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DE838455C - Schaltung in einem selbsttaetigen Signalsystem zur numerischen Einstellung eines Waehlers nach einem selektiven Markierverfahren - Google Patents

Schaltung in einem selbsttaetigen Signalsystem zur numerischen Einstellung eines Waehlers nach einem selektiven Markierverfahren

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Publication number
DE838455C
DE838455C DEN3061A DEN0003061A DE838455C DE 838455 C DE838455 C DE 838455C DE N3061 A DEN3061 A DE N3061A DE N0003061 A DEN0003061 A DE N0003061A DE 838455 C DE838455 C DE 838455C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
selector
voltage
circuit
tube
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN3061A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Bertold Buchner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Application granted granted Critical
Publication of DE838455C publication Critical patent/DE838455C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/20Stud welding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/20Stud welding
    • B23K9/207Features related to studs

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Testing Electric Properties And Detecting Electric Faults (AREA)

Description

  • Schaltung in einem selbsttätigen Signalsystem zur numerischen Einstellung eines Wählers nach einem selektiven Markierverfahren Laie Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung in einem selbsttätigen Signalsystem, z. B. einem Fernsprechsystem, zur numerischen Einstellung eines Wählers, z. B. eines Endwählers, gemäß eiinem doppelt numerischen Kriterium. , Es sind bereits Schaltungen bekannt, bei denen die Markierkoniakte von Wählern durch charakteristische Kennzeichen, wie Gleichspannungen verschiedeiier Grdße, "'echse;lspacinungen verschiedener Amplitude, Phase oder Frequenz, Impedanzen verschiedenen Wertes, numerisch markiert sind. Die Einstellung des Wählers wird durch eine Steuervorrichtung gesteuert, welche die charakteristischen Kennzeichen der nacheinander von einem Prüfarm dies Wählers getroffenen Markierkontakte mit einer Vergleichsgröße vergleicht, die vorher von Wählsignalen im Register eingestellt ist und die Bewegung des Wählers beendet, sobald ein Ausgang getroffen wird, dessen elektrisches Kennzeichen in einem bestimmten Verhältndts zu, z. B. gleich der Vergleichsgröße im Register ist.
  • Ein solches Verfahren zur Einstellung eines Wählers wird mit dem Namen selektives Markierverfah,ren bezeichnet.
  • Bei einer bekannten Schaltung dieser Art sind die Ausgänge von Endwählern durch: eine Kornbination zweier elektrischer Kennzeiehen markiert. Zu diesem Zweck ist ein erstes elektrisches Kennzeichen, das angibt, zu welcher Dekade der Ausgang gehört, einem ersten Markierkontakt jeden Ausgangs zugeordnet, während ein zweiter Markierkontakt jeden Ausgangs ein zweites elektrisches Kennzeichen aufweist, das für die Einheit dies Au.-, gangs charakteristisch ist. Während der Bewegung des Wählers prüft die Steuervorrichtung diese Kennzeichen gleichzeitig durch die beiden Prüfarme, welche die ersten und zweiten Markierkontakte bestreichen, und sie bringt den Wähler zum Stillstand, sobald ein Ausgang getroffen wird, der die Kombination elektrischer Kennzeichen aufweist, die dem gewünschten Ausgang entspricht.
  • Eine Doppelmarkierung hat den Vorteil, daß die Einstellung in einer einzigen Bewegung vollzogen wird und nicht, wie dies bei anderen Schaltungen der Fall ist, in zwei Bewegungen, d. h. zunächst eine Einstallung auf die Dekade, die dem gewünschten Ausgang entspricht, und darauf die Wahl der gewünschten Einheit innerhallb der Dekade. Dies hat den wesentlichen Erfolg, daß eine bestimmte Nummer nicht an eine bestimmte SteQle der Kontaktbank gebunden ist, so daß z. B. PBX.-Leitungen sich mit beliebigen Ausgängen verbinden lassen, die nicht innerhalb einer bestimmten Dekade zu liegen brauchen.
