DE7929867U1 - Staufoederbahn - Google Patents
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Description
t· IM · · t
Stauförderbahn
Die Erfindung betrifft eine Stauförderbahn zur staudrucklosen und berührungsfreien Speicherung sowie
Förderung von Stückgütern zu einer Abzugsstelle, mit einer Reihe eine Förderbahn bildender Bahnabschnitte,
deren Länge jeweils mindestens der Länge eines einzelnen Stückgutes entspricht, wobei jeder 'Sahnabschnitt mit
Fördermitteln zur intermittierenden Förderung der Stückgüter versehen ist, die Fördermittel sämtlicher Bahnabschnitte
von einem gemeinsamen, längs der Stauförderbahn angeordneten Antriebselement antreibbar sind und im
Bewegungsbereich der Stückgüter an jedem Bahnelement ein vom Stückgut beaufschlagtes Kontaktelement zur Steuerung
der Fördermittel angeordnet sind, so daß beim Abzug des vordersten Stückgutes die nachfolgenden Stückgüter
selbsttätig staudrucklos und berührungsfrei nachrücken un<j jeder Bahnabschnitt eine auf sämtliche Fördermittel
des betreffenden Bahnabschnitts gemeinsam wirkende Kupplungsvorrichtung aufweist, die mit mindestens einer
Federbandkupplung versehen ist und die Fördermittel jedes Bahnabschnitts in Abhängigkeit von der Stellung
des Kontaktelementes mit dem Antriebselement kuppelt, sobald der in Richtung zur Abzugsstelle vorausgehende
Bahnabschnitt frei ist.
Stauförderbahnen haben die Aufgabe, Stückgüter beispielsweise
in einem Warenlager so zu speichern, daß einzelne
Stückgüter je nach Bedarf von einer Abzugsstelle entnommen werden können und die übrigen Stückgüter beim
Freiwerden des vordersten Stückgutplatzes automatisch nachrücken. Von besonderer Bedeutung ist hierbei, daß
die Lagerung und Förderung der Stückgüter zwecks Schonung der oft empfindlichen Waren berührungsfrei und
staudrucklos sein soll.
Bei einer solchen eingangs beschriebenen Stauförderbahn (US-PS 3,513,96ο) wird die Förderbahn von Rollen gebildet.
Zwischen den beiden in Transportrichtung letzten Bahnrollen ist jedem Förderabschnitt eine Kontaktrolle
angeordnet, die aus der Förderebene nach oben etwas heraussteht und durch das ankommende Fördergut in
die Bahnebene heruntergedrückt wird. Dadurch wird ein auf der Welle der Kontaktrolle angeordneter Winkelhebel
mit nach unten gedrückt, so daß er einen Anschlag einer Federbandkupplung blockiert, so daß diese Kupplung sich
löst und die von ihr ansich eingekuppelte Transportrolle zum Leerlauf freigibt. An die Welle der Kontaktrolle
greift noch ein zweiter Winkelhebel an, der durch Absenkung der Rolle verschwenkt wird. Er ist mit einem dem
ersten Winkelhebel entsprechenden Winkelhebel auf der Kontaktrolle des vorhergehenden Abschnitts durch ein
Gestänge verbunden, so daß auch er verschwenkt und die Federbandkupplung auf dieser Kontaktrolle des vorletzten
Abschnitts gelöst wird, wenn sie durch ein Fördergut heruntergedrückt ist. Diese Einrichtungen sind bei allen
Förderbandabschnitten vorgesehen, so daß bei Absenkung der Kontaktrolle im Abnahmeabschnitt die Förderung aller
auf den Abschnitten aufliegenden Stückgütern solange eingestellt wird, bis der Abnahmeabschnitt wieder freigemacht
ist.
Diese bekannte Anordnung benötigt eine Vielzahl von aufwendigen
und sperrigen Einzelteilen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Stauförderbahn der eingangs genannten Art zu schaffen,
die eine einfachere und kompaktere, damit raumsparende Steuerungseinrichtung aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 genannten Merkmale gelöst.
