DE849137C - Schaltungsanordnung fuer die Regelkreise von mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Gleichrichtern zur Speisung von Gleichstrommotoren - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer die Regelkreise von mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Gleichrichtern zur Speisung von GleichstrommotorenInfo
- Publication number
- DE849137C DE849137C DEL5820A DEL0005820A DE849137C DE 849137 C DE849137 C DE 849137C DE L5820 A DEL5820 A DE L5820A DE L0005820 A DEL0005820 A DE L0005820A DE 849137 C DE849137 C DE 849137C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- grid
- rectifier
- voltage
- speed control
- current
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 8
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 7
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 claims description 3
- 108091027981 Response element Proteins 0.000 claims description 2
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 2
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 2
- 240000006240 Linum usitatissimum Species 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 1
- 230000008092 positive effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P7/00—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
- H02P7/06—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
- H02P7/18—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
- H02P7/24—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
- H02P7/28—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
- H02P7/285—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only
- H02P7/292—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using static converters, e.g. AC to DC
- H02P7/293—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using static converters, e.g. AC to DC using phase control
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Inverter Devices (AREA)
Description
- Schaltungsanordnung für die Regelkreise von mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Gleichrichtern zur Speisung von Gleichstrommotoren
Viii- die Drefzahlregelung mittlerer und kleinerer Gleichstroniiuaschinen, die durch mit gitterge- .tcuerteii Dainpf- oder Gasentladungsstrecken ar- beitende Gleichrichter gespeist werden, ist in den nteistcii Killen technisch der Aufwand einer Tacho- ineterinaschine als Melkglied für die Drehzahl nicht tragbar. Es wurden bereits Schaltungen angegeben, die die Uisung dieser Aufgabe durch Korrektur der Klemmenspannung des Klotors um einen Spannungs- betral;,dcr denn iitnei-eii Spannungsabfall (Ohmschen :@liannuii@salifall) iii Anker, Wendepol, Bürsten und e\enttiell auch speisenden Gleichrichter entspricht, vcrsuclu°n. Hin I-le:slüel derartigerSclialtungen zeigt hig. r der leicliiiuii',, in dr ciiie Sollwerteinstellttitg in form einer Spannung an einem Spannungsteiler i (Pesen die Klemmenspannung des angetriebenen Motors 2 geschaltet ist, die wiederum korrigiert t@ ird, und zwar um einen an der Bürde eines Wandlers 3 einstellbaren stromproportionalen Span- nungsbetrag iA - RA (Bürdenteilwiderstand 4). Die Differenz, die so zwischen dem Soll- und Istwert der Drehzahl gebildet wird, wird in den hingang eines h:lektrorienrohrs 5 eingefügt, das in dem ge- reichiieten Beispiel ;ins der Gitterkathodenstrecke eiiiei- Triode besteht. Diese Triode kann dabei durch einen von der Anodenseite her gespeisten Gleich- ::trom\\-2tt1dIer, wie schon vorgeschlagen wurde, in ihrer Steilheit sehr erheblich erhöht sein. Die - Eine solcheAnordnung befriedigt nach Erreichung der vorgesehenen Drehzahl regeltechnisch vollkommen, hat aber den Nachteil, daß für den Anlauf-und für den Überlastungsfall zusätzliche Hilfsmittel vorgesehen werden müssen, die mit Rücksicht auf die Gefährdung der beteiligten Elemente, insbesondere der gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken im Ankerkreis, sehr schnell wirken müssen. Es sind daher Vorschläge gemacht worden, derartige Schaltungen so auszuführen, daß noch zusätzlich bei Überschreitung einer gewissen Stromgrenze der Regeleingriff beschränkt wird, um den Anker der Maschine grundsätzlich nicht mit Strömen oberhalb dieser Grenze zu beaufschlagen. Die für eine solche Anordnung bei G. W. Müller-Steuerung des Hauptgleichrichters zusätzlich erforderlichen Elemente sind in Fig. i mit io und i i bezeichnet. Überschreitet der im Ankerkreis fließende Strom eine vorgegebene Grenze, dann ist der vom Stromtransformator 3 über den Gleichrichter i9 an dem Widerstand io auftretende Spannungsabfall größer als die dagegengeschaltete, am Spannungsteiler i abgegriffene, mit Stromgrenze bezeichnete Teilspannung in dem zweiten, aus der Gitterkathodenstrecke mit Gittervorwiderstand, den Elementen io und ii und dem Abgriff auf i bestehenden Kreis. Durch positive Gitterbeaufschlagung wird das Rohr 5 geöffnet, so daß das Gitterpotential die Rohre 7 über die Vorspannungsquelle 12 stark negativ gemacht und der Ankerstrom begrenzt wird.