  • Ein Nachtei!1 der bekannten Schaltung ist der, daß die Doppelmarkierung die Verwendung eines zu sätzlichen Markierbogens mit einem Prüfarm am Schalter mit sich bringt. Bei der Schaltung nach der Erfindung findet die Doppelmarkierung an einem und demselben Markierkontakt jeden Ausgangs statt.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kennzeichen als die elektromotorische Kraft, d. 'h. die Klemmspannung beim Fehlen von Prüfströmen, und der Innenwiderstand der mit einem Markierkontakt verbundenen Ausgangsschaltung verwirklicht werden und daß die Steuervorrichtung elektronische Mittel zur aufeinanderfolgenden Prüfung der beiden Kennzeichen der Ausgänge enthält. Die Steuervorrichtung ist gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorzugsweise derart eingerichtet, daß sie eine elektronische Kippschaltung enthält, die zwei verschiedene, elektrisch stabile Lagen einnehmen kann, und ist mit mindestens einer Entladungsröhre versehen, von der eine Entladungsstrecke mit . der Prüfbürste des Wählers gekoppelt ist. Beim Anfang der Prüfung nimmt die Kippschaltung die erste elektrische Lage ein, in der die Röhre gesperrt ist und nahezu kein Strom über die Prüfbürste fließt, so daß die Spannung dieser Bürste gleich der elektromotorischen Kraft der Ausgangsmarkierschaltung ist.
  • In diesem Stadium wird die Spannung der Prüfbürste durch eine Spannungsvergleichsvorrichtung geprüft, die einen Einzelteil der Steuervorrichtung bildet. Ergibt es sich, daß diese Spannung derjenigen des gewünschten Ausgangs entspricht, so spricht die Spannungsvergleichsvorri@chtung an, wodurch die Kippschaltung in die zweite elektrische Lage geführt wird. In dieser Lage ist die Röhre leitend, so daß die Ausgangsmarkierschaltung von einem Prüfstrom dlurchflossen wird. In diesem zweiten Stadium wird der Innenwiderstand. der Ausgangsschaltung in einer Spannungs- oder Strombrücke mit einem Vergleichswiderstand im Register verglichen.
  • Da die Widerstandsprüfschaltung nur eingeschaltet wird, wenn die richtige Spannung am Markierkontakt vorgefunden wird, ergibt sich aus dem Ansprechen der Widerstandsprüfvorrichtung beim Vorfinden des richtigen Widerstandes, daß die dem gewünschten Ausgang entsprechende Kombination von Kennzeichen vorhanden ist.
  • Liegt der gewünschte Widerstand nicht vor, so dreht sich der Schalter weiter, und heim Übergang des Prüfarms auf den nächsten Mark,ierkontakt kippt die Schaltung selbsttätig in die erste elektrische Lage zurück, da dann der die Röhre durchfließende Strom unterbrochen wird.
  • Die Kippschaltung kann eine gasgefüllte Röhre enthalten. Auch kann vorteilhaft eine Kippschaltung verwendet werden, die mit zwei Vakuumröhren versehen @i@st, die in einer sich gegenseitig sperrenden Schaltung liegen.
  • Eine solche Kippschaltung wird in Vereinigung mit einer Spannungsvergleichsvorrichtung in Steuervorrichtungen verwendet, die bereits vorgeschlagen worden sind und mit deren Hilfe ein Wähler nach einem einzigen selektiven Kriteriurri einstellbar ist.
  • Bei der einen vorgeschlagenen Schaltung prüft die Spannungsvergleichsvorrichtung die selektiven Kriterien; die für die den Ausgängen entsprechende Ziffer kennzeichnend sind. Findet der Wähler eäneul, Ausgang, der der gewünschten Ziffer entspriicht, so führt die Vergleichsvorrichtung der Kippschaltung eine solche Spannung zu, daß die Kippschaltung von der ersten elektrischen Lage in die zweite Läge übergeht, wenn der Ausgang frei ist, jedbch in der ersten elektrischen Lage bleibt, wenn der Ausgang besetzt ist. Der Übergang der Kippschaltung. in die zweite elektrische Lage zeigt an, daß ein gewünschter freier Ausgang erreicht ist. In der zweiten elektrischen Lage fließt ein solcher Strom diurch einen Arm des Wählers und durch die mit dem Markierkontakt verbundene Ausgangsschaltung, daß der Ausgang besetzt gemacht wird. Eine Prüfung hinsichtlich des Wertes von mit Markierkontakten verbundenen Widerständen findet mit dieser Schaltung nicht statt.
