DE838384C - Hilfsmittel zum Befestigen von Zahnraedern od. dgl. auf abgesetzten schlanken Achsstummeln - Google Patents
Hilfsmittel zum Befestigen von Zahnraedern od. dgl. auf abgesetzten schlanken AchsstummelnInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D1/00—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
- F16D1/06—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
- F16D1/08—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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- F16B19/004—Resiliently deformable pins made in one piece
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Description
- Hilfsmittel zum Befestigen von Zahnrädern od. dgl.' auf abgesetzten schlanken Achsstummeln Bei Wellen, die wie die Wellen von Schleifspindeln an ihrem einen Ende ein Antriebszahnrad tragen, ist dieses meist auf einem abgesetzten schlanken ,=lclisstummel 'befestigt, der in seiner Länge die Breite des Zahnrades erheblich überschreitet und meist noch eine Reihe von weiteren Maschinenelementen, wie Kugellager, Belagscheiben usw., trägt.
- Die am nächsten liegende Befestigungsart für ein solches Zahnrad ist die, bei der es mit Preßsit2 auf den Achsstummel aufgeschoben wird. Dies Verfahren versagt aber, wenn es sich um Achsstummel besonders geringen Durchmessers und verhältnismäßig großer Länge handelt. In diesem Fall würde selbst der an seiner Mindestgrenze gehaltene, für ein sicheres Festsitzen noch erforderliche PreB-druck ein Verbiegen des Achsstummels verursachen. Es ist überdies sehr schwierig, den Außendurchmesser des Achsstummels und die Bohrung des Zahnrades innerhalb so enger Grenzen zu halten, daß dieser Mindestdruck nie nennenswert überschritten werden kann. Bei rationeller Fertigung (beide Teile genau geschliffen) muß man bei, den hier in Betracht kommenden Dimensionen mit Unterschieden der AufpreBdrücke im Verhältnis bis etwa 1 : 5 rechnen. Selbst die geringste Verbiegung des Aehs#;tumtnels würde aber ein Unrundlaufen des aufgesetzten Zahnrades und damit ein Rattern und einen vorzeitigen Verschleiß der Verzahnung zur Folge haben: Der deshalb in solchen Fällen Bevorzugte Weg, das Zahnrad und die übrigen Teile auf den Achsstummel aufzuschieben und alle Teile zusammen mit einer auf das Ende des Achsstummels aufzuschraubenden Mutter gegen die Schulter am Fußende des Stummels festzuspannen, versagt ebenfalls in vielen Fällen. Auch bei dieser Befestigungsart stellt man aus zunächst nicht erkennbaren Gründen ein Unrundlaufen des Zahnrades mit seinen nachteiligen Folgen fest.
- Die der Erfindung zugrunde liegenden Versuche ergaben, daß die Ursache der Mängel in diesem Fall z. B. in der nie vollständig genau lotrechten Lage der Ebene der Anlageschulter zur Wellenmittelachse zu suchen ist. Diese Ebene weist bei den besten wirtschaftlich noch tragbaren Herstellungsverfahren immerhin noch eine Abweichung bis zu 5 ,u von der Sollage auf. Vor allem aber fehlt den auf den Achsstummel aufgereihten Maschinenteilen eine ausreichende Planparallelität der Endflächen, die sich'praktisch nie erreichen läßt. Dies gilt sowohl für das Zahnrad selbst als auch für die Beilagscheiben und die Kugellagerringe. Für letztere geben die Hersteller bei den in Frage kommenden Durchmessern in ihren Katalogen Abweichungen bis zu 20,u zu. Diese Abweichungen ergeben je nach Lage der einzelnen Teile zueinander zusammen mit der Ungenauigkeit des Anlageschalters und der ebenfalls von der lotrechten Lage zur Achse abweichenden Spannfläche der Mutter Kraftkomponenten, welche beim Festspannen ein Verbiegen des Achsstummels zur Folge haben.
- Aus dieser Erkenntnis heraus ist gemäß der Erfindung das Spannen der Teile mit Hilfe einer auf die Achse geschraubten Mutter vermieden und zum Befestigen von Zahnrädern od. dgl. auf abgesetzten schlanken Achsstummeln, bei denen das Verhältnis von Durchmesser zur Länge höchstens i : 4 und die Länge selbst mindestens io mm beträgt, ein Hilfsmittel vorgesehen, das aus einer Hülse besteht, auf welcher das Zahnrad unverdrehbar befestigt ist und die ihrerseits auf dem Achsstummel durch radial federnde Gestaltung mindestens eines ihrer Enden gehalten ist, während der Rest ihrer Länge den Achsstummel mit geringem Spiel umgibt.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Sie zeigt in Abb. i die Lagerung des angetriebenen Endes einer Schleifspindel mit einem auf dem Achsstum.-mel aufsitzenden Zahnrad und in Abb.2 eine schaubildliche Darstellung der Zwischenhülse.