Dies wird erfindungsgemäß erreicht durch eine Stauförderbahn,
welche der im Anspruch 1 definierten Merkmalskombination entspricht.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindurigsgegenstandes veranschaulicht.
15
Figur 1 ist eine schematische Darstellung des abzugsseitigen Teils einer Staukettenförderbahn;
Figur 2 veranschaulicht ein konstruktives
Detail anhand einer Seitenansicht und
Figur 3 ist eine Perspektivdarstellung eines konstruktiven Details im Bereich der
Kupplungsvorrichtung des Bahnabschnitts B.
Das Prinzip der Federbandkupplung ist dem Fachmann bekannt. Eine solche Federbandkupplung weist zwei auf
einer Achse lose drehbar angeordnete Stahlmuffen auf, deren peripherische Außenflächen im Übergangsbereich
von einem schraubenförmigen Federband überbrückt: werden.
Das vorzugsweise aus Vierkant-Federstahl hergestellte Federband liegt somit satt gegen die Außenfläche beider
Stahlmuffen an und verbindet beide drehfest in der einen Drehrichtung. Sobald man jedoch auf das eine Federbandende
einen leichten Druck ausübt, so daß der Sitz des
Federbandes auf der Muffenaußenfläche sich lockert,
lassen sich die beiden Muffen lose gegeneinander verdrehen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Eigenschaft der Federbandkupplung dazu verwendet, den Antrieb der
einzelnen Bahnabschnitte einer Stauförderbahn mittels kleinster Schaltkräfte und Schaltwege zu steuern.
Der in Figur 1 unter Verzicht auf unwichtige Einzelheiten dargestellte Staukettenförderer ist in mehrere
.. Bahnabschnitte A, B. C ... unterteilt, deren Länge jeweils
mindestens der Länge eines Stückgutes Sa, Sb ... entspricht. Die Ware bewegt sich in Richtung des
Pfeiles P und wird von dem letzten Bahnabschnitt A bei Bedarf abgenommen, wobei der in A freigewordene Platz
selbsttätig wieder mit dem nächsten Stückgut Sb belegt werden soll.
Zu diesem Zwecke weist jeder Bahnabschnitt A, B, C ... zwei Kettenradpaare 1a, 2a bzw. 1b, 2b etc. auf, über
die eine endlose Förderkette 3 geführt ist. Im Bereich
des jeweils mit 2a, 2b bezeichneten Kettenradpaares
ist eine insgesamt mit 5a, 5b ... bezeichnete Kupplungs-J
25 vorrichtung angeordnet, deren Aufbau sich im Zusammenhang mit Figur 2 und 3 ergibt. Die Bezeichnung der
Kettenradpaare und anderer wichtiger Einzelteile wurde so gewählt, daß die Indices a, b etc. jeweils auf die
Bahnabschnitte A, B etc. verweisen. 30
Gemäß Figur 3 ist z. B. im Abschnitt B auf einer zum Antrieb des Kettenradpaares 2b dienenden Antriebswelle
eine Kupplungsvorrichtung 5b angeordnet, welche zwei koaxiale Federbandkupplungen 6b und 7b umfaßt. Zwischen
den beiden Federbandkupplungen 6b, 7b befindet sich das Kettenrad 8 für eine Antriebskette K, die sich längs der
gesamten Förderbahn erstreckt und kontinuierlich umläuft.
Dieses Kettenrad 8, das hinfort zum Unterschiede von den
Kettenrädern la, 2a etc. als Antriebskettenrad bezeichnet
werden soll, ist bei der vorliegenden Ausführungsform zweikränzig für eine Duplexkette ausgebildet.