  • Ein anderer Vorschlag beschreibt eine Anzahl von Schaltungen zur Einstellung eines Wählers auf einen numerisch mittels eines Widerstandes charakteristischen Wertes markierten Ausgang. Dabei wird eine Kippscbaltung angewendet, die bei. jedem freien Ausgang in die zweite elektrische Lage übergeht und einen Prüfstrom über den mit einem Markierkontakt verbundenen, charakteristischen Widerstand fließen läßt, worauf die Prüfung dieses Widerstandes erfolgt. Bei einigen dieser Schaltungen liegt eine Röhre der K'ippschaltu.ng zwischen einem Prüfarm des Wählers und einem Arm eines Marlderwählers im Register, welch letzterer Arm nutmerische Vergleichswiderstände einschaltet, wobei eine :Spannungsprüfvorrichtung (las Potential eines Anzapfputiktes an einem die Möhre überbrückenden Spannungsteiler prüft.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand einiger in der Zeichnung dargestelltenAusführungsbeispiele näher erläutert.
  • Fig. i stellt eine Schaltung dar, bei welcher der für die \\'iderstaiidsprüfung erforderliche Prüfstrom mit Hilfe einer gasgefüllten Röhre eingeschaltet wird. I)ie Prüfung des Widerstandes erfolgt hier in einer Strombrücke.
  • Die Fig. 2 und 3 stellen zwei Abarten von Ausgangsschaltungen dar.
  • Bei der Schaltung nach Fig. ,4 wird eine Kippschaltung mit zwei `"akuumrö'hren zurrt Einschalten des Prüfstromes verwendet. Der charakteristische Widerstand wird hier mit Hilfe einer Wheatstoneschen Brücke geprüft.
  • In den verschiedenen Figuren sind nur diejenigen Einzelteile dargestellt, die für ein richtiges Verständnis der Erfindung erforderlich sind.
  • In Fig. i bezeichnet S einen Endwähler, von dem nur der Prüfarm A und der von diesem bestrichene llarkierkontaktbogen B sowie der Drehmagnet D117 dargestellt sind. Die blarkierkontakte ,sind über Widerstände R" mit Spannungsquellen 1x verhunden. Die Werte der Spannungen Vz ergeben eine Andeutung der Dekade des jedem Markierkontakt entsprechenden Ausgangs, während die Werte der Widerstände R., für die Einheit des Ausgangs charakteristisch sind. So sind die Spannungen V für die Ausgänge 11, 12, 13 usw. des Endwählers untereinander gleich, aber ungleich den Spannungen für die Ausgänge 22, 31, 32 USW., und die Widerstände Rx der .luisgänge 11, 21, 31, ¢1 usw. sind untereinander gleich, aber ungleich den Widerständen der _Xusgänge 12, 22 usw. Das Register RG enthält zwei Markierwähler .lIS1 und MS 21 die entsprechend der vorletzten bzw. der letzten von einem Teilnehmer ausgesandten Wählimpulsreihe eingestellt werden.
  • Die :@us.gänge von _17S1 sind mit Spannungsquellen verbunden, deren Spannungen gleich denen der numerisch entsprechenden Markierkontakte des Endwählers sind. Ist z. B. die vorletzte vom Teilnehmer gewählte Ziffer eine 3, so bewegt sich der Schaltarm von _11.S1 zum dritten Kontakt, dessen Spannung gleich der Kennspannung ist, wodurch die Nlarkierkontakte der dritten Dekade des Endwählers charakterisiert werden. Ebenso sind die -\larkierkoiitakte des Nlarkierwählers MS, mit den Widerständen R",1. R", 2 usw. verbunden, die je gleich denen der Kennwiderstände R. sind, welche die Einerziffer der Ausgänge des Wählers S charakterisieren. Die anderen Seiten der Widerstände sind gemeinsam mit dein l?instellglied von MS, ver-1 >un den.
