DE841258C - Reissoeffner - Google Patents
ReissoeffnerInfo
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- DE841258C DE841258C DEP53384A DEP0053384A DE841258C DE 841258 C DE841258 C DE 841258C DE P53384 A DEP53384 A DE P53384A DE P0053384 A DEP0053384 A DE P0053384A DE 841258 C DE841258 C DE 841258C
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- 240000007594 Oryza sativa Species 0.000 title 1
- 235000007164 Oryza sativa Nutrition 0.000 title 1
- 235000009566 rice Nutrition 0.000 title 1
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 claims 3
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims 1
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- 238000005452 bending Methods 0.000 claims 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 claims 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 3
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D27/00—Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
- B65D27/32—Opening devices incorporated during envelope manufacture
- B65D27/34—Lines of weakness
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65D27/32—Opening devices incorporated during envelope manufacture
- B65D27/38—Tearing-strings or -strips
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wrappers (AREA)
Description
- Reißöffner Zusatz zum Patent 837 050 Gegenstand des Patents 837 050 ist ein Reißöffner, der sich dadurch kennzeichnet, daß der den Verschluß bildende Teil der Umhüllungswandung zwei längs der Aufreißrichtung verlaufende Schwächungslinien aufweist und der von diesen eingeschlossene Reißbandstreifen an einem oder beiden Enden kurze Randeinschnitte besitzt, welche eine bzw. zwei Aufreißlaschen zum Erfassen und Losreißen des Reißbandstreifens bilden.
- Es hat sich gezeigt, daß bei Verwendung einer Perforation als Schwächungslinie die besondere Ausbildung des Perforationsmusters für das sichere und saubere Aufreißen des die Wandung bildenden Materinls von Bedeutung ist. Bei Werkstoffen mit verhältnismäßig hoher Zerreißfestigkeit, wie z. B. leinwandartigem Papier, besteht bei Verwendung einer üblichen Perforation, wie z. B. einer Loch- oder Strichperforation, die Möglichkeit, daß bei hastigem Aufreißen der Naht das Material seitlich der Perforationslinie einreißt und damit der Zweck der durch die Perioration gebildeten Schwächungslinie nicht restlos erfüllt wird.
- Um ein sauberes Aufreißen der Perforation zu gewährleisten, wird bei Verwendung einer Perforation mit sich stetig und gleichförmig wiederholendem Muster erfindungsgemäß vorgeschlagen, dem Perfo rationsmuster ein sich in Richtung der Aufreißbewegung verjüngendes Profil zu verleihen. Dadurch wird erreicht, daß bei einer Neigung des Materials zum seitlichen Ausreißen die Reißlinie von Profil zu Profil immer wieder in die durch die Perforation gebildete Reißnahtlinie gedrängt wird.
- Der Erfindungsgegenstand wird an einigen Ausführungsbeispielen an Hand der Fig. I bis 12 erläutert.
- Fig. I zeigt oben eine übliche Rundlochperforation und darunter eine übliche Strichperforation. Es leuchtet ein, daß, sobald einmal, sei es durch Materialbeschaffenheit oder Unregelmäßigkeit in der Aufreißbewegung bedingt, die Reißlinie die durch die Perforast ion gebildete Reißnahtlinie verläßt, die Perforation für den noch verbleibenden aufzureißenden Rest ihren Zweck nicht mehr erfüllt.
- Fig. 2 zeigt eine bevorzugte Ausführung des Erfindungsgegenstandes. Im Beispielsfall wird das in Richtung der Aufreißbewegung (Pfeilrichtung) sich verjüngende Profil durch einen zur Reißnahtmittellinie quergestellten Bogenausschnitt, dessen Innenwölbung nach der Seite zeigt, von welcher die Aufreißbewegung ihren Anfang nimmt, und einem unmittelbar an die Außenseite des Bogens anschließenden, in der Reißnahtmittellinie verlaufenden geraden Einschnitt gebildet. Durch den quergestellten Bogen wird ein etwaiges Auswandern der Reißlinie sofort aufgefangen und aus dem Bogen nach innen in den anschließenden geraden Schnitt gelenkt. Der sich anschließende unperforierte Abschnitt der Reißnaht wird durch den nachfolgenden Bogen gesichert, so daß auch bei unsachgemäßem Aufreißen die Reißlinie entlang der Perforationslinie verlaufen wird.
- \'eitere Ausführungsbeispiele für Perforationsmuster, deren Profil der gleiche Lösungsgedanke, nämlich die Profilverjüngung in Richtung der Aufreißbewegung, zugrunde liegt, bringen die Fig. 3 bis 7, in denen die Richtung der Aufreißbewegung jeweils durch Pfeil angedeutet ist.
- In Fig. 3 zeigt das Profil des Perforationsmusters die Form einer gefiederten Pfeilspitze, deren Spitze in die Richtung weist, nach welcher die Reißnaht aufgerissen wird.
- In Fig. 4 zeigt das Profil die Form eines Dreiecks, dessen eine Spitze auf der Reißnahtmittellinie liegt und nach der Richtung zeigt, nach welcher die Reißnaht aufgerissen wird.
