DE845405C - Tonarm im Deckel - Google Patents
Tonarm im DeckelInfo
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- DE845405C DE845405C DEE1329A DEE0001329A DE845405C DE 845405 C DE845405 C DE 845405C DE E1329 A DEE1329 A DE E1329A DE E0001329 A DEE0001329 A DE E0001329A DE 845405 C DE845405 C DE 845405C
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- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B3/00—Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
- G11B3/02—Arrangements of heads
- G11B3/10—Arranging, supporting, or driving of heads or of transducers relatively to record carriers
- G11B3/34—Driving or guiding during transducing operation
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Description
- Tonarm im Deckel Die Schallplattenspieler üblicher Bauart waren bisher so eingerichtet, daß der Tonarm mit dein Plattenteller zusammen an dem Boden des Plattenspielers angeordnet war. Der Tonabnehmer wurde mit dem Tonarm von einer Aufnahmevorrichtung abgenommen und entweder von Hand oder autoniatisch auf die Schallplatte aufgesetzt. Nach Beendigung des Spiels mußte der Tonarm bisher entweder' von Hand oder automatisch von der Schallplatte abgehoben und in die Ausgangsruhelage zurückgeführt werden.
- Die Erfindung beschreitet einen völlig neuartigen Weg zur Anordnung des Tonarms bei Plattenspielern. Gemäß der Erfindung ist der Tonarm im Deckel des Plattenspielgehäuses angeordnet und wird mit dem Öffnen und Schließen des Deckels zusammen auf die Schallplatte aufgesetzt und von ihr wieder abgehoben. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß bei geöffnetem Zustand des Plattenspielers der Plattenteller selber vollkommen frei ist und keine Behinderung beim Auflegen neuer Platten besteht. Es bedarf weder eines besonderen Zurücklegens des Tonarms, noch bedarf es einer besonderen Vorsicht bei der Bedienung des Geräts, da sich der Tonarm nicht mehr in der Nähe des Plattentellers befindet. Für den Fall, daß ein Tonabnehmer mit auswechselbarer Nadel Verwendung findet, ist die Handhabung des Nadelauswechselns besonders einfach, da die Unterseite des Tonarms in dem geöffneten Deckel ohne weiteres zugänglich ist.
- Gemäß einer besonderen Ausbildung des Erfindungsgedankens sind Schaltmittel zum Ein- und gegebenenfalls auch Ausschalten des Motors vorgesehen, die durch die Schließbewegung, gegebenenfalls auch durch die Öffnungsbewegung des Deckels betätigt werden.
- Eine weitere Ausbildung des Erfindungsgedankens besteht darin, daß im Deckel unterhalb des Tonarms eine Rastenteiste angeordnet ist, auf der der Tonarm im geöffneten Zustand des Deckels aufliegt und die gleichzeitig seine Auflagestellung festlegt. Es sind hierfür zweckmäßigerweise mehrere Kerben in der Rastenteiste vorgesehen, die die Auf= lagestellung des Tonarms für die verschiedenen Plattengrößen bestimmen. Der Tonarm ist entweder mit einem Stützansatz versehen, der in die Kerbe bzw. Kerben der Rastenteiste paßt, oder ruht unmittelbar in denselben.
- Es sind ferner gemäß einer weiteren Ausbildung des Erfindungsgedankens Schaltelemente vorgesehen, die in der Auflagestellung bzw. den Auflagestellungen gegen den Stützansatz des Tonarms durch Federdruck oder durch Schwerkraft gedrückt werden und bei Anhub des Tonarms relativ zum Deckel, bei- der Schließbewegung des Deckels und beim Aufsetzen der Nadel auf die Platte, auf etwa halber Hubhöhe gegen einen festen Anschlag zu liegen kommen und einen Kontakt schließen, der den Motorstrom einschaltet. Durch den festen Anschlag kann mittelbar oder unmittelbar der Kontakt geschlossen werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß mit den Schaltelementen eine Quecksilberschaltrohranordnung verbunden ist, die den Motorstrom durch Heben der beweglichen Schaltelemente einschaltet.
