem unteren Ende isoliert den Qtrccksilberschalfer 22 und legt denselben in die gestrichelte Lage. Durch diese Bewegung wird der von Null über Druckknopfschalter 2 zum Motorschütz i führende Steuerarom unterbrochen, wodurch das Schütz abfällt und der: Motor stillsetzt. Durch die Bewegung des abfallenden Schützankers wird der Quecksilberschalter 7 in die in Abb.3 gezeichnete Lage zurückgezogen. Das Quecksilber 23 dieses Schalters gibt Verbindung zwischen den beiden Kontakten 24 und 25, wodurch ein Stromkreis von der Phase R über die Kontakte 26 und 27 des Schützes i sowie über die oben erwähnten Kontakte 24 und 25 des Quecksilberschalters und die Magnetspule 28 der elektromagnetischen Bremse 6 zu Null geschlossen wird. Dieser Stromkreis ist aber nur so lange geschlossen, als das Quecksilber 23 im Quecksilberzeitschalter 7 benötigt, um durch den Spalt 29 unter dem Kontakt 25 durchzufließen. Nach bestimmter Zeit ist die in Abb. i gezeigte Stellung des Quecksilbers 23 wieder hergestellt und damit der Stromkreis der elektromagnetischen Bremse 6 erneut unterbrochen. Die Zeitdauer der Einschaltung der elektromagnetischen Bremse ist beliebig; es genügt etwa i Sekunde Bremszeit vollständig. Die elektromagnetische Bremse 6 kann auf verschiedene Art entweder als Lamellen-, Backen- oder Konusbremse ausgebildet werden, entweder mit direkter oder mittelbarer Einwirkung derZtrgkraft des Elektromagneten 26. In vorliegendem Beispiel ist eine Konusbremse gezeigt, welche über die Zugstange 3o und zweiarmigen Hebel 31 den Bremskonus 32 in die Antriebsscheibe 33 drückt. Eine Feder 34 zieht den zweiarmigen Hebel 31 sowie die Zugstange 3o beim Aufhören des die Zugkraft des Magneten 26 bewirkenden Stromes in seine Ausgangsstellung zurück und löst damit die Bremse.
  • Sollte wie in der Einleitung beschrieben der Fall vorkommen, daß der Faden io um die Fournisseurräder 13 gewickelt und dabei der Abstellhebel 14 hochgerissen wird, so drückt dessen verlängertes Ende 18 auf die Blattfeder 35 und nach Überwindung der Federkraft derselben auf den Kontakt 36, wodurch der Schwachstromsteuerkreis 37 ebenfalls geschlossen wird und die oben beschriebene Wirkung auslöst.
  • Abb.4 zeigt in schematischer Darstellung einen Motorschutzschalter 38 in eingeschalteter Stellung. Ist ein solcher Schutzschalter statt eines Motorschützes an der Maschine angebracht, so vereinfacht sich die oben beschriebene Schaltung durch Wegfall des Quecksilberrelais 4 nach Abb. i und des Druckknopfschalters 2. Der Motor wird in bekannter Weise durch Drücken de: Knopfes 39 eingeschaltet. In dessen unterster Stellung rastet ein Anker 4o durch Wirkung der Dr"zckfueler 4i in eine Kerbe 47 der. Schaltstange 43 ein. Die Magnetspule 44 ist unter Weglassung des Quecksilberrelais 4 direkt in den Steuerkreis der Sekundärspule des Transformators 5 eingeschaltet. Beim Schließen dieses Steuerkreises durch Fadenbruch oder Fadenzug in der oben beschriebenen Weise zieht die Spule 44 den Anker 40 zurück, wodurch die Schaltstange 43 nach unten fällt. Das obere Ende der Schaltstange 43 umfaßt ebenfalls den Qttecksilb^rzeitschalter 7 in Abb. i und löst durch seine B< wcgung die oben beschriebene Funktion des Abbremsens der Maschine über Bremsmagnet 6 aus.
  • Die hier beschriebene Ausführungsform der Erfindung ist eine beispielsweise. Sie kann sinngemäß auf alle Arten von Rundstrick- und Wirkmaschinen angewandt werden. Es ist an Hand dieses Beispiels gezeigt worden, daß es mit einer Fadenlauf-Überwachung, Abstellung und Bremseinrichtung entsprechend beschriebener Ausführungsform möglich ist, eine Rundstrick- oder `'Wirkmaschine bei vorkommendem Fadenbruch und Fadenzug auf elektrischem Wege stillzusetzen und zu bremsen sowie die Bremse nach bestimmter kurzer Bremsdauer wieder ohne Zutun des Arbeiters zu lösen. Es ist bei einer Ausführungsform mit Motorschütz außerdem möglich, durch verschiedene hintereinander geschaltete Druckknopfschalter 2 die Maschine von jeder Seite aus ein- und auszuschalten, so daß es nicht mehr rotwendig ist, die an einer bestimmten Stelle angeordnete Bremse von Hand zu lösen oder zu spannen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRICHE: i. Fadenlauf-Überwachung sowie Absfellung und Bremsung an Rundstrick- oder Wirkmaschinen auf elektrischem Wege, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl ein Fadenbruch als auch ein Fadenzug über ein elektrisches Kontakt- und Schaltsystem die Maschine abstellt und bremst sowie die Bremse nach bestimmter Zeit wieder selbsttätig löst. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß es infolge des Wegfallens der Lösung der Bremse möglich ist, die Maschine bei Anbringung mehrerer Druckknopfschalter von allen Seiten nach behobener Störung wieder ein- zuschalten.
