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DE7705089U1 - Ruestbaum fuer baugerueste - Google Patents

Ruestbaum fuer baugerueste

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Publication number
DE7705089U1
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DE
Germany
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coupling
tree
lugs
support
opening
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Expired
Application number
DE19777705089
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English (en)
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Ipa Scaffolding Nederland Bv Drachten (niederlande)
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Ipa Scaffolding Nederland Bv Drachten (niederlande)
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Publication date
Application filed by Ipa Scaffolding Nederland Bv Drachten (niederlande) filed Critical Ipa Scaffolding Nederland Bv Drachten (niederlande)
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/30Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements
    • E04G7/302Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members
    • E04G7/306Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are fixed at several bars or members to connect
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    • E04G7/32Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements with coupling elements using wedges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Gebrauchsmusteranmeldung
IPA Scaffolding Nederland B.V.
M.L. Kingsingel 93
Draohten, Holland
Rüstbaum für Baugerüste.
Die Erfindung betrifft einen Rüstbaum für Baugerüste mit Tragelementen für Verbindungsstangen und/oder Diagonalstreben, wobei die Tragelemente aus an den erforderlichen Stellen über die Länge des Rüstbaumes verteilten und denselben kranzförmig umgebenden, seitlich abstehend angeschweißten Knaggen bestehen, auf welche die Verbindungsstangen mit in Längsrichtung der Stangen U-förmig gebogenen Kupplungsorganen aufschiebbar und mittels eines durch korrespondierende Öffnungen in den Knaggen
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Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in Essen
und den Kupplungsorganen einsteckbaren Klemmkeils festklemmbar sind.
Ein derartiger Rüstbaum für Baugerüste, welcher gewöhnlich aus einem geeigneten Rohrprofil besteht, ist aus der NL-PS 145 013 bekannt. Bei diesem bekannten Rüstbaum bestehen die Knaggen aus U-förmigen Flachelsenbügeln, welche in wagerechter Lage mit ihren Enden am RüStbaum angeschweißt sind, wobei die Dicke einer derartigen Knagge nur wenig geringer ist als das Innenmaß des Kupplungsorganes einer Verbindungsstange. Als nachteilig hat sich bei einer derartigen Ausführung erwiesen, daß die einzelnen Knaggen Stück für Stück am Rüstbaum angeschweißt werden müssen, wobei diese Arbeit sehr genau erfolgen muß, da ,jede Knagge mit ihrer Tragebene genau rechtwinklig auf der Längsachse des Rüstbaumes stehen muß und die Tragebenen der ein und denselben Kranz bildenden Knaggen unbedingt in einer einzigen wagerechten Ebene liegen müssen.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Rüstbaum der vorbeschriebenen Art in der Weise auszubilden, daß die offenkundigen Nachteile der bisherigen Ausbildung behoben werden, und zwar insbesondere durch eine die Montagekosten wesentlich senkende einfachere Ausbildung der Tragelemente.
Ein erfindungsgemäßer Rüstbaum für Baugerüste ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß die Knaggen an einem Tragring derart angeformt sind, daß Tragring und Knaggen ein einteiliges, den RUstbaum umgreifendes und mit ihm verschweißbares Tragelement bilden, wobei die Knaggen jeweils aus einer wage-
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rechten Tragplatte mit darin ausgebildeter Durchstecköffnung für den Klemmkeil und einer die Tragplatte umgebenden sowie an den Tragring anschließenden senkrechten Umrandung mit gegenüber der Dicke der Tragplatte größerer Höhe bestehen.
