DE804519C - Verglasungsverfahren, insbesondere fuer Fahrzeuge - Google Patents
Verglasungsverfahren, insbesondere fuer FahrzeugeInfo
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- DE804519C DE804519C DEP26273A DEP0026273A DE804519C DE 804519 C DE804519 C DE 804519C DE P26273 A DEP26273 A DE P26273A DE P0026273 A DEP0026273 A DE P0026273A DE 804519 C DE804519 C DE 804519C
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- E06B3/5427—Fixing of glass panes or like plates the panes mounted flush with the surrounding frame or with the surrounding panes
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- Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
Description
(WiGBL S. 175)
AUSGEGEBEN AM 26. APRIL 1951
ρ 26273 II163c D
Bekanntlich müssen bisher zum Halten von Glas- oder Spiegelglasscheiben als Verglasungen,
insbesondere als Windschutzscheiben oder sonstige Scheiben von Kraftwagen oder anderen Fahrzeugen,
vor allem wenn es sich um die Führung und Betätigung von beweglichen Verglasungen handelt,
Rahmen oder Fassungen mit einer Nut verwendet werden, in welche die Glasscheibe mit ihrem Rand
eingesetzt wird, so daß eine oder beide Flächen der Glasscheibe längs des eingefaßten Randes überdeckt
sind. Abgesehen von anderen Nachteilen bringen solche Rahmen eine Erhöhung des Gewichtes
des Fahrzeuges und gewisse Übelstände in bezug auf den Einbau, das Aussehen und das Blickfeld
mit sich.
Diese Ubelstände werden durch die Erfindung behoben, die sich auf ein Verglasungsverfahren bezieht,
bei dem Nuten in Fortfall kommen.
Im wesentlichen besteht die Erfindung darin, zum Halten der Glasscheibe auf die Scheibe aufgelötete
Elemente, insbesondere aus Metall, zu benutzen, die, mit der Glasscheibe vereinigt, Ansätze bilden,
welche durch mechanische Befestigungs-, Betätigungs- oder Verbindungsmittel mit dem die verglaste
Öffnung umgebenden Gestell verbunden werden.
Diese Elemente können auf die eine der beiden Flächen der Glasscheibe aufgelötet werden, während
die andere Fläche völlig frei bleibt. Sie können aber auch nur auf die Kante der Scheibe aufgelötet
werden, während beide Flächen völlig frei bleiben.
Auf diese Weise lassen sich gemäß der Erfindung Haltevorrichtungen schaffen, die nur eine oder
keine der beiden Scheibenflächen überdecken. Überdies kann die Anordnung so getroffen werden,
daß die Haltevorrichtungen mit Bezug auf die Ebene einer oder beider Flächen keine Vorsprünge
bilden.
Die Erfindung ist besonders für gehärtetes Glas verwendbar, weil dieses sich für das Anlöten von
ίο Metallteilen großer mechanischer Festigkeit besonders
eignet. Es hat sich gezeigt, daß sich Hartglasscheiben bei der Verglasung von Fahrzeugen
mit Hilfe von nur wenigen solcher aufgelöteter Elemente kleiner Abmessungen vorzüglich befestigen
lassen, wodurch die dem Fahrzeugkonstrukteur hinsichtlich Einbau, Aussehen und guter
Sicht gestellten Aufgaben wesentlich erleichtert werden.
Die Lötung läßt sich in der Weise durchführen, daß man zunächst die Glasfläche, an welcher der
Ansatz angebracht werden soll, metallisiert, beispielsweise durch Aufspritzen zerstäubten geschmolzenen
Aluminiums, dann gegebenenfalls noch eine Verkupferung folgen läßt und schließlich
die eigentliche Lötung in bekannter Weise mittels eines Zinn-Blei-Lotes durchführt.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausführung des Verfahrens wird für die Ansätze Blei benutzt.