- Zweckmäßigerweise sind die Schaltelemente an den verschiedenen Auflegestellen des Tonarms miteinander zu einer Einheit verbunden, indem eine gemeinsame Schaltleiste oder ein Draht sich längs Gier Rastenteiste erstreckt und den einen Arm eines zweiarmigen Hebels bildet, dessen anderer Arm ein Quecksilberschaltrohr trägt. In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Einrichtung nach der Erfindung beispielsweise dargestellt: i bedeutet den.Deckel eines Plattenspielers, der durch ein Scharnier 2 vom Boden des Plattenspielers abgeklappt werden kann: In der Zeichnung ist der Deckel in Draufsicht von oben dargestellt, und zwar so, als ob der Deckel durchsichtig wäre, so daß die in ihm montierten Teile sichtbar werden. Es ist unter Umständen zweckmäßig, daß in der Ausführung der Deckel tatsächlich aus durchsichtigem Material, beispielsweise aus Polyacrylsäureester, hergestellt wird oder daß sich mindestens ein durchsichtiges Fenster in ihm befindet, das eine Beobachtung des abgespielten Vorgangs und der Bewegung des Tonarms gestattet. An Stelle des Fensters könnte auch.eine Öffnung im Deckel sein, die es ermöglicht, den Tonarm während des Abspielens der Platte zu versetzen. Zum Auffinden und Repetieren bestimmter Stellen der Platte, wie es unter Umständen für Künstler erforderlich ist, könnte der Rand der Deckelöffnung mit einer Skala oder -mit einstellbaren Reitern versehen sein.
- Um einen Drehpunkt 3 ist der Tonarm 4 drehbar gelagert, und zwar ist die Drehachse 3 im Deckel i des Plattenspielers befestigt. Der Tonarm ist an seinem Ende mit einem Stützansatz 5 versehen, der unter Umständen auch als Handgriff benutzt werden kann. Unterhalb des Stützansatzes 5 verläuft eine Rastenteiste 6, die im Deckel i fest angeordnet ist. Durch Kerben 7 und 8 in der Rastenteiste wird die Lage des Stützansatzes 5 in zwei Stellungen festgehalten, in denen der Tonabnehmer auf eine Platte mit großem oder kleinem Durchmesser aufzusetzen ist. Die Lage der Rastenteiste 6 und die Tiefe der Kerben 7 und 8 sind so bemessen, daß sich beim Schließen des Deckels i die Nadel des Tonabnehmers an der richtigen Stelle auf die Platte aufsetzt, und zwar in einem solchen Augenblick, in dem der Deckel i noch nicht ganz geschlossen ist; es verbleibt noch ein Schließweg von etwa 2 bis 3 mm, der nach dem ersten Aufsetzen der Nadel zurückzulegen ist. Durch den hierbei entstehenden relativen Hub des Tonabnehmers zur Rastenteiste 6 wird der Stützansatz 5 aus .der jeweiligen Kerbe 7 oder 8 herausgehoben, so daß der Tonabnehmer frei beweglich ist. Neben der Rastenteiste 6 läuft eine Schaltleiste 9 her, die als Draht ausgebildet ist, der an seinen beiden Enden Kröpfungen io und i i besitzt. Die beiden Kröpfungen io und ii sind in deckelfesten Lagern drehbar angeordnet. An die Kröpfung io schließt sich jenseits des Lagers eine hakenförmige Verlängerung 12 an, auf der eine Quecksilberschaltröhre 13 montiert ist. Die Teile io und 12 bilden miteinander einen zweiarmigen Hebel, .dessen eines Ende die Schaltröhre trägt und dessen anderes Ende eine Fortsetzung durch die Schaltleiste 9 aufweist. Durch das Gewicht des Schaltrohrs 13 wird der am anderen Hebelarm befindliche Draht 9 ständig nach oben gegen den Stützansatz 5 des Tonarms 4 gedrückt. Bei Gier relativen Hubbewegung des Todarms gegenüber der deckelfesten Rastenteiste 6 macht die Schaltleiste 9 zunächst die Hubbewegung des Tonarms mit. Hierbei senkt sich das Quecksilberrohr 13 so weit, daß es Kontakt gibt und den Motorstrom einschaltet. Sobald dies, auf etwa halber Hubhöhe, geschehen ist, kommt die Schaltleiste 9 zum Anschlag mit einem deckelfesten Anschlag 14, der in der Zeichnung gestrichelt dargestellt ist. Er befindet sich im Deckel oberhalb der Schaltleiste 9. Hierdurch wird bewirkt, daß sich der Stützansatz 5 beim völligen Schließen des Deckels i auch noch von der Schaltleiste 9 abhebt, so daß nunmehr der Tonarm völlig frei beweglich ist und nur noch mit der Nadel auf der Schallplatte aufliegt. Da inzwischen durch das Schaltrohr 13 der Motor eingeschaltet ist, beginnt nun der Plattenspieler zti spielen.
