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DE831198C - Bremsvorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einer hydraulisch wirkenden Bremse, z. B. Fussbremse, und einer mit ihr gekuppelten mechanisch wirkenden Bremse, z. B. Handbremse - Google Patents

Bremsvorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einer hydraulisch wirkenden Bremse, z. B. Fussbremse, und einer mit ihr gekuppelten mechanisch wirkenden Bremse, z. B. Handbremse

Info

Publication number
DE831198C
DE831198C DEA3311A DEA0003311A DE831198C DE 831198 C DE831198 C DE 831198C DE A3311 A DEA3311 A DE A3311A DE A0003311 A DEA0003311 A DE A0003311A DE 831198 C DE831198 C DE 831198C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
spring
vehicles
braking device
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA3311A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur William Ellcock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Austin Motor Co Ltd
Original Assignee
Austin Motor Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Austin Motor Co Ltd filed Critical Austin Motor Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE831198C publication Critical patent/DE831198C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
    • B60T11/102Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic in combination with mechanical elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Of Braking Force In Braking Systems (AREA)

Description

  • Bremsvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einer hydraulisch wirkenden Bremse, z. B. Fußbremse, und einer mit ihr gekuppelten mechanisch wirkenden Bremse, z. B. Handbremse Die Erfindung bezieht sich auf eine Bremsvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einer hydraulisch wirkenden Bremse, z. 13. Fußbremse, und einer mit ihr gekuppelten mechanisch wirkenden Bremse, z. B. Handbremse.
  • Bei einer derartigen Bremsvorrichtung kann die hydraulisch wirkende Bremse auf ein Räderpaar, gewöhnlich die Vorderräder, und die mechanisch wirkende Bremse auf ein anderes Räderpaar, gewöhnlich die, Hinterräder, wirken.
  • Bei einer Bremsvorrichtung dieser Art sind beide Bremsen durch einen Ausgleichhebel gekuppelt, und die Betätigung der hydraulischen Bremse, z. B. durch den Fußhebel, legt beide Bremsen gleichzeitig mit ihrem vollen Bremsdruck an; die Betätigung der Handbremse bewirkt bei dieser Vorrichtung das Anlegen der hinteren Bremsen mit denn vollen Bremsdruck und` ein leichtes Anlegen der vorderen Bremsen.
  • Demgegenüber schafft die Erfindung eine Bremsvorrichtung, bei der die Betätigung der hydraulischen Bremse mit zunehmendem Bremsdruck ein allmähliches Anwachsen des Bremsdruckes an den mechanischen Bremsen im Verlhältnis zum hydraulischen Brernsidruck mit sich bringt. Gemäß der Erfindung ist zu- diesem Zweck das Hebelwerk der hydraulischen Bremse mit dem Gestänge der mecha= nischen Bremse elastisch über mindestens eine Feder gekuppelt, die beim Anlegen der hydraulischen Bremse die mechanische Bremse mit allmählich anwachsendem Bremsdruck betätigt.
  • Vorzugsweise ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die elastische Kupplung eine zweite, schwächere Feder aufweist, die zwischen Hebelwerk und Gestänge der beiden Bremsen mit der ersten Feder entgegengesetztem Wirkungssinn angreift und beim Anlegen der mechanischen Bremse die hydraulische Bremse mit leichtem Bremsdruck betätigt, der vom Grad der Andrückung der mechanischen Bremsen und von Veränderungen des Volumens der Bremsflüssigkeit infolge von Temperaturänderungen unabhängig ist. Es ergibt seich nämlich heim Anziehen der mechanischen Bremse ein im wesentlichen gleichbleibender leichter Flüssigkeitsdruck in der hydraulischen Bremsvorrichtung und infolgedessen ein gleichbleibender leichter Bremsdruck auf die hydraulischen Bremsen.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform einer derartigen Bremsvorrichtung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 teilweise im Schnitt eine Seitenansicht der gesamten Einrichtung, wobei alle Teile sich in ihrer normalen oder unwirksamen Stellung befinden, Fig. 2 eine ähnliche Ansicht wie nach Fig. 1 bei angelegter Fußbremse und Fig. 3 die Vorrichtung bei Betätigung der Handbremse.
