DE832493C - Verfahren und Vorrichtung zum Fuellen von Formen, Hohlraeumen o. dgl. mit porenbildenden organischen Kunststoffen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Fuellen von Formen, Hohlraeumen o. dgl. mit porenbildenden organischen KunststoffenInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Formen, Hohlräumen o. dgl. mit porenbildenden organischen Kunststoffen Erfindungsgemäß wird zum Füllen von Formen, Hohlräumen 0. dgl. mit porenbildenden organinischen Kunststoffen in der Weise verfahren, dalß die ausgänglich im flüssigen Zustand sich l)efindenen durch ihre Vereinigung chemisch aufeinander einwirkenden und alsdann einen harten porösen Kunststoff bildenden Einzelstoffe einzeln für sich entsprechend dem zu füllenden Raum auf das ordnungsgemäße Mischungsverhältnis dosiert und alsdann getrennt einer Mischdüse zugeführt werden, aus der sie noch getrennt, aber sich anschließend sofort vermischend austreten. Man kann dabei vorsehen, daß die Einzelstoffe aus den Dosierungsnehältern der Mischdüse unter Druck zugeleitet werden. Kommen für die Bildung der porösen orgallischen Kunststoffe Flüssigkeitsstoffe von höherer Viskosität zur Verwendung, schlägt die Erfindung weiterhin vor, diese Stoffe zur Erniedrigung ihrer Viskosität in an sich bekannter Weise einer Erwärmung zu unterwerfen und'oder diese Erwärmung reaktionsbeschleunigend zu nutzen.
- Die Vorrichtung ist dadurch gekentzeichnet, daß parallel oder konzentrisch zueinander angeordnete Enden von Einzelstoffzuleitungen zu einer die Stoffe noch getrennt austretend lassenden Mischdüsc gestaltet und diese Zuleitungen an Einzelstoffdosierungsbehälter angeschlossen sind, die wiederum über Leitungen mit die Einzelstoffe enthaltenden Vorratsbehältern verbunden sind. Die für die Aufnahme von Flüssigkeitsstoffen von höherer Visko- sität bcstimmten Vorratsbehälter und/oder Dusiü.-rungsbehälter sind in an sich bekannter Weise regelbar beheizbar, und es sollen die Dosierung behälter an Druckluftleitungen angeschlossen sein oder in ihnen Druckkolben arbeiten, während die Dosierungsbehälter und die Druckanwendung so bemessen sind, daß die Behälterleerung dem gewünschten Mischungsverhältnis am Mischdüsenaustritt entspricht. Schließlich ist auch noch vorgesehen, daß die Mischdüse unmittelbar an zu füllende Hohlbehälter, insbesondere an zwischen Innen- und Außenbehälter vorgesehene Hohlräume von doppelwandigen Transportgefäßen für Flüssigkeiten, wie doppelwandigen Bierfässern, anschließbar ist, und vorzugsweise daran gedacht, das Verfahren und die Vorrichtung gemäß der Erfindung insbesondere auf im Erhärtungs- bzw. Erstarrungsvorgang ihr Volumen vergrößernde, sich porig gestaltende organische Kunststoffe, wie z. B. im Handel unter der Bezeichnung Moltopren erhältlich, anzuwenden.
- Die Vorschläge gemäß der Erfindung erbringen für das Füllen von Formen, Hohlräumen 0. dgl. mit porenbildenden organischen Kunststoffen sehr bedeutsame Vorteile, die u. a. darin bestehen, daß man nunmehr die Mischung für die sich dadurch bildenden porösen organischen Kunststoffe intensiver und schneller durchführen, die Dosierungen der Einzelstoffe steuern und gleichmäßig und mengengerecht halten und das Auftreten der-zur Kunststoffbildung führenden chemischen Reaktion beschleunigen und intensivieren kann. Weiterhin erreicht man aber auch eine bedeutend schnellerc und damit sich billiger haltende Durchführung des Füllens und die Möglichkeit, das Füllen von jeder beliebigen Lage aus vornehmen zu können. Im Zusammenhang mit allem diesen gewinnt die Erfindung ganz besondere Bedeutung beim Füllen mit organischen Kunststoffen, die wie Moltopren im Erhärtungs- bzw. Erstarrungsvorgang ihr Volumen vergrößern und sich porig gestalten, wo man also darauf Bedacht nehmen muß, daß einerseits kein Uberfüllen auftritt, andererseits die Porenbildung in dem gewünschten Maße eintritt. Mit anderen Worten, man erreicht mit der Erfindung eine Steuerung des Füllens sowohl raum- wie mengenmäßig, und zwar in Verbindung mit einer Kunststoffbildung, die den gewünschten bzw. gestellten Forderungen in jeder Beziehung bestens entspricht.
- In der Zeichnung ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen schematisch veranschaulicht und das Verfahren gemäß der Erfindung an Hand die.ser Ausführungsformen im nachfolgenden näher erläutert.
- In den Abbildungen sind mit 1 und 2 Vorrats.-behälter für flüssige Einzelstoffe bezeichnet, welch letztere durch ihre Vermischung zufolge einer chemischen Reaktion sich zu einem porösen Kunststoff erhärten. Über Leitungen 3, 4 sind diese Behälter 1 und 2 mit Einzelstoffdosierungsbehältern 5, 6 verbunden, deren Fassungsvermögen so gehalten ist, daß.sie nicht nur das richtige Mischungsverhältnis, sondern auch zusammengenommen die Menge vorherbestimmen, die notwendig ist, um die jeweilig zu füllende Form, Hohlraum o. dgl. mit dem erforderlichen Kunststoff zu beaufschlagen. Aus diesen Dosierungsbehältern 5, 6 werden die flüssigen Einzelstoffe über Leitungen 7, 8 einer Mischdüse 9 zugeleitet, die nach dem gewählten Beispiel aus den Enden 7, 8 der diesmal konzentrisch zueinander geführten Leitungen gestaltet ist, und zwar derart, daß die Einzelstoffe aus diesen düsenma ßig gestalteten Enden noch getrennt austreten, sich anschließend daran aber sofort vermischen. Letztere Maßnahme hat zum Grunde, daß, da die Vermischung der Einzelstoffe zu einem sich erhärtenden porösen Kunststoff führt, es vermieden ist, daß sich der erhärtende Kunststoff in der Mischdüse bilden und diese verstopfen kann.