Wie Figur 3 ferner zeigt, ist das Antriebskettenrad einteilig mit nach beiden Seiten ragenden Fortsätzen 8'
versehen, welche jeweils die eine, bezüglich der Antriebswelle 4 auf einer Gleithülse 13 umlaufende Muffe
der Federbandkupplung 6b, 7b bilden. Die andere Muffe 9 ist mittels eines Stiftes 1o auf der Welle 4 drehfest
fixiert.
über beide Muffen 81, 9 erstreckt sich die Bandfeder 11,
deren eines Ende 11' radial abgebogen und in einer entsprechenden Ausnehmung eines Schaltringes 12 verankert
ist; das andere Ende der Bandfeder legt sich satt gegen die Außenfläche der Muffe 9, so daß es im gelösten Zu
stand der Bandfeder auf der Muffe 9 gleiten kann, im
Kupplungszustand die Muffe 9 jedoch kraftschlüssig umschließt.
Der Schaltring 12 ist auf seiner Außenfläche mit Ausnehmungen 14 versehen, so daß derselbe durch entsprechend
geformte Arretierungsnocken 15 festgehalten werden kann. Die Arretierungsnocken 15 sitzen auf Betätigungsstangen
16a, 16b ..., die ihrerseits axial verschieblich gelagert sind und deren Ausbildung und Funktion noch an
Hand der Figur 1 beschrieben werden. Eine auf der Betätigungsstange 16b angeordnete Druckfeder 17b stützt
sich einerseits gegen einen festen, der Betätigungsstange 16b als Führung dienenden Anschlag 18 (Figur 2)
und ist an ihrem anderen Ende mit einem an der Betätigungsstange 16b befestigten Stellring 25 verbunden.
Die Feder 17 hält somit den Arretierungsnocken 15, so-
lange keine anderen Kräfte einwirken, außer Eingriff mit dem Schaltring 12.
Im Bewegungsbereich des Stückgutes Sa, Sb ... ist jeweils
ein zweiarmiger Hebel 19a, 19b ... um eine Achse 2o schwenkbar gelagert. Über Stellringe 21 (Figur 2) ist
der Hebel 19b an der Betätigungsstange 16b angelenkte
Wird der obere Abschnitt des Hebels 19b somit durch das
Stückgut Sb (Figur 1) im Sinne des Pfeiles 22 nach unten
gedrückt, so verlagert sich die Betätigungsstange 16b gemäß Pfeil 23 nach rechts.
Wie ferner aus Figur 1 ersichtlich, ist die Betätigungsstange 16b einerseits zu einer Federbandkupplung 6c des
Bahnabschnitts C geführt, andererseits auch zur Federbandkupplung 6b des Bahnabschnittes B. Bei Betätigung
des Hebels 19b werden somit die Kupplungsvorrichtungen 5b und 5c der Bahnabschnitte B und C zur Hälfte, das
heißt in bezug auf eine ihrer beiden Federbandkupplungen betätigt.
Das in der vorliegenden Beschreibung in bezug auf eine Kupplungsvorrichtung 5b gesagte trifft für sämtliche
Kupplungsvorrichtungen 5 ... des Staukettenförderers zu. 25 es genügt daher zum Verständnis der Anlage, wenn das
erfinderische Prinzip im Zusammenhang mit dem Bahnabschnitt B beschrieben wird.
Nachstehend wird nun die Funktion dieser Einrichtung
on
anhand der Figur 1 erläutert:
Es sei zunächst angenommen, daß die gesamte Bahn leer sei, die oberen Arme sämtlicher Hebel 19a sich somit in
ihrer hochgeschwenkten Lage befinden und daher alle Kupplungsvorrichtungen 5a ... eingekuppelt sind. Die
Stückgüter werden somit durch die Kettenförderer der
einzelnen Bahnabschnitte in Richtung des Pfeils P weitergeleitet. Beim Auftreffen des Stückgutes auf die
Hebel 19a ... wird dabei jeweils eine Federbandkupplung des eigenen und eine Federbandkupplung des davorliegenden
Bahnabschnitts ausgekuppelt. Konkreter ausgedrückt: Beim Passieren des Hebels 19b betätigt die Stange 16b
somit je eine Federbandkupplurg der Kupplungsvorrichtung
6b und der Kupplungsvorrichtung 6c. Die zweite Federbandkupplung der Kupplungsvorrichtung 6b war vorher
bereits durch die Betätigungsstange 16a ausgerückt
worden, so daß nun die gesamte Kupplungsvorrichtung 6b ,-» leer läuft, das Stückgut Sb infolgedessen stehen bleibt.