  • Der Fahrgestellrahmen des Fahrzeuges ist mit 1 und der Boden dies Fahrzeugaufbaus mit 2 bezeichnet. 3 ist das Fußbrett und 4 das Spritzblech. Der Hebel der Handbremse 5 ist nach Art eines Pistolengriffes ausgebildet und steht durch ein Kabel 6 mit dem um 8 in dem Lager 9 des Fahrgestelles drehbaren zweiarmigen Hebel 7 in Verbindung, während für die Fußbremse ein'Fußhebel 1o vorgesehen ist, der um die am Fahrgestell gelagerte Welle 11 drehbar ist.
  • Die Büchse des Fußhebels 1o hat eine in radialer Richtung und seitlich aufgesetzte Nase 12, die sich gegen eine Anschlagschraube 13 legen kann, die in einem nach vorn sich erstreckenden Teil des unteren -Armes eines zweiarmigen Hebels 14 sitzt, der gleichfalls auf der Welle 11 unmittelbar neben dem Fußhebel 1o drehbar ist. Der untere Arm dieses Hebels 14 ist unmittelbar mit dem Kolben des gewöhnlichen hydraulischen Hauptzylinders IS verbunden, der mit der Druckflüssigkeit durch ein Rohr 16 von einem nicht dargestellten Vorratsbehälter verbunden ist, und dieser Zylinder besitzt einen Druckauslaß 17, der durch ein Druckrohrsystem 18 mit den Zylindern der Vorderraldbremse in gewöhnlicher Weise verbunden .ist. Diese Zylinder sind in der Zeichnung nicht dargestellt. Der Fußhebel 1o wird nach oben gehalten durch eine Zugfeder 19, die an dem Fahrgestell befestigt ist, und für gewöhnlich besteht, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ein kleiner Zwischenraum zwischen den Anschlägen 12 und 13, so daß der Fußhebel 1o eine gewisse Bewegungsfreilieit hat, bevor er zN,-angslätitig den Hebel 14 betätigt, um die hydraulischen Bremsen für die Vorderräder anzulegen.
  • Der obere Arm des Hebels 14 ist doppelt ausgeführt und greift um eine Zugstange 2o herum, die durch ein Loch in einem Querzapfen 21 hindurchgleitet, der in durch Gabelung des Hebels 14 gebildeten Lageraugen 22 drehbar ist. Zwei Hülsen 23 und 24, die verschiebbar auf der Zugstange 20 sitzen, und zwar auf entgegengesetzten Seiten des Querzapfens 21, werden durch entgegengesetzt wirkende Druckschraubenfedern 25 und 26 betätigt, die über die Zugstange 20 gestreift sind und sich an ihren äußeren Enden gegen feste Anschläge 27 und 28 legen, die an der Stange 20 befestigt sind. Diese Stange wird nach rückwärts durch eine Feder 29 gezogen, die an dem Fahrgestell 1 befestigt ist, während der vordere Anschlag 28 mit einer Stift- und Schlitzverbindung 3o mit einem gegabelten Glied 31 auf einer Stange 32 sitzt, das mit dem kürzeren Arm des Handbremshebels 7 verbunden ist; diie Stange 32 @vird nach rückwärts durch eine Feder 33 gezogen, die gleichfalls an dem Fahrgestell 1 befestigt ist. Das hintere Ende der Stange2o ist durch eine Zwieselmutter34 mit einem Hebel 35 verbunden, der frei von einem festen Zapfen 36 des Fahrgestells herabhängt und durch eine Stange 37 und den Hebelarm 38 auf einen doppelarmigen Hebel 39 einwirkt, der um einen senkrechten Zapfen 40 drehbar ist und' dessen Enden durch seitlich sich erstreckende Stangen 41, 42 mit den mechanischen Bremsen der linken und rechten Hinterräder verbunden sind. In .den Zeichnungen sind die Teile 37, 38, 39, 40, 41 und 42 dargestellt, wie sie im Grundriß erscheinen, und nicht in Seitenansicht, wie sie in Wirklichkeit dargestellt werden müßten. Dieser hintere Teil der hinteren Bremseinrichtung stimmt mit der in der Praxis üblichen Anordnung überein.
  • Die Federn 25 und 26 haben verschiedene Stärke, und zwar drückt die vor dem Zapfen 21 angeordnetestärkere Feder 26 durch die Gleithülse 24 diesen Zapfen nach hinten gegen die Wirkung der ihr entgegenarlyeitenden schwächeren Feder 25, die auf den Zapfen 21 über die Hülse 23 einwirkt.
