DE7926054U1 - Speicher- und abgabevorrichtung fuer gestapelte gegenstaende - Google Patents
Speicher- und abgabevorrichtung fuer gestapelte gegenstaendeInfo
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Description
6 -
Die Erfindung bezieht sich auf eine Speicher- und Abgabevorrichtung für gestapelte Gegenstände nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten derartigen Vorrichtung hat der Untersatz die Form einer ebenen Platte, deren Oberseite
im unbelasteten Zustand in derselben waagerechten Ebene wie die Oberseite des Gestells liegt.
Hierbei kann bei bestimmten Beladungszuständen, beispielsweise bei einem aus einigen wenigen Gegenständen
gebildeten Stapel, nicht vermieden werden, daß der oberste Gegenstand des Stapels etwas über
die vorgegebene Höhe hinausragt. Weiter ist die maximale Stapelhöhe dadurch begrenzt, daß die Schraubenfedern
sich unterhalb des Untersatzes befinden oder zumindest an unterhalb des Untersatzes liegenden
Stellen eingehängt sind, so daß der untersatz nicht bis zur Ebene der Standfläche der Vorrichtung
abgesenkt werden kann. Weiter hat der Untersatz einen gegenüber seinen Führungsmitteln relativ hochliegenden
Schwerpunkt, was seine verkantungsfreie Führung in Höhenrichtung erschwert. Dadurch, daß der
Stapel die Ebene der Oberseite des Gestells überragen kann, ist eine Stapelung gleichartiger Vorrichtungen
aufeinander im teilweise oder voH beladenen
Zustand nicht möglich, was jedoch bei kleiner und leichter Bauart zur Aufnahme leichter Gegenstände,
beispielsweise Tabletts oder Tellern, in vielen Fällen erwünscht ists Beispielsweise werden solche Vorrichtungen
im Rahmen eines "Partyservice" von Gastronomen mitgeführt, um am Einsatzort Tabletts und Tel-
ti I (B f I lit
ler gestapelt "und gegebenenfalls vorgewärmt zur
Verfügung zu haben, wo"bei der Transport der "be-Iladenen
Torrichtungen in geschlossenen Lastkraftwagen erfolgt und aus Raumgründen eine Stapelung
im Lastkraftwagen erforderlich ist.
L-er Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Speicher- und Abgabevorrichtung der eingangs genannten
Art in konstruktiv einfacher Weise derart weiterzubilden, daß eine möglichst grcße maximale
Stapelhöhe erzielbar ist und daß bei jedem Beladungszustand der oberste Gegenstand des Stapels
die vorgegebene Höhe nicht nach oben überragt.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einer Speicher- und Abgabevorrichtung der eingangs genannten
Art durch die im Kennzeichenteil des An-Bpruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung liegen bei geringer Stapelhöhe die Gegenstände innerhalb des
kastenförmigen Untersatzes, so daß der Stapel die vorgegebene Höhe nicht überragt, während bei größerer
Stapelhöhe in üblicher V/eise durch die Bemessung der Federkraft der Schraubenfedern dafür gesorgt
vird, daß der jeweils oberste Gegenstand stets zumindest annähernd auf der vorgegebenen Höhe liegt,
ohne diese nach oben zu überragen. Durch die Kastenform des Untersatzes bleiben die untersten Gegenstände
des Stapels in einfacher V/eise durch die Ecken des Kastens hindurch unter greif bar,, um aus
dem Kasten herausgenommen zu werden, so daß der Kasten die Abgabe nicht erschwert, obwohl bei
aus einigen wenigen Gegenständen bestehendem Stapel der oberste Gegenstand etwas unterhalb der
vorgegebenen Höhe und der Oberseite des Gehäuses liegt. Durch die Kastenform des Untersatzes kann
dieser bis auf die Standfläche der Vorrichtung abgesenkt werden, so daß die maximale Stapelhöhe
annähernd gleich der Gesamthöhe der Vorrichtung ist, was gegenüber der oben beschriebenen, bekannten
Vorrichtung eine Zunahme der maximalen Stapelhöhe von annähernd 35 % bedeutet. Durch
die gegenüber einem plattenförmigen Untersatz niedrige Lage des Schwerpunkts des kastenförmigen
Untersatzes können die zum verkantungsfreien Führen des Untersatzes in Höhenrichtung vorgesehenen
Führungsmittel konstruktiv einfacher und leichter ausgebildet werden. Dadurch, daß der jeweils
oberste Gegenstand des Stapels bei keinem Beladungszustand die vorgegebene Höhe nach oT"*~
überragt, können gleichartige Vorrichtungen aufeinander gestapelt und in diesem Zustand transportiert
werden. Die Kastenform de3 Untersatzes
hat zudem den Vorteil, daß die gestapelten Gegenstände innerhalb des Kastens gegen eine waagerechte
Verschiebung geführt sind, so daß beim Stapeln nicht darauf geachtet werden muß, daß die Gegenstände
genau aufeinander zu liegen kommen.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung
näher erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel einer Speicher- und Abgabevorrichtung in teilweise aufgebrochenem
Zustand dargestellt ist.