  • Während der Einstellung des Wählers ist der Prüfarm A mit einem Punkt a des Registers verbunden. Zwischen dem Punkt a und dem Einstellglied des \Iarkierwählers JIS1 liegt eine Spaniiu.ngsvcrglelclrssclialtung X11' mit hohem Innenwiderstand, welche die Potentiale des Punktes a mit denen des Schaltarms MS1 vergleicht.
  • Zwischen dem Punkt a und der Spannungsquelle h1 liegt im - Reihe mit einer Wicklung des Prüfungsdifferentialrelais T eine gasgefüllte Röhre B3. Die zweite Wicklung des Relais T liegt zwischen der Quelle hl und dem Einstellglied des 2@Zarkierwählers MS2. Das Steuergitter der Röhre B ist mit einem Punkt der Spannungsvergleichsvorrichtung NW gekoppelt.
  • Die Wirkungsweise der Schaltung ist folgende: Die gasgefüllte Röhre B3 ist anfänglich stromlos, es fließt nur ein Strom durch die rechte Wicklung des Relais T, wodurch dieses angezogen und der Arbeitskontakt t geschlossen ist.
  • Beim Schließen des Kontaktes St wird der Drehmagnet DM des Endwählers erregt und der Wähler bewegt. Sobald der Arm .A einen Markierkontakt trifft, prüft die Vorrichtung NW die Spannung am Punkt a. Da die gasgefüllte Röhre B3 erloschen ist und der Innenwiderstand von NW besonders hoch ist, wird der Kennwiderstand R" praktisch nicht von Strom durchflossen, so daß die Spannung am Punkt a gleich 1x ist.
  • Ist die Spannung am Punkt a ungleich der Spannung h", des Kontaktes von MS1, auf dem der Prüfarm aufruht, d. h. gehört der geprüfte Ausgang nicht zur gewünschten Dekade, so spricht die Vorrichtung N W nicht an und der Wähler bewegt sich weiter. Wird jedoch ein Ausgang vorgefunden, der der gewünschten Dekade entspricht, so ist die Spannung am Punkt a gleich der Markier-Spannung h,", und die Vorrichtung NW spricht an, wodurch dem Gitter der gasgefüllten Röhre B3 eine solche Ausgangsspannung zugeführt wird, daß diese Röhre zündet und der Widerstand Rx und i die linke Wicklung des Relais T von einem Prüfstrom dunchflos,sen werden. Obgleich sodann unter der Wirkung des den Widerstand R" durchfließenden Stromes die Spannung am Punkt a wechselt und die Vorrichtung N W Spannungsungleichheit feststellt, so d'aß die Spannung am Steuergitter von B3 wieder erniedrigt wird, bleibt die Röhre leitend.
  • Die Brennspannung der gasgefüllten Röhre ist nahezu unabhängig von der Größe des Röhren-Stromes und die Spannung I% 1' ist um den gleichen Betrag niedriger als die Spannung h1. Sind somit der geprüfte Widerstand R" und der Vergleichswiderstand R", einander gleich, so werden die Wicklungen des Relais T von gleichen Strömen durchflossen.
  • In diesem Fall fällt das Relais T ab, und sein Arbeitskontakt t öffnet sich, wodurch der Erregungskreis des Drehmagneten DM sich öffnet und der Wähler hält. Sind jedoch dieWiderstände R" und R", ungleich, so bleibt das Relais T erregt, und der Wähler bewegt sich weiter. Während des Übergangs des Einstellgliedes auf den nächsten Kontakt wird der Stromkreis Tiber die Röhre B3 kurzzeitig unterbrochen und die Röhre erlischt. Die Doppelprüfung wiederholt sich darauf beim nächsten Markierkontakt. Es ist ersichtlich, daß bei dieser Schaltung die Prüfung des Widerstandes nur stattfinden kann, wenn die Spannungsprüfung zum richtigen Ergebnis geführt hat. Aus der Tatsache, daß bei der Widerstandsprüfung das Vorhandensein eines numerisch richtigen Widerstandes festgestellt wird, folgt also selbsttätig, daß auch die Kennspannung den erforderlichen Wert hat.