  • Wenn die hydraulischen Bremsen zwangsläufig durch Niederdrücken des Fußhebels 1o betätigt werden, so wird d'ie Vorwärtsbewegung des oberen Endes des Hebels 14, der -den Querzapfen 21 trägt, durch die stärkere Feder 26 und das Anschlagglied 28 auf diie Stange 20 übertragen, so daß die mechanischen hinteren Bremsen betätigt werden: wenn der Bremsdruck auf den Fußhebel 1o vergrößert wird, so wirkt die Feder 26 in der Weise, daß der Bremsdruck an den mechanischen Bremsen im Verhältnis zum hydraulischen Bremsdruck allmählich anwächst (Fig. 2). Dabei übt unter normalen Bremsbedingungen der Fußhebel die größere Bremswirkung auf die Vorderräder aus und wächst die Bremswirkung an den Vorderrädern auch selbsttätig im Verhältnis zu der Bremswirkung an den Hinterrädern an, da mit zunehmender Verzögerung eine Verschiebung des Gewichts nach vorn eintritt. \\ eint die Hand@l>remse betätigt wird, so werden die hinteren Bremsen unmittelbar und zwangsläufig durch die Stange 2o angelegt, sobalid der tote Gang im Gestänge ausgeglichen ist. Die Vorwärtshewegung der Stange 2o mit den Anschlägen 27 und 28 entlastet die Feder 26 und verursacht ein Zusammendrücken der Feder 25, das so anwächst, claß der Zapfen 21 nach vorwärts gedrückt wird und somit ein ständiges leichtes Anlegen der hydraulischen Bremsen bewirkt und'' aufrechterhält, unabhängig von dem Grad der Andrückung der mechanischen Bremsen und unabhängig von den Änderungen des Volumens der Bremsflüssigkeit unter dem Einfluß von Temperaturänderungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRLCHE: i. Bremsvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einer hydraulisch wirkenden Bremse, z. 13. Fußbremse, und einer mit ihr gekuppelten mechanisch wirkenden Bremse, z. 13. Handbremse, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelwerk (io, 14) der hydraulischen Bremse -mit dem Gestänge (20, 28) der mechanischen Bremse elastisch über mindestens eine Feder (26) gekuppelt ist, die beim Anlegen der hydraulischen Bremse die mechanische Bremse mit allmählich anwachsendem Bremsdruck 1>etätigt. z. Bremsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Kupplung eine zweite, schwächere Feder (25) aufweist, die zwischen Hebelwerk (io, 14) und Cestänge (20. 28) d'er beiden Bremsen mit der ersten Feder (26) en.tgegengesetzteni Wirkungssinn angreift und beim Anlegen der mechanischen Bremse die hydraulnsChe Bremse mit leichtem Bremsdruck betätigt. 3. Bremsvorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein an dem Hauptzylinder (15) der hydraulischen Bremse angeschlossener Hebel (14) verschiebbar und drehbar mit einer von der mechanischen Bremse betätigten Zugstange (2o) verbunden ist und daß das gleitende Verbindungsstück (23, 24) unter der Wirkung einer Druckfeder (26) steht, deren anderes Ende gegen einen auf der Zugstange festen Anschlag (28) anliegt. .4. Bremsvorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die schwächere Feder (25) eine Druckfeder ist, die einerseits gegenüber der ersten Feder (26) auf das gleitende Verbindungsstück (23, 24), andererseits gegen einen anderen fest auf der Zugstange sitzenden Anschlag (27) drückt.
DEA3311A 1949-08-26 1950-08-25 Bremsvorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einer hydraulisch wirkenden Bremse, z. B. Fussbremse, und einer mit ihr gekuppelten mechanisch wirkenden Bremse, z. B. Handbremse Expired DE831198C (de)

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GB831198X 1949-08-26

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DE831198C true DE831198C (de) 1952-02-11

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ID=10542049

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DEA3311A Expired DE831198C (de) 1949-08-26 1950-08-25 Bremsvorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einer hydraulisch wirkenden Bremse, z. B. Fussbremse, und einer mit ihr gekuppelten mechanisch wirkenden Bremse, z. B. Handbremse

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