- Während nach Abb. 1 die als Zylinder gestalteten Dosierungsbehälter 5, 6 mit gesteuerten Kolben lo, 1 1 ausgerüstet sind, um hierdurch die flüssigen Einzelstoffe unter Druck zum Austrag bringen zu können, ist hierfür bei der Ausführungsform nach Abb. 2 Druckluft vorgesehen, die aus einem Luftdruckbehälter 12 über Leitungen 13 es unfalls steuerbar den Dosierungsbehältcrn 5, 6 zugeführt wird.
- Die Behälter 1 und 5 hat man beheizbar gemacht, was nach den gewählten Beispielen mittels Dampf geschieht, den man über die Leitungen 14, 15 den die Behälter l und 5 umgebenden Kammern 16, 17 zuleitet.
- Über an entsprechende Stellen vorgesehcnc übliche Regelorgane, wie Hähne 0. dgl., sind die Flüssigkeits- und Dampfzuflüsse regelbar einstellbar und abstellbar, während andererseits auch die Druckbemessungen für die Dosierungsbehälter 5, (, solchen Regelungen unterworfen sein sollen.
- Die ausgänglich und auch noch nach dem Austritt aus der Mischdüse 9 sich im flüssigen Zustand befindenden, zum Teil erwärmten Einzelstoffe werden in den Behältern 5, 6 einzeln für sich entsprechend dem zu füllenden Raum auf das ordnungsgemäße Mischungsverhältnis dosiert und dann getrennt unter Druck der Mischdüse 9 zugeführt, aus der sie getrennt, aber sich anschließend sofort vermischend der zu füllenden Form, Hohlraum o. dgl. zugeleitet werden, in denen sie sich zufolge einer chemischen Reaktion zu einem porösen Kunststoff erhärten.
- Der Mischdüse 9 kann eine solche Gestaltung bzw. eine solche Ausbildung gegeben sein, daß si< auch unmittelbar an zu füllende Hohlbehilter.
- Formen o. dgl. anschließbar ist.
Claims (8)
- PATENTANSPRCCIBE t. Verfahren zum Füllen von Formen, Hohlräumen 0. dgl. mit porenbildenden organischen Kunststoffen, dadurch gekennzeichnet, daß die im flüssigen Zustand sich befindenden, durch ihre Vereinigung chemisch aufeinander eillwirkenden und alsdann einen harten, porösell organischen Kunststoff bildenden Ausgangsstoffe einzeln für sich entsprechend dem zu füllenden Raum auf das ordnungsgemäße Mischungsverhältnis dosiert und alsdann getrennt einer Mischdüse (9) zugeführt werden, aus der sie noch getrennt, aber sich anschließend sofort vermischend, austreten.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsstoffe aus den Dosierungsbehältern (5, 6) der Mischdüse (g) unter Druck zugeleitet werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei zur Verwendung kommenden Flüssigkeitsstoffen von höherer Viskosität diese zur Erniedrigung ihrer Viskosität in an sich bekannter Weise einer Erwärmung unterworfen werden und/oder diese Erwärmung reaktionsbeschleunigend genutzt wird.
- 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß parallel oder konzentrisch zueinander angeordnete Enden von Einzelstoffzuleitungen (3, 4) über Dosierungsbehälter 5, 6) zu einer die Stoffe noch getrennt austreten lassenden Mischdüse (9) gestaltet sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Aufnahme von Flüssigkeitsstoffen von höherer Viskosität bestimmten Vorratsbehälter (I, 2) und/ oder Dosierungsbehälter (5, 6) in an sich bekannter Weise regelbar beheizbar sind.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierungsbehälter an Druckluftleitungen angeschlossen sind oder in ihnen Druckkolben arbeiten und daß die Dosierungsbehälter und die Druckanwendung so bemessen sind, daß die Behälterleerung dem gewünschten Mischungsverhältnis am Mischdüsenaustritt entspricht.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischdüse (9) unmittelbar an zu füllende Hohlbehälter, insbesondere an zwischen Innen- und Außenbehälter vorgesehene Hohlräume von doppelwandigen Transportgefäßen für Flüssigkeiten, wie doppelwandigen Bierfässern, anschließbar ist.
- 8. Anwendung des Verfahrens und der Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, insbesondere auf im Erhärtungs- bzw. Erstarrungsvorgang ihr Volumen vergrößernde porenbildende organische Kunststoffe, wie z. B. im Handel unter der Bezeichnung Moltopren erhältlich.
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Publications (1)
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DE832493C true DE832493C (de) | 1952-02-25 |
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ID=7380904
Family Applications (1)
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DEP45275A Expired DE832493C (de) | 1949-06-09 | 1949-06-09 | Verfahren und Vorrichtung zum Fuellen von Formen, Hohlraeumen o. dgl. mit porenbildenden organischen Kunststoffen |
Country Status (2)
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DE (1) | DE832493C (de) |
NL (1) | NL83182C (de) |
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-
0
- NL NL83182D patent/NL83182C/xx active
-
1949
- 1949-06-09 DE DEP45275A patent/DE832493C/de not_active Expired
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Also Published As
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