- Soll ein solcher Regler mit zwei getrennten Regelkreisen (Drehzahl und Strombegrenzung) arbeiten, wie dies Fig. i zeigt, dann muß mindestens ein Element vorhanden sein, das bei Erreichen irgendeines Grenzwertes den einen Regelkreis (Drehzahl) ausschaltet, um den zweiten Regelkreis (Strombegrenzung) wirksam zu machen. In der Fig. i ist dieses Element, streng genommen, zweimal vorhanden, erstens in der Gestalt des Gleichrichters i9, zweitens in der Gestalt der Gleichrichterwirkung, die die Gitterkathodenstrecke des Regelrohrs 5 besitzt. Durch die Verwendung zweier Gleichrichter erübrigt sich, von einigen unwesentlichen Nebenerscheinungen abgesehen, eine weitere Trennung der beidenVergleichskreise in der Schaltung nach Fig. i.
- Ein wesentlicher Nachteil der Anordnung nach Fig. i ist, daß bei Störungen am Regelrohr, die sich meistens in einer Verkleinerung der wirksamen Anodenströme auswirken (Verlust der Kathodenemission), der Regler im Hauptkreis die Entladungsstrecken immer «-eiter öffnet, d. li. den angetriebenen Motor immer schneller laufen läßt. Erhebliche Gefahren für die Maschine und die Bedienungsmannschaft sind damit gegeben. Es besteht auch immer die grolle Gefahr, claß bei der Störungssuche an einer solchen Anordnung versehentlich das Regelrohr im Betrieb aus seiner Fassung herausglenommen wird. Ohne irgendeine Strombegrenzung läuft darin die Maschine auf außerordentliche Drehzahlen hoch und gefährdet Bedienungsmannschaft und Geräte.
- Die vorliegende Erfindung gibt eine andere Anordnung des Regel- und Strombegrenzungskreises an, die erlaubt, bei Unterbrechung oder bei Nachlassen der Emission der Regelröhre zu einer Verkleinerung in der Aussteuerung des Hauptgleichrichters und damit zu einer Sperrung zu kommen. Erfindungsgemäß ist außer (lein Drelizahlregelkreis mit Sollspannung, Kleminenspannungsanteil der Maschine und Spannungsabfallkorrektur noch ein zweiter Regelkreis für die Strombegrenzung vorgesehen, der so geschaltet ist, daß sein spannungsbestimmter Widerstand mit dem Widerstand zur Spannungsabfallkompensation am Anker unmittelbar in`Reihe liegt, und beide Kreise sind durch eine hochwertige Gleichrichterstrecke im Verbindungszweig zur Vorspannungsquelle für den Strombegrenzungskreis und durch ein hochohiniges Element im Drehzahlregelkreis gegeneinander abgeschlossen, und von der Gleichrichterwirkung der Gitterkathodenstrecke des Regelrohrs alsAnsprechelement wird kein Gebrauch gemacht. In der G. W. Müller-Steuerung lassen sich derartige Anordnungen, die liier nicht näher erläutert sein mögen, durch entsprechende Änderungen im Anodenkreis der Regeliöhre erfüllen, sofern deren Gitterkreis die hier zu beschreibende neue Ausführung besitzt. Noch einfacher wird das Steuerungsproblem für die Hauptröhren dann, wenn die Aussteuerung über gesättigte Wandler erfolgt, deren Sekundärspannung sich in ihrer steuernden Front, also in ihrer Phase, nach Maßgabe einer Gleichstroinvormagnetisierung verschiebt.