    3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterhalb der Fournisseurräder angebrachter Abstellhebel durch beiderseitige Wirkung sowohl auf Fadenbruch als auch auf Fadenzug durch Kontakt einen Stromkreis schließt, der mittelbar die Abstellung und Bremsung der Maschine bewirkt. 4. Einrichtung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstellhebel bei Fadenbruch direkt Kontakt gibt, während bei Fadenzug dieser Kontakt erst nach Überwindung einer Federkraft bewirkt wird. 5. Einrichtung nach Anspruch', 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstellung des Maschinenmotors bei Motorschützschaltung in der Weise bewirkt wird, daß das Schließen des Schwachstromsteuerkreises durch den Abstellhebel über ein Relais das Öffnen des Motorschützsteuerstromkreises veranlaßt, wodurch der Motorschütz abfällt und der Motor stillsteht. 6. Einrichtung nach Anspruch i, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Abstellung des Motors ohne Motorschütz der Strom im geschlossenen Schwachstromsteuerkreis durch Ausrasten eines in diesen Steuerkreis geschalteten Elektromagneten den Schutzschalter des Motors frei gibt, wodurch dieser abfallen kann und dadurch den Motor stillsetzt. 7. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Abfallen des Motorschützes oder des Schutzschalters einen mit diesen Aggregaten mechanisch gekuppelten Zeitschalter und einen weiteren Kontakt schließt, wodurch ein weiterer Stromkreis geschlossen wird, der eine elektromagnetische Bremse betätigt. B. Einrichtung nach Anspruch i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der die elektromagnetische Bremse betätigende Strom nach einer gewissen zum Bremsen notwendigen Zeitdauer durch einen Zeitschalter wieder unterbrochen wird und sich die Bremse dadurch wieder löst. g. Einrichtung nach Anspruch i, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitschalter aus einer mit Quecksilber teilweise gefüllten Glasröhre besteht, in welche zwei Kontakte ragen, von denen der eine zur Begrenzung der Durchlaufzeit des den Kontakt bewirkenden Quecksilbers die Glasröhre bis auf einen Spalt absperrt, welcher so bemessen ist, daß die Kontaktzeit ausreicht, um die Maschine bis zum Stillstand zu bremsen.
DEB15834A 1951-07-14 1951-07-14 Einrichtung zur Fadenlauf-UEberwachung sowie Abstellung und Bremsung an Rundstrick- oder Wirkmaschinen auf elektrischem Wege Expired DE849469C (de)

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DEB15834A DE849469C (de) 1951-07-14 1951-07-14 Einrichtung zur Fadenlauf-UEberwachung sowie Abstellung und Bremsung an Rundstrick- oder Wirkmaschinen auf elektrischem Wege

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DEB15834A DE849469C (de) 1951-07-14 1951-07-14 Einrichtung zur Fadenlauf-UEberwachung sowie Abstellung und Bremsung an Rundstrick- oder Wirkmaschinen auf elektrischem Wege

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Publication Number Publication Date
DE849469C true DE849469C (de) 1952-09-15

Family

ID=6958634

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DEB15834A Expired DE849469C (de) 1951-07-14 1951-07-14 Einrichtung zur Fadenlauf-UEberwachung sowie Abstellung und Bremsung an Rundstrick- oder Wirkmaschinen auf elektrischem Wege

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DE (1) DE849469C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1077364B (de) * 1955-03-03 1960-03-10 Morat Kg Franz Elektrischer Fadenwaechter an Strick- oder Wirkmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1077364B (de) * 1955-03-03 1960-03-10 Morat Kg Franz Elektrischer Fadenwaechter an Strick- oder Wirkmaschinen

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