.Die dargestellte Speicher- und Abgabevorrichtung umfaßt
ein Gestell;, das aus Blechen hergestellt und als Gehäuse ausgebildet ist und das Seitenteile 1, 2, eine
Vorderwand 3 und eine Rückwand 4 umfaßt. Die Seitenteile 1,2 haben einen G-förmigen Grundriß; an den
lotrechten Kanten der Seitenflächen sind auf der Vorder- und Rückseite rechtwinklig Flansche abgebogen,
deren Enden nochmals rechtwinklig einwärts abgekröpft sind. Die Plansche und Abkröpfungen bilden an jeder
der vier Ecken eine lotrechte Stütze 5. Die auf der Vorderseite liegenden Stützen 5 sowie die auf der
Rückseite liegenden Stützen 5 sind jeweils an ihren oberen Enden durch im Querschnitt L-förmige, waagerechte
Leisten miteinander verbunden. Weiter ist an der Oberseite des Gestells ein umlaufender Rahmen 7
vorgesehen, der an den Stützen 5 befestigt ist. Per Grundriß des Gestells sowie der Rahmen 7 sind quadratisch.
Am unteren Ende des Gestells sind die Seitenteile 1, 2 durch Querträger 3, 9 miteinander verbunden,
die die Rückwand 4 bzw. die Vorderwand 3 tragen, und die Seitenteile 1, 2 sind an den unteren
Kanten der Seitenfläche zu Versteifungsrippen 10, 11 nach innen umgebogen.
" 10 "
Innerhalb des Gestells in als Unterlage für einen Stapel von Gegenständen ein Kasten 16 aufgehängt
gehalten. Dieser weist einen rechteckigen Grundriß auf, und seine offene Oberseite ist durch die Innenöffnung
des Rahmens 7 hindurch zugänglich; dia Innenöffnung des Rasens 7 hat zweckmäßig eine dem
Außenumfang des Kastens 16 angepaßte Rechteckform.
An den Leisten 6 ist jeweils eine Reihe von Löchern
12 vorgesehen, in die als Zugfedern wirkende Schraubenfedern 13 mit ihren oberen Enden eingehängt werden
können. An der vorderen Stirnseite des Kastens ist unmittelbar oberhalb von dessen Boden 17 eine
mit entsprechenden Löchern 14 versehene, waagerechte Leiste 15 vorgesehen, in die die Schraubenfedern
13 mit ihren unteren Enden eingehängt v/erden können. Eine gleiche Anzahl von Schraubenfedern 13 wie auf
der Vorderseite des Kastens 16 ist auch in nicht gezeigter, gleichartiger Weise an dessen Rückseite vurgesehen.
Durch Aushängen des unteren Endes einiger Schraubenfedern und/oder durch Verwendung von Jchraubenfedern
unterschiedlicher Federn,, ante kann die
von den Schraubenfedern 13 auf den Kasten 16 ausgeübte Federkraft dem Gewicht der zu stapelnden Gegenstände
angepaßt werden. Abweicnend vom Dargestellten
könnten auch auf allen Seiten des Kastens 16 derartige
Schraubenfederanordnunren vorgesehen sein, jcioch
hat die dargestellte Ausführungsform den Vorzug oosonderer
konstruktiver Einfachheit.
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Zur Führung des Kastens 16 an den Innenseiten der Stützen 5 in Höhenrichtung und gegen eine Verkantung
sind paarweise mit senkrecht zueinanderstehenden Drehachsen angeordnete Rollen 19, 20 vorgesehen.