Das Blei läßt sich nicht nur gut löten, sondern ist auch für die in Frage stehenden Zwecke wegen
seiner schall- und schwingungsdämpfenden Eigenschaften besonders geeignet. Das Blei läßt sich auch
auf das metallisierte Glas aufgießen, um zu gleicher Zeit dem zu bildenden Ansatz die gewünschte Form
zu geben und seine Lötung zu bewirken. Derartige einerseits mit der Glasscheibe zu einem Stück vereinigte
und andererseits mechanisch mit dem Fahrzeuggestell verbundene Bleiansätze verhüten, daß
Schwingungen oder Erschütterungen des Gestells in einer die Scheibe gefährdenden Weise auf diese
übertragen werden.
Die Erfindung läßt sich auch bei ungehärtetem Glas, insbesondere bei Glas mit geringem Ausdehnungskoeffizienten
verwenden, welches die mit der Lötung oder der Metallisierung verbundenen
Wärmebehandlungen hinreichend ertragen kann.
Nachstehend werden die verschiedenen Eigenschaften und Vorteile der Erfindung des näheren
an Hand von einigen Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind.
Abb. i, 2, 3 und 4 sind verschiedene schaubildliche Darstellungen, welche den Erfindungsgedanken
veranschaulichen;
Abb. 5 und 6 sind Schnitte durch Verbindungen eines Scheibenansatzes mit dem Gestell;
Abb. 7 und 8 zeigen eine Windschutzscheibe mit ihren Ansätzen vor und nach dem Einbau in ein
Fahrzeug;
Abb. 9, 10 und 11 beziehen sich auf Fahrzeugverglasungen
mit gebogenen Glasscheiben.
In den verschiedenen Abbildungen bezeichnet 1 die Glasscheibe, 2 den angelöteten Ansatz und 3
das Gestell.
In Abb. ι ist der Ansatz 2 an die eine, und zwar
die Oberseite der Glasscheibe 1 gelötet, so daß die Unterseite völlig glatt und frei ist.
In Abb. 2 ist der Ansatz 2 auf die Kante der Glasscheibe 1 aufgelötet, so daß beide Seiten der
Scheibe völlig frei sind. Macht man das Element 2 ebenso stark wie die Glasscheibe, so erhält man
einen Ansatz, der eine Verlängerung der Scheibe in deren Ebene bildet; derartige Scheiben können
glatt aufeinanderliegend bequem gestapelt werden. . In Abb. 3 ist der Rand der Scheibe mit einer
Ausnehmung 4 versehen, in welche das anzulötende Element 2 eingepaßt wird. Auf diese Weise ist der
Ansatz um ein gewisses Stück in der Glasscheibe versenkt, wodurch sich eine Verbindung ergibt, die
eine sehr große Festigkeit besitzt, obgleich die Lötung nur an einem kleinen Stück der Scheibenkante
vorgenommen wird.
In Abb. 4, gemäß welcher der Ansatz 2 ebenfalls in eine Ausnehmung 4 eingesetzt ist, ist der Ansatz
derart ausgebildet, daß er nur diese Ausnehmung ausfüllt. Bei dieser Anordnung steht der
Ansatz also weder über die Ebenen der Scheibenflächen noch über die Umfangslinie der Scheibe
vor. Derartige Scheiben können also in gleicher Weise gestapelt, gepackt und gehandhabt werden
\vie normale Glasscheiben.
Bei der Ausführung nach Abb. 5 besitzt der auf die Kante der Scheibe 1 aufgelötete Ansatz 2 einen
unterschnittenen Teil 6, der einen entsprechend unterschnittenen Teil 7 des Gestells 3 untergreift.
Die Verbindung der Teile miteinander erfolgt durch Bolzen 8, Muttern 8a und Unterlagscheiben 8b. Auf
diese Weise läßt sich erreichen, daß die Fläche 9 der Glasscheibe genau in der Verlängerung der
Fläche 10 des Gestelles verläuft, und zwar ohne daß irgendwelche Vorsprünge vorhanden sind, so
daß sich eine durchgehend glatte Fläche' ergibt, die insbesondere in aerodynamischer Hinsicht vorteilhaft
ist.
