DE845966C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit WaehlerbetriebInfo
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- DE845966C DE845966C DEP24847D DEP0024847D DE845966C DE 845966 C DE845966 C DE 845966C DE P24847 D DEP24847 D DE P24847D DE P0024847 D DEP0024847 D DE P0024847D DE 845966 C DE845966 C DE 845966C
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
- H04Q3/58—Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite
- H04Q3/62—Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite for connecting to private branch exchanges
- H04Q3/625—Arrangements in the private branch exchange
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Description
- Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb I)ie Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen finit Wählerbetrieb, bei denen zur Herstellung einer abgehenden Verbindung nach einer zweiten Verkehrsrichtung ein Wähler auf die anrufende Anscülußstelle eingestellt und der Anreiz zur L?instellun g und Stillsetzung des Wühlers auf die Kontakte der anrufenden Anschlußleitung über die Wähler der ersten Verkehrsrichtung erfolgt.
- Bei derartigen Anlagen, insbesondere Fernsprecliriebenstellenanlagen, tritt eine unbefriedigende Betrieb-,weise dann auf, wenn alle Hausverbindungswege belegt, Amtsleitungen aber noch frei sind und ein Teilnehmer eine abgeltende Amtsverbindung wünscht. Die Hausverbindungswege können c!ann die obenerwähnte Vermittlungsrolle nicht mehr spielen, daß die gewünschte Verhindung nicht zustande konninen kann. Es ist schien vorgeschlagen worJen, bei vorliegendem Anrufanreiz und Besetztsein sämtlicher Hausverbindungswege den anrufenden Teilnehmern einen Hilfssatz zuzuweisen, über den die Kennzeichnung erfolgen kann. Bei einer anderen Anordnung erfolgt bei Besetztsein aller Hausverbindungseinrichtungen eine Durchschaltung zur zweiten Verkehrsrichtung, ohne daß hierzu ein Anreiz erfolgt ist. Die Durchschaltung zum Amt erfolgt hier nach der Kennzeichnung. Die bekannten Einrichtungen be,lingen einmal einen erheblichen Aufwand :in Schaltmitteln, das andere Mal werden hochwertige Verbindungseinrichtungen unnötig belegt. In beiden Fällen kann der anrufende Teilnehmer die noch freie Amtsleitung nicht durch Kennzifternwahl, s<»idern durch Einleitung einer anderen Schaltinaf,#n<tliine bzw. Tastendruck oder I?inhalten einer hestinunten Patise erhalten. Die Erfindung vermeidet die Nachteile der bekannten 'Einrichtungen dadurch, daß der letzte Verbindungssatz der ersten Verkehrsrichtung bei Besetztsein aller Verbindungssätze bei Kennzeichnung dieser Verkehrsrichtung durch Wirksamwerden von Schaltmitteln ausgelöst wird. Weitere Merkmale der Erfindung sind, daß das Wirksamwerden der Schaltmittel verhindert wird, wenn über einen der Verbindungssätze die Kennzeichnung zur zweiten Verkehrsrichtung erfolgt, daß das Schaltmittel in einer Kettenschaltung bei Besetztsein aller Verbindungssätze der ersten Verkehrsrichtung wirksam wird, daß das Schaltmittel nach der Kennzeichnung der ersten Verkehrsrichtung die Auslösung einleitet, claß der Nnmmernstromstoßernpfänger der ersten Verkehrsrichtung die Auslösung vorbereitet, daß die Auslösung über einen besonderen Schaltarm des Leitungswählers wirksam gemacht wird, daß die Auslösung nach Wirksamwerden der Schaltmittel durch Auftrennung der Prüf- und Halteleitung der Vorwahleinrichtung und des Numinernstronistoßempflinger; erfolgt, daß durch Betätigung eines Schaltmittels das Wirksamwerden der Kettenschaltung verhindert wird.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Zunächst wird die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung beschrieben. Die Hausverbindungen (erste Verkehrsrichtung) zwischen den Teilnehmern der Nebenstellenanlage werden über Anrufsucher AS und Leitungswähler LII' hergestellt. Die zum Amt führenden Leitungen weisen Amtswähler All' auf, die sich bei abgehenden Verbindungen nach Art der Anrufsucher auf den anrufenden Teilnehmer einstellen. Der Leitungswähler LIV hat einen Schaltarm f, der in einer Kettenschaltung liegt. Der Anfang der Kette ist im ersten, das Ende beim letzten Verbindungssatz. Die Kette ist geschlossen, wenn alle Hausverbindungswege intern belegt sind. In diesem Fall wird die Kette wirksam und löst den letzten Verbindungssatz mit Hilfe des Relais Tr aus. Wird aber ein Leitungswähler L14' beim Besetztsein aller Hausverbindungssätze zur Kennzeichnung der An-Schaltung eines Amtsverbindungssatzes benutzt, d. h. steht ein Leitungswähler auf dem Schritt 8, so ist die Kette unterbrochen, und die Auslösung des letzten Verbindungssatzes beim Besetztsein aller Hausverbindungssätze ist in diesem Falle verhindert. Die Herstellung von' Hausverbindungen erfolgt auf bekannte Weise und wird aus diesem Grund hier nicht beschrieben.