  • Fig. 2 stehlt eine Abart der Ausgangsmarkierschaltung der ' Fig. i dar. Hier sind die Markierkontakte mit dem Anzapfpunkt l' eines zwischen zwei Punkten konstanten Potentials liegenden Spantrongsteilers R"1, Rx, verl.ounden. Die Ausgangsschaltungen sind in elektrischer Hinsicht durchaus gleichwertig, wenn . der Punkt P derart gewählt ist, daß die Spannung des Punktes P gleich L', ist, wenn der Markierkontakt nicht von Strom durchflossen wird und wenn außerdem der Wert der Parallelschaltung von R" und R", gleich Rx ist. Die Schaltung nach Fig. 2 hat den Vorteil, daß die Spaanwngsquellen V" nicht durch das ganze Vermittlungsamt vielfach geschaltet zu werden brauchen, wodurch die Möglichkeit gegenseitiger Störungen verschiedener Wähler geringer ist. Der Stromweg über den Spannungsteiler kann z. B. auf bekannte Weise durch einen Relaiskontakt des Wählers eingeschaltet werden.
  • Eine andere Abart der Aasgangsschaltung ist in Fig. 3 dargestellt. Die Ausgangs.markierkontakte sindt über Kennwiderstände Rx, deren Wert für die Einheit der Ausgänge charakteristisch ist, mit den Punkten Q verbunden. Die Punkte Q sind je einerseits über einen Widerstand Rx mit Quellen charakteristischer Spannungen Vx und andererseits über einen Gleichrichter g1 mit einer Quelle konstanter Spannung V3 verbunden.
  • Die Prüfung der Kennzeichen kann durch eine ähnliche Schaltung wie h. FinG. i erfolgen. Während der Prüfung der Spannung wird die Prüfbürste nicht von Strom durchflossen. Der Gleichrichter g1 ist dann gesperrt, und das Potential der Prüfbürste ist gleich V..
  • Stellt die Vorrichtung NW das Vorhandensein einer gewünschten Sparinwng Vx fest, so zündet die gasgefüllte Röhre, so daß der Widerstanid.Rx von einem solchen Strom durchflossen wird, daß die Spannung am Punkt Q bis zum Wert V3 zunimmt und der Gleichrichter g1 leitend wird. Während' der Widerstandsprüfung hat das vom Markierkontakt abgewendete Endre von Rx also die konstante Spannung V3 und nicht eine für verschiedene Dekaden verschiedene Spannung V", wie dies bei der Schaltung nach Fig. i der Fall ist. In diesem Fall muß in den Vergleichszweig über die rechte Wicklung des Relais T das gemeinsame Ende der Steuerwiderstände R. nicht mit dlem Arm .des Schalters :IfSI, sondern mit einer Quelle konstanter Spannungen verbunden werden.
  • Es ist ersichtlich, daß die Spannung V, auch mit Hilfe einer Spannungsteilerschaltung abgeleitet werden kann; wie diese in Fi.g. 2 dargestellt ist. In diesem Fall kann der Widerstand R, wegfallen.
  • Der Verwendung gasgefülll'ter Röhrenhaften verschiedene Nachteile an. So kann z. B., falls bei der Schaltung nach Fig. i die Röhre nicht völlig erlischt, beim Übergang des Einstellgliedes auf einen nächsten Kontakt eine solche Ionenkonzentration vorhanden bleiben, daß die Röhre wieder zündet, ohne daß von der Vorrichtung :\"W eine Zündspannung zugeführt wird.
  • Der Prüfstrom für die Widerstandsprüfung wird daher vorzugsweise mittels Vakuumröhren eingeschaltet.
  • Eine-solche Schaltung ist in Fig. q dargestellt. Die Ausgangsschaltung des Wählers ist auf ähnliche Weise eingerichtet wie bei der Schaltung nach Fig. 1. MSl und MS2 bezeichnen wieder die Registermarkierwähler. Die Steuervorrichtung enthält zwei Vakuumröhren Bi und 132, die in einer Kippschaltung liegen. Die Kathode der Röhre Bi ist während der Einstellung mit dem Prüfarm des Wählers S verbunden. Das Steuergitter von B1 ist über einen hohen Widerstand R6 mit einer An, zapfung an dem zwischen der Anode der Röhre B2 und der Spannungsquelle V2 liegenden Spannungsteiler R4, RS verbunden. Das Steuergitter von B, ist mit einer Anzapfung des zwischen der Anode der Röhre Bi und der Spannungsquelle V2 liegenden Spannungsteilers R2, R3 verbunden.
