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DE846117C - Verfahren und Vorrichtung zum Vulkanisieren von Schlauchkabeln - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Vulkanisieren von Schlauchkabeln

Info

Publication number
DE846117C
DE846117C DEL3111A DEL0003111A DE846117C DE 846117 C DE846117 C DE 846117C DE L3111 A DEL3111 A DE L3111A DE L0003111 A DEL0003111 A DE L0003111A DE 846117 C DE846117 C DE 846117C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cables
vulcanizing
pipe
cable
hose
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL3111A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Rohn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lynenwerk KG
Original Assignee
Lynenwerk KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lynenwerk KG filed Critical Lynenwerk KG
Priority to DEL3111A priority Critical patent/DE846117C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE846117C publication Critical patent/DE846117C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C35/00Heating, cooling or curing, e.g. crosslinking or vulcanising; Apparatus therefor
    • B29C35/02Heating or curing, e.g. crosslinking or vulcanizing during moulding, e.g. in a mould
    • B29C35/04Heating or curing, e.g. crosslinking or vulcanizing during moulding, e.g. in a mould using liquids, gas or steam
    • B29C35/06Heating or curing, e.g. crosslinking or vulcanizing during moulding, e.g. in a mould using liquids, gas or steam for articles of indefinite length
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/03Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor characterised by the shape of the extruded material at extrusion
    • B29C48/09Articles with cross-sections having partially or fully enclosed cavities, e.g. pipes or channels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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    • B29C35/04Heating or curing, e.g. crosslinking or vulcanizing during moulding, e.g. in a mould using liquids, gas or steam
    • B29C35/049Heating or curing, e.g. crosslinking or vulcanizing during moulding, e.g. in a mould using liquids, gas or steam using steam or damp
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/34Electrical apparatus, e.g. sparking plugs or parts thereof
    • B29L2031/3462Cables

Landscapes

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  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description

  • 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch r gekennzeichnet durch ein in seinem Innern mit quer gelagerten Tragrollen versehenes und zur Dampfein- und -ahführung eingerichtetes Rohr, das an seinen Stirnseiten mit gleitend oder festsitzeiid abdichtenden Durchtrittsöffnungen für das Schlauchkabel ausgerüstet ist.

Claims (1)

