DE7705089U1 - Ruestbaum fuer baugerueste - Google Patents
Ruestbaum fuer baugeruesteInfo
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- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
Gebrauchsmusteranmeldung
IPA Scaffolding Nederland B.V.
M.L. Kingsingel 93
Draohten, Holland
IPA Scaffolding Nederland B.V.
M.L. Kingsingel 93
Draohten, Holland
Rüstbaum für Baugerüste.
Die Erfindung betrifft einen Rüstbaum für Baugerüste mit Tragelementen
für Verbindungsstangen und/oder Diagonalstreben, wobei die Tragelemente aus an den erforderlichen Stellen über
die Länge des Rüstbaumes verteilten und denselben kranzförmig umgebenden, seitlich abstehend angeschweißten Knaggen bestehen,
auf welche die Verbindungsstangen mit in Längsrichtung der Stangen U-förmig gebogenen Kupplungsorganen aufschiebbar und
mittels eines durch korrespondierende Öffnungen in den Knaggen
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und den Kupplungsorganen einsteckbaren Klemmkeils festklemmbar sind.
Ein derartiger Rüstbaum für Baugerüste, welcher gewöhnlich aus einem geeigneten Rohrprofil besteht, ist aus der NL-PS 145 013
bekannt. Bei diesem bekannten Rüstbaum bestehen die Knaggen aus U-förmigen Flachelsenbügeln, welche in wagerechter Lage mit
ihren Enden am RüStbaum angeschweißt sind, wobei die Dicke einer
derartigen Knagge nur wenig geringer ist als das Innenmaß des
Kupplungsorganes einer Verbindungsstange. Als nachteilig hat
sich bei einer derartigen Ausführung erwiesen, daß die einzelnen Knaggen Stück für Stück am Rüstbaum angeschweißt werden müssen,
wobei diese Arbeit sehr genau erfolgen muß, da ,jede Knagge mit ihrer Tragebene genau rechtwinklig auf der Längsachse des Rüstbaumes
stehen muß und die Tragebenen der ein und denselben Kranz bildenden Knaggen unbedingt in einer einzigen wagerechten Ebene
liegen müssen.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Rüstbaum der vorbeschriebenen Art in der Weise auszubilden, daß die offenkundigen
Nachteile der bisherigen Ausbildung behoben werden, und zwar insbesondere durch eine die Montagekosten wesentlich
senkende einfachere Ausbildung der Tragelemente.
Ein erfindungsgemäßer Rüstbaum für Baugerüste ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß die Knaggen an einem Tragring
derart angeformt sind, daß Tragring und Knaggen ein einteiliges, den RUstbaum umgreifendes und mit ihm verschweißbares
Tragelement bilden, wobei die Knaggen jeweils aus einer wage-
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rechten Tragplatte mit darin ausgebildeter Durchstecköffnung für den Klemmkeil und einer die Tragplatte umgebenden sowie an den
Tragring anschließenden senkrechten Umrandung mit gegenüber der Dicke der Tragplatte größerer Höhe bestehen.
Da bei der erfindungsgemäßen Ausbildung die Tragelemente nicht mehr wie bisher aus einer Anzahl von einzeln rund um den Rüstbaum
verteilt anzuschweißenden Knaggen bestehen, sondern die Knaggen eines Kranzes mit einem Tragring ein Ganzes bilden,
lassen sich diese Tragelemente nicht nur einfach und preiswert in großen Serien herstellen, sondern sie lassen sich auch
wesentlich einfacher als bisher exakt in der gewünschten Lage an dem Rohrprofil eines Rüstbaumes anschweißen, wobei stets
gewährleistet ist, daß die Knaggen genau in einer Ebene liegen. Die erhöhte senkrechte Umrandung einer jeden Knagge ergibt eine
Anschlagebene für die senkrechte Wandung des U-förmigen Kupplungsorganes einer Verbindungsstange, wenn dieses durch den
Klemmkeil in Querrichtung festgezogen wird, wobei das Kupplungsorgan mit seiner wagerechten Oberwandung sich auf den Oberkanten