- Die Lagerhülse der mit einem Flansch am Getriebegehäuse zu befestigenden Schleifspindel ist mit 'i bezeichnet: In ihrem offenen Ende sind zwei Kugellager 3 eingesetzt, deren Innenringe auf dem abgesetzten Achsstummel 21 der Welle 2 sitzen und mit Hilfe einer Innenmutter 4 über eine gewölbte Federscheibe 5 gegen den Grund der Lageraussparung gedrückt werden. Auf das freie Ende des Achsstummels 21 ist die Zwischenhülse 6 .gemäß der Erfindung aufgeschoben, und auf ihr. sitzt ein im dargestellten Fall aus Kunstharzpreß!stoff bestehendes Zahnrad 7. Dieses kann gegebenenfalls gleich beim Herstellungspreßvorgang auf die mit einer entsprechenden Riffelung 61 versehene Hülse aufgepreßt sein. Die über das Zahnrad hervorragenden Enden 62 dieser Hülse 6 weisen in einander diametral gegenüberstehender Lage je einen vom Ende her angebrachten Federungslängsschlitz 63 auf. Außerdem ist etwa im Bereich der Stirnflächen des aufgesetzten Zahnrades je ein Querschlitz 64 so weit durch die Hülse 6 geführt, daB deren Enden nur noch über einen schmalen Steg 65 mit dem Hülsenmittelteil in Verbindung stehen. Die dadurch entstehenden federnden Lappen an den Hülsenenden sind so weit zusammengebogen, daß sie beim Aufschieben auf das Achsstuntmelende auffedern müssen. Es kann aus konstruktiven Gründen erwünscht sein, die federnden Hülsenenden möglichst dickwangig zu machen. In diesem Fall ist es zum Erreichen einer größeren Federung zweckmäßig, den Längsschlitz in unmittelbarer Nähe des Reststeges anzuordnen. Der mittlere Teil der Hülse 6 weist einen Innendurchmesser auf, der so viel Spiel gegenüber dem Achsstummel 21 hat, daß ohne die federnden Hülsenenden ein leichtes Verschieben auf dem Achsstummel möglich wäre.
- Ein mit der beschriebenen Zwischenhülse auf den Achsstummel aufgebrachtes Zahnrad sitzt infolge der federnden Wirkung der Endlappen mit einer für den .praktischen Betrieb vollkommen ausreichenden Sicherheit fest auf dem Achsstummel, ohne daß beim Aufdrücken des Zahnrades mit der Zwischenhülse Kräfte ausgeübt werden müssen, die ein Verbiegen des Achsstummels hervorrufen. Es hat sich gezeigt, daß es sogar möglich ist, das Zahnrad mit der Hülse von Hand aufzubringen und anzuziehen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Hilfsmittel zum Befestigen von Zahnrädern od. dgl. auf abgesetzten schlanken Achsstummeln, bei denen das Verhältnis von Durchmesser zur Länge höchstens i : 4 und die Länge selbst mindestens io mm beträgt, bestehend aus einer Zwischenhülse (6), auf welcher das Zahnrad . (7) unverdrehbar befestigt ist und die ihrerseits auf dem Achsstummel (2i) durch radial federnde Gestaltung mindestens ihres einen Endes (62) gehalten ist, während der Rest ihrer Länge den Achsstummel lose umgibt.
- 2. Zwischenhülse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens an .ihrem einen Ende (62) mit radial federnden Lappen versehen ist, die durch Anbringen eines Längsitnd eines Querschlitzes (64) entstehen, von denen der letztere den Umfang der Hülse bis auf einen geringen Rest umläuft (65) und der erstere vom Ende der Hülse her bis zum Querschlitz reicht, und daB die Lappen so weit zusammengebogen sind, daB sie beim Aufschieben auf den Achsstummel auffedern müssen.
- 3. Zwischenhülse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daB die Reststege (65) und die Längsschlitze (62) der beiden Hülsenenden sich diametral gegenüberliegen, wobei die Längsschlitze gegebenenfalls den Reststegen diametral gegenüberliegen.
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DE838384C true DE838384C (de) | 1952-05-12 |
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0588468A2 (de) * | 1992-09-09 | 1994-03-23 | DAVID BROWN ENGINEERING Ltd. | Verbindung einer Welle in einer Bohrung |
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1943
- 1943-06-12 DE DEB9446A patent/DE838384C/de not_active Expired
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0588468A2 (de) * | 1992-09-09 | 1994-03-23 | DAVID BROWN ENGINEERING Ltd. | Verbindung einer Welle in einer Bohrung |
EP0588468A3 (de) * | 1992-09-09 | 1995-01-11 | Brown David Eng Ltd | Verbindung einer Welle in einer Bohrung. |
US5688070A (en) * | 1992-09-09 | 1997-11-18 | David Brown Engineering Limited | Connecting a shaft to a bore |
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