  • Die Anode von B2 wird über den Widerstand R1 von der Spannungsquelle L'1 gespeist, und die Kathode von B2 ist geerdet.
  • Die Anode der Röhre Bi ist mit dem Schaltarm des Registermarkierschalters MS2 verbunden.
  • Die Kopplung zwischen den Röhren B1 und Bi ist derart, d'aß, wenn die eine Röhre leitend ist, diie 4ndere Röhre eine solche Gitterspannung bekommt, daß diese Röhre gesperrt ist. Der Wilderstandlswert des Spannungsteilers R2, R3 ist hoch gegenüber dien höchsten Widerständen R". Die Anodenkathodenstrecke von Bi ist mittels des Spannungsteilers R7, RB überbrückt. Der Punkt F' teillt den SpannungsteAer R7, R8 in zwei Teile, die sich wie die numerisch entsprechenden Werte von R", und Rx verhalten. Wenn also zueinander gehörende Widerstände R. und R" einander numerisch gleich sind, so liegt der Punkt P in der Mitte des Spannungsteilers. Die Spannungsvergleichsvorrichtung N W vergleicht das Potential des Punktes P mit dem der Anzapfung Q am Spannungsteiler R9, Rlo, der zwischen der Spannungsquelle V1 und dem Schaltarm des Markierschalters MSl liegt. Ein Punkt y eines Ausgangskreises der Vorrichtung NW ist über den Gleichrichter g2 mit dem Steuergitter der Röhre B1 gekoppelt. Der Gleichrichter ist derart gepolt, daß das Steuergitter der Röhre B1 dem höheren der Potentiale des Punktes r und des Punktes S am Spannungsteiler R4, R5 folgt. Der Drehmagnet DM des Wählers wird mittels der Vorrichtung NW verriegelt.
  • Beim Anfang einer Prüfung an einem Prüfkontakt nimmt die Kippschaltung Bi, B2 eine elektrisch ,stabile Lage ein, in der die Röhre B1 'gesperrt und die Röhre B2 leitend ist. Die Widerstände R7 und R8 haben einen hohen Wert gegenüber dem höchsten der Widerstände R" "und R., so daß in dieser Lage der Widerstand R" praktisch nicht von Strom durchflossen wird und die Spannung am Punkt a nahezu gleich !'x und die Spannung am Punkt b nahezu gleich Ui ist. Das Potential des Punktes P ist dann gleich VP ='/2 (V1 + V,), und (las Potential des Punktes Q ist gleich IQ = 1/2 (Vi + V",).
  • Die Vorrichtung NU' vergleicht, wenn der Prüfarm über den Schalter einen Markierkonitakt trifft, die Potentiale der Punkte P und Q.
  • Sind die Spannungen V. und. V" ungleich, d. h. gehört der geprüfte Ausgang nicht zur gewünschten Dekade, so sind auch die Spannungen VP und Va ungleich, und die VorrichtungA'W spricht nicht an. Der Wähler dreht dann weiter.
  • Werden jedoch die Spannungen VP und VQ einander gleich, so erzeugt die Vorrichtung NW an ihrem Ausgangspunkt r eine solche Spannung, d'aß der Gleichrichter 92 leitend wird, und das Steuergitter von Bi nimmt ein Potential an, bei dem sich die Röhre Bi öffnet.
  • Das Potential der Anode der Röhre Bi sinkt herab und folglich auch das Potential des Steuergitters der Röhre B2, wodurch letztere Röhre gesperrt wird, was zur Folge hat, daß der Punkt S ein verhältnismäßig hohes Potential annimmt. Die Kippschaltung ist dann in ihre zweite elektrisch stabile Lage übergegangen, in der ein Prüfstrom 1 den Widerstand Rx, (lie Entladungsstreckeder Röhre Bi und den Widerstand R"1 durchfließt.