Bei der Ausführung gemäß Abb. 6 erfolgt die Verbindung des Ansatzes 2 mit dem Rahmen 3
mittels eines Zwischenstückes 11, dessen Ende 12
in den Absatz 2 eingebettet ist. Diese Ausführung ist besonders dann von Vorteil, wenn für den Ansatz
2 Blei verwendet wird, denn in diesem Fall läßt sich das Stück 11 leicht in das Blei einbetten,
wenn dieses auf das Glas gegossen wird, während anderseits die eigentliche \^erbindung mit dem Gestell
3 anstatt durch den aus Blei bestehenden Ansatz 2 durch das Stück 11 hergestellt wird, welches
aus widerstandsfähigerem Metall bestehen und infolgedessen fester angezogen oder selbst, wie bei 13
gezeigt, genietet werden kann.
Abb. 7 zeigt eine Windschutzscheibe, wie sie dem Fahrzeugbauer fertig zum Einbau geliefert werden
kann. Sie besitzt an ihrem oberen Teil zwei Ansätze 14, mittels welcher die Scheibe an an der
Fahrzeugkarosserie vorgesehenen Scharnieren befestigt wird, und an ihrem unteren Teil einen Ansatz
15, an welchem man den an der Karosserie vorgesehenen Handgriff angreifen lassen kann, der
dazu dient, die Neigung der Scheibe unter Schwen-
kung um die oben vorgesehenen Scharniere einzustellen.
Abb. 8 veranschaulicht einen Teil i6 einer Fahrzeugkarosserie,
die mit einer Windschutzscheibe ι gemäß Abb. J versehen ist. Hierbei kann die für
die Durchsicht gelassene Öffnung 17 die Gesamtabmessungen der Glasscheibe haben, d. h. die ganze
Fläche der Glasscheibe wird für die Durchsicht ausgenutzt, abgesehen von den Ausnehmungen für
die Ansätze 14 und 15. Aber auch diese letzteren können noch in Fortfall kommen, falls man die
Ausführung gemäß Abb. 2 anwendet.
In Abb. 9 ist ein Teil einer Fahrzeugkarosserie, beispielsweise eines Eisenbahnwagens oder eines
Flugzeugrumpfes 18, dargestellt, der mit gewölbten Verglasungen 1 versehen ist. Bei den bisherigen
Methoden des Einbaues solcher Scheiben mußte ein gefalzter Rahmen verwendet werden, dessen
Herstellung in Form eines Metallrahmens wegen der gewölbten Form kompliziert ist. Bei der Verglasung
gemäß der Erfindung ist dagegen der Einbau solcher Scheiben äußerst einfach, da der
Rahmen fortfällt.
Aus Abb. 10 ist ersichtlich, daß man den Ansatz 2 auch als ein auf die Kante der Glasscheibe 1
aufgelötetes, über den ganzen Umfang durchgehendes Profilstück, beispielsweise aus Blei, ausbilden
kann, welches gleichzeitig als Befestigungs- und als Dichtungsorgan zwischen der Scheibe 1 und
dem Gestell 3 dienen kann.
AbI). 11 veranschaulicht, wie das Einsetzen einer
solchen Scheibe vorgenommen werden kann. Das Gestell 3 besteht hier aus zwei Blechen 3" und 2>b>
und der durchgehende Ansatz 2 wird mittels eines Gegenstreifens 19 auf diesen Blechen festgeklemmt.
Wie die Abbildung zeigt, kann hierbei die Ausführung so erfolgen, daß außen eine durchgehende
Fläche ohne Kanten und Vorsprünge gebildet wird, die der an den Wänden vorbeistreichenden
Luft keinen Widerstand bietet und dabei doch ein beliebig gewölbtes Profil haben kann.