- Wünscht ein Teilnehmer, ein Amtsgespräch (zweite Verkehrsrichtung) zu führen, so muß er für gewöhnlich zunächst eine bestimmte Ziffer, 8, wählen, wodurch die Anschaltung des Amtswählers mit Hilfe, des Relais _1 ra 1I erfolgt. Die für die Erfindung in rage kommenden Schaltvorgänge vollziehen sich im einzelnen wie folgt Wünscht der Teilnehmer T eine Verbindung, so hängt er in bekannter Weise seinen Hörer aus. In der Leitungsschleife sprechen die Relais R und An I an. Der Anrufsucher AS wird angereizt und stellt sich auf den -anrufenden Teilnehmer ein. Der Teilnehmeranchluß wird durch das Relais S gegen eine weitere j Belegung gesperrt. Die nun folgende Stromstoßreihe stellt den Leitungswähler LW auf den gewünschten Anschluß ein. Wünscht der Teilnehmer eine Verbindung mit der Amtsleitung (zweite Verkehrsrichtung), so wählt er die Ziffer B. Hierdurch wird der Leitungswähler auf den B. Kontakt eingestellt. Über den Prüfstromkreis des Leitungswählers und Schritt 8 erfolgt die Anreizeng des Relais A n 1I vom Amtssatz. Der Amtswähler AW stellt sich auf den Schritt des anrufenden Teilnehmers ein. Nach der Prüfung erfolgt über Prüfrelais PA, Schaltarm d der Anrufsucher AW und AS, Kontakt s3, Leitungswähler LW, Schaltarm e, Schritt 8 ein Ansprechen des Relais TR. Kontakt fr i löst den Hausverbindungssatz aus, so daß dieser für eine weitere Belegung frei ist.
- Sind alle Hausverbindungssätze besetzt und alle Leitungswähler auf einen internen Anschluß eingestellt, dann ist nach der Nummernstromstoßgabe nach Abfallen des Relais E die Kette für das Relais TR des letzten Hausverbindungssatzes geschlossen.
- Stromlauf: -, Relais TR, Kontakte i, Kontakte und Schaltarm f aller Leitungswähler, Schalter ab, +. Das Relais TR kommt zum Ansprechen und trennt mit seinem Kontakt tr2 den Prüfstromkreis des Leitungswählers LW des letzten Hausverbindungssatzes auf. Kontakt tr i öffnet den Prüfstromkreis des Anrufsuchers AS, so daß beide Teilnehmer in Fangschaltung geschaltet werden und ein Besetztzeichen erhalten. Nach dem Rücklauf des Leitungswählers LW ist der letzte Verbindungssatz für eine neue Belegung bereit. Sind alle Verbindungssätze weiterhin belegt und wird über den letzten Verbindungssatz wieder eine interne Verbindung gekennzeichnet, so erfolgt wieder eine Auslösung desselben. Erfolgt jedoch eine Kennzeichnung für eine Amtsverbindung durch Wahl der Ziffer 8, so ist die Kette unterbrochen, und der letzte Hausverbindungssatz bleibt zum Anreiz einer Amtsverbindungseinrichtung belegt.