Die Rollen 19 , 20 sind beispielsweise über Kugellager auf Achsen getragen, die ihrerseits an
Normteilen 18 befestigt sind. Jeder Formteil 18 besteht aus einem an der vorderen bzw. hinteren
Stirnseite des Kastens 16 anliegend befestigten ersten Schenkel, einem von diesem rechtwinklig abgebogenen,
sich von der Stirnseite fort erstreckenden zweiten Schenkel, einem von diesem rechtwinklig
abgebogenen, sich parallel zu der Stirnoeite zur jeweiligen Innenecke hin erstreckenden dritten
Schenkel und einem von diesem rechtwinklig abgebogenen, sich von der Stirnseite fort parallel zum
ersten Schenkel erstreckenden vierten Schenkel, so daß der Formteil 18 im Querschnitt W-Form aufweist.
Die lotrecht stehenden Formteile 18 haben annähernd dieselbe Höhe wie die Seitenwandungen des Kastens
Nahe dem unteren Ende jedes Formteils 18 ist ein unteres Paar von Rollen 19, 20 an ihm getragen, nahe
seinem oberen Ende ein oberes Paar von Rollen 19, Dabei sind die Achsen der Rollen 19 am vierten Schenkel,
die in jeweils gleicher Höhe liegenden Achsen der Rollen 20 am dritten Schenkel befestigt, so daß
eine Rolle 20 auf der der Stirnseite zugekehrten Innenseite des dritten· Schenkels neben diesem und eine
Rolle 19 neben dem vierten Schenkel liegt. Die beiden Rollen 19, 20 eines Paares laufen auf den zuein-
ander rechtwinkligen Innenseiten der Stützen 15 als Führungsbahnen und führen den Kasten 16 in lotrechter
Richtung. Von den auf derselben Stirnseite des Kastens 16 befestigten Formteilen 18, beispielsweise
den beiden auf der sichtbaren vorderen Stirnseite befestigten Formteilen, weisen die dritten
Schenkel, von der Mitte dieser Stirnseite aus gesehen, nach entgegengesetzten Richtungen nach außen.
Die zum Einhängen der unteren Enden der Schraubenfedern 13 vorgesehenen Leisten 14 haben annähernd
eine Länge, die dem gegenseitigen Abstand der auf derselben Stirnseite des Kastens 16 vorgesehenen
Formteile 18 entspricht. Weiter verlaufen die Leisten 15 flach U-förmig; an ihren Enden sind sie zur
jeweiligen Stirnseite des Kastens 16 hin abgewinkelt und auf der Stirnseite so befestigt, daß sie auf dem
mit den Löchern 14 versehenen Teil ihrer Länge in einem Abstandtnd parallel zur Stirnseite liegen.
Die geschnitten dargestellte Vorderwand 3 und die Rückwand 4 ragen zumindest bei abgesenkten Stellung
des Kastens 16 von unten lotrecht in den Zwischenraum zwischen der Leiste 15 und der zugewandten
Stirnwand des Kastens 16 hinein. Vorderwand 3 und Rückwand 4 haben entsprechend bemessene, gegenüber
den Leisten 15 geringfügig geringere Längen.