- Nach Fig. 5 sind beiderseits zur Reißnahtmittellinie angeordnete in der Längsrichtung abwechselnd versetzte Schrägschnitte vorgesehen, wobei deren mit der Reißnahtmittellinie eingeschlossener spitzer Winkel nach der Richtung zeigt, nach welcher die Reißnaht aufgerissen wird.
- In Fig. 6 sind die beiderseits der Reißnahtmittellinie liegenden Schrägschnitte symmetrisch angeordnet.
- Fig. 7a zeigt eine Perforation für den Reißöffner, bei welcher der mittlere Streifen, der das Reißband mit der durch die linksseitigen Randeinschnitte gebildeten Aufreißlasche darstellt, durch svmmetrisch zur Mittellinie des ReißbandstreEns liegende Schrägschnitte herausgearbeiter ist, wobei weiderum der vom SchrägscWnjft t mit zu rìut dEr Mittellinie eingeschlossene spitze \\ inkel in die durch Pfeil angedeuteté AufreißbewegungsrichtungzeyCt. Fig. 7b zeigt den Reißöffner mit Perforationsmuster nach Fig. 7a, jedoch von der Rückseite aus betrachtet, wobei nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung der Reißbandstreifen durch einen mit demselben dauerhaft verbundenen Unterlegstreifen verstärkt ist. Dadurch wird bei hastigem Aufreißen ein Abreißen des Reißbandstreifens verhindert, und außerdem kann der Unterlegstreifen zur Bildung bzw. Vergrößerung der in Fig. 7b am rechtsseitigen Ende angedeuteten Aufreißlasche dienen.
Claims (15)
- In Fig. 8 ist ein Briefumschlag mit dem in dem Hauptpatent behandelten Reißöffner dargestellt. Nach einer weiteren Ausbildung des Gegenstandes des Zusatzpatents wird der Reißbandstreifen mit einer bildlichen Darstellung eines Verschlusses, vorzugsweise des allgemein bekannten Reißverschlusses versehen. Die Darstellung kann entweder unmittelbar z. B. durch Aufdruck aufgebracht sein, es ist aber auch möglich, auf den Reißbandstreifen einen Streifen aufzubringen, der auf seiner Oberseite die Darstellung eines Verschlußsymbols, z. B. des bekannten Reißverschlusses trägt.In weiterer Ausbildung des Erfindungsgegenstandes können nach den Ausführungsbeispielen der Fig. ga und gb die zur Bildung einer Aufreißlasche dienenden Randeinschnitte im wesentlichen quer gerichtet zu der durch Pfeil angedeuteten Richtung der Aufreißbewegung verlaufen. Dadurch wird erreicht, daß die vor Gebrauch in der Ebene der Umhüllung verlaufende Aufreißlasche durch entsprechendes Biegen der Umhüllung zum Abstehen gelangt und damit leichter zu fassen ist.Nach Fig. Io kann der Randeinschnitt über deri Anfang der Aufreißlasche hinaus verlängert sein, wodurch sich nach dem Abreißen des Reißbandstreifens eine vergrößerte Entnahmeöffnung für den Inhalt der Umhüllung ergibt.Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 ist eine Dose durch einen aufklebbaren und mit einer aufgedruckten Reißverschlußdarstellung versehenen Reißöffner (Aufreißkleber), verschlossen und die Aufreißlasche mit einem besonderen Anhänger, welcher z. B. aus einer Zierschnur mit Siegel bestehen kann, versehen. Dieser Anhänger kann sowohl zum leichteren Ergreifen der Aufreißlasche als auch zur Erhöhung der Aufmachung der Verpackung bzw. Umhüllung dienen.Natürlich kann eine solche Anordnung als Blickfang lediglich auf die Verpackung aufgedruckt sein.Eine weitere Ausgestaltung des Reißöffners zeigt Fig. I2, bei welcher der nach dem Aufreißen des Reißöffners durch das Fenster sichtbar werdende Teil der Verpackungswandung einen zu Reklame oder ähnlichen Zwecken dienenden Hinweis in bildlicher oder textlich er Gestaltung aufweist.Die neuartige Perforation bietet überall dort Form teile, wo Tellabschnitte von einem Ganzen sauber abzutrennen 5fflJ wie z. B. Kontrollabschnitte von Rechnungen, Eintrittskarten od. dgl., wobei es sich empfiehlt, die einzuhaltende Abreißrichtung durch einen Pfeil oder sonstigen geeigneten Hinweis sinnfällig zu machen.PATENTANSPROCHE : I. Reißöffner nach Patent 837 050, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Perforation mit sich stetig und. gleichförmig wiederholendem Muster als Schwächungslinie das Perforationsmuster ein sich in Richtung der Aufreißbewegung verjüngendes Profil aufweist.
- 2. Reißöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Perforationsmuster aus einem zur Reißnahtmittellinie quer gestellten Bogeneinschnitt, dessen Innenwölbung nach der Seite zeigt, von welcher die Aufreißbewegung ihren Anfling nimmt, und einem an die Außenseite des Bogens unmittelbar anschließenden, in der Reißnahtmittellinie verlaufenden geraden Einschnitt gebildet ist (Fig. 2).