der Umrandung fest abstützt. Der Klemmkeil greift an der Tragplatte der Knaggen an einem zwischen den beiden wagerechten
Wandungen des Kupplungsorganes und in einigem Abstand unter
dessen oberer Wandung liegenden Punkt an, wodurch zwischen Kupplungsorgan und Knagge eine effektive Dreipunkt-Klemmung
erfolgt, sodaß der Klemmkeil sich nicht durch Stöße oder Rüttelbewegungen
lockern kann. Dabei ist es ohne weiteres möglich, die größte Dicke der Knaggen, d.h. die Höhe der senkrechten Umrandung,
mit geringem Spiel kleiner zu wählen als die senkrechte öffnung des Kupplungsorganes. Dadurch wird einmal das Aufschieben
des Kupplungsorganes auf die Knagge erleichtert und andererseits ermöglicht, das Kupplungsorgan mit einem unverlierbaren
Klemmkeil zu versehen, dessen in Querrichtung verdicktes Außenende zwar durch die untere jedoch nicht durch die obere öffnung
des Kupplungsorganes hindurchrutschen kann, sodaß der Klemmkeil in hochgezogenem Zustande stets etwas in die öffnung des Kupplungsorganes
hineinragt.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung der Tragelemente und ihrer äußerst einfach auszuführenden Verschweißung
mit dem rohrförmigen Rüstbaum besteht außerdem darin, daß sie beispielsweise für den Export ohne weiteres lose verschickt
werden können und am Bestimmungsort von jedem einigermaßen geübten Schweißer auf bereits vorhandene rohrförmige
Rüstbäume aufgeschweißt werden können, sodaß die Erfindung auch ein aus Tragring und angeformten Knaggen bestehendes einteiliges j
\ Tragelement umfaßt. Erforderlichenfalls kann dies naturgemäß
auch mit den Kupplungsorganen der Verbindungsstangen geschehen, ;
welche ebenfalls an Ort und Stelle an vorhandene Verbindungs- (
; stangen angeschweißt werden können. ;
Vorzugsweise sind die Knaggen der Tragelemente an ihrem nach '
; außen weisenden Ende bogenförmig abgerundet.
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Bekanntlich dienen die Tragelemente eines Rüstbaumes für Bau- ; gerüste auch zur Befestigung von Diagonalstreben, welche gewöhn-
; lieh an ihren Enden eine Kupplungsplatte mit dem Querschnitt
einer Knagge entsprechender öffnung aufweisen und mit dieser j
auf die Knagge aufschiebbar und zwischen Rüstbaum und dem
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Kupplungsorgan einer auf der Knagge befestigten Verbindungsstange festklemmbar sind. Pur diese Fälle ist nach einer weiteren
Besonderheit der Erfindung die Längenabmessung der Durchstecköffnung der Knaggen in zum Tragring radialer Richtung wenigstens
gleich oder vorzugsweise nur etwas größer als die Summe der Dicken eines Klemmkeiles und einer Kupplungsplatte einer Diagonalstrebe,
wobei diese Durchstecköffnung derart in der Tragplatte der Knagge angeordnet ist, daß wahlweise die Kupplungsplatte einer einzigen Diagonalstrebe oder zwei aneinander anliegende
Kupplungsplatten zweier Diagonalstreben zwischen einem auf die Knagge aufgeschobenen Kupplungsorgan einer Verbindungsstange und dem Rüstbaum einklemmbar sind.
Vorzugsweise weist dabei die vom Tragring fortweisende Kante der Durchstecköffnung der Tragplatte in der Mitte eine nach
außen weisende Aussparung auf, in welche ein radial in die Durchstecköffnung eingesetzter Klemmkeil derart mit seiner
Schrägkante einsetzbar ist, daß die Kupplungsplatte zweier Diagonalstreben direkt festklemmbar sind.
Durch diese Ausbildung wird es ermöglüit, auf einer einzigen
Knagge als Knotenpunkt wahlweise drei Elemente (eine Verbindungsstange und zwei Diagonalstreben), zwei Elemente (eine
Verbindungsstange und eine Diagonalstrebe oder zwei Diagonalstreben) oder ein einziges Element (eine Verbindungsstange oder
eine Diagonalstrebe) anzubringen und mit dem Klemmkeil festzuklemmen.