Wird auf dem Boden 17 des Kastens 16 ein Stapel von Gegenständen gebildet, so senkt sich der Kasten 16
unter Verlängerung der Schraubenfedern 13 in dem
Maße ab, wie der Stapel wächst, so daß über einen weiten Bereich unterschiedlicher Stapelhöhen der
jeweils oberste Gegenstand des Stapels gerade so
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hoch gehalten ist, daß seine Oberseite mit der vom Rahmen 7 definierten Ebene der Oberseite des Gestells
fluchtet. Bei maximaler Stapelhöhe ist der Kasten 16 so weit nach unten abgesenkt, daß sein
Boden 17 auf den nach innen abgewinkelten Planschen 10, 11 der Seitenteile 1, 2 ruht. Die Tiefe des Kastens
16 ist so gewählt, daß sein Boden im Ruhezustand von der Oberseite des Gehäuses einen Abstand
hat, der der erforderlichen Mindestlänge der Schraubenfedern
13 und dem zweckmäßigen Abstand zwischen unteren Rollen 19, 20 und oberen Rollen 19, 20 Rechnung
trägt. Die Höhe der Seitenwandungen des Kastens 16 kann größenordnungsmäßig der Hälfte der mittleren
Länge dieser Seitenwandungen entsprechen. Beim Ausführungsbeispiel sind die Innenseiten des Kastens
16 ununterbrochen und glatt, da dieser aus Blechen gebildet ist, jedoch ist es abweichend hiervon auch
möglich, beispielsweise gelochte Bleche zur Herstellung
zu verwenden, so daß in den Seitenwandungen und/oder im Boden 17 entsprechende Öffnungen vorgesehen
sind. Beim Ausführungsbeispiel weicht die Rechteckform des Grundrisses des Kastens 16 gerade soviel
von einem Quadrat ab, daß entlang der längeren Seitenwandungen die Schraubenfedern 13 mit ihren Aufhängungen
und die Rollen 19, 20 mit den sie tragenden Formteilen 18 untergebracht werden können. Abweichend
von dieser besonders günstigen Grundrißform ist es jedoch ebenfalls möglich, dem Kasten 16 einen
kreisrunden, ovalen, hexagonalen, oktagonalen oder anderen passenden Grundriß zu geben, je nachdem,
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welchen Grundriß die zu stapelnden Gegenstände haben.
Die dargestellte Vorrichtung kann in einfacher Weise auf gleichartigen weiteren Vorrichtungen
gestapelt werden, wenn dies zum Transport erforderlich ist. Gewünschtenfalls kann der Rahmen 7
auch mit aufwärts gerichteten Halteelementen versehen sein, die mit der Unterseite einer auf die
Vorrichtung aufgesetzten, weiteren Vorrichtung zusammenwirken, um ein gegenseitiges Verrutschen
zu verhindern.
Die gesamte Vorrichtung mit Ausnahme der Schraubenfedern 13, der Rollen 19, 20 und der sie tragenden
Achsen kann in einfacher Weise aus Blech hergestellt werden. Hierbei wird zweckmäßig rostfreies
Stahlblech verwendet, wobei die einzelnen Bleche des Gestells einerseits und des Kastens
andererseits miteinander verschweißt werden können.
Claims (1)
- PATENTANWÄLTESCHATJMBURG, SCHUXZ-DÖRLAM & THOENES 2UBELASSENE VERTRETER VOR DEM EUROPAISCHEN PATENTAMTKARL-HEINZ SCHAUMBURG, Dipl.·.A"VedlCO "R V wolfganq schulz-dörlamΛ X)«». Ingenieur «aiplOm« E.N.S.I. Qrenobl·Nijverheidstraat 8 or. dieter thoene*. oipi-pny*Dordrecht (Niederlande)Speicher- und Abgabevorrichtung für gestapelte GegenständeANSPRÜCHESpeicher- und Abgabevorrichtung für gestapelte Gegenstände, mit einem Untersatz für einen Stapel der Gegenstände und einem Gestell, in dem der waagerecht gehaltene Untersatz in Höhenrichtung verschiebbar aufgehängt ist, wobei die Aufhängungsmittel Schraubenfedern umfassen und eine Höheneinstellung des Untersatzes unter der Wirkung des Gewichts des Stapels derart bewirken, daß sich der jeweilige oberste Gegenstand des Stapels bei unterschiedlichen Stapelhöhen stets zumindest annähernd auf einer vorgegebenen Höhe befindet, dadurch gekennzeichnet, daß als Untersatz ein oben offener Kasten (16) vorgesehen ist und daß in dessen unbelastetem Zustand die Oberkanten seiner Seitenwandungen zumindest annähernd in derselben waagerechten Ebene wie die Oberseite (Rahmen 7) des Gestells (1 bis 4) und sein zum Tragen des Stapels dienender Bo-MAUERKIRCHERSTRASSE 31 .·' P - IiIOOOWi)^QHE-N.