- Im Regelkreis einer solchen Anordnung ist der Sollwertgeber i so geschaltet, daß im Gegensatz zu Fig. i in Fig. 2 sein Minuspol direkt oder über später zu erwähnende Zwischenspannungen mit der Kathode verbunden ist. Die am Anker 2 des zu regelnden Motors abgegriffene Spannung wird dann gegengeschaltet. Ist die Spannung am Anker des Motors größer als der Sollwert, dann erhält das Gitter über den noch dazwischenliegenden Widerstand 13, nebst parallel liegendem Hilfsgleichrichter 14 negatives Potential, sperrt also das Rolir und läßt die Drehzahl des Motors abfallen. Nur für den Fall, daß der Sollwert wesentlich höher ist als der Istwert, können geringe positive Gitterspannungen am Regelrohr auftreten. Durch die dann fließenden Gitterströme tritt eine Dämpfung der Regelwirkung selbsttätig schon ein, die iedoch praktisch meist von geringer Bedeutung ist.
Wesentlich in der neuen Schaltung ist die Anord- nung der Widerst;inde 4 und io, Tiber die der gleich- gerichtete Strom des Stromwandlers als Abbild des Ankerstroms der Maschine fließt. Von diesen Ele- menteti dieclt 4 in bekannter Weise zur Kompen- sation der Ohnischeti Spannungsabfälle in Maschine und Gleichrichter. Das zweite Element io liefert die treibende Spannung für den mit strichpunktierten Linien gekennzeichneten Strombegrenzungskreis der Anordnung. Iii ihm liegt die gesamte am Sollwert- geber i verfügbare Spannung (Ansprechwert i), ferner die feste Vorspannung des Regelrohrs, ent- nommen aus den Elementen i - und 16, die Gitter- katho(ienstrecke des Regelrohrs _s, die Bürde 17 des Gleichstromwandlers 18, zur Steilheitsvergrößerung der Triode ;, und schließlich eine zusätzliche Gleich- richterstrecke. Auf den ersten Blick scheint es, als ob die Anordnung in dieser Art und «'eise bereits voll wirkungsfähig wäre. Eitle nähere Betrachtung der Kreise zeigt aber nun, daß von der Bürde über die Vorgabespannung und den Zusatzgleichrichter sehr erhebliche Ströme beliefert werden müssen, wetiri durch diese Teile das Potential des Gitters des Reg elrolirs bestimmt werden sollen, da der Ankerkreis der Maschine niedrigoliniig ist, und damit nur eine Korrektur der Sollwerteinstellung nach Maßgabe des Innenwider- stands dieser Spannungsquelle möglich ist. Die Er- findung gibt nttii durch die Elemente 13 und 1,4 die Möglichkeit, dieser Schwierigkeit in einfacher Weise zu begegnen. In einfachsterWeise kann durch einenWiderstand 13, der sehr hochohmig sein kann, der Kreis der Drehzahlregelung gegen den Stroinbegrenzungskreis allgeblockt «-erden. l@ür die betriebsmäßigen Regel- Vo r iiiige ist dieser Widerstand nur insofern nach- teilig, als er etwaige Kapazitäten zwischen Kathode und Gitter am 1Zegelrolir laden und entladen muß. In noch verbesserter Forin kann an die Stelle des Widerstands 13 oder zusätzlich zu ihin ein Gleich- richter 14 treten. Es ist also vorteilhaft der Ver- blocknngswiderstand im Drehzahlregelkreis ganz oderteilweise durch einTrockengleichrichterelement mit kleinem, @ilrvr endlichem Rückstrom gebildet, (las so geschaltet ist, daß im Drehzahlregelkreis durch die Gleichrichterwirkung dieses Elementes die Entladung voti l\-al)azitäten zwischen Gitterkathode und Gitteranode ([es Regelrohrs erleichtert wird. Der Zweck dieser Maßnahme liegt darin, zumin- destens in der l:iitl:tdtiiig von den ollen geschilderten Itallazit:iteii kurze Zeitkonstanten zu schaffen, die notwendig sind, unt ein Pendeln des Reglers zu ver- hindern. Dieses Pendeln tritt gerade bei empfind- lMien IZcglern (bann ein, wenn eine Cberregelung stattgefunden hat und nun zwecks Reduzierung des Istwertes auf (las eingestellte 5o11 wieder eine Sperrurig der Iiauptgleichrichter erforderlich ist. Außer den vorhin erwähnten Kapazitäten zwischen Gitter titid Kathode des Regelrohrs können bei derartigen Anordnungen Rückführungselemente eine gefährliche Rolle spielen, die als Kondensator- widerstandskonibinationen zwischen Gitter und Anode des IZegelro@hrs gelegt werden, um damit eine - Wegen der an sich erforderlichen erstmaligen Einstellung des Gerätes empfiehlt es sich, in die feste Vorspannungsquelle, die zwischen Kathode des Regelrohrs und Sollwerteinstellung gelegt ist, die Einstellglieder für Nullpunkt oder Mindestdrehzahl. die zur erstmaligen Einstellung des Gerätes dienen. einzubauen.