Da bei der erfindungsgemäßen Ausbildung die Tragelemente nicht mehr wie bisher aus einer Anzahl von einzeln rund um den Rüstbaum verteilt anzuschweißenden Knaggen bestehen, sondern die Knaggen eines Kranzes mit einem Tragring ein Ganzes bilden, lassen sich diese Tragelemente nicht nur einfach und preiswert in großen Serien herstellen, sondern sie lassen sich auch wesentlich einfacher als bisher exakt in der gewünschten Lage an dem Rohrprofil eines Rüstbaumes anschweißen, wobei stets gewährleistet ist, daß die Knaggen genau in einer Ebene liegen. Die erhöhte senkrechte Umrandung einer jeden Knagge ergibt eine Anschlagebene für die senkrechte Wandung des U-förmigen Kupplungsorganes einer Verbindungsstange, wenn dieses durch den Klemmkeil in Querrichtung festgezogen wird, wobei das Kupplungsorgan mit seiner wagerechten Oberwandung sich auf den Oberkanten der Umrandung fest abstützt. Der Klemmkeil greift an der Tragplatte der Knaggen an einem zwischen den beiden wagerechten Wandungen des Kupplungsorganes und in einigem Abstand unter dessen oberer Wandung liegenden Punkt an, wodurch zwischen Kupplungsorgan und Knagge eine effektive Dreipunkt-Klemmung erfolgt, sodaß der Klemmkeil sich nicht durch Stöße oder Rüttelbewegungen lockern kann. Dabei ist es ohne weiteres möglich, die größte Dicke der Knaggen, d.h. die Höhe der senkrechten Umrandung, mit geringem Spiel kleiner zu wählen als die senkrechte öffnung des Kupplungsorganes. Dadurch wird einmal das Aufschieben
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des Kupplungsorganes auf die Knagge erleichtert und andererseits ermöglicht, das Kupplungsorgan mit einem unverlierbaren Klemmkeil zu versehen, dessen in Querrichtung verdicktes Außenende zwar durch die untere jedoch nicht durch die obere öffnung des Kupplungsorganes hindurchrutschen kann, sodaß der Klemmkeil in hochgezogenem Zustande stets etwas in die öffnung des Kupplungsorganes hineinragt.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung der Tragelemente und ihrer äußerst einfach auszuführenden Verschweißung mit dem rohrförmigen Rüstbaum besteht außerdem darin, daß sie beispielsweise für den Export ohne weiteres lose verschickt werden können und am Bestimmungsort von jedem einigermaßen geübten Schweißer auf bereits vorhandene rohrförmige Rüstbäume aufgeschweißt werden können, sodaß die Erfindung auch ein aus Tragring und angeformten Knaggen bestehendes einteiliges j
\ Tragelement umfaßt. Erforderlichenfalls kann dies naturgemäß auch mit den Kupplungsorganen der Verbindungsstangen geschehen, ; welche ebenfalls an Ort und Stelle an vorhandene Verbindungs- ( ; stangen angeschweißt werden können. ;
Vorzugsweise sind die Knaggen der Tragelemente an ihrem nach ' ; außen weisenden Ende bogenförmig abgerundet.
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Bekanntlich dienen die Tragelemente eines Rüstbaumes für Bau- ; gerüste auch zur Befestigung von Diagonalstreben, welche gewöhn- ; lieh an ihren Enden eine Kupplungsplatte mit dem Querschnitt einer Knagge entsprechender öffnung aufweisen und mit dieser j auf die Knagge aufschiebbar und zwischen Rüstbaum und dem
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Kupplungsorgan einer auf der Knagge befestigten Verbindungsstange festklemmbar sind. Pur diese Fälle ist nach einer weiteren Besonderheit der Erfindung die Längenabmessung der Durchstecköffnung der Knaggen in zum Tragring radialer Richtung wenigstens gleich oder vorzugsweise nur etwas größer als die Summe der Dicken eines Klemmkeiles und einer Kupplungsplatte einer Diagonalstrebe, wobei diese Durchstecköffnung derart in der Tragplatte der Knagge angeordnet ist, daß wahlweise die Kupplungsplatte einer einzigen Diagonalstrebe oder zwei aneinander anliegende Kupplungsplatten zweier Diagonalstreben zwischen einem auf die Knagge aufgeschobenen Kupplungsorgan einer Verbindungsstange und dem Rüstbaum einklemmbar sind.
Vorzugsweise weist dabei die vom Tragring fortweisende Kante der Durchstecköffnung der Tragplatte in der Mitte eine nach außen weisende Aussparung auf, in welche ein radial in die Durchstecköffnung eingesetzter Klemmkeil derart mit seiner Schrägkante einsetzbar ist, daß die Kupplungsplatte zweier Diagonalstreben direkt festklemmbar sind.