Entsprechendes gilt für alle anderen Bahnabschnitte.
verwendung zweier Federbandkupplungen in einer einzigen Kupplungsvorrichtung nützt somit das Prinzip
aus, daß eine einzige Federbandkupplung zur Drehmomentübertragung genügt und daß ein Stillstand erst dann erfolgt,
wenn beide Federbandkupplungen gleichzeitig durch die Arretierungsnocken 15 blockiert sind.
Wird nun von der mit Stückgütern belegten Bahn ein Stückgut Sa abgezogen, so spielt sich folgender Vorgang ab:
nc
*° Da dem ersten Bahnabschnitt A kein weiterer Bahnabschnitt
vorausgeht, ist an diesem ein Schalter 24, beispielsweise ein Magnetschalter, vorgesehen, bei dessen
Betätigung eine Federbandkupplung der Kupplungsvorrichtung 5a eingeschaltet wird, so daß dieselbe die
30
Antriebswelle 4 mit dem Antriebskettenrad 8a kuppelt. Das Stückgut Sa setzt sich infolgedessen in Bewegung und
wird von der Förderbahn entfernt; sobald dessen Hinterkante den Hebel 19a passiert hat, wird die Betätigungsstange
16a durch Federwirkung so verschoben, daß eine Federbandkupplung der Kupplungsvorrichtung 5b einkuppelt.
Nun setzt sich auch das Stückgut Sb in Bewegung, bis der
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1o
Förderantrieb des Bahnabschnitts A über den Hebel 19a
abgeschaltet wird. Die zweite Federbandkupplung des Bahnabschnitts
A läßt sich beispielsweise über einen kontaktbetätigten Endschalter abschalten. 5
Sobald der Bahnabschnitt B freigeworden ist, wird über den Hebel 19b je eine Federbandkupplung der Kupplungsvorrichtungen
5b und 5c eingekuppelt: Der Förderer des nächsten Bahnabschnitts C beginnt zu laufen. Trifft nun
das Stückgut Sc auf den Hebel 19b auf, so kuppelt dieser
die eine Federbandkupplung des Bahnabschnittes B (Kupplungsvorrichtung 5b) aus, während die zweite Federbandkupplung
dieses Bahnabschnitts B bereits durch die Betätigungsstange 16a vom Bahnabschnitt A aus entkuppelt
worden war. Das Stückgut bleibt somit auf dem Abschnitt B stehen. Dieser Vorgang spielt sich nun rücklaufend
bis zum letzten Stückgut ab, so daß beim Abzug des ersten Stückgutes sämtliche anderen sukzessive, berührungs-
und staudruckfrei nachrücken.
Das beschriebene Ausführungsbeispiel kann vom Fachmann in mannigfaltiger Weise variiert werden. So wäre es
gemäß einer Variante beispielsweise möglich, in den Kupplungsvorrichtungen 5a ... lediglich eine Federbandkupplung
6a ... oder 7a ... anzubringen. In diesem Falle müßte die Betätigung der Federbandkupplungen jedoch
durch entsprechende, im Bewegungsweg des Stückgutes angeordnete Schalter erfolgen. Die Realisierung einer
solchen Schaltung ist dem Fachmann bekannt und braucht daher nicht beschrieben zu w^rJen.