  1. Es ist bekannt, elektrische Leitungen mit einem Gummimantel, sog. Schlauchkabel, in einem Rohr unter Dampfdruck zu vulkanisieren, wobei der Gummimantel offen liegt. Abgesehen davon, daß dieses Verfahren nur für Kabel geringeren Querschnitts Anwendung finden kann, fällt die Oberfläche dieser Kabel nicht: glatt und dicht aus. Beim Vulkanisieren des Gummis tritt im Anfangsstadium eine Erweichung ein, die bei Kabeln größeren Querschnitts zu einer Deformierung führen würde.
    Andererseits ist es bekannt, Kabel größeren Querschnitts auf Trommeln gewickelt in einem Vulkanisierkessel unter Dampfdruck zu vulkanisieren. Hierbei werden die Kalel zum Schutz und gleichzeitig zur Erreichung einer glatten und dichten Oberfläche für die Dauer des Vulkanisiervorganges mit einem Metallmantel versehen. Dieser besteht meistens aus Blei und wird mit Hilfe einer Bleipresse unter hohem I)ruck aufgepreßt. Es ist aber auch die Aufbringung eines gefalzten Nfetallmantels hekannt. Die mit dem Metallmantel versehenen schweren Schlauchkabel werden zum Vulkanisiieren auf Trommeln mit einem möglichst großen Körperdurchmcsser gewickelt und in den \'ulkanisierkessel gefahren. Durch das Vulkanisieren auf Trommeln erhalten die Kabel aller eine dem Trommelkörperradius entsprechende, bleibende Krümmung. Ein auf diese Art hergestelltes Schlauchkabel hat bei der Verlegung das Bestreben, Krümmungen bzw. Schlaufen zu bildezl. was sehr lästig ist. Je größer der Trommelkörperdurchmesser gewählt wird, um die beim Vulkanisieren entstehende, bleibende Krümmung möglichst flach zu gestalten. um so mehr Raum nehmen die Trommeln und der Vulkanisiierkessel in Anspruch. Außerdem sind besondere Fördereinrichtungen für das Ein-und Ausfahren der Trommeln erforderl ich. und die dafür aufzuwendende Zeit bedeutet für den Vulkanisationsgang Leerlauf.
    Diese Nachteile werden mit dem Verfahren und der Vorrichtung nach der Erfindung vermieden.
    Hierbei wird ein für den Vulkanisiervorgang mit einem Metallmantel versehenes Schlauchkahel kontinuierlich oder absatzweise durch ein mit Dampf gefülltes Rohr gezogen. Auf diese Weise können Kabel beliebig großen Durchmessers in denkbar kurzer Zeit ohne erheblichen Aufwand an Fördereinrichtungen und Leerlaufarheit hei Erzielung einer einwandfrei glatten und dichten Ohertläche vulkanisiert werden. und zwar in vollkommen gestreckter, spannungsfreier Ausführung.
    Eine Vorrichtung zur durchführung dieses Verfahrens ist nach der Erfindung derart ausgebildet. tlaß ein in seinem Innern mit quer gelagerten Tragrollen versehenes und zur Dampfein- und -abführung eingerichtetes l?ohr an seinen Stirnseiten mit gleitend oder festsitzend abdichtenden Durchtrittsöffnungen für das Schlauchkabel ausgerüstet ist.
    Dank den Tragrollen, die einen Durchhang des Kabels beim Vulkanisieren verbindern, kann das Rohr liegend angeordnet werden, so daß seine Aufstellung und seine Bedienung keine Umstände bereiten. Da das Rohr an einer Längswand der Werkhalle untergebracht werden kann, ordnet es sich auch ohne störenden Raumbedarf in den Fabrikationsgang ein. Die Abdichtung an den Kabeldurchtrittsöffnungen in dem Stirndeckeln kann bei kontinuierlichem Betrieb z. B. aus einer Labyrinth- oder einer Lippendichtung, bei absatzweisem Betrieb beispielsweise aus einer Stopfbuchse bestehen, die sich bei entsprechender Ausbildung auch für kontinuierlichen Betrieb eignet.
    In der Zeichnung ist die Vorrichtung nach der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 das Vulkanisierrohr in einem Längsschnitt und Abb. 2 einen Querschnitt durch das Vulkanisierrohr.
    In dem mit Dampfeinlaß 1. Dampf- und Kondenswasserauslässen 2 und Manometer 3 verschenen Rohr 4 sind in entsprechendem Abstand voneinander quer zur Rohrachse Tragrollen 5 so angeordnet. daß das darüber laufende bleiummantelte Kabel 6 fluchtend mit den in den beiden angeflanschten Stirndeckeln 7 vorgesehenen Durchtrittsöffnungen 8 verläuft. Die Durchtrittsöffnungen 8 sind mit stopfhuchsen 9 ausgerüstet. Das Kalel 6 durchläuft entwerder mit gleichbleibender, der Dauer des Vulkanisiervorganges angepaßer Geschwindigkeit das Rohr 4, oder es wird bei Stillstand vulkanisiert und dann nach Lösen der Stopfbuchse jeweils um das Längenmaß des Rohres 4 weiterbewegt. Nach dem Verlassen des Rohres 4 wird der Bleimantel des Kabels 6 auf einer Spezialmaschine in bekannter \N'ei se entfernt.
    P A T E N T A N S P R Ü C H E: 1. Verfahren zum Vulkanisieren von Schlauchkabeln, dadurch gekennzeichnet, daß ein für den Vulkanisiervorgang in an sich bekannter Weise mit einem Metallmantel versehenes Schlauchkabel kontinuierlich oder absatzweise durch ein mit Dampf gefülltes Rohr gezogen wird.
DEL3111A 1950-07-18 1950-07-18 Verfahren und Vorrichtung zum Vulkanisieren von Schlauchkabeln Expired DE846117C (de)

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DEL3111A DE846117C (de) 1950-07-18 1950-07-18 Verfahren und Vorrichtung zum Vulkanisieren von Schlauchkabeln

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DE846117C true DE846117C (de) 1952-08-07

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