Durch diese Ausbildung wird es ermöglüit, auf einer einzigen Knagge als Knotenpunkt wahlweise drei Elemente (eine Verbindungsstange und zwei Diagonalstreben), zwei Elemente (eine Verbindungsstange und eine Diagonalstrebe oder zwei Diagonalstreben) oder ein einziges Element (eine Verbindungsstange oder eine Diagonalstrebe) anzubringen und mit dem Klemmkeil festzuklemmen.
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Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der beillegenden Zeiohung im einzelnen erläutert; es zeigt
Flg.l einen Querschnitt durch einen RUstbaum mit darauf
festgesohweißtem, vier Knaggen aufweisenden Tragelement;
Flg.2 ein Stück eines Rüstbaumes von der Seite gesehen mit einem Tragelement gemäß Fig.l im senkrechten Axialschnitt;
Fig.5 eine Draufsicht auf ein am Ende einer Verbindungsstange angeschweißtes Kupplungsorgan;
Fig.4 eine der Flg.l entsprechende Ansicht mit auf drei der vier Knaggen befestigten verschiedenen Bauteilen eines Baugerüstes;
Fig.5 einen Schnitt durch Fig.4 längs der Linie V-V; und Fig.6 einen Schnitt durch Fig.4 längs der Linie VI-VI.
In der Zeichnung ist ein Teil eines rohrförmigen Rüstbaumes 1 für Baugerüste dargestellt, auf welchem eine Anzahl von Tr.agelementen 2 angebracht sind, die in den jeweils erforderlichen Abständen voneinander über die Länge des Rüstbaumes verteilt liegen, von denen jedoch nur ein einziges dargestellt ist. Jedes Tragelement 2 besteht aus einem einteiligen Schmiedestück mit einem auf den Rüstbaum 1 passenden Tragring J5, an welchem vier
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in ein und derselben Ebene liegende, radial abstehende Knaggen in einem Winkel von jeweils 90° zueinander angeformt sind. Die einzelnen Knaggen bestehen dabei jeweils aus einer wagereohten Tragplatte 5 mit parallelen Seltenkanten und bogenförmig abgerundetem äußerem Ende, welohe von einer senkrechten Umrandung 6 umgeben 1st, die an der Unter- und Oberseite etwas über die Tragplatte 5 herausragt und dieselbe Höhe besitzt wie der Tragring 3, an welchen sioh diese Umrandung 6 anschließt. In der Tragplatte 5 ist eine rechteckige öffnung 7 ausgebildet, deren naoh außen weisende Kante in der Mitte eine rechteckige Aussparung 8 besitzt.
Die Rüstbäume eines Baugerüstes werden untereinander durch Verbindungsstangen 9 verbunden, welche gewöhnlich ebenfalls aus Rohrprofilen bestehen und an den Enden angeschweißte Kupplungsorgane 10 (Fig.5) tragen, mit welchen sie über die Knaggen 4 eines Tragelementes 2 mit einem Rüstbaum 1 verbunden werden können. Dabei besitzt jedes Kupplungsorgan in Längsrichtung der Verbindungsstange 9 gesehen U-Profil mit einer wagerechten Oberwandung 11, einer dazu parallelen Unterwandung 12 und einer senkrechten Seitenwandung IJ. In der oberen und der unteren Wandung 11 und 12 sind übereinanderliegende rechteckige öffnungen 14 und 15 ausgebildet (siehe Fig.5)* deren größte Länge sich in Querrichtung erstreckt und wobei die untere öffnung 15 breiter ist als die obere öffnung 14. In den beiden öffnungen 14 und 15 sitzt ein Klemmkeil 16, welcher eine quer zur Längsachse der Verbindungsstange 9 gerichtete Klemmwirkung ausübt und an seinem schmalen unteren Ende eine Erhöhung 17 aufweist, welche zwar durch die untere öffnung 15, jedoch nicht durch die