  • Das Potential des Punktes P ist sodann gleich VP = 1/2 (V, + Vx) +'/21 (Rx-Rm) Da, die Spannung am Punkt Q gleich l,',' = 1/2 (h"1 + V.) 1/2 (V1 + V") ist, ist der Potentialunterschied zwischen den Punkten P und Q gleich VP - I'4 = i/2 1 (Rx - R").
  • Sind die Widerstände R, und R. ungleich, so stellt die Vorrichtung NIV, unmittelbar nach dem Cbergang der Kippschaltung in die zweite elektrisch stabile 'Lage, eine Ungleichheit der Spannungen an den Punkten I' und Q fest. Die Vorrichtung 1'\'W ist dann nach dein Auftreffen des Einstellgliedes am Markierk(mtakt nur während einer Zeit von wenigen .#1 ikrosekunden in einer Lage geblieben, bei der Spannungsgleichheit auftritt. Diese Zeit ist zu kurz, tim (las nicht in der Figur dargestellte Relais der Vorrichtung NIL', das den Erregerkreis des Dre.hniagri°ten DM unterbrechen muß. abfallen zu lassen. Der S^'ähler dreht als<> weiter.
  • Die Kippschaltung bleibt in der zweiten elektrischen Lage trotz der Tatsache, daß die Vorrichtu@ng .\' W eine Lage einnimmt, bei der die Spannung am Punkt r verhältnismäßig niedrig ist, da das Steuergitter von R, dem höheren der Potentiale der Punkte ,S' u.rrd r folgt und der Punkt S' ein verhältnismäßig hohes Potential angenommen hat.
  • Beim Übergang des Eüistellgliedes auf einen n'irlrsten Kontakt wird der Stromkreis von der Röhre Bi geöffnet, wodurch diese Röhre gesperrt und die Röhre B2 geöffnet wird. Die Kippschaltung kehrt daher in die erste ,elektrische Lage zurück.
  • Wenn ein gewünschter Ausgang vorgefunden wird, bleiben nach dein Übergang der Kippschaltung in die zweite elektrisch stabile Lage die Spannungen der Punkte P und Q einander gleich, da die Widerstände R", und Rx sodann gleich sind.. Die Vorrichtung NW wird' daher längere Zeit ansprechen. Der Drehmagnet DM entmagnetisiert sich und der Wähler hält.
  • Darauf oder gegebenenfalls während der Prüfung der numerischen Kriterien erfolgt die Prüfung, ob der Ausgang frei ist.
  • Die Ausgänge können dadurch als besetzt markiert werden, daß die Markierkontakte mit einem Punkt konstanter Spannung, z. B. Erde, verbunden werden. Da infolgedessen die numerische Kennspannung beseitigt ist, hält der Wähler nicht an einem besetzten Ausgang. Das Besetztsein des gewünschten Ausgangs ergibt sich dann aus dem Weiterdrehen des Wählers, was z. B. mit Hilfe einer Zeitbegrenzun.gsschaltung festgestellt werden kann. Dieses Verfahren hat den Vorteil, daß ein gesonderter Prüfarm nicht erforderlich ist. Ein Nachteil ist jedoch der, daß die Telephonistin sich nicht auf einen besetzten Ausgang zum Weitergeben eines Ferngespräches einschalten -kann.