- 3. Reißöffner nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Perforationsmuster die Form einer gefiederten Pfeilspitze hat, deren Spitze nach der Richtung weist, nach welcher die Reißnaht aufgerissen wird (Fig. 3).
- 4. Reißöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß (las I>erforationsmuster die Form eines I)reiecks hat, dessen eine Spitze auf der Reißnahtmittellinie liegt und nach der Richtung zeigt, nach welcher die Reißnaht aufgerissen wird (Fig. 4).
- 5. Reißöffner nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß tlas Perforationsmuster durch beiderseits zur Reißnahtmittellinie angeordnete, in der I.iingsrictltung ;Ibwechselnd versetzte Schrägschnitte, deren mit der Reißnah tmittellinie eingeschlossener spitzer Winkel nach der Richtung zeigt, nach welcher die Reißnaht aufgerissen wird, gebildet ift (Fig. 5).
- 6. Reißpffner nach, Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Perforationsmuster durch symmetrisch zur Relßnahtmittellinie angeordnete Schrägschnitte, deren mit der Reißnahtmittellinie eingeschlossener spitzer Winkel nach der Richtung zeigt, nach welcher die Reißnaht aufgerissen wird, gebildet ist (Fig. 6). i.
- Reißöftner nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Perforationsmuster durch einfache Schrägschnitte, deren mit der Reißnahtlinie eingeschlossener spitzer Winkel nach der Richtung zeigt, nach welcher die Reißnaht aufgerissen wird, gebildet ist (Fig. 7a).
- 8. Reißöffner nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der von den beiden Perforationslinien eingeschlossene Reißbandstreifen durch eine Unter- oder Auflage verstärkt ist (Fig. 7b).
- 9. Reißöffner nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite des Reißbrandstreifens die bildliche Darstellung eines bekannten Reißverschlusses oder eines sinnfälligen Verschlußsymboles trägt (Fig. 8).
- 10. Reißöffner nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite des Reißbandstreifens bildliche oder textliche Darstellungen aufweist.
- 11. Reißöffner nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Bildung der Aufreißlasche für den Reißbandstreifen dienenden Randeinschnitte im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Reißbandstreifens verlaufen (Fig. ga und gb).
- 12. Reißöffner nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Reißöffner verlängerte Randeinschnitte zur Vergrößerung der Entnahmeöffnung aufweist (Fig. IO).
- 13. Reißöffner nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreißlasche mit besonderen Fahnen, Anhängern od. dgl. versehen ist (Fig. 11).
- 14. Reißöffner nach Anspruch I3, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Aufreißlasche angebrachten Fahnen, Anhänger od. dgl. mit bildlichen oder textlichen Darstellungen versehen sind.
- 15. Reißöffner nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der nach dem Abreißen des Reißbandstreifens dem Betrachter sich darbietende Teil der Wandung des Behälters mit bildlichen oder textlichen Darstellungen versehen ist (Fig. 12).
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEP53384A DE841258C (de) | 1949-08-30 | 1949-08-30 | Reissoeffner |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEP53384A DE841258C (de) | 1949-08-30 | 1949-08-30 | Reissoeffner |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE841258C true DE841258C (de) | 1952-06-13 |
Family
ID=7386407
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEP53384A Expired DE841258C (de) | 1949-08-30 | 1949-08-30 | Reissoeffner |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE841258C (de) |
Cited By (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1042456B (de) * | 1957-04-27 | 1958-10-30 | Hauni Werke Koerber & Co Kg | Perforiertes Flaechengebilde aus Pappe, Papier od. dgl., insbesondere fuer den Einschlag von Zigarettenverpackungen |
DE1299513B (de) * | 1966-09-19 | 1969-07-17 | Caldwell Wilber R | Faltverpackung |
FR2457225A1 (fr) * | 1979-05-23 | 1980-12-19 | Drozdzynski Alphonse | Systeme d'ouverture rapide des enveloppes postales et autres, faisant apparaitre une nouvelle fonction, en tant que vehicules de messages confidentiels ou non confidentiels |
DE3306314A1 (de) * | 1983-02-23 | 1984-10-18 | Kanari Onojo Fukuoka Tani | Leicht zur oeffnender kunstharz-beutel und vorrichtung zu seiner herstellung |
AT384410B (de) * | 1984-03-27 | 1987-11-10 | Neusiedler Ag | Verpackung fuer einen stapel von papierblaettern sowie verfahren zu deren herstellung |
DE4237795A1 (de) * | 1992-11-09 | 1994-05-11 | Johnson & Johnson Gmbh | Verpackungsmaterial mit mindestens einer Schwächungslinie sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung desselben |
DE4322068A1 (de) * | 1993-01-11 | 1994-07-14 | Hubert K Block | Brief mit Briefkuvert |
-
1949
- 1949-08-30 DE DEP53384A patent/DE841258C/de not_active Expired
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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