Der Patentanwalt 35
11
ZUSAMMENFASSUNG
Die Stauförderbahn hat die Aufgabe, beim Abzug eines
Stückgutes (Palette) sämtliche nachfolgenden Stückgüter berührungsfrei und staudrucklos nachzuschieben.
Jeder Bahnabschnitt der Stauförderbahn ist mit einer Kupplungsvorrichtung (5b) versehen, welche zwei Federbandkupplungen
(6b - 7b) aufweist, die ein Antriebskettenrad (K) mit der Antriebswelle (4) des Kettenförderers
(3) kuppeln können. Ein im Bewegungsbereich des Stückgutes angeordneter Kontakthebel (19b) wirkt
bei Betätigung sowohl auf eine Federbandkupplung (6b) des zugehörigen Bahnabschnitts, als auch auf die Federbandkupplung
des davorliegenden Bahnabschnitts. Auf diese Weise rückt jedes Stückgut automatisch nach, sobald
das vorangehende abgezogen wird.
(Figur 3)
Claims (2)
1. Stauförderbahn zur staudrucklosen und berührungsfreien Speicherung sowie Förderung von Stückf-%
gütern zu einer Abzugsstelle, mit einer Reihe eine Förderbahn bildender Bahnabschnitte (A, B ...), deren
Länge jeweils mindestens der Länge eines einzelnen
1^ Stückgutes (Sa, Sb ...) entspricht, wobei jeder Bahnabschnitt
(A, B ...) mit Fördermitteln (3) zur intermittierenden Förderung der Stückgüter versehen ist, die
Fördermittel (?) sämtlicher Bahnabschnitte (A, B ..-) von einem gemeinsamen, längs der Stauförderbahn angeordneten
Antriebselement (K) antreibbar sind und im Bewegungsbereich der Stückgüter an jedem Bahnelement
ein vom Stückgut beaufschlagtes Kontaktelement (19i und jeder Bahnabschnitt (A, B ...) eine auf sämtliche Fördermittel
(3) des betreffenden Bahnabschnitts gemeinsam \) wirkende Kupplungsvorrichtung (5) aufweist, die mit
mindestens einer Federbandkupplung (6, 7) versehen ist und die Fördermittel (3) jedes Bahnabschnitts in Abhängigkeit
von der Stellung des Kontaktelementes (19) mit dem Antriebselement (K) kuppelt, sobald der in
30
Richtung zur Abzugsstelle vorausgehende Bahnabschnitt frei ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung
(5) jedes Bahnabschnitts zwei auf derselben Welle (4) angeordnete separat kuppelbare Federbandkupplungen
(6-7) umfaßt und daß als Kontaktelement (19) an jedem Bahnabschnitt ein Winkelhebel vorgesehen
ist, der vom Stückgut verschwenkbar ist und über ein
Gestänge (16) mit je einer Federbandkupplung (6 - 7) des betreffenden Bahnabschnitts (B) und des vorangehenden
Bahnabschnitts (C) verbunden ist.
2. Stauförderbahn nach Anspruch 1, wobei die
Fördermittel (3) einen zwischen den beiden Enden jedes Bahnabschnitts über zwei Kettenradpaare geführten
Kettenförderer umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenrad (8) des gemeinsamen Antriebselementes (Ii)
zwischen den beiden Federbandkupplungen (6 - 7) gleitend auf der Antriebswelle (4) gelagert ist und daß jeweils
eine dem Kettenrad (8) benachbarte Muffe (8S) der Federbandkupplung
(6 - 7) einteilig mit dem Kettenrad (8) ausgeführt und eine andere Muffe (9) der Federbandkupplung
mit der Welle (4) drehfest verbunden ist, wobei das eine Ende (11') der Bandfeder (11) in einem mit
Arretierungsnocken versehenen Schaltring (12) gesichert
ist und das andere Ende der Bandfeder (11) satt auf der
entsprechenden Muffe (9) aufliegt.
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