- Am linken Ende besitzt die Schaltleiste 9 einen Höcker 15 mit einer schiefen Ebene und einem Ruheteil. In der Zeichnung ist der Höcker perspektivisch angedeutet; bei der Draufsicht würde er korrekterweise itt der Drahtrichtung verlaufen und nicht zu sehen sein. Der Höcker 15 ist an einer solchen Stelle angeordnet, daß der Stützansatz 5 au die schiefe Ebene des Höckers 15 gerät, wenn die Nadel bereits in der Auslaufrille der Schallplatte ist. Durch die von der Auslaufrille bewirkte Einwärtsbewegung des Tonarms gleitet der Stützansatz 5 längs der schiefen Ebene des' Höckers 15 und drückt dabei die Schaltleiste g nach unten bis der Stützansatz 5 auf den Ruheteil des Höckers 15 gelangt. Hierbei wird die Quecksilberschaltröhre 13 gekippt und schaltet den Motorstrom wieder aus.
- Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß verschiedene der im Ausführungsbeispiel dargestellten .\taßnahlneli durch andere technische Mittel gelöst werden. Es kann z. 13. das Einschalten des Motors durch einen anderen Kontakt geschehen, der durch den Deckel selbst betätigt wird. Die im Ausführungsbeispiel dargestellte Lösung, bei der das Einschalten des Motors vom Tonarm her gesteuert wird, hat den Vorteil, daß erst im letzten Augenblick der Motor zulaufen anfängt und ein Einschalten überhaupt nur möglich ist, wenn sich eine Schallplatte unter dem Tonarm befindet; d. h., daß ein ungewolltes Einschalten unmöglich ist. Es ist in besonders einfacher Weise möglich, durch denselben Kontakt oder nach Beendigung des Spiels den Motor wieder stillzusetzen. Der Deckel durchläuft vor dem völligen Schließen eine Hemmstrecke, die es unmöglich macht, den Tonarm mit großer Geschwindigkeit auf die Platte zu setzen und dadurch die Nadel bzw. die Platte zu gefährden. Als hemmendes Mittel kann hierbei Massenträgheit, Reibung oder Luft- bzw. Flüssigkeitsdämpfung verwendet werden. Gegebenenfalls kann der Kontakt zum Öffnen mld Schließen des @-totors als Wechsel- oder Doppelschalter ausgebildet sein, so daß beim Abstellen des J"lotors gleichzeitig ein zweiter Kontakt betätigt wird, der den Tonabnehmer abschaltet, so daß das Auslaufgeräusch der Nadel nicht mit übertragen wird. Dieses läßt sich in einfacher Weise dadurch bewerkstelligen, daß am anderen Ende des Quecksilberschaltrohrs ein zweites Kontaktpaar angeordnet ist, das in dem Augenblick durch das Quecksilber geschlossen wird, in dem der Motorstromkontakt sich öffnet. Da in diesem Fall der Tonabnehmerkontakt ein Schließkontakt ist, wird das Abschalten des Tonabnehmers zweckmäßigerweise durch Kurzschluß