Bei diesem letzten Beispiel ist besonders an Verglasungen gedacht, die mit Bezug auf die Karosserie
nicht verstellbar sind. Selbstverständlich ist aber die Erfindung ebenso gut bei verstellbaren Scheiben ;
wie bei in ihrem Gestell feststehenden Scheiben anwendbar. Außerdem ist die Erfindung auch geeignet
für fest stehende Bauten, wie beispielsweise ' leichte Häuser, Baracken, Hütten usw., für weiche
die erfindungsgemäßen Verglasungen die gleichen oben für Fahrzeuge angegebenen Vorteile, wie Einfachheit,
Stabilität, klare Durchsicht, Dichte, gutes Aussehen usw., besitzen.
Die Erfindung ist nicht beschränkt auf die Anbringung von Ansätzen am Rande der Scheibe,
sondern umfaßt auch die Anbringung solcher Ansätze innerhalb des Scheibenumfanges, sei es nun,
daß es sich darum handelt, mittels dieser Ansätze die Glasscheibe als solche zu halten, sei es, daß die
Ansätze zum Montieren und Halten von anderen Organen, wie beispielsweise Scheibenwischer o. dgl.,
dienen sollen.
Anstatt aus Metall kann man die Ansätze im Sinne der Erfindung aus jedem anderen geeigneten
Werkstoff, beispielsweise aus plastischem Material, herstellen. Außerdem kann die Befestigung, der
! Ansätze auf der Scheibe anstatt durch Löten auch durch Kitten erfolgen. Bei Ansätzen aus plastischem
Material verwendet man für das Kitten zweckmäßig Kunstharz.
Claims (13)
1. Verglasungsverfahren, insbesondere für
Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß an die Glasscheibe vorzugsweise aus Metall bestehende
Elemente angelötet oder angeleimt werden, die, mit der Scheibe vereinigt, Ansätze bilden,
welche mittels am Rand der zu verglasenden Öffnung vorgesehener mechanischer Befestigungs-,
Betätigungs- oder Verbindungsmittel mit dem Fahrzeugkörper verbunden werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansätze auf einer der beiden Scheibenflächen oder derart auf der Kante der Scheibe angebracht werden, daß sie
über keine der Scheibenflächen vorstehen und/oder teilweise oder ganz, mit der Scheibenumfangskante
abschließend, in Aussparungen der letzteren versenkt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Glasscheibe an der Lötstelle vor Durchführung der Lötung
metallisiert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Ansätze ein
verhältnismäßig weiches Metall, beispielsweise Blei, verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze gebildet und
angelötet werden, indem das Metall in einer den Ansätzen entsprechenden Form auf die
metallisierte Stelle der Scheibe gegossen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß in die Ansätze vor dem Anlöten oder während des Gießens ein Stück
aus einem Metall von größerer Härte als das der Ansätze ganz oder teilweise eingebettet
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze aus einem
plastischen Werkstoff hergestellt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 1, 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze mittels
Kunstharz an die Glasscheibe angeleimt werden.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze als ein um die
ganze Umfangskante der Scheibe herumlaufendes Dichtungsband ausgeführt werden.
10. Verfahren nach Anspruch 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß für die Verglasung gehärtetes Glas verwendet wird.
11. Die Anwendung des Verfahrens nach Anspruch
ι bis 10 bei der Verglasung von Fenster-
u. dgl. Öffnungen, bei welchen die Außenseite der Glasscheibe mit der Außenfläche des die
öffnungen enthaltenden Körpers, z. B. einer Karosserie, eine durchgehende glatte Fläche
ohne Vorsprung bilden soll.
12. Glasscheibe, insbesondere aus Hartglas, mit an ihrer Kante und/oder auf ihren Flächen
durch Lötung oder Leimung befestigten Ansätzen, an denen die Befestigungsmittel für die
Scheibe angreifen können.
13. Glasscheibe nach Anspruch 12, bei der
die auf der Scheibenkante befestigten Ansätze nicht aus den von den beiden Scheibenflächen
gebildeten Ebenen herausragen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Θ 422 4.51
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