£0 · TELEFON (08Θ) ΘΒ1Θ7Β und OB75 31: ' 1TELEXlB 5£201β ESFaATJDden (17) in einem Abstand unterhalb dieser Ebene liegen.Speicher- und Abgabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (16) die Form eines Parallelepipeds hat.3. Speicher- und Abgabevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen des Kastens (16) lotrecht stehen und Rechteckform haben.4. Speicher- und Abgabevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (16) mit Ausnahme seiner Oberseite allseitig geschlossen und vorzugsweise innenseitig glatt ausgebildet ist.5. Speicher- und Abgabevorrichtung nach einem der verangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der boden (17) und die Seitenwandungen des KaBtpns (18) aus an ihren Räitdern miteinander verbundenen Blechen bestehen.6. Speicher- und Abgabevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (16) quaderförmig ist, wobei seine in lotrechter Richtung gemessene Tiefe vorzugsweise annähernd halb so groß ist wie seine mittlere waagerechte Ausdehnung.Speicher- und Abgabevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (16) auf gegenüberliegenden Stirnseiten nahe jeder Innenecke des Gehäuses (1 bis 4) mindestens ein Paar von Rollen (19» 20) trägt, die zur Führung des Kastens (16) bei seiner Höhenverstellung auf der Innenseite des Gehäuses (1 bis 4), vorzugsweise in Stützen (5) des Gehäuses, gebildeten, lotrechten Führungsbahnen abrollen.8. Speicher- und Abgabevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (16) nahe jeder Innenecke des Gehäuses (1 bis 4) ein unteres Paar von RolLsn (19, 20) und ein darüber angeordnetes, oberes Paar von Rollen (19, 20) trägt, wobei vorzugsweise die unteren Rollen (19, 20) nahe dem Boden (17) des Kastens (16) oberhalb von diesem und die oberen Rollen (19, 20) nahe den oberen Rändern der Seitenwandungen des Kastens (16) unterhalb dieser Ränder angeordnet sind.Speicher- und Abgabevorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (19, 20) an einem lotrecht stehenden, im Querschnitt V/-förmigen Formteil (18) gelagert sind, das aus einem an der Stirnseite des Kastens (16) anliegend befestigten ersten Schenkel, einem von diesem zumindest annähernd rechtwinklig abgebogenen, sich von der Stirnseite fort erstreckenden zweiten Schenkel, einen; von diesem zumindest annähernd rechtwinklig abgebogenen, sich zumindest annähernd parallel zu derStirnseite erstreckenden dritten Schenkel und einem von diesem zumindest annähernd rechtwinklig abgebogenen, sich von der Stirnseite fort vorzugsweise parallel zum zweiten Schenkel erstreckenden vierten Schenkel gebildet ist, und daß die Achsen der Rollen (19, 20) eines | Pae 'es vorzugsweise auf gleicher Höhe am dritten bzw. vierten Schenkel gehalten sind.10. Speicher- und Abgabevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei den auf derselben Stirnseite des Kastens (16) befestigten Formteilen (18) die dritten Schenkel, von der Mitte dieser Stirnseite aus gesehen, nach entgegengesetzten Richtungen nach außen ragen.11. Speicher- und Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die an ihren unteren Enden am Kasten (16) und an ihren oberen Enden am Gestell (1 bis 4) angehängten, als Zugfedern ausgebildeten Schraubenfedern (13) im Raum zwischen den Rollen (19, 20) untergebracht sind.12. Speicher- und Abgabevorrichtung nach Anspruch 9 oder 10 und nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Kasten (16), vorzugsweise in geringem Abstand oberhalb von dessen Boden (17), eine sich annähernd über den Zwischenraum zwischen den auf derselben Stirnseite vorgesehenen Formteilen (18) waagerecht und vorzugsweise in einem Abstand zur Stirnseite erstreckende Leiste (14) zum vorzugsweise lösbaren Einhängen der unteren Enden der Schraubenfedern (13) und am Gehäuse (1 bis 4) vorzügswsd'se. in'gerüigem Abstand unterhalb jvon dessen Oberseite (Rahmen 7) eine parallel zu dieser Leiste (14) senkrecht oberhalb von ihr verlaufende, weitere Leiste (6) vorzugsweise annähernd gleicher Länge zum vorzugsweise lösbaren Einhängen der oberen Enden der Schraubenfedern (13) vorgesehen sind.13. Speicher- und Abgabevorrichtung nach Anspruch 6 und nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (19, 20) und die Schraubenfedern (13) an den längeren Stirnseiten des Kastens (16) vorgesehen sind.14. Speicher- und Abgabevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1 bis 4) zum Zugang zu den Schraubenfedern (13) offen ist.
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