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Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der beillegenden Zeiohung im einzelnen erläutert;
es zeigt
festgesohweißtem, vier Knaggen aufweisenden Tragelement;
Flg.2 ein Stück eines Rüstbaumes von der Seite gesehen mit
einem Tragelement gemäß Fig.l im senkrechten Axialschnitt;
Fig.5 eine Draufsicht auf ein am Ende einer Verbindungsstange
angeschweißtes Kupplungsorgan;
Fig.4 eine der Flg.l entsprechende Ansicht mit auf drei der
vier Knaggen befestigten verschiedenen Bauteilen eines Baugerüstes;
Fig.5 einen Schnitt durch Fig.4 längs der Linie V-V; und
Fig.6 einen Schnitt durch Fig.4 längs der Linie VI-VI.
In der Zeichnung ist ein Teil eines rohrförmigen Rüstbaumes 1 für Baugerüste dargestellt, auf welchem eine Anzahl von Tr.agelementen
2 angebracht sind, die in den jeweils erforderlichen Abständen voneinander über die Länge des Rüstbaumes verteilt
liegen, von denen jedoch nur ein einziges dargestellt ist. Jedes Tragelement 2 besteht aus einem einteiligen Schmiedestück mit
einem auf den Rüstbaum 1 passenden Tragring J5, an welchem vier
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in ein und derselben Ebene liegende, radial abstehende Knaggen in einem Winkel von jeweils 90° zueinander angeformt sind. Die
einzelnen Knaggen bestehen dabei jeweils aus einer wagereohten Tragplatte 5 mit parallelen Seltenkanten und bogenförmig abgerundetem
äußerem Ende, welohe von einer senkrechten Umrandung 6 umgeben 1st, die an der Unter- und Oberseite etwas über die
Tragplatte 5 herausragt und dieselbe Höhe besitzt wie der Tragring 3, an welchen sioh diese Umrandung 6 anschließt. In der
Tragplatte 5 ist eine rechteckige öffnung 7 ausgebildet, deren
naoh außen weisende Kante in der Mitte eine rechteckige Aussparung 8 besitzt.
Die Rüstbäume eines Baugerüstes werden untereinander durch Verbindungsstangen 9 verbunden, welche gewöhnlich ebenfalls
aus Rohrprofilen bestehen und an den Enden angeschweißte Kupplungsorgane
10 (Fig.5) tragen, mit welchen sie über die Knaggen 4 eines Tragelementes 2 mit einem Rüstbaum 1 verbunden werden
können. Dabei besitzt jedes Kupplungsorgan in Längsrichtung der Verbindungsstange 9 gesehen U-Profil mit einer wagerechten
Oberwandung 11, einer dazu parallelen Unterwandung 12 und einer senkrechten Seitenwandung IJ. In der oberen und der unteren
Wandung 11 und 12 sind übereinanderliegende rechteckige öffnungen
14 und 15 ausgebildet (siehe Fig.5)* deren größte Länge sich in Querrichtung erstreckt und wobei die untere öffnung 15
breiter ist als die obere öffnung 14. In den beiden öffnungen
14 und 15 sitzt ein Klemmkeil 16, welcher eine quer zur Längsachse der Verbindungsstange 9 gerichtete Klemmwirkung ausübt und
an seinem schmalen unteren Ende eine Erhöhung 17 aufweist, welche zwar durch die untere öffnung 15, jedoch nicht durch die
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obere Öffnung 14 des Kupplungsorganes 10 hindurohgeht. Infolgedessen
sitzt der Klemmkeil 16 unverlierbar am Kupplungeorgan 10
fest. Die lichte Höhe des Kupplungsorganes 10 ist um so viel größer als die Höhe der Umrandung 6 einer Knagge 4, eodaß das
Kupplungsorgan bei in seine oberste Endlage hoohgezogenem Klemmkeil
16 von der Seite her auf eine Knagge 4 aufgeschoben werden kann, bis der Klemmkeil 16 durch die Durchsteoköffnung 7 der
Knagge und anschließend duroh die unterste Öffnung 15 des Kupplungsorganes nach unten durchgesteokt werden kann (Fig.5)· Die
obere Wandung 11 des Kupplungsorganes 10 ruht dabei auf der Oberkante der senkrechten Umrandung 6 der Knagge. Beim Eintreiben
des Klemmkeiles 16 greift dieser einerseits an den senkrecht untereinander liegenden, von der Seitenwandung 13
abgewandten Kanten der Öffnung 14 und 15 und andererseits an der dieser Wandung 1J>
zugewandten Kante der Durchstecköffnung 7 an, wodurch das Kupplungsorgan 10 mit seiner Seitenwandung 1?
in Querrichtung gegen die Seitenwandung der Umrandung 6 festgezogen wird. Die mittlere Klemmstelle zwischen dem Klemmkeil
16 und der Kante der Durchstecköffnung 7 liegt dabei etwas unter der obersten Klemmstelle zwischen dem Klemmkeil und der
Kante der Öffnung 14, wodurch zusammen mit der untersten Klemmstelle zwischen dem Klemmkeil 16 und der Kante der Öffnung 15
eine stabile Dreipunkt-Klemmung erzielt wird.