bewirkt. Unter Umständen kann das Quecksilberschaltrohr auch durch andere Arten von Schaltelementen ersetzt sein. Es liegt ferner im Rahmen der Erfindung, daß das Zurückschwenken des Tonarms mit der Öffnungsbewegung des Deckels selbsttätig gekoppelt ist. Dies kann beispielsweise durch eine Greiferbewegung geschehen, die sich beim Öffnen des Deckels betätigt und den Tonarm in die Ausgangsruhelage zurückführt; beim Schließen des Deckels wird der Greifer so weit zurückgeschwenkt, daß er die Aufsetzbewegung und anschließend die Spielbewegung des Tonarms nicht stört. Zweckmäßigerweise sind für die verschiedenen Plattengrößen und die damit verbundenen verschiedenen Aufsetzstellttngen des Tonabnehmers v(-rschiedene CSfftntn@swinl:el für den Deckel vorgesehen. Durch ein Gehäuse oder einen am Deckel angeordneten, von außen zu betätigenden Anschlag ist die Öffnung des Deckels begrenzt und dadurch die Aufsetzlage des Tonarms definiert. Auch bei Schatullen mit festem Deckel läßt sich die Erfindung anwenden. Solche Schatullen werden beispielsweise dann benutzt, wenn sie als Möbelbauteil dienen sollen, auf denen oben noch ein Lautsprecher oder ein Rundfunkgerät aufgesetzt werden soll. In diesem Fall ist der Plattenspieler mit einer Vorderöffnung versehen, die zweckmäßig schräg verläuft. In der festen Schatulle befindet sich außerdem ein zweiter beweglicher veckel, dessen Schwenk- oder Hebebewegung durch die vordere Klappe des Plattenspielers betätigt wird. 'Der bewegliche Deckel ist entweder, wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, in einem Scharnier drehbar gelagert, oder er ist durch Gelenke, beispielsweise nach Art einer Nürliberger Schere, heb- und senkbar ausgebildet. Besonders im letztgenannten Fall ist zweckmäßig ein Tonabnehmer mit Kristallsystem, zumindest mit Kristallnadel, zu verwenden, da hierbei der Tonarm nicht so leicht zugänglich ist, wie in dem Ausführungsbeispiel, bei dem der Deckel vollständig nach oben geklappt werden kann.
- Das gesamte Gehäuse einschließlich des Deckels wird zweckmäßig aus Preßstoff hergestellt.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Schallplattenspieler, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonarm im Gehäusedeckel angeordnet ist und durch das öffnen und Schließen des Deckels auf die Schallplatte aufgesetzt bzw. von ihr abgehoben wird.
- 2. Schallplattenspieler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Tonarmdeckel (i) eine Rastenanordnung, beispielsweise Kastenleiste (6), montiert ist, durch die die Aufsetzlage des Tonarms (4) festgelegt ist.