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obere Öffnung 14 des Kupplungsorganes 10 hindurohgeht. Infolgedessen sitzt der Klemmkeil 16 unverlierbar am Kupplungeorgan 10 fest. Die lichte Höhe des Kupplungsorganes 10 ist um so viel größer als die Höhe der Umrandung 6 einer Knagge 4, eodaß das Kupplungsorgan bei in seine oberste Endlage hoohgezogenem Klemmkeil 16 von der Seite her auf eine Knagge 4 aufgeschoben werden kann, bis der Klemmkeil 16 durch die Durchsteoköffnung 7 der Knagge und anschließend duroh die unterste Öffnung 15 des Kupplungsorganes nach unten durchgesteokt werden kann (Fig.5)· Die obere Wandung 11 des Kupplungsorganes 10 ruht dabei auf der Oberkante der senkrechten Umrandung 6 der Knagge. Beim Eintreiben des Klemmkeiles 16 greift dieser einerseits an den senkrecht untereinander liegenden, von der Seitenwandung 13 abgewandten Kanten der Öffnung 14 und 15 und andererseits an der dieser Wandung 1J> zugewandten Kante der Durchstecköffnung 7 an, wodurch das Kupplungsorgan 10 mit seiner Seitenwandung 1? in Querrichtung gegen die Seitenwandung der Umrandung 6 festgezogen wird. Die mittlere Klemmstelle zwischen dem Klemmkeil 16 und der Kante der Durchstecköffnung 7 liegt dabei etwas unter der obersten Klemmstelle zwischen dem Klemmkeil und der Kante der Öffnung 14, wodurch zusammen mit der untersten Klemmstelle zwischen dem Klemmkeil 16 und der Kante der Öffnung 15 eine stabile Dreipunkt-Klemmung erzielt wird.
Außer durch Verbindungsstangen werden die Rüstbäume eines Baugerüstes untereinander noch durch Diagonalstreben 18 verbunden, welche ebenfalls Rohrprofil besitzen und an beiden Enden flachgeschlagen sind, sodaß Kupplungsplatten 19 entstehen, deren Außenenden passend abgerundet und schräg abgeschnitten sind.
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Aus jeder Kupplungsplatte 19 1st eine rechteckige Öffnung 20 ausgestanzt, welche mit geringem Spiel eine Knagge 4 aufnehmen kann .und derart angeordnet ist, daß eine mit dieser Öffnung auf eine Knagge aufgeschobene Diagonalstrebe 18 unter einem Winkel von 45 schräg nach oben oder nach unten zur Horizontalen verläuft (Fig.6).
Die radiale Länge 1 (Fig.l) einer jeden Durchstecköffnung 7 einer Knagge 4 ist etwas größer als die Summe der Dicken eines Klemmkeiles 16 und einer Kupplungsplatte 19, wobei diese Durchstecköffnung 7 in radialer Richtung derart in der Tragplatte der Knagge angeordnet ist, daß auf die in Fig.4 dargestellte Weise je nach Wahl ein, zwei oder drei Elemente auf jeder Knagge 4 befestigt werden können. So trägt die oberste Knagge in Fig.4 eine Verbindungsstange 9, wobei zwischen dem äußersten Ende ihres Kupplungsorganes 10 und dem Rüstbaum 1 die Kupplungsplatte 19 einer einzigen Diagonalstrebe 18 eingeklemmt ist. Der Klemmkeil 16 liegt dabei nahe der Innenkange der Durchstecköffnung 7. Die unterste Knagge 4 in Fig.4 trägt in analoger Weise zwei aneinander anliegende Kupplungsplatten von zwei In entgegengesetzten Richtungen schräg nach oben oder nach unten verlaufenden Diagonalstreben 18 zwischen dem Ende des Kupplungsorganes 10 einer Verbindungsstange 9 und dem Rüstbaum 1, wobei der Klemmkeil 16 sich nahe der Außenkante der Durchstecköffnung 7 befindet. Auf der linken Knagge 4 in Fig.4 sind nur zwei nebeneinanderliegende Kupplungsplatten zweier Diagonalstreben 18 befestigt, welche in diesem Fall durch einen losen Klemmkeil 16' festgeklemmt sind, welcher radial eingesetzt ist und mit seinem Rücken in die Aussparung
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der Außenkante der Durchstecköffnung 7 greift und dadurch festgehalten wird (siehe auch Fig.6). Die in dieser Figur 6 dargestellte Erhöhung 17 am unteren Ende des Klemmkeiles 16' kann falls gewünscht auch fortgelassen werden. Schließlich ist es, wenn dies auch nicht dargestellt ist, möglich, nur eine einzige Verbindungsstange 9 mit ihrem Kupplungsorgan 10 auf einer Knagge 4 zu befestigen oder eine einzige Diagonalstrebe 18 mit ihrer Kupplungsplatte 19 mittels eines radial oder quer eingesetzten Klemmkeiles festzuklemmen. Das dabei auftretende Spiel ist für die Funktion der Diagonalstrebe 18 ohne Belang.