Außer durch Verbindungsstangen werden die Rüstbäume eines Baugerüstes
untereinander noch durch Diagonalstreben 18 verbunden, welche ebenfalls Rohrprofil besitzen und an beiden Enden flachgeschlagen sind, sodaß Kupplungsplatten 19 entstehen, deren
Außenenden passend abgerundet und schräg abgeschnitten sind.
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Aus jeder Kupplungsplatte 19 1st eine rechteckige Öffnung 20 ausgestanzt, welche mit geringem Spiel eine Knagge 4 aufnehmen
kann .und derart angeordnet ist, daß eine mit dieser Öffnung auf eine Knagge aufgeschobene Diagonalstrebe 18 unter einem
Winkel von 45 schräg nach oben oder nach unten zur Horizontalen
verläuft (Fig.6).
Die radiale Länge 1 (Fig.l) einer jeden Durchstecköffnung 7
einer Knagge 4 ist etwas größer als die Summe der Dicken eines Klemmkeiles 16 und einer Kupplungsplatte 19, wobei diese Durchstecköffnung
7 in radialer Richtung derart in der Tragplatte der Knagge angeordnet ist, daß auf die in Fig.4 dargestellte
Weise je nach Wahl ein, zwei oder drei Elemente auf jeder Knagge 4 befestigt werden können. So trägt die oberste Knagge
in Fig.4 eine Verbindungsstange 9, wobei zwischen dem äußersten Ende ihres Kupplungsorganes 10 und dem Rüstbaum 1 die
Kupplungsplatte 19 einer einzigen Diagonalstrebe 18 eingeklemmt
ist. Der Klemmkeil 16 liegt dabei nahe der Innenkange der Durchstecköffnung 7. Die unterste Knagge 4 in Fig.4 trägt in
analoger Weise zwei aneinander anliegende Kupplungsplatten von zwei In entgegengesetzten Richtungen schräg nach oben oder
nach unten verlaufenden Diagonalstreben 18 zwischen dem Ende des Kupplungsorganes 10 einer Verbindungsstange 9 und dem
Rüstbaum 1, wobei der Klemmkeil 16 sich nahe der Außenkante der Durchstecköffnung 7 befindet. Auf der linken Knagge 4 in
Fig.4 sind nur zwei nebeneinanderliegende Kupplungsplatten zweier Diagonalstreben 18 befestigt, welche in diesem Fall
durch einen losen Klemmkeil 16' festgeklemmt sind, welcher radial eingesetzt ist und mit seinem Rücken in die Aussparung
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der Außenkante der Durchstecköffnung 7 greift und dadurch festgehalten
wird (siehe auch Fig.6). Die in dieser Figur 6 dargestellte Erhöhung 17 am unteren Ende des Klemmkeiles 16' kann
falls gewünscht auch fortgelassen werden. Schließlich ist es, wenn dies auch nicht dargestellt ist, möglich, nur eine einzige
Verbindungsstange 9 mit ihrem Kupplungsorgan 10 auf einer Knagge
4 zu befestigen oder eine einzige Diagonalstrebe 18 mit ihrer Kupplungsplatte 19 mittels eines radial oder quer eingesetzten
Klemmkeiles festzuklemmen. Das dabei auftretende Spiel ist für die Funktion der Diagonalstrebe 18 ohne Belang.
Wie Fig.2 zeigt, ist der Tragring J5 der Tragelemente 2 innenseitig
an der Ober- und der Unterkante abgeschrägt, um zwischen Tragring und Rüstbaum einwandfreie Schweißnähte 21 ausführen
zu können.