  • Naturgemäß kann die Besetztmarkierung auch auf bekannte Weise über gesonderte Markierkontakte durchgeführt werden, wobei der erwähnte Nachteil nicht auftritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltung in einem selbsttätigen Signalsystem, z. B. einem Fernsprechsystem, zur numerischen Einstellung eines Wählers mit einfacher Bewegung nach einem selektiven Markierverfahren, wobei die Ausgänge dies Wählers durch die Kombination zweier elektrischer Kennzeichen entsprechend zwei, den Ausgängen entsprechenden Ziffern gekennzeichnet werden und eine Steuervorrichtung in einem Register vorhanden ist, die während der Bewegung des Wählers die elektrischen Kennzeichen prüft und den Wähler zum Stillstand bringt beim Erreichen eines Ausgangs, der die Kombination von dem gewünschten Ausgang entsprechenden elektrischen Kennzeichen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Werte der Spannungsquellen (V") der Kennzeichnung der einen Ziffer am Markierungskontakt (B) für das Einstellglied (A) dienen, während die Werte der zwischengeschalteten Widerstände (R") ' der Kennzeichnung der anderen Ziffer am Markierungskontakt dienen, und.daß die Steuervorrichtung elektronische Mittel (B3) zur aufeinanderfolgenden Prüfung der beiden Kennzeichnungen enthält. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung eine elektronische Kippschaltung enthält, die zwei verschiedene elektrisch stabile Lagen einnehmen -kann und die mit mindestens einer Entludüngsröhre versehen ist, von der eine Entladungsstrecke mit der Prüfbürste des Wählers (S) gekoppelt ist und diese Röhre in der ersten elektrischen Lage gesperrt ist, -in welcher der Innenwiderstand der Steuervorrichtung einen hohen Wert hat, während die Röhre in der zweiten elektrischen Lage leitend ist und ein Prüfstrom die geprüfte Ausgangsschaltung durchfließt, und ferner eine Spannungsvergleichsvorrichtung (A" W) vorhanden ist, die in der ersten elektrischen Lage der Kippschaltung die elektromotorische Kraft (V") der Ausgangsschaltung prüft und anspricht, wenn diese in einem vorherllesti@rpmten Verhältnis zu einer @im Register eingestellten Vergleichsspannung (hm) steht, und eine solche Spannung der Kippschaltung zuführt, daß diese in die zweite elektrische Lage übergeht, in welcher der Innenwiderstand (R") der Ausgangsschaltung in einer Brückenschaltung mit einem im Register eingestellten Vergleichswiderstand (R.) verglichen wird, und Mittel vorgesehen sind, die ansprechen, wenn diese Widerstände in einem vorherbestimmten Verhältnis zueinander stehen, und die Bewegung des Wählers (S) beenden. 3. Schaltung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, d;aß die Entladungsstrecke der Röhre zwischen dem Prüfarm des Wählers (S) und einem Arm eines Markierwählers (MS,) im Register liegt, der Kontakte bestreicht, mit denen Widerstände (R m) verbunden sind, deren Wert in einem bestimmten Verhältnis zu dem Wert der numerisch entsprechenden (R") der Ausgangsschaltungen .des Wählers (S) stehen, während die anderen Enden der Widerstände gemeinsam mit einem Punkt konstanten Potentials (hl) verbunden sind, und die Entladungsstrecke der Röhre von einem Spannungsteiller (R7, Re) überbrückt ist, dessen Widerstandswert hoch ist gegenüber dem höchsten der mit Kontakten des Markierwä'hlers (MS.) und des Wählers (S) verbundenen charakteristischen Widerstände (R", bzw. R") und die Spannungsvergleichsvorrichtung (ii\'W) das Potential eines Punktes (P), der den Spannungsteiler (R7, Re) in das bestimmte Verhältnis teilt, mit dem Potential einer Anzapfung eines zweiten Spannungsteilers (R9, R19), die das Potentiometer (R9, R1,) in das bestimmte Verhältnis teilt, vergleicht, wobei der zweite Spannungsteiler (Rg, R19) zwischen dem Punkt festen Potentials (!h) und einem zweiten Markierwähler (MS,) im Register liegt; über den die Spannungen (Y.) eingeschaltet werden, die numerisch den elektromotorischen Kräften (G'") der Ausgangskontakte des Wählers (S) entsprechen, und daß Mittel vorgesehen sihd, durch welche die Bewegung des Wählers (S) beendet wird, wenn die Spannungsvergleiichsvorrichtung (NW) während einer einen bestimmten Grenzwert übersteigendes Zeit im einer Lage bleibt, in der die verglichenen Spannungen (h., VQ) gleich sind.
DEN3061A 1949-10-31 1950-10-29 Schaltung in einem selbsttaetigen Signalsystem zur numerischen Einstellung eines Waehlers nach einem selektiven Markierverfahren Expired DE838455C (de)

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DEN3061A Expired DE838455C (de) 1949-10-31 1950-10-29 Schaltung in einem selbsttaetigen Signalsystem zur numerischen Einstellung eines Waehlers nach einem selektiven Markierverfahren

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