Claims (5)
- PATE'; TANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für die Regelkreise voll mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Gleichrichtern zur Speisung von Gleichstrommotoren, die auch eine Strombegrenzung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Drehzahlregelkreis mit Sollspannung, Klemmenspannungsanteil der Maschine und Spannungsabfallkorrektur noch ein zweiter Regelkreis für die Strombegrenzung vorgesehen ist, der so geschaltet ist, daß sein spannungsbestimmender Widerstand mit dem Widerstand zur Spannungsabfallkompensation am Anker unmittelbar in Reihe liegt, und daß beide Kreise einerseits durch eine hochwertige Gleichrichterstrecke im Verbindungszweig zur Vorspannungsquelle für den Strombegrenzungskreis und durch ein hochohmiges Element im Drehzahlregelkreis gegeneinander abgeschlossen sind und von der Gleichrichterwirkung der Gitterkathodenstrecke des Regelrohrs als Ansprechelement kein Gebrauch gemacht wird.
- 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Verblockungswiderstand irn Drehzahlregelkreis ganz oder teilweise durch ein Trockengleichrichterelement mit kleinem, aber endlichem Rückstrom gebildet ist, das so geschaltet ist, daß im Drehzahlregelkreis durch die Gleichrichterwirkung dieses Elementes die Entladung von Kapazitäten zwischen Gitterkathode und Gitteranode des Regelrohrs erleichtert wird.
- 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Drehzahlregelkreis ein hochwertiger Gleichrichter vorgesehen ist (kleiner vernachlässigbarer Rückstrom) und daß dieser durch einen einstellbaren Ohmschen Widerstand in der Rückwärtsrichtung zur Führung der Ströme befähigt wird, die man für die Aufwärtsregelung dem Gitter des Regelrohrs zuzuführen beabsichtigt. I.
- Anordnung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, claß in die feste Vorspannungsquelle, die zwischen Kathode des Regelrohrs und Sollwerteinstellung gelegt ist, die Einstellglieder für Nullpunkt oder Mindestdrehzahl eingebaut sind, die zur erstmaligen Einstellung des Gerätes dienen.