Claims (4)
1. Rüstbaum für Baugerüste mit Tragelementen für Verbindungsstangen
und/oder Diagonalstreben, wobei die Tragelemente aus an den erforderliohen Stellen über die Länge des Rüstbaumes verteilten
und denselben kranzförmig umgebenden, seitlich abstehend angeschweißten Knaggen bestehen, auf welohe die Verbindungsstangen mit in Längsrichtung der Stangen U-förmig gebogenen
Kupplungsorganen aufsohiebbar und mittels eines durch korrespondierende
öffnungen in den Knaggen und den Kupplungsorganen
einsteokbaren Klemmkeiles festklemmbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Knaggen (4) an einem Tragring (3) derart angeformt sind, daß Tragring und Knaggen
ein einteiliges, den RUstbaum (1) umgreifendes und mit ihm verschweißbares
Tragelement bilden, wobei die Knaggen jeweils aus einer wagereohten Tragplatte (5) mit darin ausgebildeter Durchstecköffnung
(7) für den Klemmkeil (16) und einer die Tragplatte umgebenden sowie an den Tragring anschließenden senkrechten Umrandung
(6) mit gegenüber der Dicke der Tragplatte größerer Höhe bestehen.
2. Rüstbaum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Knaggen (4) der Tragelemente (2) an ihrem nach außen weisenden
Ende bogenförmig abgerundet sind.
3· Rüstbaum nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Diagonalstreben
an ihren Enden jeweils eine Kupplungsplatte mit dem Querschnitt einer Knagge entsprechender öffnung aufweisen und mit dieser
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Andrajewfki, Honke, Gesthuysen & Match, Patentanwalt» ίη Essen
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auf die Knagge aufsohlebbar und zwlsohen Rüatbaum und dem Kupplungsorgan
einer auf der Knagge befestigten Verbindungsstange festklemmbar slnu, dadurch gekennzeichnet« daß die Längenabmessung
der Durchsteoköffnung (7) der Knaggen (4) in zum Tragring
(J) radialer Richtung wenigstens gleich oder vorzugsweise nur etwas größer ist als die Summe der Dioke eines Klemmkeiles
(16) und einer Kupplungsplatte (19) einer Diagonalstrebe (18) und daß diese Durchstecköffnung (7)derart in der Tragplatte (5)
der Knagge (4) angeordnet ist, daß wahlweise die Kupplungsplatte (19) einer einzigen Diagonalstrebe (18) oder zwei aneinander
anliegende Kupplungsplatten zweier Diagonalstreben zwischen einem auf die Knagge aufgeschobenen Kupplungsorgan (10) einer
Verbindungsstange (9) und dem Rüstbaum (1) einklemmbar sind.
4. Rüstbaum nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß die
vom Tragring (3) fortweisende Kante der Durchstecköffnung (7) der Tragplatte (5) in der Mitte eine nach außen weisende Aussparung
(8) aufweist, in welche ein radial in die Durchstecköffnung eingesetzter Klemmkeil (161) derart mit seiner Schrägkante
einsetzbar ist, daß die Kupplungsplatten (19) zweier Diagonalstreben (18, 18) direkt festklemmbar sind.
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Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
NL7701060A NL7701060A (nl) | 1977-02-02 | 1977-02-02 | Bouwsteiger alsmede van draagnokken voorzien ringelement voor de staanders van zulk een steiger. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7705089U1 true DE7705089U1 (de) | 1977-08-04 |
Family
ID=19827906
Family Applications (1)
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---|---|---|---|
DE19777705089 Expired DE7705089U1 (de) | 1977-02-02 | 1977-02-19 | Ruestbaum fuer baugerueste |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7705089U1 (de) |
NL (1) | NL7701060A (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3008966A1 (de) * | 1979-03-08 | 1980-09-18 | Evans & Sons Ltd C | Baugeruest |
FR2878273A1 (fr) * | 2004-11-24 | 2006-05-26 | Comabi Snc | Dispositif d'assemblage d'elements d'un echafaudage tubulaire |
Families Citing this family (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3174216D1 (en) * | 1980-12-04 | 1986-04-30 | Marcel Henri Rene Roux | Means for the directional connection of tubular scaffolding elements |
CN110409807B (zh) * | 2019-08-09 | 2021-05-07 | 天津建工城市建设发展有限公司 | 一种屋顶的高支模体系 |
-
1977
- 1977-02-02 NL NL7701060A patent/NL7701060A/xx not_active Application Discontinuation
- 1977-02-19 DE DE19777705089 patent/DE7705089U1/de not_active Expired
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Publication number | Publication date |
---|---|
NL7701060A (nl) | 1978-08-04 |
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