Wie Fig.2 zeigt, ist der Tragring J5 der Tragelemente 2 innenseitig an der Ober- und der Unterkante abgeschrägt, um zwischen Tragring und Rüstbaum einwandfreie Schweißnähte 21 ausführen zu können.

Claims (4)

Andrejvwski, Honk·, Getthuyten & Mosch, Patentanwalt· in Etran - 11 - SohutzansprUoheι
1. Rüstbaum für Baugerüste mit Tragelementen für Verbindungsstangen und/oder Diagonalstreben, wobei die Tragelemente aus an den erforderliohen Stellen über die Länge des Rüstbaumes verteilten und denselben kranzförmig umgebenden, seitlich abstehend angeschweißten Knaggen bestehen, auf welohe die Verbindungsstangen mit in Längsrichtung der Stangen U-förmig gebogenen Kupplungsorganen aufsohiebbar und mittels eines durch korrespondierende öffnungen in den Knaggen und den Kupplungsorganen einsteokbaren Klemmkeiles festklemmbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Knaggen (4) an einem Tragring (3) derart angeformt sind, daß Tragring und Knaggen ein einteiliges, den RUstbaum (1) umgreifendes und mit ihm verschweißbares Tragelement bilden, wobei die Knaggen jeweils aus einer wagereohten Tragplatte (5) mit darin ausgebildeter Durchstecköffnung (7) für den Klemmkeil (16) und einer die Tragplatte umgebenden sowie an den Tragring anschließenden senkrechten Umrandung (6) mit gegenüber der Dicke der Tragplatte größerer Höhe bestehen.
2. Rüstbaum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Knaggen (4) der Tragelemente (2) an ihrem nach außen weisenden Ende bogenförmig abgerundet sind.
3· Rüstbaum nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Diagonalstreben an ihren Enden jeweils eine Kupplungsplatte mit dem Querschnitt einer Knagge entsprechender öffnung aufweisen und mit dieser
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auf die Knagge aufsohlebbar und zwlsohen Rüatbaum und dem Kupplungsorgan einer auf der Knagge befestigten Verbindungsstange festklemmbar slnu, dadurch gekennzeichnet« daß die Längenabmessung der Durchsteoköffnung (7) der Knaggen (4) in zum Tragring (J) radialer Richtung wenigstens gleich oder vorzugsweise nur etwas größer ist als die Summe der Dioke eines Klemmkeiles (16) und einer Kupplungsplatte (19) einer Diagonalstrebe (18) und daß diese Durchstecköffnung (7)derart in der Tragplatte (5) der Knagge (4) angeordnet ist, daß wahlweise die Kupplungsplatte (19) einer einzigen Diagonalstrebe (18) oder zwei aneinander anliegende Kupplungsplatten zweier Diagonalstreben zwischen einem auf die Knagge aufgeschobenen Kupplungsorgan (10) einer Verbindungsstange (9) und dem Rüstbaum (1) einklemmbar sind.
4. Rüstbaum nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß die vom Tragring (3) fortweisende Kante der Durchstecköffnung (7) der Tragplatte (5) in der Mitte eine nach außen weisende Aussparung (8) aufweist, in welche ein radial in die Durchstecköffnung eingesetzter Klemmkeil (161) derart mit seiner Schrägkante einsetzbar ist, daß die Kupplungsplatten (19) zweier Diagonalstreben (18, 18) direkt festklemmbar sind.
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DE19777705089 1977-02-02 1977-02-19 Ruestbaum fuer baugerueste Expired DE7705089U1 (de)

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DE3008966A1 (de) * 1979-03-08 1980-09-18 Evans & Sons Ltd C Baugeruest
FR2878273A1 (fr) * 2004-11-24 2006-05-26 Comabi Snc Dispositif d'assemblage d'elements d'un echafaudage tubulaire

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