- 5. Anordnung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, da13 als Regelrohr eine Triode vorgesehen ist, deren Steilheit durch einen vom Anodenkreis auf den Gitterkreis arbeitenden inarinetischen Verstiirker wesentlich erhöht ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEL5820A DE849137C (de) | 1950-10-01 | 1950-10-01 | Schaltungsanordnung fuer die Regelkreise von mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Gleichrichtern zur Speisung von Gleichstrommotoren |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEL5820A DE849137C (de) | 1950-10-01 | 1950-10-01 | Schaltungsanordnung fuer die Regelkreise von mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Gleichrichtern zur Speisung von Gleichstrommotoren |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE849137C true DE849137C (de) | 1952-09-11 |
Family
ID=7256914
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEL5820A Expired DE849137C (de) | 1950-10-01 | 1950-10-01 | Schaltungsanordnung fuer die Regelkreise von mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Gleichrichtern zur Speisung von Gleichstrommotoren |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE849137C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1093878B (de) * | 1956-07-19 | 1960-12-01 | Bbc Brown Boveri & Cie | Regler mit steuerbaren Entladungs-strecken, die zur maximalen und minimalen Begrenzung der Regelgroesse dienen |
-
1950
- 1950-10-01 DE DEL5820A patent/DE849137C/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1093878B (de) * | 1956-07-19 | 1960-12-01 | Bbc Brown Boveri & Cie | Regler mit steuerbaren Entladungs-strecken, die zur maximalen und minimalen Begrenzung der Regelgroesse dienen |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
AT134191B (de) | Anordnung zur Regelung von Betriebsgrößen einer elektrischen Maschine mittels gittergesteuerter Dampf- oder Gasentladungsgefäße. | |
DE849137C (de) | Schaltungsanordnung fuer die Regelkreise von mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Gleichrichtern zur Speisung von Gleichstrommotoren | |
DE719192C (de) | Anordnung zur Spannungsregelung von Synchronmaschinen mit Hilfe eines Gleichrichters | |
DE906824C (de) | Einrichtung zur Erregungsaenderung von Wechselstromgeneratoren oder Blindleistungsmaschinen | |
DE1813540A1 (de) | Impulsgenerator,insbesondere fuer ein Netzgeraet | |
DE941494C (de) | Magnetischer Verstaerker | |
DE641003C (de) | Regeleinrichtung fuer ueber gittergesteuerte Dampf- oder Gasentladungsstrecken gespeiste Elektromotoren | |
DE605457C (de) | Einrichtung zur Vernichtung der Remanenz von Gleichstromerzeugern | |
DE3023404C2 (de) | Magnetische Verstärkeranordnung, die als magnetischer Phasenschieber verwendbar ist | |
DE641920C (de) | Elektrische Lichtbogenschweisseinrichtung, bei der die zum Schweissen erforderliche Gleichstromspannung einem Wechselstromnetz entnommen wird | |
DE939519C (de) | Schaltungsanordnung zur Regelung, insbesondere Konstanthaltung einer Gleichspannung | |
DE1488162C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Steuerung der einem Verbraucher von einer Wechselstromquelle über steuerbare Gleichrichter zugeführten Wechselspannung | |
AT215553B (de) | Vorrichtung zur Regelung und/oder Steuerung von Wechselstromgeneratoren | |
DE602901C (de) | Einphasenkommutatormaschine mit Staenderkompensationswicklung, Staendererregerwicklung und mit in Reihe zur Erregerwicklung geschaltetem Kondensator | |
DE1563366C3 (de) | ||
DE646851C (de) | Regeleinrichtung unter Verwendung einer gleichrichtenden Entladungsroehre mit unselbstaendiger Entladung und Steuergitter | |
DE659119C (de) | Verfahren zur Regelung der Gleichspannung eines mit gittergesteuerten Entladungsstrecken arbeitenden Quecksilberdampfgleichrichters | |
DE2526684A1 (de) | Regelvorrichtung fuer einen umformer | |
DE637748C (de) | Anordnung zur Regelung der Stromstaerke in Lichtbogengleichrichtern | |
AT116667B (de) | Anordnung zur Speisung eines Stromkreises veränderlichen Wilderstandes mittels zweier kompensierter Ein- oder Mehrphasenkommutatormaschinen. | |
DE479789C (de) | Kompensierte Ein- oder Mehrphasen-Doppelkommutatormaschine zur Speisung eines Stromkreises veraenderlichen Widerstandes | |
DE628376C (de) | Anordnung zur Spannungsregelung von Wechselstrommaschinen | |
DE668253C (de) | Anordnung zur Schnellerregung von Gleichstromdynamos unter Verwendung eines gittergesteuerten Entladungsgefaesses | |
AT107794B (de) | Selbsttätige Regelungseinrichtung für parallel geschaltete Mehrphasen-Wechselstrommaschinen. | |
CH302288A (de) | Schaltungsanordnung für die Regelkreise von mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Gleichrichtern zur Speisung von Gleichstrommotoren. |