- 3. Schallplattenspieler nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonarm selbst oder ein Stützansatz (5) am Tonarm in eine oder mehrere Kerben (7, 8) der Rastenle,iste paßt, wodurch die Aufsetzlage, für gegebenenfalls mehrere Plattengrößen, festgelegt ist. Schallplattenspieler nach einem der Ansprüche von 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, das ein Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors vorgesehen ist, der durch die Schließ-und gegebenenfalls auch Öffnungsbewegung des Deckels betätigt wird. 5. Schallplattenspieler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Deckel ein bewegliches Schaltelement (g) vorgesehen ist, das in der Aufsetzlage des Tonarms durch Federdruck oder Schwerkraft gegen den Tonarm oder gegen den Stützansatz des Tonarms gedrückt wird und beim Anhub des Tonarms relativ zum Deckel sich von etwa halber Hubhöhe ab gegen einen festen Anschlag legt und einen Kontakt schließt, der den Motorstrom einschaltet. h. Schallplattenspieler nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Schaltelement als Schaltleiste oder als Draht ausgebildet ist, der neben der Rastenleiste herläuft und sich über den ganzen Weg des Tonarms erstreckt. 7. Schallplattenspieler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltleiste (9) am Ende eines zweiarmigen Hebels (io) sitzt, dessen anderer Arm ein Quecksilbersehaltrolir (12, 13) trägt, das die Schaltleiste durch Schwerkraft gegen den Stützansatz des Tonarms drücke. B. Schallplattenspieler nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltleiste an derjenigen Stelle, in der sich der Tonarm in der Spielendstellung befindet, einen Höcker (15) mit einer schiefen Ebene und einen Ruheteil aufweist, auf den der Tonarm während der Einwärtsbewegnng infolge der Führung durch die Auslaufrille aufläuft, wobei die Schaltleiste heruntergedrückt wird und der Kontakt sich öffnet. g. Schallplattenspieler nach einem der Ansprüche 4 bis '8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter, vorzugsweise das Quecksilberschaltrohr als Doppel- bzw. Wechselschalter ausgebildet ist und gleichzeitig mit dem Abschalten des Motors ein Abschalten bzw. Kurzschließen des Tonabnehmers bewirkt. io. Schallplattenspieler nach einem der Ansprüche i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Deckel getriebliche Schaltmittel verbunden sind, die beim Öffnen des Deckels den Tonarm in die gewünschte Auf setzstellung zurückführen. i i. Schallplattenspieler nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß für' den Deckel mehrere Öffnungsweiten, die zweckmäßig von außen her durch einen Schalthebel einstellbar sind, vorgesehen sind, durch die die Rückwärtsbewegung des Tbnarins in die jeweils gewünschte Aufsetzbewegung begrenzt wird. 12. Schallplattenspieler nach einem der Ansprüche i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel durch Scharniere am Boden befestigt ist, so daß er eine Klappbewegung ausführt. 13. Schallplattenspieler nach einem der Ansprüche i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel mit dein Boden durch Gelenke verbunden ist, die eine Huli- und Senkbewegung gestatten. 14. Schallplattenspieler nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß er in eine große Schatulle mit festem Deckel eingesetzt ist, dessen auf der Vorderseite angeordnete Verschlußklappe die Hub- und Senkbewegung des beweglichen Deckels betätigt. 15. Schallplattenspieler nach einem der Ansprüche i bis 1.1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel ganz oder teilweise aus durchsichtigem Stoff, beispielsweise Kunstharzstoff, ausgebildet ist. 16. Schallplattenspieler nach einem der Ansprüche i bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß im Deckel eine Öffnung ist, die es ermöglicht, den Tonarm auch bei geschlossenem Deckel zu versetzen. 17. Schallplattenspieler nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel oder die Öffnung im Deckel mit einer Skala oder bzw. und mit einem oder mehreren Reitern versehen ist, die es ermöglichen, bestimmte Stellen der Platte leicht aufzufinden.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEE1329A DE845405C (de) | 1950-06-13 | 1950-06-13 | Tonarm im Deckel |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEE1329A DE845405C (de) | 1950-06-13 | 1950-06-13 | Tonarm im Deckel |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE845405C true DE845405C (de) | 1952-07-31 |
Family
ID=7065205
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEE1329A Expired DE845405C (de) | 1950-06-13 | 1950-06-13 | Tonarm im Deckel |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE845405C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1001499B (de) * | 1954-11-08 | 1957-01-24 | Norddeutsche Mende Rundfunk G | Vorrichtung zum selbsttaetigen Aufsetzen und Abheben eines Tonarmes |
-
1950
- 1950-06-13 DE DEE1329A patent/DE845405C/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1001499B (de) * | 1954-11-08 | 1957-01-24 | Norddeutsche Mende Rundfunk G | Vorrichtung zum selbsttaetigen Aufsetzen und Abheben eines Tonarmes |
DE1001499C2 (de) * | 1954-11-08 | 1957-07-18 | Norddeutsche Mende Rundfunk G | Vorrichtung zum selbsttaetigen Aufsetzen und Abheben eines Tonarmes |
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