- Sind alle Verbindungssätze besetzt und wird über den letzten Verbindungssatz eine Internverbindung gekennzeichnet, so kommt die Kette nicht zur Wirkung, wenn über einen der anderen Hausverbindungssätze eine Kennzeichnung für eine Amtsverbindung durchgeführt ist. In diesem Fall ist die Kettenschaltung durch Einstellung des Leitungswählers LW, Schaltarm f auf den Schritt 8 unterbrochen. Das Ansprechen des Relais TR des letzten Verbindungssatzes ist hierdurch verhindert. Ein Freiwerden des letzten Hausverbindungssatzes ist hierbei nicht erforderlich, da der betreffende Verbindungssatz, bei welchem die Amtsauswahl vorgenommen wird, dann frei wird.
- Im Bedarfsfall kann durch Betätigung eines Schalters ab das Wirksamwerden der Kettenschaltung verhindert werden.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei denen zur Herstellung einer abgehenden Verbindung nach einer zweiten Verkehrsrichtung ein Wähler auf die antufende Anschlußstelle eingestellt und der Anreiz zur Einstellung und Stillsetzung des Wählers auf die Kontakte der anrufenden Anschlußleitung über die Wähler der ersten Verkehrsrichtung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der letzte Verbindungssatz der ersten Verkehrsrichtung bei Besetztsein aller Verbindungssätze bei Kennzeichnung dieser Verkehrsrichtung durch Wirksamwerden von Schaltmitteln (LW f, TR) ausgelöst wird.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Wirksamwerden der Schaltmittel (LIb'f, TR) verhindert wird, wenn über einen der Verbindungssätze die Kennzeichnung zur zweiten Verkehrsrichtung erfolgt.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltmittel (LW) in einer Kettenschaltung bei Besetztsein aller Verbindungssätze der ersten Verkehrsrichtung wirksam wird.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltmittel (LW f, E, TR) nach der Kennzeichnung der ersten Verkehrsrichtung die Auslösung einleitet.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Nummernstromstoßempfänger (LW) der ersten Verkehrsrichtung die Auslösung vorbereitet.
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösung über einen besonderen Schaltarm des Leitungswählers (L II') wirksam gemacht wird.
- 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösung nach Wirksamwerden der Schaltmittel (LW f, E, TR) durch Auftrennung der Prüf- und Halteleitung der Vorwahleinrichtung (AS) und des Nummernstromstoßempfängers (LIV) erfolgt. B. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bi; 7, dadurch gekennzeichnet, daß durch Betätigung eines Schaltmittels (Schalter ab) das Wirksamwerden der Kettenschaltung verhindert wird. Angezogene Druckschriften Deutsche Patentschriften Nr. 617 559, 750 -'r3, 728582.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEP24847D DE845966C (de) | 1948-12-15 | 1948-12-15 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEP24847D DE845966C (de) | 1948-12-15 | 1948-12-15 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE845966C true DE845966C (de) | 1952-08-14 |
Family
ID=7369836
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEP24847D Expired DE845966C (de) | 1948-12-15 | 1948-12-15 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE845966C (de) |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE617559C (de) * | 1931-10-20 | 1935-08-21 | Lorenz Akt Ges C | Schaltungsanordnung fuer Nebenstellenanlagen |
DE728582C (de) * | 1932-10-11 | 1942-11-30 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb |
DE750213C (de) * | 1936-02-13 | 1944-12-20 | Schaltungsanordnung fuer Fensprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb |
-
1948
- 1948-12-15 DE DEP24847D patent/DE845966C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE617559C (de) * | 1931-10-20 | 1935-08-21 | Lorenz Akt Ges C | Schaltungsanordnung fuer Nebenstellenanlagen |
DE728582C (de) * | 1932-10-11 | 1942-11-30 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb |
DE750213C (de) * | 1936-02-13 | 1944-12-20 | Schaltungsanordnung fuer Fensprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb |
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